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10 Jahre Erfolgsmodell „First Responder“

Daun, 17.10.2020 – Der DRK-Kreisverband Vulkaneifel e.V. hat in Zusammenarbeit mit seinen Ortsvereinen ein First Responder-System in vielen Gemeinden des Landkreises Vulkaneifel mit einer entsprechenden Ausbildung und jährlichen Fortbildungen etabliert. „Der Ausgangspunkt war damals für uns der Gedanke, wie man im Notfall wertvolle Zeit gewinnen und eine schnellstmögliche Erstversor-gung ermöglichen kann,“ erinnert sich Malte Möbius, der vor zehn Jahren der erste „First Responder“ im DRK-Kreisverband Vulkaneifel e.V. war – und der bis heute diese wichtige Aufgabe erfüllt. Aber er ist natürlich nicht mehr allein, denn inzwischen haben 164 Freiwillige die Ausbildung erfolgreich absolviert und stehen in der Region rund um die Uhr als „nebenberufliche Lebensretter“ zur Verfügung.

Und diese wichtige Arbeit ist aktuell auch wieder aufgenommen worden: Nachdem aufgrund der Coronalage die First Responder ihren Dienst zum Schutz der Helferinnen und Helfer vor einer SARS-CoV-2-Infektion einstellen mussten, können inzwischen die Ehrenamtler ihrer Tätigkeit wieder optimal geschützt nachgehen. Sie sind alle mit einer zusätzlichen Schutzausrüstung ausgestattet worden, die aus Overalls, Faceshield, FFP2 Masken und speziell auf die Situation abgestimmte Desinfektionsmittel besteht. Ein besonders herzliches Dankeschön des DRK-Kreisverbands Vulkaneifel e.V. geht an die MAKER vs. VIRUS Wittlich & elm-plastic Dudeldorf wegen der freundlichen Un-terstützung mit den Faceshields.

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Karl-Heinz Meyer feiert 25-jähriges Dienstjubiläum

Wittlich, 17.10.2020 – Bürgermeister Joachim Rodenkirch gratulierte Karl-Heinz Meyer am 1. Oktober zum 25-jährigen Dienstjubiläum. Er sprach ihm Dank und Anerkennung für die der Allgemeinheit geleisteten treuen Dienste aus. Der Elektromeister Karl-Heinz Meyer ist seit dem 1. Januar 1997 beim Servicebetrieb der Stadtwerke Wittlich eingestellt. Von 1978 – 1979 absolvierte er seine Dienstpflichtzeiten bei der Bundeswehr.

Neben den vielfältigen Aufgaben des Servicebetriebes ist Karl-Heinz Meyer für die Ausbildung von Jugendlichen zum Elektrotechniker, Fachrichtung Betriebstechnik verantwortlich. Den Glückwünschen schlossen sich der stellvertretende Werkleiter Martin Kurzweil und der Vorsitzende des Personalrates Percy Wagner an.

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Strengere Maßnahmen im Kreis Düren ab Samstag erwartet

Düren, 16.10.2020 – Für den Kreis Düren ist heute die 7-Tagesinzidenz von 45,7 gemeldet worden. Es ist aufgrund der heute im Gesundheitsamt des Kreises Düren eingegangenen neuen Meldungen jedoch wahrscheinlich, dass der Wert von 50 bereits morgen überschritten wird. „Aufgrund der rasanten Entwicklung der Infektionszahlen – auch im Kreis Düren – ist es dringend notwendig, dass wir jetzt reagieren. Wir stehen an einem entscheidenden Punkt und werden wichtige Maßnahmen ergreifen müssen, um uns alle zu schützen“, sagt Landrat Wolfgang Spelthahn.

Diese Maßnahmen werden mit Wirkung ab Samstag in der CoronaSchVO angepasst und veröffentlicht. Dies teilte Ministerpräsident Armin Laschet soeben in einer Videokonferenz den Landräten und Oberbürgermeistern mit. Darin sollen weiterführende Maßnahmen für Regionen in NRW mit einem Inzidenzwert von > 35 bzw. > 50 festgelegt werden.

