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„Das Handwerk“ auf der Überholspur

Region/Koblenz/Nürburgring/Oberhonnefeld – Außerhalb seines Arbeitsalltags fährt Dachdeckermeister Jannik Reinhard regelmäßig Rennen auf dem Nürburgring und hat „Das Handwerk“ immer dabei! Wenn Dachdeckermeister Jannik Reinhard im BMW-Rennwagen aus dem Rennstall „Up2Race“ mit über 200 km/h an den Tribünen des Nürburgrings vorbeifegt, gibt auch „Das Handwerk“ Vollgas – als farbenfroher Kampagnen-Schriftzug auf dem Heckspoiler und in Form des Logos der Handwerkskammer (HwK) Koblenz auf der Motorhaube. Einen Einblick, wie viel Handwerk tatsächlich dahintersteckt, gewährte der 27-Jährige aus Horhausen im Westerwald kürzlich den angehenden Kraftfahrzeugtechnikermeistern, die derzeit ihre Meisterausbildung bei der HwK Koblenz absolvieren. Direkt am Rennwagen erfolgte in den HwK-Werkstätten ein ausführlicher Austausch über das Vermessen, Über- und Untersteuern sowie zu den Unterschieden von Straßen- und Rennfahrzeugen.

Reinhards Vorliebe für den Rennsport zeigte sich schon früh. Dem jugendlichen Quadfahren folgten Touristenfahrten auf dem Nürburgring und mit 19 Jahren erwarb er seine Rennlizenz auf dem Hockenheimring. Bis 2023 stand Reinhard bereits mit Serienfahrzeugen, die zu Rennwagen umgebaut wurden, auf dem einen und anderen Siegertreppchen. 2024 war es dann an der Zeit für das „Up2Race“-Team, „größer zu denken“. Seitdem wechseln sich Reinhard und seine Fahrerkollegen hinter dem Steuer eines BMW M 240i Racing ab. Damit sie zeigen können, was der reinrassige Rennwagen ab Werk zu leisten vermag, stehen ihnen bei den Langstreckenfahrten ein Renningenieur und rund acht Kraftfahrzeugmechatroniker zur Seite.

Vom Kraftfahrzeugtechniker über Karosserie- und Fahrzeugbauer bis hin zum Maler und Lackierer mit Schwerpunkt Fahrzeuglackierung: Auch das Handwerk hat in diesem Bereich viele Karrieremöglichkeiten zu bieten. Weshalb Reinhard sein Hobby jedoch nie zum Beruf machte, beantwortet der junge Dachdeckermeister strahlend: „Ich wollte beides haben! Für mich stand schon immer fest, dass ich später einmal unseren Familienbetrieb, den mein Ururgroßvater im Jahr 1888 gründete, in der fünften Generation weiterführen möchte.“ Seit 2017 ist er Teil des Familienunternehmens H. Reinhard Bedachungs GmbH in Oberhonnefeld und bildet sich nach erfolgreich abgeschlossener Gesellen- und Meisterausbildung derzeit an der HwK Koblenz zum Betriebswirt weiter.

„Morgens fahre ich früh in den Betrieb, um Büroarbeiten zu erledigen und bei der Organisation des Arbeitstages zu unterstützen, dann geht es weiter zur HwK-Fortbildung nach Koblenz, von dort auf die Baustelle und dreimal die Woche danach zum Sport. Zwei bis drei Monate vor dem großen 24-Stunden-Rennen kommen weitere Personal-Training-Einheiten dazu, denn das ist eine außergewöhnliche Herausforderung für Körper und Geist“, berichtet Dachdeckermeister Reinhard, wie er Hobby und Beruf „unter ein Dach“ bringt und sich neben gesunder Ernährung fit für die etwas über zehn Rennen im Jahr hält.

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Wittlicher Fachmetzgerei Bungert ist „Meisterhaft“ – Neues ORGAINVENT-Zertifikat für EIFEL Geflügel

Wittlich/Prüm – Bungert in Wittlich steht als eigene und bekannte Marke in der Region mit ca. 12.000 qm Einkaufserlebnisfläche für ein hochwertiges Angebot in den Bereichen Mode, Lifestyle und Genuss. Ein Aushängeschild von Bungert ist die moderne und exquisite Frischeabteilung mit den Bereichen Fisch, Käse und der Fachmetzgerei. Die Frischeabteilung wird geleitet von Thomas Richter, der mit seinem Team immer wieder attraktive Wettbewerbe gewinnt, wie zum Beispiel den „Fleisch-Star´23“ für Deutschlands beste Fleischtheke (Kategorie > 5.000qm) des Fachmagazins LEBENSMITTEL PRAXIS. Um derartige Preise zu gewinnen, muss man vorher lange und konsequent dafür arbeiten. Diese Mentalität legen Matthias Bungert und Thomas Richter auch in Sachen „Regionalität“ an den Tag – schon immer, quer durch alle Lebensmittelsortimente. Besonders hervorzuheben sind die Angebote von Regionalmarke EIFEL Schweinefleisch von Bauer Hansen aus Welschbillig und auch Regionalmarke EIFEL Geflügel vom Geflügelhof Lausberg aus Niederstedem.

