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100 Schulpferde plus – Eine Initiative der FN gemeinsam mit der Reit-WM Aachen 2026

Aachen – Mit einem groß angelegten Projekt unterstützen die FEI World Championships Aachen 2026 gemeinsam mit der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) Reitschulen in Deutschland. Offiziell los geht es seit dem gestrigen 2. Dezember, ab dann können sich Vereine online über die FN-Webseite für insgesamt zehn Maßnahmen bewerben. Drei Jahre lang wird die Initiative „100 Schulpferde plus“ aktiv sein und wichtige Sponsorengelder bündeln. Das Herzstück des Projekts: die Bezuschussung bei der Anschaffung von 100 Schulpferden, in deren Rahmen sich mit Isabell Werth auch die erfolgreichste Dressurreiterin aller Zeiten engagiert.

„Diese Initiative als Partner zu unterstützen und damit eine Brücke zu bauen zwischen Basis- und Spitzensport, ist uns eine wahre Herzensangelegenheit, mit der wir durch die Reit-WM etwas Positives für den gesamten Pferdesport in ganz Deutschland bewirken können,“ betont Stefanie Peters, Präsidentin des Aachen-Laurensberger Rennvereins. Und so sponsern die Veranstalter der FEI World Championships Aachen 2026 über die Gesamtlaufzeit des Projektes den Ankauf mehrerer Schulpferde. Denn die Situation der deutschen Reitschulen ist angespannt: „Wenn nichts passiert, werden in wenigen Jahren etwa 20 bis 30 Prozent der Betriebe, die Schulpferde haben und Reitunterricht anbieten, schließen müssen“, ordnet Thomas Ungruhe, Leiter der FN-Abteilung Pferdesportentwicklung, ein. „Dabei sind die Reitschulen für den Einstieg in den Pferdesport unverzichtbar“, erklärt Stefanie Peters. „Auch die Top-Stars haben mal klein angefangen, in den allermeisten Fällen auf einem Schulpferd, das sie ihr Leben lang nicht vergessen. Darum freuen wir uns sehr, dass wir im Zuge der Initiative „100 Schulpferde plus“ Reitschulen in ganz Deutschland helfen können. Denn ohne diese Basis kann es keinen Spitzensport geben.“

Mit der neuen FN-Initiative „100 Schulpferde plus“ startet ein echtes Meilenstein-Projekt. Der Name der Initiative leitet sich aus dem Herzstück des Projektes ab: In den kommenden drei Jahren soll der Kauf von 100 Schulpferden mit jeweils 5.000 Euro bezuschusst werden. Das „plus“ steht für die neun weiteren Maßnahmen, mit denen die Reitschulen unterstützt werden sollen. Zu diesen weiteren Leistungen zählen unter anderem die Beschaffung von Futter, Einstreu, Turnierpferdeeintragungen für Schulpferde und die Bezuschussung von Trainerausbildungen. All diese Maßnahmen werden mithilfe von Sponsoren ermöglicht. „Dank der Unterstützung unserer Partner haben wir bereits Zusagen für alle geplanten Maßnahmen erhalten – genauer gesagt liegen wir schon jetzt bei einer zugesagten Fördersumme von rund 1,3 Millionen Euro“, erläutert Georg Ettwig, Leiter der Abteilung Marketing und Kommunikation der FN. Neben der Organisation und Abwicklung des Projektes beteiligt sich die FN auch selbst an Maßnahmen. Sie gewährt 100 kostenfreie Eintragungen als Turnierpferd für Schulpferde und stellt mit ihrem Tochterunternehmen, dem FNverlag, Lehrbuch-Pakete bereit.

So läuft die Bewerbung

Seit dem 2. Dezember können sich Vereine mit Reitschulen und Vereine mit Reitschulen in Betriebskooperation, die Mitglied im Landespferdesportverband sind, online über die FN-Webseite bewerben. Zehn Maßnahmen stehen zur Auswahl, die Vereine können sich auch direkt für alle zehn Maßnahmen bewerben und sind anschließend für die gesamte Projektdauer im Lostopf. Um faire Bedingungen für alle zu schaffen, entscheidet das Los darüber, welche Reitschulen von der Unterstützung profitieren. Zum Start der Initiative wird in einer Sonderverlosung der Ankauf von zehn Schulpferden gefördert. Im Rahmen dieser Verlosung werden auch die Organisatoren der Reit-WM 2026 und die erfolgreichste Dressurreiterin aller Zeiten, Isabell Werth, je ein Schulpferd sponsern. Ende Januar stehen die Gewinner dieser ersten Verlosung fest. Danach werden im Drei-Monats-Rhythmus weitere Maßnahmenpakete ausgeschüttet.

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Aachen Jumping Youngstars 2024 – Packender Nachwuchs-Pferdesport und strahlende Sieger

Aachen – Der große Traum, einmal in Aachen zu gewinnen, ist schon bei den Nachwuchsreitern fest verankert. Zwar bleiben die Prüfungen im legendären Hauptstadion noch ein Traum, doch bei den Aachen Youngstars zeigten die Stars von morgen bereits große Leistungen, gefolgt von großen Emotionen.

Am Finaltag der Aachen Jumping Youngstars folgte ein Highlight aufs nächste. Die Sieger der Abschlussprüfungen jubelten ebenso wie die vier frisch gekürten Hallen-Champions 2024, die in der festlich dekorierten und voll besetzten Albert-Vahle-Halle ihre Ehrenrunden drehen durften.