Damit sind individuelle Allgemeinverfügungen, wie sie auch der Kreis Düren vorbereitet hat, nicht nur obsolet geworden, sondern werden grundsätzlich von der Landesregierung explizit nicht empfohlen.

Morgen wird, sofern die neue Verordnung dann vorliegt, eine Übersicht über die nun geltenden Regelungen im Kreisgebiet veröffentlicht. „Wir haben es nun erneut in der Hand, uns dem Virus entgegenzustellen. Dazu sind strengere Maßnahmen nötig als die der vergangenen Sommermonate. Ich bin mir aber sicher, dass wir dies gemeinsam auch erneut schaffen, wenn sich alle an die dann geltenden Regeln halten“, so Spelthahn weiter.

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„Die Lage ist ernst“ Krisenstab des Kreises Euskirchen mit „dringender Handlungs-empfehlung“ zu Maskenpflicht und privaten Feiern

Euskirchen, 16.10.2020 – Der Trend der letzten Tage ist eindeutig: Die Zahl der Corona-Infizierten steigt landes- und bundesweit deutlich an. Auch wenn die Zahlen des Kreises Euskirchen im Vergleich zu den umliegenden Regionen noch moderat sind, so besteht für den Krisenstab doch kein Zweifel: „Wir müssen damit rechnen, dass auch wir in wenigen Tagen die erste Eingreifschwelle von 35 erreichen“, sagt Landrat Günter Rosenke, Vorsitzender des Krisenstabes. Deshalb hat der Krisenstab in seiner heutigen Sitzung beschlossen, schon jetzt eine dringende Empfehlung an die Bürgerinnen und Bürger auszusprechen. „Die Lage ist ernst. Wir müssen vor der Lage sein und dürfen nicht warten, bis wir von den Ereignissen überrollt werden“, so Rosenke. Daher empfiehlt der Krisenstab schon jetzt folgende Maßnahmen zu beachten, die für einen Inzidenzwert von 35 ohnehin verpflichtend sind.

Maskenpflicht: Überall dort, wo die Menschen im öffentlichen Raum zusammenkommen und die AHA-Regeln nicht eingehalten werden können, sollte eine Maske getragen werden. Dies gilt zum Beispiel auf Wochenmärkten oder im Gedränge der Fußgängerzone.

Private Feiern: Grundsätzlich sollten die Bürgerinnen und Bürger genau abwägen, ob eine private Feier in der aktuellen Lage überhaupt vertretbar ist. Wenn ja, dann sollten sich ab sofort nur 25 Menschen im öffentlichen Raum und 15 im privaten Raum treffen.

Ergänzend wird auch Unternehmen dringend empfohlen, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nach Möglichkeit im Homeoffice arbeiten zu lassen. Das gilt insbesondere für diejenigen, die aus Risikogebieten wie zum Beispiel Köln, Bonn oder aus dem benachbarten Rheinland-Pfalz zu ihrem Arbeitsplatz in den Kreis Euskirchen pendeln.

Die Kreisverwaltung Euskirchen ist dabei, das „Corona-Team“ personell aufzustocken. Das Kernteam umfasst aktuell zwölf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und kann kurzfristig durch eigene Kräfte sowie durch Verstärkung aus den Kommunen aufgestockt werden. „Durch eine konsequente Nachverfolgung werden wir versuchen, weiterhin die Infektionsketten zu ermitteln und zu durchbrechen“, betont Landrat Rosenke. Die personelle Umschichtung innerhalb der Kreisverwaltung kann je nach Lage dazu führen, dass bestimmte Dienstleistungen nicht in der gewohnten Art und Weise von den Mitarbeitenden erledigt werden können. Dafür bittet Landrat Rosenke um Verständnis.

