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Eifel Tourismus: Ein Karikaturist auf dem Eifelsteig – Eifel hautnah – Der Kalender 2022

Prüm – Ein Karikaturist auf dem Eifelsteig! Das kann ja heiter werden. Und genau so sind auch die Eindrücke, die Eifel hautnah – Karikaturist Roland Grundheber auf den Etappen zwischen Aachen-Kornelimünster und Trier gesammelt hat. Glücklich erschöpft am Etappenziel ist Grundhebers Eifelsteig-Wandermaskottchen etwa nach dem langen Anstieg zur Wüstung Wollseifen im Nationalpark Eifel angekommen.

Auf dem Kalvarienberg bei Alendorf genießt er den Blick über die weiten Wacholderflächen und träumt von einem kleinen Kräuterschnaps. Schließlich hat die Eifel auch kulinarisch einiges zu bieten. Er durchwandert das reizvolle Lampertstal und in Hillesheim geht Grundheber mit flottem Stift und Sherlock Holmes auf Verbrecherjagd. Zwischen dem Doppelburgenort Manderscheid und dem Kloster Himmerod trifft er Ritter und Mönche, bei Kordel übersteigt er den 50. Breitengrad. Sein karikaturistisches „Wandertagebuch“ mit den zwölf Wimmelbildern nennt Roland Grundheber „Abenteuer Eifelsteig“ – der Fernwanderweg präsentiert sich mit einem Augenzwinkern und viel Humor. Eben echt Eifel!

Ab sofort erhältlich im Buchhandel, bei Tourist-Informationen, unter www.eifel.info in der Rubrik Informationen/Bücher und Karten (https://www.eifel.info/informationen/karten-buecher-etc-zur-eifel#/erlebnisse) sowie bei www.eifel-hautnah.de. Grafik / Foto: Eifel Tourismus GmbH / Jahrbuch-Verlag Foester und Partner

Eifel hautnah – Der Kalender 2022, Abenteuer Eifelsteig. Zwölf Zeichnungen von Roland Grundheber. Herausgegeben in Kooperation mit der Eifel Tourismus GmbH vom Jahrbuch-Verlag Foester und Partner, Leudersdorf, 2021, Format 30 x 30 cm, 13 Blatt mit Spiralbindung, 19,90 Euro.

ISBN 978-3-89296-401-8

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Geführte Wanderungen im Nationalpark Eifel ab Samstag 23. Oktober wieder möglich

Schleiden-Gemünd – Auch an Wochenenden wieder Rangertouren im Nationalpark Eifel. Die Nationalparkverwaltung erweitert das Angebot. An der Seite eines Rangers die entstehende Wildnis im Nationalpark Eifel zu entdecken, ist ein besonderes Erlebnis – eines, das während coronabedingter Zwangspause für lange Zeit nicht wie zuvor möglich war.

Ab dem 23. Oktober finden auch am Wochenende wieder Rangertouren im Nationalpark Eifel statt – kostenfrei und ohne Anmeldung. Foto: Nationalpark Eifel/D. Ketz

Nachdem die Nationalparkverwaltung Anfang August den Betrieb der offenen und kostenfreien Touren an Werktagen wiederaufgenommen hatte, finden ab dem 23. Oktober auch wieder Rangertouren an Wochenenden statt.

So vielfältig wie die Landschaft des Nationalparks sind auch die angebotenen Touren: Das Angebot reicht von sportlich-anspruchsvollen Wanderungen bis hin zu kurzen Wanderungen mit barrierefreien Streckenverläufen, die für mobilitätseingeschränkte Teilnehmende ausgelegt sind. Insgesamt acht Touren führen durch Wälder, über das Offenland der Dreiborner Hochfläche und entlang der Gewässer im Nationalpark Eifel.