Zwei besondere Abschiede von den Jungen Reitern beim Großen Preis der Aachener Bank eG

Ein Kuss auf den Hals seines Hengstes Can Tici war Sören Supperts Belohnung für die besondere Leistung im Stechen des Großen Preises der Aachener Bank eG. Keines der weiteren fünf Paare konnte die Zeit von 38,43 Sekunden schlagen – zumindest nicht fehlerfrei. „Das ist unbeschreiblich. Ich habe ihn jetzt zweieinhalb Jahre und es war nicht immer einfach, aber jetzt in meinem letzten Jahr bei den Jungen Reitern hier in Aachen zu gewinnen, ist unglaublich“, sagte der Westfale am Ende eines für ihn erfolgreichen Abschlusstages bei den Aachen Jumping Youngstars.

Für Liam Broich und Cadou lief nicht nur der letzte Tag erfolgreich, er konnte sich mit der konstantesten Leistung während des gesamten Turniers zum Hallen-Champion der Jungen Reiter präsentiert von UVEX krönen – ebenfalls bei seinem letzten Mal vor dem Wechsel ins Seniorenlager. „Dass mir das genau in diesem Jahr so gelungen ist, war natürlich eine grandiose Erfahrung“, freute sich der Reiter aus dem Verband Rheinland. Und er gab zu: „Als das gerade nochmal durch den Lautsprecher gesagt wurde, bin ich schon traurig geworden, dass es jetzt vorbei ist. Es war jedes Jahr ein Highlight in Aachen reiten zu können, bei top Bedingungen, bei top Publikum. Das war jetzt ein perfekter Abschluss.“

Ein perfektes Springen führt zum Sieg im STAWAG-Preis

Mit in die Höhe gestreckter Faust galoppierte zuvor Leo Renner durch die Albert-Vahle-Halle, nachdem er mit seinem Wallach Ludwig den Parcours im Stechen des STAWAG-Preises als erster Reiter fehlerfrei und in exakt 39,00 Sekunden sehr schnell überwunden hatte. Die Freude sollte anhalten, denn die zweite Nullrunde von Luise Konle und Dressed For Success war mit 47,36 Sekunden deutlich langsamer. „Ich bin super happy, mein Pferd ist perfekt gesprungen“, strahlte der Sieger aus Bayern nach seinem Triumph. Die weite Anreise hat sich für ihn definitiv gelohnt. „Alleine in Aachen reiten zu dürfen, ist sehr schön. Viele Zuschauer, der Parcours war perfekt, die Bedingungen top und die Atmosphäre gigantisch“, schwärmte Leo Renner. An diesem Tag habe einfach alles zusammengepasst, auch ein bisschen Glück sei bei seiner schnellen Runde im Stechen dabei gewesen. „Es war einfach eine gute Mischung“, lautete sein Fazit.

Die gute Mischung hatte Luise Konle mit Dressed For Success an den vier Tagen der Aachen Jumping Youngstars augenscheinlich auch gefunden, denn sie krönte sich mit dem zweiten Platz im STAWAG-Preis zur Junioren Hallen-Championesse 2024 präsentiert von UVEX. „Es ist unglaublich, ich habe gar nicht damit gerechnet“, sagte sie noch etwas ungläubig nach der Ehrenrunde mit der begehrten Schärpe. „Mein Pferd hat alles für mich gegeben und ich bin super happy. Auf ihn ist immer Verlass, er ist mein bester Freund“, fand sie rührende Worte für ihren Sportpartner, mit dem sie in den vergangenen Tagen in Aachen so erfolgreich gewesen ist.

Preis der Firma Kelleter – Ihr Generalunternehmer für den Innenausbau

Im Preis der Firma Kelleter – Ihr Generalunternehmer für den Innenausbau war es am Ende ein Wimpernschlag, der die Entscheidung  herbeiführte. Anna-Sophie Hauter aus Rheinland-Pfalz hatte mit ihrer 14-jährigen Stute Cuderia im Stechen eine blitzsaubere und vor allem blitzschnelle Runde in 38,68 Sekunden vorgelegt. Als dann Emma Hertz-Eichenrode am frühen Sonntagmorgen gemeinsam mit ihrer Vienna die Albert-Vahle-Halle betrat, lag Spannung in der Luft. Schließlich ging es nicht nur um den Sieg in der 3. Wertungsprüfung der Children, sondern auch um den Titel der Hallen-Championesse präsentiert von UVEX. Und die begehrte Schärpe hatte sich die 14-Jährige bei ihrem letzten Start im Lager der Children so sehr gewünscht.

„Es war immer mein Traum, einmal hier in Aachen zu gewinnen.“ Und für diesen Traum setzte das junge Talent aus Hannover alles auf eine Karte. „Ich bin so stolz auf mein Pferd“, strahlte Emma Hertz-Eichenrode unmittelbar nach der Prüfung über das ganze Gesicht, während sie ihrer Vienna immer wieder voller Dankbarkeit auf den Hals klopfte. „Sie gibt einfach immer alles für sich.“ Der Jubel war am Ende gleich doppelt groß. Zunächst einmal freute sich Emma Hertz-Eichenrode über den Sieg in der 3. Wertungsprüfung der Children, und dann erfüllte sich die 14-Jährige dank ihrer konstant brillanten Leistungen über alle Turniertage hinweg den Traum vom Titel der Hallen-Championesse präsentiert von UVEX.

