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Wirtschaft

Jobmesse am Nürburgring verdoppelt Aussteller und Besucher

Nürburg – Großes Interesse an zweiter „Jobmesse powered by Nürburgring“ in der ring°arena – Über 2.000 Besucher kamen, 60 Unternehmen ziehen positives Fazit – Jobmesse soll auch 2024 wieder am Nürburgring stattfinden.

Tauschten sich über die gelungene Jobmesse am Nürburgring aus: Nürburgring Geschäftsführer Christian Stephani, die Ahrweiler Landrätin Cornelia Weigand und der Personalleiter der Nürburgring 1927 GmbH & Co. KG, Carsten Paas. (v.l.n.r.) Foto: Artur Gruber

Neben Informationen über die unterschiedlichen Jobs hatten die Unternehmen auch verschiedene Aktivitäten am Stand zu bieten. So durften sich die Besucher beim Zurechtklopfen von Schieferplatten versuchen, das Gewicht von Kies in einer Baggerschaufel schätzen, eine Runde im Fahrsimulator drehen oder bei einer Partie am Kickertisch auf Torejagd gehen.

„Die gute Entwicklung der Messe sowie die Vielfalt der hier ausstellenden Unternehmen freut uns. Es ist eine tolle Bestätigung für die professionelle Organisation unseres Projektteams, für den Nürburgring als zentraler Anziehungspunkt in der Region und darüber hinaus sowie für die Vielseitigkeit unserer Eventlocation, die auch erfolgreicher Standort für wetterunabhängige Indoor-Events ist“, erklärt Nürburgring-Geschäftsführer Christian Stephani. Gemeinsam mit der Landrätin des Kreises Ahrweiler, Cornelia Weigand, machte er sich bei einem Rundgang über die Messe ein umfangreiches Bild der Aussteller und Besucher.

Im Rahmen der Jobmesse engagierten sich in diesem Jahr auch mehrere Schulen. Sie kamen mit ausgewählten Klassen an die legendäre Rennstrecke, damit die zukünftigen Berufseinsteiger sich umfassend informieren konnten. Über 600 Schüler der BBS Bad Neuenahr-Ahrweiler, der Grund- und Realschule plus St. Martin aus Kelberg, der Hocheifel Realschule Plus aus Adenau und der St. Thomas Realschule plus aus Andernach waren mit dabei.

Nach der erfolgreichen zweiten Ausgabe der „Jobmesse powered by Nürburgring“ ist auch schon klar, dass es 2024 die nächste Ausgabe am Nürburgring geben wird.

Ausblick: Nun folgen in der ring°arena Cheerleader, Karate-Kämpfer und Darts-Profis
Das Indoor-Programm am Nürburgring geht in den kommenden Wochen unvermittelt weiter. Als nächstes steht in der ring°arena die Cheerleading Landesmeisterschaft auf dem Programm. Rund 400 Sportler gehen hierbei am 2. Dezember an den Start. Zu Beginn des kommenden Jahres folgt an gleicher Stelle über drei Tage das Karate-Event „Internationales Rhein Shiai“. Über 1.000 Teilnehmer aus der ganzen Welt messen sich in Wettkampf, Training und Randori. Und am 16. März wartet wieder eine Stimmung wie im Ally Pally, wenn die Darts-Profis sich wieder am Nürburgring die Ehre geben. Weitere Indoor-Highlights sind das Comedy-Format NightWash live (25.11.23 | im Motorsport Erlebnis-Museum ring°werk) oder Mo-Torres unplugged (08.12.23 | im ring°kino).

Stimmen zur „Jobmesse powered by Nürburgring“

Marcus Hartmüller, Fachwirt für Versicherungen und Finanzen | Deutsche Vermögensberatung
„Wir sind bei der Deutschen Vermögensberatung ein motorsportbegeistertes Team und alleine deshalb ist der Nürburgring für uns der perfekte Ort, um bei der Jobmesse dabei zu sein. Wir repräsentieren hier auch unser Unternehmensmotto „Menschen brauchen Menschen“ und haben vor diesem Hintergrund hier interessante Gespräche geführt – mit den Schülern, die ein stärkeres Interesse an unseren Jobangeboten gezeigt haben, als wir vermutet hättet und auch mit vielen Besuchern, die den Quereinstieg suchen.“

Ulrich Goliarsch, DLZ-Leiter Prüf- und Messdienst Eschborn | Bundesnetzagentur
„Der Nürburgring ist ein international bekannter Magnet für Publikum und wir kennen die Location im Rahmen der Veranstaltungsbetreuung. Deshalb präsentieren wir uns hier gerne als Arbeitgeber, insbesondere, da wir mit einem von sechs Zentralstandorten unmittelbar in der Nähe, in Bonn, beheimatet sind und darüber hinaus deutschlandweit 46 Standorte mit unterschiedlichsten Jobangeboten haben.“

