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Der „VulkaMaar-Pfad“ in der Eifel gehört zu den 10 Nominierten in der Kategorie „Mehrtagestouren“

Daun, 25.01.2021 – Mit gleich fünf Wanderwegen geht Rheinland-Pfalz 2021 in das Rennen um den Titel „Deutschlands Schönste Wanderwege“ der Fachzeitschrift „Wandermagazin“. Der „Lahnwanderweg“ und der „VulkaMaar-Pfad“ in der Eifel gehören zu den 10 Nominierten in der Kategorie „Mehrtagestouren“, die „Loreley Extratour“ am Romantischen Rhein, die „Vitaltour Geheimnisvoller Lemberg“ an der Nahe und der „Felsenweg 6 – Teufelsschlucht“ in der Eifel sind in der Kategorie „Tagestouren“ nominiert.

Nun sind Outdoor-Fans aufgefordert, ihre Stimme abzugeben: Die Publikumswahl des vom „Wandermagazin“ initiierten Wettbewerbs läuft seit dem 4. Januar und noch bis zum 30. Juni online sowie per Postkarte. Die jeweils drei Bestplatzierten der beiden Kategorien dürfen dann mit dem Titel „Deutschlands Schönster Wanderweg 2021“ werben.

Bereits im Vorjahr konnte Rheinland-Pfalz mit seinen Prädikatswegen im Wettbewerb punkten: In der Kategorie „Tagestouren“ belegte die 11 Kilometer lange „Traumschleife Heimat“ im Hunsrück den zweiten und der „Manderscheider Burgenstieg“ in der Eifel den 3. Platz. Auch die Plätze 4, 5 und 6 in dieser Kategorie gingen mit dem Teufelspfad, dem Hauensteiner Schusterpfad und dem Höhlen- und Schluchtensteig Kell nach Rheinland-Pfalz.

Die aktuelle Abstimmung erfolgt online unter wandermagazin.de/wahlstudio. Im Tourenplaner Rheinland-Pfalz gibt es alle Infos zu den fünf diesjährig nominierten Wanderwegen aus Rheinland-Pfalz sowie zu allen rheinland-pfälzischen Gewinnern der vergangenen Jahre. ( RPT)

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Tourismus

Minister Wissing: Wir stärken den Tourismus mit 29 Millionen Euro zusätzlich – Förderprogramme starten

Region/Mainz, 23.01.2021 – Mit zwei neugestalteten Förderprogrammen stärkt Rheinland-Pfalz Investitionen in die touristische Infrastruktur und in Betriebe. 29 Millionen Euro aus dem Corona-Sondervermögen stehen dafür bereit. Die Fördersätze wurden erhöht, der Kreis der Anspruchsberechtigten erweitert und die Richtlinien verschlankt. Damit soll die Wettbewerbsfähigkeit der rheinland-pfälzischen Tourismusbranche erhöht werden. Dies hat Wirtschaftsminister Dr. Volker Wissing bekannt gegeben.

„Das Land Rheinland-Pfalz investiert in den Tourismus. Wir lassen die Branche in der Pandemie nicht im Stich. Unsere Betriebe und Regionen durchleben die schwierigste Zeit, die man sich vorstellen kann. Wir wollen, dass die Betriebe die Krise gut überstehen und unterstützen sie dabei, in die eigene Zukunftsfähigkeit zu investieren. Zu einer erfolgreichen Tourismusbranche gehören sowohl private als auch öffentliche Akteure, deren Angebote sich ergänzen und aufeinander aufbauen. Deswegen unterstützen wir sowohl private Investitionen als auch Investitionen in die öffentliche touristische Infrastruktur – damit wir bald wieder durchstarten können“, sagte Wirtschaftsminister Dr. Volker Wissing.

Das Land Rheinland-Pfalz stellt daher Zuschüsse über zwei Förderprogramme zur Verfügung mit insgesamt zusätzlich 29 Millionen Euro Landesmittel aus dem „Sondervermögen Nachhaltige Bewältigung der Corona-Pandemie“: Das „Sonderprogramm Gastgewerbe“ richtet sich an Hotels, Pensionen, Restaurants und Campingplätze. Das Programm „Öffentliche Tourismusinfrastruktur“ wurde angepasst und richtet sich an kommunale Träger touristischer Infrastruktur.

