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Einfache Antwort auf die gesetzliche E-Rechnungspflicht

Weiler/Deutschland – Digitale Symbiose: Innovative Allianz verknüpft E-Invoicing mit automatisiertem Mahnverfahren – 𝐙𝐔𝐆𝐅𝐞𝐑𝐃𝐢𝐠 𝐮𝐧𝐝 𝐠𝐞𝐫𝐢𝐜𝐡𝐭𝐬𝐦𝐚𝐡𝐧𝐯𝐞𝐫𝐟𝐚𝐡𝐫𝐞𝐧.𝐝𝐞 𝐠𝐞𝐛𝐞𝐧 𝐧𝐞𝐮𝐞 𝐙𝐮𝐬𝐚𝐦𝐦𝐞𝐧𝐚𝐫𝐛𝐞𝐢𝐭 𝐛𝐞𝐤𝐚𝐧𝐧𝐭. Integrierter Prozess führt Kleinunternehmer sicher von der E-Rechnung bis zur Justiz. Wie die Redaktion der Eifelschau erfuhr, geben 𝐙𝐔𝐆𝐅𝐞𝐑𝐃𝐢𝐠 𝐮𝐧𝐝 𝐠𝐞𝐫𝐢𝐜𝐡𝐭𝐬𝐦𝐚𝐡𝐧𝐯𝐞𝐫𝐟𝐚𝐡𝐫𝐞𝐧.𝐝𝐞 𝐧𝐞𝐮𝐞 𝐙𝐮𝐬𝐚𝐦𝐦𝐞𝐧𝐚𝐫𝐛𝐞𝐢𝐭 𝐛𝐞𝐤𝐚𝐧𝐧𝐭 – ZUGFeRDig und gerichtsmahnverfahren.de haben eine Zusammenarbeit begonnen, die elektronische Rechnungsstellung mit professionellem Forderungseinzug und dem gerichtlichen Mahnverfahren verbindet.

ZUGFeRDig ist eine Windows-Desktop-Anwendung, mit der kleine und mittelständische Unternehmen konforme elektronische Rechnungen in den Formaten ZUGFeRD, Factur-X und XRechnung erstellen können. Die Software wurde entwickelt, um E-Rechnungen einfach und zugänglich zu machen – ohne komplexes ERP-System, Cloud-Speicherung oder laufendes Abonnement.

gerichtsmahnverfahren.de ist eine von twenty4collect GmbH betriebene digitale Plattform, die eine medienbruchfreie Abwicklung außergerichtlicher und gerichtlicher Mahnverfahren in Deutschland ermöglicht.

Durch die neue Integration können ZUGFeRDig-Nutzer eine überfällige Rechnung direkt aus ihrem Rechnungsarchiv an gerichtsmahnverfahren.de übermitteln.

Der Ablauf ist einfach:
✅ Einmalig mit einer E-Mail-Adresse registrieren
✅ Überfällige Rechnung im ZUGFeRDig-Archiv auswählen
✅ Auf „Forderung senden“ klicken
✅ Die erforderlichen Rechnungsdaten und Dokumente werden direkt zur weiteren Bearbeitung übermittelt

Sowohl ZUGFeRD-Rechnungen als auch XRechnungen werden unterstützt.

Die Zusammenarbeit schafft eine direkte digitale Verbindung zwischen Rechnungsstellung und Forderungseinzug. Unternehmen müssen dieselben Informationen nicht erneut eingeben und Rechnungsdokumente nicht mehr manuell hochladen, wenn eine unbezahlte Rechnung weiterverfolgt werden soll.

Für ZUGFeRDig-Nutzer bedeutet dies einen noch einfacheren Weg von der Erstellung einer konformen E-Rechnung bis zur professionellen Bearbeitung, wenn diese Rechnung nicht bezahlt wird.

Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit und darüber, kleinen und mittelständischen Unternehmen einen noch umfassenderen und praxisnäheren Rechnungsprozess anbieten zu können, so die beiden Unternehmen.