Tanja Krämer, Marketing | Krämer Bau GmbH
„Wir präsentieren uns als regionales, mittelständiges Unternehmen am Nürburgring, da wir unser Haupt-Einzugsgebiet für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Eifelregion haben. Wir haben ganz viele interessante Gespräche mit Schülern und interessierten Besuchern geführt, denen wir die Bandbreite unserer Arbeit präsentieren konnten. Viele waren überrascht, wie vielseitig die Berufsbilder im Tiefbau sind.“

Nicki Raeder, Geschäftsführer | Manthey Racing GmbH
„Wir möchten bei der Jobmesse am Nürburgring auch Menschen ansprechen, die nicht unmittelbar auf der Suche nach einem Rennteam sind – mit rund 300 Mitarbeitern haben wir ein deutlich größeres Portfolio. Die Nähe des Nürburgrings zu unserem Standort ist natürlich perfekt für uns, denn wir möchten in allererster Linie Menschen aus der Eifelregion für die Arbeit bei Manthey begeistern. Unsere Erfahrung ist: wer sich mit der Region identifiziert, arbeitet und bleibt auch gerne hier.“

Constanze Wiesner, Leiterin Personal | Griesemann Gruppe
„Generell sind Jobmessen für uns ein hervorragendes Tool, um neue Auszubildende, Ingenieure oder technisch-gewerbliche Mitarbeiter im Anlagenbau zu gewinnen. Darüber hinaus ist die Griesemann Gruppe als wachsendes und stabiles Unternehmen immer auf der Suche nach inspirierenden Menschen, die das Unternehmen und die zukunftsorientierten Innovationen mit voranbringen. Der Jobmesse am Nürburgring fühlen wir uns durch unser Engagement im Motorsport besonders emotional verbunden.“

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Gesundheit

Darmkrebs ist heilbar – Kemperhof bietet am 14. November Patientenseminar an

Region/Mayen-Koblenz – Etwa jede achte Krebserkrankung in Deutschland betrifft den Dickdarm (Kolon) beziehungsweise Mastdarm (Rektum). 2019 erkrankten daran etwa 26.000 Frauen und 33000 Männer. Gut zu wissen: Darmkrebs ist heilbar – vor allem, wenn die Erkrankung früh entdeckt wird.

Optimale Behandlungsmöglichkeiten gewährleisten speziell zertifizierte Zentren wie das von der Deutschen Krebsgesellschaft ausgezeichnete Darmkrebszentrum am Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein, Kemperhof. Ein interdisziplinäres Team von Fachspezialisten bietet Betroffenen eine individuell abgestimmte Diagnostik, Therapie und Nachbehandlung auf höchstem medizinischem Niveau.

Dr. med. Walter Pütz, Leiter des zertifizierten Darmkrebszentrums Kemperhof Koblenz, und Prof. Dr. med. Bernd Markus, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie und Ärztlicher Direktor am Klinikum Kemperhof, bieten am Dienstag, 14. November, 17 Uhr, für Patienten, Betroffene und Angehörige ein sogenanntes Patientenseminar hierzu an.

Neben der Prävention stellen sie vor allem die moderne, leitliniengerechte Darmkrebschirurgie vor. Die Veranstaltung im Konferenzzentrum des Kemperhofs ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht notwendig.

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Kunst & Kultur

Walter-Hasenclever-Literaturpreis 2023 der Stadt Aachen an Norbert Scheuer – Festakt zur Verleihung am 12. November

Aachen – Norbert Scheuer lebt als freier Schriftsteller in der Eifel und entfaltet in seinen Romanen die Landschaft und die Menschen der Eifel paradigmatisch für grundsätzliche Fragen der Gegenwart. Norbert Scheuer wird am 12. November mit dem Walter-Hasenclever-Literaturpreis ausgezeichnet.

Der deutsche Schriftsteller Norbert Scheuer erhält in diesem Jahr den Walter-Hasenclever-Literaturpreis der Stadt Aachen. Ein Festakt zur Verleihung des Preises findet am Sonntag, 12. November, um 11 Uhr in der Mulde des Ludwig Forums an der Jülicher Straße statt. Der Preis wurde im Gedenken an den in Aachen geborenen Schriftsteller Walter Hasenclever gestiftet. Er zeichnet literarische Arbeiten aus, die in der künstlerischen Grundhaltung, durch Themenwahl oder durch literarische Form mit dem Wirken Hasenclevers in Verbindung gebracht werden können.

Die Jury würdigt das Gesamtwerk

Die Jury würdigte mit der Preisvergabe 2023 das Gesamtwerk des 1951 geborenen Autors, „der in seinem Werk auch das Erbe Hasenclevers gestaltet und aktualisiert“. Norbert Scheuer lebt als freier Schriftsteller in der Eifel und entfaltet in seinen Romanen die Landschaft und die Menschen der Eifel paradigmatisch für grundsätzliche Fragen der Gegenwart. Nach einer Ausbildung zum Elektriker und einem Studium der Physikalischen Technik arbeitete er bis 2017 als Systemtechniker bei der Deutschen Telekom.