„Wir haben mit beiden Programmen ein Gesamtpaket, das den Tourismusstandort Rheinland-Pfalz attraktiver, zeitgemäßer und damit wettbewerbsfähiger macht. Wir möchten eine moderne und zielgruppengerechte Infrastruktur und eine gute Angebotsqualität im Gastgewerbe. Beides ist heutzutage unverzichtbar, um im Wettbewerb um die Gäste bestehen zu können. Rheinland-Pfalz hat viel zu bieten, das stellen wir nun weiter heraus“, sagte Wissing.

Dementsprechend wurden im Infrastrukturprogramm Vereinfachungen vorgenommen sowie die Fördersätze erhöht und im Sonderprogramm Gastgewerbe der Kreis der Anspruchsberechtigten erweitert sowie der Zugang erleichtert.

Hintergrund:

„Förderprogramm zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit des rheinland-pfälzischen Gastgewerbes – Sonderprogramm Gastgewerbe“

Antragsberechtigt sind kleine und mittlere Unternehmen der gewerblichen Hotellerie, d.h. Hotels, Hotels garni, Gasthöfe, Pensionen und Ferienzentren, die nach der Investition mindestens zehn Zimmer anbieten; neu hinzugekommen sind Restaurants mit herkömmlicher Bedienung außerhalb von Verkehrsmitteln, in denen dann mindestens zehn Tische zur Verfügung stehen sowie Campingplätze mit mindestens zehn Stellplätzen und in der Folge zeitgemäßen sanitären Einrichtungen.

Gefördert werden Investitionen in die Neuerrichtung sowie in die Erweiterung bestehender gastgewerblicher Betriebe. Dies umfasst neben dem Ausbau der Kapazitäten auch eine Angebotsumstellung oder -erweiterung oder etwa die Neugestaltung des Betriebsprozesses. Das Mindestinvestitionsvolumen liegt bei 100.000 Euro, der maximale Zuschuss bei 800.000 Euro. Die Zuschusshöhe liegt je nach Betriebsgröße bei zehn oder zwanzig Prozent der förderfähigen Investitionssumme.

Die Antragstellung erfolgt bei der Investitions- und Strukturbank www.isb.rlp.de

https://mwvlw.rlp.de/fileadmin/mwkel/Abteilung_3/Tourismus/Infoblatt_Sonderprogramm_Gastgewerbe.pdf

„Förderprogramm öffentliche Tourismusinfrastruktur“

Antragsberechtigt sind kommunale Gebietskörperschaften, Zweckverbände sowie juristische Personen mit überwiegend kommunaler Beteiligung, die nicht auf Gewinnerzielung ausgerichtet sind.

Der Fördersatz wurde um zehn Prozentpunkte auf landesweit einheitlich 85 Prozent der förderfähigen Kosten erhöht.

Förderfähig sind Kosten im Zusammenhang mit der Errichtung, Erweiterung und Attraktivitätssteigerung von öffentlichen Einrichtungen der touristischen Infrastruktur, die für die Leistungsfähigkeit und wirtschaftliche Entwicklung von Tourismusbetrieben von unmittelbarer Bedeutung sind und überwiegend dem Tourismus dienen. Zu den förderfähigen Einrichtungen gehören zum Beispiel Tourist-Informationen, Besucherzentren von überregionaler Bedeutung, unentgeltliche Bootsanlegestellen und Steganlagen, Kurparks, öffentliche Besucherattraktionen. Die Schwerpunkte der Förderung aus Mitteln des Corona-Sondervermögens liegen auf einer smarten, digitalisierten Tourismusinfrastruktur und öffentlichen Impulsinvestitionen, die private Folgeinvestitionen erwarten lassen. Sie sollen von besonderer Bedeutung für die Stabilisierung und Weiterentwicklung des Tourismus in der jeweiligen Tourismusregion sein.

Die Antragstellung erfolgt über das Wirtschaftsministerium unter https://mwvlw.rlp.de/de/themen/finanzierung-und-foerderung/fuer-kommunen/

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Tourismus

Karlsfest in Aachen wird abgesagt

Aachen, 22.01.2021 – Aufgrund der aktuellen Pandemie und einer weiteren Verschärfung der Corona-Regeln wurde jetzt beschlossen, das Karlsfest am 31. Januar abzusagen. Auch die Generalversammlung der Karlsschützen-Gilde im Krönungssaal des Aachener Rathauses findet nicht statt.

