Kategorien
News

Meckenheimerinnen und Meckenheimer zeigen sich großzügig

Meckenheim – Bei ihrer diesjährigen Sammlung für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. haben die Mitglieder der Reservistenkameradschaft Meckenheim-Rheinbach-Swisttal einen Gesamtbetrag in Höhe von 2.130,42 Euro eingenommen, knapp 1.250 Euro mehr als im vergangenen Jahr. Bürgermeister Holger Jung empfing nach der erfolgreichen Aktion eine Abordnung im Rathaus, um sich bei den Angehörigen der Reservistenkameradschaft zu bedanken. „Durch Ihren Einsatz helfen Sie mit, die Erinnerung an die Kriegstoten wach zu halten“, sagte Jung, um auch die Bereitschaft der Spenderinnen und Spender zu würdigen.

Der 1919 ins Leben gerufene Volksbund betreut in 46 Ländern mehr als 830 Kriegsgräberstätten mit über 2,8 Millionen Kriegstoten. Seit 1954 ist er damit betraut, die Gräber deutscher Gefallener im Ausland zu erfassen, zu erhalten und zu pflegen. „Dieses fürsorgliche Engagement dient auch als Mahnung für die Lebenden und ist zugleich als Aufforderung zu Frieden, Versöhnung und Völkerverständigung zu verstehen“, bekräftigte der Bürgermeister. Ebenfalls widmet sich der Volksbund der Angehörigenbetreuung und macht durch Gedenk- und Bildungsarbeit die verheerenden Folgen von Kriegen und Gewaltherrschaft bewusst.

Anders als in anderen Staaten wird die Kriegsgräberfürsorge hierzulande durch einen gemeinnützigen Verein sichergestellt. Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge finanziert seine Arbeit überwiegend aus Mitgliedsbeiträgen, Erbschaften von Nachlassgebenden und Spenden aus der Bevölkerung. Die Einnahmen aus der Haus- und Straßensammlung bilden daher eine wesentliche Säule, sodass die Bürgerinnen und Bürger mit ihrer Spende einen wertvollen Beitrag zur Zukunftssicherung der Arbeit des Volksbundes leisten.

In Meckenheim waren an vier Tagen insgesamt sieben Mitglieder der Reservistenkameradschaft Meckenheim-Rheinbach-Swisttal unterwegs. Am Hit-Markt und an den Eingängen des alten Friedhofes an der Bonner Straße und des Waldfriedhofes baten sie die Bürgerinnen und Bürger um Spenden für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge.

Interessierte haben auf der Homepage www.volksbund.de in einer Datenbank Gelegenheit, nach Angehörigen, die im Krieg ihr Leben verloren haben, zu suchen. Die Datenbank ist unter „Gräbersuche“ zu finden. Unter „Jetzt spenden“ besteht auf der Website die Gelegenheit, die Arbeit finanziell zu unterstützen.

Kategorien
News

„Mobil im Kreis Euskirchen“ – Gestern TaxiBusPlus, ab heute MiKE

Euskirchen – Der TaxiBusPlus, die Ergänzung des Busverkehrs im Kreis Euskirchen, fährt ab dem Fahrplanwechsel am 10.12.2023 unter dem neuen Namen MiKE, eine Abkürzung für „Mobil im Kreis Euskirchen“. Achim Blindert, der Allgemeine Vertreter des Landrates, stellte jetztgemeinsam mit RVK-Geschäftsführer Dr. Marcel Frank das neueKonzept vor.

„Der TaxiBusPlus ist in den vergangenen Jahren zwar gut
angenommen worden und hat auch viele Stammkunden“, sagt
Achim Blindert. „Aber wir haben bei Umfragen festgestellt, dass zu
viele Menschen im Kreis Euskirchen dieses Angebot noch nicht
kennen. Doch das wollen wir jetzt ändern!“ Daher starte man
gemeinsam mit der RVK eine neue Kampagne, um die Bekanntheit
zu steigern.

Im Namen „MiKE“ steckt die regionale Verbundenheit und im
Angebot eine Vielzahl an Linien mit regulären und teilweise virtuellen
Haltestellen im Kreis Euskirchen. MiKE bringt auch ein neues Logo und Design mit: Ausgangspunkt ist ein großes „M“, das bildlich für eine kurvige Straße steht. Ergänzt durch ein Auto steht es für die Mobilität im Kreis per Bedarfsverkehr.

