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Wirtschaft

Tag des Handwerks – Samstag 17. September – Bundesweit

Aachen – Die Handwerkskammer Aachen und Partner stellen im Bildungszentrum BGZ Simmerath am 17. September zahlreiche Berufe vor. Abwechlungsreiches Programm und lukrative Gewinne. Die Handwerkskammer Aachen lädt am Tag des Handwerks in ihr Bildungszentrum BGZ Simmerath ein. Dort wird es richtig rund gehen. „Probieren geht über Studieren. Gerade im Handwerk.“ So lautet das Motto des Tages, an dem Jugendliche ihre Talente und Neigungen an einer Vielzahl von Berufsstationen ausprobieren können. Darüber hinaus sind Meister, Gesellen, Unternehmer, Ausbildungsmeister und Berater der Kammer vor Ort. Sie informieren über Praktikum, Aus- und Weiterbildung sowie zu beruflichen Perspektiven.

„Die Palette der gezeigten Berufe reicht von A wie Augenoptiker bis Z wie Zimmerer“, sagt Wilhelm Grafen, Geschäftsführer für die Bildungszentren der Handwerkskammer Aachen. Neben der großen Chance, Handwerk in vielen Facetten live und hautnah zu erleben weist er auf ein buntes Rahmenprogramm mit Musik sowie die gute Verpflegung vor Ort hin. Ganz bewusst findet der Tag des Handwerks im Kammerbezirk zum ersten Mal im BGZ Simmerath statt. Denn die Eifel ist ein beliebtes Ausflugsziel, und für viele Gäste soll es ein Anreiz sein, einen Freizeitausflug mit dem Besuch beim Tag des Handwerks zu verbinden.

Ein Höhepunkt am Tag des Handwerks wird ein „fliegender Dachstuhl“ sein, den Zimmerer mit Hilfe von Klemmen, aber ohne Schraubverbindungen errichten. Auf diesem werden sie dann den so genannten „Zimmererklatsch“ (traditioneller Tanz der Zimmerer) darbieten.

Eine große Rolle spielt natürlich auch das Thema Digitalisierung, die auch im Handwerk immer mehr Einfluss nimmt und die Berufsfelder verändert. Es gibt einen Schweißroboter, und an verschiedenen Simulatoren können Interessierte ihr Geschick beim Lackieren und Schweißen testen. Das gilt ebenso für das Bedienen eines richtigen Baggers.

„Es ist sehr wichtig, auf die gesellschaftliche Rolle des Handwerks aufmerksam zu machen“, sagt Rolf Deubner, Geschäftsführer von Deubner Baumaschinen. Seit Unternehmen unterstützt schon seit einigen Jahren den Tag des Handwerks. Handwerk, so Deubner, sei regional stark verwurzelt. Deshalb sei es wichtig und gut, dass sich das Handwerk in der Region an einem solchen Aktionstag gemeinsam präsentiere.

Marco Theissen, Leiter des Bildungszentrums BGZ, findet es „ganz toll“, dass der Tag des Handwerks diesmal am Standort Simmerath ausgetragen wird. Bei den Vorbereitungen würden BGZ und Handwerkskammer von vielen Eifeler Unternehmen unterstützt. Gemeinsam verfolgten die Akteure das Ziel, den Fachkräftemangel erfolg­reich zu bekämpfen und Nachwuchskräfte zu gewinnen.

Gewinnen können die Besucherinnen und Besucher aber nicht nur tausende Eindrücke und jede Menge Informationen, sondern auch richtig lukrative Preise wie zum Beispiel ein Tablet. Beim Talente-Test müssen sie auf ihrer „Laufkarte“ nur fünf Stempel an fünf verschiedenen Stationen sammeln und schon können sie am Gewinnspiel teilnehmen.

Darüber hinaus messen sich Teams aus mehreren Schulen in einem Wettbewerb, in dem sie verschiedene handwerkliche Arbeiten erledigen müssen. Bei diesem Schul-Contest können Schülerinnen und Schüler erfahren, ob handwerkliche Berufe später einmal für sie in Frage kommen. Bei diesem Wettbewerb gibt es für die Teams tolle Geldpreise zu gewinnen.

 

 

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Tourismus

Jülichs kultureller Höhepunkt des Jahres am Wochenende – Tausende Besucher erwartet

Jülich – 28. Kunsthandwerkerinnenmarkt in Jülich am 17./18. September. Der Brückenkopf-Park wird von 11-18 Uhr zum Anziehungspunkt für tausende Besucher aus der ganzen Region. Wie bereits im Vorjahr wird der Markt nicht auf dem Schlossplatz, sondern im Brückenkopf-Park stattfinden. Der kostenpflichtige Freizeit- und Familienpark hat für dieses Wochenende seinen regulären Eintrittspreis deutlich reduziert, so dass Erwachsene fünf und Kinder drei Euro Eintritt zahlen und damit nicht nur den Kunsthandwerkerinnenmarkt besuchen können, sondern das ganze vielfältige Angebot des Parks nutzen können. Zu beachten ist, dass Hunde und Fahrräder im Park nicht gestattet sind.

