Dubravka Milz zeigt bis 30. Juni 2022 ihre Bilder im Rathaus Kreuzau. Foto: Gemeinde Kreuzau
Kreuzau – Zum Thema „Kreative Spielräume“ stellt Dubravka Milz zum sechsten Mal ihre Bilder im Rathaus Kreuzau aus und lässt den Besucher in Licht und Farben schwelgen. Thematisch und liebevoll sind die Werke von Dubravka Milz im Rathausfoyer angeordnet. Nun kann sich der Besucher auf eine Reise durch ein Farbenmeer aus kreativen Spielräumen begeben.
Angefangen von Bildern aus der Tierwelt übergehend in farbenstarke floralen Gemälden und weiter zu beeindruckenden Landschaftsobjekte. Ist man daran vorbei, folgen Abstraktionen, die den Betrachter zum Nachdenken bringen, ehe sie ihn weiterführen zu faszinierenden Motiven. Ehe die Reise endet, erscheinen noch Portraits, die in blassen Zügen aus Aquarell und Bleistift oder mit kräftigen Strichen in Acryl entstanden sind.
„Das größte Kompliment für mich ist es, wenn sogar Menschen, die vom Kunstbereich eher abgeschreckt sind, von meinen Bildern begeistert sind“, so Dubravka Milz zu ihrer neuen Ausstellung.
Die Bilder hängen bis zum 30. Juni 2022 aus und können während den Öffnungszeiten der Rathauses Kreuzau betrachtet werden: montags bis freitags von 8.30 bis 12:00 Uhr, dienstags von 13:30 bis 16:00 Uhr und donnerstags von 13:30 bis 17:00 Uhr
Tauschen sich über die Bewegungsgruppe und deren gelungenen Auftakt aus, von links: der Erste Beigeordnete Hans Dieter Wirtz, Fachkraft Susanne Eichenseer von „Rückendeckung“, Bürgermeister Holger Jung, Sozialarbeiter Max Biniek von „Rückendeckung“ und die städtische Koordinatorin der Bewegungsgruppe, Jennifer Berger. Foto: Stadt Meckenheim
Meckenheim – Freie Plätze in Bewegungsgruppe in Kinder City. Mit einer neuen Bewegungsgruppe richtet sich die Stadt Meckenheim an vertriebene ukrainische Kinder im Alter zwischen drei und sechs Jahren. Das Angebot wird in Kooperation mit dem freien Träger „Rückendeckung“ durchgeführt und soll den späteren Übergang in die Schule beziehungsweise den Eintritt in die Kindertageseinrichtung erleichtern. Zusammen mit dem Ersten Beigeordneten Hans Dieter Wirtz besuchte Bürgermeister Holger Jung die städtische Einrichtung Kinder City im Ruhrfeld, um sich vor Ort über den Auftakt zu informieren.
Bereits fünf Kinder erfreuen sich an dem Spiel- und Bewegungsangebot, das insgesamt bis zu 15 Kleinkindern an drei Vormittagen in der Woche Platz zur Entfaltung bietet. Sozialarbeiter Max Biniek von „Rückendeckung“ sprach von einem gelungenen Start und strahlenden Kinderaugen. „Die drei Stunden sind sehr kurzweilig“, die Verständigung untereinander funktioniere völlig reibungslos. Dienstags, mittwochs und freitags, jeweils von 9 Uhr bis 12 Uhr, stehen Basteln, Spielen und gemeinsames Frühstücken im Vordergrund. Der angrenzende Spielplatz rückt immer dann in den Mittelpunkt der Aktivitäten, sobald es die Witterung zulässt. Die Kinder verbringen unbeschwerte Stunden mit Gleichaltrigen, erleben ein Stück Alltag in schwierigen Kriegszeiten und sammeln spielerisch erste Erfahrungen mit der deutschen Sprache. Ziel ist es, Schwellenängste zu verringern. Durch das Kennenlernen von Betreuungssituationen kann sich der ukrainische Nachwuchs leichter in seinem örtlichen Sozialraum orientieren.
Bürgermeister Holger Jung hob das Angebot als einen von mehreren wichtigen Bausteinen hervor, die man von städtischer Seite bereits vorangebracht hat. „Das klingt sehr gut“, resümierte der Verwaltungschef und zeigte sich zuversichtlich, dass weitere Kinder den Weg in die Bewegungsgruppe finden.