Mehr erfahren:
🐴 ZUGFeRDig: https://zugferdig.com
⚖️ Gerichtliches Mahnverfahren und Forderungseinzug:
gerichtsmahnverfahren.de

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Die installationsfreie Revolution im deutschen Rechtsmarkt

Weiler/Deutschland – Wie eine Browser-Lösung gerade den deutschen Rechtsmarkt für Unternehmen umkrempelt. Die Eifelschau wollte mehr wissen und erhielt folgende detaillierte Informationen über das innovative Geschäftsfeld gerichtsmahnverfahren.de der twenty4collect GmbH.

Niemand installiert gerne Software (Sicherheitsfreigaben, IT-Prüfung). Wer hat als Unternehmen schon Zeit für wochenlange Software-Einführungen? Richtig: Niemand. Genau deshalb haben wir eine Komplettlösung entwickelt, Mahnung, Mahnbescheid, Gerichtsvollzieher: Alles auf einer Plattform. Ohne IT-Stress.

Schluss mit dem Mahn-Bürokratismus, so verändert gerichtsmahnverfahren.de den deutschen Rechtsmarkt.

Eine offene Rechnung ist ärgerlich. Noch ärgerlicher ist der bürokratische Aufwand danach: Mahnung schreiben, Mahnbescheid beantragen, Post an den Gerichtsvollzieher. Als Unternehmer, Arzt oder Steuerberater fehlt dafür schlichtweg die Zeit. Genau hier setzen wir an. Unsere installationsfreie Komplettlösung digitalisiert den gesamten Prozess – papierlos und ohne lästiges Eintippen von Daten. Von der ersten Mahnung bis zur Vollstreckung steuern Sie alles über eine einzige Plattform.

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Wie viel Einsparpotenzial steckt in Ihrer Mahn- und Rechtsabteilung?

Weiler/Deutschland – Immer mehr Unternehmen hinterfragen ihr Forderungsmanagement – und wechseln zu effizienteren Lösungen. Die Eifelschau sprach mit dem Rechts – und Inkassodienstleister twenty4collect über ihre innovative Plattform-Lösung gerichtsmahnverfahren.de

Fragmentierte Prozesse, manuelle Eingaben und papierbasierte Abläufe zwischen Buchhaltung, Rechtsabteilung, Gerichten und Inkasso hinter sich lassen? Wer wünscht sich das nicht!

Die Digitalisierung verändert nicht nur Prozesse, sondern Erwartungen: Schnelligkeit, Transparenz und einfache Handhabung sind heute entscheidend.

Was bedeutet das für Ihr Unternehmen?

Ein Mahnwesen, das funktioniert – ohne Reibungsverluste. Die Lösung liegt in einer Plattform, die Technologie, Prozesse und rechtliche Anforderungen intelligent verbindet. So wird aus Verwaltung echte Wertschöpfung.

Die entscheidende Frage ist nicht, wo können wir noch sparen?

Sondern, wo verlieren wir heute unnötig Geld?

Passgenaue Lösung statt Kompromisse

Je nach Portfoliostruktur und Unternehmensgröße des Gläubigers ergeben sich dadurch Einspar- und Effizienzpotenziale im Forderungsmanagement im Bereich von mehreren tausend Euro bis in den siebenstelligen Bereich jährlich. Erfahren Sie, wie gerichtsmahnverfahren.de Ihr Mahnwesen vereinfacht, beschleunigt und gleichzeitig Kosten reduziert. Profitieren Sie von einer durchgängigen Lösung für außergerichtliche und gerichtliche Mahnverfahren in Deutschland inklusive Zwangsvollstreckung durch den Gerichtsvollzieher – einfach, effizient und rechtssicher.

