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Wittlich ist wieder Kinostadt – Fünf Millionen Euro wurden investiert

Wittlich, 31.07.2020 – Der Kinopalast Eifel-Mosel öffnet seine Pforten. Mehr als zehn Jahre hatte die Stadt Wittlich kein Kino mehr. Am 14. Februar 2010 lief der letzte Film im Kintim-Kino in der Schloßstraße mit dem Titel „Die Zeiten ändern Dich“ mit Bushido, Elyas M’Barek und Moritz Bleibtreu in den Hauptrollen. Danach wurde die Leinwand in Wittlich dunkel. Ob Wittlich jemals wieder ein Filmtheater bekommen würde, war zum damaligen Zeitpunkt mehr als fraglich.

Seit vergangene Woche ist die kinofreie Zeit endlich zu Ende. Der KINOPALAST EIFEL-MOSEL begrüßt seine Gäste mit einer imposanten, einladenden Glasfassade in unmittelbarer Nachbarschaft zum EVENTUM im Brautweg.

Der neue Kinopalast in Wittlich zwischen „Eventum“ und „ZOB“ Foto: Peter Doeppes

Ursprünglich für den März 2020 geplant, konnten Kurt Römer und seine Gattin Heike Müller die Pforten des Kinopalastes mit etwas Verspätung für die ersten Gäste öffnen und ihnen die beeindruckenden Räumlichkeiten präsentieren. Das Gebäude ist vollklimatisiert, barrierefrei und mit der neuesten Kinotechnik ausgestattet. Unter anderem sind zwei Säle mit einem Dolby Atmos System ausgestattet, mit dem der Zuschauer sprichwörtlich in den Film „eintauchen“ kann und die Action mit allen Sinnen erleben wird. Vom Spatenstich bis zur Eröffnung hat es fast auf den Tag genau zehn Monate gedauert, um das Fünf-Millionen-Projekt fertigzustellen. Das neue Lichtspielhaus bietet seinen Gästen auf einer Gesamtfläche von 2.100 Quadratmetern 600 Plätze in fünf Kinosälen.

Ein weiteres Highlight ist die Gastronomie im Kinopalast. Hier werden künftig nicht nur die Kinoklassiker Popcorn und Nachos angeboten. Für besonderen Flair sorgt ab sofort die Familie Bayindir mit ihrem Restaurant „Burger House“, in dem die Gäste das aus dem bisherigen Lokal in der Beethovenstraße bekannte, vielfältige Angebot genießen können. Mit Rückblick auf die zehnjährige kinofreie Zeit in Wittlich ist Bürgermeister Rodenkirch glücklich darüber, dass die Investoren den Mut aufgebracht haben die Renaissance des Kinos nach Wittlich zu bringen und der Stadt sowie dem Umland ein besonderes Kinoerlebnis zu bieten, das sowohl technisch als auch atmosphärisch ein Alleinstellungsmerkmal für die Region darstellt.

Das Betreiberehepaar Kurt Römer und Heike Müller freut sich sehr dem Wittlicher Publikum ab sofort die neuesten Filme präsentieren zu können. Die genauen Spielzeiten können im Internet unter https://ticket-cloud.de/KinoWittlich aufgerufen werden.

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Kreisverwaltung Mayen-Koblenz unterstützt den regionalen Arbeitsmarkt

Kreis MYK, 30.07.2020 – Gut 30 junge Menschen haben in diesen Tagen ein Wechselbad der Gefühle im Kreishaus erlebt: Während 14 Absolventen freudestrahlend ihre Ernennungsurkunden und Abschlusszeugnisse entgegennahmen, blicken 17 neue Anwärter erwartungsvoll auf ihre Ausbildung bei der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz. Für beide Gruppen beginnt nun ein wichtiger neuer Schritt im Berufsleben.

Landrat Dr. Alexander Saftig begrüßte 17 neue Nachwuchskräfte bei der Kreisverwaltung. Foto: Kreisverwaltung/Morcinek

„Die Ausbildung junger Menschen ist uns sehr wichtig. Denn: Wir haben als öffentlicher Arbeitgeber nicht nur den Auftrag zur Ausbildung, wir brauchen auch gut ausgebildete Nachwuchskräfte“, sagte Landrat Dr. Alexander Saftig bei der Ernennung der sechs Absolventen im zweiten Einstiegsamt und acht Absolventen im dritten Einstiegsamt zu Kreis-sekretären und Kreisinspektoren auf Probe. „Wir sind glücklich, dass die Absolventen ihren beruflichen Lebensweg alle weiter mit uns in der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz gehen wollen“, betonte Büroleiterin Petra Kretzschmann.

