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Aachener Pharma-Unternehmen Grünenthal spendet 7.000 Euro an breakfast4kids e.V.

Aachen – Das forschende Pharmaunternehmen Grünenthal hat im Rahmen des Aachener Firmenlaufs 2024 7.000 Euro an breakfast4kids e.V. gespendet. Der Verein sorgt dafür, dass bedürftige Schulkinder in der Region Aachen und Köln täglich mit einem gesunden Pausenbrot versorgt werden, um ihnen einen guten Start in den Schultag zu ermöglichen.

Für jeden am Firmenlauf teilnehmenden Mitarbeitenden spendete Grünenthal 100 Euro an eine von drei wohltätigen Vereinen in unserer Region, und die Mitarbeitenden konnten selbst darüber abstimmen, wohin ‚ihre‘ 100 Euro gehen sollten. So kamen insgesamt 12.800 Euro zusammen, da Grünenthal einen neuen Teilnehmenden-Rekord aufstellte und das zweitgrößte Team beim diesjährigen Firmenlauf stellte.

„Großzügige Spenden wie die von Grünenthal sind die Voraussetzung und Grundlage für unsere Arbeit, mit der wir vielen bedürftigen Kindern in unserer Region helfen können“, freut sich Achim Monnartz, 1. Vorsitzender von breakfast4kids e.V.

Robert Sunjic, Geschäftsleiter Deutschland bei Grünenthal, ergänzt: „Es ist großartig zu sehen, wie unsere fast 130 Mitarbeitenden nicht nur Teamgeist und sportliches Engagement zeigen, sondern gleichzeitig auch einen wichtigen Beitrag für die Region leisten.“

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Top-Events

Im Oktober 2024 wird der Kurpark Bad Neuenahr-Ahrweiler Schauplatz für die größte Geburtstagsparty im Ahrtal

Bad Neuenahr-Ahrweiler – Klangwelle-Jubiläum wird große Geburtstagsparty – Show zwischen Gänsehaut und Partyfeeling feiert ihre 10-jährige Erfolgsgeschichte – Die Klangwelle Bad Neuenahr-Ahrweiler feiert vom 10. bis 13. Oktober und vom 17. bis 20. Oktober 2024 mit Tausenden Besuchern ihr 10-jähriges Jubiläum. Die Show aus Wasser, Laser, Feuer, Licht und Musik wird unter dem Motto „Ein Meisterwerk der Emotionen“ den Kurpark Bad Neuenahr zum Erbeben bringen. Zur Vorstellung des Jubiläumsprogramms haben sich die Veranstalter der Ahrtal und Bad Neuenahr-Ahrweiler mit Sponsoren, Gastronomie- und weiteren Kooperationspartnern im Kurpark getroffen. Schnell wurde klar: Atemberaubend, berührend, mitreißend und tanzbar – die diesjährige Klangwelle wird alles zeigen, was die Megashow seit einem Jahrzehnt ausmacht.

Rückblick der „Klangwelle-Familie“

Doch zunächst gab es einen kleinen Rückblick auf 10 Jahre Klangwelle. 2014 organisierte die Ahrtal und Bad Neuenahr-Ahrweiler Marketing GmbH die erste Klangwelle im Kurpark an fünf Tagen vor rund 8.000 Besuchern. Was folgte, war eine Erfolgsgeschichte, die bis heute anhält: Die Spieltage wurden auf acht Abende erweitert, die Besucherzahlen stiegen kontinuierlich. 2023 erlebte die Klangwelle mit rund 19.000 Zuschauern einen Besucherrekord. In einem emotionalen Videozusammenschnitt ließ die „Klangwelle-Familie“, darunter Daniel Ploil von der Technik-Firma Consortium aus Wien und der musikalische Leiter Roland Nenzel, die Geschäftsführer der Marketing GmbH Christian Senk und Jan Ritter, Bürgermeister Guido Orthen sowie langjährige Partner und Sponsoren, die Entstehung und die Entwicklung der Klangwelle Revue passieren.

Eines wurde hier ganz deutlich: Die Klangwelle war 2014 eine große Gemeinschaftsleistung und ist es bis heute geblieben. „Als Christian Senk und Jan Ritter im Juli 2014 bei mir im Büro auftauchten und von der einmaligen Chance berichteten, ein Event wie die Klangwelle nach Bad Neuenahr-Ahrweiler zu holen, ging es um Vertrauen und Mut. Dieser Mut ist belohnt worden“, so der Bürgermeister. „Das Team, die Klangwelle-Familie ist die Basis für alles, was wir unseren Gästen im Kurpark bieten, einfach eine großartige Veranstaltung für alle Generationen“, fasste Christian Senk zusammen. Daniel Ploil ergänzte: „Im Vergleich zu den Anfängen hat die Klangwelle auch einen großen technischen Generationenwechsel mit jährlichen Erweiterungen und Neuerungen erlebt.“

Violinistin und Trommler als Special-Acts

Zum 10-Jährigen will die Klangwelle jetzt wieder nachlegen. „Es wird eine Jubiläumsshow, die ihrem Namen alle Ehre machen wird. Das Publikum wird besondere Momente und Special-Show-Acts erleben“, kündigt Roland Nenzel an. So werden in der Jubiläumsshow zwei Live-Acts in die Shows integriert, die es so bei der Klangwelle noch nicht gegeben hat. Star am Klangwelle-Becken wird die Musikerin Jenny Violin. Mit ihrer Live-Performance an der E-Violine macht die Vollblut-Geigerin die Show zu einem unvergesslichen Erlebnis. Weiteres Highlight werden vier Trommler des „Drumatical Theatre“ aus Wien sein. Ihre elektrisierenden Sounds und die einmalige Percussion sorgen für ein ganz neues Klangwelle-Erlebnis, perfekt synchron abgestimmt auf Wasser, Laser, Licht und Musik.