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KI im Forderungsmanagement

Weiler/Deutschland – Warum KI im Forderungsmanagement heute noch an Grenzen stößt. Die Eifelschau wollte mehr wissen und sprach mit der twenty4collect GmbH über Erfahrungen mit der KI, speziell im Inkasso und erhielt eine plausible und nachvollziehbare Antwort.

Laut Aussage der twenty4collect GmbH kann KI offene Rechnungen nicht einfach „wegautomatisieren“. Zu viele Ausnahmen, zu viele Einzelschritte!

Viele Mahnprozesse sind unnötig komplex, verschiedene Tools, Dienstleister und Papierprozesse. Medienbrüche, manuelle Dateneingaben, lokale Installationen und fehlende Schnittstellen kosten Zeit, binden Ressourcen und erhöhen das Fehlerpotenzial. Gleichzeitig erwarten Kunden, Mandanten und Geschäftspartner schnelle, transparente und digitale Prozesse.

Enorme Kostenblöcke müssen zusätzlich aufwendig überwacht werden wie z.B.: Kosten für Auskunfteien, Kosten für Adressermittlungen, Portokosten für Briefe, Anwaltskosten, Callcenter Kosten, Personalkosten, Gerichtskosten für das gerichtliche Mahnverfahren, Gerichtsvollzieherkosten, Kosten für Barauslagen, Buchungskosten und viele mehr.

Die Lösung liegt in der Kompatibilität, einer Plattform-Lösung die Technologie, Prozesse und Governance so verbindet, dass Wertschöpfung auch im Forderungsmanagement erst möglich wird.

Während KI im Forderungsmanagement an manuellen Einzelschritten scheitert, erledigt unsere Plattform-Lösung gerichtsmahnverfahren.de alles mit nur 3 Klicks.

Wie geht ihr Unternehmen aktuell mit angemahnten Rechnungen / Forderungen um? Oder liegt bereits ein Vollstreckungstitel vor?

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Digitale Plattform verändert den deutschen Rechtsdienstleistungsmarkt

Weiler/Deutschland – Mit gerichtsmahnverfahren.de präsentiert die twenty4collect GmbH die nächste Generation des Forderungsmanagements – und mit ihr eine vollständig neu entwickelte Plattform.

Die eifelschau wollte mehr über die neue Plattform-Lösung erfahren

gerichtsmahnverfahren.de ist eine installationsfreie Komplettlösung, die ohne manuelle Konfiguration, Updates oder Wartungsaufwand direkt im Browser genutzt werden kann.

Offene Forderungen kosten Unternehmen jedes Jahr enorme Summen – nicht nur durch Zahlungsausfälle, sondern vor allem durch ineffiziente Prozesse, manuelle Bearbeitung und hohen Verwaltungsaufwand. Während viele Unternehmensbereiche längst digitalisiert wurden, bestehen im Forderungsmanagement häufig noch Medienbrüche, manuelle Prozesse und papiergebundene Abläufe.

Warum?

Weil die Herausforderungen moderner Forderungsprozesse nicht durch Einzellösungen gelöst werden können. Es braucht ein vernetztes Ökosystem. Ein Ökosystem, das den gesamten Lebenszyklus einer Forderung digital abbildet – von der ersten Mahnung über das gerichtliche Mahnverfahren bis hin zur Zwangsvollstreckung und der Beauftragung des Gerichtsvollziehers.

Denn Innovation verdient eine Plattform, die zeigt, was heute im Forderungsmanagement möglich ist. Das ist kein weiteres Tool. Das ist die Infrastruktur für das Forderungsmanagement der Zukunft.

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Schluss mit Papierchaos im Forderungs- Management

Weiler/Deutschland – Die Digitalisierung juristischer Standardprozesse hat begonnen – und sie wird die Art, wie Unternehmen Forderungen durchsetzen, nachhaltig verändern. Digitales Forderungsmanagement ist längst kein „Nice-to-have“ mehr, sondern ein echter Wettbewerbsfaktor!

