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Premieren-Sieger und Freudentränen bei den Aachen Dressage Youngstars

Aachen – Der Finaltag der Aachen Dressage Youngstars war ein Tag voller Emotionen und großer Liebe zu den Ponys und Pferden, die mit ihren Reitern im Viereck der weihnachtlich geschmückten Albert-Vahle-Halle besondere Leistungen ablieferten. Am Ende strahlten vier Hallen-Championessen um die Wette.

Überragende Performance bei der Aachen-Premiere

Drei Starts, drei Siege, dazu die Schärpe der Pony Championesse präsentiert von UVEX obendrauf. Erfolgreicher hätte die Premiere von Madlin Tillmann bei den Aachen Dressage Youngstars nicht verlaufen können. „Besser hätte es für uns wirklich nicht laufen können. Ich bin einfach nur super happy“, freute sich die 14-Jährige über die neue persönliche Bestleistung von 78,408 Prozent, mit der sie von der Jury für ihre mit Höchstschwierigkeiten gespickte Kür belohnt wurde. Kein Wunder also, dass die junge Rheinländerin ihrem Erfolgspartner Chilly Morning WE nach dem Schlussgruß vor Freude und Dankbarkeit um den Hals gefallen war. Zurecht! „So sieht gutes Reiten aus“, zollte auch der kommentierende Richter Dr. Sven-Günter Rothenberger der Leistung der beiden Doppel-Europameister Respekt. Kein Wunder also, dass Madlin Tillmann nach ihrer Kür zu den Klängen von Lena Meyer-Landruts Satellite erneut die Spitze des Klassements eroberte.

Dahinter waren auch die beiden weiteren Podestplätze im Preis der BFT Cognos GmbH fest in deutscher Hand. Auf Rang zwei tanzten Hannah Charlotte Isbruch und ihre zehnjährigen Stute Dabia Dior (76,683 %), über den dritten Platz freute sich Leni-Sophie Gosmann im Sattel von Diamantini EA WE (76,492 %).

Die alte Pony Championesse ist die neue Junioren Championesse

„It’s a beautiful day and I can’t stop myself from smiling“ – mit ihrer Kürmusik hatte Lilly Marie Collin bereits die passende Stimmung für den Finaltag bei den Aachen Dressage Youngstars geschaffen. Mit 76,083 Prozent und persönlicher Bestleistung konnte sich die 17-Jährige bei der letzten Prüfung 2024 nicht nur den Sieg im WOTAX-Preis sichern, sondern krönte sich darüber hinaus auch zur Junioren Hallen-Championesse 2024 präsentiert von UVEX. Dieser Coup war ihr 2023 im Lager der Ponyreiter gelungen, nun also stand nach drei Siegen in drei Prüfungen der erfolgreiche Abschluss bei den Junioren. „Es ist unbeschreiblich, ich habe damit gar nicht gerechnet und bin unglaublich stolz auf mein Pferd. Wir hatten viele Höhen und Tiefen dieses Jahr und ich bin umso glücklicher, dass wir das hier so toll hinbekommen haben“, strahlte die Rheinländerin nach zwei Ehrenrunden in der weihnachtlichen Albert-Vahle-Halle. Ihr Hengst Famous K FRH hat laut seiner Reiterin jetzt erstmal eine wohl verdiente Pause. „Er kriegt ganz viele Möhren und Mash und dann geht es an die Winterarbeit. Ich freue mich auf die kommende Saison“, freute sich Lilly Marie Collin.

Der zweite Platz im WOTAX-Preis ging nach Dänemark: Mit 76,000 Prozent und ebenfalls persönlicher Bestleistung konnten Clara Cordes Arnkjaer und Brianna überzeugen, die sich auch den Titel der Vize-Hallen-Championesse sicherten. Auf Rang Drei platzierten sich Clara Paschertz und ihr For Gold OLD mit 75,883 Prozent.

Eine fantastische Kür von Celestine Kindler und ihrem Quotenkönig

Die Quoten für einen Sieg der beiden waren wahrlich nicht so schlecht. Bereits an den vorangegangenen Tagen des Aachen Dressage Youngstars lieferten die beiden tolle Vorstellungen ab. In der Kür setzte die Bayerische Meisterin mit ihrem 15-jährigen Quarterback-Nachkommen dann aber noch einen drauf. Mit persönlicher Bestleistung von 74,717 % sicherten sich die beiden den Sieg im Preis der Familie Hans-Peter Simons, der 3. Wertungsprüfung der Jungen Reiter. „Das ist der Wahnsinn. Ich hätte das so niemals erwartet und bin einfach so stolz auf uns beide“, so die überglückliche 20-Jährige.