Unter dem Motto „10 Jahre Klangwelle – Ein Meisterwerk der Emotionen“ laufen Meisterwerke wie ein roter Faden durch die Show. In Akt eins ziehen Wunder der Natur auf dem großen Hydroscreen vorbei. Mittendrin der Mensch, ein ganz besonderes Meisterwerk: Denker, Erfinder und Erschaffer. Eingebettet in imposante, epische Musik startet eine Reise durch das Sein, durch alle Emotionen, vorbei an Weltwundern, Kulturen und großen historischen Ereignissen. Dann heißt es Bühne frei für Hits „Made in Germany“. Eingängige Melodien, Texte, die jeder mitsingen kann, Songs, die Geschichte geschrieben haben – die deutsche Musik von den 50er Jahren bis heute ist so bunt und vielseitig wie das Leben selbst. Von Howard Carpendale bis Seeed, von Nena bis Jan Delay, von Grönemeyer bis Apache 207 – nie war deutsche Musik angesagter als heute. Die Party kann beginnen!

Doch keine Party im Rheinland ohne kölsche Musik! Für den Rheinländer sind nahezu alle Karnevalshits Meisterwerke op Kölsch. Deshalb taucht Akt 3 ein in das rheinische Lebensgefühl, in Melodien zum Mitsingen und Schunkeln, in gelebte Tradition und große Liebe zur Heimat, „denn he hält m’r zosamme!“ 50 Jahre Electronic Era: Im Show-Akt vier werden Songs mit Computern, Synthesizern und fetten Beats zu den Hauptdarstellern. Angefangen bei den Pionieren wie Kraftwerk und Depeche Mode über den Eurodance der 90er bis hin zu David Guetta und Avicii. Das Publikum erlebt einen mitreißenden, audiovisuellen Trip, der den Kurpark zum Dancefloor und zur Partyzone fürs 10-Jährige werden lässt.

An allen Tagen erwartet die Besucher wieder ein zweistündiges Vorprogramm mit dem Duo „SaxOsing“ sowie mit Moderation und Hintergrundinfos zur Jubiläumsshow. Der Gastro-Bereich bietet ein breites Angebot an Speisen, Getränken und Ahrweinen.

„Markenzeichen der Klangwelle ist und bleibt das Gesamtkonzept, das sowohl Unterhaltung pur als auch Atmosphäre, Geselligkeit und Genuss bietet. So wird unsere Jubiläums-Klangwelle erneut ein Rund-Um-Erlebnis für alle, die das Leben gemeinsam feiern möchten!“, sagte Jan Ritter abschließend. Die beiden Samstage sind bereits ausverkauft.

Infos und Tickets für alle anderen Veranstaltungstage unter die-klangwelle.de. Dort finden Interessierte auch das Video zur Entstehung und Geschichte der Klangwelle Bad Neuenahr-Ahrweiler.

 

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Top-Themen

Katholische Kita gGmbH Trier stellt sich vielen Herausforderungen – Größter Träger in Mosel- und Eifelregion

Region/Trier – Als größter Träger von Einrichtungen in der Mosel- und Eifelregion betreut die gemeinnützige Gesellschaft 13.430 Kinder in 151 Einrichtungen. Als „Einrichtungen mit Vorzeigecharakter“ und „vorbildlich im Bistum Trier“ hat Generalvikar Ulrich von Plettenberg die Kindertagesstätten der katholischen Kita gGmbH Trier bezeichnet. Als größter Träger von Einrichtungen in der Mosel- und Eifelregion betreut die gemeinnützige Gesellschaft 13.430 Kinder von null Jahren bis zum Schulalter in 151 Einrichtungen. Plettenberg war zu Gast auf der 25. Gesellschafterversammlung der katholischen Kita gGmbH Trier im Robert-Schuman-Haus, wo sich über 100 Vertreterinnen und Vertreter aus den Kirchengemeinden (den Mitgesellschaftern des Trägers), auf den neusten Stand bringen ließen. Auch wenn die vorwiegend weiblichen Mitarbeitenden in den Einrichtungen jeden Tag ihr Bestes geben, um die Kleinsten zu betreuen und im Spielen und Lernen zu begleiten, steht der Träger dennoch vor vielen Herausforderungen, wie bei der Versammlung am 25. September deutlich wurde.

