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2,5 Mio. Euro für „Care and Mobility Innovation“

Euskirchen, 13.10.2020 – Für das Projekt „Care and Mobility Innovation“ hat Christoph Dammermann, Staatssekretär im Wirtschafts – und Digitalministerium, den Zuwendungsbescheid im Gesamtvolumen von rund 2,5 Millionen Euro an Prof. Christiane Vaeßen, Geschäftsführerin der Region Aachen – stellvertretend für das Projektkonsortium – offiziell überreicht. Das ist auch eine gute Nachricht für den Kreis Euskirchen, der ebenfalls Projektpartner ist und wo es bereits erste Initiative in diese Richtung gibt. So haben die Stiftung Evangelisches Alten- und Pflegeheim in Gemünd und die Gemeinschaftspraxis Dr. Franz-Josef Zumbé bereits einen „Letter of Intent“ unterschrieben und erste innovative Schritte in die Wege geleitet. Die lokale „Kick-off-Veranstaltung“ findet am 10. Dezember in der ehemaligen Eifelhöhenklinik in Marmagen statt.

Care and Mobility Innovation erarbeitet in den Leitmärkten digitale Gesundheitswirtschaft und intelligente Mobilität eine Innovationsstrategie für die Zukunft der Region Aachen und entwickelt und fördert gleichzeitig Möglichkeiten der Cross-Innovationen beider Branchen. Im Rahmen von Innovationspartnerschaften realisieren Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Krankenhäuser, Altenheime, Mobilitätsmanager*innen in Kommunen, Verbände und weitere Partner digitale Projekte für die Mobilität und die Gesundheitsversorgung der Zukunft. Dies beinhaltet neben einer schnellen Umsetzung erfolgreicher Praxisanwendungen auch eine gemeinsame Akquisition von Forschungs- und Versorgungsprojekten.

„Schon heute kommen höchst innovative Projekte, Prozesse und Produkte aus der Region Aachen – vom Telenotarzt und e.GO Life bis zum Forschungsflugplatz Aachen-Merzbrück und dem Innovationszentrum für digitale Medizin. Die Fokussierung einer ganzen Region auf ihre wachstumsstarken Branchen, ihre technologischen Kompetenzen und Innovationspotenziale ist besonders im Strukturwandel eine Strategie, die große Erfolge verspricht.“, erläutert Staatssekretär Christoph Dammermann.

„Der Strukturwandel im Rheinischen Braunkohlerevier und die damit verbundene Förderung für Wertschöpfung und neue Beschäftigung bietet auch die Chance, eine Finanzierung zu finden die es ermöglicht, große Forschungs- oder Versorgungsprojekte, die aus den Innovationspartnerschaften entstehen, zu realisieren. Wir wollen die Innovationen aus Forschungseinrichtungen und Unternehmen der Region Aachen in der Region zur Anwendung bringen, erklärt Prof. Christiane Vaeßen. Das Motiv des Projektes bringt es auf den Punkt: „Care and Mobility Innovation“: Wie wollen wir in Zukunft leben? Gut versorgt und intelligent mobil am Innovationsstandort Region Aachen.

Neben der Region Aachen, gehören zu den weiteren Projektpartnern die Stadt Aachen als Projektkoordinator für den Leitmarkt Mobilität, die StädteRegion Aachen, die Kreise Düren und Euskirchen, die Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Heinsberg, das Universitätsklinikum der RWTH Aachen, der digitalHUB Aachen e.V., die Next e.Go Mobile SE, der Branchenverband Medlife e.V., die Aachener Gesellschaft für Innovation und Technologietransfer – AGIT mbH und die Unternehmensberatung MAT&T GmbH.

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DLG Eifel eG-Interviewreihe: Alexander Kürsten, Inhaber der Agentur positiv Multimedia GmbH

Schleiden, 10.10.2020 – Digitalisierung – eine von fünf Säulen.Im Interview spricht der Inhaber der Agentur positiv Multimedia GmbH, Alexander Kürsten, über den Arbeitskreis „Digitalisierung“ der Dienstleistungsgenossenschaft Eifel eG.