Die Absolventen für das dritte Einstiegsamt sind Linda Flach, Verena Georg, Peter Hartmann, Anna-Lena Lohn, Maurice Necknig, Lina Oberkirch, Julia Schmidt und Verena Schwab. Die Ausbildung für das zweite Einstiegsamt absolvierten Martin Derksen, Kristina Köbbing, Beniamino Lanza, Lucas Rademacher, Leonie Thyes und Elena Trein.

Bei der Begrüßung der neuen Nachwuchskräfte zeigte der Landrat den zehn Beamtenanwärtern im dritten Einstiegsamt und sieben Beamtenanwärtern im zweiten Einstiegsamt deutlich auf, wie wichtig eine leistungsstarke Verwaltung ist, um die Serviceaufgaben gut organisieren zu können.

Franziska Becker, Julia Brück, Amin Driouche, Nikola Hardt, Joshua Heip, Anna Liesen-feld, Peter Nilles, Mark Ramaj, Jan Retzmann, Theresa Schneider und Niklas Weber durchlaufen im dritten Einstiegsamt ein dreijähriges Duales Studium und werden dieses mit dem akademischen Grad Bachelor of Arts abschließen. Jan Klapperich, Kathrin Mahrla, Eileen Paape, Nikollë Ramaj, Melisa Redzic, Nina Rosenbaum und Anne Thelen stellen sich der zweijährigen Ausbildung im zweiten Einstiegsamt zum Verwaltungswirt. Das nun bevorstehende Duale Studium und die Ausbildung gliedern sich in theoretische Abschnitte an der Hochschule für öffentliche Verwaltung in Mayen, bei denen den Anwärtern ein fundiertes Wissen für die Praxis vermittelt wird, sowie den praktischen Einsatz im Kreishaus und Gastpraktika an anderen Behörden.

Jetzt für 2021 bewerben: Die Bewerbungs-frist für den Ausbildungs- bzw. Studienbeginn am 1. Juli 2021 endet am 31. August 2020. Alle Infos zur Ausbildung bei der Kreisverwaltung unter www.kvmyk.de/ausbildung oder beim Ausbildungsbeauftragten Peter Klöckner, Telefon 0261/108-226, E-Mail: peter.kloeckner@kvmyk.de.

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Dauner Unternehmen TechniSat startet Maskenproduktion

Daun, 28.07.2020 – Die Corona-Pandemie und ihre Folgen haben gezeigt, dass es immer wichtiger wird, unabhängiger von Importen zu agieren, wenn es um Produkte für die allgemeine Grundversorgung geht. Und der Mund-Nasen-Schutz wird auch in Zukunft ein wesentlicher Bestandteil im Kampf gegen die Verbreitung von Virenkrankheiten sein. Aufgrund dieser neuen Erkenntnis und ihren Anforderungen, hat sich das Dauner Unternehmen TechniSat dazu entschlossen, Gesichtsmasken in Deutschland zu produzieren.

Produktion in Schöneck gestartet

Seit dem 20. Juli läuft die Maskenproduktion in Schöneck auf Hochtouren.

Seit dem 20. Juli laufen die Maschinen am Standort in Schöneck/Vogtland (Sachsen) auf Hochtouren. Produziert werden zum einen Alltagsmasken für den nächsten Einkauf oder Ausflug. Die TECHNIMASK 200 besteht aus weichem Vliesmaterial und ist im Alltag angenehm zu tragen. Aber auch Modelle, die für Infektionsschutzwecke geeignet sind, laufen in Schöneck vom Band, wie zum Beispiel die TECHNIMASK 2000 CPA. Sie entspricht den Anforderungen des „Prüfgrundsatzes für Corona SARS-Cov-2 Pandemie Atemschutzmasken (CPA)“ und dient auch dem Eigenschutz. Zum späteren Zeitpunkt kommt noch die TECHNIMASK 2000 dazu, die für medizinisches und pflegendes Personal und für Operationssäle geeignet ist.