Auch das restliche Podium blieb am Samstagabend ganz in deutscher Hand. Platz zwei ging mit 73,533 % an Maike Springmeier und Sempre Meo, auf Rang drei folgten knapp dahinter Lena Merkt und Sarotti Mocca-Sahne mit 73,500 %.

Über eine ganz besondere Ehrung durfte sich Alix von Borries freuen. Mit ganz viel Feingefühl lieferte sie mit ihrem Feingefühl die konstanteste Leistung über die drei Tage und durfte sich über den Titel der Hallen-Championesse der Jungen Reiter präsentiert von UVEX freuen.

Doppelter Triumph für die Tschechin Alice Hubackova

Das schönste Geschenk zum Abschied ihrer Zeit im Lager der Children machte sich Alice Hubackova selbst. Wie schon am Tag zuvor zauberte die junge Tschechin mit ihrem in Hannover gezogenen Vitalis-Nachkommen Versailles in der Albert-Vahle-Halle eine harmonische und technisch versierte Prüfung in den Aachener Sand. Und wie schon am Tag zuvor setzte sie damit eine Marke, an die keiner ihrer Mitstreiter mehr heranreichen konnte. „Das ist so viel mehr, als ich erwartet habe“, strahlte die 14-Jährige unmittelbar nach der feierlichen Siegerehrung. „Mein Pferd hat ein so großes Herz. Ich bin so stolz auf ihn“, zollte sie der Leistung ihres Sportpartners großen Respekt. Erst siebenjährig schenkte ihr der bewegungsstarke Fuchs die volle Konzentration und absolvierte die geforderten Lektionen mit einem perfekten Mix aus Gelassenheit und Ausdrucksstärke. Mit 77,838 Prozent sicherten sich die beiden so nicht nur den Sieg in der 2. Wertungsprüfung, sondern auch den Titel Children Champion 2024 präsentiert von UVEX.

Eine exzellente Prüfung gelang heute auch der Team-Europameisterin Floor Kulik. Die junge Niederländerin erzielte im Sattel ihrer 19-jährigen Belissimo NRW-Tochter Bella Rosa mit 77,806 Prozent eine neue persönlich Bestleistung. Über Rang drei freute sich die Italienerin Matilde Manzato gemeinsam mit ihrem Oldenburger Wallach Fine Boy (76,125 %).

Alle Informationen zu den Aachen Youngstars gibt’s hier online.

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Rund 1000 Besucher kamen zum Typisieren oder zum Spenden in die ehemaligen St. Barbara-Schule in Mechernich

Kall/Mechernich – Hilfe für den siebenjährigen, an Blutkrebs erkrankten Leo – „Ich hoffe, dass die große Beteiligung der Menschen hier bei der Typisierung der Familie von Leo ein Zeichen der Hoffnung gibt“, sagte Landrat Markus Ramers am gestrigen Sonntagvormittag angesichts des großen Andrangs in der ehemaligen St. Barbara-Schule in Mechernich, wo die Hilfsgruppe Eifel einen Stammzellenspender für einen kleinen Jungen suchte.

Rund 1000 Besucher kamen zur Typisierungsaktion in die ehemalige St. Barbaraschule in Mechernich. 362 von ihnen ließen sich per Stäbchentest typisieren. Viele andere brachten Geldspenden. Foto: Reiner Züll

Trotz seines vollen Terminkalenders in der Vorweihnachtszeit sei es ihm ein großes Anliegen gewesen, das Bemühen der Hilfsgruppe zu unterstützen, einen Stammzellenspender für den siebenjährigen, an Blutkrebs erkrankten Leo aus dem Mechernicher Stadtgebiet zu finden.

Besonders jetzt vor Weihnachten, so Ramers, sei es für die Familie des Jungen wichtig, Zeichen der Solidarität und der Hilfe zu erfahren. Wie Willi Greuel und dessen Mitstreiter Helmut Lanio dem Landrat mitteilten, befinde sich der Siebenjährige zurzeit in der Bonner Uniklinik. Das Weihnachtsfest werde er mit der Familie im Elternhaus der Klinik verbringen.

Der Landrat war beeindruckt von der großen Helferschar, die die Hilfsgruppe für die Aktion mobilisiert hatte. Und auch Mechernichs Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick, der die Schirmherrschaft über die nunmehr 15. Typisierungsaktion der Hilfsgruppe übernommen hatte, freute sich mit dem Mechernicher Pfarrer Andreas Züll über den großen Andrang, der schon kurz nach Beginn der Aktion um 10 Uhr eingesetzt hatte.

