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Wachstum

6. Hochwasser-Partnerschaft „Ahr“ – Fortschritte und nachhaltige Konzepte

Ahrtal/Koblenz – Wie geht es weiter an der Ahr? Die drängende Frage der Gewässerwiederherstellung, das überörtliche Hochwasservorsorgekonzept und eine verbesserte Hochwasserwarnung waren die zentralen Themen des sechsten Workshops der Hochwasserpartnerschaft „Ahr“, der gestern mit über 70 kommunalen Teilnehmenden aus dem Ahreinzugsgebiet stattfand. Fachexperten informierten zu den aktuellen Entwicklungen und Sachständen seit dem letzten Treffen im Herbst 2021 und standen für Fragen und Diskussionen zur Verfügung.

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„Pinguinkinder“ besuchten den Bürgermeister im Simmerather Rathaus

Simmerath – Die Vorschulkinder der Kindertageseinrichtung Arche Noah Simmerath besuchten den Bürgermeister im Rathaus.
Gemeinsam mit drei ErzieherInnen fanden die 16 Kinder der
Pinguingruppe schnell Gefallen daran, sich einen guten Platz im
großen Sitzungssaal des Rathauses auszusuchen.

Schon auf dem Weg dahin hatten sie sich interessiert die Ausstellung zu
alten Kulturen im Foyer und vor dem Sitzungssaal angeschaut,
wobei der große Mammutzahn besonders bestaunt wurde.
Beim Besuch des Trauzimmers fanden sich schnell zwei Kinder,
die sich „trauen“ ließen und danach wurde das Büro des
Bürgermeisters in Beschlag genommen. Hier interessierten sich
die Kinder besonders für die große Europakarte und auch am
Schreibtisch des Bürgermeisters wollten viele Kinder Platz
nehmen.

Nachdem Bürgermeister Goffart die vielen Fragen der Kinder
beantwortet hatte, bedankten sich die kleinen Besucher mit
einem selbst gebastelten Plakat. Die Kinder erhielten kleine
Geschenke zur Erinnerung an ihren Besuch im Rathaus.

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Neuer Pfarrer im Mutterhaus

Mechernich – Ordensgemeinschaft „Communio in Christo“ stellt neuen Pfarrer vor – Sabumon „Sabu“ Purayidathil Scaria stammt aus Indien und lebt bereits neun Jahre in Deutschland – Bereits lange in Indien, dann in Frankfurt und Ingolstadt geistlich aktiv.

Die Communio in Christo begrüßt ein neues Gesicht: Pfarrer Sabumon „Sabu“ Purayidathil Scaria, geboren am 16. August 1979 in Kannur, Indien, gehört nun zum Malankarischen Erzbistum von Pfarrer Jaison unter Kardinal Cleemis. Seit Montag, 24. Januar, hat auch seine Arbeit im Mechernicher Mutterhaus offiziell begonnen.

Er studierte erst von 2001 bis 2003 Philosophie an der „Mahatma-Gandhi-Universität“ in Kalkutta mit Bachelorabschluss, dann von 2004 bis 2007 Theologie samt Bachelorabschluss am „St. Peters Pontificial Institute“ in Bangaluru. Nach seiner Priesterweihe am 21. November 2007, gespendet durch George Valiamattam, den damaligen Erzbischof von Thellichery in Kudiyanmala, war er als Kaplan eben dieser Erzdiözese bis 2008 aktiv.

Ab 2009 arbeitete Scaria als Seminar Präfekt in Wayanad, Indien bis zu seiner Immigration in Deutschland und Arbeit in Frankfurt ab 2013. Bis 2019 war er dort als Seelsorger der Kapuzinerprovinz (Bistum Limburg) in der Frankfurter Liebfrauenkirche tätig.

Weiter führte ihn seine Arbeit in die Ingolstädter Franziskanerkirche, wo er bis Dezember des letzten Jahres als Superior, Kirchenrektor und Stadtseelsorger tätig war.

Neben seinen kirchlichen Tätigkeiten diente er von Oktober 2016 bis Juli 2018 als „Systemisch-Integrativer Berater“ der Europäischen Akademie für biopsychosoziale Gesundheit und Kreativitätsförderung.

Neben seiner Muttersprache Malayalam spricht er flüssiges Englisch und Deutsch, zu seinen Hobbies zählen Lesen, Wandern und Musik hören.

