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Wie viel Einsparpotenzial steckt in Ihrer Mahn- und Rechtsabteilung?

Weiler/Deutschland – Immer mehr Unternehmen hinterfragen ihr Forderungsmanagement – und wechseln zu effizienteren Lösungen. Die Eifelschau sprach mit dem Rechts – und Inkassodienstleister twenty4collect über ihre innovative Plattform-Lösung gerichtsmahnverfahren.de

Fragmentierte Prozesse, manuelle Eingaben und papierbasierte Abläufe zwischen Buchhaltung, Rechtsabteilung, Gerichten und Inkasso hinter sich lassen? Wer wünscht sich das nicht!

Die Digitalisierung verändert nicht nur Prozesse, sondern Erwartungen: Schnelligkeit, Transparenz und einfache Handhabung sind heute entscheidend.

Was bedeutet das für Ihr Unternehmen?

Ein Mahnwesen, das funktioniert – ohne Reibungsverluste. Die Lösung liegt in einer Plattform, die Technologie, Prozesse und rechtliche Anforderungen intelligent verbindet. So wird aus Verwaltung echte Wertschöpfung.

Die entscheidende Frage ist nicht, wo können wir noch sparen?

Sondern, wo verlieren wir heute unnötig Geld?

Passgenaue Lösung statt Kompromisse

Je nach Portfoliostruktur und Unternehmensgröße des Gläubigers ergeben sich dadurch Einspar- und Effizienzpotenziale im Forderungsmanagement im Bereich von mehreren tausend Euro bis in den siebenstelligen Bereich jährlich. Erfahren Sie, wie gerichtsmahnverfahren.de Ihr Mahnwesen vereinfacht, beschleunigt und gleichzeitig Kosten reduziert. Profitieren Sie von einer durchgängigen Lösung für außergerichtliche und gerichtliche Mahnverfahren in Deutschland inklusive Zwangsvollstreckung durch den Gerichtsvollzieher – einfach, effizient und rechtssicher.

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KI im Forderungsmanagement

Weiler/Deutschland – Warum KI im Forderungsmanagement heute noch an Grenzen stößt. Die Eifelschau wollte mehr wissen und sprach mit der twenty4collect GmbH über Erfahrungen mit der KI, speziell im Inkasso und erhielt eine plausible und nachvollziehbare Antwort.

Laut Aussage der twenty4collect GmbH kann KI offene Rechnungen nicht einfach „wegautomatisieren“. Zu viele Ausnahmen, zu viele Einzelschritte!

Viele Mahnprozesse sind unnötig komplex, verschiedene Tools, Dienstleister und Papierprozesse. Medienbrüche, manuelle Dateneingaben, lokale Installationen und fehlende Schnittstellen kosten Zeit, binden Ressourcen und erhöhen das Fehlerpotenzial. Gleichzeitig erwarten Kunden, Mandanten und Geschäftspartner schnelle, transparente und digitale Prozesse.

Enorme Kostenblöcke müssen zusätzlich aufwendig überwacht werden wie z.B.: Kosten für Auskunfteien, Kosten für Adressermittlungen, Portokosten für Briefe, Anwaltskosten, Callcenter Kosten, Personalkosten, Gerichtskosten für das gerichtliche Mahnverfahren, Gerichtsvollzieherkosten, Kosten für Barauslagen, Buchungskosten und viele mehr.

Die Lösung liegt in der Kompatibilität, einer Plattform-Lösung die Technologie, Prozesse und Governance so verbindet, dass Wertschöpfung auch im Forderungsmanagement erst möglich wird.

Während KI im Forderungsmanagement an manuellen Einzelschritten scheitert, erledigt unsere Plattform-Lösung gerichtsmahnverfahren.de alles mit nur 3 Klicks.

Wie geht ihr Unternehmen aktuell mit angemahnten Rechnungen / Forderungen um? Oder liegt bereits ein Vollstreckungstitel vor?

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Digitale Plattform verändert den deutschen Rechtsdienstleistungsmarkt

Weiler/Deutschland – Mit gerichtsmahnverfahren.de präsentiert die twenty4collect GmbH die nächste Generation des Forderungsmanagements – und mit ihr eine vollständig neu entwickelte Plattform.