Das zunächst bis zum 31. Juli befristete Projekt wird bedarfsorientiert angeboten, mit dem Jugendamt der Stadt Meckenheim koordiniert und findet in einer flexiblen, offenen Gruppe statt, sodass weitere Kinder laufend hinzukommen können, sofern noch Platz vorhanden ist. Ansprechpartnerin ist die städtische Koordinatorin der Bewegungsgruppe, Jennifer Berger, E-Mail jennifer.berger@meckenheim.de, Telefon (02225) 917-515. Anmeldeformulare können über die Homepage www.meckenheim.de auf der Sonderseite „Ukraine-Hilfe“ heruntergeladen werden. Zudem liegen sie an der Infothek im Rathaus, Siebengebirgsring 4, aus.
v.l.n.r.
Rudi Giering – Autohaus Scherer, Oberbürgermeister Dirk Meid und Jürgen Nett – Autohaus Nett. Foto: Jacqueline Blang / Stadt Mayen
Mayen – Jedes Jahr im Frühling verwandelt sich der Mayener Marktplatz an zwei Tagen zu einem Open-Air-Autohaus. Nach einer Corona bedingten Pause präsentierten die Mayener Autohändler „Die Profis“ am 7. und 8. Mai wieder insgesamt 20 Marken und über 100 Modelle. Zudem lud ein buntes Rahmenprogramm mit Live Musik auf der Bühne, Foodtrucks & Drinks, Oldtimer-Ausstellung sowie ein Kinderprogramm zum Verweilen ein.
„Seit fast 40 Jahren wird diese Autoschau in Mayen ausgerichtet. Das ist ein beeindruckender Zeitraum, auf den ich mit Stolz zurückblicken darf. Denn das, was im historischen Ambiente zwischen Genovevaburg und dem Altem Rathaus auf dem Mayener Marktplatz rund um das Auto geboten wird, ist immer wieder eine Schau der Superlative und ein tolles Rund-um-Programm, das richtig viel Leben in die Mayener Innenstadt bringt“, so Oberbürgermeister Dirk Meid.
Willkommensveranstaltung für Ukraine-Flüchtlinge in der Obermendiger Schützenhalle. Foto: Verbandsgemeinde Mendig
Mendig – Die Brutalität des Krieges in der Ukraine zwang bereits mehr als 600.000 Menschen, ihre Heimat zu verlassen und in Deutschland Hilfe und Schutz zu suchen. Mit tiefem Mitgefühl und großer Hilfsbereitschaft wurden bereits über 120 Flüchtlinge in der Verbandsgemeinde Mendig aufgenommen.
Auf der ersten Willkommensveranstaltung in der Obermendiger Schützenhalle, die von Pro-Mendig bestens organisiert wurde, nahmen am Freitagabend über 100 Personen teil. Dabei standen insbesondere die Hilfsangebote und Integrationsmaßnahmen im Vordergrund. Auch die Flüchtlings-Koordinatorin der Verbandsgemeinde, Frau Andrea Sesterhenn, war zugegen und stand Rede und Antwort für die Bereiche Erstaufnahme, Antragsstellung, Wohnungsangebote, Sprachkurse, Schule und Kindergarten sowie die Frage „Wie geht es jetzt weiter“.
„Krieg widerspricht der Natur der deutlichen Mehrheit der Menschen, die das Verbindende statt das Trennende suchen. Wir müssen allesamt das Miteinander im Herzen tragen. Ich bin der festen Überzeugung, dass wir zusammen mit Kooperationen mehr erreichen können als mit Konfrontation. An Präsident Putin appelliere ich daher: Stoppen Sie diesen Krieg, finden Sie zurück zum Frieden!“, so der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Mendig, bei der Begrüßung der Flüchtlinge.
Hausarzt und Allgemeinmediziner Dr. med. Taras Sopilniak, als niedergelassener Arzt in Plaidt und geboren in der Ukraine, gab einen interessanten Einblick in die medizinische Versorgung, Krankenversicherung und das Leben in Deutschland. Abgerundet wurde der Abend durch die Vorstellung von ProMendig e.V. und deren Hilfsangebote für Flüchtlinge.
Bürgermeister Lempertz dankte ausdrücklich allen Ehrenamtlern, Vermietern der kurzfristig zur Verfügung gestellten Wohnräume, Paten, allen Mitarbeitern der Verwaltung und den gemeinnützigen Vereinen, die sich in der Flüchtlingshilfe tagtäglich einbringen.