Maschinen und Vlies „Made in Germany“

Seit 1992 setzt TechniSat auf das Knowhow und die Flexibilität der Mitarbeiter im sächsischen Vogtland. In dem TechniSat Werk wurden zunächst Sat-Kabelkanal-Umsetzer produziert. Heute laufen hochwertige Geräte der Unterhaltungselektronik und Gesichtsmasken vom Band.

Bei der Produktion der Masken „Made in Germany“ im sächsischen Schöneck setzt TechniSat auf einen Maschinenpark, der ebenfalls in Deutschland gefertigt wurde. Auch bei dem Vlies vertraut TechniSat auf die Qualität der heimischen Herstellung. Das sogenannte Meltblown-Vlies ist essenziell für die Filterung allerhand Schadstoffe aus der Luft und soll hohen Qualitätsstandards entsprechen. Hier setzt TechniSat daher auf das Meltblown-Vlies, das bei TechniForm, einem Unternehmen der Techniropa Holding GmbH, in Nerdlen hergestellt wird. Ideale Voraussetzungen für die Produktion qualitativ hochwertiger Masken.

Strenge Qualitätstests und hohe Hygienestandards

Die Produktion der Gesichtsmasken erfolgt unter strengen Hygienestandards.

Die Produktion der Masken erfolgt unter der permanenten Einhaltung hoher Hygienestandards. Je nach Typ durchlaufen die Masken zudem regelmäßig strenge Qualitätstests. Kriterien wie Atemwiderstand, Filterfähigkeit und Passform werden, je nach Modell, immer wieder von einer speziellen Testmaschine kontrolliert.

Flexibler Produktionsstandort


Steffen Gierth ist seit 1992 bei der TechniSat Vogtland GmbH angestellt. Seit dem 1. September 2013 ist er Geschäftsführer des Produktionsstandortes in Schöneck. Darüber hinaus verantwortet er als Geschäftsführer auch die TechniSat Werke in Staßfurt und Oborniki (Polen).

Seit dem 1. Juni 1992 erweist sich die TechniSat Vogtland GmbH als essenzieller Standort für die TechniSat Geräteproduktion. Im sächsischen Vogtland, genau dort, wo einst elektronische Orgeln für die Klingenthaler Harmonika Werke produziert wurden, werden heute hochwertige HDTV-Receiver, Mainboards für die TechniSat Smart-TVs, Multischalter, Einkabellösungen und Sat-Installationsprodukte gefertigt. Am 5. April 2017 lief in Schöneck das weltweit erste Digitalradio, das in Deutschland oder gar in Europa produziert wurde, vom Band. Dabei wurden neue Technologien, wie das Lasern des Gehäuses und vollautomatische Tests, eingeführt.

Mit der Maskenproduktion ist ein neuer Meilenstein in der Geschichte von TechniSat Vogtland erreicht. Dank der enormen Flexibilität dieses Produktionsstandortes kann TechniSat allen zukünftigen technologischen sowie gesellschaftlichen Entwicklungen und Anforderungen zuversichtlich entgegensehen.

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Landrat Dr. Alexander Saftig: Die Zukunftsinitiative Eifel liegt mir besonders am Herzen

Kreis MYK, 27.07.2020 – Seit ihrer Gründung im Jahr 2005 bündelt die Zukunftsinitiative Eifel (ZIE) grenzüberschreitend Initiativen und Institutionen zur nachhaltigen Stärkung des Wirtschaftsraumes Eifel. Zur ZIE haben sich die rheinland-pfälzischen und nordrhein-westfälischen Landkreise in der Eifel zwischen Aachen, Trier und Koblenz sowie die deutschsprachige Gemeinschaft Belgiens zusammengeschlossen.Wir möchten durch diesen Zusammenschluss die regionalen Kompetenzen der Wirtschaftsregion Eifel gemeinsam stärken, um somit erfolgreich im Wettbewerb der Regionen zu bestehen“, sagt Landrat Dr. Alexander Saftig, der aktuell stellvertretender Vorsitzender der Zukunftsinitiative ist.