Fachkräftemangel als Dauerthema

Ein Dauerthema ist der Fachkräftemangel, dem die Gesellschaft versucht, mit Präsenz auf Bildungsmessen und Werbung zu begegnen, erklärte Konrad Berg, Geschäftsführer der katholischen Kita gGmbH Trier. Das verdeutliche auch die rückläufige Zahl der Freiwilligendienstleistenden und Berufspraktikanten von 84 im Jahr 2023 auf 75 in diesem Jahr. Seit das neue Kita-Gesetz  2021 in Kraft getreten ist, das einen Rechtsanspruch auf sieben Stunden durchgehende Betreuung mit Mittagessen vorsieht, beschäftige vor allem der Ausbau von Küchen, Schlaf- und Speiseräumen die Einrichtungen. Während der Rechtsanspruch schon gilt, haben die Kitas bis 2028 Zeit für den Ausbau ihrer Kapazitäten bekommen. Frust bei den Eltern entstehe jedoch nicht nur, wenn der Anspruch auf einen Platz mit Mittagessen noch nicht erfüllt werden könne, sondern auch wegen der Änderung der Betreuungszeiten.

Seine Kollegin, Geschäftsführerin Cordula Scheich, verdeutlichte das am Beispiel der Kita in Föhren, einer großen Einrichtung mit rund 200 Kindern. Wer früher einen Ganztagsplatz hatte, konnte sein Kind innerhalb der Öffnungszeiten abholen, wann es eben passte. Halbtagsplätze waren ohne Mittagessen vorgesehen. Das neue Gesetz ordne die Kinder aber Zeitkohorten zu – mit festen Bring- und Abholzeiten und einem warmen Mittagessen für alle. Auch der Personalschlüssel berechne sich danach. So gelinge es nicht immer, sich am Bedarf der Eltern zu orientieren. Es sei nicht möglich, ein Kind auch mal über die sieben Stunden hinaus zu betreuen, wenn sich die Eltern verspäteten. Für die Leitungen bedeute das einen hohen Planungsaufwand bei vielen unterschiedlichen Abholzeiten. Außerdem sei es nicht möglich, kreative Betreuungsmodelle anzubieten mit unterschiedlichen Betreuungszeiten an verschiedenen Tagen, wenn etwa Großeltern aufpassen könnten. Feste Zeiten an allen fünf Tagen seien vorgegeben. Trotzdem habe es die Kita gGmbH Trier geschafft, ihr Angebot an Ganztagsplätzen auf 89,7 Prozent zu erhöhen.

In seinem Grußwort fasste Ulrich von Plettenberg zusammen, was die Professionalität der katholischen Kita gGmbH Trier seines Erachtens ausmache: zum einen die Organisationsform als große Gesellschaft, was bezüglich Verwaltung, Personal und Qualitätsstandards viele Vorteile mit sich bringe. Immer wieder erhalte er interessierte Nachfragen aus anderen Bistümern, in denen bis heute oft noch die Verantwortung bei einzelnen Kirchengemeinden liege. Zweitens die enge Zusammenarbeit zwischen dem Diözesan-Caritasverband und dem Bistum über das gemeinsame Steuerungsbüro: Hier laufe viel Lobbyarbeit im Sinne der Kitas bei Kommunen und Land, Verhandlungen über Bau- und Betriebsträgerschaften und die pastorale Begleitung und Weiterbildung der Mitarbeitenden. Zum dritten existiere ein professionelles Qualitätsmanagement durch den Caritasverband und das Rahmenleitbild. Die Einrichtungen zeigten jeden Tag durch ihre Arbeit, dass die hier formulierten Werte zum Wohle der Kinder und ihrer Familien nicht nur auf dem Papier existierten, sondern spürbar und greifbar würden. Auch der Aufsichtsratsvorsitzende Matthias Struth, Leiter des Bereichs Kinder, Jugend und Bildung im Bischöflichen Generalvikariat, dankte ausdrücklich den Tausenden Mitarbeitenden der Kitas. „Mir liegt besonders am Herzen, den Auftrag und die wichtige Rolle der Kitas in unserem Bistum als Orte von Kirche herauszustellen. Kürzlich habe ich die provisorische Kita in Kordel eingesegnet – ein prägendes Erlebnis. Viele Menschen waren bei dieser Wiedereröffnung nach der Flutkatastrophe von Emotionen ergriffen. Es war ein wichtiger Beitrag, dass wir uns für einen solchen Ort einsetzen, wo Glauben und Leben sich verbinden und die Menschen Heimat finden.“

Mehr Informationen gibt es unter: www.kita-ggmbh-trier.de 

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Tourismus

Deutschlands erste Heilwasser-Erlebniswelt in Bad Neuenahr-Ahrweiler

Bad Neuenahr-Ahrweiler – Die rheinland-pfälzische Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt hat im Rahmen des EFRE-Programms 2021 bis 2027 zehn innovative Tourismusprojekte zur möglichen Förderung ausgewählt. Mit dabei: Deutschlands erste Heilwasser-Erlebniswelt, mit der sich die städtische Ahrtal und Bad Neuenahr-Ahrweiler Marketing GmbH (ABMG) für Bad Neuenahr-Ahrweiler um das Förderprogramm beworben hatte. Die Abkürzung „EFRE“ steht für „Europäischer Fonds für regionale Entwicklung“. Mit Mitteln aus diesem Fonds soll unter anderem auch die Modernisierung und Digitalisierung der touristischen Infrastruktur in Rheinland-Pfalz unterstützt werden.