Rund 80 freiwillige Helfer sorgten den ganzen Tag über für einen reibungslosen Ablauf der Typisierung, die seit einigen Jahren per Wattestäbchen-Test durchgeführt wird, um die Gewebemerkmale der Spender, die eventuell auf die Merkmale eines leukämiekranken Menschen passen könnten, zu erkunden.

„Stäbchen rein – Spender sein“ lautet daher auch das Motto der Deutschen Knochenmark Spenderdatei (DKMS), mit der die Hilfsgruppe seit ihrer Gründung im Jahr 1992 bereits 14 Typisierungsaktionen für 17 Zielpatienten aus der Eifel organisiert, und damit fast weit über 20.000 Menschen in die weltweite Spendendatei gebracht hat. Nach aktuellem Stand haben davon inzwischen 366 Männer und Frauen Stammzellen für leukämiekranke Menschen auf der ganzen Welt gespendet.

Hilfsgruppen-Vorsitzender Willi Greuel lobt die große Unterstützung der Stadt Mechernich, für die er sich ausdrücklich bei Bürgermeister Schick bedankte. Überall sei die Hilfsgruppe bei der Stadtverwaltung offene Türen eingelaufen, so Greuel.

Vor dem Stäbchentest erfolgte zunächst die Registrierung bei der DKMS per Handy-App, was einige Spender vor eine besondere Herausforderung stellte. Doch Mitarbeiter der DKMS waren zur Stelle, um den App-Unerfahrenen Hilfe zu leisten. Die eigentliche Typisierung erfolgte durch Wangenabstriche mit Hilfe von drei Wattestäbchen.

Zunächst waren für die Typisierungen der Besucher zehn Tische bereitgestellt worden. Doch schon bald mussten zusätzliche Tische und Stühle herangeschafft werden. Schon nach gut einer Stunde hatten sich 100 Männer und Frauen dem Speicheltest unterzogen. Fußballspieler, Feuerwehrangehörige und Mitglieder diverser Vereine unterzogen sich dem Stäbchentest.

„Es kamen rund 1000 Personen zur Typisierungsaktion, von denen sich 362 dem Stäbchentest unterzogen haben“, berichtete Helmut Lanio am Abend. Viele Eltern, die sich schon vor Jahren bei Aktionen der Hilfsgruppe hätten typisieren lassen, hätten ihren inzwischen jugendlichen Nachwuchs zum Speicheltest begleitet.

Viele Menschen spendeten auch Geld, um die Finanzierung der Aktion zu unterstützen. Denn, so Willi Greuel, sei jede Typisierung mit Laborkosten von 50 Euro verbunden. Und so unterstützte auch der Freundeskreis Mechernich-Nyons die Hilfsgruppe durch den Verkauf von französischem Weiß- und Rotwein-Punsch. Von jeder verkauften Tasse des edlen Getränks wanderte ein Euro in die Spendenkasse für die Hilfsgruppe. Die Hilfsgruppe selbst sorgte mit einem Waffelstand für das leibliche Wohl der Besucher.

Mit einer Spende von 700 Euro überraschten Sarah Conrads vom Mechernicher Fitness-Studio „clever-fit“ und deren Kollege Piort Kapitular vom gleichnamigen Studio in Kreuzau. Das Mechernicher Studio gehört schon seit Jahren zu den treuen Unterstützern der Hilfsgruppe.

Eine weitere Spendenaktion für Leo findet am Mittwoch, 11. Dezember, auf der Sportanlage in Zülpich statt, wo der TuS Chlodwig Zülpich ein Achtelfinal-Pokalspiel (Anstoß 19 Uhr – Einlass 17 Uhr) gegen den Bundesliga-Drittligisten Viktoria Köln bestreitet. Die Damenmannschaft der TuS wird während des Spieles mit Spendendosen der Hilfsgruppe ausströmen, und die Besucher um Spenden für die Finanzierung der Typisierungsaktion bitten.              (Reiner Züll)

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Investition in die Sicherheit und Zukunft – Zwei neue Fahrzeuge für die Eschweiler Feuerwehr

Eschweiler – Es ist eine wichtige Investition in die Zukunft und ein erheblicher Beitrag zur Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger: Die Stadt Eschweiler hat für rund 1,1 Millionen Euro zwei neue und identische Hilfeleistungslöschfahrzeuge (HLF 20) angeschafft. Sie stehen ab sofort der Feuer- und Rettungswache sowie den Löschzügen Stadtmitte zur Verfügung.