Die Zukunftsinitiative Eifel setzt einen bedeutenden Prozess zur Entwicklung der Standortmarke Eifel in Gang. Mit Hilfe einer bundesländerübergreifenden LEADER-Förderung wird dabei in den nächsten Jahren auf den Standort Eifel als interessantem Lebens- und Arbeitsraum hingewiesen. „Mit diesem Vorgehen ist die Eifel vielen anderen Regionen einen Schritt voraus“, sagt Saftig. Als positive Bespiele für einzelne Projekte oder Initiativen aus den letzten Jahren nennt der Mayen-Koblenzer Landrat die Entwicklung der Regionalmarke Eifel, des Holzcluster Eifel und des Technologieatlas. Das Aushängeschild sei aber nach wie vor der Tourismus, der durch die erfolgreiche Arbeit der Eifel Tourismus GmbH vorangebracht werde.

Neben diesen Projekten vergibt die Zukunftsinitiative seit 2009 den Eifel-Award.

Die Preisträger der Verleihung des Eifel-Awards 2019, Foto: Eifel Tourismus GmbH

Dabei werden Persönlichkeiten und Initiativen ausgezeichnet, die beispielhaft für die Attraktivität und das oft ehrenamtliche Engagement in der Eifel stehen. Aus dem Landkreis Mayen-Koblenz erhielt unter anderem die Schülerfirma „ Stiftebox „ der St. Stephanus-Realschule plus in Nachtsheim im Jahr 2014 einen Eifel-Award. Die Schülerfirma handelte mit Schulbedarf und wurde von den Schülern ehrenamtlich betrieben. Im Folgejahr gewann die Wacholderwacht Osteifel, deren Mitglieder sich ehrenamtlich um den Erhalt der Kulturlandschaft kümmern, den Wettbewerb unter dem Motto „ Naturschutz “. 2016 wurde aus Mayen-Koblenz Peter Nüesch mit dem Eifel-Award ausgezeichnet. Nüesch war von 2007 bis 2016 Intendant der Burgfestspiele Mayen, zu denen jährlich mehr als 30.000 Menschen pilgern.

„ Diese Beispiele aus MYK zeigen, wie vielfältig, lebendig und attraktiv die Eifel ist. Die Zukunftsinitiative Eifel ist die geeignete Institution, diese Attraktivität nach außen zu tragen somit auch mit für die Zukunft der Eifel zu sorgen“, macht Landrat Saftig die Bedeutung des Zusammenschlusses deutlich.

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Die Königsklasse des Motorsports kommt zurück an den Nürburgring

Nürburg, 24.07.2020 – Die Formel 1 kehrt noch dieses Jahr an den Nürburgring zurück. Vom 9. bis 11. Oktober trägt die Königsklasse des Motorsports den „Formula 1 Aramco Großer Preis der Eifel“ aus. In konstruktiven Gesprächen haben sich die Rennstrecke und der Serienpromoter auf eine gemeinsame Durchführung noch in diesem Jahr geeinigt. Die Rückkehr der Formel 1 ist nach sieben Jahren der Abwesenheit für den Nürburgring ein bedeutendes Ereignis. Die Organisatoren arbeiten darüber hinaus intensiv daran, dass eine begrenzte Anzahl von Zuschauern das Motorsport-Spektakel live vor Ort verfolgen kann.

„Natürlich sind wir voller Vorfreude auf das Event und auch ein wenig stolz darauf, dass wir die Formel 1 an den Nürburgring zurückholen konnten“, beschreibt Nürburgring-Geschäftsführer Mirco Markfort die aktuelle Gefühlslage. Seit der letzten Austragung in der Eifel 2013, hatte es immer wieder Gespräche gegeben. Zuletzt hatten sich diese wieder intensiviert, wie Markfort bestätigt: „Die Möglichkeit einer Formel 1 am Nürburgring war in den letzten Wochen immer wahrscheinlicher geworden. In sehr partnerschaftlich geführten Gesprächen ist es uns nun gelungen, ein gemeinsames Konstrukt zu finden, mit dem beide Seiten sehr gut leben können. Uns war es immer wichtig, dass die Austragung auch unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten sinnvoll ist.“

Chase Carey, Vorsitzender und CEO der Formel 1 sagt: „Wir freuen uns, dass wir bei der Fertigstellung unserer Pläne für die Saison 2020 weiterhin große Fortschritte machen und freuen uns, den Nürburgring im überarbeiteten Kalender begrüßen zu dürfen. Wir möchten den Veranstaltern, den Teams und der FIA für ihre volle Unterstützung bei unseren Bemühungen danken, unseren Fans in dieser Saison spannende Rennen in einer beispiellosen Zeit zu bieten.“ Demnach laufen die Vorbereitungen auf die Austragung nun auf Hochtouren. Weitere Informationen werden nach und nach veröffentlicht.

