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Wie eine Browser-Lösung den traditionellen Inkassomarkt verändert

Weiler/Deutschland – Mahnung, Mahnbescheid beantragen, Gerichtsvollzieher beauftragen: Alles auf einer Plattform. Ohne IT-Stress. Welches Unternehmen hat heute noch Zeit für wochenlangen Software-Frust? Richtig: Niemand.

Eine offene Rechnung ist ärgerlich. Noch ärgerlicher ist der bürokratische Aufwand danach: Mahnung schreiben, Mahnbescheid beantragen, Post an den Gerichtsvollzieher. Als Unternehmer, Freiberufler oder Steuerberater fehlt dafür schlichtweg die Zeit. Genau hier setzen wir an. Unsere installationsfreie Komplettlösung digitalisiert den gesamten Prozess – papierlos und ohne lästiges Eintippen von Daten. Von der ersten Mahnung bis zur Vollstreckung steuern Sie alles über eine einzige Plattform.

Die Herausforderungen moderner Forderungsprozesse können heute nicht mehr durch Einzellösungen gelöst werden. Es braucht ein vernetztes Ökosystem – von der ersten Mahnung über das gerichtliche Mahnverfahren bis hin zur Zwangsvollstreckung und der Beauftragung des Gerichtsvollziehers.

Sie wollen fragmentierte Prozesse, manuelle Eingaben und papierbasierte Abläufe zwischen Buchhaltung, Rechtsabteilung, Gerichten und Gerichtsvollziehern hinter sich lassen? Erfahren Sie, wie die zentrale Plattform-Lösung gerichtsmahnverfahren.de Ihr Mahnwesen vereinfacht, beschleunigt und gleichzeitig Kosten reduziert.

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Wie viel Einsparpotenzial steckt in Ihrer Mahn- und Rechtsabteilung?

Weiler/Deutschland – Immer mehr Unternehmen hinterfragen ihr Forderungsmanagement – und wechseln zu effizienteren Lösungen. Die Eifelschau sprach mit dem Rechts – und Inkassodienstleister twenty4collect über ihre innovative Plattform-Lösung gerichtsmahnverfahren.de

Fragmentierte Prozesse, manuelle Eingaben und papierbasierte Abläufe zwischen Buchhaltung, Rechtsabteilung, Gerichten und Inkasso hinter sich lassen? Wer wünscht sich das nicht!

Die Digitalisierung verändert nicht nur Prozesse, sondern Erwartungen: Schnelligkeit, Transparenz und einfache Handhabung sind heute entscheidend.

Was bedeutet das für Ihr Unternehmen?

Ein Mahnwesen, das funktioniert – ohne Reibungsverluste. Die Lösung liegt in einer Plattform, die Technologie, Prozesse und rechtliche Anforderungen intelligent verbindet. So wird aus Verwaltung echte Wertschöpfung.

Die entscheidende Frage ist nicht, wo können wir noch sparen?

Sondern, wo verlieren wir heute unnötig Geld?

Passgenaue Lösung statt Kompromisse

Je nach Portfoliostruktur und Unternehmensgröße des Gläubigers ergeben sich dadurch Einspar- und Effizienzpotenziale im Forderungsmanagement im Bereich von mehreren tausend Euro bis in den siebenstelligen Bereich jährlich. Erfahren Sie, wie gerichtsmahnverfahren.de Ihr Mahnwesen vereinfacht, beschleunigt und gleichzeitig Kosten reduziert. Profitieren Sie von einer durchgängigen Lösung für außergerichtliche und gerichtliche Mahnverfahren in Deutschland inklusive Zwangsvollstreckung durch den Gerichtsvollzieher – einfach, effizient und rechtssicher.

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Die Service-Idee für Unternehmen

Weiler/Deutschland – Die Eifelschau wollte wissen, wie im Mahnwesen Einsparpotentiale erzielt werden können und erhielt von 24collect.de, der Internetpräsenz der twenty4collect GmbH ein kurzes Statement.

Mit unserer Plattform-Lösung gerichtsmahnverfahren.de kann die operative Komplexität reduziert und die Skalierbarkeit verbessert werden.

In vielen Unternehmen verbringen Mitarbeitende in der Rechts- und Mahnabteilung oder in der Buchhaltung wertvolle Zeit mit dem Abtippen von Daten, dem Sortieren von Unterlagen oder anderen repetitiven Aufgaben. Warum erledigt hochqualifiziertes Fachpersonal in diesen Abteilungen der Unternehmen noch immer manuelle Routinearbeit? Zeit, die eigentlich für strategische, wertschöpfende Tätigkeiten gedacht ist.