 

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Integrationsrat der Stadt Aachen zum heutigen Welttag der Muttersprache 2022

Aachen – Zum Tag der Muttersprache am heutigen 21. Februar 2022 ruft der Integrationsrat der Stadt Aachen erneut zu einer konsequenten Potenzialförderung von Kindern und Jugendlichen in ihrer natürlichen Zwei-sprachigkeit auf.

„Durch die Förderung der natürlichen Ressourcen von Menschen mit internationaler Familienge-schichte gestalten wir eine zukunftsfähige Gesellschaft,“ betont der Vorsitzende des Integrationsrates der Stadt Aachen, Cengiz Uluğ „Es ist von wesentlicher Bedeutung, Kinder und Jugendliche mit internationaler Familiengeschichte ganzheitlich in ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu stärken.

Der Schlüssel hierfür liegt darin, ihre Herkunftsidentität positiv in den Fokus zu nehmen. Dies gelingt ganz konkret durch die Förderung natürlicher Zweisprachigkeit. Hierdurch können wir nicht nur einzelne Individuen stärken, sondern Ideologien von Ungleichwertigkeit und Rassismus etwas entgegensetzen. Letztlich profitiert davon die gesamte Gesellschaft.“

Den gesellschaftlichen Nutzen sprachlicher Vielfalt stellt auch die UNESCO heraus. Nach dieser besteht in ihr ein grundlegender Faktor „für den Aufbau und den Erhalt von integrativen, offenen, vielfältigen und partizipativen Wissensgesellschaften. Durch Sprachen werden Informationen und Wissen vermittelt und damit Wohlstand, sozialer Wandel und nachhaltige Entwicklung gefördert.“ Denn in jeder Sprache findet sich unterschiedliche Perspektiven, Ideen und Erlebniswelten, die in verschiedensten Themenfeldern schöpferisch genutzt werden können. Innovationen, die aus sprachlicher, interkultureller Diversität erwachsen, befördern nicht nur unser gleichberechtigtes Zusammenleben in Vielfalt, sondern auch die Interaktion auf globaler Ebene.

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Modernisierung der Keldunger Grillhütte abgeschlossen

Keldung – Beleuchtung und Elektrik nachhaltig erneuert – Westenergie fördert ehrenamtliches Engagement über Mitarbeiterinitiative „aktiv vor Ort“. Die Gemeinde Keldung freut sich über eine erfolgreiche Modernisierung der Beleuchtung in ihrer Grillhütte, denn diese wurde seit dem Bau im Jahr 1981 nicht mehr erneuert. Die nachhaltige Umrüstung auf LED-Beleuchtung wurde durch die Vereinsmitglieder der Dorfgemeinschaft ehrenamtlich umgesetzt. Hans Röser, Projektpate und ehemaliger Mitarbeiter des Energieunternehmens Westenergie, hatte seinen Arbeitgeber erfolgreich um die finanzielle Förderung von 2.000 Euro im Rahmen der Mitarbeiterinitiative „Aktiv vor Ort“ gebeten.

Nach dem Start des Projekts im September 2021 haben die freiwilligen Helferinnen und Helfer der Dorfgemeinschaft in den vergangenen Wochen etliche Stunden für das Projekt geleistet. Durch die Förderung konnten die notwendigen Kabel, Steckdosen, Lampen, Befestigungsmaterialien und Leerrohre für die dringend notwendige Umrüstung auf LED angeschafft werden. Da einige Mitglieder der Dorfgemeinschaft im Bereich Elektrik fachkundig geschult sind, konnten alle Arbeiten selbstständig erbracht und unter Einhaltung der jeweils aktuellen Hygienemaßnahmen ausgeführt werden.

Der Projektpate Hans Röser ist sehr zufrieden mit dem Ergebnis: „Es ist einfach toll zu sehen, wieviel Herzblut unsere Mitglieder bisher in die Renovierung der Grillhütte gesteckt haben, ein besonderer Dank gilt unseren Kollegen Kurt Koch und Thomas Brodale. Dies wird wieder ein Ort der Zusammenkunft und Freundschaft werden, sobald die Pandemielage es zulässt. Wir möchten uns ganz herzlich beim Energieunternehmen Westenergie für die finanzielle Unterstützung unseres Herzens-Projektes bedanken.“