Die Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler hat sich mit ihrer Tochter, der ABMG als örtliche Kurverwaltung, auf die Fahne geschrieben, nach der Flutkatastrophe wieder führender Kurort werden zu wollen. „Dafür benötigt es neue Impulse, um vor allem auch für neue, jüngere Zielgruppen und Familien attraktiv und erlebbar zu sein“, erläutert Dania Münch, Referentin für Gesundheitswirtschaft bei der Marketing GmbH. Durch die Flutkatastrophe muss Vieles neu geplant und aufgebaut werden. „Hierin liegt die große Herausforderung, aber auch die große Chance, in diesem Zuge auch die touristischen Infrastrukturen direkt neu und innovativ mit zu denken sowie weiterzuentwickeln. So können wir mit der Heilwasser-Erlebniswelt auch ein neues touristisches Nutzungskonzepte in den flutbedingt wiederherzustellenden Kurpark integrieren“, führt Jan Ritter, Geschäftsführer bei der ABMG, aus.

„Die Heilwasser-Technik des Großen Sprudels, die sich vor der Flut zum Beispiel an verschiedenen Standorten im Kurviertel verteilte, soll, auch um bessere Abläufe im Wartungsbetrieb gewährleisten zu können und um wirtschaftlich günstiger zu sein, im Kurpark gebündelt an einer Stelle wieder aufgebaut werden. Schon länger existierte bei uns dabei der Gedanke, die Heilwasser-Technik grundsätzlich sichtbar und erlebbar zu machen. Daraus ist dann ferner die Idee entstanden, dem für Bad Neuenahr identitätsstiftenden Thema Heilwasser eine eigene „Heilwasser-Erlebniswelt“ mit digitalem Schwerpunkt zu widmen“, ergänzt er.

Die Heilwasser-Erlebniswelt Bad Neuenahr-Ahrweiler, erklärt Dania Münch, soll sich aus den nachfolgend genannten drei Bausteinen im Kurpark zusammensetzen: Zentraler Baustein soll die unterirdische Heilwasser-Erlebniswelt im Untergeschoss der Kleinen Bühne im Kurpark werden. Dort soll ohnehin flutbedingt die neue Heilwasser-Technik untergebracht werden und per Sichtscheiben sichtbar und erlebbar gemacht werden. In der unterirdischen Heilwasser-Ausstellung sollen Besuchende ihr Hintergrundwissen vertiefen und mehr über Hydrogeologie sowie Zusammenhänge von Wasserkreisläufen erfahren. Besonders im Fokus steht die heilende Wirkung von Heilwässern und besonderen Mineralwässern sowie die Sensibilisierung der Menschen für den Umgang mit der lebenswichtigen Ressource Wasser. Idee ist auch, hinter den Sichtscheiben Heilwasser-Abfüllungen zu zeigen.

Ähnlich einer Vinothek soll als zweiter Baustein im neuen Haus des Gastes an der Kurgartenstraße eine attraktiv gestaltete Aquathek mit angeschlossenem Trinkbrunnen Verkostungsmöglichkeiten für das ortsgebundene Heilwasser sowie für das in Flaschen abgefüllte Versandheilwasser bieten. Attraktives Verbindungselement zwischen Aquathek und Heilwasser-Ausstellung soll der neue Brunnengarten rund um den Großen Sprudel werden. Zukünftig wird hier auch wieder die 10 Meter hohe Fontäne der Heilquelle zu sehen sein. Ganz neu integriert werden soll ein barrierefreies Armtauchbecken.

„Von interaktiven, digitalen Ausstellungshighlights wie Augmented Reality, Virtual Reality oder VideoMapping über Gesundheitsangebote im Heilwasser-Kneipp-Tretbecken bis hin zu geführten Touren, Wasserverkostungen und erlebbarer Heilwassertechnik – die Erlebniswelt bietet eine einzigartige und erlebnisreiche Erfahrung für alle Besuchende, die einmalig in ganz Deutschland sein wird. Die Heilwasser-Erlebniswelt soll als innovatives, dauerhaftes, saisonunabhängiges und digital unterstütztes Angebot dazu beitragen, die Angebots- und Erlebnisqualität vor Ort durch ein identitätsstiftendes Produkt zu steigern und somit grundsätzlich die Attraktivität der Region zu erhöhen“, berichtet Andreas Lambeck, Geschäftsführer bei der ABMG.

Für das Projekt wurden seitens des rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministeriums Fördermittel in Höhe von ca. einer Million Euro reserviert. Das entspricht einer Deckung von 85 Prozent der förderfähigen Kosten. Die ABMG wird nun im nächsten Schritt den entsprechenden Förderantrag stellen. Interessierte Förderer, Spender und Sponsoren können sich für weitere Informationen gerne an dania.muench@ahrtal.de wenden.

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Politik

Jede Sekunde zählt – Die Initiative „Region Aachen rettet“ zeichnet ihre ehrenamtlichen Ersthelfer* innen 2024 aus

Aachen – Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Jährlich erleiden in Deutschland rund 120.000 Menschen einen Herz-Kreislauf-Stillstand. Nur jeder Zehnte überlebt, da die Überlebenschance ohne
sofortige Wiederbelebung pro Minute um zehn Prozent sinkt. Der Rettungsdienst kann im Schnitt erst nach neun Minuten am Notfallort eintreffen. Um die Erstversorgung von Notfällen zu optimieren,
haben Region Aachen Zweckverband (RAZV), Stadt Aachen, Städteregion Aachen und die Kreise Düren, Euskirchen und der Kreis Heinsberg vor drei Jahren gemeinsam die Initiative „Region
Aachen rettet“ gestartet, die in Reanimation geschulte Ersthelferinnen und Ersthelfer aus der Bevölkerung gewinnt. Diese werden über eine App im Notfall alarmiert und starten lebensrettende Maßnahmen noch vor dem Eintreffen des Rettungsdienstes.