Zum nunmehr 28. Mal werden an zwei Tagen bis zu 30.000 Gäste in der Stadt erwartet, die sich an einer Vielfalt von kreativen Angeboten, hochwertigen Handarbeiten und ausgefallenen Gewerken erfreuen können – durch Schauen, Probieren, Stöbern, Schmecken und Schmücken, Riechen und Fühlen.  Der Kunsthandwerkerinnenmarkt in Jülich bietet eine bunte Palette an schönen und nützlichen Dingen. Geschenkideen für sich und andere garantiert. Es gibt ausgefallene und hochwertige Produkte und dazu hautnahen Anschauungsunterricht. Die Veranstaltung ist eine Bereicherung für Jülich, Highlight des Jahres – und immer eine Reise wert.

Außergewöhnliche Gewerke sind das Markenzeichen des Jülicher Kunsthandwerkerinnenmarktes. Wo sonst findet man auf einem einzigen Platz eine so vielfältige Demonstration ästhetisch ansprechender Produkte – allesamt handgearbeitete Objekte mit Unikatcharakter. Die Besucher verweilen gern am Stand der Handwerkerinnen und lassen sich von der kreativen Schaffenskraft der Künstlerinnen aus vielen Bundesländern und dem benachbarten Ausland beeindrucken. Es wird gefragt und gestaunt, überzeugt und inspiriert. Der hautnahe Anschauungsunterricht sorgt für die einzigartige Atmosphäre. Nicht selten setzen die Künstlerinnen vor Ort die Wünsche der Besucher und Kunden kreativ um.

Die Zahl der Bewerberinnen wird jedes Jahr größer, aus denen rund 200 Frauen einen der begehrten Standplätze erhalten. Dabei gelingt es immer wieder, eine ausgewogene Mischung aus bewährten und neuen Gewerken, alten Techniken und modernen Trends zu präsentieren. Die Besucher wandeln entlang der Wege, an denen sich Stände um Stände reihen, tauchen ein in die Welt der Kunst von edel bis exzentrisch, die sich durch Originalität, Qualität und ausgefallene Kreativität auszeichnet.

Eckdaten:

  1. Jülicher Kunsthandwerkerinnenmarkt, Brückenkopf-Park Jülich
    Samstag und Sonntag, 17. und 18. September 2022, von 11.00-18.00 Uhr – Eintritt: Erwachsene 5,- /Kinder 3,- Euro
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News

Welttag der Patienten-Sicherheit am Samstag 17. September 2022

Bad Neuenahr-Ahrweiler – Das Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler beteiligt sich mit wichtigen Informationen zur Hausapotheke sowie einem „Room of Risk“ für Mitarbeitende. Tabletten, Tropfen, Salben: Wer regelmäßig Medikamente einnimmt, der weiß, wie schnell es dabei zu Fehlern kommt. Sie werden vergessen, verwechselt, falsch dosiert oder ungünstig gelagert.

Das kann nicht nur die Wirkung des Arzneimittels beeinträchtigen, sondern auch schwerwiegende Folgen haben: In Deutschland führen Medikationsfehler zu etwa 250.000 Krankenhauseinweisungen im Jahr. Damit es nicht so weit kommt, weist Dr. Thomas Lepping, Ärztlicher Direktor am Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler, auf wichtige Dos und Don’ts in Sachen Hausapotheke hin. Grundsätzlich gilt: Wer sich unsicher ist oder Fragen zu einem spezifischen Arzneimittel hat, wendet sich bitte an einen Arzt oder Apotheker.

1) Eine umfangreiche Information ist auch in Sachen Medikation das A und O. Besprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wie das verschriebene Arzneimittel wirken soll und wie es sich mit anderen Medikamenten verträgt, die Sie benötigen. Notieren Sie sich, zu welchem Zeitpunkt es in welcher Dosis einzunehmen ist. Für die Wirkung einiger Arzneimittel ist es zum Beispiel entscheidend, ob sie vor, zum oder nach dem Essen eingenommen werden. Fragen Sie zudem, welche Nebenwirkungen auftreten können. Zusätzlich ist es ratsam, die Packungseilage aufmerksam zu lesen.

2) Führen Sie eine Liste aller Arzneimittel, die Sie einnehmen, und legen Sie diese bei jedem Arztbesuch sowie in der Apotheke vor. Berücksichtigen Sie dabei ärztlich verordnete sowie selbst ausgewählte Medikamente, auch Naturheilprodukte. Wer mindestens drei zulasten der gesetzlichen Krankenkassen verordnete, systemisch wirkende Arzneimittel gleichzeitig einnimmt, hat Anspruch auf einen Bundesmedikationsplan. Sprechen Sie diesbezüglich Ihren Hausarzt an.