Der Fachkräftemangel gibt Unternehmen einen weiteren Push zur Prozessoptimierung und Automatisierung – ob man will oder nicht. Gerade im Mahnwesen können riesige Einsparpotentiale erzielt werden.

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Digitale Plattform verändert den deutschen Rechtsdienstleistungsmarkt

Weiler/Deutschland – Mit gerichtsmahnverfahren.de präsentiert die twenty4collect GmbH die nächste Generation des Forderungsmanagements – und mit ihr eine vollständig neu entwickelte Plattform.

Die eifelschau wollte mehr über die neue Plattform-Lösung erfahren

gerichtsmahnverfahren.de ist eine installationsfreie Komplettlösung, die ohne manuelle Konfiguration, Updates oder Wartungsaufwand direkt im Browser genutzt werden kann.

Offene Forderungen kosten Unternehmen jedes Jahr enorme Summen – nicht nur durch Zahlungsausfälle, sondern vor allem durch ineffiziente Prozesse, manuelle Bearbeitung und hohen Verwaltungsaufwand. Während viele Unternehmensbereiche längst digitalisiert wurden, bestehen im Forderungsmanagement häufig noch Medienbrüche, manuelle Prozesse und papiergebundene Abläufe.

Warum?

Weil die Herausforderungen moderner Forderungsprozesse nicht durch Einzellösungen gelöst werden können. Es braucht ein vernetztes Ökosystem. Ein Ökosystem, das den gesamten Lebenszyklus einer Forderung digital abbildet – von der ersten Mahnung über das gerichtliche Mahnverfahren bis hin zur Zwangsvollstreckung und der Beauftragung des Gerichtsvollziehers.

Denn Innovation verdient eine Plattform, die zeigt, was heute im Forderungsmanagement möglich ist. Das ist kein weiteres Tool. Das ist die Infrastruktur für das Forderungsmanagement der Zukunft.

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Warum KI offene Rechnungen nicht einfach wegautomatisieren kann

Weiler/Deutschland – Warum KI im Forderungsmanagement heute noch an Grenzen stößt – Viele Mahnprozesse sind unnötig komplex, verschiedene Tools, Dienstleister und Papierprozesse. Medienbrüche, manuelle Dateneingaben, lokale Installationen und fehlende Schnittstellen kosten Zeit, binden Ressourcen und erhöhen das Fehlerpotenzial. Gleichzeitig erwarten Kunden, Mandanten und Geschäftspartner schnelle, transparente und digitale Prozesse.

Zu viele Ausnahmen, zu viele Einzelschritte!

Enorme Kostenblöcke müssen zusätzlich aufwendig überwacht werden wie z.B.: Kosten für Auskunfteien, Kosten für Adressermittlungen, Portokosten für Briefe, Anwaltskosten, Callcenter Kosten, Personalkosten, Gerichtskosten für das gerichtliche Mahnverfahren, Gerichtsvollzieherkosten, Kosten für Barauslagen, Buchungskosten und viele mehr.

Die Lösung liegt in der Kompatibilität, einer Plattform-Lösung die Technologie, Prozesse und Governance so verbindet, dass Wertschöpfung auch im Forderungsmanagement erst möglich wird.

Während KI im Forderungsmanagement an manuellen Einzelschritten scheitert, erledigt die Plattform-Lösung
gerichtsmahnverfahren.de alles mit nur 3 Klicks.

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Schluss mit Papierchaos im Forderungs- Management

Weiler/Deutschland – Die Digitalisierung juristischer Standardprozesse hat begonnen – und sie wird die Art, wie Unternehmen Forderungen durchsetzen, nachhaltig verändern. Digitales Forderungsmanagement ist längst kein „Nice-to-have“ mehr, sondern ein echter Wettbewerbsfaktor!

Genau hier setzt gerichtsmahnverfahren.de eine neue Generation digitaler Rechts- und Inkassoplattformen an. Je nach Unternehmensgröße können Einsparungen im Forderungsmanagement bis in den hohen sechsstelligen Bereich realisiert werden.