Folgende Rangertouren stehen Interessierten zur Auswahl – sie finden an Freitagen, Samstagen und Sonntagen jeweils im wöchentlichen Wechsel statt:

  • dienstags 14 Uhr: Rangertour Wahlerscheid – Treffpunkt ist der Parkplatz Wahlerscheid an der B258
  • mmittwochs 14 Uhr: Rangertour Kloster Mariawald – Treffpunkt ist der Parkplatz am Kloster
  • freitags 11 Uhr: Rangertour Erkensruhr – Treffpunkt ist am Ortseingang Erkensruhr (diese Tour findet im wöchentlichen Wechsel mit der Rangertour Kloster-Route statt)
  • freitags 11:15 Uhr: Rangertour Kloster-Route – Treffpunkt ist das Nationalpark-Tor Heimbach (diese Tour findet im wöchentlichen Wechsel mit der Rangertour Erkensruhr statt)
  • samstags 11 Uhr: Rangertour Gemünd – Treffpunkt ist der hölzerne Rangerhut am Gemünder Kurhaus (findet im wöchentlichen Wechsel mit der Rangertour Rurberg statt)
  • samstags 11 Uhr: Rangertour Rurberg – Treffpunkt ist das Nationalpark-Tor Rurberg (findet im wöchentlichen Wechsel mit der Rangertour Gemünd statt)
  • sonntags 11 Uhr: Rangertour Vogelsang-Wollseifen-Route – Treffpunkt ist der hölzerne Rangerhut am Nationalpark-Zentrum Eifel (findet im wöchentlichen Wechsel mit der Rangertour Wilder Kermeter statt).
  • sonntags 11 Uhr: Barrierefreie Rangertour Wilder Kermeter – Treffpunkt ist der hölzerne Rangerhut am Rastplatz Kermeter (findet im wöchentlichen Wechsel mit der Rangertour Vogelsang-Wollseifen)

Zunächst bis zum Jahresende plant die Nationalparkverwaltung diesen Turnus. Eine Übersicht über Termine mit Detail-Informationen zu den Touren gibt es auf www.nationalpark-eifel.de/veranstaltungen

Wer den Nationalpark lieber bei einer ganz individuellen Führung erleben möchte, kann bei der Nationalparkverwaltung Eifel speziell für Nordrhein-Westfalens Nationalpark ausgebildeten Waldführende buchen.

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Ständige „Erneuerung“ im Freilicht-Museum Kommern

Mechernich-Kommern/Roggendorf – Finissage zur Ausstellung „Bartning.Bartning.Bartning. Architekt der Moderne“. Programm mit Festandacht, Kuratorinnenführung und Vortrag zum Reformationstag am 31. Oktober 2021 im LVR-Freilichtmuseum Kommern.

Als Architekt der Moderne prägte Otto Bartning die Baukultur des 20. Jahrhunderts. Daneben trug der Bauhaus-Ideengeber mit über 100 Notkirchen zum Wiederaufbau der evangelischen Kirche nach dem Zweiten Weltkrieg bei. Mit einem Programm zur Finissage wird nun die fast 1000 Quadratmeter große, letzte Ausstellung aus dem Verbundprojekt „100 jahre bauhaus im westen“ im LVR-Freilichtmuseum Kommern am 31. Oktober geschlossen.

In einer Festandacht um 11 Uhr wird Dr. Michael Stöhr, Pfarrer der evangelischen Kirchengemeinde Roggendorf, in der Diasporakapelle – einer Bartning-Notkirche – Verbindungslinien zwischen dem Reformationstag und dem Museum knüpfen: „An diesem historischen Ort können wir die Brücke vom Notkirchenprogramm und dem Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg zum Leitgedanken der stetigen Erneuerung der Kirche am Reformationstag schlagen“, so Pfarrer Dr. Stöhr. Drei Musikerinnen des „Atelier Dasein“ werden die Andacht begleiten.

Um 13 Uhr führt die Kuratorin der Ausstellung und Bartning-Expertin Dr. Sandra Wagner-Conzelmann durch die Ausstellung. Die revolutionären Ideen des Architekten und deren Auswirkungen auf die Kultur des seriellen Bauens werden anhand seiner Entwürfe im Wohnungs- und Kirchenbau vorgestellt. Museumsleiter Dr. Josef Mangold: „Viele Monate war die tolle Ausstellung wegen des Corona-Lockdowns geschlossen. Wir hoffen, dass viele Museumsgäste noch bis zum 31. Oktober die Chance nutzen, die Ausstellung zu besuchen!“

Den Abschluss des Programms bildet um 15 Uhr der Vortrag „Was bleibt vom Notkirchenprogramm nach 1945?“ der beiden wissenschaftlichen Referenten des Museums Alina Hilbrecht und Raphael Thörmer in der Diasporakapelle. Der Vortrag stellt die sechs Haupttypen der Bartning-Notkirchen vor. Zudem wird in den Blick genommen, welchen Beitrag das Notkirchenprogramm für den Integrationsprozess vieler vertriebener Christen nach dem Zweiten Weltkrieg geleistet hat und welche spannenden Entwicklungen ausgewählte Notkirchen bis heute erfahren haben.