„Ein ganz besonderer Sieg“ im NetAachen-Preis

Der Sonntag bei den Aachen Jumping Youngstars avancierte in der Folge gänzlich zum Tag der Familie Hertz-Eichenrode. Kurz nachdem sich Emma im Lager der Children als strahlende Siegerin hatte feiern lassen, sicherte sich ihre Schwester Laura den Sieg in der 3. Wertungsprüfung der Ponyreiter. Zehn junge Talente schafften den Sprung ins Stechen um den NetAachen-Preis, das bis zum Schluss spannend war. Aber so sehr es ihre Mitstreiter auch probierten, es führte kein Weg vorbei an der 15-Jährigen und ihrem braunen Wallach Casper, die im Parcours keine Hundertstelsekunde liegen ließen. „Mein Pony hat das super gemacht“, fand die junge Nachwuchsreiterin aus Hannover nur lobende Worte für ihren 19 Jahre alten Sportpartner. „Ich hätte nicht zu träumen gewagt, hier heute ganz vorne zu stehen. Das ist ein ganz besonderer Sieg für mich.“

Besonders war der Tag auch für Brianne Beerbaum. Im letzten Jahr mit der Schärpe bei den Children dekoriert, sicherte die Tochter von Springsport-Legende Meredith-Michaels Beerbaum, die am Rande des Parcours gefühlt aufgeregter wirkte als zu jener Zeit, in der sie Jahr für Jahr im benachbarten Hauptstadion des CHIO Aachen um Siege und Platzierungen ritt, dank ihrer fulminanten Leistungen über alle Turniertage in diesem Jahr den Titel der Pony-Championesse präsentiert von UVEX. „Ich glaube, mein Pony liebt Aachen genauso sehr wie ich“, sagte die amtierende Deutsche Meisterin sowie EM-Bronzemedaillengewinnerin über ihren Noriego vd Riloo. „Hier auch in diesem Jahr wieder eine Schärpe mit nach Hause nehmen zu dürfen, macht mich sehr stolz und glücklich.“

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Nürburgring-Stand avanciert zum Publikums-Magneten bei der Essen Motor Show

Nürburgring/Essen – Nürburgring startet erfolgreich in die Essen Motor Show – Der Nürburgring hat einen beeindruckenden Start auf der Essen Motor Show hingelegt. Schon mit der Eröffnung zog der Stand 3B24 in Halle 3 die Fans an, die sich die spektakuläre Inszenierung der „Grünen Hölle“ nicht entgehen lassen wollten. Ein Highlight zum Auftakt war der Auftritt des bekannten Automobil-Influencers Gercollector, der mit seinem ausgestellten Mercedes-AMG ONE zum absoluten Publikumsmagnet avancierte. Auch darüber hinaus wurde klar: Die Vielfalt des Nürburgring-Standes sorgt bei den Messebesuchern für glückliche Gesichter. Ob virtuelle Runden über die Grand-Prix-Strecke in den Simulatoren der Nürburgring eSports Bar, Einblicke in das digitale Überwachungssystem der Nordschleife oder die Möglichkeit, Fanartikel und Guthaben für Touristenfahrten direkt auf der Messe zu kaufen – all das stieß auf großes Interesse. Noch bis zum Sonntag, 8. Dezember, kann der Stand des Nürburgrings auf der Essen Motor Show besucht werden.

Neben den Aktionen auf dem Stand organisierte der Nürburgring eine Interview- und Autogrammstunde mit dem Gercollector in der Eventhalle der Messe. Vor großem Publikum sprach der bekannte Automobil-Influencer mit spürbarer Leidenschaft über seine Begeisterung für den Nürburgring, die einzigartige Faszination der Nordschleife und die Möglichkeiten, die Rennstrecke selbst zu erleben. Passend zu diesen Eindrücken lieferte der Nürburgring-Stand in Halle 3 in diesem Jahr alle Informationen und Angebote.

So konnten die Fans zum ersten Mal Guthaben für die Touristenfahrten direkt am Stand aufladen oder die Saisonkarte für 2025 erwerben. Letztere ist aktuell bereits im vergünstigten Vorverkauf erhältlich – exklusiv auf der Messe und online auf der Webseite des Nürburgrings. Viele Fans nutzten beim Messebesuch die Gelegenheit, um sich ihre Vorfreude auf die nächste Saison in der „Grünen Hölle“ zu sichern. Dass sie sich in der kommenden Saison auch immer auf höchste Sicherheit verlassen können, konnten sie derweil beim kompakten Nachbau des Nordschleife Monitoring Centers sehen. Hier wurde für die Besucher anschaulich, wie die lückenlose Überwachung der Strecke funktioniert und wie die Mitarbeiter dank des KI-gestützten Überwachungssystems die 20,832 Kilometer der Nordschleife jederzeit im Blick behalten.

Für alle, die die Faszination Nürburgring sofort erleben wollten, boten die vollbeweglichen Simulatoren der Nürburgring eSports Bar ein realitätsnahes Rennvergnügen. Hier konnten die Fans virtuelle Runden auf der Grand-Prix-Strecke drehen. Wer ein Stück der „Grünen Hölle“ mit nach Hause nehmen wollte, wurde im kleinen ring°fanshop fündig: Mit exklusiven Merchandise-Artikeln und beliebten Souvenirs bot der Shop alles, was das Herz eines Nürburgring-Fans begehrt.