Das Karlsfest wird in Aachen seit vielen Jahren anlässlich des Todestages Kaiser Karls am letzten Januar-Sonntag eines Jahres mit einem bunten, mittelalterlichen Treiben im Aachener Rathaus gefeiert. Das Rathaus ist traditionell an diesem Tag zur kostenlosen Besichtigung und ebensolchen Führungen geöffnet. Jährlich besuchen über 4.000 Besucher*innen diese Veranstaltung im Aachener Rathaus.

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IHK Trier startet Aktionswoche für Tourismuswirtschaft ab Montag, 18. Januar

Region/Trier, 16.01.2021 – Die Corona-Pandemie und insbesondere der zweite Lockdown haben die Tourismusbetriebe in der Region Trier hart getroffen. Wie lange der Betrieb noch stillsteht, lässt sich aktuell nicht seriös voraussagen. Umso wichtiger ist es für Betriebe nun, die Zeit des Lockdowns effektiv zu nutzen. Wichtig ist es nun offene Fragen zu klären, Verbesserungspotenziale zu erkennen und Optimierungen anzustreben. Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Trier startet hierzu eine Aktionswoche für Tourismusbetriebe. Von Montag, 18. Januar 2021 stehen bis Freitag täglich zwischen 14:00 und 17:00 Uhr die Experten der IHK Trier für eine Telefon-Sprechstunde bereit.

Am Montag geht es um rechtliche Fragen, Dienstag werden die vielen Finanzhilfen erklärt. Am Mittwoch werden wichtige Fragen rund um die Aus- und Weiterbildung beantwortet. Unternehmer, die vor der Übergabe ihres Betriebs stehen erhalten am Donnerstag Antwort. Am Freitag geht es um Fragen rund um das Thema Personal. 

Weitere Fragen beantwortet: IHK Trier, Hanna van de Braak, Telefon: (06 51) 97 77-2 40, E-Mail: vandebraak@trier.ihk.de

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Keine Parkmöglichkeiten am Wanderparkplatz Michelsberg

Bad Münstereifel, 15.01.2021 – Aufgrund hoher Belastung der Parkflächen durch PKW ist ein Parken am Michelsberg nicht mehr möglich. Die ausgewiesenen Parkplätze sind verschlammt und mit tiefen Spurrillen überzogen. Da die Flächen nicht wiederhergestellt werden können, sind sie zur Verkehrssicherung für Besucher gesperrt. Die zusätzlich zu den festen Parkplätzen genutzten Wiesenflächen sind ebenso beschädigt und dürfen nicht beparkt werden. Sämtliche anderen Wiesen rund um den Michelsberg stehen unter Landschaftsschutz und dürfen aufgrund des Landschaftsschutzes ebenfalls nicht beparkt werden.

Gesperrter Wanderparkplatz am Michelsberg. Foto: Gina Burgwinkel-Ernst

Wir bitten Sie, den Michelsberg als Ausflugsziel zu meiden. Es bestehen hier keine ausgewiesenen Parkmöglichkeiten mehr und das Parken in der Ortschaft ist aus Rücksicht auf die Anwohner*innen möglichst zu vermeiden.

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Tourismus

Jetzt schmökern, später reisen: Neues Produktheft des GesundLand Vulkaneifel ist da

Daun, 15.01.2021 – Das GesundLand Vulkaneifel hat das Produktheft für das neue Jahr herausgegeben. 100 Seiten entführen den Leser schon jetzt zu den behaglichsten Unterkünften und spannendsten Ausflugszielen der Umgebung. Das Motto: Während des Lockdowns inspirieren lassen und später Urlaub in der Vulkaneifel genießen.

Jeweils nach Orten sortiert, finden sich im Heft „Angebote und Unterkünfte 2021“ die attraktivsten Hotels, Ferienwohnungen und Pensionen, die die Region zu bieten hat. Das Heft vereint Imagebroschüre mit Unterkunftsverzeichnis und lädt mit großformatigen Fotos und Tipps für die schönsten Ausflüge, Rad- und Wandertouren dazu ein, als Gast das Land der Vulkane für sich zu entdecken. So ist das Produktheft der ideale Begleiter für die Urlaubsvorbereitung und das Schmökern macht richtig Spaß.