Die enge Kooperation zwischen Bungert und Geflügelhof Lausberg basiert nicht nur auf Vertrauen, sondern wird auch regelmäßig neutral kontrolliert. Bungert-Kunden können sicher sein, dass die Regionalmarke EIFEL Puten und Hähnchen aus Niederstedem auf Stroh gehalten und mit hofeigenem Getreide gefüttert werden. Die Tiere haben durch die hofeigene Schlachtung keinerlei Transportbelastung oder Stress. EIFEL Geflügel vom landwirtschaftlichen Familienbetrieb Christoph Lausberg bedeutet, dass alles aus einer Hand kommt – von der Aufzucht bis zu Schlachtung. Mehr Regionalität geht nicht.

Für diese Transparenz in puncto Qualität und Regionalität wurde der Bungert Fachmetzgerei das MEISTERHAFT – Zertifikat von ORGAINVENT, dem Marktführer für Herkunftssicherung und langjährigem Partner der Regionalmarke EIFEL, verliehen.

Matthias Bungert und Thomas Richter freuen sich über diese erneute Auszeichnung, die von Andreas Schmadel, ORGAINVENT GmbH, und Markus Pfeifer, Regionalmarke EIFEL GmbH, überreicht wurde. Matthias Bungert: „Wir setzen voll auf Regionalität, auf EIFEL und auch auf den Geflügelhof Lausberg – und das nicht nur in unserer Genuss-Abteilung. Meinem Bruder Winfried kam die Idee, dass beim diesjährigen Bungert-Oktoberfest die Regionalmarke EIFEL Hähnchen vom Geflügelhof Lausberg im Zentrum unserer Festzelt-Speisekarte angeboten und an unsere Gäste erfolgreich verkauft wurden.“

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Private-Banking-Angebot der Sparkasse Düren zum dritten Mal mit bestmöglichen Bewertung

Düren/Berlin – Handelsblatt Elitereport Vermögensverwaltung 2025: Das Private-Banking-Angebot der Sparkasse Düren zum dritten Mal mit der bestmöglichen Bewertung „summa cum laude“ ausgezeichnet. Der Handelsblatt Elitereport 2025 hat das Private-Banking-Angebot der Sparkasse Düren, SPARKASSE.black®, mit dem Investment Prozess SMART.balance®, zum dritten Mal in Folge mit der bestmöglichen Bewertung „summa cum laude“ als einen der besten Vermögensverwalter im deutschsprachigen Raum Europas ausgezeichnet.

Die Sparkasse Düren erzielte ein Spitzenergebnis und zählt innerhalb der Elite der Vermögensverwalter zu den besten Häusern. Damit hat sich die Sparkasse Düren nachhaltig im vordersten Spitzenfeld der besten europäischen Vermögensverwalter etabliert.

Die Sparkasse Düren ist neben einer freien Groß-Sparkasse zudem die einzige deutsche Sparkasse, die diese Ehrung erhalten hat. Bereits in den beiden Vorjahren erreichte SPARKASSE.black® das Top-Ergebnis „summa cum laude“, nach exzellenten Bewertungen durch den Handelsblatt Elitereport seit 2020.

Die Auszeichnung des Handelsblatt Elite Reports wurde im Rahmen eines festlichen Empfangs in der Residenz Salzburg am 27. November 2024 vergeben, zu dem Frau Dr. Kristina Hammer, Präsidentin der Salzburger Festspiele, den Vermögenskonvent mit einer Festrede  begrüßte.

„Unser Private-Banking-Angebot SPARKASSE.black® zählt zur Elite der besten Vermögensverwalter Europas und dies in der Top-Kategorie summa cum laude. Wir freuen uns sehr über diese Ehre und sind stolz darauf, dass die harte Arbeit des ganzen Teams damit von höchster Stelle wertgeschätzt wird. Unsere Kunden und Neukunden können sich auf die Kontinuität unserer Arbeit zu ihrem Nutzen verlassen“, sagt Dr. Gregor Broschinski, stellvertretender Vorsitzender des Vorstands der Sparkasse Düren.