Die eifelschau wollte mehr über die neue Plattform-Lösung erfahren

gerichtsmahnverfahren.de ist eine installationsfreie Komplettlösung, die ohne manuelle Konfiguration, Updates oder Wartungsaufwand direkt im Browser genutzt werden kann.

Offene Forderungen kosten Unternehmen jedes Jahr enorme Summen – nicht nur durch Zahlungsausfälle, sondern vor allem durch ineffiziente Prozesse, manuelle Bearbeitung und hohen Verwaltungsaufwand. Während viele Unternehmensbereiche längst digitalisiert wurden, bestehen im Forderungsmanagement häufig noch Medienbrüche, manuelle Prozesse und papiergebundene Abläufe.

Warum?

Weil die Herausforderungen moderner Forderungsprozesse nicht durch Einzellösungen gelöst werden können. Es braucht ein vernetztes Ökosystem. Ein Ökosystem, das den gesamten Lebenszyklus einer Forderung digital abbildet – von der ersten Mahnung über das gerichtliche Mahnverfahren bis hin zur Zwangsvollstreckung und der Beauftragung des Gerichtsvollziehers.

Denn Innovation verdient eine Plattform, die zeigt, was heute im Forderungsmanagement möglich ist. Das ist kein weiteres Tool. Das ist die Infrastruktur für das Forderungsmanagement der Zukunft.

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Ab wann darf man ein Inkasso-Unternehmen einschalten?

Weiler/Deutschlandweit – Ein Inkassounternehmen kann sofort nach Eintritt des Zahlungsverzugs beauftragt werden. Bei festem Zahlungsziel (z. B. „zahlbar bis 31.10.“) tritt dieser automatisch am Folgetag ohne Mahnung ein. Die Redaktion hat dazu den auf den Einzug von offenen Forderungen spezialisierten Inkassodienstleister twenty4collect GmbH befragt. Die twenty4collect GmbH betreibt u.a. die Plattform gerichtsmahnverfahren.de

Folgende weitere, wichtige Fragen zu diesem Thema wurden uns von der twenty4collect GmbH ebenfalls beantwortet!

Ist ein Auftragsverarbeitungsvertrag notwendig?
Ein Auftragsverarbeitungsvertrag ist nicht notwendig, Rechtsdienstleister, Inkassodienstleister  und Anwälte sind keine Auftragsverarbeiter, sondern eigene Verantwortliche.

Was muss in der Datenschutzerklärung enthalten sein?
In der Datenschutzerklärung sollte folgender Text enthalten sein:

Forderungsmanagement
Sofern Kunden ihren Zahlungsverpflichtungen nicht nachkommen, behalten wir uns vor, personenbezogene Daten (Name, Anschrift, Kontaktdaten, Rechnungs- und Forderungsdaten) an beauftragte Inkasso- oder Rechtsdienstleister zum Zweck der Forderungsdurchsetzung weiterzugeben. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (berechtigtes Interesse an der Durchsetzung unserer Forderungen). Das ist völlig ausreichend und praxistauglich.

Was muss auf der Rechnung / Mahnung stehen?
Auf der Rechnung/Mahnung sollte folgender Text stehen:
Hinweis: Bei Nichtzahlung behalten wir uns vor, die Forderung an einen Inkasso- oder Rechtsdienstleister zu übergeben. Hierbei können zusätzliche Kosten entstehen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Auch hier: nicht Pflicht, empfehlenswert.

Beispieltext:

Für Verbraucher (B2C) – rechtlich sauber:

Zahlbar bis zum 26.02.2026.
Bitte beachten Sie: Bei Nichtzahlung geraten Sie 30 Tage nach Fälligkeit automatisch in Verzug (§ 286 Abs. 3 BGB).
Sollte bis dahin kein Zahlungseingang erfolgen, behalten wir uns vor, die Forderung an einen Inkasso- oder Rechtsdienstleister zu übergeben. Hierdurch entstehen zusätzliche Kosten.

Beispieltext: Bei Unternehmen (B2B)

Zahlbar bis zum 26.02.2026.
Bei ausbleibendem Zahlungseingang werden wir die Forderung ohne weitere Ankündigung an unseren Inkasso- bzw. Rechtsdienstleister übergeben. Hierdurch entstehen zusätzliche Kosten.