Weitere Informationen gibt es unter www.nuerburgring.de

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Die LEPPER Stiftung verlegt ihren Sitz nach Daun und errichtet dort eine Junior Universität

Daun, 15.07.2020 – Grund der Sitzverlegung von Düsseldorf nach Daun ist unter anderem die Einbringung der gesamten Unternehmensanteile der Techniropa Holding GmbH, die Peter Lepper als alleiniger Gesellschafter der Holding an die LEPPER Stiftung übertragen wird. Der Unternehmenshauptsitz der Techniropa Holding, zu der u.a. auch die Firmen TechniSat, TPS-Technitube und Eifelion gehören, befindet sich in Daun.

Vor dem Hintergrund der Sitzverlegung besuchten am 10.07.2020 der Präsident der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) des Landes Rheinland-Pfalz, Thomas Linnertz, mit seinem Stiftungsteam bestehend aus Kurt Ensch und Stefanie Hübner sowie der Hauptgeschäftsführer der IHK Trier, Dr. Jan Glockauer, die Mitglieder des Vorstands und des Kuratoriums der LEPPER Stiftung in Daun.

„Die Zusammenarbeit mit der ADD als zuständige Stiftungsbehörde in Rheinland-Pfalz ist absolut großartig“, kommentiert Peter Lepper, Vorsitzender des Kuratoriums der LEPPER Stiftung, die bisherige Zusammenarbeit. „Frau Hübner und Herr Ensch haben uns bei der Sitzverlegung in allen Belangen bestens unterstützt“. Dass die LEPPER Stiftung sich von der Bezirksregierung in Düsseldorf zuletzt unzureichend betreut gefühlt hat, daraus macht Peter Lepper keinen Hehl: „Die LEPPER Stiftung hatte im November 2019 eine banale Satzungsänderung bei der Stiftungsaufsicht der Bezirksregierung Düsseldorf eingereicht. Mitte Dezember 2019 erhielten wir dann die Mitteilung, dass man im Jahre 2019 aus personellen Gründen keine Zeit mehr hätte, die Angelegenheit zu bearbeiten. Im Mai 2020 gab es immer noch keine Antwort. Wir haben dann die Reißleine gezogen und uns mit Herrn Dr. Jan Glockauer von der IHK Trier besprochen und sodann mit der für Daun zuständigen Stiftungsbehörde, der ADD“.

Die LEPPER Stiftung unterstützt wegweisende Projekte in den Bereichen Bildung, Wissenschaft, Forschung und Gesundheit   

Die LEPPER Stiftung ist eine selbständige und gemeinnützige unternehmensverbundene Stiftung, die sich der Förderung von Bildung, Wissenschaft und Forschung sowie der Gesundheit verschrieben hat. Die LEPPER Stiftung wurde 2018 von der Stifterin Doris G. Lepper mit der Einbringung ihrer Firmenanteile an den Unternehmen TechniSat, TPS-Technitube und Eifelion errichtet.

Seit ihrer Gründung unterstützt die LEPPER Stiftung wegweisende Projekte in den Bereichen Bildung, Wissenschaft, Forschung und Gesundheit.

Hierzu zählen unter anderem die Finanzierung eines Herzkatheterlabors sowie die Neuausstattung der Endoskopieabteilung am Maria-Hilf-Krankenhaus in Daun. Am Universitätsklinikum Essen finanziert die LEPPER Stiftung eine Stiftungsprofessur für die Forschung von Krebsentstehung und -behandlung und stellt dem dort befindlichen Institut für Zellforschung darüber hinaus jährlich einen hohen Betrag für die Anschaffung medizinischer Geräte zur Verfügung. Die Hochschule Düsseldorf (HSD) wird von der LEPPER Stiftung im Rahmen des Deutschlandstipendiums durch die Vergabe des LEPPER Stipendiums, welches jährlich an 30 HSD-Studentinnen und -Studenten vergeben wird, sowie bei der Einrichtung eines Zentrums für Digitalisierung unterstützt. Hinzu kommen die Förderung von Bildungswettbewerben wie z.B. dem „Bundeswettbewerb Mathematik“ sowie dem Programm „Future Skills“, etc.