Mehr Informationen zu SPARKASSE.black®, dem Private-Banking-Angebot der Sparkasse Düren unter: http://www.sparkasse.black

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VR Bank RheinAhrEifel ehrt langjährige Mitarbeitende bei festlicher Jubilarfeier

Mayen/Region/Andernach – Vergangene Woche zeichnete die VR Bank RheinAhrEifel eG ihre langjährigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für ihre Betriebszugehörigkeit aus. Im festlichen Rahmen des Hotel Einstein in Andernach wurden Jubilare für 25, 30, 40, 45 und 50 Jahre Treue zur Bank geehrt. Die Veranstaltung stand unter dem Motto des Dankes und der Wertschätzung für die Verdienste der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die entscheidend zum Erfolg der Bank beigetragen haben. Insgesamt repräsentierten die Geehrten beeindruckende 1.670 Jahre Zugehörigkeit zur VR Bank RheinAhrEifel eG – ein starkes Zeichen für Beständigkeit und Verlässlichkeit.

Markus Müller, Vorstandsmitglied der VR Bank, eröffnete die Feierlichkeiten mit einer Rede, in der er die Bedeutung der Jubilare für die genossenschaftliche Gemeinschaft betonte: „Ihr Engagement, Ihre Treue und Ihre Verbundenheit machen Sie zu unverzichtbaren Säulen unserer Bank.“ Im Namen seiner Vorstandskollegen Sascha Monschauer, Matthias Herfurth und Michael Kuch würdigte er die herausragenden Leistungen und die langjährige Identifikation der Jubilare mit der Bank sowie der genossenschaftlichen Idee von Friedrich Wilhelm Raiffeisen.

Die folgenden Jubilare wurden im Rahmen der Veranstaltung ausgezeichnet:

25 Jahre Betriebszugehörigkeit

Judith Dillmann, Martin Hausen, Diana Hedrich, Björn Krämer, Lars Krechel, Kerstin Kreutz, Marianne Loosen, Anja Lücker, Sandra Nehring-Dräger, Paul Schall, Kerstin Schmitgen, Christian Schunk und Franz-Josef Strauß.

30 Jahre Betriebszugehörigkeit  

Elisabeth Mawick, Kerstin Werhand, Silvia Backes, Stephanie Diensberg, Klaus Doll, Annette Eisele, Frank Helm, Nicole Hinson, Marcus Reiter und Cornelia Unger.

40 Jahre Betriebszugehörigkeit

Antje Doetsch, Regina Esch, Harald Hörsch, Harald Kläs, Helmut Landvogt, Werner Münzel, Ulrich Oster, Rudi Pisbach, Uwe Daum und Pia Wasem.

45 Jahre Betriebszugehörigkeit

Ulrike Hoffend und Anne Horst.

50 Jahre Betriebszugehörigkeit

Bruno Jaeger, der 2022 in den Ruhestand trat, erhielt eine besondere Würdigung für seinen fortwährenden Einsatz für das historische Archiv der Bank, das er mit großem Engagement aufgebaut hat.

Musikalisch umrahmt von der Band „Loft Connection“ bot der Abend eine Gelegenheit für persönliche Begegnungen, gute Gespräche und einen Rückblick auf die individuellen Karrieren der Jubilare.

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Ein EIFEL-Sortiment für Handel und Gastronomie

Prüm/Löf – Die Peter Hünten GmbH in Löf, am Eifelufer der Mosel, ist Regionalmarke EIFEL Zulieferer für Restaurants und Supermärkte der Region. Die Fleisch- und Wurstwaren der Marke Hünten werden in hochwertiger Handwerksqualität produziert, denn der Kern des seit 1887 bestehenden Unternehmens ist eine klassische, familiengeführte Metzgerei.

Seit über zehn Jahren gehört die Peter Hünten GmbH zum Netzwerk der Regionalmarke EIFEL. Die Menschen, welche die Produkte genießen, kennen den Namen des handwerklichen Betriebes zumeist jedoch nicht, denn überwiegend beliefert er EIFEL Gastgeber oder auch die ebenfalls EIFEL-zertifizierten REWE:XL-Märkte Hundertmark. Doch wer beispielsweise im Vulkan Brauhaus in Mendig, in der Heidsmühle bei Manderscheid oder im Löffel’s Landhaus in Münstermaifeld ein Menü bestellt, hat nicht selten eine Delikatesse aus dem Hause Hünten auf dem Teller. Die dazugehörigen Fleischwaren werden am Eifeler Moselufer in Löf hergestellt. „Wir sind ein wichtiger Teil der regionalen Kreislaufwirtschaft. Auch wir bekommen das Fleisch, welches wir zerlegen und weiterverarbeiten, von einem zertifizierten EIFEL-Schlachtbetrieb, und die Tiere wurden bei drei ebenfalls zertifizierten Landwirten gezüchtet und gehalten“, erläutert Stephan Haupt, Geschäftsführer und Nachfahre der Gründergeneration, die Bedingungen.