„Es ist unheimlich wichtig, dass unsere Feuerwehr für ihre Einsätze mit moderner Ausrüstung und Technik ausgestattet ist“, betonte Bürgermeisterin Nadine Leonhardt bei der offiziellen Übergabe der beiden Fahrzeuge an Axel Johnen in der Hauptwache am Florianweg. Der Chef der Eschweiler Feuerwehr und Leiter des Amtes für Brandschutz, Rettungsdienst und Bevölkerungsschutz freute sich sichtlich über die Neuanschaffungen. „Herzlichen Dank an den Rat und die Verwaltung für die Unterstützung. Das Geld ist wirklich sehr gut investiert.“

Mit der Übergabe endete auch eine Geduldsprobe. Denn fast drei Jahre lagen zwischen der Bestellung beim Hersteller und der Auslieferung der beiden sogenannten Erstausrückefahrzeuge. Sie sind speziell auf die Eschweiler Bedürfnisse abgestimmt und so ausgestattet, dass sie bei größeren Bränden und technischen Hilfeleistungen eingesetzt werden können. Dafür besitzen sie neben der löschtechnischen Ausrüstung auch umfangreiche Gerätschaften für technische Arbeiten, die zum Beispiel bei Verkehrs-, Hochbau- und Tiefbauunfällen erforderlich sind.

Die Fahrzeuge wurden von der Firma Rosenbauer auf einem Mercedes-Fahrgestell aufgebaut. Sie verfügen im Gegensatz zu älteren Fahrzeugen über eine Akku-Technik, die die Nutzung von Generatoren überflüssig macht und damit die Vorbereitungszeit im Einsatzfall spürbar verkürzt. Neuerungen gegenüber den Vorgängermodellen sind darüber unter anderem eine dreiteilige Schiebeleiter, die bis zum dritten Obergeschoss genutzt werden kann, ein 120-Liter-Schaummitteltank sowie ein weiterer Tank für bis zu 2000 Liter Löschwasser. Und natürlich sind die rund 16 Tonnen schweren Gefährte mit modernster Computertechnik ausgestattet, die über ein Tablet bedient und genutzt werden kann.

Das aktuelle Einsatzfahrzeug der Wache wird nach einer Überarbeitung zum Löschzug Weisweiler verlegt und ersetzt dort ein Modell aus dem Jahr 2001. Die Neuanschaffung für Stadtmitte wiederum tritt an die Stelle eines Fahrzeuges mit Baujahr 2006, das hochwassergeschädigt und aufgrund seines Allgemeinzustands sehr reparaturanfällig ist.

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Hotel Eifelstern in Bitburg wieder Unterkunft für Asylbegehrende

Bitburg – Das Hotel Eifelstern auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens in Bitburg wird ab Dezember wieder als Unterkunft für Asylbegehrende genutzt. Derzeit ist geplant, dass ab Mitte Dezember die ersten Zimmer belegt werden können. Perspektivisch stehen dann maximal 350 Plätze für Bewohnerinnen und Bewohner zur Verfügung.

Da unsere Hauptgebäude in der Aufnahmeeinrichtung derzeit für die Unterbringung von geflüchteten Personen nicht genutzt werden können, mussten Alternativen gefunden werden. Ich bin sehr froh, dass wir gemeinsam mit allen Beteiligten vor Ort mit der erneuten Anmietung des Eifelsterns eine gute Lösung finden konnten“, so die Vizepräsidentin der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) Christiane Luxem.

Derzeit nutzt die AfA Bitburg das auf dem Gelände befindliche Youtel überwiegend zur Unterbringung von Familien und vulnerablen Gruppen. Aktuell sind dort rund 300 Personen untergebracht.

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KSK Mayen-Jubilare im Löffel´s Landhaus in Münstermaifeld gefeiert

Mayen/Region – Vorstand bedankte sich für langjährige Treue seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – KSK-Vorstandsvorsitzender Karl-Josef Esch und sein Vorstandskollege Christoph Weitzel hatten kürzlich Sparkassenjubilare und angehende Ruheständler der Kreissparkasse Mayen (KSK) zu einer kleinen Feierstunde in das Restaurant Löffel´s Landhaus nach Münstermaifeld eingeladen. Im Rahmen eines Abendessens bedankte sich der Vorstand bei allen Jubilaren mit einem kleinen Präsent  sowie einer Urkunde für die vertrauensvolle Zusammenarbeit in den vergangen 25 bzw. 40 Jahren. Gleichzeitig verabschiedete der KSK-Vorstand im Beisein von Karl-Heinz Nigbur als Leiter des Bereichs Personalmanagement und der Personalratsvorsitzenden Anne Püsch neun langjährige Kolleginninnen und Kollegen in ihren wohlverdienten Ruhestand.