 

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Warum KI offene Rechnungen nicht einfach wegautomatisieren kann

Weiler – Warum KI im Forderungsmanagement heute noch an Grenzen stößt – Viele Mahnprozesse sind unnötig komplex, verschiedene Tools, Dienstleister und Papierprozesse. Medienbrüche, manuelle Dateneingaben, lokale Installationen und fehlende Schnittstellen kosten Zeit, binden Ressourcen und erhöhen das Fehlerpotenzial. Gleichzeitig erwarten Kunden, Mandanten und Geschäftspartner schnelle, transparente und digitale Prozesse.

Zu viele Ausnahmen, zu viele Einzelschritte!

Enorme Kostenblöcke müssen zusätzlich aufwendig überwacht werden wie z.B.: Kosten für Auskunfteien, Kosten für Adressermittlungen, Portokosten für Briefe, Anwaltskosten, Callcenter Kosten, Personalkosten, Gerichtskosten für das gerichtliche Mahnverfahren, Gerichtsvollzieherkosten, Kosten für Barauslagen, Buchungskosten und viele mehr.

Die Lösung liegt in der Kompatibilität, einer Plattform-Lösung die Technologie, Prozesse und Governance so verbindet, dass Wertschöpfung auch im Forderungsmanagement erst möglich wird.

Während KI im Forderungsmanagement an manuellen Einzelschritten scheitert, erledigt die Plattform-Lösung
gerichtsmahnverfahren.de alles mit nur 3 Klicks.

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Schluss mit Papierchaos im Forderungs- Management

Die Digitalisierung juristischer Standardprozesse hat begonnen – und sie wird die Art, wie Unternehmen Forderungen durchsetzen, nachhaltig verändern. Digitales Forderungsmanagement ist längst kein „Nice-to-have“ mehr, sondern ein echter Wettbewerbsfaktor!

Genau hier setzt https://gerichtsmahnverfahren.de eine neue Generation digitaler Rechts- und Inkassoplattformen an. Je nach Unternehmensgröße können Einsparungen im Forderungsmanagement bis in den hohen sechsstelligen Bereich realisiert werden.

Schluss mit Papierchaos im Forderungsmanagement: Die Zukunft von Inkasso und Rechtsdurchsetzung ist digital, offene Forderungen kosten Unternehmen jedes Jahr enorme Summen – nicht nur durch Zahlungsausfälle, sondern vor allem durch ineffiziente Prozesse, manuelle Bearbeitung und hohen Verwaltungsaufwand.

Alles auf einer zentralen Plattform – vollständig papierlos
Moderne Unternehmen benötigen heute keine fragmentierten Prozesse mehr, keine manuellen Eingaben und keine papierbasierten Abläufe zwischen Buchhaltung, Rechtsabteilung, Inkasso und Gerichten. Eine zentrale digitale Plattform ermöglicht die vollständige Abwicklung des Forderungsmanagements – effizient, automatisiert und skalierbar.

Mehrwert
End-to-End-Automatisierung juristischer Standardprozesse
Bundesweite Anbindung an deutsche Mahn- und Amtsgerichte
Massive Reduzierung administrativer Aufwände
Beauftragung von Gerichtsvollziehern zur Durchführung von Zwangsvollstreckungsmaßnahmen

Weniger Aufwand. Mehr Effizienz. Höhere Liquidität.
Durch die Automatisierung standardisierter Rechts- und Inkassoprozesse können Unternehmen ihre Bearbeitungszeiten drastisch reduzieren und interne Ressourcen deutlich entlasten. Besonders bei hohen Rechnungsvolumina entstehen erhebliche wirtschaftliche Vorteile: Je nach Unternehmensgröße sind Einsparpotenziale von mehreren hunderttausend Euro pro Jahr realistisch.

Digitalisierung endet nicht bei der Buchhaltung
Während viele Unternehmensbereiche längst digitalisiert wurden, bestehen im Forderungsmanagement häufig noch Medienbrüche, manuelle Prozesse und papiergebundene Abläufe. Die Zukunft liegt in einer durchgängigen End-to-End-Digitalisierung: Von der ersten Mahnung bis zur erfolgreichen Vollstreckung – alles zentral auf einer Plattform.

Fazit
Unternehmen, die auf automatisierte und papierlose Prozesse setzen, gewinnen nicht nur Effizienz, sondern auch Geschwindigkeit, Transparenz und Liquidität.