3) Lagern Sie Arzneimittel so, dass die Gefährdung anderer Menschen (speziell Kinder) ausgeschlossen ist. Bewahren Sie sie möglichst alle zusammen an einem trockenen, normaltemperierten Ort auf – idealerweise unter 25 °C. Vermeiden Sie dabei feuchte Räume sowie direkte Wärme- oder Sonneneinstrahlung. Medikamente die gekühlt werden müssen, gehören in den Kühlschrank. Außerdem gilt: Bewahren Sie Arzneimittel immer in der Originalverpackung und mit dem Beipackzettel auf.

4) Achten Sie auf die Haltbarkeit eines Medikaments und notieren Sie auf der Verpackung, bis zu welchem Tag sie es verwenden können. Prüfen sie regelmäßig, ob die Medikamente Ihrer Hausapotheke noch haltbar sind. Bitte entsorgen Sie abgelaufene, beschädigte oder nicht mehr benötigte Arzneimittel sachgerecht.

5) Nehmen Sie nur Arzneimittel ein, die für Sie bestimmt sind. Und geben Sie Ihre Medikamente nicht an andere Personen weiter. Leben in Ihrem Haushalt mehrere Personen, die Arzneimittel einnehmen, sollten Sie auf jeder Verpackung notieren, für wen das Medikament bestimmt ist.

Um auch das eigene Team für das Thema sichere Medikation zu sensibilisieren, nimmt das Qualitätsmanagement des Marienhaus Klinikums im Kreis Ahrweiler den Aktionstag zum Anlass, um einen sogenannten „Room of Risk“ einzurichten. In dem fiktiven Patientenzimmer mit fiktiver Patientenakte verstecken sich zahlreiche Fehler – speziell aber nicht nur in Sachen Medikation. Den teilnehmenden Ärzten und Pflegekräften bleiben 15 Minuten, um möglichst viele Schwachstellen ausfindig zu machen.

Vom Anrichten über das Verabreichen bis hin zur Dokumentation verordneter Arzneimittel: die Fehlerquellen sind vielfältig, die Risiken hoch. Um diese zu minimieren, hat das Klinikteam strikte Standards festgelegt. Ein EDV-Programm unterstützt zusätzlich – zum Beispiel indem es alle einzunehmenden Medikamente abgleicht und vor potentiellen Wechselwirkungen warnt.

Wer einen Bundesmedikationsplan besitzt, kann diesen in der Klinik einscannen lassen. Übertragungsfehler, zum Beispiel aufgrund einer unleserlichen Handschrift, gehören somit der Vergangenheit an. „Wir sind uns der Verantwortung bewusst, die wir unseren Patienten gegenüber tragen“, sagt Dr. Lepping und betont, wie wichtig es ist, immer wieder für das Thema zu sensibilisieren.

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Tourismus

Erfolgreiche Badesaison im Seepark Zülpich geht zu Ende

Zülpich – Besucherzahlen höher als im Rekordsommer 2018. Badeverbot im Herbst und Winter. Der Seepark Zülpich beendet zum heutigen Freitag, 16. September die Badesaison 2022. Ab diesem Zeitpunkt wird die Infrastruktur der Badestelle bis zur nächsten Saison teilweise zurückgebaut und Sonnenliegen und Strandkörbe werden wieder im Winterlager verstaut. Ebenso wird ab sofort keine Strand- oder Badeaufsicht mehr eingesetzt und das Schwimmen ist entsprechend untersagt.

Im Zeitraum der diesjährigen Badesaison 2022 konnte der Seepark insgesamt rund 75.000 Gäste verzeichnen. Dies ist eine deutliche Steigerung im Vergleich zu den Vorjahren und liegt sogar über den Besucherzahlen aus dem Rekordsommer 2018. Damals wurden im Zeitraum 01.06.-15.09. rund 70.000 Gäste gezählt. Ausschlaggebend
für die erfolgreichen Zahlen aus diesem Jahr sind mitunter die vielen, sonnenverwöhnten Tage vor und nach den Sommerferien sowie besucherreiche Sonderveranstaltungen.

Die Besucherzahlen sind durchaus erfreulich, dennoch sieht der Seepark Kapazität für mehr Badegäste. In diesem Jahr wurden verschiedene Klimaresilienz-Maßnahmen durchgeführt, die sich unter anderem in Form einer neuen Uferbepflanzung zeigen. Diese sollen die bereits ausgezeichnete Wasserqualität weiter verbessern. Auch der
„Gänseproblematik“, die sich hauptsächlich zu Beginn der Saison zeigt, wird mit verschiedenen Lösungsansätzen verstärkt entgegengewirkt.