Herzensangelegenheit Junior Uni Wuppertal

Die Wuppertaler Junior Uni ist eine Lehr- und Forschungseinrichtung für junge Menschen zwischen vier und zwanzig Jahren. Die Fachgebiete sind vielseitig, beispielsweise Chemie, Physik, Biologie, Nachhaltigkeit, Journalistik, Ökonomie, Medizin und Kunst. Gelehrt und geforscht wird ohne Notendruck und auf Augenhöhe zu den Studenten. Unter dem Motto „Kein Talent darf verloren gehen“ macht die Junior Uni junge Menschen stark für den Einstieg in Studium und Beruf. Die LEPPER Stiftung unterstützt die Junior Uni Wuppertal seit 2018 jährlich mit einem sechsstelligen Betrag.

Als die Stifterin und Vorstandsvorsitzende der LEPPER Stiftung, Doris G. Lepper, und der Kuratoriumsvorsitzende der LEPPER Stiftung, Peter Lepper, die Junior Uni in Wuppertal im Jahr 2018 zum ersten Mal besuchten, waren sie von diesem bundesweit einmaligen Konzept begeistert und fassten bereits früh den Entschluss, eine solche Institution in Zusammenarbeit mit den Machern aus Wuppertal auch in Daun zu etablieren.

Daun bekommt eine Junior Universität

Nach dem Vorbild der Junior Uni Wuppertal soll eine ähnliche Lehr- und Forschungseinrichtung in Daun entstehen, welche die Grundlagen für die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung der Region positiv beeinflussen sowie die künftige Wettbewerbsfähigkeit stärken soll. Errichtet wird die Junior Uni auf dem rund 10.000 m² großen Gelände der ehemaligen Brotfabrik in Daun, welches vor rund zwei Jahren durch die Eifelion GmbH erworben wurde.

Die LEPPER Stiftung plant, das Gebäude der Junior Uni in Wuppertal auf dem ehemaligen Gelände der alten Brotfabrik nachzubauen. Hierzu laufen zurzeit Planungsgespräche mit den Architekten, die das Gebäude in Wuppertal entwarfen. Aufgrund der außergewöhnlichen Architektur und der zentralen Lage direkt an der Wupper ist das Gebäude der Junior Uni Wuppertal bereits zu einem Wahrzeichen Wuppertals geworden. Auf vier Ebenen mit insgesamt 2.000 Quadratmetern Fläche und 16 Fach- und Seminarräumen macht das Forschen und Experimentieren besonders viel Freude. (Foto: Eifel-Zeitung)

Über die LEPPER Stiftung

Die LEPPER Stiftung ist eine selbständige und gemeinnützige Stiftung bürgerlichen Rechts mit Sitz in Daun, die im Januar 2018 von der Stifterin Doris G. Lepper mit der Einbringung ihrer Gesellschaftsanteile an den Firmen TPS TechniTube Röhrenwerke GmbH (Daun), Eifelion GmbH (Daun) und TechniSat Digital GmbH Daun errichtet wurde. In kürze wird auch der alleinige Gesellschafter der Techniropa Holding GmbH, Peter Lepper, seine Gesellschaftsanteile an die LEPPER Stiftung stiften.

Getreu dem Motto „GEMEINSAM ZUKUNFT STIFTEN“ möchte das Ehepaar Lepper mit der LEPPER Stiftung für künftige Generationen optimale Rahmenbedingungen schaffen, damit diese die große Verantwortung für die positive Gestaltung der Zukunft besser übernehmen können.

Die LEPPER Stiftung erfüllt folgende gemeinnützige Satzungszwecke: Förderung der Bildung, der Wissenschaft und Forschung sowie des öffentlichen Gesundheitswesens und -pflege.