Karl-Josef Esch würdigte die Bedeutung dieser treuen Verbundenheit sowohl für die Kundenbeziehungen als auch für die Kreissparkasse Mayen. „Erfahrene und kompetente Mitarbeiter sind für jedes Unternehmen der Schlüssel zum Erfolg“, so Esch in seiner Laudatio. „Gerade in der heutigen Zeit ist diese langjährige Treue zu einem Arbeitgeber keine Selbstverständlichkeit mehr. Wir freuen uns daher um so mehr, dass Sie sich bei uns im Haus wohlfühlen, bzw. wohlgefühlt haben.“ betonte Karl-Josef Esch abschließend.

Im weiteren Verlauf des Abends ließen die Direktoren Karl-Josef Esch und Christoph Weitzel den bisherigen beruflichen Lebensweg der anwesenden Jubilare und Ruheständler Revue passieren und freuten sich mit den Jubilaren gemeinsam auf eine weitere vertrauensvolle Zusammenarbeit. Gleichzeitig wünschte der KSK-Vorstand im Beisein von Personalleiter Karl-Heinz Nigbur und der Personalratsvorsitzenden Anne Püsch allen frischgebackenen Ruheständlern einen gesunden, aktiven und vor allem genussvollen Ruhestand.

25-jähriges Jubiläum feierten:

Stephan Schüller, Benedikt Oster, Marco Göbel, Sandra Bast, Maike Bender, Beatrix Ahrendt und Sarah Krämer

40-jähriges Jubiläum feierten:

Klaus Rose, Michael Kaltz, Thomas Minwegen, Annette Berresheim, Markus Neideck, Robert Pfleger und Christoph Buhr

In den Ruhestand verabschiedet wurden:

Gertrud Valerius, Wolfgang Schütz, Ursula Haupt, Mechthild Oerter, Dorothea Dötsch, Thomas Kraus, Reinhard Jung, Thomas Acht und Claudia Blotzki

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Grünenthal-Team pflanzt 2000 Roteichen-Setzlinge im Wald bei Schevenhütte

Stolberg/Aachen – Rund 30 Grünenthal-Mitarbeitende am Standort Stolberg pflanzten am Mittwoch, 04. Dezember, in einer Teamaktion junge Setzlinge der Roteiche in einem Waldstück nahe dem Sportplatz des BSC Schevenhütte e.V. 1929., um einen Beitrag zur Aufforstung der Region und zum Klimaschutz zu leisten.

Foto: Stadt Stolberg

Die Stolberger Waldgebiete leiden seit Jahren unter den Auswirkungen des Klimawandels. Ausbleibende Niederschläge setzen Flora und Fauna zu und begünstigen einen massenhaften Borkenkäferbefall einheimischer Bäume, sodass ganze Waldstücke gefällt werden müssen. Umso erfreuter war die Stadt Stolberg über die Spende von insgesamt 2000 Setzlingen der gegen Trockenperioden besonders resistenten Roteiche durch das Aachener Pharmaunternehmen. Das Team hatte große Freude an der schweißtreibenden Aktion Mitten in der Natur. Die Aktion ist ein Beitrag zu Grünenthals globaler Aufforstungsinitiative #TreesForOurPlanet. Seit 2021 wurden von Grünenthals-Teams weltweit bereits über 36.000 Bäume gepflanzt.

 

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Arbeiterwohlfahrt bringt Familien weihnachtliche Überraschung ins Haus

Meckenheim – Sozialer Dienst der städtischen Jugendhilfe leitet Geldspenden weiter – Wie in den Jahren zuvor hält die Arbeiterwohlfahrt Meckenheim / Wachtberg (AWO) auch in dieser Vorweihnachtszeit an ihrer Tradition fest und verteilt einen Teil aus den Erlösen ihrer Schuh- und Kleiderstube Meckenheim und aus Spenden an bedürftige Familien. Vor den Festtagen fanden sich Anita Grundmann von der AWO-Schuh- und Kleiderstube und Rolf Engelhardt, Kassierer der AWO, am Weihnachtsbaum vor dem Rathaus ein, um Johanna Kuper und dem gesamten Team des Allgemeinen Sozialdienstes der Jugendhilfe der Stadt Meckenheim Geldpräsente in Gesamthöhe von 1.000 Euro zu überreichen.

Die städtischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden umgehend dafür sorgen, dass die Briefumschläge mit den Geldgeschenken zu den von ihnen betreuten Familien gelangen. Die sozialpädagogischen Fachkräfte kennen die kleinen und großen Sorgen und Nöte der Familien, aber auch ihre Verdienste und Anstrengungen, den Alltagsanforderungen gerecht zu werden.

Insgesamt 14 Familien mit 18 Kindern dürfen sich in diesem Jahr über einen Umschlag freuen. Die großen und kleinen Kinder und Jugendlichen können sich davon einen Wunsch erfüllen, sodass das eine oder andere ersehnte Spielzeug unter dem Weihnachtsbaum liegen mag.