Im Gepäck hat „MiKE“ auch ein ganz besonderes „Bonbon“ für die
Fahrgäste: Bislang mussten für Fahrten mit dem TaxiBusPlus ein
Preiszuschlag von 1,20 € bzw. 0,50 € (Kinder von 6 bis 14 Jahre)
ergänzend zum geltenden VRS-Tarif gezahlt werden. Dieser entfällt
nun ab dem 1. Januar 2024. Für Abokunden und Inhaber eines
Deutschlandtickets ist die Fahrt mit MiKE also jetzt im Preis enthalten
– günstiger und bequemer geht’s nicht.

Das sogenannte „Rebranding“ ist das Resultat einer
Marketingkampagne, die die Bekanntheit des komfortablen
Angebots ankurbeln und neue Fahrgäste ansprechen soll. Dazu hat
man dem Kind nicht nur einen neuen Namen gegeben. Mit
Broschüren, Plakaten, TFT-Bildschirmwerbung in den RVK-Bussen oder über die Webseite www.rvk.de/mike wird darüber hinaus kräftig
Werbung für MiKE gemacht.

Nachfrageorientierte Verkehre etablieren sich angesichts
zunehmender Technisierung immer stärker in der ÖPNV-Landschaft.
App- oder Onlinebuchungen gehören neben der telefonischen
Bestellung inzwischen zum Alltag. Dazu sagt RVK-Geschäftsführer Dr.
Marcel Frank: „On-Demand-Verkehre haben einen großen Anteil an
der Mobilität – besonders im ländlichen Raum, wo der Einsatz von
Bussen ökonomisch wie ökologisch auf manchen Strecken und zu
manchen Uhrzeiten nicht immer zielführend ist. Öffentliche Mobilität
als Daseinsvorsorge ist aber von großer Bedeutung und muss in der
Wahrnehmung weiterwachsen. Wir freuen uns, dieses Kapitel im Kreis
Euskirchen weiterhin begleiten und prägen zu dürfen“.

Für Fahrgäste ändert sich zwar der Name, aber nicht die gewohnten
Buchungswege, die wahlweise online über www.rvk.de/mike, die
RVK-App oder telefonisch unter 02441 99 45 45 45 erfolgen können.
Bestellungen müssen mindestens 30 Minuten vor der geplanten
Abfahrt unter Nennung der Abfahrtshaltestelle getätigt werden.
Welche Haltestellen von MiKE bedient werden, ist mit einem
Telefonhörersymbol auf den Fahrplänen gekennzeichnet. Außerdem
sorgen virtuelle Haltestellen, deren Standorte auf www.rvk.de/mike
abrufbar sind, für möglichst nahegelegene Aufnahmepunkte für
MiKE-Fahrgäste in den Kommunen Bad Münstereifel, Dahlem und ab
dem Fahrplanwechsel auch in Schleiden. Als besonderer Service von
MiKE gilt zudem die Haustürbedienung. Damit werden Fahrgäste
direkt zu ihrem Wunschort gefahren, sofern sich dieser im direkten
Umfeld einer festen oder virtuellen Haltestelle auf dem Linienweg
befindet.

MiKE-Fahrten werden von beauftragten Taxi-
/Mietwagenunternehmen mit einem Taxi, PKW oder Kleinbus
durchgeführt. Fahrgäste können diese entweder an einer MiKEFahrzeugbeklebung oder an einem MiKE-Schildeinleger im Fahrzeug erkennen.

Der TaxiBus wurde 2002 im Kreis Euskirchen eingeführt und seitdem
stetig weiterentwickelt. Durch die Integration der AST-Verkehre und
Einführung der Haustürbedienung seit 2014, erhielt der TaxiBus später
den Namen TaxiBusPlus. Seit 2022 wird das Angebot durch virtuelle
Haltestellen kontinuierlich ausgeweitet.