Ebenso wie Ministerpräsident Armin Laschet und Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann in der heutigen Videokonferenz appelliert auch der Krisenstab an die zuständigen Ordnungsämter der Kommunen, die Einhaltung der Maßnahmen der Coronaschutzverordnung auch weiterhin intensiv zu kontrollieren. „Die Ordnungsämter sind hier ganz besonders gefordert – auch wenn mir klar ist, dass dies eine enorme zusätzliche Belastung ist“, so Rosenke.

Sein Appell: „Im Frühjahr und Sommer ist es uns hier im Kreis Euskirchen durch die konsequente Einhaltung der AHA-Regeln – Abstand halten, Hygiene beachten und Alltagsmasken tragen – gelungen, die Zahl der Corona-Infektionen sehr niedrig zu halten. Nur wenn wir jetzt ebenso diszipliniert weitermachen, können schärfere Maßnahmen bis hin zu einem Lockdown vermieden werden.“

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Land und Kreis untersagen die Durchführung des verkaufsoffenen Sonntags am 18. Oktober in Prüm

Bitburg, 16.10.2020 – Die Kreisverwaltung des Eifelkreises teilt mit, dass der für den 18. Oktober geplante verkaufsoffene Sonntag nicht stattfinden wird. Hintergrund ist eine Entscheidung der „Regionalen Corona-Task Force“, bestehend aus Vertretern von Land und Kreis.

In einer gemeinsamen Abstimmung wurde heute aufgrund der aktuellen Lage, mit mehrheitlich in der Verbandsgemeinde Prüm festgestellten COVID-19-Fällen, beschlossen, den vom Prüm eifelstark – Stadtmarketing- und Gewerbeverein e.V. organisierten verkaufsoffenen Sonntag zu untersagen. Hiervon betroffen ist ebenfalls der parallel stattfindende Antikmarkt. Grundlage ist eine an die beiden Veranstalter Prüm eifelstark und EVS Propson gerichtete Ordnungsverfügung zur Unterlassung der Veranstaltung.

Der Erste Kreisbeigeordnete Michael Billen erklärt: „Die Verfügung der regionalen Corona-Task Force wird mit den derzeit hohen Infektionszahlen im Eifelkreis, vor allem jedoch in der VG Prüm, begründet. Hier gilt es, für den Schutz der Menschen Sorge zu tragen. Wir bitten sowohl die Veranstalter als auch die Bürgerinnen und Bürger um Verständnis.“

Hintergrund „Regionale Corona-Task Force“:

Die regionale Corona-Task-Force wird am ersten Tag der Überschreitung des 7-Tage-Inzidenzwertes von 35 Fällen pro 100.000 Einwohnerinnen/Einwohner aktiv. Die Task Force gibt Empfehlungen für zu ergreifende Maßnahmen. Diese sind als Allgemeinverfügung oder im Erlasswege regional spezifisch umzusetzen. Ihr gehören unter anderem Vertreter aus den betroffenen Kommunen, den Ordnungsbehörden, dem Gesundheitsamt, dem Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie sowie der Polizei an.

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Mendig verlegt alle Kul-tour-Veranstaltungen aus diesem Jahr ins nächste

Mendig, 16.10.2020 – Das Jahr 2020 hält uns ganz schön auf Trapp, Veranstaltungen aus dem Frühjahr mussten erst in den Herbst verschoben werden, sollten dann stattfinden und konnten letztlich doch nicht durchgeführt werden. Damit sich ein solches Szenario bei den noch ausstehenden Gastspielen der Springmaus (30.10.) und Konrad Beikircher (21.11.) nicht wiederholt und aufgrund der rasant ansteigenden Infektionszahlen, haben wir nun alle Kul-tour-Veranstaltungen aus diesem Jahr ins nächste verlegt und hoffen auf ein entspannteres Kul-tour Jahr 2021.

Neben den sechs bestehenden Veranstaltungen aus diesem Jahr, kommen in 2021 noch drei weitere Gastspiele dazu, welche die Kul-tour-Reihe dann komplettieren!