„Am Ende entscheiden die Kunden mit den Füßen“, sagt Ralph Cleef. Er versorgt mit seinem Familienunternehmen bereits in dritter Generation die Aachener*innen mit frischem Obst und Gemüse. Foto: Stadt Aachen / Andreas Herrmann
Aachen – Zum Auftakt freuten sich die Marktleute über viel Kundschaft. Die Experten setzen auf frische Waren aus der Region und Qualität bei der Beratung. Der Donnerstagmarkt bleibt unterdessen am alten Standort vor dem Rathaus. Die Stadt hofft, ab 2023 zusätzlich einen Feierabendmarkt in der City anbieten zu können.
Das Marktflair stimmt, die Menschen kommen. So kann es gerne weitergehen!“ Foto: Stadt Aachen / Andreas Herrmann
Das bunte Banner mit den großen Buchstaben sagt das, was an diesem Morgen vielen Marktbeschicker*innen ins Gesicht geschrieben steht: „Schön, dass du da bist!“ Der Dienstagswochenmarkt hat seit dem vergangenen Dienstag, 3. Mai eine neue Heimat. Auf dem Friedrich-Wilhelm-Platz reihen sich fortan die über 15 Marktwagen und -stände zu einer attraktiven Gaumenschmaus-Gasse aneinander. Die beliebte Aachener Wandelhalle mit ihren markanten weißen Säulen, in der Aachens heiße Quellen emporsprudeln, stand sogleich als Namenspatin bereit. So treffen sich die Menschen von nun an auf dem Elisenmarkt, um hochwertige frische Waren aus der Region zu kaufen.
Sechsmonatige Pilotphase läuft perfekt an
Bei Sonnenschein, fruchtigen Erdbeeren und einem gekühlten Getränk freuten sich die Verantwortlichen über den erfolgreichen Start des Pilotprojektes. Denn zunächst ist der Markt, so hat es die Politik jüngst beschlossen, für eine sechs Monate dauernde Pilotphase vom Platz vor dem Rathaus an den Elisenbrunnen gezogen. In dieser Zeit soll der neue Standort bewertet werden: Wie wird er von den Kund*innen angenommen? Was sagen die Beschicker? Wo muss vielleicht in der Organisation nachgesteuert werden? All das behalten der stellvertretende Leiter des Immobilienmanagements, Gerd Bussen, und sein Team rund um die für das Marktwesen zuständige Christina Amian im Blick. Gerd Bussen zeigte sich mit dem Auftakt am neuen Ort rundum zufrieden: „Ich bin positiv überrascht, was hier um 10 Uhr morgens schon los ist! Das ist wirklich ein spürbarer Wandel, den wir hier schon in den ersten Stunden beobachten. Das Marktflair stimmt, die Menschen kommen. So kann es gerne weitergehen!“
Auf die positiven Effekte des Wandels setzen auch die Marktbeschicker. Sie machten keinen Hehl daraus, dass sie schon länger mit einem dauerhaften Umzug vom traditionellen Standort vor dem Rathaus in Richtung Elisenbrunnen geliebäugelt hatten. „Am Ende entscheiden die Kunden mit den Füßen“, sagt Ralph Cleef. Er versorgt mit seinem Familienunternehmen bereits in dritter Generation die Aachener*innen mit frischem Obst und Gemüse. Auf dem Marktplatz ließ die Besucherfrequenz in den vergangenen Jahren aus unterschiedlichen Gründen zunehmend nach. „Es musste dringend gehandelt werden, damit der Dienstagmarkt in Aachen eine Zukunft hat.“
Viel Lob für den neuen Standort
Umso glücklicher sind Cleef und seine Marktbeschicker-Kolleg*innen, dass nun an einem neuen dauerhaften Ort das nächste, hoffentlich erfolgreiche Kapitel der jahrhundertealten Aachener Markttradition geschrieben werden kann. Für die Entscheidung pro Standortwechsel, betonen Cleef und Frederick Jansen, der mit frischen Käsewaren seit Jahren fester Bestandteil des Wochenmarkts ist, sei man der Politik ausdrücklich dankbar. Jansen: „Der neue Standort ist wunderschön! Wir haben viel mehr Laufkundschaft. Die gute Busanbindung ist für unsere Kundinnen und Kunden ein Riesenvorteil und ich bin zuversichtlich, dass wir hier den perfekten Standort für die Zukunft gefunden haben.“
Bislang fungierte der Platz am Elisenbrunnen lediglich aus Ausweichfläche, wenn der Markt vor dem Rathaus wegen anderer Veranstaltungen wie dem Weihnachtsmarkt belegt war. Der langfristige Umzug soll nun so etwas wie den Aufbruch in eine bessere Zeit markieren. Dafür hatten die Marktleute zum Premierentag sogar einige Gratis-Sonderaktionen aufgebaut. So gab es kleine Fleisch- und Käsehäppchen, ebenso durfte Frisches aus dem Meer in mundgerechter Form beim Fischstand nicht fehlen. Frozen-Jogurth mit frischen Erdbeeren – da brauchten viele Besucher*innen an diesem sonnigen Vormittag nicht lange überredet werden und griffen mit einem Lächeln im Gesicht und einem „Mmmhhh!“ auf den Lippen zu. Und wer so richtig in Feierlaune war, der bekam beim Elisenmarkt-Start sogar ein Gläschen Sekt aufs Haus. Nebenan verkauften die fleißigen Verkäuferinnen derweil ein Bund feinste Waldfeuchter Spargel nach dem anderen – das weiße Gold hat in diesen Wochen Hochsaison.