Kategorien
News

Westenergie Klimaschutzpreis an neun Initiativen im Landkreis Mayen-Koblenz überreicht

Region/Mayen-Koblenz/Saffig – Der Westenergie Klimaschutzpreis steht auch in diesem Jahr ganz im Zeichen des Natur- und Umweltschutzes. Der Preis, den die Westenergie AG gemeinsam mit den Partnerkommunen verleiht, geht an örtliche Vereine, Organisationen oder Personen, die sich beim Thema Klimaschutz besonders verdient gemacht haben. Im Landkreis Mayen-Koblenz wurden in diesem Jahr neun Preisträger*innen aus den Verbandsgemeinden Maifeld, Mendig, Pellenz, Rhein-Mosel und Vordereifel ausgezeichnet. Fabian Vocktmann, Regionalmanager von Westenergie, überreichte die Urkunden gemeinsam mit den Vertreter*innen der Kommunen. Die Initiativen wurden mit einem Preisgeld in Summe von 3.500 Euro belohnt.

„Dass Klimaschutz direkt vor unserer Haustür beginnt und auch funktioniert, haben die Preisträger*innen eindrucksvoll bewiesen. Wir brauchen Vorbilder, an denen sich andere orientieren können“, sagte Westenergie-Regionalmanager Fabian Vocktmann, der sich über das Engagement freute und ergänzte: „Mit dem Westenergie Klimaschutzpreis möchten wir Einrichtungen und Initiativen würdigen, die vorbildlich Umweltschutz leben und aktiv zur Verbesserung unseres Klimas beitragen. Gerade das Umweltschutz-Engagement geschieht vielmals im Verborgenen. Umso wichtiger ist uns diese Möglichkeit der Auszeichnung. Denn jeder einzelne von uns kann schon mit kleinen Taten einen Beitrag für den Schutz unserer Umwelt leisten.“

Mit dem Westenergie Klimaschutzpreis werden Initiativen ausgezeichnet, die sich in besonderem Maße für den Klima- und Umweltschutz einsetzen. Entsprechend unterschiedlich waren die Ideen in den einzelnen Kommunen: In Oberfell wurden zwei Blumenwiesen entlang der Wanderwege gesät. In Kruft wurde der Korretsberg mit heimischen, insekten- und vogelfreundlichen Heckengehölzen renaturiert. In Hirten legte man einen Vogelgarten und in Burgen ein Trockenbiotop in einem ehemaligen Steinbruch an. In Nachtsheim steigerte man die Artenvielfalt am Wanderweg, um bessere Lebensbedingungen für Insekten, Schmetterlinge und Vögel zu schaffen. In Thür wurde die Kulturlandschaft mit einer Streuobstwiese nachhaltig gestaltet und in Trimbs ein Bienenfutterautomat zum Erhalt der biologischen Vielfalt errichtet. Westenergie und die jeweilige Kommune schreiben den Westenergie Klimaschutzpreis jährlich aus und stellen auch gemeinsam die Jury.

„Der Klimaschutz genießt eine sehr hohe Priorität. Diese Auszeichnung soll Anerkennung für Geleistetes sein, kann aber auch bei der Finanzierung künftiger Projekte helfen und soll nicht zuletzt Andere ermutigen, sich zu engagieren und einen Beitrag für Umwelt- und Artenschutz und ein funktionierendes Gemeindeleben zu leisten“, erklärte Sebastian Busch, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Pellenz.

Seit 1995 machen Westenergie und ihre Partnerkommunen im Versorgungsgebiet von Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen mit dem Klimaschutzpreis gute Ideen und vorbildliche Aktionen aus dem lokalen und regionalen Umfeld für die Öffentlichkeit sichtbar. Über 8.000 Initiativen, Projekte und Gruppen haben damit inzwischen die Auszeichnung seit dem Start 1995 erhalten, dazu nach Größe der teilnehmenden Kommune gestaffelte Geldprämien. Weitere Infos zum Westenergie Klimaschutzpreis unter www.westenergie.de/klimaschutzpreis

Kategorien
News

Jülich hat den Heimatpreis vergeben

Jülich – Die Stadt Jülich hat den Heimat-Preis des Landes Nordrhein-Westfalen für das Jahr 2023 vergeben. „Heimat. Zukunft. Nordrhein-Westfalen. Wir fördern, was Menschen verbindet“ heißt das Landesprogramm, dessen Ziel es ist, Menschen für lokale und regionale Besonderheiten zu begeistern und die positiv gelebte Vielfalt in Nordrhein-Westfalen deutlich sichtbar werden zu lassen. Ein Element dieses Förderprogramms ist der „Heimat-Preis“.