Alle Programmangebote sind kostenfrei. Zur Festandacht und zur Kuratorinnenführung ist eine Anmeldung über den Webshop www.shop.kommern.lvr.de oder 02234 9921-555 (Kulturinfo Rheinland) notwendig. Für den Vortrag ist keine Voranmeldung nötig.

Für alle Programmangebote muss ein 3G-Nachweis an der Kasse erfolgen.

Wer ein kostenfreies Ticket zur Festandacht bucht, hat an diesem Tag freien Eintritt ins Museum!

Für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren ist der Eintritt frei.

 

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Seehotel Maria Laach eröffnet Zimmer nach Modernisierung

Maria Laach – Logis-Bereich im 4* Sterne Seehotel wiedereröffnet. Nur 14 Monate Bauzeit für Kernsanierung. Arbeiten Laacher Betriebe und der Künstlerbrüder der Abtei sind wichtiger Bestandteil des neuen Seehotel.

Das Seehotel verfügt nun über frisch renovierte, modern gestaltete Zimmer. Foto: Marco Rothbrust

Nach nur 14 Monaten Bauzeit wurden am vergangenen Freitag, 15. Oktober 2021, die Zimmer im 4*Seehotel Maria Laach seitens der Architekten an die Bauherren und die Direktorin des Hauses, Kerstin Wingold (Mitte links), übergeben.

Björn Egenhofer (rechts) lobte die Zusammenarbeit in einer kleinen, internen Schlüsselübergabe. Ohne die schnellen, kompetenten und unbürokratischen Entscheidungen durch den Konvent, wäre es im Bereich des Unmöglichen geblieben, diese Aufgabe in dieser Zeit zu stemmen.

Dr. Pater Albert Sieger OSB (Mitte rechts), der Prior-Administrator Pater Petrus Nowack OSB vertrat, dankte im Namen des Konvents allen beteiligten Mitarbeitern, Partnern und helfenden Händen, die es möglich gemacht haben, in der Corona-Situation eine solche Aufgabe in dieser Zeit umzusetzen. Pater Albert Sieger OSB wünschte Frau Direktorin Wingold sowie allen Mitarbeitern alles Gute.

Geschäftsführer Philipp Lohse (links) dankte den Fries Architekten für den Mut, ein solches Wagnis einzugehen und die Herausforderung angenommen zu haben. Philipp Lohse betonte die kurzen Entschei-dungswege und die zeitnahe Kommunikation zwischen Konvent und Architekten.

Das Seehotel verfügt nun über frisch renovierte, modern gestaltete Zimmer. Dass das Seehotel ein echter Klosterbetrieb ist, zeigt sich an vielen Stellen. Nicht nur, dass Betriebe der Abtei hier ihr meisterhaftes Können eingebracht haben, auch zeitgenössische Künstlerbrüder sind hier versammelt.

Seit über 920 Jahren besteht die Abtei Maria Laach als Kloster des Benediktiner-Ordens. Das katholische Kloster zählt zu den geistigen und spirituellen Zentren im nördlichen Rheinland-Pfalz. Rund 30 Mönche leben in dem Klostergebäude. Die Begegnungsstätte für Kunst, Kultur, Erholung und Musik bietet Angebote für jeden Geschmack. Ausstellungen, Lesungen oder Konzerte werden Kulturinteressierten regelmäßig angeboten. Darüber hinaus laden die Wanderwege rund um den Laacher See zu Bewegung ein. Die Abtei gilt als eines der attraktivsten Ausflugs-Ziele in Rheinland-Pfalz. Jährlich besuchen rund 700.000 Interessierte die abwechslungsreiche Klosteranlage.

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Geselliger Austausch der Vulkanregion Laacher See Wanderführer

Engeln/Region – Treffen in der Vulkan Stube am Bahnhof Engeln. Der Kreis der Burg- und Wanderführer der Vulkanregion Laacher See setzt sich aus einer Truppe engagierter Natur- und Geologiefreunde zusammen, die mit ihrem Wissen immer wieder gekonnt den Gästen- und Besuchergruppen die Region begeisternd näherbringen.