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eifelschau.de wird zur Plattform für neue Geschäfts-Möglichkeiten

Region/Weiler – Wir freuen uns, die Einführung unserer neuen digitalen Plattform bekannt zu geben – dem zentralen Treffpunkt für innovative Geschäftsmöglichkeiten, wertvolle Partnerschaften und nachhaltiges Wachstum. Innovation sichtbar machen, Chancen schaffen und Wachstum fördern – das ist das Ziel unserer neuen digitalen Plattform.

Ab sofort bieten wir innovativen Unternehmen eine moderne Bühne, um ihre Ideen, Technologien, Produkte und Dienstleistungen einem breiten Netzwerk aus potenziellen Kunden, Geschäftspartnern, Investoren und Interessenten zu präsentieren.

Unternehmen erhalten die Möglichkeit, ihre Stärken und Alleinstellungsmerkmale gezielt zu präsentieren, ihre Reichweite zu erhöhen und neue Geschäftsmöglichkeiten zu erschließen. Besucher der Plattform profitieren von einem inspirierenden Überblick über zukunftsweisende Lösungen und spannende Unternehmenskonzepte.

Wir freuen uns darauf, gemeinsam die Zukunft zu gestalten.

Ihr Eifelschau-Team

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evm unterstützt Tafel in Prüm

Prüm – 1.500 Euro aus dem Spendenprogramm „evm-Ehrensache“ gehen an den Caritasverband Westeifel für die „Prümer Tafel“ – Über insgesamt 1.500 Euro aus der „evm-Ehrensache“ darf sich die Tafel aus Prüm freuen. Mit ihrem Spendenprogramm unterstützt die Energieversorgung Mittelrhein (evm) jedes Jahr Vereine und Institutionen aus der Region, wenn es um kulturelle, soziale und gemeinnützige Projekte geht.

Vor Kurzem übergab Berthold Nick, Leiter der kommunalen Betreuung bei der evm, den Spendenbetrag gemeinsam mit dem Bürgermeister der Verbandgemeinde Prüm, Aloysius Söhngen, und Stadtbürgermeister Dr. Johannes Reuschen an die Vertreter des Caritasverband Westeifel, der die „Prümer Tafel“ leitet. „Wir freuen uns, seit mehreren Jahren die „Prümer Tafel“ mit der evm unterstützen zu dürfen . Die Tafel leistet durch ihr soziales Engagement einen großen Beitrag für unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger“, so Aloysius Söhngen.

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Aachens Bischof Dr. Helmut Dieser gratulierte der Communio in Christo zu ihrem 40. Gründungs-Gedenktag

Mechernich – Als die Feier beginnt, ist das Geburtstagskind auf die Minute genau 40 Jahre, sieben Stunden und 15 Minuten alt. Jung ist sie, die Communio in Christo, aber trotz dieser relativ kurzen Zeit hat das Geburtstagskind in den zurückliegenden vier Jahrzehnten Erstaunliches bewirkt. Davon zeigte sich auch Aachens Bischof Dr. Helmut Dieser beeindruckt, der der Mechernicher Gemeinschaft während einer Eucharistiefeier in der Pfarrkirche St. Johannes Baptist sehr herzlich gratulierte.

„Gerne bin ich heute hier zu Ihnen nach Mechernich gekommen, um dieses kleine Jubiläum mit Ihnen zu feiern“, betonte Bischof Dr. Helmut Dieser, der die Communio in Christo in seiner Predigt mit einer Oase verglich – und das gleich in vielfältiger Weise.

Zunächst erinnerte er an die Gründung von Mutter Marie Therese, die am 8. Dezember 1984 in Mechernich ihre verschiedenen Einzelgründungen zusammenführte und die Communio in Christo ins Leben rief. Das war damals gar nicht so leicht, schließlich gab es heftige Vorbehalte gegen dieses Vorhaben. „Was mich daran fasziniert, sind die geistlichen Kräfte, die Mutter Marie Therese von Gott empfing, so dass sie in einer langen Wüstenzeit, in einer Zeit voller Unverständnis, voller Anfeindungen und Ablehnungen, stets an ihrem Auftrag festgehalten hat“, so das Aachener Kirchenoberhaupt.