Das Handwerk ist Herzenssache

Pro Woche werden rund eintausend Kilo EIFEL-Fleisch von Schwein und Rind zu Brat- und Rohwürsten, Aufschnitt, Schinken oder Salami verwandelt. „Insgesamt haben wir etwa hundert verschiedene Wurst- und Fleischzubereitungen für die Regionalmarke im Programm“, schildert Haupt die Vielfalt. Immer wieder werden im jungen Team der eigenen Entwicklungsabteilung neue Rezepte ausprobiert. Die orientieren sich an modernen Vorlieben der Verbraucher und bieten zum Beispiel spezielle Burger oder leckere Spinat-Schinken-Bratwürste für das Grillvergnügen. „Aber wir haben auch viele klassische Familienrezepte bewahrt, teils noch von Uropa oder Oma. Das kommt bei den Kunden ebenfalls bestens an, denn wirklich Gutes verliert ja nie an Wertschätzung.“ Wichtig sei, so Haupt, dass die Produktionsweise trotz modernen Maschineneinsatzes noch immer handwerklich orientiert ist und etliche Arbeitsgänge, die für die Qualität maßgeblich sind, manuell geschehen wie etwa das Salzen der Schinken.

Regionale Verbundenheit als Qualitätsversprechen

Die Verwurzelung mit der Eifel und dem Moselland ist für den familiären Traditionsbetrieb eine Sache der Überzeugung. „Gerade bei Fleisch muss man wissen, woher es stammt. Die Verbraucher wollen dabei klare Kante, und die garantieren wir. Die Regionalmarke EIFEL ist dafür optimal, denn da ist die gesamte Produktionskette gläsern. Zuverlässigkeit, Fairness, Präzision und zertifizierte Standards zeichnen sie aus. Wir sind ein Teil davon“, schildert Stephan Haupt selbstbewusst die Kriterien, auf die er sich verlassen kann und die andererseits den Kunden zugutekommen. „Auch mit unseren Angeboten an Milchprodukten, Nudeln oder Gemüse, die wir über unseren Online-Shop für Gastronomieprofis vertreiben, setzen wir voll auf Regionalität.“ Die betrifft dann nicht allein die Eifel, sondern auch das Moselland. Die meisten der 115 Beschäftigten kommen aus der Eifel und dem Moseltal. Die Identifizierung der Hünten-Familie mit der nördlichen Eifel-Moselregion wird wahrhaftig gelebt.

“Die Regionalmarke EIFEL ist für uns ein unkomplizierter, verlässlicher Partner, durch den wir mehr Wertschöpfung erreichen können. Die Zusammenarbeit klappt einfach super.“

Stephan Haupt – Geschäftsführer

https://peterhuenten.de

“Hünten Fleischwaren sind ein sehr wichtiger EIFEL Produzent für unser gesamtes Netzwerk. Für den Bereich EIFEL Gastronomie decken sie logistisch die gesamte Eifel ab und liefern beste regionale EIFEL Qualität. Weiterhin sind sie in unserer Wertschöpfungskette EIFEL Fleisch wertvoller Lieferant und Produzent für den Handel. DANKE an die gesamte Familie und das Team!“

Regionalmarke EIFEL

www.regionalmarke-eifel.de

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Großer Erfolg – Tagespflege und neuer Wohnpark für Mendig

Mendig – 24 barrierefreie Wohnungen und eine Tagespflegeeinrichtung für Mendig – „Das ist ein großer Erfolg für die Innenstadtentwicklung sowie für die Fortentwicklung der seniorenfreundlichen Verbandsgemeinde.

So soll das Bauprojekt „JAHN ELEVEN“ nach der Umsetzung aussehen. Animation: rendertaxi

Direkt in Zentrumsnähe entstehen 24 barrierefreie Wohnungen sowie eine moderne Tagespflegeeinrichtung, die sowohl das Wohn-, als auch das sozialpolitische Angebot gelungen ergänzen“, betonen Bürgermeister Jörg Lempertz und Stadtbürgermeister Achim Grün bei der Projektvorstellung.

Bereits im Sommer 2025 soll die neue Tagespflegeeinrichtung eröffnet werden. Pächter und Betreiber ist die „Novarus Tagespflege“, die bereits am Forum in Mayen eine solche Einrichtung betreibt. In Mendig wird sie in der Jahnstraße 9 beheimatet sein. Dort wird ein ehemaliges Wohngebäude kernsaniert und entsprechend der behördlichen Vorgaben von der „Bauberatung & Baubetreuung Sascha Bräuer“ zu einer Tagespflegeeinrichtung umgebaut.

In direkter Nachbarschaft – in der Jahnstraße 11 – soll dann ab dem Sommer 2025 das Projekt „JAHN ELEVEN“ mit vier Wohngebäuden und insgesamt 24 Wohneinheiten realisiert werden.