Schluss mit Papierchaos im Forderungsmanagement: Die Zukunft von Inkasso und Rechtsdurchsetzung ist digital, offene Forderungen kosten Unternehmen jedes Jahr enorme Summen – nicht nur durch Zahlungsausfälle, sondern vor allem durch ineffiziente Prozesse, manuelle Bearbeitung und hohen Verwaltungsaufwand.

Alles auf einer zentralen Plattform – vollständig papierlos
Moderne Unternehmen benötigen heute keine fragmentierten Prozesse mehr, keine manuellen Eingaben und keine papierbasierten Abläufe zwischen Buchhaltung, Rechtsabteilung, Inkasso und Gerichten. Eine zentrale digitale Plattform ermöglicht die vollständige Abwicklung des Forderungsmanagements – effizient, automatisiert und skalierbar.

Mehrwert
End-to-End-Automatisierung juristischer Standardprozesse
Bundesweite Anbindung an deutsche Mahn- und Amtsgerichte
Massive Reduzierung administrativer Aufwände
Beauftragung von Gerichtsvollziehern zur Durchführung von Zwangsvollstreckungsmaßnahmen

Weniger Aufwand. Mehr Effizienz. Höhere Liquidität.
Durch die Automatisierung standardisierter Rechts- und Inkassoprozesse können Unternehmen ihre Bearbeitungszeiten drastisch reduzieren und interne Ressourcen deutlich entlasten. Besonders bei hohen Rechnungsvolumina entstehen erhebliche wirtschaftliche Vorteile: Je nach Unternehmensgröße sind Einsparpotenziale von mehreren hunderttausend Euro pro Jahr realistisch.

Digitalisierung endet nicht bei der Buchhaltung
Während viele Unternehmensbereiche längst digitalisiert wurden, bestehen im Forderungsmanagement häufig noch Medienbrüche, manuelle Prozesse und papiergebundene Abläufe. Die Zukunft liegt in einer durchgängigen End-to-End-Digitalisierung: Von der ersten Mahnung bis zur erfolgreichen Vollstreckung – alles zentral auf einer Plattform.

Fazit
Unternehmen, die auf automatisierte und papierlose Prozesse setzen, gewinnen nicht nur Effizienz, sondern auch Geschwindigkeit, Transparenz und Liquidität.

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eifelschau.de wird zur Plattform für neue Geschäfts-Möglichkeiten

Weiler/Deutschland – Wir freuen uns, die Einführung unserer neuen digitalen Plattform bekannt zu geben – dem zentralen Treffpunkt für innovative Geschäftsmöglichkeiten, wertvolle Partnerschaften und nachhaltiges Wachstum. Innovation sichtbar machen, Chancen schaffen und Wachstum fördern – das ist das Ziel unserer neuen digitalen Plattform.

Ab sofort bieten wir innovativen Unternehmen eine moderne Bühne, um ihre Ideen, Technologien, Produkte und Dienstleistungen einem breiten Netzwerk aus potenziellen Kunden, Geschäftspartnern, Investoren und Interessenten zu präsentieren.

Unternehmen erhalten die Möglichkeit, ihre Stärken und Alleinstellungsmerkmale gezielt zu präsentieren, ihre Reichweite zu erhöhen und neue Geschäftsmöglichkeiten zu erschließen. Besucher der Plattform profitieren von einem inspirierenden Überblick über zukunftsweisende Lösungen und spannende Unternehmenskonzepte.

Wir freuen uns darauf, gemeinsam die Zukunft zu gestalten.

Ihr Eifelschau-Team

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Ein begeisterter Eifeler mit missionarischem Eifer

Prüm/Meckel – Das Meckeler Gasthaus zählt zu den Pionieren der qualitätszertifizierten Regionalmarke EIFEL -Gastgebern. Seit Jahren hat sich der Gastronom Thomas Herrig der Mission verschrieben, heimische Zutaten zu authentischen regionalen Gerichten zu verarbeiten. Seine Begeisterungsfunken für Eifler Küche lässt er mit Überzeugung überspringen…

Schon seit jeher ist Familie Herrig nah dran an den Erzeugnissen der Eifel. Über Generationen führte sie einen landwirtschaftlichen Betrieb mit Ackerbau und Viehzucht. Wie viele Bauernhöfe der Region betrieben auch die Herrigs eine kleine Schänke mit selbst gebrannten Schnäpsen und Bier der nahe gelegenen Bitburger Brauerei – diese Partnerschaft steuert in den nächsten Jahren auf das 150-jährige Jubiläum zu.