Derzeit sind zudem verschiedene Ansätze im Gespräch, die das Beach-Flair an der Zülpicher Riviera im nächsten Jahr noch verstärken sollen und den Urlaubstag vor der eigenen Haustür perfekt machen. Die beliebte Badestelle am Zülpicher Wassersportsee bietet auf 4.000 Quadratmetern einen feinen Sandstrand, der zum Sonnenbad und Schwimmen einlädt. Besonders in den Sommermonaten sorgen unter anderem ein Piraten-Kletterschiff, Aquapark, Riesen-Hüpfkissen, Wasserspielplatz und der in diesem Jahr neu eröffnete Kletterberg
für einen unvergesslichen Urlaubstag für Jung und Alt.

Zahlreiche, glückliche Badegäste sowie tolle Veranstaltungen, wie die regelmäßige STRANDKULTUR-Reihe mit abendlichen Konzerten vor der See-Kulisse, konnten in den letzten Monaten verzeichnet werden, ebenso wie fast durchgehende 21 Grad Badetemperatur.

Glücklicherweise kam es in der Saison, wie auch in den vorangegangen
Jahren, zu keinen folgeschweren Badeunfällen. Damit dies so bleibt, sucht der Seepark weiterhin aktiv nach ausgebildeten Rettungsschwimmern und blickt zuversichtlich auf die kommende Badesaison 2023.

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Top-Themen

Bundesregierung stellt Rosneft Deutschland unter Treuhand-Verwaltung

Region/Berlin – Die Bundesregierung hat heute auf Grundlage des Energiesicherungsgesetzes die Rosneft Deutschland GmbH (RDG) und die RN Refining & Marketing GmbH (RNRM) unter die Treuhandverwaltung der Bundesnetzagentur gestellt. Damit übernimmt die Bundesnetzagentur die Kontrolle über Rosneft Deutschland und damit auch über den jeweiligen Anteil in den drei Raffinerien PCK Schwedt, MiRo (Karlsruhe) und Bayernoil (Vohburg). Rosneft Deutschland vereint insgesamt rund zwölf Prozent der deutschen Erdölverarbeitungskapazität auf sich und ist damit eines der größten erdölverarbeitenden Unternehmen in Deutschland.

Mit der Treuhandverwaltung wird der drohenden Gefährdung der Energieversorgungssicherheit begegnet und ein wesentlicher Grundstein für den Erhalt und die Zukunft des Standorts Schwedt gelegt. Die Entscheidung wird von einem umfassenden Zukunftspaket begleitet, das einen Transformationsschub für die Region bringt und die Raffinerie unterstützt, damit die Versorgung mit Öl auf alternativen Lieferwegen sichergestellt wird. Bislang ist die PCK Raffinerie von der Belieferung mit russischem Erdöl über die Druschba-Pipeline abhängig. Das Zukunftspaket wird heute Mittag, 13.30 Uhr, im Bundeskanzleramt von Bundeskanzler Olaf Scholz, Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck und dem Ministerpräsidenten des Landes Brandenburg, Dietmar Woidke, vorgestellt.

Informationen zur Treuhand:

Unter Treuhand gestellt sind die deutschen Rosneft-Töchter, Rosneft Deutschland GmbH (RDG) und RN Refining & Marketing GmbH (RNRM), die jeden Monat Rohöl im Wert von mehreren hundert Millionen Euro aus Russland nach Deutschland einführen. Grund für die Anordnung der Treuhandverwaltung ist, dass die Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebs der betroffenen Raffinerien aufgrund der Eigentümerstellung der Unternehmen in Gefahr war. Zentrale kritische Dienstleister wie Zulieferer, Versicherungen, Banken, IT-Unternehmen und Banken, aber auch Abnehmer, waren nicht mehr zu einer Zusammenarbeit mit Rosneft bereit – weder mit Raffinerien mit Rosneft Beteiligung noch mit den deutschen Rosneft-Töchtern, RDG und RNRM, selbst.

Rechtsgrundlage der Anordnung ist § 17 des Energiesicherungsgesetzes. Danach kann ein Unternehmen, das kritische Infrastruktur im Sektor Energie betreibt unter Treuhandverwaltung gestellt werden, wenn die konkrete Gefahr besteht, dass ohne eine Treuhandverwaltung, das Unternehmen seine dem Funktionieren des Gemeinwesens im Sektor Energie dienenden Aufgaben nicht erfüllen wird, und eine Beeinträchtigung der Versorgungssicherheit droht. In Folge der Anordnung ist die Wahrnehmung der Stimmrechte der Gesellschafter ausgeschlossen und ihre Verfügungs- und Verwaltungsbefugnis beschränkt.

Als Treuhänderin wird die Bundesnetzagentur eingesetzt, auf sie gehen die Stimmrechte aus den Geschäftsanteilen über.

Die Anordnung der Treuhandverwaltung erfolgte durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz. Sie ist am 16. September 2022 mit Veröffentlichung im Bundesanzeiger wirksam geworden und zunächst auf 6 Monate befristet. Die Kosten der Treuhandverwaltung haben die RDG und die RNRM selbst zu tragen.