In schwierigen Zeiten wie diesen ist Mitmenschlichkeit und Hilfsbereitschaft wichtiger denn je. Bei „aktiv vor Ort“ handelt es sich um eine Initiative der Westenergie, bei der sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in ihrer Freizeit für Mitmenschen engagieren. Wer selbst die Ärmel hochkrempelt und sich für einen guten Zweck in seinem Heimatort einbringt, erhält bis zu 2.000 Euro für die Maßnahme. Westenergie unterstützt so das soziale und ehrenamtliche Engagement seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

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Olympische Winterspiele in Peking zu Ende

Region/Düsseldorf – Ministerpräsident Hendrik Wüst: Starker Auftritt der Athletinnen und Athleten aus Nordrhein-Westfalen. Die XXIV. Olympischen Winterspiele in Peking gehen zu Ende und das erfolgreiche Team Sportland.NRW kehrt aus China zurück. Medaillengaranten waren die Athletinnen und Athleten des nordrhein-westfälischen Bob- und Schlittensportverbandes (NWBSV) aus Winterberg, die mit dem Gewinn einer Goldmedaille im Skeleton (Hannah Neise), der Goldmedaille im Zweierbob der Frauen (Laura Nolte), einer Silbermedaille im Viererbob der Männer (Christopher Weber) und der Bronzemedaille im Zweierbob der Männer (Matthias Sommer) ein historisches Ergebnis erreicht haben.

Ministerpräsident Hendrik Wüst: „Herzlichen Glückwunsch allen Sportlerinnen und Sportlern der deutschen Olympiamannschaft. Insbesondere freut mich der starke Auftritt der Athletinnen und Athleten aus Nordrhein-Westfalen bei den Olympischen Winterspielen in Peking. Sie kommen mit hervorragenden Platzierungen zurück, haben Medaillen gewonnen – oftmals mit persönlicher Bestleistung. Das gesamte Team Sportland.NRW hat unser Land bei Olympia bestens vertreten. Dafür allen mein herzlicher Dank.“

Der Bob- und Schlittensport hat am Standort Winterberg eine lange und erfolgreiche Tradition. Die Bob- und Rodelbahn entspricht den höchsten internationalen Standards und ist regelmäßig Austragungsort von Welt- und Europameisterschaften sowie Weltcuprennen. Die NRW-Sportschule und das Sportinternat ermöglichen es dem Nachwuchs, Schule und Leistungssport optimal zu verbinden. Der Olympiastützpunkt NRW/Westfalen bietet den Athletinnen und Athleten am Standort die erforderlichen Betreuungsleistungen und damit die unabdingbaren Voraussetzungen für Spitzenleistungen und Erfolge.

Die nächsten Olympischen Winterspiele finden im Jahr 2026 im italienischen Mailand und Cortina d’Ampezzo statt. Bereits 2024 richtet Paris Olympische Sommerspiele aus. Die französische Hauptstadt ist nach 1900 und 1924 bereits zum dritten Mal Gastgeber des größten Sportereignisses der Welt.

Weitere Informationen zum Leistungssport in Nordrhein-Westfalen und eine Übersicht der Medaillengewinnerinnen und -gewinner finden Sie unter: www.sportland.nrw

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Impulse

Party on Ice – Der Dienstagabend für Jugendliche in Bad Neuenahr am Dienstag 22. Februar

Bad Neuenahr-Ahrweiler – Am kommenden Dienstag, 22.02.2022 wird ab 18 Uhr mit chilligen Club-Sounds die Eisfläche im Kurpark zum Leben erweckt. „Party on Ice“ heißt es für die 14 bis 18-jährigen Jugendlichen, die mit ihren Freund*innen einen kostenfreien Abend auf der Eisbahn genießen können.

Nicht nur Eislaufen und gute Musik gehören zum Programm, auch coole Getränke, Hotdogs und Chili con Carne erwarten die Jugendlichen. Party on Ice ist eine Veranstaltung des AWO Bezirksverbands Rheinland e.V. in Unterstützung mit dem Bezirksjugendwerk AWO Rheinland und Aktion Deutschland Hilft.

Die Eisbahn ist bis Ende Februar täglich geöffnet: montags bis freitags ab 15 Uhr sowie samstags und sonntags ab 10 Uhr. Es gelten die aktuellen Corona-Regeln der Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz.