Die LEPPER Stiftung wird vom Vorstand, dem Doris G. Lepper (Vorstandsvorsitzende) und Tyrone Winbush (Stellvertretender Vorstandsvorsitzender) angehören, vertreten. Das Kuratorium der LEPPER Stiftung (Aufsichts- und Beratungsgremium) ist mit Peter Lepper (Vorsitzender des Kuratoriums), Dr. med. Heinz-Josef Weis (Stellvertretender Vorsitzender des Kuratoriums) und Irene Roth (Mitglied des Kuratoriums) besetzt.

Weitere Informationen und eine Übersicht über die bisher realisierten Projekte in der Region finden Sie auf der Homepage der LEPPER Stiftung unter www.lepper-stiftung.de.

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Die Eifeler Wi SOLAR wächst rasant

Kaisersesch, 10.07.2020 – Das hätte sich der Eifeler Photovoltaik Pionier Andre Steffens auch nicht träumen lassen, als er im Jahr 2007 das Photovoltaik Unternehmen Wi SOLAR mit gründete. Die günstigste Stromerzeugungsquelle für den Eigenbedarf zu produzieren, war bei der Gründung seine Vision. In einem Exklusiv-Interview erzählt der verheiratete Familienvater und geschäftsführende Gesellschafter der Wi SOLAR GmbH von den Höhen und auch Tiefen, die er in den fast 15 Jahren in der Branche erlebt hat. Heute zählt sein Unternehmen zu den führenden Anbietern von Energiekonzepten für die Industrie, Gewerbe, Handel und die Logistik.

Entsteht in der Eifel die Nr. 1 der Photovoltaikanlagenbauer? Ausgeschlossen ist das schon längst nicht mehr. Die Eifelschau ist jedenfalls überzeugt. Als Spezialist der Solarbranche und Mitglied der Energie Kommission im BVMW ( Bundesverband mittelständische Wirtschaft ) ist Andre Steffens zudem ein gefragter Rat- und Ideengeber.

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Eifelschau.de und Eifel-Zeitung schließen strategische Kooperation

Weiler/Daun, 09.07.2020 Das regionale Wirtschaftsmagazin eifelschau.de und die Eifel-Zeitung haben zum Monatsanfang Juli den Startschuss für ihre strategische Partnerschaft gegeben. Gemeinsam stärker durch Kooperation, gemeinsame Strategie für Kunden und Leser.

In der digitalen Welt wächst der Wettbewerbsdruck auf die Printmedien. Und das trifft vor allem regionale Printformate, hier besonders Tageszeitungen, so Peter Doeppes, Geschäftsführer der Süd- und Eifelzeitung Verlags- und Vertriebs GmbH.

Das World Wide Web und die wachsende Internetaffinität verändern die Verlagsbranche grundlegend. Wir haben diesen Trend erkannt und bieten mit eifelschau.de ein völlig neuartiges Medienformat, so Manfred Eberhard, Geschäftsführer der ME Ventures & Consulting UG.

Die Kooperation verspricht einen spannenden Markt und sichert den Anspruch, nicht nur den Kunden bzw. Leseranforderungen nachzukommen, sondern bietet auch die Umsetzung digitaler Publikationsstrategien. Beide Parteien steigern durch die Kooperation ihre Kompetenz und nutzen damit effektiv Synergieeffekte zum Nutzen der Leser, der Kunden sowie der gesamten Eifel-Region.

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Eifel – Neues Medienformat erfolgreich gestartet

Das erste regionale, digitale Wirtschaftsmagazin für neue Geschäftsmöglichkeiten ist online. Das World Wide Web und die wachsende Internetaffinität verändern die Verlagsbranche grundlegend. Nach mehr als eineinhalb-jähriger Entwicklung setzen wir mit dem Rollout von eifelschau.de einen völlig neuen Akzent, wodurch Digitalisierung zum Produktionsfaktor für bestehende und neue Geschäftsfelder wird. Digitalisierung genügt nicht irgendeinem Selbstzweck, sie soll einem Unternehmen in erster Linie Zeit und Geld sparen sowie die Wettbewerbs- und Kooperationsfähigkeit verbessern.

Gerade für kleine und mittlere Unternehmen bestehen gute Chancen, durch die effektive Umsetzung der Digitalisierung neue Potenziale nutzen zu können. Der Leitgedanke „Regionalität ist Trumpf – Synergien nutzen – Verbindungen schaffen“ prägt das Dienstleistungsangebot von eifelschau.de mit Sitz in der Eifel.