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Top-Events

„Nach der Ernte“ im Freilichtmuseum Kommern am 17. und 18. September

Mechernich-Kommern – Die Großveranstaltung „Nach der Ernte“ im LVR-Freilichtmuseum Kommern zeigt eine Vielfalt traditioneller bäuerlicher und handwerklicher Arbeiten unserer Vorfahren – Mit großem Bauernmarkt.

Die Veranstaltung „Nach der Ernte“ musste coronabedingt in den letzten zwei Jahren teilweise stark verkleinert stattfinden. In diesem Jahr sind die Organisatoren der Veranstaltungen aber froh, dass diese am 17. und 18. September wieder in gewohnter Form stattfinden kann. Dabei erinnert das LVR-Freilichtmuseum Kommern, zwischen 11 und 18 Uhr, an die vielfältigen und anstrengenden Arbeiten, die bei den Bauern auf dem Hof, auf dem Feld und in den Bauernküchen und mit dem Abschluss der Ernte im Spätsommer auch bei den Handwerkern im Dorf anfielen.

Zahlreiche Kaltblutpferde, Zugochsen, historische Wagen und Arbeitsgeräte werden im Einsatz zu sehen sein. Schwere Rösser aus dem Rheinland sowie aus Westfalen, Belgien und Luxemburg pflügen und eggen, ziehen Baumstämme aus dem Wald oder fahren hoch beladene Getreidewagen zur historischen Scheune.

Seltene Rinderrassen wie das rätische Grauvieh, das Gelbvieh, das deutsche Schwarzbunte Niederungsrind und das Glanrind können die Besucher hautnah erleben. Zudem wird gezeigt wie früher die Rinder in Anspannung genommen wurden und für den Menschen wertvolle Dienste leisteten. Auch die Entwicklung der Landtechnik steht im Fokus: So wird wieder eine umfangreiche Anzahl an historischen Traktoren und Arbeitsgeräten gezeigt.

Eröffnet wird die Veranstaltung samstags und sonntags jeweils mit einem Korso der Kaltblutpferde und Zugochsen mit ihren historischen Gespannen und der Akteure, die ihr handwerkliches Können vorführen. Der Korso startet in diesem Jahr an beiden Tagen um 12 Uhr.

Bei vielen Aktionen können die großen und kleinen Museumsbesucher mitwirken. So beim Dreschen mit dem Flegel, der Kornreinigung mit Windfege und Wanne, bei der Flachsverarbeitung, beim Drechseln oder beim Sauerkrautansetzen.

Auch viel altes Handwerk wird gezeigt: Dorfschmied, Stellmacher, Drechsler, Steinmetzin, Korbflechterin und Mausefallenmacherin zeigen Handwerkstechniken, die heute ausgestorben oder weitgehend unbekannt sind.

Wer frische Produkte aus der Region kosten und erwerben möchte, ist auf dem „Bauernmarkt“ bestens aufgehoben.

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Lotto Rheinland-Pfalz wird seinem Slogan als „Partner des Sports“ gerecht

Region/Koblenz – Plakataktion will Mitglieder zurück in die Vereine bringen. Innenministerium unterstützt Kampagne „Comeback der Bewegung“ mit zwei Millionen Euro. Am Mittwochvormittag fiel für die Plakataktion im Rheinland der Startschuss, die der Sportbund Rheinland zusammen mit dem Landessportbund Rheinland-Pfalz (LSB) und den Sportbünden Pfalz und Rheinhessen im Rahmen der Kampagne „Comeback der Bewegung“ auf die Beine gestellt hat.

Das Ministerium des Innern und für Sport stellt zwei Millionen Euro in den Fördertöpfen zur Verfügung. Durch die zusätzliche Unterstützung von Lotto RLP und in Zusammenarbeit mit Ströer Deutsche Städte Medien GmbH werden landesweit bis Ende des Jahres mehr als 500 Großflächenplakate aufgehängt. Im Rahmen der Auftaktveranstaltung wurde auch das Botschafter*innen-Programm vorgestellt. Neun Botschafter*innen werden die Kampagne mit Bewegungs-Challenges auf den Social-Media-Kanälen begleiten, um so alle Rheinland-Pfälzer*innen aktiv in Bewegung zu bringen.

„Ziel der Plakataktion ist es, wieder Mitglieder in die Vereine zu bringen“, erläutert Monika Sauer, die Präsidentin des SBR. „Wir haben in der Corona-Pandemie rund 50.000 Mitglieder in den rheinland-pfälzischen Sportvereinen verloren. Jetzt geht es darum, mit einer groß angelegten Mitgliedergewinnungs-Kampagne – dem Comeback der Bewegung – möglichst viele dieser 50.000 Mitglieder zurückzugewinnen.“ Das klare Ziel sei es, mit der Plakataktion dafür zu sorgen, möglichst viele Menschen wieder „zurückzubringen zum Sport, zu einem gesunden Leben und auch die Vereine wieder zu beleben, die einen unglaublich wichtigen Beitrag leisten für den Zusammenhalt der Gesellschaft“.