Auf weiteren Seiten finden die Leser zahlreiche GesundLand-Angebote, die den Gästen Lust auf eine Auszeit in der vulkanisch geprägten Landschaft machen und zu den reizvollsten Orten der Vulkaneifel entführen. Ein Auszug aus dem Veranstaltungskalender weist unter Vorbehalt schon jetzt darauf hin, zu welchen Events sich das Vorbeischauen dieses Jahr besonders lohnt. Auch die kleinen Gäste kommen nicht zu kurz: Die Seite „GesundLand für Kinder“ vereint alle Ausflugsangebote, die die Region speziell für Kinder bereithält, z.B. Tierparks, Museen und Schwimmbäder.

Das Prospekt „Angebote und Unterkünfte 2021“ kann online auf https://web4.deskline.net/gesundland/de/brochure/list geblättert sowie bestellt werden. Weitere Anfragen zum Prospekt nimmt der Gäste- und Buchungsservice gerne über info@gesundland-vulkaneifel.de oder unter 06592 951 370 entgegen.

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Events Tourismus

Termine für 2021 der „Nürburgring Driving Academy“ – Formel-Kurse und Sportfahrertrainings für Einsteiger bis Fortgeschrittene

Nürburg, 12.01.2021 – Sich wie ein echter Rennfahrer fühlen und die Tipps und Tricks von erfahrenen Profis lernen. Das ermöglichen die Motorsport-Angebote des Nürburgrings, dessen Termine nun bekannt gegeben worden sind. Wer möchte, kann hier im echten Formel-Fahrzeug über die Rennstrecke jagen, die Ideallinie der weltberühmten Grünen Hölle lernen oder sein Fahrgeschick im Offroad-Gelände unter Beweis stellen. Immer mit an Bord: Das Motto „Safety first“, eine ordentliche Portion Adrenalin und eine Erinnerung fürs Leben. In Zeiten von Corona steht bei den Angeboten die Gesundheit aller Beteiligten stets im Mittelpunkt – von der Anmeldung bis zur Abreise. Buchbar sind die Erlebnisse bei den Motorsport-Profis der Nürburgring Driving Academy unter nuerburgring.de.

Wer atemberaubende Geschwindigkeiten und Fliehkräfte spüren will, muss nicht selbst ins Lenkrad greifen. Bei den Co-Pilot-Fahrten nimmt man auf dem Beifahrersitz des Mercedes-AMG GT R Platz. Foto: Artur Gruber

Wer Geschwindigkeit und Fliehkräfte am eigenen Körper erleben möchte, muss am Nürburgring nicht unbedingt selbst ins Lenkrad greifen. Auf der Nordschleife gibt es das Erlebnis auch auf dem Beifahrersitz des Mercedes-AMG GT R, dem „Beast of the Green Hell“. Die sogenannten Co-Pilot-Fahrten finden im Rahmen der Touristenfahrten statt. Am Steuer sorgt ein erfahrener Pilot für eine eindrucksvolle Fahrt.

Bei den anderen Angeboten heißt es aber: Ran ans Steuer. Dies gilt auch für die anspruchsvollen Geländefahrten im Offroad-Gelände. Mit dem Quad, SUV oder dem Geländewagen sind Mut und Geschicklichkeit gefragt. Hier geht es nicht um Geschwindigkeit, dafür aber um das gezielte Befahren vielseitiger Untergründe und Parcours. Die Formel-Trainings hingegen vermitteln echte Rennfahrer-Gefühle. Während Einsteiger mit dem Formel Racing Starter-Kurs erste Erfahrungen sammeln können, geben die weiterführenden Angebote immer tiefere Einblicke in die Kunst des Rennfahrens. Beim Formel Racing Professional kann sogar eine Rennlizenz erworben werden.