Nach dem beeindruckenden Start geht es noch bis Sonntag, 8. Dezember, am Nürburgring-Stand weiter mit der Kombination aus emotionalen Erlebnissen, innovativer Technik und exklusiven Angeboten.

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Neue YOUniversity – FHM bietet Schülerstudium inklusive ECTS an

Region/Bielefeld – Infoveranstaltung am Mittwoch, den 4. Dezember, 18 Uhr – Die Fachhochschule des Mittelstands (FHM) bietet unter dem Motto YOUniversity ab sofort ein Schülerstudium für Jungen und Mädchen im Alter von 15 bis 18 Jahren an. Das Schülerstudium ist vollständig online verfügbar und flexibel gestaltet. Ob am Wochenende, in den Ferien oder nach der Schule – die Teilnehmenden können die Kurse jederzeit und von überall aus absolvieren. Es gibt keine festen Zeiten, sodass das Schülerstudium optimal in den Alltag integriert werden kann. Der Fokus liegt auf der Freude am Lernen, ohne den Druck einer verpflichtenden Leistungserwartung.

Am Mittwoch, den 4. Dezember ab 18 Uhr findet hierzu eine Online-Infoveranstaltung statt. Interessierte können sich direkt auf der Website der Fachhochschule des Mittelstands über das Angebot informieren und anmelden: www.fh-mittelstand.de/online-youniversity-das-schuelerstudium/

Von Psychologie über Betriebswirtschaftslehre und Marketing bis hin zu Medien und Kommunikation – die Module der YOUniversity eröffnen den Jugendlichen ein breites Spektrum an Themen. Besonders für Schülerinnen und Schüler, die über den Schulstoff hinaus eigene Interessen erkunden möchten, ist dieses Angebot ideal. „Mit der YOUniversity möchten wir junge Talente schon früh fördern und ihnen die Möglichkeit geben, erste Einblicke in akademische Themenfelder zu gewinnen“, so Prof. Dr. Tim Brüggemann, Prorektor an der FHM.

ECTS-Punkte als wertvoller Vorsprung

Besonderer Anreiz: Wer die Abschlussprüfung eines Moduls besteht, erhält ECTS-Punkte, die später auf ein Studium angerechnet werden können. „Damit bietet die YOUniversity nicht nur eine tolle Lernerfahrung, sondern auch einen praktischen Vorteil für die Studienzeit“, so Prof. Dr. Tim Brüggemann.

Über die Fachhochschule des Mittelstands (FHM)

Die Fachhochschule des Mittelstands (FHM) ist mit 5.706 Studierenden, 254 Mitarbeitenden, 82 Professorinnen und Professoren sowie rund 280 Expertinnen und Experten aus der freien Wirtschaft eine der führenden privaten Hochschulen in Deutschland und legt den Fokus klar auf den Mittelstand. Seit Gründung in Bielefeld im Jahr 2000 ist die Geschichte der FHM geprägt von Innovation, Qualität, Wissenschaftlichkeit, Transfer und dem stetigen Willen zur Weiterentwicklung – das gilt sowohl für den Bereich Studium und Lehre als auch für die anwendungsbezogene Forschung und Entwicklung. Als gemeinnützige Hochschule ist die FHM staatlich anerkannt und wurde mehrfach zur besten Business School Deutschlands gewählt. Das Studienangebot umfasst Studiengänge in den Bereichen Psychologie, Pädagogik & Soziales, Wirtschaft, Medien & Kommunikation, Technologie und Sport & Gesundheit – deutschlandweit an neun Standorten sowie ortsunabhängig in der FHM Online-University. Gesellschafter ist die Stiftung Bildung & Handwerk aus Paderborn.

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Silvester in Aachen – Feuerwerksverbot zum Schutz der historischen Altstadt

Aachen – Die Stadt Aachen hat für dieses Jahr Silvester erneut eine Allgemeinverfügung zum Verbot von Feuerwerk erlassen. Das Verbot ist beschränkt auf das Mitführen und Abbrennen von Feuerwerkskörpern, die eine Höhe von über einem Meter erreichen können, auf und innerhalb des Grabenrings sowie den Theaterplatz. In diesem Bereich konzentrieren sich in der Aachener Innenstadt die historischen, religiösen und kulturell schützenswerten Bauwerke, die durch das Silvesterfeuerwerk einer besonderen und erheblich gesteigerten Brandgefahr ausgesetzt sind.

Bereits im Jahr 2010 kam es in der Silvesternacht zu einem Brand in der Nikolauskirche. Verursacht durch eine Silvesterrakete, beschädigte das Feuer das Gebäude und den historischen Hochaltar.

Das Verbot zum Abbrennen von Feuerwerkskörpern gilt für den Zeitraum ab dem 31. Dezember 2024 0 Uhr bis zum 1. Januar 2025 24 Uhr. Nicht Mitführen darf man Feuerwerkskörper in dem genannten Bereich ab dem 31. Dezember 2024 18 Uhr bis zum 1. Januar 2025 24 Uhr. Die Allgemeinverfügung ist nachzulesen unter aachen.de/ohnefeuerwerk.