Vom Bauernhof zum Gasthof

Für Thomas Herrig war früh klar, dass er seine Berufung nicht im Kuhstall sondern in der Küche sieht. Er machte eine Kochausbildung und baute den Betrieb sukzessive mit voller Unterstützung seiner Eltern zum Gasthof um. In den Wintermonaten jobbte er anfangs in 4-Sterne-Hotels der Schweiz, das hohe Küchenniveau und das Selbstbewusstsein für heimische Produkte überzeugten ihn. Seine Versuche, diesen Weg auch in der heimischen Küche anzuwenden, scheiterten zunächst: „Es war damals schwierig, Produkte mit einer gleichbleibenden, hohen Qualität zu bekommen“, erinnert sich Herrig an seine Anfänge. Dann erfuhr er zufällig von den Bestrebungen, in der Eifel eine Regionalmarke aufzubauen. Mit geringen Erwartungen besuchte er die Auftaktveranstaltung. Und mit voller Begeisterung für diesen Kurs machte er sich auf den Heimweg: „Regionale Wertschöpfung, nachhaltiges Wirtschaften, regionale Frische – diese Philosophie der jungen Regionalmarke EIFEL  war genau meine Überzeugung“ – so blickt der Gastgeber noch heute mit leuchtenden Augen auf die Geburtsstunde seiner Eifel-Passion zurück.

Ein konsequenter Kurs für Qualität und Gastlichkeit

Von da an wurden alle Weichen auf Eifel-Kurs gestellt. „In den Schulungen und Workshops wurde mir klar, dass wir bislang viel zu klein um den eigenen Kirchturm herum dachten“. Die ersten etwa 40 Gastgeberbetriebe im gesamten Eifel-Raum wurden geschult in Marketing, Betriebswirtschaft, Mitarbeiterführung, Qualitätsmanagement – Themen, die vor 20 Jahren in der Gastronomie noch keine wesentliche Rolle spielten. Es herrschte eine große Aufbruchstimmung, so Herrig. Und das bisherige Problem zertifizierter Qualitätsprodukte war auch gelöst: „Ob Fleisch, Wurst, Schinken, Käse, Säfte – die Regionalmarke EIFEL hatte bereits ein großes, verlässliches Produktportfolio aufgebaut, auf das wir als Gastronomen zurückgreifen konnten“. Er gibt auch zu, dass der Start mitunter etwas holprig war, insbesondere bei der Lieferung haperte es zunächst. Doch zwischenzeitlich hätten sich hier praktikable Wege und Strukturen zwischen Lieferanten und Gastgebern gefunden.

Nicht nur Label, sondern Leidenschaft

Wer den rührigen Gastronomen kennt, der weiß: Thomas Herrig gibt sich nicht damit zufrieden, lediglich ein neues Logo an die Eingangstür seines modernen eifeltypischen Gasthauses zu schrauben. „Wir EIFEL-Gastgeber leben die Philosophie mit ganzer Leidenschaft“. So werden freundschaftliche Partnerschaften mit den Erzeugern gepflegt. Um die Gäste zu überzeugen, erfolgt viel Kommunikation zu den regionalen Zutaten über die Speisekarte und die persönlichen Erläuterungen vom Chefkoch sowie den Servicekräften. Und weil gerade letztere eine wichtige Rolle in der Kommunikation spielen, werden diese ständig geschult und besuchen mitunter auch schonmal einzelne Produzenten. Auch außerhalb des Gasthauses ist das Herrig-Team mit seiner stetigen Präsenz ein bekannter und wichtiger Botschafter der Regionalmarke – ob bei Berufsorientierungstagen in Schulen oder bei den Europa Mini-Köchen. Dieses ist ein besonderes Herzenzprojekt von Thomas Herrig, da hier Kinder und Jugendliche für gutes Essen, regionale Zutaten und Spaß am Kochen sensibilisiert werden – und sich so manche schon über dieses Projekt für einen späteren Beruf in der Gastronomie haben begeistern lassen.

Herrig beweist in seinem Betrieb, dass die Jobs in der Gastronomie weitaus besser sind als ihr Ruf. Sicherlich, weil man in seinem Gasthaus auch hier so manch anderen Weg eingeschlagen hat: Mitarbeiterfreundliche und verlässliche Dienstzeiten ohne Überstunden, freundschaftliches Betriebsklima, gute Entlohnung: alleine hierüber könnten wir umfangreich berichten. Und so heißt es daher hier wie im gesamten Betrieb: Fortsetzung folgt.