Scheuer erhielt zahlreiche Literaturpreise und veröffentlichte zuletzt die Romane „Die Sprache der Vögel“ (2015), der für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert war, „Am Grund des Universums“ (2017) und „Winterbienen“ (2019). „Winterbienen“ stand auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises, wurde zum Bestseller und in zahlreiche Sprachen übersetzt. Norbert Scheuer wurde 2019 für „Winterbienen“ mit dem Wilhelm-Raabe-Preis sowie im Jahr 2020 mit dem Evangelischen Buchpreis ausgezeichnet. In dem Roman schmuggelt der Außenseiter Egidius in Bienenkörben Juden über die Grenze nach Belgien, um sie vor dem Tod im nationalsozialistischen Deutschland zu retten.

Walter Hasenclever

Hasenclever wurde am 8. Juli 1890 in Aachen geboren und starb am 21. Juni 1940 in einem südfranzösischen Internierungslager. Sein lyrisches Werk sowie sein 1916 uraufgeführtes Drama „Der Sohn“ machten Walter Hasenclever zu einem Exponenten des literarischen Expressionismus.1917 erhielt er den Kleist-Preis, von 1924 bis 1930 lebte er als Journalist in Paris. Während dieser Zeit verfasste er eine Reihe von Schauspielen, durch die er zeitweilig zum meist gespielten Dramatiker des deutschen Sprachraums avancierte.1930 arbeitete Hasenclever als Drehbuchautor Greta Garbos in Hollywood. 1933 wurden seine Werke in Deutschland verboten. Als Regimegegner auch physisch gefährdet, flüchtete er ins Exil, wo er angesichts der deutschen Kriegserfolge den Freitod wählte.

Preisträger*innen

In seiner jetzigen Form existiert der Walter-Hasenclever-Preis seit 1996. Bisherige Preisträger waren Peter Rühmkorf (1996), George Tabori (1998), Oskar Pastior (2000), Marlene Streeruwitz (2002), F. C. Delius (2004), Herta Müller (2006), Christoph Hein (2008), Ralf Rothmann (2010), Michael Lentz (2012), Michael Köhlmeier (2014), Jenny Erpenbeck (2016), Robert Menasse (2018) und 2020 Marica Bodrožić.

Der Preis wird getragen von der Walter-Hasenclever-Gesellschaft, dem Einhard-Gymnasium – der ehemaligen Schule Hasenclevers –, dem Aachener Buchhandel sowie der Stadt Aachen. Der Jury gehörten in diesem Jahr Bettina Baumann vom Einhard-Gymnasium, Hilde Scheidt, Bürgermeisterin der Stadt Aachen, Dr. Jan Bürger vom Literaturinstitut Marbach, Olaf Müller vom Kulturbetrieb der Stadt Aachen, Axel Schneider, Vorsitzender der Walter-Hasenclever-Gesellschaft, Martin Schwoll von der Buchhandlung Backhaus und Thomas Thelen, Chefredakteur der Aachener Zeitung, an. Mit Dr. Bürger gehört dem Kuratorium auch ein Vertreter des Deutschen Literaturarchivs in Marbach an, das den Nachlass Hasenclevers pflegt und sich als Hauptträger am Preis beteiligt. Der Preis ist mit 20.000 Euro dotiert.

Preisverleihung

Laudator ist am 12. November der Literaturkritiker Martin Oehlen. Er war 25 Jahre Leiter des Kultur-Ressorts beim „Kölner Stadt-Anzeiger“ und arbeitet heute für mehrere Tageszeitungen sowie den Literaturblog „Bücheratlas“. Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen spricht an diesem Vormittag ein Grußwort. De Moderation liegt in den Händen von Axel Schneider, Vorsitzender der Hasenclever Gesellschaft. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei. Die Veranstaltung ist öffentlich. Es wird um eine Anmeldung unter der Email-Adresse kultur@mail.aachen.de gebeten.

Lesung

Bereits am Samstag, 11. November, liest Norbert Scheuer um 18.30 Uhr ebenfalls im Ludwig Forum aus seinem Werk. Der Eintritt zur Veranstaltung beträgt 8 Euro / ermäßigt 5 Euro. Ein Vorverkauf ist im Ludwig Forum Aachen, der Buchhandlung am Markt in Aachen-Brand, der Buchhandlung Backhaus sowie der Buchhandlung Schmetz am Dom möglich.