Insgesamt sind sechs Bewerbungen für den Heimat-Preis eingegangen. Die Bewerber waren der Freundeskreis Stadtarchiv e.V., der Angelsportverein Jülich 1923 e.V., der Verein zur Pflege des heimatlichen Brauchtums Kirchberg e.V., der Jülicher Geschichtsverein 1923 e.V.-Arbeitsgruppe Mundartfreunde, Mohamad Mo Khomassi und das Bürgerforum Broich.

„Die Entscheidung, die Preisträger festzulegen, ist der Jury nicht leichtgefallen. Jeder Antrag hat es verdient, mit dem Heimatpreis ausgezeichnet zu werden.“, so Bürgermeister Axel Fuchs in seiner Ansprache zur Preisverleihung. Die Jury setzt sich aus Bürgermeister Axel Fuchs, den Fraktionsvorsitzenden sowie den Dezernenten der Stadt Jülich zusammen.

Um die Tätigkeit aller zu würdigen, verkündet Bürgermeister Axel Fuchs, dass auch die übrigen Bewerber eine Anerkennung in Höhe von 250 € erhalten werden.

Am 30. November erhielten drei Preisträger den Heimat-Preis:

  1. Preis: Bürgerforum Broich

Die Bürgerinitiative setzt sich für den Erhalt der Heimat Broich ein.

In 2023 hat sich die Initiative unter anderem mit zwei großen Projekten beschäftigt.

Durch eine Arbeitsgruppe wurden das Feldkreuz sowie die umliegende gärtnerische Anlage am Wirtschaftsweg von Broich nach Boslar instandgesetzt.

Das um die Jahrhundertwende erbaute Pfarrhaus wurde im Sommer 2023 abgerissen. Um die Erinnerung an dieses architektonisch besondere Bauwerk aufrechtzuerhalten, wurden in Eigenregie umfangreiche Restaurierungs- und Instandhaltungsmaßnahmen umgesetzt. Der Platz rund um das Kreuz lädt Vorbeikommende zum Verweilen ein und erhält ein Stück Geschichte von Broich. Hierdurch konnte ein neuer Ort der Begegnung in der Naherholung von Jülich-Broich geschaffen.

Eine weitere Projektgruppe hat durch freiwilliges Engagement das LEADER Projekt „Revitalisierung Kreuzweg mit Hauptkreuz an der Schwedenschanze in Jülich“ in vielerlei Hinsicht unterstützt.

Das Bodendenkmal der Sternschanze, genannt Schwedenschanze, entstand in den Jahren 1610-1622 in Folge der kriegerischen Auseinandersetzung während des Jülich-Klevischen Erbfolgestreits.

Die Schwedenschanze ist ein weit über Jülich hinaus bekanntes Denkmal und wird in der Denkmalliste des Landes NRW aufgeführt. Intensive geschichtliche Recherchen und Sammlungen von alten Bildmaterial waren die Grundlage zur Revitalisierung.

Durch die Projektumsetzung soll wieder ein zentraler Ort des Miteinanders für die Bevölkerung im Dorf geschaffen werden. 

  1. Preis: Geschichtsverein Jülich 1923 e.V. – Arbeitsgruppe Mundartfreunde

Die Jülicher Mundartfreunde pflegen seit 1968 das Jülicher Platt und verfolgen das Ziel die Sprache lebendig zu halten.

Es finden monatliche Treffen statt, die dem Gedankenaustausch und Auseinandersetzen mit mundartlichen Texten dienen. Darüber hinaus etablierte sich eine Theatergruppe, die zeitweilen auf Veranstaltungen und in Altenheimen auftrat. Seit über 25 Jahr wird jährlich ein Mundartnachmittag- bzw. Abend veranstaltet, durch den auch zahlreiche Besucherinnen und Besucher außerhalb des Vereins angesprochen werden.

Im „HERZOG“ werden monatlich einzelne Begriffe aus dem Jülicher Platt vorgestellt.

Jülicher Platt soll als spezifische Form regionaler Mundart und identitätsstiftendes Element der Heimat für folgende Generationen erhalten werden.

  1. Preis: Angelsportverein Jülich 1923 e.V.

Der Angelsportverein Jülich 1923 e.V. unterstützt die Förderung des Naturschutzes- und der Landschaftspflege, des Tier- und Artenschutzes, der Kultur und des Gesundheitswesens sowie die Förderung der Jugend, des Sports und einer waidgerechten Ausübung des Angelns.