Herr Kürsten, Sie sind seit knapp zwei Jahren Mitglied der DLG Eifel und engagieren sich insbesondere für das Thema Digitalisierung. Was hat Sie zu der Mitgliedschaft in dieser Genossenschaft bewogen?

Ich halte es für wertschöpfend und nachhaltig, wenn sich Unternehmen in einer Region vernetzen, austauschen und ihr Wissen und ihre Erfahrungen teilen. Die Digitalisierung ist eine der 5 Säulen, die von der DLG „bespielt” werden soll. In diesem Bereich soll Wissen aufgebaut und für die Mitglieder der DLG bereitgestellt werden, das ist u.a.auch die Aufgabe des Arbeitskreises Digitalisierung. Diese Marschrichtung gefällt mir und hat mich dazu bewogen persönlich und mit meinem Unternehmen ein Mitglied der DLG zu werden.

Die DLG Eifel versteht sich als Plattform für die gemeinsame Bewältigung der Anforderungen der Arbeitswelt 4.0. Mit dem Ziel, die Mitgliedsunternehmen als überbetriebliche Organisationsform und Vereinigung von Eifeler Unternehmen durch Erfahrungsaustausch und hochwertige Dienstleistungen zu fördern. Seit Beginn dieses Jahres trifft sich regelmäßig der Arbeitskreis Digitalisierung. Wie kam es hierzu und wer nimmt an diesen Treffen teil?

Der “Arbeitskreis” Digitalisierung hat die Aufgabe, in einer kleinen, effizienten Gruppe von Fachleuten verschiedener Disziplinen der Digitalisierung, Konzepte für den Wissensaufbau, -Austausch und -Transfer innerhalb der DLG Mitglieder zu entwickeln. Im Rahmen der Bedarfsermittlung der DLG zu den 5 Kernthemen (Säulen), wurden Arbeitskreise gebildet, um letztendlich Angebote (z.B. in Form von “Plattformen” zum Erfahrungsaustausch und Wissenstransfer) zu den ermittelten Bedarfen zu entwickeln. Im Arbeitskreis Digitalisierung Treffen sich Spezialisten verschiedenster Fachrichtungen und Branchen, mit der Gemeinsamkeit, dass die Digitalisierung in ihrem täglichen Business ein wichtiges Thema ist, zu dem sie Wissen und/oder Erfahrungen austauschen können.

Ist der Kreis offen für neue Teilnehmer?

Ja, wir freuen uns über jeden neuen Teilnehmer, der temporär, sporadisch oder langfristig den Arbeitskreis bereichert. Das Themenfeld der Digitalisierung ist so umfangreich, dass eine sich ändernde Teilnehmerschaft des Arbeitskreises zu einer größeren Vielfalt der besprochenen Themen führt. Das wiederum führt dazu, dass der Wissenspool rund um das Thema wächst.

Welche Themen besprechen Sie beispielsweise in diesem Kreis? Und was genau verstehen Sie unter dem Begriff Digitalisierung?

Wir haben uns bereits zu einigen speziellen Themen wie „Zahlungsverkehr/Online Banking”, „Social Media Marketing mit facebook”, „Google-Such-Trends”, „die Corona-Krise und ihre Auswirkung auf den Digitalisierungsfortschritt in Unternehmen” und „Wissensmanagement-Systeme” ausgetauscht. Aber auch über umfassendere Themen wie „Software-Trends aus Silicone Valley”, „IT-Sicherheit” oder „der Plattform-Gedanke – was macht Plattformen wie facebook und Co so interessant” haben wir uns bereits, z.B. in Form von Vorträgen oder Best Practice, ausgetauscht.

Wir im Arbeitskreis wollen erst gar nicht versuchen, den Begriff „Digitalisierung” zu definieren. Vielmehr geht es uns darum, die Teilaspekte/Themen der Digitalisierung zu identifizieren, die derzeit für unsere Mitgliedsunternehmen am wichtigsten sind.