Sie können also neun unterhaltsame Abende in der Laacher See Halle genießen

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Corona-Soforthilfe-programm des Landkreises Vulkaneifel

Daun, 16.10.2020 – Dem Aufruf der Kreisverwaltung Vulkaneifel, ge-richtet an alle gemeinnützigen Vereine und Kulturschaffenden im Landkreis, eine finanzielle Zuwendung für Einnahmeverluste aufgrund abgesagter Veranstaltungen im Zuge der Corona-Pandemie zu erhalten, sind viele Verantwortliche von Vereinen und kulturellen Organisationen gefolgt. Schon bereits zwei Wochen nach Presseaufruf, lagen der Kreisverwaltung Vulkaneifel zahlreiche Anträge vor, die nun gemeinsam mit den Mitgliedern des Kreisvorstandes, bestehend aus Landrat Heinz-Peter Thiel und den drei Kreisbeigeordneten Alois Manstein, Frank Baumhardt, Christoph Bröhl sowie Büroleiter Heinz-Peter Hoffmann und Johannes Grohsmann von der Kreisverwaltung Vulkaneifel ausgewertet und entschieden wurden.

23 Anträge wurden bewilligt

Das Ergebnis: 23 Anträge von Sportvereinen, Theatervereinen, freiwilligen Feuerwehren, Jugendvereinen und Musikvereinen aus dem gesamten Landkreis Vulkaneifel sind positiv entschieden worden – eine Förderung von über 30.000 Euro soll fließen. Jetzt heißt es das Geld schnellstmöglich auszuzahlen, damit die Verantwortlichen und Antragssteller die versprochene finanzielle Zuwendung erhalten und damit ihren Vereinen oder Organisation auch für die nächste Zeit zukunftssicher aufstellen zu können. „Wir sind froh, dass wir schnell und unbürokratisch denjenigen unter die Arme greifen können, die wegen der wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie in existenzbedrohende Situation geraten sind“, so Landrat Heinz-Peter Thiel und ergänzt: „Wir erwarten jedoch noch mehr Anträge.

Im Hinblick auf die aktuelle Lage und die prognostizierte Entwicklung kann es sein, dass sich in naher Zukunft mehr Vereine in einer Notlage befinden als noch vor vier Wochen. Gerade gemeinnützige Vereine sind auf Einnahmen durch Veranstaltungen angewiesen“, so Thiel weiter. Diese würden nun wegfallen, Mietkosten, Rechnungen für Strom und Wasser und andere Ausgaben dagegen bleiben.

Antragstellung weiterhin möglich

Antragsberechtigt sind alle gemeinnützigen Vereine und Kulturschaffende, die pandemiebedingt auf Einnahmen verzichten müssen, bzw. auch aufgrund Corona bedingter Absagen von Veranstaltungen und Projekten ebenfalls Einnahmeausfälle verzeichnen mussten. Gefördert werden bis zu 50 % der nachgewiesenen Netto-Kosten bzw. Netto-Einnahmeausfälle bis zu einer Förderhöhe von maximal 1.500 Euro pro antragstellendem gemeinnützigen Verein oder Kulturschaffenden. Auf die Gewährung der Leistungen aus dem „Corona-Soforthilfeprogramm des Landkreises Vulkaneifel für gemeinnützige Vereine und Kulturschaffende“ besteht kein Rechtsanspruch.

Kontakt und Antragsmöglichkeit

Das Online-Antragungsformular zum Corona-Soforthilfeprogramm ist auf der Internetseite des Landkreises abrufbar. Außerdem kann dies telefonisch bei unserem Ansprechpartner Johannes Grohsmann (Tel.: 06592/933-289) angefordert werden. Bitte senden Sie das ausgefüllte Formular mit den beizufügenden Unterlagen per Mail an johannes.grohsmann@vulkan-eifel.de oder per Post an die Kreis-verwaltung Vulkaneifel, Mainzer Str. 25, 54550 Daun. Für weitere Rückfragen (Tel: 06592/933-289) steht Ihnen unser Ansprechpartner Johannes Grohsmann gerne zur Verfügung.