Für Jörg Lempertz, Bürgermeister VG Mendig, und Achim Grün, Stadtbürgermeister Mendig, sind die Entscheidungen der Projektumsetzer, sich für den Standort Mendig entschieden zu haben, ein „Glücksfall“. „Der Blick auf die demographische Entwicklung zeigt das Potential eines Tagespflegeangebots“, so Bürgermeister Jörg Lempertz bei einem Termin im Rathaus der Verbandsgemeinde. Er und Grün betonten, dass die Kombination mit dem Wohnbauprojekt sehr attraktiv sei. „Gerade die reiferen Jahrgänge wollen sich vermehrt wohnlich verkleinern, da passt dieses Angebot im Herzen von Mendig. Es gibt bereits viele Nachfragen nach entsprechendem innerstädtischem Wohnraum“, so Lempertz und Grün.

Lempertz hatte vor einigen Monaten den Tagespflegebetreiber und den Bauherren zusammengeführt und freut sich, dass im Teamwork nunmehr dieses bedeutende Vorhaben Wirklichkeit wird.

Die Bautätigkeit an der zukünftigen Tagespflegeeinrichtung soll noch im Dezember aufgenommen werden – die Baugenehmigung liegt vor. Im August 2025 soll sie dann ihren Betrieb mit zwölf bis 14 Plätzen aufnehmen. „Wir bieten die Tagespflege von Montag bis Freitag, jeweils von 8 bis 16 Uhr, an. Unser Betreuungsangebot ist für Menschen mit allen Pflegegraden. Wir legen großen Wert auf eine moderne Ausstattung und nicht zuletzt kochen wir vor Ort und das mit regionalen Produkten“, so Florian Bales von der „Novarus Tagespflege“ und seine Pflegedienst- und Einrichtungsleiterin Anna Loth.

Dass sich verschiedene Ärzte, eine Apotheke, ein Schreibwarenladen, ein Florist, ein Friseur und verschiedene Einkaufsmöglichkeiten in unmittelbarer Nähe befinden hat den Projektentwickler Sascha Bräuer bestärkt, das Bauvorhaben in seiner Gesamtheit anzugehen.  So soll auf dem 4252 Quadratmeter großen Grundstück in der Jahnstraße 11 der Wohnpark „JAHN ELEVEN“ entstehen. Die Planung umfasst insgesamt vier Wohngebäude mit je sechs Wohneinheiten zwischen 51 und 138 Quadratmetern Größe. Alle Wohnungen sind barrierefrei und jeweils eine Wohnung pro Wohnhaus ist zudem rollstuhlgerecht. „Die Nachfrage ist jetzt schon da. Der Baubeginn ist für den Sommer 2025 und die Fertigstellung für den Ende 2026 geplant“, erklärt Sascha Bräuer, der ein Wohnbauprojekt für alle Generationen realisieren will – von jungen Familien bis zu Seniorinnen und Senioren. „Es soll ein Ort der Begegnung werden“, formuliert Bräuer den Anspruch.

 

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Landrat Dr. Saftig zeichnet familienfreundliche Unternehmen aus Mayen-Koblenz aus

Region/Mayen-Koblenz – Preisverleihung auf Schloss Burg Namedy – Familienfreundliche Personalpolitik ist seit Jahren im Fokus und bereits zum siebten Mal zeichnet der Landkreis Mayen-Koblenz Unternehmen aus, die sich in besonderem Maße für eine familienbewusste Personalpolitik engagieren. In diesem Jahr haben sich insgesamt 47 Unternehmen am Wettbewerb „MYK Zukunft mit Familie – Familienfreundliches Unternehmen“ beteiligt – so viele wie noch nie. Prämiert wurden insgesamt neun Unternehmen, je drei in den Kategorien bis 20 Beschäftigte, 21 bis 100 sowie mehr als 100 Beschäftigte.

Bei der feierlichen Preisverleihung auf Schloss Burg Namedy begrüßte Landrat Dr. Alexander Saftig neben den Preisträgern zahlreiche Vertreter aus Politik und Wirtschaft. „Familienfreundlichkeit ist nicht nur ein wichtiges Anliegen für Arbeitnehmer, sondern ein klarer Wettbewerbsvorteil für Unternehmen“, betonte Landrat Dr. Saftig und würdigte die Preisträger für ihre innovativen Maßnahmen, die Arbeits- und Privatleben besser in Einklang bringen. Die Erstplatzierten jeder Kategorie hatten zudem die Möglichkeit, ihre Strategien und Maßnahmen persönlich vorzustellen.