Genau hier setzt gerichtsmahnverfahren.de eine neue Generation digitaler Rechts- und Inkassoplattformen an. Je nach Unternehmensgröße können Einsparungen im Forderungsmanagement bis in den hohen sechsstelligen Bereich realisiert werden.

Schluss mit Papierchaos im Forderungsmanagement: Die Zukunft von Inkasso und Rechtsdurchsetzung ist digital, offene Forderungen kosten Unternehmen jedes Jahr enorme Summen – nicht nur durch Zahlungsausfälle, sondern vor allem durch ineffiziente Prozesse, manuelle Bearbeitung und hohen Verwaltungsaufwand.

Alles auf einer zentralen Plattform – vollständig papierlos
Moderne Unternehmen benötigen heute keine fragmentierten Prozesse mehr, keine manuellen Eingaben und keine papierbasierten Abläufe zwischen Buchhaltung, Rechtsabteilung, Inkasso und Gerichten. Eine zentrale digitale Plattform ermöglicht die vollständige Abwicklung des Forderungsmanagements – effizient, automatisiert und skalierbar.

Mehrwert
End-to-End-Automatisierung juristischer Standardprozesse
Bundesweite Anbindung an deutsche Mahn- und Amtsgerichte
Massive Reduzierung administrativer Aufwände
Beauftragung von Gerichtsvollziehern zur Durchführung von Zwangsvollstreckungsmaßnahmen

Weniger Aufwand. Mehr Effizienz. Höhere Liquidität.
Durch die Automatisierung standardisierter Rechts- und Inkassoprozesse können Unternehmen ihre Bearbeitungszeiten drastisch reduzieren und interne Ressourcen deutlich entlasten. Besonders bei hohen Rechnungsvolumina entstehen erhebliche wirtschaftliche Vorteile: Je nach Unternehmensgröße sind Einsparpotenziale von mehreren hunderttausend Euro pro Jahr realistisch.

Digitalisierung endet nicht bei der Buchhaltung
Während viele Unternehmensbereiche längst digitalisiert wurden, bestehen im Forderungsmanagement häufig noch Medienbrüche, manuelle Prozesse und papiergebundene Abläufe. Die Zukunft liegt in einer durchgängigen End-to-End-Digitalisierung: Von der ersten Mahnung bis zur erfolgreichen Vollstreckung – alles zentral auf einer Plattform.

Fazit
Unternehmen, die auf automatisierte und papierlose Prozesse setzen, gewinnen nicht nur Effizienz, sondern auch Geschwindigkeit, Transparenz und Liquidität.

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eifelschau.de wird zur Plattform für neue Geschäfts-Möglichkeiten

Weiler/Deutschland – Wir freuen uns, die Einführung unserer neuen digitalen Plattform bekannt zu geben – dem zentralen Treffpunkt für innovative Geschäftsmöglichkeiten, wertvolle Partnerschaften und nachhaltiges Wachstum. Innovation sichtbar machen, Chancen schaffen und Wachstum fördern – das ist das Ziel unserer neuen digitalen Plattform.

Ab sofort bieten wir innovativen Unternehmen eine moderne Bühne, um ihre Ideen, Technologien, Produkte und Dienstleistungen einem breiten Netzwerk aus potenziellen Kunden, Geschäftspartnern, Investoren und Interessenten zu präsentieren.

Unternehmen erhalten die Möglichkeit, ihre Stärken und Alleinstellungsmerkmale gezielt zu präsentieren, ihre Reichweite zu erhöhen und neue Geschäftsmöglichkeiten zu erschließen. Besucher der Plattform profitieren von einem inspirierenden Überblick über zukunftsweisende Lösungen und spannende Unternehmenskonzepte.

Wir freuen uns darauf, gemeinsam die Zukunft zu gestalten.