Diskussion mit Schüler*innen

Am Montag, 13. November, diskutiert der Preisträger unter dem Motto „I want to break free…“ um 11 Uhr gemeinsam mit Schüler*innen in der Aula des Einhard-Gymnasiums in der Robert-Schuman-Straße 4. Die Veranstaltung ist öffentlich und der Eintritt frei. Auch hier wird um eine Anmeldung gebeten; diesmal unter der Email bettina.baumann@gmx.de

 

 

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Gesundheit

Infonachmittag im St. Elisabeth Krankenhaus Mayen bot breites Spektrum für Interessierte, Patienten und Angehörige

Mayen – Medizin hautnah erleben – Was tun bei Bauchschmerzen im Kindesalter? Wie wird ein künstliches Kniegelenk eingesetzt und was passiert bei einer Bauchspiegelung? Wie sieht die Versorgung von Demenz-Patienten im Krankenhaus aus? Zu diesen und vielen weiteren Gesundheitshemen stand das Team des St. Elisabeth Krankenhauses bei einem Infonachmittag Rede und Antwort – mit Kurzvorträgen, Live-Demonstrationen und persönlicher Beratung.

Dr. med. Florian Ziehe, Oberarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, eröffnete das Vortragsprogramm mit einer Erläuterung von verschiedenen gelenkerhaltenden Operationsmöglichkeiten am Knie. Bewegung ist die beste Medizin – welche Rolle diese Volksweisheit zur Prävention und Behandlung von kardiologischen Erkrankungen spielt, erklärte anschließend Dr. med. Alae Bourakkadi, Chefarzt der Klinik für Inneren Medizin – Kardiologie, Palliativmedizin und Akutgeriatrie. Wie es hingegen zu „saurem“ Aufstoßen, Sodbrennen und Refluxbeschwerden kommen und was man dagegen tun kann, erklärten abschließend die Chefärzte Harald Binczyk und Dr. med. Cvijetin Banding-Cvijanovic der Klinik für Viszeralmedizin.

Ergänzend standen diese und weitere Experten den Besuchern an verschiedenen Infoständen in der Cafeteria des Krankenhauses zu Live-Demonstrationen und individuellen Beratungen zur Verfügung. Unter anderem konnten sich Interessierte selbst an einer virtuellen Bauspiegelung versuchen, das – nicht nur aufgrund der Lautstärke beeindruckende – Einsetzen eines künstlichen Knie-Gelenks am Modell mitverfolgen, ihr Gedächtnis testen oder an einem spannenden Quiz teilnehmen. Wer selbst aktiv werden wollte, hatte dazu bei der Rückenschule mit Rehafit Gelegenheit.

Darüber hinaus informierte das Hebammen-Team über das Leistungsspektrum der Geburtshilfe und Felicitas Hermsen, Oberärztin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, beantwortete gemeinsam mit ihrem Kollegen Taleb Alhajmohamad, der seit einiger Zeit die Praxis für Kinder- und Jugendmedizin des MVZ Mittelrhein in Mayen verstärkt, Fragen zum verzahnten ambulanten und stationären medizinischen Versorgungsangebot für Kinder und Jugendliche.

Die Demenz-Expertin Renate von Ritter zeigte mit ihrem Team viele praktische Möglichkeiten und Tipps, wie Demenzpatienten im Krankenhaus betreut und bestmöglich gefördert werden fördern. Vertreter des Zertifizieren Brustzentrums erläuterten die Diagnose- und Therapiemöglichkeiten bei Brustkrebs. Auch der Förderverein St. Elisabeth Krankenhaus Mayen e.V. war mit seinem Vorstandsvorsitzenden Dr. Paul Glauben vor Ort, um über seine wichtige Arbeit zugunsten des Krankenhauses zu informieren und neue Mitglieder zu gewinnen.

Das Team rund um den Ärztlichen Direktor Dr. med. Frank Dittmar zeigte sich zufrieden mit der Premiere. „Das Format bietet eine gute Möglichkeit, sich von unserem umfassenden Leistungsangebot für die Menschen in der Region zu überzeugen“, so Dittmar. Eine Fortsetzung der Veranstaltung im kommenden Jahr ist bereits in Planung.

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Politik

Ministerrat von Rheinland-Pfalz zur 2-tägigen Klausur in Daun

Daun/Mainz – Nach der Halbzeitbilanz der Regierung trifft sich der Ministerrat zur zweitägigen Klausur in Daun in der Eifel. Dabei geht es um die Weichenstellungen für die zweite Halbzeit. „Die großen Krisen – Flutkatastrophe, Energiemangellage und Flüchtlingsbewegung – waren noch nicht erkennbar, als wir im Frühjahr 2021 mit dem Koalitionsvertrag unsere Ziele definiert haben.