Der erste Tag des neuen Dienstag-Wochenmarktes am Elisenbrunnen war in jedem Fall ein erfolgreicher Startschuss und macht optimistisch, was die Zukunft angeht. Für Gerd Bussen ist klar: „Die Marktbesucher stimmen mit den Füßen ab. Beim Anblick der vielen Leute, die den Elisenmarkt am ersten Tag besuchen, bin ich optimistisch für den weiteren Verlauf des Pilotprojektes.“ Der Elisenmarkt ist dienstags jeweils von 7 bis 14 Uhr geöffnet.
Neues Wochenmarktkonzept
Die Politik hat im Rahmen des Wochenmarktkonzepts weitere Veränderungen beschlossen. So bleibt der beliebte Wochenmarkt am Donnerstag zwar wie gewohnt von 7 bis 14 Uhr auf dem Marktplatz vor dem Rathaus. In Zukunft soll es zusätzlich in der Sommerzeit aber einmal pro Monat einen Schlemmer/Gourmetmarkt von 17 bis 21 Uhr geben. Dieser Feierabendmarkt soll zum Beispiel mit kulinarischen Angeboten wie Streetfood-Ständen, an denen es Flammkuchen und andere Leckereien gibt, mit Weinausschank und auch kleineren kulturellen Angeboten wie Musikaufführungen punkten. Dafür sind weitere umfangreiche Vorbereitungen notwendig. Die Stadt rechnet damit, dass ab 2023 ein Feierabendmarkt angeboten werden kann.
Altstadtmarkt am Samstag
Der Biomarkt, der samstags auf dem Münsterplatz (9 bis 14 Uhr) stattfindet, soll ebenfalls gestärkt werden. Hierfür prüft die Verwaltung, wie neben den etablierten Bioangeboten weitere regionale Beschicker den Markt angemessen ergänzen könnten. Die Politik kann sich überdies auch eine Präsentation von konventionellen Produkten aus dem lokalen Handwerk auf dem Samstagmarkt vorstellen. Diese Umgestaltung geht die Verwaltung nun an. Nach einer sechs Monate langen Testphase wird sie der Politik die Ergebnisse vorstellen.
Weitere Infos zu den Wochenmärkten in der Aachener City und in den Bezirken: www.aachen.de/wochenmarkt.
Schleiden – Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen, hat am vergangenen Freitag, dem 6. Mai, Bürgermeister Hermann-Josef Esser (Kall), Bürgermeister Ingo Pfennings (Schleiden) sowie Wilfried Knips als Vertreter von Bürgermeister Westerburg (Hellenthal), einen Förderbescheid über rund 536.000 Euro für das interkommunale Kooperationsprojekt des Traumazentrums als Modul des Hilfszentrum Schleidener Tal überreicht. Der kommunale Eigenanteil beläuft sich auf rund 60.000 Euro.
Die Hochwasserkatastrophe vom 14. auf den 15. Juli 2021 hat unermessliche Zerstörung mit sich gebracht und leider viele Menschenleben gekostet. Darüber hinaus wurden hunderte Menschen verletzt. Viele davon nicht nur körperlich sichtbar, sondern auch seelisch. Die Psyche der Betroffenen ist massiv angegriffen, so dass sie professionelle Hilfe benötigen. Aufgrund der hohen Nachfrage nach psychosozialer Unterstützung ist jedoch eine ehrenamtliche psychosoziale Versorgung der Betroffenen, die keine Behandlung mehr in der Regelversorgung bekommen, nicht dauerhaft leistbar. Auf Initiative des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen haben die Räte der drei Kommunen, Hellenthal, Kall und Schleiden, einen Förderantrag für die Einrichtung eines interkommunalen Traumazentrums als Modul im Hilfszentrum Schleidener Tal (HIZ) gestellt.