Die Partner der Initiative haben bei einer Feier im Weißen Saal des Aachener Rathauses aktive Ersthelfer*innen aus der gesamten Region ausgezeichnet. „Mit der Initiative „Region Aachen rettet“ haben wir bereits 7.390 Ersthelfer*innen gewinnen können, die in 4.144 Notfällen am Einsatzort waren. Es ist beeindruckend, wie viele Menschen den Mut haben, im Notfall zu handeln. Ich möchte Ihnen meinen Dank für ihr großes Engagement aussprechen. Ihr Einsatz macht einen Unterschied, ihr Einsatz rettet Menschenleben“, würdigt
Dr. Markus Kremer, Beigeordneter für Personal, Feuerwehr und Sport der Stadt Aachen, die Gäste in seiner Begrüßung.

„Ihre Taten sind ein Beispiel dafür, wie wichtig das Engagement von Laien in der Ersten Hilfe ist. Nur in 50 Prozent der Notfälle wird durch Laien geholfen – das wollen wir deutlich verbessern“, ergänzt Julia Baron, Fachbereichsleiterin Gefahrenabwehr des Kreises Euskirchen, die den Ersthelfer Ernst Springer aus Bad Münstereifel auszeichnete.

„Es ist eines der schönsten Ehrenämter. Ich war bereits neun Mal mit der App von Region Aachen rettet im Einsatz. Zu wissen, dass man diesen Menschen durch die schnelle Wiederbelebung zu sätzliche Lebenszeit geschenkt hat, ist gelebtes Ehrenamt. Und Herzdruckmassage kann wirklich jeder lernen“, schildert Patrick Kohnen, der für den Kreis Heinsberg ausgezeichnet wurde, seine
Erfahrungen.

Für den Kreis Düren wurde in diesem Jahr die Lehrerin Laura Willms geehrt, die seit mehreren Jahren Erste-Hilfe-Kurse für ihre Schüler*innen am Franziskus-Gymnasium Vossenack organisiert. „Es ist mir eine Herzensangelegenheit, den Schülerinnen und Schülern beizubringen, wie wichtig es ist, in Notsituationen zu handeln. Je früher sie lernen, wie man Leben rettet, desto sicherer können sie im Ernstfall eingreifen“, so Willms.

In Kombination mit dem Einsatz von Automatisierten Externen Defibrillatoren (AED) steigen die Überlebenschancen der Betroffenen enorm. „Durch frühzeitige Herzdruckmassage und den Einsatz
von AED können wir die Überlebenschancen verdreifachen“, so Daniel Offermann, Vorsitzender des Fördervereins der Freiwilligen Feuerwehr Monschau, der die Ehrung entgegennahm.

Die Freiwillige Feuerwehr setzt sich dafür ein, das Netz frei verfügbarer AED in der Region weiter auszubauen. Die Region Aachen möchte die Zahl der Ersthelfer*innen weiter steigern. Prof. Dr. Stefan Beckers, ärztlicher Leiter des Rettungsdienstes der Stadt Aachen, weist eindringlich auf die Daten der Rettungsdienstleitstellen hin, die zeigen, dass es Stadtteile mit häufigen Notfällen gibt, in der zu wenig
Ersthelfer*innen alarmiert werden können. Die Laienausbildung, insbesondere an Schulen, soll ausgebaut und die digitale Infrastruktur der Ersthelfer-App weiter gestärkt werden, um die Reaktionszeit im Notfall zu verkürzen und alle Ersthelfersysteme in Deutschland miteinander zu vernetzen, so dass in der Region registrierte Ersthelfer*innen auch bei einem Aufenthalt in anderen Gebieten alarmiert werden können.

„Die Initiative „Region Aachen rettet“ zeigt, wie erfolgreich interkommunale Zusammenarbeit sein kann. Unser gemeinsames Ziel ist, dass mindestens ein Prozent der Bevölkerung als Ersthelferin oder Ersthelfer bei uns gemeldet ist“, so Ulla Thönnissen, Geschäftsführerin des Region Aachen
Zweckverbandes (RAZV).

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Wirtschaft

Führungsduo der rheinland-pfälzischen Sparkassen im Amt bestätigt

Ahrweiler/Region – In einer gemeinsamen Sitzung aller rheinland-pfälzischen Sparkassenvorstände am 25. September 2024 wurden Dieter Zimmermann, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Ahrweiler, in seinem Amt als Landesobmann der rheinland-pfälzischen Sparkassen und Andreas Ott, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Rhein-Haardt, in seinem Amt als stellvertretender Landesobmann einstimmig bestätigt.