Zusätzlich weist die Stadt Aachen darauf hin, dass gemäß Paragraph 23 Absatz 1 der ersten Verordnung zum Sprengstoffgesetz das Abbrennen pyrotechnischer Gegenstände in unmittelbarer Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altersheimen sowie besonders brandempfindlichen Gebäuden oder Anlagen grundsätzlich verboten ist. Dies gilt auch für alle Bereiche außerhalb des Grabenrings. Somit dürfen zum Beispiel in Kornelimünster oder Burtscheid auch nur eingeschränkt Feuerwerkskörper gezündet werden.

INFO:

Das Verbot zum Schutz der historischen, religiösen und kulturell schützenswerten Bauwerke betrifft alle öffentlichen Straßen, Gehwege, Wege, Plätze und Anlagen sowie private Straßen, Zuwegungen, Grundstücke und Gebäude des innerstädtischen Grabenrings und den von diesem umfassten Innenbereich sowie den Theaterplatz. Der innerstädtische Grabenring umfasst:

Seilgraben, Komphausbadstraße, Kurhausstraße, Peterstraße (ab Kurhaustraße), Friedrich-Wilhelm-Platz, Kapuzinergraben, Alexianergraben, Löhergraben, Karlsgraben, Templergraben, Driescher Gässchen, Hirschgraben.

 

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Signalfarbe Orange – Sitzbänke als Zeichen gegen Gewalt an Frauen in Bad Neuenahr

Ahrweiler – Tagtäglich erleben Frauen und Mädchen in Deutschland körperliche oder seelische Gewalt. Um in der Gesellschaft auf dieses wichtige Thema aufmerksam zu machen, haben die Vereinten Nationen den 25. November als Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen ausgerufen. Der jährlich abgehaltene Gedenk- und Aktionstag, englisch auch Orange Day genannt, soll für das Thema sensibilisieren und Aufmerksamkeit generieren. Die Farbe Orange symbolisiert dabei eine Zukunft ohne Gewalt gegen Frauen.

Auch die kommunale Politik im Kreis Ahrweiler setzt ein Zeichen zur Bekämpfung von Diskriminierung und Gewalt jeder Form gegenüber Frauen und Mädchen. Die Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler hat nun zwei orange Sitzbänke im Stadtgebiet aufgestellt – als stetige Mahnung daran, dass Gewalt gegen Frauen mitten in unserer Gesellschaft immer wieder verübt, aber nicht geduldet wird. Mitglieder des Runden Tisches gegen Gewalt (RRT) des Kreises Ahrweiler haben die Sitzbank vor dem Mehrgenerationenhaus in der Weststraße in Bad Neuenahr am vergangenen Freitag offiziell eingeweiht. Eine zweite Sitzbank befindet sich in der Peter-Friedhofen-Straße vor dem Gebäude des Jugend-Hilfe-Vereins im Kreis Ahrweiler. Der RRT finanziert entsprechende Plaketten, die auf Hilfs- und Unterstützungsmöglichkeiten aufmerksam machen.

Rita Gilles, Gleichstellungsbeauftragte des Kreises Ahrweiler und Koordinatorin des RRT, freut sich über die Initiative: „Gewalt gegen Mädchen und Frauen kommt leider überall vor: in allen sozialen Schichten und Altersgruppen. Für viele Menschen ist es schwer vorstellbar, dass diese Gewalt mitten in der Gesellschaft vorkommt, in der Nachbarschaft, am Arbeitsplatz, in den sozialen Medien und in der Schule. Deswegen begrüße ich es, dass im Kreis orangefarbene Sitzbänke aufgestellt werden, die uns im Alltag immer wieder daran erinnern.“

Bad Breisig und Sinzig haben angekündigt, ebenfalls orangefarbene Sitzbänke im öffentlichen Raum aufzustellen.

Unterstützungsangebote:

Das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ ist kostenfrei und auch ohne Guthaben auf dem Handy unter der Nummer 116 016 erreichbar. Die Hotline ist täglich 24 Stunden verfügbar und bietet Beratung in 18 Sprachen sowie Onlineberatung und einen Sofort-Chat unter www.hilfetelefon.de an. Im Kreis Ahrweiler können sich Frauen an die Frauenberatungsstelle und das Frauenhaus Ahrweiler telefonisch unter 02633 / 470588 wenden. Auch der Frauennotruf für Frauen und Mädchen bietet montags bis freitags von 9 bis 12 Uhr Beratung bei sexualisierter Gewalt unter der Telefonnummer 0261 / 3500 und eine verschlüsselte Onlineberatung unter www.frauennotruf-koblenz.de an.

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Weihnachtspakete für Soldaten in aller Welt aus Mechernich

Mechernich – Im Mechernicher Bundeswehr-Materiallager werden alljährlich Geschenke für Soldatinnen und Soldaten gepackt, die über Weihnachten im Einsatz sind – Ein spezieller Coin als besonderes Dankeschön – Das Team ist eingespielt. Kein Wunder. Seit 2016 werden im Mechernicher Materiallager Päckchen für Soldatinnen und Soldaten gepackt, die über Weihnachten im Einsatz sind. So wandern auch in diesem November wieder Christstollen, Punsch und Glühwein, Schoko-Nikoläuse und diverse Überraschungen in die 3200 Weihnachtspäckchen, die von Mechernich aus in die Einsatzländer der Bundeswehr gehen. Die Stimmung im Team ist bestens – und so ist auch sichergestellt, dass in jedem Päckchen auch immer ein Lächeln mit dabei ist.