Deswegen ist es wichtig, dass wir uns fortlaufend auf die neuen Herausforderungen der Zeit einstellen. Viele Themen, die wir zu bewältigen haben, können nur ressortübergreifend gelöst werden. Daher setzen wir stark auf Kooperation und auf agile Teams. Das setzt ein vertrauensvolles und abgestimmtes Zusammenarbeiten voraus. Deswegen ist es mir als Ministerpräsidentin wichtig, dass wir uns regelmäßig zu intensiven Arbeitsklausuren treffen“, unterstrich Ministerpräsidentin Malu Dreyer.

Integrationsministerin Katharina Binz erklärte: „In krisenhaften Zeiten zeichnet uns als Koalition besonders aus, dass wir intensiv und vertrauensvoll um die besten Lösungen für die Herausforderungen ringen und immer orientiert sind, an den Menschen und unserem Land. In einer Koalition von drei Parteien ist das Ringen nicht immer leicht. Aber im Ergebnis kommen wir zu den besten, tragfähigen Lösungen und gestalten unser Land für die Zukunft.“

Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt ergänzte: „Wir schaffen es dabei, dass jedes Ministerium und auch jede der drei regierungstragenden Parteien mit den individuellen Schwerpunkten wiedererkennbar bleibt. Gemeinsam stehen wir in einem konstruktiven Austausch und decken eine große Bandbreite der Gesellschaft ab. Daraus ziehen wir die Kraft, unser Land entscheidend nach vorne zu entwickeln.“

Der Ministerrat traf sich von Donnerstag bis Freitag zu intensiven Beratungen. Dabei ging es auch um die zentralen Themen Fachkräftegewinnung und Bürokratieabbau. „Wir arbeiten intensiv daran, die Dinge im Land einfacher zu machen und Menschen auch schneller einen Zugang zum Beruf zu ermöglichen. Das ist eine Win-Win Situation in einer Zeit, in der in vielen Unternehmen ein großer Fachkräftemangel herrscht, so Ministerpräsidentin Malu Dreyer weiter. „Wir haben die Zukunft im Blick und einen klaren Kurs für ein starkes Rheinland-Pfalz!“

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News

Gerüst am Johannes-Sturmius-Gymnasium in Schleiden war zu keinem Zeitpunkt einsturzgefährdet

Schleiden – Die Stadt Schleiden distanziert sich von der Berichterstattung in der Kölnischen Rundschau und im Kölner Stadtanzeiger, die einen völlig falschen Eindruck zur Sicherheit am Städtischen Johannes-Sturmius-Gymnasium vermittelt hat

„Die Sicherheit sowohl für die Schülerinnen und Schüler als auch für die Bauarbeiter an der Großbaustelle am Städtischen Johannes-Sturmius-Gymnasium Schleiden war zu jeder Zeit gegeben“, so Armin Fischbach, Teamleiter Liegenschaften/Hochbau, der die Baustelle betreut. Er machte sich gestern Morgen selbst ein Bild vor Ort nachdem ein Anrufer bei der Leitstelle gemeldet hat, dass das Gerüst entlang der Bundesstraße schwanken würde.

Die Herstellerfirma des Gerüstes, Firma Hilmer Gerüstbau aus Hellenthal, war innerhalb kurzer Zeit vor Ort und hat das komplette Gerüst überprüft. Eine Einsturzgefährdung des Gerüstes war zu keinem Zeitpunkt gegeben. Lediglich das Sichtschutznetz, welches am Gerüst befestigt ist, hatte sich durch den Sturm an ein paar Stellen gelöst. Firma Hilmer hat dieses umgehend wieder befestigt. Zusätzlich hat das Ingenieurbüro Syben, welches den Auftrag für die Sicherheits- und Gesundheitskoordination der gesamten Baustelle inne hat, dass Gerüst ebenfalls in Augenschein genommen und Fischbach die Standsicherheit des Gerüstes bestätigt.

Der Erste Beigeordnete der Stadt Schleiden, Marcel Wolter ist über die Berichterstattung ebenso wenig erfreut wie Schulleiter Georg Jöbkes.

„Die Sicherheit an unseren Schulen und gerade an der Großbaustelle hat oberste Priorität. Da können sich die Eltern unserer Schülerinnen und Schüler drauf verlassen“, versichert Wolter.

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Wirtschaft

IHKs ehren in Aachen beste Auszubildende Nordrhein-Westfalens

Aachen – Die besten Auszubildenden aller 16 Industrie- und Handelskammern (IHKs) Nordrhein-Westfalens sind heute in Aachen ausgezeichnet worden. Unter dem Motto „Du bist der Star“ ehrten Gisela Kohl-Vogel, Präsidentin der IHK Aachen, und Hauptgeschäftsführer Michael F. Bayer 215 Absolventinnen und Absolventen für ihren Spitzenabschluss. An der Landesbestenehrung im Eurogress nahmen rund 700 Gäste teil. Die jährliche Großveranstaltung wird von den nordrhein-westfälischen Industrie- und Handelskammern im Wechsel ausgerichtet und fand zuletzt 2008 in der Kaiserstadt statt.