Welche Ziele verfolgen Sie durch diese Aktivität bzw. was möchten Sie mit diesem Arbeitskreis für die Mitgliedsunternehmen erreichen?

Die DLG, hier mit ihrer Säule der Digitalisierung, soll ein regionaler „Wissens-Hub” und eine „Plattform” für den Austausch zu verschiedensten Themen der Digitalisierung werden. Im Idealfall bringt sie Unternehmen mit einem Bedarf oder einer Fragestellung im Bereich Digitalisierung und „Lösungs-Anbieter” regional zusammen und stärkt somit das digitale Ecosystem der Eifel.

Gibt es konkrete Pläne für die Zukunft?

Zunächst sind weitere, regelmäßige Treffen des Arbeitskreises Digitalisierung geplant, unter Umständen auch in digitaler Form (Video Chats). Darüber hinaus ist eine Messe geplant, die wir gerne auch zusammen mit anderen Kooperationspartnern/Netzwerkpartnern ausrichten. Hiermit möchten wir regionale Interessenten die vielfältigen Potenziale und Möglichkeiten der Digitalisierung durch entsprechende Beiträge/Workshops/Aussteller näher bringen.

Thematisch dreht sich in nächster Zeit viel um das Thema Digitalisierung in der unternehmensinternen Kommunikation, im Wissensmanagement und im Informationstransfer, sowie die Möglichkeiten der staatlichen Förderung solcher digitaler Technologien. Die Wettbewerbsvorteile durch zielführende Digitalisierung sind immens groß. Gerne leisten wir von der DLG Eifel unseren Beitrag in diesem Bereich.

 

 

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Gründung „Junger Mittelstand“ des BVMW Trier-Eifel-Mosel in Prüm

Prüm, 09.10.2020 – 135 erfahrene Unternehmerinnen und Unternehmer sind bereits im Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) in der Region Trier-Eifel-Mosel vernetzt. Jetzt wurde in Prüm auch eine Initiative „Junger Mittelstand“ gegründet.

Ziel ist es, den jungen Unternehmern und Gründer auch eine Plattform für systematisches Netzwerken zu bieten. Jung-Unternehmerin Sandra Hermes aus Prüm wird zusammen mit dem BVMW Leiter Hans-Peter Pick diese Initiative leiten. „Regelmäßige Treffen der Jungunternehmer sowie Aufbau von Mentornetzwerken sind der Kern unserer Arbeit für den jungen Mittelstand.

Daneben werden wir aber auch in Berlin unsere politische Stimme erheben“ – so Sandra Hermes. Ebenfalls wurde der Start der Initiative „Jetzt gemeinsam durchstarten“ verkündet. Dazu wird Deutschlands Top-Speaker Tobias Beck am 15.12.2020 zu einem interessanten Vortrag in die Stadthalle in Bitburg kommen.

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Wohnmobil-Stellplatz für Daun – Ganz knappe Entscheidung

Daun, 09.10.2020 – Vergangene Woche war der Tag der Entscheidung. Die Mitglieder des Stadtrates hatten zu entscheiden, wer von den zwei Wohnmobil-Stellplatz Bauinteressenten die Zusage für den Bau und die Inbetriebnahme des Platzes erhält. Beide Interessenten hatten eine professionelle Präsentation vorbereitet. Ein 5-Sterne Stellplatz mit allem Komfort soll Daun erhalten. Das wurde auch quer Beet von den Stadtratsmitgliedern aller Fraktionen gelobt. Wichtig war dem Stadtrat auch die Zusage beider Bauinteressenten, dass auf die Stadt keine Investitionskosten zukommen. Die Voraussetzungen waren also klar definiert. „Auf die Stadt kommen keine Kosten zu!“