Durch die Projekte sollen Erholungsmöglichkeiten geschaffen werden. Darüber hinaus wird der Erwerb und Erhalt von Gewässern angestrebt. Dies erfolgt durch Beobachtung und Kontrolle zur Abwehr, Bekämpfung und Früherkennung schädlicher Einflüsse auf den Fischbestand, die Gewässer und die Landschaft.

Regelmäßig wird Unrat aus den Jülicher Gewässern durch den ASV entfernt, um der Verschmutzung entgegenzuwirken.

Weiterhin werden Laichplätze errichtet bzw. festgelegt, um den Fischbestand zu schützen.

Durch die Maßnahmen zur Erhaltung des Landschaftsbildes und natürlicher Wasserläufe, kann die innere Verbundenheit und Liebe zur Natur gefördert werden.

In 2023 feierte der ASV Jülich sein 100-jähriges Jubiläum.

Kategorien
News

Bonner Unternehmen unterstützen Flüchtlingsarbeit in Wachtberg

Wachtberg/Bonn – Die Flüchtlingsarbeit der Gemeinde Wachtberg wurde in diesem Jahr gleich mehrfach reich beschenkt von zwei Unternehmen aus Bonn-Pennenfeld. Die GKN Sinter Metals Componends GmbH spendete insgesamt 20 Laptops, die Firma Bechtle IT-Systemhaus überreichte 5 iPads.

Ein Teil der Geräte wird für die Ausstattung eines Schulungsraumes der Flüchtlingsarbeit der Gemeinde Wachtberg genutzt und steht somit Teilnehmenden von Sprach- und Computerkursen zur Verfügung.

Der andere Teil der Computer wurde und wird an geflüchtete Menschen in der Gemeinde Wachtberg ausgeliehen und ermöglichen diesen damit die digitale Teilhabe. So nutzen zum Beispiel bereits Jugendliche in Berufsschulen die Rechner für Hausarbeiten, Schulkinder für Hausaufgaben, Studenten für Online-Seminare und alle, um auch die deutsche Sprache zu lernen.

Katja Ackermann, Ehrenamtskoordinatorin der Gemeinde Wachtberg freut sich: „Wir sagen „DANKE!“ für diesen tollen und großzügigen Beitrag zur Unterstützung unserer Arbeit bei der Integration geflüchteter Menschen!“ (ka)

 

Kategorien
News

„narWali“-Schwimm-Container auf dem Stolberger Jordanplatz angekommen

Stolberg – Bereits vergangenen Donnerstag ist der Schwimmcontainer „narWali“ aus Düren auf dem Stolberger Jordanplatz angekommen. Heute hat Dürens Bürgermeister Frank Peter Ullrich Stolbergs Bürgermeister Patrick Haas den Staffelstab übergeben. Der Schwimmcontainer, der vom Land NRW in einem Modellprojekt ins Leben gerufen wurde und vom Kreissportbund Düren betreut wird, steht damit ab sofort den Stolberger Grundschulen Hermannstraße und Grüntalstraße zur Verfügung. „Wir sind in Stolberg mit unserem Hallenbad schon sehr gut aufgestellt, was den Schwimmunterricht unserer Kinder angeht. Mit dem Schwimmcontainer können wir aber vor allem die erste Wassergewöhnung von Kindern unserer beiden Innenstadtgrundschulen intensiv fördern. Wir freuen uns deshalb sehr, dass wir uns erfolgreich um den Schwimmcontainer beworben haben“, sagt Bürgermeister Patrick Haas.

„Nach dem hervorragenden Erfolg in Düren, sehen wir auch erwartungsvoll in die Stadt Stolberg. Die Vorrausetzungen sind bisher optimal. Eine tolle Unterstützung seitens der Stadtverwaltung und der Schulen. Wir glauben nach wie vor als Kreissportbund Düren -Projektträger- dass dieser Container weiter für Furore sorgen wird und Stolberg, als zweite Station, im Rahmen „narWali on Tour“ ein bomben Partner sein wird“. – Wolfgang Schmitz, Geschäftsführer KSB Düren

Der umgebaute Seefrachtcontainer tourt in den kommenden zwei Jahren durch den Regierungsbezirk Köln und Kindern aus dem Vorschul- sowie Grundschulbereich kostenfreie Kurse zum Erlernen der Grundtechniken des Schwimmens anbieten. Noch bis zum 19. Januar 2024 macht der zwölf Meter lang, etwa drei Meter breit und bis zu 1,30 Meter tiefe Container Station in Stolberg. Im Anschluss reist er nach Heinsberg weiter.