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Dauner Tafel rüstet sich für die Lebensmittel-ausgabe in der kalten Jahreszeit

Daun, 16.10.2020 – Die Corona-Pandemie ist für viele Lebensbereiche eine große Herausforderung, insbesondere jetzt in der kalten, nassen Jahreszeit. So stellen die erforderlichen Schutzmaßnahmen vor einer Corona-Infektionen derzeit auch die Dauner Tafel vor größere Probleme. Die beengten Räumlichkeiten lassen es nicht zu, dass sich die Kunden wie bisher gewohnt im Warteraum für die Lebensmittelausgabe bereit halten, sondern es dürfen nur wenige mit einem Mindestabstand von 2 Meter zur Lebensmittelausgabe das Gebäude betreten.

Die erforderliche Durchlüftung der Ausgaberäume bringt in der kalten Winterzeit ein ernstzunehmendes gesundheitliches Handicap für die ehrenamtlichen Helfer mit sich; sie müssen mehrere Stunden in kalter Zugluft ihren Dienst verrichten. Für die Dauner Tafel steht die Un-terstützung bedürftiger Menschen im Landkreis Vulkaneifel trotz widriger Einflüsse auch während der Wintermonate im Vordergrund. Die Lebensmittelausgabe innerhalb der Tafel-Räume ist aber aufgrund der Abstandsregelung und der erforderlichen Durchlüftung der Räumlichkeiten schwierig. Die Verantwortlichen der Dauner Tafel suchten nach einer geeigneten Lösung, einerseits den Tafelbetrieb während der Winterzeit durchgängig sicherzustellen und andererseits die Arbeitsbedingungen für die zumeist älteren Tafelmitarbeiter deutlich zu verbessern.

Die Idee war, durch den Einbau von Leichtbauwänden können die Mitarbeiter und Kunden vor kalter Zugluft geschützt werden. Auf Anfrage hin, ob mit Mitteln und Möglichkeiten des Messebaus hier geholfen werden könne, sagte die FirmaTechniSat Daun spontan ihre Unterstützung zu. Zeitnah wurde der Plan in die Realität umgesetzt. Der für den Messebau verantwortliche TechniSat-Mitarbeiter Steve Robinson war schon nach wenigen Tagen vor Ort und installierte an den neuralgischen Stellen zwei Leichtbauwände und verkleidete die Ausgabetische zum Schutz vor Zugluft mit Holzplatten.

Zusätzlich soll ein entsprechend geeigneter Bodenbelag für Kälteschutz im Fußbereich des Ausgabe-Teams sorgen. Zudem wurde von TechniSat ein Klimagerät zur Verfügung gestellt, das die Raumluft zusätzlich etwas filtern soll, um dadurch das Ansteckungsrisiko zu mindern. Somit kann die Lebensmittelausgabe auch während der kalten Jahreszeit unter deutlich günstigeren Bedingungen und auch besserem Schutz vor Corona-Ansteckung durchgeführt werden. Ein herzliches Dankeschön an die TechniSat Digital GmbH für ihre Hilfsbereitschaft und prompte Unterstützung.

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Bürgermeisterin von Bad Münstereifel im Vorstand des Deutschen Kneipp-Verbandes

Bad Münstereifel, 16.10.2020 – Mitte September fand im hessischen Bad Nauheim die Mitgliederversammlung des Verbandes Deutscher Kneippheilbäder und -Kurorte mit einem Kneipp-Seminar statt. Im Rahmen der Mitgliederversammlung und der anstehenden Neuwahlen wurde die Bad Münstereifeler Bürgermeisterin Sabine Preiser-Marian als Beisitzerin in den Vorstand des Verbandes gewählt.