Sportfahrertrainings – das Angebot für ambitionierte Fahrer
Mit dem eigenen Fahrzeug kann man die Ideallinien der Grand-Prix-Strecke und der Nordschleife im Rahmen der Sportfahrertrainings erlernen. Erfahrene Piloten vermitteln die richtigen Beschleunigungs-, Brems- und Einlenkpunkte. Dies geschieht in verschiedenen Gruppen die sich nach dem Können und der Erfahrung der Teilnehmer richten – vom Einsteiger bis zum erfahrenen Sportfahrer.

Theorie nur online, ein Teilnehmer pro Fahrzeug
Das Konzept der Fahrangebote sieht in Zeiten von Corona vor, dass der Buchungsprozess für die festen Termine ausschließlich online angeboten wird. Gleiches gilt für die theoretische Einweisung, die sonst im Rahmen der Trainings vor Ort stattfindet. Jeder Teilnehmer absolviert diese von zu Hause aus via E-Learning. Alle Instruktionen, die am Fahrzeug und auf der Rennstrecke stattfinden müssen, werden unter Einhaltung der Abstandsregel und Hygienemaßnahmen durchgeführt. Die Kommunikation mit den Teilnehmern, von denen jeder alleine im Fahrzeug sitzt, erfolgt während des Fahrens mittels Funk. Zudem trägt jeder unter dem Helm eine Hygienehaube, welche zusätzlich als Mund- und Nasenschutz dient.

Besondere Maßnahmen bei Nürburgring Formel- und Offroadtrainings
Im Gegensatz zu Trainingsangeboten, die die Teilnehmer mit dem jeweils eigenen Fahrzeug bestreiten, werden bei Formel- und Offroadtrainings weiterführende Maßnahmen zum Infektionsschutz durchgeführt. Hierzu gehört auch die Desinfektion des Cockpits der Fahrzeuge nach jedem Teilnehmer. Für den Kurs bereitgestellte Schutzkleidung, wie Helm, Hygienehaube oder Rennanzug und -handschuhe, wird ebenfalls im Anschluss professionell gereinigt. „Natürlich können wir gewissenhaft an alle organisatorischen Anforderungen denken – aber einer der wichtigsten Faktoren ist auch der Teilnehmer selbst. Jeder hat in dieser Situation eine besondere Verantwortung – sich und gegenüber anderen. Dies bedeutet neben der Einhaltung der Regeln auch, dass man zu Hause bleibt, wenn man sich krank fühlt“, sagt Nürburgring-Geschäftsführer Mirco Markfort. Personen, die dennoch mit entsprechenden Krankheitssymptomen anreisen, werden nach den Regeln des Konzepts von der Teilnahme ausgeschlossen.

Alle fahraktiven Angebote des Nürburgrings gibt es unter: www.nuerburgring.de/fahren

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Kooperation zwischen dem Projekt „Eifeler Mühlenstein“ und der UNESCO Projektschule Bernardshof

Mayen, 11.01.2021 – Kürzlich stellten der Vorsitzende des Projekts „Eifeler Mühlsteinrevier“, Uwe Hoffmann von der Stadt Mayen, sowie der stellv. Vorsitzende Frank Neideck von der Verbandsgemeinde Mendig, das Projekt dem Einrichtungsleiter des Bernardshof Marco Boos und seinem Stellvertreter Jürgen Klein vor.

Hierbei geht es um die Anerkennung und Bewahrung der 7.000-jährigen Geschichte der Produktion von Mühlsteinen in dem Gebiet zwischen Mayen und Mendig. Dieser Umstand ist nicht nur kulturhistorisch von einmaligem Wert, sondern spielt auch in der Versorgung der Menschheit mit Nahrung eine herausragende Rolle.

Marco Boos und Jürgen Klein waren von der kurzen Vorstellung des Projektes sehr beeindruckt und es wurde eine Kooperation zwischen dem Projekt „Eifeler Mühlensteinrevier“ und der UNESCO Projektschule des Bernardshof vereinbart.

In welcher Art und Weise dies möglich ist, wird in den kommenden Wochen und Monaten besprochen.