Thomas Hirsch, Präsident des Sparkassenverbands Rheinland-Pfalz, gratulierte den beiden Landesobleuten zur erneuten Wahl: „Wir sind froh, dass wir mit Dieter Zimmermann und Andreas Ott zwei kompetente Vorstandsvorsitzende mit Erfahrung und Know-how mit in der Führungsspitze des Sparkassenverbandes Rheinland-Pfalz haben. Wir freuen uns auf die Fortsetzung unserer vertrauensvollen und konstruktiven Zusammenarbeit im Interesse aller rheinland-pfälzischen Sparkassen.“

„Ich freue mich über die erneute Wahl zum Landesobmann und das damit entgegengebrachte Vertrauen meiner Vorstandskollegen in Rheinland-Pfalz“, berichtet Dieter Zimmermann und führt weiter aus: „Die Interessensvertretung der rheinland-pfälzischen Sparkassen war und ist mir ein großes Anliegen.“

Der Landesobmann und sein Stellvertreter vertreten die Interessen aller rheinland-pfälzischen Sparkassen in den Gremien des Sparkassenverbands Rheinland-Pfalz und wirken bei der geschäftspolitischen sowie strategischen Ausrichtung der Sparkassen-Finanzgruppe in einflussreicher Position mit. Sie stehen für die Vorstände der rheinland-pfälzischen Sparkassen auch auf Bundesebene im Landesobmänner-Ausschuss beim Deutschen Sparkassen- und Giroverband in Berlin.

Die 20 Sparkassen in Rheinland-Pfalz betreuen rund 2 Millionen Girokonten, von denen mehr als 70 % online geführt werden. Mit über 10.200 Mitarbeitenden und einer zusammengefassten Bilanzsumme von 75 Milliarden Euro spielen sie eine entscheidende Rolle in der regionalen Wirtschaft.

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In Mendig wird in wenigen Wochen der 30.000 Fahrgast begrüßt werden können

Mendig – Mobil bis ins hohe Alter – Zehn Jahre Seniorentaxi der VG Mendig – Wenn die Gesundheit das eigene Fahren nicht mehr möglich macht und es keine Mitfahrgelegenheit gibt, die einen Arztbesuch oder Einkauf ermöglicht, ist in der VG Mendig seit zehn Jahren das Seniorentaxi eine kostengünstige Alternative. Das Seniorentaxi richtet sich an Personen mit Erstwohnsitz in der VG Mendig, die entweder 70 Jahre oder älter sind oder unabhängig vom Alter einen Schwerbehindertenausweis (Merkzeichen G, H oder BL) besitzen.

„Das Seniorentaxi ist ein wichtiges sozialpolitisches Instrument. Es ist ein Angebot, das gerade im ländlichen Raum Mobilität bis ins hohe Alter ermöglicht und damit auch das möglichst lange Leben in einer gewohnten Umgebung. In wenigen Wochen werden wir den bereits 30.000 Fahrgast begrüßen können. Eine Zahl, die zeigt, dass das Seniorentaxi über zehn Jahre hinweg sehr gut angenommen wird. In Verbindung mit unserer ‚Familienfreundlichen Verbandsgemeinde‘ ein deutliches Signal, dass in unserer VG Mendig der Mensch im Mittelpunkt steht“, so Jörg Lempertz, Bürgermeister VG Mendig.

Das Seniorentaxi steht jedem Anspruchsberechtigten pro Jahr für 48 Fahrten zur Verfügung. Die Verbandsgemeinde Mendig gewährt jeweils einen Zuschuss in Höhe von 50 Prozent des Fahrpreises je Fahrt, maximal jedoch acht Euro je Fahrt. Gefördert werden Fahrten innerhalb der Verbandsgemeinde, Fahrten, die in der Verbandsgemeinde starten und deren Ziel außerhalb der Verbandsgemeinde liegt und Fahrten, die außerhalb der Verbandsgemeinde starten und deren Ziel in der Verbandsgemeinde liegt.

Das Seniorentaxi-Angebot besteht täglich von 8 bis 23 Uhr. Davon abweichende Zeiten sind mit einem Tag Vorlauf beim Taxiunternehmen buchbar. Für die Anspruchsberechtigung reicht es dem Taxifahrer ganz einfach den gültigen Personal- oder einen Schwerbehindertenausweis vorzuweisen. Der Taxifahrer nimmt dann die Adresse und das Alter des Fahrgastes auf. Der Zuschuss wird beim Fahrpreis direkt abgezogen. Eine Unterschrift des Fahrgastes rundet die Fahrt mit dem Seniorentaxi ab.

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Wirtschaft

Offizieller Spatenstich für 6,0 Millionen Euro Projekt im Schleidener Stadtteil Oberhausen

Schleiden-Oberhausen – trinkgut und dm bald in Oberhausen – Auf dem ehemaligen Speditionsgelände in der Trierer Straße entsteht ein neues Fachmarktzentrum – voraussichtliche Fertigstellung im Mai 2025. Die B+P Holding GmbH mit Sitz in Zülpich errichtet nach zwei Jahren Planungsphase in Zusammenarbeit mit dem Kreis Euskirchen und der Stadt Schleiden auf dem ehemaligen Speditionsgelände in der Trierer Straße 8-10 im Schleidener Ortsteil Oberhausen ein neues Fachmarktzentrum. Hier entsteht auf einer Fläche von rund 2.500 Quadratmetern ein neuer trinkgut Getränke- und dm Drogeriemarkt sowie die Erweiterung des bereits bestehenden Fitness und Wellness Loft Schleiden. Somit wird das Angebot für die Kunden noch vielfältiger und attraktiver. Für das neue Einkaufs- und Freizeiterlebnis stehen rund 80 Parkplätze zur Verfügung.