In der Vergangenheit kamen die Botschafter der Vulkanregion in regelmäßigen Abständen zusammen, um gemeinsam die Gegend zu erkunden und sich in diesem Zusammenhang über aktuelle Projekte und Aktionen auszutauschen. Seit über einem Jahr bestimmen jedoch die Auswirkungen der Corona-Pandemie das private und öffentliche Leben in Deutschland und der ganzen Welt. So mussten soziale Kontakte, Ausflüge und Urlaube, kurzweilige und informative Treffen wie die Wanderführertreffen begrenzt oder sogar ganz eingestellt werden. Erfreulicherweise sind die Inzidenzen gesunken und der Tourismus läuft wieder an. Umso größer war die Freude über das Wiedersehen mit persönlichem Austausch an einem sonnigen Herbsttag Ende September am Bahnhof Engeln.

Bürgermeister Johannes Bell, Vorsitzender des Tourismusverbands Vulkanregion Laacher See, dankte allen Anwesenden für ihren Einsatz – sei es als Wanderführer, als Botschafter der Region oder als Wegepaten. Auch konnte er den neuen Pächter der Vulkan Stube, Andreas Walz, begrüßen. Seit jeher ist der Bahnhof Engeln ein beliebtes Ausflugsziel für Familien und Individualtouristen. Hier können sich Ausflügler bei frischen Kaffeespezialitäten sowie einer reichhaltigen Auswahl an Kuchen und kleineren Speisen stärken. Ausflugs- und Wandergruppen sind ebenso willkommen wie größere Gruppen – Andreas Walz und sein Team freuen sich auf zahlreiche Gäste (Infos unter www.engeln-gastro.de).

Das Team der Tourist Info der Vulkanregion Laacher See nutzte die Gelegenheit, verschiedene Neuerungen und Innovationen im Bereich der Touristik vorzustellen.

So konnte kürzlich der modernisierte Steinerlebnispfad an der Klostermauer Maria Laach eröffnet werden, die Homepage des Premiumwanderweges Eifelleiter wurde in frischem Design überarbeitet und auch diverse neue Printprodukte konnten vorgestellt werden. Sodann stand bei leckerem Kaffee und Kuchen der Austausch im Mittelpunkt. Da man sich so lange nicht gesehen hatte, gab es so manches zu berichten.

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Mundart-Nachtwächter-Führung in Künnisfeld am Freitag 22. Oktober – Anmeldung erforderlich

Königsfeld/Brohltal – Historischer Rundgang in Königsfeld am 22. Oktober 2021, 18:00 Uhr. Seit bereits über 20 Jahren findet im Oktober der traditionelle „Künnisfelder Mundartabend“ statt, welcher als nicht mehr wegzudenkender Bestandteil des alljährlichen Kulturprogramms im Brohltal einen wichtigen Beitrag zum Erhalt des Dialekts leistet. Leider macht die Corona-Pandemie auch in diesem Jahr dieser Veranstaltung wieder einen Strich durch die Rechnung.

Getreu dem Motto „Die heimische Mundart ist ein kulturelles Gut, das es zu bewahren gilt“, wird stattdessen am 22. Oktober 2021 eine Nachtwächterführung in Mundart angeboten, welche von Karl-Heinz Kurth geleitet werden. Dies ist für den beliebten Vulkanparkführer, der im letzten Jahr sein 15-jähriges Jubiläum als Nachtwächter feierte, eine ganz besondere Gelegenheit zwei Leidenschaften zu vereinen. Die Teilnehmer können sich auf einen historischen Rundgang durch die verwinkelten Gassen und Straßen der ehemaligen mittelalterlichen Stadt Königsfeld in guter alter heimischer Mundart freuen. Laternen oder Taschenlampen dürfen gerne mitgebracht werden (bitte keine Pechfackeln).

Da die Tour unter Einhaltung der zu diesem Zeitpunkt gültigen Hygienemaßnahmen stattfindet und die Teilnehmerzahl begrenzt ist, bitten wir um vorherige Anmeldung in der Tourist-Information Vulkanregion Laacher See (Tel. 02636-19433 | info@vulkanregion-laacher-see.de). Die Führung ist kostenfrei.