Lotto Rheinland-Pfalz beweist als Unterstützer der Kampagne einmal mehr, dass sein Slogan „Partner des Sports“ auch dem Breiten- und Vereinssport gilt. „Wenn die Sportbünde gemeinsam so eine Aktion fahren nach so einer schweren Zeit, die hinter uns liegt, und Menschen wieder in Bewegung bringen wollen, wollen wir auch dabei sein“, so Marko Sasic von Lotto Rheinland-Pfalz.

Um der Kampagne eine noch größere Reichweite und Sichtbarkeit zu geben, wurde ein Botschafter*innen-Programm entwickelt. Insgesamt werden neun Sportler*innen aus fünf Fachverbänden in den drei Regionen der Sportbünde Rheinland, Pfalz und Rheinhessen als Kampagnen-Botschafter*innen aktiv werden. Für das Rheinland steigen zwei Fußballerinnen in den Ring: Lisa Umbach und Magdalena Schumacher von der SG 99 Andernach. Die Zweitliga-Kickerinnen nehmen das Amt gerne an. „Ich möchte mithelfen, vor allem jüngere Menschen wieder zum Vereinssport zu motivieren – ich denke, da können wir gemeinsam einiges erreichen“, freut sich Lisa Umbach. Die „Bäckermädchen“ werden dafür eigens eine Challenge auf ihren sozialen Medien starten. Umbach verrät nur so viel: „Es wird eine schöne Aufgabe werden und die Gewinner*innen bekommen eine Trainingseinheit mit uns geschenkt.“

Mit den Bewegungs-Challenges über die Social-Media-Kanäle sollen Rheinland-Pfälzer*innen landesweit aktiv in Bewegung gebracht und für den Sport im Verein begeistert werden. Die Botschafter*innen begleiten dabei jeweils in regional zusammengestellten Teams einen Aktionsmonat mit einer individuellen Challenge zum Mitmachen über die Social-Media-Kanäle. Unter allen Teilnehmer*innen werden exklusive Meet- & Trainingssessions mit den Botschafter*innen verlost.

Alle Infos, Anträge und Materialien für die Sportvereine im Land gibt es auf der eigens für die Kampagne eingerichteten Webseite unter www.comeback-rlp.de. Die einzelnen Bewegungs-Challenges der Botschafter*innen sind auf den Social-Media-Kanälen des LSB sowie der regionalen Sportbünde zu finden.

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Wirtschaft

Handwerks-Kammer Koblenz befragt Unternehmen

Region/Koblenz – Blitzumfrage zur Energiepreisentwicklung und deren Folgen. Handwerkskammer Koblenz befragt Unternehmen unterschiedlicher Branchen zu Problemen und Perspektiven. Der Mittelstand und die steigenden Energiepreise – ein heißes Thema und intensiver Diskussionsstoff in Medien, Politik, an der Ladentheke und natürlich im Handwerk. Die Handwerkskammer (HwK) Koblenz wollte in einer Blitzumfrage von Unternehmern und Obermeistern ganz unterschiedlicher Branchen wissen: ist die Energiekrise und die dramatische Kostenexplosion bereits in den Betrieben angekommen? Mit welchen Folgen? Wie werden die weiteren Aussichten bewertet? Wie sähe eine Entlastung in der aktuell angespannten Situation aus?

Nach massiven Preissteigerungen vieler Rohstoffe und zum Teil extremen Lieferengpässen von Holz bis Mehl verschärft die Energiekrise für fast alle befragten 250 Handwerksbetriebe und Innungsobermeister die Lage – zum Teil dramatisch. „Neun von zehn Betrieben berichten über einen Anstieg der Energiepreise. Keiner redet dabei von 10 oder 20 Prozent, eher von Verdopplung bis Verdreifachung. Das rollt nun auf uns zu in den nächsten Wochen. Die genauen Auswirkungen kennt momentan niemand“, skizziert Dachdeckermeister und HwK-Präsident Kurt Krautscheid die momentane Lage.