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Kleine ökologische Sensation im Freilichtmuseum: Tierisch wild in Kommern

Mechernich-Kommern, 09.01.2021 – Pünktlich zum Jahresstart kann das LVR-Freilichtmuseum Kommern mit einer kleinen ökologischen Sensation aufwarten. Seit geraumer Zeit hängen Nachtsichtkameras in entlegenen Bereichen des Freilichtmuseums und dokumentieren, welche wilden Bewohner sich dort „tummeln“. Die Idee stammt von Vanessa Sterner, der wissenschaftlichen Volontärin. Nachdem bereits junge Füchse, Rehe oder gar ein Dachs Ihren Auftritt im Rampenlicht der versteckten Kamera hatten, glückten nun die Aufnahmen einer ganz besonderen Einwohnerin unseres Museumswaldes:

Wildkatzen reagieren äußerst empfindlich auf Störungen durch den Menschen. Foto: Vanessa Sterner | LVR

Einer Wildkatze. Vanessa Sterner: „In den Aufnahmen sind ganz deutlich die Merkmale erkennbar, die eine Wildkatze von einer Hauskatze unterscheiden, nämlich die wuchtige, untersetzt wirkende Statur, das breite Gesicht, die verwaschen wirkende Fellzeichnung am Körper und vor allem der buschige Schwanz mit den charakteristischen, schwarzen Streifen.“ Ganz sicher bestimmen und wissenschaftlich nachweisen ließe sich die Wildkatze jedoch nur mit einer genetischen Analyse, etwa anhand einer Fellprobe.

 

Das Vorkommen dieser als extrem scheu geltenden Wildtierart belegt, wie naturnah das Museumsgelände tatsächlich ist: Wildkatzen reagieren äußerst empfindlich auf Störungen durch den Menschen. Der Museumswald wird in weiten Teilen seit vielen Jahren kaum oder gar nicht mehr bewirtschaftet, womit auch seltenen und scheuen Wildtieren wie der Wildkatze hier bei uns ein Lebensraum geboten ist. Inwieweit es sich bei der gefilmten Wildkatze um einen festen Bewohner oder nur um ein durch streifendes Tier handelt, ist nicht zu sagen. Sie ist bei uns auf jeden Fall herzlich willkommen, sollte sie sich zum Bleiben entscheiden.

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Polizei wird am Wochenende verstärkt an Wintersport-Gebieten präsent sein

Eifel/Trier/Hunsrück, 08.01.2021 – Die Polizei wird an diesem Wochenende in den Wintersportgebieten in Eifel und Hunsrück verstärkt präsent sein. Damit soll in Abstimmung mit den zuständigen Ordnungsbehörden der massenhafte Ansturm auf diese Ausflugsziele und die Einhaltung der Corona-Regeln kontrolliert werden.

Mit Unterstützung der Bereitschaftspolizei wird die Polizei an diesem Wochenende in den Wintersportgebieten in der Eifel und im Hunsrück verstärkt Streife fahren. Im Fokus der Beamten steht dabei die Parksituation rund um die Ausflugsziele aber auch die Einhaltung der Corona-Schutzbestimmungen. An den Ausflugszielen „Schwarzer Mann“, „Wolfsschlucht“, „Erbeskopf“, „Rösterkopf“ und „Idarkopf“ bestehen teilweise Parkverbote. Zahlreiche Zufahrtsstraßen sind gesperrt. In der Vergangenheit hat es immer wieder rücksichtslose Autofahrer gegeben, die trotz Verbot diese Straßen befahren oder darauf geparkt haben.

„Das Parken außerhalb geschlossener Ortschaften auf der Fahrbahn oder am Fahrbahnrand sowie das Zustellen von Einfahrten und Kreuzungen ist nicht erlaubt. Vor allem wenn Rettungswege zugeparkt sind, kann das schlimme Folgen haben“, sagt der Pressesprecher des Polizeipräsidiums Trier, Karl-Peter Jochem, „die Autofahrer müssen dann mit empfindlichen Bußgeldern rechnen. Darüber hinaus können ihre Fahrzeuge abgeschleppt werden.“ Die Polizei wird aber nicht nur gegen rücksichtslose Wildparker vorgehen. So werden die Beamten auch die Einhaltung der Corona-Regeln überprüfen. Auch hier können Bußgelder ab 50 Euro verhängt werden. „Wir verstehen, dass sich die Menschen am Wochenende in der Natur bewegen wollen,“ sagt Jochem ,“aber meiden sie beliebte Ausflugsziele und andere Menschenansammlungen, halten sie den Mindestabstand ein und tragen sie ihre Mund-Nasen-Bedeckung.“