Das kann Oberstleutnant Jochen Schnabel nur bestätigen. „Im vergangenen Jahr bin ich selbst in den Genuss eines solchen Pakets gekommen“, berichtet der Mechernicher Standortälteste und Leiter des Bundeswehrdepots West, der vor einem Jahr noch in Jordanien stationiert war: „Das ist eine tolle Aktion! Wenn sie einen Brief oder ein Paket an den Einsatzort bekommen, ist das einfach ein schönes Gefühl.“

Weil die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Mechernich das wissen, ist die Pack-Aktion für sie immer ein besonderes Highlight im Jahr. „Das ist eine schöne Abwechslung und noch schöner ist es, dass wir den Soldatinnen und Soldaten eine Freude zu Weihnachten machen können“, sagt Sarah, eine der Zivilangestellten im Materiallager, wo vier Fünftel Zivile und ein Fünftel Soldaten arbeiten. Ihre Kollegin Sara (ohne h) kann dem nur zustimmen. „Es macht auch uns eine große Freude, die Soldaten im Einsatz zu beschenken, die an den Festtagen eben nicht bei ihren Familien sein können.“

Auch Weihnachtsbäume werden verschickt

Damit die Pakete des Verteidigungsministeriums und des Bundeswehrverbands auch jeden Soldaten in allen Ecken der Welt – auch auf hoher See – erreichen, fangen die Mechernicher Logistiker bereits Anfang November mit ihrer Arbeit als Weihnachtsengel an. Die Päckchen werden schließlich auf Paletten gestapelt und für die unterschiedlichen Transportwege zu Luft, zu Wasser und zu Land vorbereitet. Wie das geht, präsentieren die Mitarbeiter des Materiallagers an diesem Tag einem größeren Medientross, denn die tolle Aktion hat inzwischen Aufmerksamkeit erregt.

Im ersten Schritt bestücken die fleißigen Helfer die Pakete mit den einzelnen Bestandteilen. Dann werden sie zugeklebt, auf Paletten gestapelt und in diesem Fall mit einer speziellen Folie umwickelt. Von Mechernich aus benötigt die Lieferung per Straßentransport dann etwa drei Tage. Die Luftpost zum Beispiel nach Jordanien dauert etwas länger.

Wenn alle Pakete verschickt sind, gehen als letztes auch noch Weihnachtsbäume auf die Reise zu den einzelnen Kontingenten. „Damit sie möglichst frisch dort ankommen“, begründet Mitarbeiter Marco diese Reihenfolge. Oberstleutnant Jochen Schnabel weiß aus eigener Erfahrung, dass die Bäume an den Einsatzorten sehnsüchtig erwartet werden. Denn an Weihnachten wollen die Soldatinnen und Soldaten die festliche Stimmung eben nicht missen.

Bescherung im festlichen Rahmen

Aber ist es nicht schwer, Weihnachten ohne die Familie zu verbringen? „Schon“, sagt der Standortälteste, „aber das Gute ist ja, dass man nicht alleine ist“. Daher werden die Pakete in aller Regel auch in einem weihnachtlich-festlichen Rahmen mit einem gemeinsamen Essen verteilt und geöffnet.

Darin befindet sich dann auch immer ein spezieller Coin als Dankeschön. Das ist eine Münze, die beschriftet ist mit „Weihnachten im Einsatz“ und der entsprechenden Jahreszahl. „Ein solcher Coin stärkt das Zusammengehörigkeitsgefühl“, betont Oberstleutnant Jochen Schnabel. Daher gebe es inzwischen auch einen Coin für das Bundeswehrdepot West, den der Chef immer in seiner Hemdtasche dabei hat.

Während er das sagt, berichtet seine Kollegin, Hauptmann Nadine L., einem Journalisten von ihrer ganz persönlichen Paketgeschichte. „Ein Päckchen verschicke ich auch an meinen Ehemann“, sagt die Leiterin des Materiallagers. Da sie natürlich nicht weiß, welches der 3200 Pakete bei ihm landen wird, gibt es zusätzlich noch ein ganz persönliches Weihnachtspaket per Feldpost – dass da auch ein ganz besonderes Lächeln mit auf Reisen geht, ist ziemlich wahrscheinlich.

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Beim Sponsorenlauf in Alsdorf 33.573,41 Euro erlaufen

Alsdorf – Sponsorenlauf des Daltongymnasiums unterstützt auch den Alsdorfer Tierpark – Ganz schön sportlich – und obendrein noch ganz schön hilfreich: Erstmals hat das Daltongymnasium der Stadt Alsdorf an seinem Standort am Annapark einen Sponsorenlauf gestartet. Statt eines traditionellen Wandertags hatten die Schülerinnen und Schüler dafür votiert, sich auf dem Sportplatz an der Herzogenrather Straße ins Zeug zu legen. 705 Kinder und Jugendliche gingen dort an den Start – und zeigten beeindruckende Leistungen, die die Spendenkasse ordentlich klingeln ließen. Für jede absolvierte Runde zahlten persönliche Sponsoren der Teilnehmenden – Familien, Freunde, Firmen und andere – kleine Beträge, die sich beachtlich summierten: 705 Läuferinnen und Läufer brachten es auf insgesamt 16.559 Runden! Im Schnitt legte jeder 23,5 Runden zurück, aber so mancher langte gar rekordverdächtig zu. Vor allem die Jüngeren zeigten Ehrgeiz: Von den Klassen 5a, 6a und 7b wurden die meisten Runden zurückgelegt. Auf mehr als 40 Runden brachten es im Einzelnen: Ruben Nievelstein, Ioan Hernandez, Felix Burghardt, Malik Dardanoglu, Mohamed Mouhassin, Samet Durgut, Max Maassen, Ben Schwabengruber, Johannes Gerhards, Tim Harenberg, Julian Schmidt und Ole Cranen. Bei den Lehrkräften sammelten Caroline Scheeren und Lukas Heck im Lauf von 100 Minuten die meisten Kilometer.