Ihr Eifelschau-Team

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NRW und Rheinland-Pfalz für eine moderne Feuerwehr

Region/Mainz/Düsseldorf – Ebling/Reul –  Kooperationsvereinbarung für eine moderne Feuerwehr – Am Rande der Innenministerkonferenz in Brandenburg haben der rheinland-pfälzische Innenminister Michael Ebling und der nordrhein-westfälische Innenminister Herbert Reul eine Kooperationsvereinbarung zur gemeinsamen Beschaffung moderner Feuerlösch- und Hilfeleistungsboote unterzeichnet. Ziel der Vereinbarung ist es, insgesamt elf Boote der neuesten Generation zu beschaffen und ältere Einheiten zu ersetzen.

„Die Sicherheit auf unseren Flüssen endet nicht an Landesgrenzen. Mit der Kooperationsvereinbarung setzen wir ein starkes Zeichen für die länderübergreifende Zusammenarbeit im Brand- und Katastrophenschutz entlang des Rheins. Die neuen Feuerlöschboote werden dazu beitragen, die Sicherheit auf unseren Wasserstraßen erheblich zu erhöhen und die Zusammenarbeit zwischen den Einsatzkräften unserer Länder zu stärken“, betonte Innenminister Michael Ebling.

Die Vereinbarung sieht eine koordinierte Ausschreibung vor, bei der Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen und die Stadt Frankfurt am Main als Vertragspartner auftreten. Zusätzlich wird das Vorhaben von der Berufsfeuerwehr Wiesbaden unterstützt, die als Juniorpartner technische Expertise einbringt. Federführend für die Projektabwicklung ist das Land Nordrhein-Westfalen.

„Mit dieser länderübergreifenden Initiative schaffen wir einheitliche Standards und erhöhen die Einsatzfähigkeit aller beteiligten Feuerwehren – zum Schutz der Menschen und der Infrastruktur am Rhein“, so Ebling.

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Haushaltsplan-Entwurf der Stadt Aachen für das Jahr 2025 schließt mit einem außerordentlich hohen Fehlbetrag von rund 74 Millionen Euro ab

Aachen – Der Rückgang bei den Gewerbesteuererträgnissen und den Schlüsselzuweisungen belasten die Planung, dennoch verzichtet der Entwurf erneut auf Steuererhöhungen zur Haushaltskonsolidierung. Stadtkämmerin Annekathrin Grehling hat am 4. Dezember den Haushaltsplanentwurf für die Jahre 2025 bis 2028 in den Rat eingebracht.

Der Haushaltsplanentwurf für das Jahr 2025 schließt mit einem außerordentlich hohen Fehlbetrag von rund 74 Millionen Euro ab. „Leider ist ein hohes Defizit derzeit die Regel in der kommunalen Familie Nordrhein-Westfalens. Kassenkredite erhöhen sich und Eigenkapital schrumpft“, führt Grehling aus.

Die vorliegende Planung wurde durch den Umstand erschwert, dass die Stadt Aachen fast 15 Millionen Euro weniger Schlüsselzuweisungen seitens des Landes erhalten hat. „Gleichzeitig hat sich der positive Trend bei der Gewerbesteuer nicht fortgesetzt. Zum Zeitpunkt der Haushaltsentwurfseinbringung liegt das zu erwartende Gewerbesteueraufkommen zwar immer noch auf sehr hohem Niveau, aber mehr als 18 Millionen Euro unter den Erwartungen“, führt Grehling aus. “Damit mussten wir unsere Ertragserwartung für die Planung natürlich entsprechend reduzieren“, so die Stadtkämmerin weiter.