„Die Gastgeber-Auszeichnung der Regionalmarke EIFEL ist nicht nur ein Etikett, sondern eine gelebte Philosophie. Sie zieht sich als roter Faden von den verwendeten Rohstoffen über die Kommunikation bis zur mitarbeiterfreundlichen Betriebsführung.“

Thomas Herrig – Inhaber Gasthaus Herrig

gasthaus-herrig.de

„Das Gasthaus Herrig in Meckel verkörpert in ganz besonderer Weise einen EIFEL Gastgeber. Seit Gründung der Regionalmarke EIFEL setzt Thomas Herrig konsequent und sehr erfolgreich zertifizierte Regionalmarke EIFEL Produkte auf seine Speisekarten. Die Gäste lieben das und sind begeistert.“

Markus Pfeifer – Regionalmarke EIFEL

www.regionalmarke-eifel.de

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Die Firmen agn Niederberghaus & Partner GmbH und Ingenion planen Großprojekt in Mechernich

Mechernich – RVK beauftragt Generalplaner für das Aus- und Weiterbildungszentrum in Mechernich – Erste Wasserstofftankstelle mit eigner Energieherstellung dank Elektrolyseur – Der Bau des Aus- und Weiterbildungszentrums für digitale und klimaneutrale Mobilität, kurz AWM, nimmt immer konkretere Züge an. Am 6. Dezember beauftragte die RVK das Unter-nehmen agn Niederberghaus & Partner GmbH als Generalplaner für das große Projekt. Die Ingenion GmbH wurde zugleich für die Planung und den Bau der im AWM integrierten öffentlichen Wasserstofftankstelle samt Elektrolyseur zur Produktion von grünem Wasserstoff beauftragt. Damit baut die RVK als erstes Unternehmen im öffentlichen Nahverkehr eine Wasserstofftankstelle in Verbindung mit einem eigenen Elektrolyseur, um eigenen grünen Wasserstoff zu produzieren und zu vertanken. Besonders erfreulich für die Region: Die Tankstelle wird nach ihrer Fertigstellung auch für die Allgemeinheit zugänglich sein.

Klimaneutralität im Fokus des AWM

Im AWM werden ein Elektrolyseur und eine Photovoltaik-Anlage errichtet, um Busse zukünftig mit grünem Wasserstoff zu versorgen. Diese innovative Lösung verdeutlicht das Engagement der RVK für den Klimaschutz und die Förderung nachhaltiger Mobilität mit und für den Kreis Euskirchen. Das spiegelt auch die klima- und ressourcenschonende Bauweise wider. Das AWM soll komplett klimaneutral betrieben werden und stellt somit ein Leuchtturmprojekt in der Region dar und verfolgt die Ziele des Strukturwandels, vor allem in Puncto Arbeitsplatz- und Antriebstransformation. In Mechernich wird eine Ausbildungs- und Lehrwerkstatt errichtet, die sich ausschließlich auf die Wartung und Instandsetzung von Busse mit alternativen Antrieben konzentriert.

Dr. Marcel Frank, Geschäftsführer der RVK: „Das AWM ist ein besonderes Leuchtturmprojekt für uns. Zum einen werden wir dort dem Fachkräftemangel mit einer starken Möglichkeit zur Aus- und Weiterbildung begegnen können. Mit dem Bau des ersten Elektrolyseurs bei einem ÖPNV-Unternehmen gehen wir dabei den innovativen Weg weiter, den wir mit unseren mittlerweile über 100 Wasserstoffbussen begonnen haben. Wir wollen weiter in diesem Feld vorangehen und neue Möglichkeiten ausloten“.

Das AWM wird ausschließlich auf alternative Antriebstechnologien wie Wasserstoff und Elektromobilität setzen. Der Bau markiert einen bedeutenden Meilenstein in Richtung Nachhaltigkeit für die RVK und den Kreis Euskirchen mit Blick auf die klimafreundliche Energieversorgung und Stärkung der Infrastruktur in der Region. Es wird erwartet, dass das Projekt die regionale Mobilität nachhaltig verändern und zur Vorbildfunktion für andere Verkehrsgesellschaften in Deutschland werden wird.