Die besten Auszubildenden aller 16 Industrie- und Handelskammern (IHKs) Nordrhein-Westfalens. Foto: IHK Aachen / Andreas Herrmann

„In diesem Jahr haben in Nordrhein-Westfalen mehr als 62.000 Auszubildende an den IHK-Prüfungen teilgenommen. Auf jeden Einzelnen sind wir stolz, denn unsere Wirtschaft benötigt dringend qualifizierten Nachwuchs“, betont Kohl-Vogel. Zugleich gratuliert sie den Landesbesten für ihre herausragenden Leistungen: „Sie sind heute unsere Stars – und Vorbild für hoffentlich viele weitere junge Frauen und Männer, die sich für eine Berufsausbildung entscheiden.“

17 Landesbeste stammen aus dem Bezirk der IHK Aachen: Neun aus der Städteregion Aachen, drei aus dem Kreis Düren, vier aus dem Kreis Euskirchen und einer aus dem Kreis Heinsberg.

Kohl-Vogel dankte allen Ausbilderinnen und Ausbildern aus den Betrieben und den Lehrkräften der Berufskollegs: „Ihr Engagement trägt maßgeblich dazu bei, dass die dringend benötigten Fachkräfte optimal in das Berufsleben starten.“

Neben ihren Urkunden erhielten die Landesbesten eine exklusive Sternentrophäe, die im 3D-Metalldruckverfahren von der RWTH angefertigt worden ist. Die zweieinhalbstündige Feier wurde von einem bunten Programm aus Interviews, Musik und Tanz umrahmt. Darüber hinaus konnten die Teilnehmenden in einer Ausstellung über Aachener Stars und Innovationen unter anderem digital die Wiener Philharmoniker dirigieren, ihren Namen auf eine Printe gravieren oder das kleinste vollimplantierbare Kunstherz der Welt bestaunen, das in Aachen entwickelt worden ist.

Die nordrhein-westfälischen IHKs zeichnen die Landesbesten seit 1992 aus, um die Bedeutung der betrieblichen Ausbildung für den wirtschaftlichen Erfolg des Landes in das öffentliche Bewusstsein zu rücken und zugleich die persönliche Leistung der Auszubildenden zu würdigen. Geehrt werden die beiden besten Absolventinnen oder Absolventen in ihrem jeweiligen Ausbildungsberuf, sofern sie mindestens 92 von 100 möglichen Punkten erreicht haben. Die IHKs prüfen in knapp 120 Ausbildungsberufen. Das Spektrum reicht von A wie Automatenfachmann bis Z wie Zerspanungsmechaniker.

Die Landesbesten aus der Städteregion Aachen:

Niklas Arndt, Mathematisch-technischer Softwareentwickler,

INFORM, Institut für Operations-Research und Management GmbH, Aachen

Sonja Floß, Produktionsmechanikerin – Textil,

RWTH Aachen Lehrstuhl für Textilmaschinenbau und Institut für Textiltechnik, Aachen

Phillip Koska, Kaufmann für Versicherungen und Finanzen Fachrichtung: Versicherung,

Generali Deutschland AG, Aachen

Lukas Neander, Verfahrensmechaniker Glastechnik,

SAINT-GOBAIN GLASS Deutschland GmbH, Stolberg

Johannes Nießen, Kaufmann im E-Commerce,

Bergmoser + Höller Verlag AG, Aachen

Felix Racz, Mathematisch-technischer Softwareentwickler,

RWTH Aachen Lehr- und Forschungsgebiet Theorie Hybrider Systeme, Aachen

Denise Reininger, Textillaborantin,

RWTH Aachen Lehrstuhl für Textilmaschinenbau und Institut für Textiltechnik, Aachen

Juliana Schröter, Süßwarentechnologin,

Chocoladefabriken Lindt & Sprüngli GmbH, Aachen

Tobias Strang, Industrieelektriker Fachrichtung: Betriebstechnik,

Regionetz GmbH, Aachen

Die Landesbesten aus dem Kreis Düren:

Tobias Bovelett, Technischer Produktdesigner Fachrichtung: Maschinen- und Anlagenkonstruktion,

Carl Krafft & Söhne GmbH & Co. KG, Düren

Cenk Cansiz, Kaufmann für Digitalisierungsmanagement,

Leitungspartner GmbH, Düren

Justin Sprenger, Physiklaborant,

Forschungszentrum Jülich GmbH, Jülich

Die Landesbesten aus dem Kreis Euskirchen:

Leonie Braun, Kauffrau für Büromanagement,

MARIENBORN gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Zülpich

Tim Neuendorf, Fachkraft für Straßen- und Verkehrstechnik,

Kreis Euskirchen, Euskirchen

Laetitia Paez Niezgoda, Buchhändlerin,

Thalia Deutschland GmbH & Co. KG, Euskirchen

Thomas Reinartz, Werkzeugmechaniker,

STOCKO Contact GmbH & Co. KG, Hellenthal

Der Landesbeste aus dem Kreis Heinsberg:

Oliver Krings, Koch,

TROYKA GmbH, Erkelenz

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Kunst & Kultur

Kunst ist was gefällt

Kreuzau – Sechs Künstlerinnen und Künstler vom Atelier Ma-Lu Klein in Soller zeigen ihre Werke bis zum 29.12.2023 im Rathaus der Gemeinde Kreuzau. Vier Künstlerinnen und ein Künstler – Yvonne Buschen, Brigitte Finck, Miriam Heid, Klaus Lehmann und Inge Schlepütz – sind vielen noch unbekannt. Das ändert sich jedoch nun mit ihrer ersten Ausstellung „Kunst ist, was gefällt“. Nur die sechste Künstlerin, Irmgard Braun, ist einigen bereits bekannt, da sie ihre Werke schon mehrfach öffentlich ausgestellt hat, zuletzt im Juli 2023 im Rathaus Kreuzau in Kooperation mit dem Dürener Künstlerstammtisch „KUNSTRUKT“.

„Malen bedeutet für uns nicht nur das Ausleben von Kreativität, sondern es ist auch wie eine Art Meditation“, erklären die Künstlerinnen und Künstler ihre Arbeit. „Es hilft uns, vom Alltag abzuschalten und schöne Dinge zu erschaffen“. Die Ausstellung zeigt Bilder in Öl und Acryl mit floralen, abstrakten und landschaftlichen Motiven.

Trotz des herbstlichen Wetters kamen viele Kunstliebhaber zur Vernissage und bewunderten die Bilder. Anschließend konnten sie sich bei einem Getränk und einem kleinen Imbiss mit den sechs Künstlern über ihre Werke austauschen. Günther Heck sorgte mit seiner einzigartigen Drehorgel für die musikalische Untermalung des Abends.

Bis zum 29.12.2023 können die Werke im Rathaus Kreuzau zu den Öffnungszeiten montags bis freitags von 8.30 bis 12.00 Uhr sowie dienstags von 13.30 bis 16.00 Uhr und donnerstags von 13.30 bis 17.00 Uhr besichtigt werden.

Hintergrundinformationen zu den Ausstellenden:

Irmgard Braun fand ihre Liebe zur Malerei und Kunstgeschichte erst am Ende ihrer Karriere als Schulrektorin und Lehrerin für Englisch und Biologie. Ihre ersten Versuche machte sie in der Acrylmalerei und erweiterte ihr Repertoire durch Zeichenübungen mit Kohle und Bleistift bis hin zu Ölfarben, was ihr besonders viel Freude bereitet. Daher bewahrheitet sich der Spruch: „Man ist nie zu alt, um dazu zu lernen“.

Yvonne Buschen hat schon immer gerne gemalt, aber wegen Familie und Arbeit hatte sie nie genug Zeit dafür. Seit etwa 12 Jahren geht sie regelmäßig mit ihrer Freundin Miriam Heid ins Atelier Ma-Lu. Wie Jean Paul einst sagte: „Die Kunst ist nicht das Brot, aber der Wein des Lebens“. Yvonne liebt nicht nur das Malen, sondern auch die wunderbaren Menschen und Gespräche im Atelier.

Brigitte Finck wurde nach dem Besuch von Museen inspiriert, selber zu malen. Seit ihrem Ruhestand malt sie bei Marie-Luise Klein im Atelier Ma-Lu in Vettweiß-Soller. Die Treffen mit anderen Malbegeisterten und Frau Klein, die für Malerei zertifiziert ist, motiviert sie immer wieder, sich mit den Techniken in der Öl- und Acrylmalerei auseinanderzusetzen.

Miriam Heid hat immer gerne gemalt, besonders zu Hause mit ihren Kindern. Seit etwa 12 Jahren besucht sie mit ihrer Freundin Yvonne Buschen das Atelier Ma-Lu und hat dadurch die Acryl- und Ölmalerei kennengelernt. Sie findet es besonders faszinierend, dass man mit unterschiedlichen und oft einfachen Techniken unglaubliche Effekte erzielen kann. Eine dunklere Stelle im Bild kann beispielsweise schon ausreichen, um Schatten zu erzeugen. Für sie ist das Malen eine Entspannung von ihrem oft stressigen Alltag.

Klaus Lehmann lernte Malerei bereits im Kindergarten kennen. In den darauffolgenden Schulen erlernte er das technische Zeichnen mit Bleistift und Tusche. Während seiner Ausbildung zum Bauzeichner und Bautechniker erweiterte er seine Fähigkeiten. Vor seinem Ruhestand wurde seine Leidenschaft zum Malen durch Bilder, die er an verschiedenen Urlaubsorten erworben hatte, wiederbelebt. Seit April 2023 malt er im Atelier Ma-Lu in Soller mit Acryl- und Ölfarben.