„Für unsere beiden durch die Flut sehr leidgeplagten Innenstadtgrundschulen ist narWali eine tolle Abwechslung, die sie an jedem Schultag mit kleinen Schülergruppen nutzen werden“, freut sich Michael Ramacher, Beigeordneter für Schule, Kultur, Soziales, Tourismus und Sport.

Über die schulischen Angebote hinaus bietet der Kreissportbund Düren kostenpflichtige Eltern-Kind-Schwimmkurse für 3-4-Jährige und kostenlose Wassergewöhnung für 5-7-Jährige zu bestimmten Zeiten an. Alle Infos zu den Terminen und die Terminbuchung ist auf der Homepage des Kreissportbundes Düren unter www.ksb-dueren.de möglich.

Kategorien
News

Die Laufschuhe können für den ersten KSK-Winterlauf in Bell geschnürt werden

Laacher See – Endlich ist der Winter da und die gemütliche Adventszeit hat begonnen. Die Laufgemeinschaft Laacher See freut sich schon darauf, dass sie am Samstag, den 9. Dezember den 40. KSK-Winterlauf ausrichten darf. Sie lädt Lauf-, Walking- und Wanderbegeisterte aus Nah und fern zur Jubiläumsveranstaltung auf den Sportplatz in Bell ein.

Die letzten Absprachen mit dem Namensgeber der Winterläufe die KSK-Mayen sind getroffen und ab 13:00 Uhr kann es los gehen. Zielschluss ist auf 16:00 Uhr festgelegt. Die Veranstaltung findet auf einen Wald-Rundkurs von ca. 2,3 km Länge bei jedem Wetter statt.

Sinn ist es, dass die Gäste an den Veranstaltungstagen beliebig viele Runden absolvieren können. „Am Ende werden die zurückgelegten Runden gezählt. Zeiten spielen keine Rolle “, sagt Daniel Bölts, stv. Vorsitzender der LG Laacher See. „Die Sportler können bei uns laufen, walken oder ganz einfach wandern. Dies ist auch ein Grund dafür, dass unsere Winterläufe gerne besucht werden“, ergänzt Bölts.

„Es ist kein Wettkampf, Zeiten werden nicht gestoppt und die Altersklasseneinteilung entfällt. Jeder kann teilnehmen, eine Vereinszugehörigkeit ist nicht erforderlich, “ erklärt Klaus Jahnz, Vorsitzender der LG Laacher See. „In den letzten Jahren war der Nikolaus auch immer im Wald unterwegs. Wir hoffen, dass er es dieses Jahr wieder schafft, uns zu besuchen“, spekuliert Jahnz.

„Nach Abschluss erhalten die Teilnehmer eine Urkunde mit den jeweils zurückgelegten Kilometern. Zusätzlich bekommen alle, die an beiden Veranstaltungen teilgenommen haben, einen von der KSK zur Verfügung gestellten Sachpreis. Die drei Frauen und Männer, welche die meisten Runden zurücklegen, werden ebenfalls ausgezeichnet,“ erläutert Vorstandsmitglied Bernd Fuhrmann.

Mit einem Imbissstand sorgen fleißige Helfer der LG für das leibliche Wohl der Gäste. Duschmöglichkeit und Toiletten sind vorhanden.

Der 2. Winterlauf findet am Samstag, dem 13. Januar 2024 ab 13:00 Uhr mit Zielschluss 16:00 Uhr, statt. Anmeldung und weitere Informationen: www.winterlaeufe.de

Kategorien
News

Gemeinsam singen im Advent – Kölner Sängerin und Pianistin Kathrin Eigendorf führt durch den Abend

Mechernich-Eiserfey – Feykultur veranstaltet am Sonntag, 10. Dezember, das dritte Weihnachtsmitsingkonzert –  „Das sicherste Rezept um in Weihnachtsstimmung zu kommen: gemeinsam singen!“, sagt die Kölner Sängerin und Pianistin Kathrin Eigendorf. Sie ist am Sonntag, 10. Dezember, in der Eiserfeyer Pfarrkirche St. Wendelin zu Gast, wo der Verein Feykultur bereits zum dritten Mal zur Weihnachtszeit ein Mitsingkonzert veranstaltet. Los geht es um 17 Uhr.