Für diese Leistungen gab es in der Schule jetzt Medaillen, bevor es an die Übergabe der Gelder ging. Die insgesamt erlaufene Summe von 33.573,41 Euro wurde dabei gedrittelt. Einen Teil wird die Schule selbst nutzen, ein weiterer wird ein Bildungsprojekt von „terre des hommes“ für benachteiligte Mädchen und Jungen in der vietnamesischen Provinz Lam Dong unterstützen. Über das letzte Drittel der Spendensumme – also 11.191,13 Euro – freute sich Bürgermeister Alfred Sonders als Vorsitzender des Tierparkvereins. „Das Geld werden wir auch dazu nutzen, unser neues Futterhaus im Park zu bauen, nachdem unser altes niedergebrannt ist“, sagte er den Schülerinnen und Schülern. Ein kleines Dankeschön hatte er auch zur Hand: „Ihr werdet an unserem Ziegengehege ein Schild bekommen – über eine Dauerpatenschaft eurer Schule auf Lebenszeit!“ (apa)

 

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Umschulung für Menschen mit Behinderung im Kreis Düren

Düren – Kreis Düren und Berufsförderungswerk Düren verstärken Kooperation – Der berufliche Neustart, besonders nach einem Unfall oder mit einer Krankheit, ist nicht immer einfach. Daher unterstützt der Kreis Düren seit vielen Jahren das Berufsförderungswerk Düren (BFW Düren), das Menschen mit Sehbehinderung, Blindheit beziehungsweise einer psychischen Erkrankung bei der Rehabilitation und beruflichen Qualifizierung hilft. Mit einer nun unterzeichneten Kooperationsvereinbarung wird die Verbindung zwischen Kreis und BFW Düren noch enger und verbindlicher: Die Kreisverwaltung verpflichtet sich, zwei Teilnehmende pro Lehrgang in ein betriebliches, viermonatiges Praktikum zu übernehmen und so die Umschulung zu Verwaltungsfachangestellten zu fördern.

Die von Peter Kaptain, Allgemeiner Vertreter, und Dr. Inge Jansen, BFW Düren-Geschäftsführerin unterzeichnete Kooperation erleichtert den Teilnehmenden die Praktikumssuche. Für die Kreisverwaltung ist es ein wichtiger Baustein, dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken.

„Mit den fest eingerichteten Praktikumsplätzen bieten wir eine wertvolle Unterstützung und tragen zur Qualität der Ausbildung bei. Ich freue mich, dass die gute und langjährige Zusammenarbeit nun noch gefestigt wird“, sagt Peter Kaptain. Seit knapp 40 Jahren besteht bereits eine enge Verbindung in der Ausbildungsförderung zwischen dem BFW Düren und der Abteilung Düren des Studieninstituts für kommunale Verwaltung Aachen, wo Praktiker aus den kommunalen Verwaltungen unterrichten. Viele Praktikantinnen und Praktikanten haben in der Zeit so den Weg in die Kreisverwaltung gefunden.

„Eine gute praktische Ausbildung ist zentral für die Wiedereingliederung unserer Teilnehmenden auf dem ersten Arbeitsmarkt“, betont Dr. Inge Jansen bei der Unterzeichnung. „Durch diese Vereinbarung schaffen wir eine verlässliche Grundlage, auf der unsere Teilnehmenden ihre theoretischen Kenntnisse in der Praxis anwenden und vertiefen können.“ Das BFW Düren unterstützt bei der technischen Ausstattung und liefert Hilfsmittel wie elektronische Braillezeilen (ein Gerät, das Zeichen in Blindenschrift wiedergibt), Bildschirmlesegeräte oder Spezialsoftware zur Sprachausgabe und zur Vergrößerungen aus.

Die Initiative unterstreicht das gemeinsame Engagement für eine vielfältige und inklusive Arbeitswelt in der kommunalen Verwaltung. Begleitet wurde die Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung von Mario Grau, Amtsleiter für Personalservice und zentrale Verwaltungsaufgaben, Ausbildungsleiterin Nicole Sutter (Kreis Düren) sowie Hendrieke Stiller, Teamleiterin der Verwaltungsberufe am BFW.

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Jülich im Advent – Weihnachtliche Aktionen sollen erfreuen

Jülich – Der Dezember ist die Zeit, die ganz im Zeichen der Advents- und Weihnachtszeit steht. Auch das Jülicher Amt für Stadtmarketing gestaltet mit der Aktion „Jülich im Advent“ zum nunmehr elften Mal ein wenig weihnachtliche Atmosphäre in der Stadt. Auch wenn das Eventwochenende auf dem Kirchplatz aufgrund von Bauarbeiten in diesem Jahr auch nicht stattfinden kann, ist das Rahmenprogramm vielfältig und adventlich.