Inge Schlepütz hat schon immer eine Leidenschaft für Kunst und Malerei. Seit vielen Jahren besucht sie das Atelier Ma-Lu, wo sie die verschiedenen Techniken in der Acryl- und Ölmalerei erlernt und mit anderen Malerinnen zusammenkommt, die ihre Begeisterung teilen. Ihre Kunstwerke entstehen aus verschiedenen Vorlagen oder eigenen Gedanken. Das Malen ist für sie eine Möglichkeit, ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen. Eine Meditation. Wenn sie sich auf ein Bild konzentriert, schaltet sie ab vom Alltag.

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Wirtschaft

VR Bank RheinAhrEifel eG erhält renommierte Premier-Ehrenplakette der Oscar-Patzelt-Stiftung

Region/Koblenz/Düsseldorf – Im Rahmen der Gala „Großer Preis des Mittelstandes“ wurde die VR Bank RheinAhrEifel eG Ende Oktober mit der begehrten Premier-Ehrenplakette der Oskar-Patzelt-Stiftung ausgezeichnet. Die festliche Zeremonie fand vor einem Publikum von rund 500 Gästen im Hotel Maritim in Düsseldorf statt.

Sascha Monschauer, Vorstandsvorsitzender der VR Bank RheinAhrEifel eG und Michael Kuch, Vorstandsmitglied der VR Bank RheinAhrEifel eG, nahmen diese angesehene Auszeichnung auf Bundesebene in Empfang. Der „Große Preis des Mittelstandes“ gilt als die bedeutendste Auszeichnung der deutschen Wirtschaft und würdigt Unternehmen und Banken, die nicht nur wirtschaftlichen Erfolg vorweisen, sondern sich auch durch ihr herausragendes Engagement für das Allgemeinwohl auszeichnen.

Sascha Monschauer: „Diese Auszeichnung ist eine Wertschätzung unserer Arbeit, die wir gemeinsam mit unseren Mitarbeitenden täglich für unsere Mitglieder, Kundinnen und Kunden leisten. Dennoch möchten wir uns nicht auf unseren Erfolgen ausruhen und betrachten diese Auszeichnung als Ermutigung, unseren Blick in die Zukunft zu richten und unsere Bemühungen weiter voranzutreiben.“

In diesem Jahr wurden insgesamt über 5400 kleine und mittelständische Unternehmen sowie Kommunen und Banken für diesen renommierten Preis nominiert. Die VR Bank RheinAhrEifel eG wurde seit dem Jahr 2013 bereits 11-mal für den Preis nominiert und erhielt im Jahr 2015 die Auszeichnung als „Bank des Jahres“. Im Jahr 2018 wurde die VR Bank RheinAhrEifel eG dann zur Premier-Bank ernannt. Die diesjährige Verleihung der „Premier-Ehrenplakette“ ist eine besondere Anerkennung und wird ausschließlich an Unternehmen und Banken vergeben, die bereits den Premier-Status des „Großen Preises des Mittelstandes“ erlangt haben und sich durch eine besonders beeindruckende Entwicklung hervorgetan haben.

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News

Starker Auftritt der LG Laacher See bei den Rheinland Meisterschaften im Halbmarathon in Föhren

Laacher See – Andrea Dahm läuft persönliche Bestzeit – Nachdem Andrea Dahm Ende September ihren ersten Marathonstart in ihrer Lieblingsstadt Köln hatte, lieferte sie bei den Rheinland-Meisterschaften im Halbmarathon in Föhren richtig ab.

Vor über einem Jahr hat die Sportlehrerin, die in der AK W50 läuft, gefallen an Langstrecken gefunden und trainiert gezielt darauf hin. In Föhren lief sie mit 1:44:41 Std. auf Platz Zwei ihrer AK. Marc Hermes, der im Sommer seinen ersten Marathon im Hunsrück absolvierte, wurde mit 1:28:20 Std. Zweiter der MHK. Er lief als Siebter von 87 gestarteten Aktiven über die Zielline. Der dritte Rang dieser AK  ging an Raheb Rahimi mit 1:33:41 Std. Klaus Jahnz belegte mit 2:18:59 Std. den dritten Platz der M70.

Die LG‘ler waren mit ihren Leistungen sehr zufrieden und freuen sich auf weitere anstehende Volksläufe in der Region. Im Herbst und Winter werden vorzugsweise Crossläufe angeboten. Diese eignen sich hervorragend, um die Fitness in der kalten Jahreszeit zu erhalten. 18 LG’ler wollen 12. November beim legendären Athen Marathon am Start sein.