Zeichen für die Echtheit des Rufes

Er verglich ihr Wirken mit dem des Propheten Baruch, von dem die erste Lesung gehandelt hatte. Ähnlich wie er habe auch Mutter Marie Therese etwas verkündet, was kommen werde, zu einer Zeit, wo man es überhaupt noch nicht habe sehen können, was und wie es kommen wird. Bischof Dieser: „Viele mystisch oder prophetisch begabte Menschen müssen in ihrem Weg und in ihrem Wirken solche geistlichen Einsamkeiten und Wüsten bestehen. Und da sie sie bestehen, ist gerade das ein Zeichen für die Echtheit des Rufes, der sie erlangt hat.“

Ein Ruf, der Mutter Marie Therese vor 40 Jahren dazu bewegt hat, ein erstes schattenspendendes Pflänzchen für ihre Oase zu pflanzen. Daraus ist mit dem Sozialwerk, der Langzeitpflege und dem Hospiz Stella Maris in Mechernich, dem Haus Effata in Blankenheim und der weltweit verbreiteten christlichen Gemeinschaft ein beeindruckender Ort zum Aufatmen, zum Auftanken geworden.

„All das sind Oasen in der heutigen Zeit“, so der Gast aus Aachen. Überall dort werde gelebte Liebe getan an Menschen, die dem Zweifel ausgesetzt wären, ob sie noch leben oder nicht besser sterben sollten, um niemanden zur Last zu fallen. „Die Liebe, die ihnen geschenkt wird, verscheucht solche Zweifel, lässt sie nicht aufkommen. Die Liebe an den Schwerstkranken, die Liebe an den Hochbetagten sind eine christliche Oase gegen die Verneinung des menschlichen Lebens, wenn es nicht mehr leistungsfähig, sondern sogar hilfsbedürftig ist“, betonte der Bischof.

Eine Oase für die Kirche

Er sieht in der Communio zudem eine Oase für die Kirche an sich. „Was mich auch fasziniert, ist die Idee der Gründerin, dass in der Communio in Christo Laien, geweihte Priester, Ordensleute und Diakone ein gemeinsames Leben entfalten“, so der Oberhirte des Aachener Bistums. Durch diese Idee entstehe auch „eine Oase gegen die Zerstörung und die Verwüstung des Priester- und Kirchenbildes in unserer Zeit durch die Verbrechen des sexuellen Missbrauchs in unserer Kirche“. Die Communio zeige mit ihrem Wirken, dass Kirche nur als ein Organismus aller, mit ihren verschiedenen Gliedern, im Geist Christi bleiben könne.

Daher machte der Ehrengast aus der Kaiserstadt den Anwesenden Mut, dem Gründungsideal von Mutter Marie Therese weiter zu folgen. Was daraus alles entstehe, wisse nur Gott alleine. „Doch seine Pläne für uns sind größer als unsere Pläne“, betonte Bischof Dr. Helmut Dieser und fügte hinzu: „Ich bin mir sicher, der Glaube in die Kirche, in die Gemeinschaft, in ihre Einrichtungen, bringen so wirkliche Oasen für heute hervor.“

Diesem Gründungsauftrag auch in Zukunft treu bleiben zu wollen, hatte Jaison Thazhathil bereits in seinen Begrüßungsworten in der Mechernicher Pfarrkirche St. Johannes Baptist betont. „Denn das Mutterhaus der Communio ist ein offenes Haus und bietet Gastfreundschaft für alle, die eine christliche Gemeinschaft suchen“, so der Generalsuperior. Das Sozialwerk der Communio biete allen Menschen in der Gesellschaft Hoffnung, die schwer bedürftig seien und Unterstützung benötigten.

Doppelte Freude

Zudem brachte Jaison Thazhathil seine Freude zum Ausdruck, dass in der 40-jährigen Geschichte der Communio ein Christo erstmals ein Aachener Bischof an einem Gründungsgedenktag teilnimmt. Dabei erinnerte er auch an seinen Vorgänger, den verstorbenen Generalsuperior Karl-Heinz Haus. „Wenn ich überglücklich aussehe, verstehen Sie das bitte nicht falsch“, so der amtierende Generalsuperior, „aber es ist nicht nur meine Freunde, sondern auch seine“.

Eine Freude zu sehen sei es auch, dass die Gemeinschaft und das Sozialwerk von vielen Menschen unterstützt wurde und immer noch wird. „Danke für Ihre Unterstützung, Ihre Freundschaft und Ihr Kommen“, betonte Jaison Thazhathil.