Gerade die fehlende Perspektive hin zu einer Entlastung beschreiben viele Handwerker als das Kernproblem, denn wie lange man in der ohnehin angespannten Marktlage noch betriebswirtschaftlich vertretbar agieren kann, ist ungewiss. „Eine Garantie, dass diese Krise in einem halben Jahr hinter uns liegt, gibt es nicht. Die Stimmung unter unseren Betrieben ist eher so, dass man mit weiteren Schwierigkeiten rechnet, die sich aus dem laufenden Szenario ergeben“, fasst Krautscheid zusammen. „Psychologisch ist diese Planungsunsicherheit ein nicht zu unterschätzendes Problem.“

Gerade die Bäckereien bestätigen: die Einkaufspreise für viele Produkte haben sich in den zurückliegenden Monaten verdoppelt, der Druck am Arbeitsmarkt mit Fachkräftemangel und Mindestlohnerhöhung ab Oktober tut sein Übriges. Die Preise für Gas, Heizöl oder Strom für die Backproduktion schießen nun außerdem rasant in die Höhe und sauber kalkulierte Preise für Brötchen und Brot sehen viele bereits bei 80 Cent, beziehungsweise acht Euro. Das wird sich kaum beim Verbraucher durchsetzen lassen. Auf der anderen Seite arbeiten Bäckereien mit Defizit, wenn sie die Preise auf dem „alten Niveau“ stabil halten wollen. Und sie sehen natürlich auch die bereits gravierende Inflation, die längst auch das Kaufverhalten der Kunden prägt. „Das lässt sich weder mit betrieblichen Effektivprogrammen oder kreativem Unternehmertum ausgleichen. Über dieses Stadium sind wir längst hinaus“, weiß Krautscheid aus seinen Betriebskontakten. So hat sich die Zahl der Betriebsabmeldungen im Bäckerhandwerk bei der HwK im Vergleich zu 2020 in diesem Jahr bereits verdoppelt.

Andere energieintensive Handwerke, gleiches Fazit: Es fehlt Verlässlichkeit, gerade beim Energiebezug. So haben sich für die metallverarbeitenden Betriebe zwar die Einkaufspreise einiger Materialien leicht vergünstigt, „so jüngst beim Stahl. Doch die Energiepreise fressen das längst auf und die einzige Lösung ist momentan, eine entsprechende Preisanpassung bei den Kundenaufträgen vorzunehmen. Unsere Auftragsbücher sind voll, doch die Frage ist: wie geht es weiter, wie ist die Lage im Laufe des nächsten Jahres? Da spielt viel Verunsicherung hinein“, erklärt Reinhold Lorenz, Obermeister der Innung Metallhandwerk Bad Kreuznach. Zumal auch die Lage am Bau alles andere als unkompliziert ist. Neubauten wackeln aufgrund ihrer Finanzierbarkeit, die Kreditvergabe und die laufenden Preissteigerungen von Materialien lassen einige Projekte platzen. So bleiben für viele Bau- und Ausbauhandwerke die Sanierung, Modernisierung und Reparatur. „Das sieht momentan noch gut aus, wird aber auch kein uneingeschränktes Eigenleben in der Gesamtkonjunktur führen können“, schätzt Dachdeckermeister Krautscheid realistisch ein. Zumal die hohe Preisdynamik bei der Materialbeschaffung einen weiteren negativen Nebeneffekt hat: bestehende Aufträge werden für manch einen Betriebe unwirtschaftlich, da mit ihrer Realisierung faktisch Verluste erzielt werden.

Kritik von allen befragten Unternehmen gibt es am jüngst von der Bundesregierung beschlossenen dritten Entlastungspaket. „Mittelständische Betriebe finden sich darin mit ihren Problemen nicht wieder und werden in der Energiekrise sich selbst überlassen“, fasst Kurt Krautscheid zusammen und wiederholt seine Erwartung eines vierten Entlastungspakets, „dass die notwendige Unterstützung des Mittelstandes berücksichtigt. Die Versäumnisse im dritten Entlastungspaket müssen korrigiert werden.“

Die bereits von der Bundesregierung initiierten Unterstützungsprogramme für Unternehmen zur Abfederung der Folgen des Ukraine-Kriegs und der stark gestiegenen Energiekosten kommen im Handwerk trotz breiter Betroffenheit bisher nicht an. Entsprechend müssen die Zugangskriterien zu bereits vorhandenen und zukünftiger Unterstützungsprogramme so ausgestaltet werden, dass auch alle stark belasteten Handwerksbetriebe daran partizipieren können. Aktuell berichtet aber lediglich weniger als ein Prozent der bundesweiten Betriebe über eine Inanspruchnahme der zur Verfügung stehenden Sonderdarlehensprogramme oder Sonderbürgschaften. Der Grund: das Antragsverfahren ist zu kompliziert. „Das Antragsprocedere muss praktikabel und überschaubar bleiben, die beizubringenden Antragsunterlagen müssen auch von Kleinstbetrieben bewältigt werden können“, stellt Krautscheid klar.