In der Kategorie bis 20 Beschäftigte ging der erste Platz an die Kreusch Bestattungen GmbH aus Mayen. Das Unternehmen wurde für Maßnahmen wie flexible Arbeitszeiten, ein kostenfreies Bereitschaftszimmer und die Integration von Geflüchteten ausgezeichnet. Platz zwei belegt der Betrieb M trend & event Friseur aus Bendorf mit der Weiterführung und Erweiterung familienbewusster Maßnahmen sowie der Beschäftigung von Flüchtlingen. Der dritte Platz ging an die Qualitäts- und Gütegesellschaft Mittelrhein mbH aus Kruft. Sie wurde geehrt für innovative Arbeitsorganisation, mobiles Arbeiten und ein starkes Gesundheitsmanagement.

In der Kategorie 21 bis 100 Beschäftigte belegte die Zahnarztpraxis Dr. Dortmann & Bulatovic aus Mülheim-Kärlich den ersten Platz. Sie zeichnet sich aus durch betriebliche Kinderbetreuung und die Integration ausländischer Fachkräfte. Den zweiten Platz konnte die Actionlight GmbH aus Urmitz für umfangreiche Diversity-Maßnahmen und Unterstützung von Mitarbeitenden bei Wohnungssuche und Mobilität für sich verbuchen. Platz drei ging an die monte mare GmbH und la Vida Sports GmbH aus Andernach, die sich durch vorbildliche Kommunikationsstrukturen und die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund auszeichnen.

In der Kategorie über 100 Beschäftigte durfte sich die Niesmann + Bischoff GmbH aus Polch über Platz eins freuen. Das Unternehmen erhielt den Preis für Gesundheitsförderung, regionale Nachwuchsförderung und zahlreiche Diversity-Projekte. Den zweiten Platz erhielt die Westnetz GmbH für flexible Arbeitsstrukturen und Engagement in der Integration Geflüchteter. Die Projekt 3 gGmbH aus Mayen durfte sich über den dritten Platz freuen. Das Unternehmen wurde ausgezeichnet für innovative Maßnahmen sowie für Social-Media-Aktivitäten zur Förderung der Unternehmenskultur.

„Familienfreundlichkeit ist ein entscheidender Faktor, um Fachkräfte zu gewinnen und zu halten“, erklärte der Landrat und betonte, dass die ausgezeichneten Unternehmen eindrucksvoll zeigen, wie sich mit kreativen und vielseitigen Konzepten eine attraktive Arbeitgebermarke aufbauen lässt. Die Veranstaltung bot den Teilnehmenden nach der Preisverleihung Gelegenheit zum Austausch bei einem Umtrunk. Mit ihrem Engagement tragen die Preisträger wesentlich dazu bei, den Landkreis Mayen-Koblenz als familienfreundlichen und zukunftsorientierten Standort zu stärken.

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Neue Schaufenster-Kampagne für Leerstände in Bad Neuenahr-Ahrweiler

Bad Neuenahr-Ahrweiler – Das City-Management Bad Neuenahr-Ahrweiler präsentiert eine neue kreative Lösung für leerstehende Ladenlokale: Unter dem Motto „Lust auf Zukunft“ werden Schaufenster mit ansprechenden Motiven gestaltet, die das Potenzial der Räumlichkeiten sichtbar machen. Die großformatigen Motive stellen mögliche Nutzungskonzepte vor und machen die Attraktivität des Standorts deutlich.

Ein Teil der Schaufensterfläche wird zudem gezielt für die Bewerbung der Immobilie genutzt. Über einen QR-Code können Interessierte alle relevanten Informationen zum Ladenlokal abrufen. Ein Ansprechpartner steht ebenfalls zur Verfügung, um die Kontaktaufnahme so einfach wie möglich zu machen.

Besonders innovativ: In jedem Schaufenster ist ein „Guckloch“ integriert, das den Blick auf ein beleuchtetes Roll-Up freigibt. Dieses zeigt spannende Informationen zum Wiederaufbau des Ahrtals und verbindet so die Perspektiven des Einzelhandels mit der Entwicklung der Region.

„Diese Kampagne ist mehr als nur eine optische Aufwertung des Stadtbildes“, erklärt Andreas Lambeck, Geschäftsführer der Ahrtal und Bad Neuenahr-Ahrweiler Marketing GmbH ABMG. „Wir schaffen Inspiration, regen zur Auseinandersetzung mit den Möglichkeiten der Standorte an und lenken den Fokus auf die positive Zukunft des Ahrtals.“

Ein erstes Beispiel für ein solches Schaufenster in die Zukunft präsentierten die Geschäftsführer Andreas Lambeck, Christian Senk und Jan Ritter sowie City-Manager Florian Hüsson den Aufsichtsratsmitgliedern der ABMG. Der Aufsichtsratsvorsitzende Ropertz lobte die Aktion: „Die attraktive Schaufenster-Initiative macht Lust darauf, ein Teil der Zukunft dieser Stadt und des Ahrtals zu werden – sei es als Geschäftstreibender oder Unterstützer der Region.“

Wer sich über das Projekt „Lust auf Zukunft“, über aktuelle Leerstände und die Möglichkeiten einer Schaufenster-Gestaltung informieren möchte, kann sich an City-Manager Florian Hüsson unter florian.huesson@ahrtal.de oder Tel. 02641/917173 wenden.