„Ich freue mich sehr, dass sich das Projekt nach der langen Planungsphase nun in der Umsetzung befindet,“ sagt Bürgermeister Ingo Pfennings beim offiziellen Spatenstich. Besonders mit der Realisierung eines Drogeriemarktes werde eine von der Bevölkerung lang ersehnte Lückenschließung des Angebots im Stadtgebiet vorgenommen. „Ich bin mir sicher, dass diese Nachricht  – vermutlich besonders bei den Damen  – für Begeisterung sorgen wird.“ Persönlich sei er sehr froh, dass damit nach dem REWE in Gemünd nun auch das zweite Projekt, von den es seit vielen Jahren hieß, dass es nie passieren wird, endlich wahr wird. Er danke der B+P Holding GmbH daher, dass sie sich dem Thema erfolgreich angenommen haben.

Eine große Herausforderung der Projektentwicklung ist die Tatsache, dass die Baumaßnahme im Überschwemmungsgebiet der Olef liegt.

Da die Erweiterung des bestehenden Gebäudes den Überflutungsraum beeinträchtigen würde, wird das nach Umbau fehlende Volumen des Überflutungsraumes in anderer Form ausgeglichen, und zwar durch ein spezielles Einlaufbauwerk zur Speicherung und Rückhaltung des Wassers, sogenannte Rigofill-Speicherblöcke.

Durch den Einbau dieser speziellen Wasserspeicher wird ein neues Rückhaltevolumen von ca. 272 Kubikmetern geschaffen. Bei sinkendem Wasserspiegel wird der Inhalt der Speicher durch entsprechende Pumpen wieder geleert und in die Olef zurückgeführt.

Das Bauprojekt umfasst ein Gesamtinvestitionsvolumen von ca. 6,0 Millionen Euro.

Mit der Baumaßnahme wurde bereits Ende August begonnen und die voraussichtliche Fertigstellung im Mai 2025 lässt darauf hoffen, dass die Anwohner der Stadt Schleiden und Umgebung bald von den neuen Einkaufsmöglichkeiten profitieren können.

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Top-Events

Die Nürburgring-Highlights im Oktober

Nürburgring – Der Nürburgring Familientag wird zum bunten Höhepunkt der Herbstferien: Am Sonntag, 20. Oktober, dürfen sich große und kleine Fans auf ein vielseitiges Mitmach-Programm bei freiem Eintritt freuen! Aber auch darüber hinaus steht in den kommenden vier Wochen einiges an – auf und neben der berühmten Eifel-Strecke. Die Green Hell Driving Days ab dem Tag der Deutschen Einheit (03. – 06. Oktober), das Rennen der ADAC Nürburgring Langstrecken-Serie (19. Oktober) und der Saisonabschluss vieler Tuning-Freunde rund um den Lauf des European TimeAttack Masters (27. Oktober) warten im Ring-Kalender. Ausführliche Informationen zu allen Veranstaltungen gibt es online unter nuerburgring.de.

Die Höhepunkte im Kurzportrait:

Nürburgring Familientag (20. Oktober)
Am Sonntag, 20. Oktober, stehen die Familien wieder ganz im Mittelpunkt. Von 10 bis 18 Uhr lädt der Nürburgring bei freiem Eintritt und mit einem riesigen Programm zum Familientag ein. Im wetterunabhängigen ring°boulevard wird Fußball-Artist Jannik Freestyle mit seinen Tricks dann genauso mit dabei sein wie eine ganze Herde tierischer Maskottchen: Legend vom Nürburgring, Summi von der Rhein-Zeitung, der RPR1-Bär sowie Flamingo „Ingo“ und Lemur „Katta“ stehen für Erinnerungsfotos bereit. Neben verschiedenen Vorführungen warten zahlreiche Mitmach-Angebote: der „ring°kids Grand-Prix“, die Kinder-Motorradfahrschule „Polo-Kids-Drift-Akademie“ oder der Laufradparcours aus der „Mini-Helden Welt“ von SchauinsLand Reisen sowie Kattas Spielemobil mit Mitmach- und Geschicklichkeitsspielen. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit Einsatzfahrzeuge von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst hautnah zu erleben. Ein Blick auf die Rennstrecke gewährt die geöffnete BMW M Power Haupttribüne. Und wer im Erlebnismuseum ring°werk vorbeischauen möchte: Hier haben Kinder ebenfalls freien Eintritt.

Green Hell Driving Days (03. – 06. Oktober)
Touristenfahrten XXL ab dem Tag der Deutschen Einheit: Vom Feiertag selbst (03. Oktober) bis einschließlich Sonntag (06. Oktober) öffnen sich die Schranken zur Nordschleife gleich vier Tage am Stück. Jeweils von 08:00 bis 19:00 Uhr hat jedermann die Möglichkeit, die Grüne Hölle selbst zu erfahren. Credits online oder vor Ort buchen, Fahrordnung verinnerlichen und schon kann es losgehen mit dem Erlebnis Nordschleife. Entlang der schönsten 20,832 Kilometer der Welt werden bei den Green Hell Driving Days auch viele Besucher, Wanderer und Fahrradfahrer die Strecke säumen. Übrigens: Im Falle einer kurzfristigen Streckensperrung gibt es besondere Wartezeiten-Specials – etwa Rabatte auf Speisen und Getränke oder vergünstigten Eintritt ins Erlebnismuseum ring°werk. Weitere Infos hierzu liefert die Webseite des Nürburgrings.