Positiv wirkt sich in all dem das Krisenmanagement vieler Handwerksbetriebe aus, dass bereits im Beginn der Corona-Pandemie seinen Ursprung hatte – auch beim Thema Energieeffizienz. „Viele Betriebe haben nach Wegen gesucht, laufende Betriebskosten zu drücken, um in der Gesamtbilanz gut dazustehen. Aus den HwK-Beratungen wissen wir, dass gerade die Energiekosten im Fokus dieser Betrachtungen standen. Da ist der ein oder andere Betrieb in den vergangenen zwei Jahren weit gekommen Richtung Eigenversorgung. Davon profitieren diese Betriebe nun und ich bin mir sicher, dass in der aktuellen Krise der Ansatz für eine energetische Großoffensive steckt. Nicht nur die laufenden Energiekosten werden so langfristig gesenkt. Das Handwerk hat natürlich auch bei der Planung und Installation entsprechender Systeme eine Schlüsselrolle inne. Daraus ergeben sich auch wichtige Begleitumstände für den Umwelt- und Klimaschutz. Wenn überhaupt etwas Positives in der aktuellen Krise steckt, dann das“, so Krautscheid abschließend.

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evm verzichtet im Oktober auf die neuen Gasumlagen

Region/Mayen-Koblenz – Angepasste Tarife gelten ab dem 1. November – Mehrwertsteuersenkung wird weitergegeben. Die Bundesregierung hat bekanntlich zwei neue Umlagen eingeführt, die zur Sicherstellung der Erdgasversorgung in Deutschland beitragen sollen: die Gasspeicher- und die Gasbeschaffungsumlage. Außerdem steigt die Bilanzierungsumlage. Diese Umlagen reicht die Energieversorgung Mittelrhein (evm) eins zu eins an ihre Kundinnen und Kunden weiter. Aus diesem Grund ändern sich die Erdgastarife der evm. „Diese Preisänderung greift erst zum 1. November und damit einen Monat später als bei nahezu allen anderen Anbietern. Um unsere Kunden in dieser schwierigen Lage zumindest etwas zu entlasten, übernehmen wir die Oktober-Umlage für sie“, erklärt evm-Unternehmenssprecher Christian Schröder.

Mit der Gasspeicher- und der Gasbeschaffungsumlage will die Bundesregierung die erheblichen Mehrkosten solidarisch auf alle umlegen, die mit Erdgas versorgt werden. Auf der anderen Seite will sie die Kostenbelastungen durch eine Senkung der Mehrwertsteuer auf Erdgas von 19 auf 7 Prozent abfedern. Durch diese Reduzierung fällt die umlagenbedingte Erhöhung der Gastarife bei der evm deutlich geringer aus. Im Bereich der Grundversorgung (Tarif Normalgas) bedeutet dies konkret: Der Arbeitspreis steigt zum 1. November brutto von derzeit 14,90 Cent auf 16,66 Cent pro Kilowattstunde, also um rund zwölf Prozent. Christian Schröder betont: „Darin sind lediglich die neuen Gasumlagen sowie die bundesweite Erhöhung der Bilanzierungsumlage enthalten. Die Senkung der Mehrwertsteuer gibt die evm selbstverständlich zum 1. Oktober an ihre Kunden weiter.

Über die Preisanpassung informiert die evm ihre Kunden in einem Brief, der in diesen Tagen verschickt wird. Darin sind die Änderungen detailliert erläutert. Außerdem ist darin die neue Höhe des monatlichen Abschlags aufgeführt, der erstmals zum 1. November greift.

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Radfahren – Flanieren – Verweilen von Samstag bis Dienstag in Jülich

Jülich – Innerstädtische Beförderung während des verlängerten Aktionswochenendes im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche von Samstag, 17.09. bis Dienstag 20.09.2022. Am 18. September – verkaufsoffener Shopping-Sonntag.

Einkaufsservice an allen Tagen
Helfende Hände tragen Ihre Einkäufe nach Hause oder zum Parkplatz.
Platziert ist der Service auf der Kölnstraße, Höhe kleine KÖ und in der kleinen Rurstraße, vor dem Discounter.

Die innerstädtische Beförderung der Bürgerinnen und Bürger wird durch erweiterte Einsatzzeiten des Jülicher Bürgerbusvereins an allen Tagen sichergestellt. Die Route durch die Innenstadt bis hin zum Lindenrondell stellt eine Beförderung zwischen Brückenkopf-Park (Kunsthandwerkerinnenmarkt) und Innenstadt (Europäische Mobilitätswoche / Sonntag verkaufsoffen) sicher.

Der Bürgerbus fährt am Samstag nach Fahrplan; am Sonntag ab 10 Uhr stündlich von der Haltestelle „JUFA“.

Zudem kommen Rikschas und E-Lastenräder zum Einsatz, die ein ideales Beförderungsinstrument für die kurzen Wege innerhalb der Stadt Jülich darstellen. Die Rikschas fahren nach Bedarf und auf Zuruf.

Das Parken in den autoarmen Aktionsstraßen ist ab Freitag, 16.09.2022, 22:00 Uhr bis Dienstag 20.09.2022, 20:00 Uhr, nicht gestattet. In diesem Zeitraum haben Sie die Möglichkeit, die Parkfläche am Ellebach (ehemaliges Kurtz-Gelände) gebührenfrei zu parken.