In Freundschaft verbunden ist zum Beispiel Mechernichs Pfarrer Erik Pühringer, der als Gastgeber ebenfalls alle Anwesenden herzlich begrüßt hatte, zu einer Eucharistiefeier, die unter anderem vom Kirchenchor St. Cäcilia Mechernich unter der Leitung von Organist Erik Arndt mitgestaltet wurde.

Zudem waren zahlreiche Geistliche nach Mechernich gekommen, darunter Pater Innocent Abagoami, Provinzoberer der Spiritaner in der Schweiz, Pater Paul Cyrys, Superior der Salvatorianer aus Steinfeld, Pater Hermann Preußen als langjähriger Weggefährte von Generalsuperior Karl-Heinz Haus, Pater Günther Wendel von den Salesianern Don Boscos aus Jünkerath, Pfarrer Joseph Chelamparambath von der Indischen Gemeinde Köln/Bonn und Pfarrerin Susanne Salentin von der evangelischen Kirchengemeinde Mechernich.

Zu den Unterstützern zählt zudem Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick, der erst kürzlich den Vorsitz für den Förderverein des Hospizes übernommen hatte. Während eines Empfangs im Johanneshaus, den der stellvertretende Generalsuperior, Diakon Manfred Lang, moderierte, erinnerte der Bürgermeister ebenfalls an die schwierigen Anfänge der Communio. „Vieles wurde damals falsch verstanden, es war eine durchaus vergiftete Atmosphäre“, so das Mechernicher Stadtoberhaupt.

Boten Gottes

Das habe sich inzwischen geändert. „Viele Vorurteile auf beiden Seiten wurden abgebaut“, sagte Dr. Hans-Peter Schick. Die Communio habe das Ihre dazu beigetragen und sich in Richtung Mechernicher Stadtgesellschaft geöffnet. Gleichzeitig seien auch die Mechernicher selbst auf die Communio zugegangen. „Und heute kann man sagen, dass die Communio mit ihren Einrichtungen, mit der Langzeitpflegeeinrichtung, mit dem Hospiz, ein ganz wichtiger Bestandteil unserer städtischen Gesellschaft ist. Und dass sie aus dem städtischen Leben nicht mehr wegzudenken ist“, konstatierte der Bürgermeister der Stadt am Bleiberg.

Für ihn sei es daher selbstverständlich gewesen, den Vorsitz im Förderverein Hospiz Stella Maris zu übernehmen. „Weil ich eben mehrfach auch persönlich erlebt habe, welche segensreiche, aufopferungsvolle Arbeit von den Mitarbeitern der Einrichtung geleistet wird“, so Bürgermeister Schick, der herzlich zum 40. Geburtstag gratulierte und der Gemeinschaft für die Zukunft alles Gute wünschte.

Das tat auch Leo Wolter, der stellvertretende Landrat des Kreises Euskirchen. Er betonte die besondere Bedeutung des Hospizes. „Es ist eine Einrichtung, die tut der Eifel gut“, so der Vertreter von Landrat Markus Ramers. Schließlich könne niemand ausschließen, dass er oder sie diese Einrichtung nicht selbst einmal benötige. Für ihn sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter deshalb auch Boten Gottes. „Denn ihr macht das Sterben für viele Menschen leichter. Und das ist in der heutigen Zeit eine wichtige Aufgabe. Gott noch zu vertrauen, auch wenn es einem schlecht geht“, sagte Leo Wolter.

Nach dessen Worten war es an Schwester Lidwina, die vergangenen 40 Jahre Communio in Christo in einer 20-minütigen Präsentation Revue passieren zu lassen. Sie meisterte diese Aufgabe mit Bravour. Angefangen bei der Gründung erster Gemeinschaften in den Jahren 1977 bis 1981 über den Gründungsakt am 8. Dezember 1984 um 6.45 Uhr in der neu errichteten Kapelle des Mutterhauses bis hin zu den vielen weiteren Meilensteinen der Communio in Christo zeigte sie auf, wie die Gemeinschaft zu dieser Oase wurde, die Bischof Dr. Helmut Dieser beschrieben hatte: „Ein Garten mit Wasserräumen, grünen Pflanzen, Früchten, Schatten, ein Ort zum Aufatmen und um neues Leben zu geben.“