Allerdings ist der Haushalt dennoch genehmigungsfähig. „Dies ist in diesen angespannten Zeiten keine Selbstverständlichkeit und gelingt nur durch den Einsatz eines globalen Minderaufwandes von bis zu 26 Millionen Euro jährlich“, so die Stadtkämmerin. Gleichzeitig mahnt Grehling: “Diese Sparvorgabe muss auch unterjährig erwirtschaftet werden und das wird mit Blick auf die großen Herausforderungen, vor denen wir stehen, nicht einfach werden“

Mehr als 1,3 Milliarden Aufwendungen und über 232 Millionen Euro stehen allein 2025 zur Bewältigung der vielfältigen Aufgaben und der geplanten Investitionsvorhaben zur Verfügung. „Auch mit dem Haushaltsentwurf 2025 ist es gelungen, trotz aller Unsicherheiten so zukunftstragende Themen wie den Klimaschutz und die Mobilitätswende voranzutreiben und den finanziellen Boden dazu zu bereiten“, berichtet Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen. „Der Haushalt der Stadt Aachen hat für entsprechende Maßnahmen in den Jahren 2025 bis 2028 mehr als 134 Millionen Euro vorgesehen“, führt die Oberbürgermeisterin weiter aus.

Zugleich sichert der Haushalt die bestehenden Leistungsstrukturen ab und verzichtet dabei auf Steuererhöhungen. „Der Haushalt verzichtet bewusst auf eine Erhöhung der Hebesätze bei der Gewerbesteuer, um die hiesige Wirtschaft nicht weiter zu belasten“, so die Oberbürgermeisterin. „Der neue Hebesatz der Grundsteuer B zielt allein auf die Aufkommensneutralität für den städtischen Haushalt bei der Umsetzung der Grundsteuerreform. Es geht nicht darum, zusätzliche Erträge zu Lasten der Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt zu erzielen. Gleichwohl wird es nicht zu vermeiden sein, dass Einzelne womöglich aufgrund der Grundsteuerreform an sich stärker belastet werden“, erläutert Grehling.

Im nächsten Schritt Beratungen mit der Politik

Vor der abschließenden Beschlussfassung im Rat der Stadt Aachen am 12. März 2025 finden noch die Beratungen in den Fraktionen sowie anschließend in den Bezirksvertretungen, den Fachausschüssen und dem Finanzausschuss statt.

Haushaltsplanentwurf online einsehbar

Die Haushaltsrede der Kämmerin und der zur Beratung vorgelegte Haushaltsplanentwurf 2025 können ab sofort auch auf aachen.de/haushalt eingesehen werden. Außerdem bietet die Stadt hier die Möglichkeit, die zugrundeliegenden Zahlen benutzerfreundlich mit dem Interaktiven Haushalt zu durchforsten.

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Mercedes-Benz und Ford erhalten Zuschlag für neue Streifenwagen in NRW

Region/Düsseldorf – NRW Innenminister Reul: Streifenwagen der Polizei bleiben hochmodern – In der Polizei Nordrhein-Westfalen werden künftig weiterhin Funkstreifenwagen der Marken Mercedes-Benz und Ford eingesetzt. Das Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste hat den Zuschlag für die Lieferung gegeben. Die ersten Fahrzeuge sollen Ende 2025 geliefert werden und damit ausgediente Streifenwagen ersetzen.

Innenminister Herbert Reul: „Die Streifenwagen der Polizei Nordrhein-Westfalen bleiben hochmodern. Diese Fahrzeugklasse der Allrounder hat sich in der Vergangenheit bewährt: Leistungsstark und viel Platz für die umfangreiche Ausrüstung – das, was Polizistinnen und Polizisten im Streifendienst brauchen. Trotzdem setzen wir unseren Fuhrpark immer wieder auf den Prüfstand. Alternative Antriebe und andere Fahrzeugkategorien für verschiedene Aufgabenbereiche werden auf Herz und Nieren getestet.“

Die Polizei Nordrhein-Westfalen wird künftig weiterhin mit dem Mercedes-Benz „Vito“ unterwegs sein. Das zweite Modell der Funkstreifenwagen wird sich nach dem Auslaufen des Ford „S-Max“ verändern: Künftig wird Ford den „Tourneo Custom“ als gleichwertiges Fahrzeug zum „Vito“ liefern. Insgesamt werden durch beide Hersteller 800 Fahrzeuge geliefert, die altgediente Fahrzeuge ersetzen sollen.