Erneut wird die Kölner Sängerin und Pianistin Kathrin Eigendorf mit Gesang, Klavier und Moderation durch den Abend führen. Dann wird fröhlich, besinnlich, leise, laut, hoch, tief, einstimmig, mehrstimmig und international gesungen.

„Jeder ist willkommen und kann sich auch einbringen. Ob bei einfachen Melodien oder im mehrstimmigen Kanon, für jeden wird etwas dabei sein“, so Kathrin Eigendorf weiter. Die Songtexte sollen per Beamer angezeigt werden, damit jeder lückenlos mitsingen und die Weihnachtsstimmung genießen kann.

Glühwein, Kinderpunsch und leckere Würstchen soll es im weihnachtlichen Ambiente vor der Kirche geben. Der Eintritt zum Mitsingkonzert ist kostenlos.

Kategorien
News

In Euskirchen ist der Startschuss für neuen 219.000 Euro teuren Pumptrack gefallen

Euskirchen – Am vergangenen Mittwoch fiel der offizielle Startschuss für den Bau des Pumptrack in der Auelsburg. Dazu wird auf dem Gelände der alten „Matschstrecke“ an der Auelsburg eine neue Strecke modelliert und mit einem Asphaltbelag versehen. Als Pumptrack bezeichnet man einen Fahrradrundkurs mit Wellen, Steilkurven und Sprüngen, den man bewältigt, indem man durch gezieltes Be- und Entlasten des Fahrrades genug Geschwindigkeit aufbaut. Wenn man alles richtig macht, muss man nicht in die Pedale treten. Diese Art des Fahrens nennt man „pumpen“ und sie macht Spaß, fordert heraus und fördert die Ausdauer. Die Sportanlage mit einem Umfang von 570 Quadratmetern ist so konzipiert, dass sie mit sämtlichen Arten von Rollen befahren werden kann, so neben Fahrrädern z.B. auch mit Skateboards, Inlinern oder Rollstühlen.

„Ich freue mich sehr, dass wir dieses Angebot für Kinder und Jugendliche nun schaffen können. Dies soll ein Treffpunkt für jungen Menschen werden, die sich unter freiem Himmel sportlich betätigen wollen“, so Bürgermeister Sacha Reichelt beim Spatenstich. Wichtig war es der Stadt dabei, die Kinder und Jugendlichen bei der Planung der Anlage einzubeziehen, damit diese ihren Wünschen und Ansprüchen entspricht.

Die Bauzeit für das Projekt beträgt nur einige Wochen – die offizielle Einweihung wird im Frühjahr erfolgen. Die Umsetzung übernimmt die Firma Radquartier GmbH.

Das Projekt wird von der Staatskanzler NRW im Rahmen der Sportstättenförderung mit circa 98.000 Euro gefördert. Die Gesamtkosten betragen circa 219.000 Euro.

Kategorien
News

Eintrag ins Goldene Buch der Stadt Wittlich

Wittlich – Wolfgang Niedecken und Professor Dr. Horst Köhler, Bundespräsident a.D. tragen sich ein – Im Rahmen der diesjährigen Verleihung des Georg-Meistermann-Preises an Wolfgang Niedecken haben sich der Preisträger und Prof. Dr. Horst Köhler, Bundespräsident a.D. am Donnerstag, 23. November in das Goldene Buch der Stadt Wittlich im Rathaus eingetragen.

Ehrenvorsitzender der Stiftung Stadt Wittlich Dr. Hans Friderichs, Bürgermeister und Vorsitzender der Stiftung Stadt Wittlich Joachim Rodenkirch, Preisträger Wolfgang Niedecken, Bundespräsident a.D. Prof. Dr. Horst Köhler und Kuratoriumsvorsitzender Prof. Dr. Hermann Simon nach dem Eintrag ins Goldene Buch. Foto: Chris Marmann

Niedecken und Köhler folgen damit auf Jean-Claude Juncker und Prof. Dr. Norbert Lammert, die sich am 18. Juni 2018 im Rahmen der Preisverleihung an den EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker eingetragen hatten.