ADAC Nürburgring Langstrecken-Serie (19. Oktober)
Knapp zwei Monate mussten NLS-Fans warten: Am Samstag, 19. Oktober, gibt es endlich wieder Racing in der beliebten ADAC Nürburgring Langstrecken-Serie. Das Konzept ist schnell erklärt: Mehr als 100 Rennwagen fahren – unterteilt in diverse Klassen – in einem Vier-Stunden-Rennen auf der Kombination aus Grand-Prix-Strecke und legendärer Nordschleife. Das Qualifying startet dabei um 08:30 Uhr, Rennbeginn ist um 12:00 Uhr. Dazwischen kommen Zuschauer ganz nah ran an Autos und Fahrer. Tickets gibt es für 22 Euro und beinhalten Zugang zu den geöffneten Tribünen, ins Fahrerlager und sogar in die Startaufstellung. Kinder bis 14 Jahre sind frei. Rund um die knapp 24 Kilometer Rennstrecke gibt es während des Rennens zahlreiche Kurven und Blickwinkel zu entdecken.

European TimeAttack Masters (27. Oktober)
Ein letztes Zusammentreffen der Tuningszene, bevor traditionell Ende Oktober viele Liebhaberfahrzeuge in den Winterschlaf geschickt werden. Seit einigen Jahren hat sich rund um den Lauf des European TimeAttack Masters im Fahrerlager der Grand-Prix-Strecke ein familiäres Zusammenkommen vieler Fahrzeug-Freunde etabliert. Während Besucher dort beim Tuning Masters Season End zwischen Benzingesprächen, Driftshows und Show-and-Shine-Contest schwelgen, wird auch auf der Strecke ordentlich Gas gegeben. Beim Finale des European TimeAttack Masters treten Fahrer aus ganz Europa gegen die Uhr an – in faszinierenden, besonders PS-starken Boliden. Tickets kosten 20 Euro, Kinder bis 14 Jahre sind frei.

Weitere Rennsport-Action im Oktober
Auch darüber hinaus ist der Motorsport-Kalender im Oktober prall gefüllt: Gleich mehrere Veranstaltungen versprechen Motorsport, der sich stets über interessierte Zuschauer freut. Mit dem ADAC RGB Saisonfinale (04. bis 06. Oktober) und der ADAC Westfalen Trophy (12. und 13. Oktober) auf der Grand-Prix-Strecke, dem Nürburgring Drift Cup (19. und 20. Oktober) in der Müllenbachschleife sowie Gleichmäßigkeitsprüfung (GLP) am 25. Oktober und dem 3h-Rennen der Rundstrecken-Challenge RCN auf der Nordschleife (26. Oktober) ist den ganzen Monat über etwas geboten. Weitere Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen sowie zu den Ticketangeboten gibt es im Netz unter nuerburgring.de

Veranstaltungen im Oktober 2024:
03. – 06. Oktober: Green Hell Driving Days
04. – 06. Oktober: ADAC RGB Saisonfinale
12. – 13. Oktober: ADAC Westfalen Trophy
19. Oktober: ADAC Nürburgring Langstrecken-Serie
20. Oktober: Nürburgring Familientag
19. – 20. Oktober: Nürburgring Drift Cup
25. Oktober: Gleichmäßigkeitsprüfung (GLP)
26. Oktober: 3h-Rennen (RCN)
27. Oktober: European TimeAttack Masters & Tuning Masters Season End

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Der Werkstätten Tag kommt 2028 nach Aachen

Aachen – Die Stadt Aachen wird im Jahr 2028 Austragungsort für den Bundeskongress der Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen. Im Rahmen der Abschlussveranstaltung des aktuellen „Werkstätten:Tags“ in Lübeck wurde der Staffelstab deshalb symbolisch gemeinsam an Thomas Hissel, städtischer Beigeordneter für Wohnen, Soziales und Wirtschaft, Norbert Zimmermann, Geschäftsführer der Lebenshilfe Aachen Werkstätten & Service GmbH, sowie Kristina Wulf, Leiterin des Eurogress Aachen, übergeben.

„Mit dem Werkstätten:Tag kommt die bedeutendste Netzwerkplattform der Werkstätten für behinderte Menschen in Deutschland nach Aachen. Wir erwarten rund 2.000 Werkstattverantwortliche, Fachkräfte und Werkstattbeschäftigte. Als Europa- und Wissenschaftsstadt mit historischem Erbe sind wir ein spannender Ort für so einen großen Bundeskongress und haben mit dem Eurogress sowie dem aachen tourist service e.V. die optimalen Partner für eine professionelle Organisation an unserer Seite. Und als Stadt, die Inklusion und Teilhabe selber lebt, ermöglichen und verbessern will, freuen wir uns auch inhaltlich sehr auf den Bundeskongress und die vielen guten Impulse, die von davon ausgehen werden“, sagte Thomas Hissel.