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Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) wählt neuen Vorstand

Aachen/Berlin – Auf seiner Mitgliederversammlung am Mittwoch wählte der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) einen neuen Vorstand. Dr. Oliver Grün wurde in seiner Position als Vorstandsvorsitzender und Präsident wiedergewählt, ebenso Nele Kammlott und Martin Hubschneider als Vorstände sowie Vizepräsidentin und Vizepräsident. Neu in den BITMi-Vorstand gewählt wurde Christian Gericke, der nun ebenfalls als Vizepräsident agiert.

Christian Gericke ist Chief of Regulatory & Public Affairs bei der d.velop AG und setzt sich als Sprecher der BITMi-Fachgruppe Digitaler Staat bereits länger aktiv für den Verband ein. „Die digitale Souveränität Deutschlands baut auf der Innovationskraft des Mittelstands auf: Die mittelständische IT-Industrie stellt die Lösungen bereit, die unsere digitale Zukunft und unser Wachstum sichern“, betont er, kennt aber auch die Herausforderungen: „Klare politische Rahmenbedingungen sind notwendig. Es ist dabei unerlässlich, den Fokus von technischen Details und föderalen Strukturen hin zu den wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Vorteilen der Digitalisierung zu verlagern. Dafür möchte ich mich im Vorstand des BITMi einbringen“.
„Der digitale Mittelstand bietet ein enormes Potenzial, nicht nur für unsere Wirtschaft, sondern auch für Nachhaltigkeit und Klimaschutz“, ergänzt Nele Kammlott, die nun bereits zum zweiten Mal in den Vorstand gewählt wurde. „Ich freue mich, unsere Expertisen im BITMi-Vorstand erneut zu bündeln, um Lösungen für eine wertschöpfende, kreative und souveräne Digitalisierung sichtbar zu machen und voran zu bringen.“

Dieser Zielsetzung schließt sich auch langjähriger BITMi-Vorstand Martin Hubschneider an: „Eine schnelle digitale Transformation ist unverzichtbar für unseren Wirtschaftsstandort. Wir haben zukunftsweisende digitale Geschäftsmodelle in unserer mittelständisch geprägten IT-Wirtschaft, die mit ihrer Vielfalt und Spezialisierung ideal für die selbstbestimmte Digitalisierung unserer Wirtschaft und Verwaltung sind, gleichzeitig aber auch international wettbewerbsfähig. Diesen wollen wir den Rücken stärken.“

Mit der Bundestagswahl in Aussicht formuliert der Vorstand seine Ziele für die nächsten drei Jahre: „Wir wollen, dass der IT-Mittelstand sein volles Potenzial für die souveräne und nachhaltige Digitalisierung Deutschlands und Europas entfalten kann. Mit den erneut und neu gewählten Vorstandskollegen hat der BITMi eine starke Stimme, um den Interessen deutscher IT-Mittelstandsunternehmen Gehör zu verschaffen – insbesondere gegenüber der Politik“, resümiert BITMi-Präsident Dr. Oliver Grün.

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Das „Parlament“ des regionalen Handwerks für die Wahlperiode 2024 bis 2029 wurde neu gewählt

Region/Mayen-Koblenz – Die Vollversammlung ist das oberste Selbstverwaltungsorgan der Handwerkskammer (HwK) Koblenz. Das „Parlament“ des regionalen Handwerks mit rund 21.700 Betrieben besteht aus 48 Mitgliedern. Bei der konstituierenden Sitzung am 19. November 2024 standen unter anderem die Wahlen des Kammerpräsidenten und der beiden Vizepräsidenten an, die nur alle fünf Jahre stattfinden. In geheimer Abstimmung wurde Kurt Krautscheid als Präsident der Handwerkskammer Koblenz wiedergewählt sowie Mark Scherhag (Arbeitgeber) und Joachim Noll (Arbeitnehmer) als Vizepräsidenten bestätigt.

„Damit setzen wir an der Spitze der Vollversammlung eine vertrauensvolle und erfolgreiche Zusammenarbeit fort, die immer das Ziel hat, das Handwerk zu stärken und voranzubringen“, betonte Kurt Krautscheid. Als weitere Vorstandsmitglieder wurden in ihrem Amt bestätigt: Peter Mumbauer, Alfred Wenz, Frank Wershofen und Marco Kraus als Vertreter der Arbeitgeber sowie Andreas Lanser und Markus Morawietz als Vertreter der Arbeitnehmer. Mit in die Geschäftsführung wurde als Leiterin des Justitiariats Susanne Terhorst berufen.