Die zwei Bewerber aus Schalkenmehren durften ihre Präsentation ein zweites Mal präsentieren. Gegenüber der ersten Präsentation im Bauausschuss hatte das Brüderpaar deutlich nachgebessert und nahezu gleiche Voraussetzungen geschaffen, wie die Bewerber aus Daun. Während die Dauner Bewerber eine Investitionssumme von 400.000,- Euro mit Bankgarantie nannten, kalkulieren die Schalkenmehrener Bewerber mit 350.000,- Euro unter Einbeziehung von jeder Menge Eigenleistung. Wie sich in der Sitzung herausgestellt hat, gibt es auf dem Gelände keinen Wasseranschluss. Auch das schien den Bewerbern kein Hindernis zu sein. Die Dauner Bewerber hatten unterstützend ihrer Präsentation ein Modell im Maßstab 1:87 erstellt.

Eindrucksvoll konnten sich die Stadtratsmitglieder die Realisierung am Modell betrachten und Fragen an die Bewerber stellen. Die Abstimmung, wer schlussendlich die Zusage bekommt, wurde in „Nichtöffentlicher Sitzung“ durchgeführt. Wie eng die Entscheidung ausgefallen war, wissen wir nicht. Gewonnen hat das Brüder-Duo aus Schalkenmehren. Zünglein an der Waage könnte eigentlich nur die Erfahrung gewesen sein, die die Beiden mit ihrem Stellplatz am Schalkenmehrener Bahnhof sammeln konnten. Die Dauner Bewerber nahmen es sportlich und beglückwünschten die Mitbewerber aus Schalkenmehren. Man will auf jeden Fall in Kontakt bleiben.

Für die Dauner Kommunalpolitiker war die Entscheidung sicherlich eine neue positive Erfahrung. Es wäre sicherlich ein Gewinn für die Stadt, wenn das Stellplatzmodell im Maßstab 1:87 in den Besitz der Stadt übergehen könnte. Das Projekt „Wohnmobilstellplatz am Hotzendrees“ in Daun ist zweifellos ein anderes Kaliber; planerisch anspruchsvoller als in Schalkenmehren. Die hierzu erforderlichen Planungsschritte Flächennutzungsplan und Bebauungsplan sind nun Aufgaben der Stadt, bevor der Wohnmobilstellplatz gebaut werden kann. Mit einer Realisierung kann voraussichtlich in 2022 gerechnet werden.

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CC Pharma aus Densborn verleiht als Premium-Partner Sonderpreis „Import“

Densborn, 08.10.2020 – In einem spannenden Finale am 1. Oktober 2020 in der Allianz Arena in München hat Svenja Partenoga aus der Medicon Apotheke in Nürnberg die Fachjury von ihren PTA-Qualitäten überzeugt und wurde zur „PTA des Jahres 2020“ gekürt. Der Arzneimittelimporteur CC Pharma war zum ersten Mal als Premium-Partner mit dabei. Helmuth Stäblein, Leiter Geschäftsentwicklung bei CC Pharma, konnte den von CC Pharma ausgelobten Sonderpreis „Import“ an Nina Kruse aus Augustfehn vergeben.

„Es war eine großartige Veranstaltung in toller Atmosphäre. Wir sind sehr stolz, als neuer Premium-Partner bei diesem spannenden Wettbewerb dabei gewesen zu sein. Die Rolle der PTA wurde perfekt gewürdigt,“ sagte Helmuth Stäblein, der als Jury-Mitglied live vor Ort in der Allianz Arena war und mitentscheiden durfte, wer die Krone in diesem Jahr mit nach Hause nehmen durfte. Insgesamt wurden vier Kategorien bewertet: pharmazeutisches Wissen, Rezeptur, Verkauf und Beratung.

Als Highlight des diesjährigen Finales vergab CC Pharma den Sonderpreis „Import“. Alle Finalistinnen mussten während des Finaltags einen Fragebogen zum Thema „Import“ ausfüllen. Die meisten korrekten Antworten gab Nina Kruse aus der Marien Apotheke in Augustfehn. Sie setzte sich gegen neun Konkurrentinnen durch und wurde dafür mit einem Gutschein für ein Wochenende zu zweit in der Eifel im Wert von 500 Euro belohnt.