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Fortschritt

Karneval unter Tage

Mechernich – Bergbaumuseum von Weiberdonnerstag bis Rosenmontag für Besucher geöffnet – Täglich Führungen durch das Bergwerk. Wie wäre es an Karneval mal mit einer Verkleidung als Bergmann? Das Bergbaumuseum Mechernich hat an den jecken Tagen von Weiberdonnerstag, 24. Februar, bis Rosenmontag, 28. Februar, täglich ab 14 Uhr sowie am Tulpensonntag ab 11 Uhr für Besucher geöffnet.

Das Bergbaumuseum Mechernich (Bleibergstraße 6) widmet sich der Geschichte der ehemals auf Bleierzabbau konzessionierten Grube Günnersdorf. Einst arbeiteten mehr als 4000 Menschen im Mechernicher Bleibergbau. Über das Bergbaumuseum ist das im Jahr 1957 stillgelegte Bleibergwerk für Besucher zugänglich. Führungen durch das Bergwerk finden täglich um 14 Uhr sowie sonntags um 11 Uhr und um 14 Uhr statt.

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Impulse

Jazz im Köllenhof am 01. März mit dem Duo „Astatine & Uwe“

Wachtberg-Ließem – Endlich geht’s wieder los: Nach längerer Corona-Pause startet die beliebte Reihe „Jazz im Köllenhof“ am Dienstag, 01. März 2022 um 20.00 Uhr mit Brazil Jazz & Latin Grooves und dem Duo Astatine & Uwe.

Mit Astatines hypnotisierender Stimme und Uwes farbenfrohem Gitarrenspiel vermittelt das Duo einen neuen Ausdruck der brasilianischen Lebensfreude. Der Bonner Gitarrist Uwe Arenz vereint die brasilianischen Stile und Rhythmen mit der amerikanischen Jazztradition zu einer eigenen Note und balanciert gekonnt zwischen grooviger Latin Begleitung und nuancenreichen Improvisationen.

Über das neue Projekt sagt Astatine, die rumänische Sängerin Ana Maria Leistikow: „Trotz unterschiedlicher Sprache und Ästhetik finde ich mich in der lateinamerikanischen Musik immer wieder, fasziniert und unendlich inspiriert. Dabei bleibt meine heimische Essenz erhalten.“ In der Tat hauchen die beiden Musiker dem Latin Jazz ihre Persönlichkeit ein und erschaffen hierdurch einen eigenen Sound und Stil. Beliebte Sambas und sorgfältig adaptierte Balladen mit einer lebendigen Jazzbegleitung voller Improvisationen versprechen ein Programm mit ungewöhnlicher und frischer Note.

Infos zu den Musiker: www.astatine.de, www.facebook.com/Astatine.Jazz, www.facebook.com/UweArenz, www.instagram.com/astatine.jazz

Der Eintritt ist wie immer frei, der „Hut“ darf gerne voll werden. Anmeldung erforderlich: marlies.frech@wachtberg.de . Für diese Veranstaltung gelten die Corona-Bestimmungen NRW: 2 G und Maskenpflicht auch am Sitzplatz.

Dienstag, 01. März 2022, 20.00 Uhr
Köllenhof, Marienforster Weg 14, 53343 Wachtberg

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DRK für stressfreien Familienalltag – Fortbildung am Montag 21. Februar

Euskirchen – Fortbildung im Euskirchener Familienzentrum soll Austausch und Anregungen für einen ruhigen Familienalltag bieten – Dozent ist Moritz Kremer, Teilnahmekosten übernimmt das Familienzentrum. Mit der Fortbildung „Stressfreier Familienalltag“ am Montag, 21. Februar, von 18.30 bis 20 Uhr im Familienzentrum Kiefernweg (Paul-Keller-Straße 11 bis 13, 53879 Euskirchen) behandelt die Familienbildung des DRK Euskirchen Fragen, gegenseitigen Austausch und Anregungen zu Themen wie: Wie gelingt ein stressfreier Familienalltag? Oder: Wie können Eltern und Kinder den Alltag gemeinsam besser bewältigen?

Auch zur Wichtigkeit von Ritualen im Alltag wird referiert: Sie geben gerade Kindern Sicherheit, Klarheit, Orientierung und Geborgenheit. So können immer wiederkehrende Situationen wie Schlafen oder Mittagessen gemeinsam mit den Kindern besser gestaltet und gemeistert werden.

Als Dozent wird Moritz Kremer agieren, die Kosten übernimmt das Familienzentrum. Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeiten telefonisch bei der Rotkreuz-Familienbildung unter 02251 791 181 oder per Mail beim Familienzentrum unter kita.kiefernweg@t-online.de.