Anita Grundmann und Rolf Engelhardt berichteten über die Arbeit in der Schu- und Kleiderstube und zeigten sich glücklich darüber, erneut einen Teil des Erlöses als Geldgeschenke verteilen zu können. Johanna Kuper dankte allen Helferinnen und Helfern der AWO für die Unterstützung: „Ihr ehrenamtliches Engagement ist sehr wertvoll und keineswegs selbstverständlich. Durch diesen Beitrag wird Familien die schöne weihnachtliche Geste des Schenkens jedes Jahr aufs Neue möglich gemacht, und Kindern ein Lächeln ins Gesicht gezaubert. Ihr Einsatz macht einen Unterschied und dafür sagen wir Danke.“

 

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Stadt Eschweiler ehrt Jubilare und verabschiedet Pensionäre

Eschweiler – Großer Bahnhof im Gasthof Rinkens in Fronhoven: Die Stadt Eschweiler hat dort die im vergangenen Jahr sowie im Jahr 2024 bis einschließlich Oktober in den Ruhestand getretenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die entsprechenden Beschäftigten der Betreuungseinrichtungen für Kinder und Jugendliche der Stadt Eschweiler (BKJ) im feierlichen Rahmen verabschiedet. Außerdem wurden die Jubilare, die in diesem Zeitraum auf eine 25- oder 40-jährige Dienstzeit zurückblicken konnten, von Nadine Leonhardt geehrt.

Foto: Stadt Eschweiler/René Costantini

Die Bürgermeisterin hatte für alle Pensionierten sowie Jubilarinnen und Jubilare eine persönliche Widmung und Würdigung vorbereitet. Und diese stellte sie auch in den Gesamtkontext: „Unsere Verwaltung funktioniert nur gemeinsam! In diesem Sinne bedanke ich mich für das Engagement und die langjährige Treue der geehrten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und wünsche den Pensionären und Pensionärinnen alles Gute für den Ruhestand.“

Derweil stellte Sandra-Hunscheidt-Fink mit Blick auf die vielen Mitarbeitenden aus den unterschiedlichen Bereichen fest: „Beim Blick in die Runde sehe ich mein Leben.“ Die Personalratsvorsitzende sprach den Geehrten ein großes Lob aus: „Wenn es auf die Kolleginnen und Kollegen ankam, waren sie immer da.“

Nach dem offiziellen Teil wurde der gemütliche Abend bei einem gemeinsamen Essen fortgeführt.

25-jähriges Dienstjubiläum feierten: Birgit Bartz, Lambert Bergs, Amador Campillo Perez, Frank Clermont, Anita Cornetz, Melanie Cremers, Michael Effenberg, Stephanie Engelbert, Helena Felde, Tatjana Felsing, Annika Fischer, Ljubow Fröhlich, Alexandra Gronen, Hans-Jürgen Grün, Brigitte Höhne, Yvonne Huwer, Marcel Kinkel, Rene Krahe, Joachim Langner, Oliver Leclaire, Sven Neubert, Michaela Nießen, Petra Redlich, Stefanie Scheufens, Werner Spiertz, Tanja Gabriele Willers.

40-jähriges Dienstjubiläum feierten: Michaela Schütte, Michaele Schmülling-Kosel, Edith Platau, Ingrid Nicoleitzik, Bettina Merx, Susanne Lamka, Gudrun Karpus, Regina Contzen, Marion Braun.

Folgende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind ausgeschieden: Marita Bergrath, Hermann-Josef Clahsen, Wolfgang Cohnen, Alla Felsing, Hermann Gödde, Sigrid Greven, Jürgen Henk, Anne Herzog, Waltraut Hürtgen, Willi-Detlef Ködderitzsch, Elke Schmitz, Josefine Timmermann-Pelky, Nadeschda Schuchart, Karl-Josef Eickmanns, Anneliese Brehmen.

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Unser Dorf hat Zukunft – Wolken, Volkesfeld und Wierschem gewinnen Kreiswettbewerb in MYK

Region/Mayen-Koblenz – Die Gewinner des Kreiswettbewerbs „Unser Dorf hat Zukunft“ heißen Wolken, Volkesfeld und Wierschem. Der Wettbewerb, der in diesem Jahr nach pandemiebedingter Pause erstmals wieder durchgeführt wurde, würdigt das Engagement und die innovativen Konzepte der Dörfer im Landkreis Mayen-Koblenz, um den ländlichen Raum als attraktiven Lebens-, Arbeits- und Kulturort zu gestalten. Landrat Dr. Alexander Saftig begrüßte zur 54. Siegerehrung die Vertreter der Siegergemeinden sowie zahlreich erschienene Gäste aus der Politik und die Mitglieder der Bewertungskommission im Kreishaus.