Der von Pharma Privat initiierte und koordinierte Wettbewerb findet seit 2012 jährlich statt und soll die Rolle der PTA in der Apotheke stärken und würdigen. Bis 2019 wurde das Finale auf der expopharm in München oder Düsseldorf ausgetragen. In diesem Jahr fand die Preisverleihung im Rahmen des Burda Health Lab statt. Insgesamt 267 PTA hatten sich in diesem Jahr um den Titel beworben. Die Erstplatzierte Svenja Partenoga nimmt nicht nur die Krone, sondern auch 2.000 Euro Preisgeld sowie 500 Euro für ein Apothekenevent mit nach Hause. Aufgrund der Corona-Bedingungen musste die Zahl der Gäste aus der Pharma‐ und Gesundheitsbranche auf 200 begrenzt werden.

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IHK-Dialog mit Ober-/ Bürgermeistern und Wirtschaftsförderern des Landkreises Mayen-Koblenz

Mayen/Koblenz, 08.10.2020 – Während des Lockdowns hat sich gezeigt, dass bestehende Netzwerke noch wichtiger geworden sind. Deshalb initiierte die IHK-Regionalgeschäftsstelle Mayen-Koblenz mit Regionalgeschäftsführer Martin Neudecker und Regionalberaterin Kristina Kutting einen IHK-Dialog mit den Ober-/Bürgermeistern und Wirtschaftsförderern der verbandsfreien Städte und Verbandsgemeinden. In diesen Gesprächen standen aktuelle Themen wie die Corona-Lage, Gewerbegebiete, Einzelhandel, Existenzgründungen oder die Fachkräftesituation im Mittelpunkt.

„Wir möchten mit diesen Gesprächen unsere persönlichen Netzwerke vermehrt nutzen und uns austauschen, um die Region weiterhin zu stärken“, so Martin Neudecker.

Die Kommunikation und das Netzwerk im Landkreis Mayen-Koblenz zeichneten sich vor allem während des Lockdowns positiv aus, da auf vielen Ebenen schnell miteinander kooperiert wurde und neue Kommunikationswege entstanden sind. Auch wenn derzeit neue digitale Medien wie Videokonferenzen sehr beliebt sind, ist der persönliche Austausch vor Ort unabdingbar und wertschätzend für alle Beteiligten.

Dieser IHK-Dialog soll nun weiterhin regelmäßig stattfinden und für die Städte bzw. Verbandsgemeinden und die IHK-Regionalgeschäftsstelle ein zusätzliches Instrument des persönlichen Austauschs und der Zusammenarbeit darstellen.

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Großzügige Spende an Gerolsteiner DRK

Gerolstein, 07.10.2020 –  Die in Müllenborn ansässige Firma Geilenkothen Fabrik für Schutzkleidung GmbH hat den aktiven Helfern des DRK-Ortsvereins Gerolstein e.V. kürzlich 15 neue Einsatzjacken vom Typ „GSG Bonn 2020“ kostenlos zur Verfügung gestellt. Mit den neuen Jacken werden teils neue Mitglieder ausgestattet, teils können jetzt aber auch einige mittlerweile über 20 Jahre alte Einsatzjacken (natürlich auch von der Firma Geilenkothen hergestellt) ausgesondert werden, die leider nicht mehr den heutigen Sicherheitsanforderungen entsprechen.

GSG-Geschäftsführer Kai Wollwert (im Bild vierter von rechts) überreichte die 15 hochwertigen Goretex-Jacken in einer kleinen Feierstunde an die ehrenamtlichen Helfer des örtlichen DRK. Mario Friedrich, Bereitschaftsleiter des DRK-Ortsvereins Gerolstein e.V., bedankte sich ausdrücklich für diese Spende. Da für den DRK-Ortsverein in diesem Jahr pandemiebedingt viele Einnahmequellen weggebrochen sind, wäre eine solche Anschaffung ohne Unterstützung nicht möglich gewesen.