Höchste Anerkennung sprach der Kammerpräsident den 13 scheidenden Mitgliedern des Gremiums aus: „Sie haben über Jahrzehnte das Erscheinungsbild und Wirken dieses Parlaments mitgeprägt und mit ihren Entscheidungen nachhaltig Einfluss auf die positive Entwicklung des Handwerks ausgeübt“, lobte Kurt Krautscheid.

In seiner Begrüßungsrede ging Präsident Krautscheid auf die aktuelle politische Situation und ihren direkten Bezug zur Wirtschaftslage im Handwerk ein. Die Konjunktur zeige sich ohne Schwung und sei leicht rückläufig, wie eine aktuelle Umfrage unter rund zehn Prozent der Handwerksbetriebe im Kammerbezirk ergeben habe, so Krautscheid. Mit Blick auf die zunehmend unsichere Entwicklung der internationalen und nationalen Lage forderte er längst überfällige „mutige, entschlossene Schritte, um die Wirtschaft wieder auf einen Wachstumsweg zu bringen“. In Bezug auf die Bundestagswahlen am 23. Februar 2025 forderte er „verlässliche Rahmenbedingungen für wirtschaftliche Impulse, um die Unternehmen zu stärken, Startups zu etablieren, die Beschäftigungssituation zu fördern und Transformationen zu stemmen“. Eine grundlegende Neuausrichtung der politischen Agenda sei notwendig, damit die Betriebe nicht durch steigende Lohnzusatzkosten ihre Beschäftigungskraft und Arbeitnehmer ihre Kaufkraft verlieren. Gleichzeitig bescheinigte er der Regierungskrise, dass sie Chancen für einen klaren Kurswechsel bietet und verband damit die Hoffnung, dass sich künftig eine ähnliche gute Zusammenarbeit zwischen dem Handwerk als Wirtschaftskraft und der neuen Regierung entwickeln könne wie auf Landesebene.

Lobende Worte fand Kurt Krautscheid nämlich für die Zusammenarbeit zwischen der HwK Koblenz und der Mainzer Landesregierung. Als Beispiele nannte er die kontinuierliche Unterstützung im Bereich der Ausbildung und die gemeinsame Kampagne Klimahandwerk. Er begrüßte als Rednerin die rheinland-pfälzische Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt, die der HwK Koblenz und ihrer Arbeit großen Respekt zollte. Als thematische „Dauerbrenner“ im handwerkspolitischen Alltag ging sie auf die Fachkräftegewinnung als „gesamtgesellschaftliche Aufgabe“ ein und forderte: „Wir müssen gemeinsam für die Attraktivität des Handwerks werben und klar machen, dass es keine Ausbildung zweiter Klasse gibt.“ Sie forderte außerdem mehr Respekt für Menschen, die „sogar noch eine Schippe drauflegen“ und sich beispielsweise ehrenamtlich engagieren. Auch den Kampf gegen zu viel Bürokratie sprach sie an, der insbesondere für Handwerksbetriebe dringend notwendig sei.

Kurt Krautscheid dankte der Koblenzer Bürgermeisterin Ulrike Mohrs, die als Wahlleiterin fungierte: „Wir pflegen eine enge Zusammenarbeit mit der Stadt und freuen uns darauf, diese in Zukunft fortzuführen“. Mohrs lobte die hervorragende Arbeit, die die HwK für die Bildung junger Menschen und die Förderung des Handwerks in der Region leiste: „Das ist letztlich eine gute Investition in die Zukunft für uns alle und stärkt den Wirtschaftsstandort Koblenz.“ Sie freue sich auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit und den immer konstruktiven Austausch mit der HwK.

Vize-Präsident Joachim Noll ging auf die Themen der Tarifbindung im Handwerk und Chancen der Aus- und Weiterbildung ein. Die gehe über die reine Vermittlung fachlicher Kompetenzen hinaus und mache die Sozialpartnerschaft im Handwerk sichtbar. Er dankte für die vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen den Vertretern der Arbeitnehmer und Arbeitgeber.

Die Vollversammlung verabschiedete den Haushalt für das Jahr 2025, in dem die HwK ihr 125-jähriges Bestehen feiern wird und bestätigte den klaren Willen der HwK, den Standort Koblenz als zentrale Anlaufstelle zu stärken. Die Leistungen von der Ausbildung bis zur Betriebsberatung wolle man künftig noch zentraler anbieten, um die Ressourcen vor Ort im Sinne der Handwerksbetriebe zu bündeln.