Wann: Freitag, 22. Oktober 2021

Beginn: 18.00 Uhr

Treffpunkt: Kirche Königsfeld

Anmeldung erforderlich! Tel. 02636-19433 | info@vulkanregion-laacher-see.de

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Sterne-Auszeichnung des Ferienhauses „Elas Place“ in Thür

Thür/Mendig – Das Ferienhaus „Elas Place“ der Familie Neubusch wurde vor kurzem nach den bundesweiten Kriterien des Deutschen Tourismusverbandes e.V. (DTV) für Ferienhäuser, Ferienwohnungen und Privatzimmer bewertet und nun mit den begehrten DTV-Sternen ausgezeichnet. Anhand des DTV-Kriterienbogens erhält das neue Ferienhaus in Thür verdiente 4 Sterne. Bürgermeister der Verbandsgemeinde Mendig, Jörg Lempertz, Beigeordnete der Gemeinde Thür, Lukas Ellerich, sowie DTV-Prüferin Julia Schweitzer überreichten persönlich die Klassifizierungsurkunde an die Eigentümer. Herr Lempertz sowie Herr Ellerich betonten bei der Übergabe: „Wir sind sehr erfreut darüber, dass die Zahl an hoch klassifizierten Ferienhäusern in der Verbandsgemeinde Mendig immer weiterwächst“.

Das charmante Eifeler Hofhaus besitzt eine Wohnfläche von 90 qm groß und bietet Platz für 3 Personen. Das Haus wurde komplett modernisiert, ist voll möbliert und mit viel Komfort für einen entspannten Urlaub ausgestattet. Es verfügt über ein Wohnzimmer, Bad, Elternschlafzimmer, Kinderzimmer, eine Küche sowie ein Waschraum. Die Terrasse lädt bei Sommertagen zu gemütlichen Grillabenden ein. Das Ferienhaus zeichnet sich durch seine moderne Ausstattung aus.

Die Vermieter erhalten mit der DTV-Klassifizierung eine unabhängige und objektive Bewertung. Die große bundesweite Resonanz zeigt, dass die DTV-Sterne für private Ferienunterkünfte bei den Vermietern gefragt sind. Ebenso sind sie aber auch im Bewusstsein der Gäste als verlässliche Orientierungshilfe für Ausstattungsqualität fest verankert.

Die offiziellen DTV-Sterne signalisieren dem Gast, dass diese Unterkunft nach den Sternekriterien des Deutschen Tourismusverbandes geprüft und bewertet ist. Je nach Ausstattung und Service wird die Unterkunft mit ein bis fünf Sternen ausgezeichnet – von einfach bis erstklassig. Die DTV-Sterne sind eine freiwillige Qualitätskontrolle für Ferienwohnungen und -häuser sowie Ferienzimmer mit bis zu neun Betten. Die Sterne haben eine Gültigkeit von 3 Jahren und danach erfolgt bei Wunsch eine Folgeklassifizierung um weiterhin mit den Sternen werben zu dürfen.

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GesundLand Tourist Information Daun erneut mit i-Marke zertifiziert

Daun – Die GesundLand Tourist Information Daun wurde in Form eines Mystery-Checks vom Deutschen Tourismusverband überprüft und kann sich nun über sehr gute Ergebnisse sowie eine erneute Zertifizierung als Tourist-Information freuen. Die GesundLand Tourist Information liegt in der Punktebewertung sowohl über dem Landes- als auch über dem Bundesdurchschnitt.

Geprüft wurde das Erscheinungsbild außen, das Erscheinungsbild innen, z.B. räumliche Ausstattung, die Beratung am Counter, das Leistungsangebot sowie das Qualitätsbewusstsein.

Die GesundLand Tourist Information darf die i-Marke, also das bekannte weiße „i“ auf rotem Hintergrund, nun wieder für drei Jahre führen. Weitere Informationen zum Thema erteilt Michaela Schenk, Qualitätsmanagement GesundLand Vulkaneifel, unter Tel. +49 (0)6592 951311 oder per E-Mail: schenk@gesundland-vulkaneifel.de.

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Museums-Vorträge im Eifelmuseum Mayen – Neues Format findet im November statt!

Mayen – Jetzt auch von zu Hause aus die Museumsvorträge genießen! Der Geschichts- und Altertumsverein für Mayen und Umgebung e.V. veranstaltet in Kooperationen mit der Stadt Mayen erstmalig hybride Museumsvorträge. Neben Altbewährtem werden neue Formate der Wissensvermittlung – in Präsenz und digital −, aber auch der Unterhaltung geboten.

Ein kombiniertes Format bietet die Möglichkeit, den Vortrag vor Ort im Eifelmuseum oder auch digital, via Livestream auf dem youTube Kanal der Stadt Mayen unter www.youtube.com/stadtmayenzeit, mitzuerleben.