Die Errichtung und Betrieb der Wasserstofftankstelle und des Elektrolyseurs werden im Rahmen des Aufrufes des Nationalen Innovationsprogramms Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NIP II) gefördert. Beide Investitionsprojekte wurden über das NIP II des Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) mit Bundesmitteln aus den Investitionsgesetz Kohleregionen (InvKG) bewilligt und durchliefen das SofortprogrammPlus der Zukunftsagentur Rheinisches Revier (ZRR).

David Bongartz, Abteilungsleiter Regionalentwicklung DER Zukunftsagentur Rheinisches Revier: „Mobilität von Morgen setzt Technologieoffenheit, Innovationsfreude und gute Ausbildung voraus. Das Aus- und Weiterbildungszentrum in Mechernich bindet alle diese Faktoren mit ein und leistet damit einen wichtigen Beitrag für den Strukturwandel und Transformationsprozess im Rheinischen Revier.“

Markus Ramers, Landrat des Kreis Euskirchen: „Der Kreis Euskirchen hat sich frühzeitig zu den Chancen der Wasserstofftechnologie bekannt und wir arbeiten daran, dieses zukunftsweisende Thema gemeinsam mit allen beteiligten Partnern voranzutreiben. Mit der Errichtung einer öffentlichen Wasserstofftankstelle machen wir nachhaltige Mobilität für die Bürgerinnen und Bürger in Zukunft direkt greifbar. Es bleibt nicht bei theoretischen Konzepten, sondern wird zu einer greifbaren Realität und einem praktischen Schritt in Richtung Klimaschutz.“

Die Ingenion GmbH aus Hamburg wird mit der Lieferung, Errichtung und Inbetriebnahme einer Wasserstofftankstelle samt Elektrolyseur zur Eigenproduktion von grünem Wasserstoff beauftragt. Die Tankstelle wird dann täglich über 30 Busse mit Wasserstoff betanken können. Die eigene Wasserstoffproduktion auf dem AWM erfolgt durch eine 2x1MW PEM Elektrolyse. Heiko Iffland, Geschäftsführer der Ingenion GmbH: „Wasserstoff- und batterieelektrische Mobilität eröffnen neue Wege für einen emissionsfreien ÖPNV. Im Projekt der RVK zeigen beide Technologien ihre Stärke und bringen uns einen entscheidenden Schritt näher an eine nachhaltige, grüne Mobilität. So gestalten wir den öffentlichen Nahverkehr der Zukunft – sauber, effizient und zukunftsweisend.“

Zentrales Element für die Aus- und Weiterbildung von Fachkräften

Das AWM wird zukünftig die neue Wirkungsstätte der RVK-Akademie sein, die ausreichend Platz für Schulungsräume, einer Verwaltung, Showroom und Übernachtungsmöglichkeiten erhält. Passend zu den theoretischen Skills, die in den Räumen künftig vermittelt werden, wird das AWM aber auch ein Highlight für praxisbezogene Inhalte realisieren. Mit einer rund 38.000 m² großen Fahrsicherheitsfläche können dort Fahrstunden und –sicherheitstrainings absolviert werden, um (künftige) Fahrpersonale in ihrer Aus- und Weiter-bildung optimal auszubilden. Die Grundfläche des Gebäudes und der anliegenden Halle beträgt ca. 14.000 m ².

Daniel Mäuser, agn-Geschäftsführer, freut sich auf die Zusammenarbeit: „Unser Entwurf für das Aus- und Weiterbildungszentrum Mechernich ist geprägt durch eine klare funktionale Gliederung des Areals. Die Baukörper sind nach Funktionen geordnet im Süden der Gesamt-anlage aufgereiht, wobei die Akademie als Höhenakzent den adressbildenden Auftakt bildet.“

Mechernichs Bürgermeister Hans-Peter Schick: „Die Energiewende bedarf auch neuer Ausbildungserfordernisse. Die Stadt Mechernich ist stolz darauf, das künftige Aus- und Weiterbildungszentrum der RVK zum Einsatz neuer regenerativer Energieformen im ÖPNV beherbergen zu dürfen!“

Über die agn Niederberghaus & Partner GmbH

Vor über 70 Jahren als Architekturbüro gegründet, ist agn heute eine Unternehmensgruppe mit über 850 Mitarbeitenden und 13 Standorten in ganz Deutschland. Öffentlichen und privaten Auftraggebern bietet agn die Interdisziplinarität eines Generalplaners und macht dadurch komplexe Projekte beherrschbar. Neben Bauten der Verwaltung, Bildung, Justiz, des Gesundheitswesens und der Industrie plant und betreut agn Feuer- und Rettungswachen sowie Stadionbauten. Wichtige Projekte sind u. a. das Rathaus in Korbach (ein Modellprojekt für das ressourcenschonende Bauen), die Umnutzung des Flughafens Tegel (Terminal A, Hauptgebäude) zur Berliner Hochschule für Technik sowie das bereits fertiggestellte Congress Center Hamburg (CCH).