 

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Wasser-Aufbereitung soll Schwermetalle aus dem Mechernicher Bleiberg entfernen

Mechernich/Düsseldorf – Lösung für den Burgfeyer Stollen – Das Land Nordrhein-Westfalen und der Erftverband werden gemeinsam eine Anlage zur Schwermetall-Eliminierung aus dem Wasser des ehemaligen Burgfeyer Bergwerk-Stollens bei Mechernich realisieren. Das teilen das Umweltministerium und das Wirtschaftsministerium NRW jetzt mit. Mit dem Erftverband wurde dazu nun eine gemeinsame Erklärung unterzeichnet.

Zum Hintergrund: Das Wasser aus dem 7,5 Kilometer langen Entwässerungsstollen im Mechernicher Bleiberg läuft in den Veybach und von da aus über die Erft bis in den Rhein. Mit der Aufbereitungsanlage sollen die Schwermetalle aus dem Stollen zurückgehalten werden. Während sich das Land für die Sicherstellung der Finanzierung einsetzt, sind Planung, Bau und Betrieb der Anlage durch den Erftverband vorgesehen.

„Es freut mich, dass Land und Erftverband eine gemeinsame Lösung gefunden haben, um das giftige Stollenwasser zu reinigen. Damit drehen wir einer historischen Umweltsünde den Hahn ab. Das ist die größte mir bekannte Maßnahme dieser Art. Davon profitieren ausgehend vom Stollen in Mechernich die Erft und der Rhein in ihrem Verlauf bis zur Nordsee“, betont Oliver Krischer, Minister für Umwelt, Naturschutz und Verkehr.

Umwelt und Lebensqualität

„Es ist uns wichtig, gemeinsam an einer nachhaltigen und zukunftsorien-tierten Lösung für den Burgfeyer Stollen zu arbeiten, die dann auch so schnell wie möglich umgesetzt wird. Die Belastung der Oberflächenge-wässer durch Schwermetalle ist nicht nur ein Umweltproblem, sondern betrifft auch direkt die Lebensqualität der Menschen vor Ort. Mit diesem Projekt setzen wir einen klaren Fokus auf innovative Wasseraufberei-tung und effektiven Umweltschutz. Ich freue mich, dass wir mit dem Erft-verband einen starken und zuverlässigen Partner an unserer Seite ha-ben, um diese Herausforderung anzugehen“, so Mona Neubaur, Minis-terin für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie.

Rund zehn Millionen Kubikmeter Stollenwasser werden pro Jahr durch die hohen Schwermetallgehalte des geologischen Untergrundes in diesem Gebiet stark belastet. Viele Schwermetalle wirken giftig auf Tiere und Pflanzen und sind auch für Menschen gesundheitsschädlich.

Der Bergbau bei Mechernich reicht von der Römerzeit bis in die 1950er-Jahre. Der Erzabbau im Mechernicher Revier erfolgte durch großflä-chige Tagebaue und ein weitläufiges Netz von Strecken und Schächten. Um das Erz aus größeren Tiefen unterhalb der Grundwasseroberfläche fördern zu können, wurde Anfang des 19. Jahrhunderts der „Burgfeyer Stollen“ angelegt.

Eine gute Lösung gefunden

„Die Eliminierung der Schwermetalle aus dem Wasser des Burgfeyer Stollens liegt im Allgemeinwohlinteresse. Mit der gemeinsamen Verein-barung haben wir eine gute Lösung für die Verbesserung der Wasser-qualität gefunden, in die wir uns gerne einbringen“, so Professor Hein-rich Schäfer, Vorstand des Erftverbandes.

„Endlich ist eine Lösung dieser besonders belasteten Hinterlassenschaft des ehemaligen Mechernicher Bleiabbaus in Sicht. Ich danke allen Be-teiligten für die konstruktive Suche nach einer Lösung“, so der Ver-bandsratsvorsitzende des Erftverbandes und Mechernicher Bürgermeis-ter Dr. Hans-Peter Schick.

In der Mitteilung des Ministeriums heißt es: Nach der nun erfolgten Unterzeichnung der gemeinsamen Vereinbarung sollen die Pläne zur technischen Ausgestaltung und Bemessung einer geeigneten Behandlungsanlage konkretisiert und dann zügig umgesetzt werden.