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SIA Design ist alles, außer gewöhnlich – „Eine Manifestation der Handwerkskunst“

Region/Aachen, 07.10.2020 – Wenn man die Brüder Siamak und Siavasch Hosseini kennenlernt, spürt man bereits nach kürzester Zeit diese sprühende Energie und diese inspirierende Kreativität, die die Arbeit der beiden ausmacht.

„Wir können im Möbelsektor alles für unsere Kunden fertigen, was sie sich individuell wünschen – vom einfachen Stuhl über Bett und Tisch bis hin zum massiven Kleiderschrank“,Siavasch und Siamak Hosseini Foto: Anna Wawra

Dann schaut man sich in den Räumlichkeiten im Krantz Center um und stellt fest, dass hier so gut wie alles außergewöhnlich ist. Der Blick fällt auf eine große Küche mit zwei Theken und auf eine ganze Menge Schneidebretter, die zum Großteil Kunstgegenständen gleich auf Regalen ausgestellt sind. „Wir wollen bei unseren Besuchern und Kunden einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen. Und bei den meisten gelingt uns das ganz gut“, lächelt der ältere Bruder Siamak Hosseini.

Erst im September 2019 sind sie mit der neugegründeten GbR in zwei Hallen auf dem ehemaligen Krantz-Gelände umgezogen. Die Hallen waren leer und wurden mit viel Liebe zum Detail zu Werkstatt, Lager, Manufaktur, Showroom und Atelier umgestaltet. Im März 2020 sollte die große Einweihungsfeier stattfinden, doch Corona machte einen Strich durch die Rechnung.

Große Unterstützung durch die GründerRegion Aachen

Im Vorfeld der Unternehmensgründung bewarben sich die Brüder beim AC2-Wettbewerb. Gemeinsam mit einem persönlichen Mentor entwickelten sie im Rahmen des kostenfreien Businessplanwettbewerbs AC2 – der Gründungswettbewerb einen tragfähigen Businessplan für ihre Gründungsidee, der ihre Anforderungen detailliert berücksichtigte. Dabei erarbeiteten sie Schritt für Schritt ein schlüssiges und tragfähiges Unternehmenskonzept, das die exakte Planung des Markteintritts sowie eine konsistente Finanzierungsstrategie beinhaltete.

„Ich verrate kein großes Geheimnis, wenn ich Ihnen sagen, dass wir beim Wettbewerb noch nicht einmal unter den ersten 10 gelandet sind. Aber der Businessplan, den wir mithilfe unseres Mentors der Gründerregion erstellt haben, war einfach Spitze und für uns der ganz große Wurf. Mit dem Businessplan sind wir sowohl zur Sparkasse, als auch zur Aachener Bank marschiert und beide wollten uns sofort einen Gründerkredit zum Unternehmensaufbau gewähren“, blickt Siavasch Hosseini zurück. „Wir können also jedem Gründer in der Euregio Maas/Rhein guten Gewissens raten, sich an dem Gründerwettbewerb zu beteiligen und von dem hervorragenden Know how, der Experten und Mentoren zu profitieren“, ergänzt Siamak Hosseini. Autor Hartmut Herrmanns.

Wer nun neugierig auf SIA-Design und die tollen Produkte aus den Händen von Siamak und Siavasch Hosseini geworden ist, kann die kreativen Räumlichkeiten jederzeit unter folgender Adresse besuchen:

SIA Design Krantzstraße 7 Halle 45.2 52070 Aachen Tel.: 0241-412 103 26 Mail: info@siadesign.de   www.siadesign.de. 