Ein absoluter Hingucker ist natürlich im wahrsten Sinne des Wortes wieder der beleuchtete Adventskalender in den Fenstern des Alten Rathauses mit Bildern, die von Jülicher Kindergärten gestaltet wurden. Die Fassade wird jeden Tag um 17 Uhr – verteilt auf drei Etagen – um ein beleuchtetes Fenster mehr erstrahlen. Die Stadtwerke haben auch in diesem Jahr in die „smarte“ Ausleuchtung und für stabile Fensterzahlen gesorgt.

Auch zum diesjährigen Advent wurden vom Amt für Stadtmarketing traditionell einige neue Souvenirs entwickelt. Auf vielfachen Wunsch aus der Bevölkerung wird die Serie der Christbaumkugeln um eine grüne mit silberner „Skyline“ ergänzt. Diese ziert auch den diesjährigen Jülicher Schokoladenadventskalender – wie immer nachhaltig hergestellt, also komplett aus Karton und plastikfrei, so dass er nach dem Verzehr der fair produzierten Schokolade im Altpapier entsorgt werden kann. Die in Jülich ansässige Zuckerfabrik Pfeifer & Langen und die Wellpappenfabrik Smurfit Westrock haben dazu passend das Sponsoring übernommen.

Eine neue Serie von nachhaltig produzierten Artikeln mit viel Kork und Edelstahl wird zum Start des Weihnachtsmarktes verfügbar sein: Trinkflasche, Isolierkanne und Trinkbecher in schwarzem Edelstahl mit Korkboden und silberner „Skyline“. Ebenso personalisiert mit den Jülicher Sehenswürdigkeiten sind ein Kork-Schlüsselanhänger und sogar ein Kork-Regenschirm. Wer ist lieber klassisch mag, für den gibt es ab diesem Jahr auch einen Taschenschirm – natürlich auch mit reflektierender „Skyline“. Ein neues edles Schreibset mit Kugelschreiber und Tintenroller in einem Kork-Etui sind ein immer passendes und hochwertiges Souvenir. All diese neuen Produkte konnten angeschafft werden, weil die Stadtentwicklungsgesellschaft statt traditionell in das Bühnenprogramm wieder in die Entwicklung neuer Souvenirs investiert hat.

Pünktlich zum Start des Weihnachtsmarktes wurden zudem ein neuer Artikel bestellt, der nicht nur als Weihnachtsgeschenk, sondern das ganze Jahr Freude bringt: der neue „Null-Euro-Schein“, ein mittlerweile in vielen Städten verfügbares und beliebtes Souvenir.

Erhältlich sind diese natürlich auch auf dem Jülicher Weihnachtsmarkt, auf dem die Stadt Jülich wieder mit einer eigenen Weihnachtshütte vertreten ist. Wer anderen eine besondere Freude machen möchte, kann dort auch eines der bereits bewährten Souvenirs der Stadt Jülich kaufen. Auch die Dauerkarten-Gutscheine für den Brückenkopf-Park, die traditionell am Stand der Stadt Jülich auf dem Weihnachtsmarkt verkauft werden, können auf diesem Weg erworben werden.  Die Sparkasse Düren und das Medienhaus Aachen sorgen dafür, dass an der Hütte den Kindern mit Süßigkeiten erfreut und die erworbenen Souvenirs in weihnachtlichen Verpackungen nach Hause transportiert werden können.

In der Weihnachtshütte wird jedoch nicht nur verkauft, sondern auch informiert. Dort vertreten sind täglich wechselnd viele städtische Einrichtungen, Vereine und Institutionen, um sich den Bürgern und Besuchern der Stadt zu präsentieren. Mit dabei sind ein Lions-Club, das Kulturbüro und der Zooverein, das Seniorenheime und Pflegeeinrichtungen und der Brückenkopf-Park, die Caritas und die Verkehrswacht, der Sozialdienst katholischer Frauen und der Tierschutzverein Samt, die Stephanusschule, das THW und der Arbeitskreis Asyl, das Stammhaus und der Kulturbahnhof und der Bürgerbus, das DRK, der Seniorenbeirat und die Schulsozialarbeit. Sie alle präsentieren sich und zeigen so, dass die Stadt Jülich vielfältiges Engagement in zahlreichen Bereichen zu bieten hat.

Der Jülicher Kunstverein beteiligt sich auch dieses Jahr wieder an der Aktion „Jülich im Advent“. Zwölf Fotografinnen und Fotografen aus den Reihen des Kunstvereins zeigen im Hexenturm als Jahresgaben Fotografien zu unterschiedlichen Themen. Geöffnet: Jeweils Sa/So, 11:00 bis 17:00 Uhr am 3. und 4. Advent

Wiederholt wird in diesem Jahr auch die in den vergangenen zwei Jahren erfolgreich durchgeführte besondere Aktion: Die Stadt Jülich hat mit Unterstützung durch indeland und Werbegemeinschaft (nicht nur) weihnachtliche Souvenirs in einen virtuellen Adventskalender gepackt und wird ab dem 1. Dezember jeden Tag ein oder mehrere Souvenirs verlosen. Unter www.juelich.de/advent ist der Adventskalender mit all seinen Preisen hinter den Türchen abgebildet. Die Gewinner werden unter den jeweils an dem entsprechenden Tag eingegangenen Emails an adventskalender@juelich.de ausgelost – nicht nur für Jülicher eine überraschende Aktion zur Adventszeit.