Über die ingenion GmbH

Die Ingenion GmbH steht seit über 20 Jahren für die erfolgreiche Entwicklung und Realisierung komplexer Projekte. Mit unserem Sitz in Hamburg agieren wir als Ingenieurbüro in unterschiedlichsten Branchen und bieten unseren Kunden maßgeschneiderte Projektmanagementleistungen – von der Konzeption bis zur Umsetzung. Unsere Wurzeln liegen in der Erdöl- und Gasindustrie, doch wir haben frühzeitig den Weg in eine nachhaltige Zukunft eingeschlagen. Heute generieren wir einen Großteil unseres Umsatzes aus „grünen“ Geschäftsbereichen, insbesondere im Bereich der erneuerbaren Energien. Mit dieser erfolgreichen Transformation sind wir ein Beispiel dafür, wie Wandel in der Industrie gelingen kann. Im Wachstumsmarkt Wasserstoff sind wir als EPC (Engineering, Procurement, Construction) tätig und haben bereits bedeutende Projekte realisiert. Unser Anspruch ist es, innovative Lösungen für die Energiewende zu entwickeln und gemeinsam mit unseren Partnern einen aktiven Beitrag zur klimaneutralen Zukunft zu leisten.

Die Ingenion GmbH – Ihr verlässlicher Partner für nachhaltige Projektlösungen.

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Gründer der Greenyp GmbH aus Esch in der Vulkaneifel mit Sonderpreis ausgezeichnet

Daun/Esch/Mainz – PIONIERGEIST 2024 – Sonderpreis für Unternehmerpersönlichkeit geht an Sascha Hansen aus Esch – Beim diesjährigen Pioniergeist-Wettbewerb der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB), der Volks- und Raiffeisenbanken und des SWR wurde Sascha Hansen, Gründer der Greenyp GmbH aus Esch in der Vulkaneifel, mit dem Sonderpreis für die Unternehmerpersönlichkeit ausgezeichnet.

Sascha Hansen überzeugte die Jury mit seinem E-Commerce-Konzept zum Vertrieb von innovativen Saatgut- & Gartenprodukten. Die Verleihung des Sonderpreises fand im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung in Mainz statt, bei der innovative Geschäftsideen und Persönlichkeiten aus ganz Rheinland-Pfalz geehrt wurden.

„Mit Sascha Hansen wird ein Unternehmer ausgezeichnet, der mit seiner Idee zeigt, wie Innovation und Nachhaltigkeit Hand in Hand gehen können“, betont Judith Klassmann-Laux, Geschäftsführerin der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Vulkaneifel mbH. „Wir freuen uns besonders, dass ein Gründer aus der Vulkaneifel mit diesem Preis geehrt wurde.“

Auch Stefan Mertes, Wirtschaftsförderer der Verbandsgemeinde Gerolstein, hebt die Bedeutung des Erfolgs hervor: „Diese Auszeichnung zeigt, dass unsere Region hervorragende Voraussetzungen für innovative Gründungen bietet. Wir hoffen, dass Sascha Hansens Erfolg weitere Gründer motiviert, ihre Ideen in der Vulkaneifel zu realisieren.“

Neben dem Sonderpreis für die Unternehmerpersönlichkeit wurden auch weitere Gewinner ausgezeichnet:

1. Platz: 021 Software GmbH aus Mainz für die Marktforschungs-Software „Horizon“.

2. Platz: Nüsse von hier FS GmbH aus Wolfsheim für regionale Walnüsse und Mandeln.

3. Platz: inventied GmbH aus Rockenhausen für innovative Lösungen im Katastrophenschutz.

Sonderpreis Nachhaltigkeit: eve and olive aus Brey für umweltfreundliche Babykleidung.

Sonderpreis Gründungsidee: greenable GmbH aus Kaiserslautern für CO₂-Messlösungen.

Der Pioniergeist-Wettbewerb würdigt seit 26 Jahren herausragende Gründungen in Rheinland-Pfalz und unterstreicht die Bedeutung von Innovationen für die wirtschaftliche Entwicklung der Region.