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25 Jahre Garten- und Landschaftsbau Jax

Kaisersesch, 07.10.2020 – Planung und Gestaltung individueller Garten- und Außenanlagen sind seit 25 Jahren die Leidenschaft und das Hauptaufgabengebiet von Ralf Jax und seinem Team. Der Gartenbauexperte legt nicht nur viel Wert auf eine qualifizierte Beratung seiner Kunden, sondern versteht sich auch als kompetenter, kreativer Dienstleister in allen Gartenbaufragen. Das Portfolio reicht von Naturstein, Pflaster- und Pflanzarbeiten bis hin zum traditionellen Baumschnitt. Generationenübergreifend wird Ralf Jax von seinem Sohn Tim unterstützt, der als künftiger Unternehmensnachfolger bereits fest im Team verankert ist.

Erster Beigeordneter Gerhard Weber, in Vertretung von Bürgermeister Albert Jung, Wirtschaftsförderer Mario Leidens sowie Tobias Wältermann und Siegfried Niederelz von der ARGE Kaisersescher Gewerbetreibender gratulierten Ralf Jax und seiner Familie herzlich zum 25-jährigen Bestehen und wünschten für die Zukunft weiterhin viel Erfolg

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AC2-Wachstums-Initiative: Attraktiver Wettbewerb für Unternehmen im Kreis Düren

Düren, 06.10.2020 – Schneller, höher, weiter: Beim Wachstumswettbewerb der Gründerregion Aachen geht es zwar nicht um das olympische Motto, aber durchaus darum, größer zu werden. „Hoch hinaus mit uns“ – das ist das Leitmotiv der AC2-Wachstumsinitiative, die in diesem Jahr in die 18. Runde geht.

 Zur Gründerregion Aachen gehören auch die Kreise Heinsberg, Euskirchen und Düren. Somit sind alle kleinen und mittelständischen Unternehmen aus diesen Regionen angesprochen, sich zu beteiligen. „Der Wettbewerb hat eine große Bedeutung für den Kreis Düren“, sagte Peter Kaptain, Allgemeiner Vertreter beim Kreis Düren, bei der Vorstellung des Projekts. Angesichts des Strukturwandels brauche der Kreis Düren wachsende Unternehmen und neue, zusätzliche Arbeitsplätze. Dies sei auch mit Blick auf die Wachstumsoffensive des Kreises Düren wichtig. Danach verfolgt der Kreis Düren das Ziel, bis 2025 rund 30 000 Einwohner zu gewinnen. Gerade mittelständische Unternehmen, die das Rückgrat der Wirtschaft seien, müssten unterstützt werden, sagt Landrat Wolfgang Spelthahn.

Der Wettbewerb sieht eine fachliche Beratung mit zahlreichen ehrenamtlichen Fachkräften vor. Dadurch sollen Innovationen gefördert und Potenziale zur Expansion entdeckt werden. Die Unternehmen erhalten eine kostenfreie Unterstützung bei der Umsetzung einer nachhaltigen Wachstumsstrategie. Ideen, die mitunter im Arbeitsalltag zu kurz kommen, könnten auf diese Weise professionell angegangen werden, sagte Christian Laudenberg, Geschäftsführer der Gründerregion Aachen. Das Beraterteam besteht unter anderem aus Finanzexperten, Juristen und Wirtschaftsprüfern. Die besten Konzept werden ausgezeichnet. Zuletzt haben Unternehmen aus dem Kreisgebiet gut abgeschnitten. „An diese Erfolge wollen wir anknüpfen“, sagte Anette Winker, Leiterin der Wirtschaftsförderung beim Kreis Düren.

Die beiden Unternehmen Terra Vesta Immobilien aus Jülich und Bestform Fitness aus Merzenich haben bereits am Wettbewerb teilgenommen und äußerten sich über ihre Geschäftsführerinnen Jennifer Schröder und Petra Nippes durchweg positiv. Beide sagten, von den Beraternetzwerken enorm profitiert zu haben.

Interessenten, die das Programm in Anspruch nehmen wollen, können sich bis zum 7. Dezember anmelden. Weitere Informationen, auch zur digitalen Startveranstaltung am 10. November, gibt es unter www.ac-quadrat.de.