„Die Preisträger stehen exemplarisch für den Einsatz, der unsere ländlichen Gemeinden zu lebendigen und zukunftsfähigen Orten macht“, sagte Landrat Dr. Alexander Saftig in seiner Ansprache. Er hob hervor, dass der Wettbewerb ein wichtiger Baustein ist, um den Herausforderungen des demografischen Wandels, der Digitalisierung und anderer gesellschaftlicher Entwicklungen aktiv zu begegnen. Fünf Gemeinden hatten sich der Herausforderung gestellt und präsentierten ihre Projekte in den Kategorien Entwicklungskonzepte und wirtschaftliche Initiativen, bürgerschaftliches Engagement, Baugestaltung und -entwicklung, Grüngestaltung sowie einer abschließenden Gesamtbewertung.

Der erste Platz ging dabei an die Ortsgemeinde Wolken, die bei der Veranstaltung im Kreishaus durch den Ersten Beigeordneten Bernhard Maas vertreten wurde. Wolken beeindruckte die Jury durch Vielseitigkeit: vom Engagement für Senioren über das gemeinsame Nutzen von Streuobstwiesen bis hin zur aktiven Begrüßung von Neubürgern. Der Ort aus der Verbandsgemeinde Rhein-Mosel punktete zudem mit einer zukunftsorientierten Infrastruktur und Innovationskraft. Platz zwei ging an Volkesfeld. Unter dem Motto „Das Dorf, das die Gemeinschaft lebt“ überzeugte die Ortsgemeinde aus der Verbandsgemeinde Mendig durch ein breites Spektrum an Aktivitäten für alle Generationen. Ortsbürgermeister Rudolf Schüller nahm die Ehrung für die gelungene Umsetzung des Dorfentwicklungskonzepts entgegen, das vor allem durch ehrenamtliche Mitwirkung und Eigenleistung geprägt ist. Den dritten Platz sicherte sich die Ortsgemeinde Wierschem. Ortsbürgermeister Michael Kopp nahm die Urkunde für Wierschem entgegen, das mit starkem bürgerschaftlichem Engagement und zahlreichen Projekten überzeugte. Besonders hervorgehoben wurden der wiederhergestellte Dorfbrunnen, ein naturnaher Spielplatz sowie die schönen Bauerngärten, die das Dorf in der Verbandsgemeinde Maifeld prägen.

„Unsere Dörfer sind das Herzstück unserer Region, und dank der engagierten Menschen vor Ort haben sie eine strahlende Zukunft“, resümierte der Landrat und dankte nicht nur den Preisträgern, sondern auch den Mitgliedern der Bewertungskommission sowie allen Engagierten, die in den Dörfern des Landkreises für ihre Heimat aktiv sind. „Ihr Einsatz macht unsere Region lebens- und liebenswert. Das Engagement, das Sie zeigen, ist beispielhaft für ein zukunftsfähiges Zusammenleben.“

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„Hola España“ – Spanien ist das offizielle Partnerland des CHIO Aachen 2025

Aachen – Das Geheimnis ist gelüftet: Spanien ist das offizielle Partnerland beim Weltfest des Pferdesports, dem CHIO Aachen 2025. Zur Eröffnungsfeier hat sich unter anderem Musik-Star Alvaro Soler angesagt. Das Motto lautet: „Hola España“. Wenn feurige Flamenco-Tänzerinnen gemeinsam mit CHIO-Maskottchen Karli zu Jamón Ibérico und Tapas laden, der rhythmische Klang der Kastagnetten schon von Weitem zu hören ist und die legendäre „La Rojigualda“ den Eingang ziert, ist es nicht mehr weit zu lebhaften Fiestas, dem typischen iberischen Lebensgefühl und natürlich jeder Menge Musik: Ja, Spanien ist das Partnerland beim diesjährigen CHIO Aachen.

Moment, war das nicht in der Vergangenheit schon einmal so? Richtig! Im Jahr 2001 wurde beim CHIO Aachen eine neue Tradition begründet. Zum ersten Mal in der Geschichte des Turniers wurde ein Partnerland für das Weltfest des Pferdesports präsentiert. Und das war? Genau! Spanien! 24 Jahre später darf sich der CHIO Aachen nun auf ein Revival freuen. „Spanien ist für uns natürlich ein ganz besonderes Partnerland“, freute sich Birgit Rosenberg, Vorstandsmitglied des Aachen-Laurensberger Rennvereins, im Rahmen der offiziellen Verkündung am Mittwochmittag. „Das Land bringt alles mit was es braucht, um die Besucher beim CHIO Aachen 2025 zu begeistern: eine lebendige Kultur, mitreißende Musik und natürliche prächtige Pferde“, so Rosenberg, die auch das Motto für das kommende Partnerland verriet: „Hola España.“