Referent Nicolas Junglas M.A. von der Arbeitsgemeinschaft Mühlsteinrevier RheinEifel wird mit dem Vortrag „Mühlsteine prägen eine Region“ am 4. November beginnen: „Denn wenn wir durch die Straßen von Mayen, Mendig, Kottenheim und Ettringen gehen, dann fallen einem die vielen Mühlsteine auf, die so manchen Vorgarten zieren.“ Genau das möchte der junge Referent den Teilnehmern näher bringen und wird zudem auch von der Produktion von Reib- und Mahlsteinen sowie der für den Mühlsteintransport erforderlichen Infrastruktur berichten.

Weiter geht es mit dem zweiten Vortrag „ Wolfsjagd in der Eifel“ am 25. November, welcher von Prof. Dr. Wolfgang Schmid, Universität Trier, vorgetragen wird.

Die Rückkehr der Wölfe sorgt für aufgeregte Diskussionen. Für Historiker stellt sich die Frage, wie frühere Generationen mit dem Thema umgegangen sind.

Interesse geweckt und Lust an beiden Vorträgen teilzunehmen? Dann am 4. und 25. November, jeweils um 20 Uhr ins Eifelmuseum, Foyer-Ebene 0 kommen oder die Vorträge auf dem youTube Kanal www.youtube.com/stadtmayenzeit der Stadt Mayen mitverfolgen. Die Teilnahme an diesen Veranstaltungen ist kostenfrei und eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Jedoch sind beim Besuch der Vorträge vor Ort die zu diesem Zeitpunkt geltende Corona-Verordnung und die 3-G Regeln zu berücksichtigen. Ein Nachweis über Impfung, Testung oder Genesung ist am Vortragsabend vorzulegen.

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Das Vinxtbachtal und seine wechselvolle Geschichte – Wanderung am Sonntag 17. Oktober – Anmeldung erforderlich

Brohltal/Niederzissen – Warum in die Ferne schweifen wenn das Gute liegt so nah. Die ca. 2 stündige Wanderung führt vom Wanderparkplatz der Volksbank in Königsfeld den Vinxtbach entlang, einst wichtige Grenze des römischen Weltreiches. An der Ditzlersmühle (Ehemalige Ölmühle) vorbei geht es zur alten Dedenbacher Straße. Hier fließt der Dedenbach in den Vinxtbach. Entlang der Straße treten Steinschichten der Unterdevonzeit zu Tage.

Treffpunkt: Parkplatz Volksbank, Königsfeld

Durch eine Faltung, die hier vor etwa 300 Millionen Jahren stattfand, sind die Gesteine so aufgerichtet worden, dass man auf die Unterseite der Schichten und damit des ehemaligen Meeresbodens schauen kann.

Seltene Tier- und Pflanzenarten haben sich hier angesiedelt. Aber auch zu der Zeit, als sich hier noch das Meer befand, waren viele Tiere hier heimisch, die durch Einschlüsse im Gestein bekannt wurden. Die Seelilien beispielsweise, ferne Verwandte vom Seeigel oder Seestern. Oder Trilobiten, Assel ähnliche Gliedertiere, die einst im Schlamm nach Nahrung wühlten. Selbst Korallen sind nachgewiesen.

Wir gehen durch das 700 Jahre alte Dedenbach. Laut mündlicher Überlieferung soll ein Römer dem Bach und dem Ort den Namen gegeben haben. Dieses ist bis heute nicht bewiesen, obwohl nachweislich Römer durch Dedenbach zogen.

Der Rückweg führt am ,,Steinerbüschelchen“ (einem alten Basaltsteinbruch vorbei) zurück nach Königsfeld. Hier auf dem Wanderparkplatz neben der Volksbank endet unsere Wanderung.

Bequemes Schuhwerk und der Witterung entsprechende Bekleidung für die einfache Wanderung wird empfohlen. Die Teilnahmegebühr beträgt für Familien 10,- €, Erwachsene 4,- € und Kinder (6-14 Jahre) 2,- €

Eine Anmeldung bei der Tourist-Information ist erforderlich!

Weitere Informationen:

Tourist-Information Vulkanregion Laacher See

Kapellenstraße 12, 56651 Niederzissen, Tel. 02636/19433,

E-mail: info@vulkanregion-laacher-see.de

Internet: www.vulkanregion-laacher-see.de