Der nach wie vor in Bad Münstereifel lebende Altbürgermeister Achim Badorf führt seit vielen Jahren den Vorsitz im Verband, sodass Bad Münstereifel nun hochkaratig im Vorstand des Verbandes Deutscher Kneippheilbäder und –Kurorte vertreten ist.

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Preisverleihung zum Sparkassen-Riesling 2020 der KSK Mayen

Mayen/Region, 16.10.2020 – Im September kürte eine fachkundige Jury den „2019 Hatzenporter Burg Bischofstein Riesling Qualitätswein aus der Steillage feinherb“ vom Winzerhof Gietzen zum Sparkassen-Riesling des Jahres 2020. Nach den Jahren 2013 und 2018 steht in diesem Jahr bereits zum dritten Mal ein Riesling des Winzerhofs Gietzen aus Hatzenport ganz oben auf dem Siegertreppchen.

Auf Platz zwei kam der „2019 Hatzenporter Kirchberg Riesling Qualitätswein halbtrocken“ vom Weingut Brunnenhof GbR, Klaudia und Bernárd Ibald aus Hatzenport.

Auch auf Platz drei schaffte es ebenfalls ein Hatzenporter Riesling mit dem „2019 Hatzenporter Im Trischelsberg Riesling Qualitätswein trocken“ von „Weinbau Im Trischelsberg, Rainer Moskopp“ aus Mülheim-Kärlich.

Zur Würdigung dieses Erfolgs fand jetzt die offizielle Preisverleihung statt, bei der die insgesamt drei Gewinnerweine im Restaurant Löffel´s Landhaus – im coronabedingt kleinen aber dennoch feinen Rahmen – verkostet werden konnten. Die sonst übliche festliche Preisverleihung mit zu den Siegerweinen passendem Menü konnte aufgrund der geltenden Hygieneauflagen nicht stattfinden.

Karl-Josef Esch, Vorstandsvorsitzender Kreissparkasse Mayen (KSK) , bedankte sich abschließend bei allen Winzern für ihre Teilnahme. Auch Landrat Dr. Alexander Saftig freute sich über das Engagement der Kreissparkasse Mayen für die Terrassenmosel und unterstrich hierbei die hohe Qualität der Moselweine der Region. Beide gratulierten den drei Winzern zu ihrem Erfolg und überreichten Urkunden und die begehrte „Sparkassen-Riesling-des-Jahres-Glastrophäe“.

Die KSK zeigt seit einigen Jahren mit dem Wettbewerb zum „Sparkassen-Riesling des Jahres“ Herzblut für die Terrassenmosel und ihre guten Weine. Nach den Erfolgen der Veranstaltungsreihe in den Jahren 2013 bis 2019 hat die KSK diese Tradition – trotz Corona – weitergeführt und auch dieses Jahr wieder alle Winzer mit Weinbergslagen aus Gondorf, Hatzenport, Kattenes, Lehmen und Löf eingeladen, ihre Rieslinge des Jahrgangs 2019 einzureichen. Damit setzt die KSK ein klares Bekenntnis zu Region.

Die Probe wurde unter der fachkundigen Leitung von Thomas Ibald von der Landwirtschaftskammer als Blindverkostung durchgeführt. Im ersten Durchgang probierte eine Jury aus Offizialprüfern und Weinspezialisten aus der Gastronomie alle 30 eingereichten Rieslinge und bewertete diese in Form einer Qualitätsweinprüfung nach Punktzahlen. Die zwölf besten Weine aus dieser ersten Runde schafften es dann in die zweite Runde, in der eine erweiterte Jury schließlich den Siegerwein ermittelte. Neben den Offizialprüfern waren in der erweiterten Jury Landrat Dr. Alexander Saftig, Verbandsbürgermeister Bruno Seibeld, Ortsbürgermeister der teilnehmenden Orte, Pressevertreter, KSK-Filialleiter in Münstermaifeld Martin Steinsiek sowie KSK-Verwaltungsratsmitglied Claudia Blotzki vertreten.