Für die große Show vor dem großen Sport, die traditionelle Eröffnungsfeier beim Weltfest des Pferdesports, versprechen die Organisatoren gemeinsam mit dem diesjährigen Partnerland einen spektakulären Abend. Denn CHIO Aachen – das bedeutet längst nicht mehr nur Weltklasse-Pferdesport, sondern auch Weltklasse-Unterhaltung. So präsentiert sich die traditionelle Eröffnungsfeier, die dank des WDR ab 20.15 Uhr live über die heimischen Bildschirme flimmert, als perfekte Unterhaltungsshow im Hauptstadion, 90 Minuten lang, atemberaubend und unter Flutlicht. Thematisch ist sie traditionell eng an das Partnerland angelehnt. Und dafür bietet das auf der iberischen Halbinsel gelegene Königreich eine riesige und vielfältige Bandbreite historischen, kulturellen und modernen Reichtums, die das Aachener Hauptstadion am Abend des 1. Juli in eine große Fiesta verwandeln wird. Verantwortlich dafür wird unter anderem der deutsch-spanische Musik-Star Alvaro Soler sein. Kaum einen Künstler verbindet man wohl so sehr mit Sommer und guter Laune wie den 33-Jährigen, der mit seinen Welthits das Aachener Hauptstadion zu einer echten Partymeile werden lassen wird. Besonders toll: Als Extra-Bonbon für die Zuschauer vor Ort wird Alvaro Soler, der mit seinen spanischen Songs in den deutschen Playlists in Dauerschleife läuft, nach Ende des offiziellen Teils noch die eine oder andere Zugabe spielen.

Doch damit nicht genug. Denkt man an Spanien, so kommen einem natürlich direkt auch die andalusischen Pferde in den Sinn. Stolz und anmutig. Die Pferde der Könige. Und so werden die Pferde von „Cordoba Ecuestre“ ein Teil der Eröffnungsfeier sein und die Zuschauer in eine magische Welt entführen, die die ganze Schönheit, Intelligenz und den edlen Geist dieser Pferde und die Fertigkeiten ihrer Reiter widerspiegelt. „Für uns ist es eine große Ehre, ein Teil dieser großartigen Veranstaltung sein zu dürfen“, so der Direktor der Königlichen Reitschule in Cordoba, Javier Gómez, der ein spektakuläres Programm verspricht. Die Darbietung mit traditionellen Pferden und jeder Menge Tanz und Musik wird aber nur eines der großen Highlights am Abend des 1. Juli sein. „Bei Spanien denke ich sofort an das typische spanische Temperament und die Lebensfreude der Menschen, die gilt es in Szene zu setzen“, so Uwe Brandt, der das Team des CHIO Aachen bereits seit 2015 als kreativer Kopf in Sachen Choreografie, Dramaturgie und Inszenierung unterstützt.

Spanien wird im Sommer aber nicht nur die Eröffnungsfeier prägen, sondern die gesamten CHIO Aachen-Tage. So wird das Partnerland auch wesentlicher Bestandteil des Konzerts „Pferd & Sinfonie“ sein. Und auch in diesem Zusammenhang gibt es Neuigkeiten: Bei den CHIO Aachen-Fans kommt das traditionelle Zusammenspiel zwischen dem Sinfonieorchester Aachen und einer einmaligen Pferdeshow sehr gut an, die Nachfrage nach den Tickets ist groß. „Und zwar so groß, dass wir unseren Besuchern gerne entgegenkommen und einen zusätzlichen Termin anbieten“, so Birgit Rosenberg über die atemberaubende Veranstaltung zum Auftakt von Deutschlands größter Sportveranstaltung, die nun nicht nur an einem, sondern gleich an zwei Abenden (27. und 28. Juni) stattfinden wird.

Darüber hinaus wird sich das typisch spanische Flair sowohl auf dem gesamten Turniergelände wiederfinden – u.a. mit einem farbenprächtigen Blumenmeer, das an die berühmten Patios Cordobeses erinnert – als auch in der Stadt selbst präsent sein: Am Montag, 30. Juni, gibt es den traditionellen Empfang des Partnerlands auf dem Aachener Markt.

Tickets für die Eröffnungsfeier, die Konzerte „Pferd & Sinfonie“ sowie alle sportlichen Prüfungen gibt es im Online-Ticketshop, an der Hotline: 0241-917-1111 und in der Geschäftsstelle des Aachen-Laurensberger Rennvereins.