Gegenstand der Kooperation ist die interkommunale Beschaffung und Bereitstellung von Angeboten interdisziplinärer und langfristiger psychosozialer Unterstützung für Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Familien und Einsatzkräfte in den Gemeinden Kall und Hellenthal sowie der Stadt Schleiden, die durch die Starkregen- und Hochwasserkatastrophe im Vorjahr betroffen wurden bzw. noch sind. Durch das Angebot sollen die nach dem Hochwasserereignis überlasteten psychologischen Regelversorgungsstrukturen sowie die für den bestehenden Bedarf nicht ausreichenden ehrenamtlichen Angebote ergänzt und entlastet werden.
Das Traumazentrum soll im Hilfszentrum Schleidener Tal angesiedelt werden, da dieses bereits Anlaufstelle, Beratungsstelle und sicherer Ort für betroffene Bürgerinnen und Bürger sowie Einsatzkräfte in den Überflutungsgebieten ist.
Das Hilfszentrum wurde originär für die Bevölkerung der Stadt Schleiden installiert, jedoch wurden schnell auch Menschen umliegender Gemeinden begrüßt und betreut. Das Hilfszentrum ist ein Gemeinschaftsprojekt der Stadt Schleiden, der Malteser, der Caritas, der AWO, dem DRK, der Diakonie und weiteren Akteuren. Neben vielen verschiedenen Beratungsleistungen sowie der Vermittlung und Koordination von Hilfsangeboten, wurde im Hilfszentrum Schleidener Tal auf ehrenamtlicher Basis auch ein Traumzentrum eingerichtet und Bürgerinnen und Bürger der Stadt Schleiden, aber auch der Nachbarkommunen psychologisch betreut. Daher ist die Ansiedlung des interkommunalen Traumazentrums im Hilfszentrum ein logischer Schluss.
Ministerin Ina Scharrenbach: „Die Starkregen- und Hochwasserkatastrophe hat die betroffenen Menschen nicht nur materiell, sondern auch seelisch schwer getroffen. Im interkommunalen Traumazentrum erhalten betroffene Kinder, Erwachsene und Einsatzkräfte wichtige psychosoziale Hilfe. Mit dem Kooperationsprojekt werden erstmalig in Nordrhein-Westfalen in dieser Form interkommunal Angebote im Bereich der psychologischen Akuthilfe nach der Starkregen- und Hochwasserkatastrophe des vergangenen Jahres für die Bevölkerung bereitgestellt. Zugleich können durch die Durchführung dieses Kooperationsprojektes grundlegende Erfahrungen für Reaktionen auf Krisenlagen im kommunalen Verbund gesammelt werden, die sich von anderen Kommunen und auch für andere Krisensituationen nutzen lassen. Dies erscheint aktuell umso notwendiger, als dass insbesondere die jüngere Vergangenheit vielfältige Krisenszenarien offenbart hat, die die kommunale Selbstverwaltung vor ungekannte Herausforderungen stellen. Dabei ist auch deutlich geworden, dass es von zentraler Bedeutung ist, Strukturen zu schaffen und Wege aufzuzeigen, um dezentral und passgenau zugeschnitten auf lokale Bedarfe zu reagieren. Die interkommunale Kooperation bietet sich in diesem Kontext ganz besonders an, um schnell und unbürokratisch die lokalen Kräfte zur Krisenbewältigung zu mobilisieren und Ressourcen zu bündeln. Dabei darf der Begriff „Krisenbewältigung“ nicht nur auf die wirtschaftliche Abfederung und den materiellen Wiederaufbau beschränkt werden, sondern er umfasst auch und insbesondere die Sicherstellung der psychologischen und sozialen Betreuung der von Krisenerfahrungen traumatisierten Einwohnerinnen und Einwohner betroffener Regionen. Auch in dieser Hinsicht zeigt das Kooperationsprojekt eine neue Perspektive auf, die anderen Kommunen Orientierung bieten kann.“
Ziel des interkommunalen Traumazentrums ist die langfristige psychosoziale Unterstützung der flutbetroffenen Kinder, Jugendlichen, Familien und Erwachsenen sowie Einsatzkräften durch aufsuchende und stationäre Angebote im HIZ, zur psychologischen Stabilisierung, zur Prävention von Posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS) und komplizierter bzw. prolongierter Trauer durch Kurzpsychotherapie, sowie die Behandlung von PTBS und Traumafolgestörungen durch orts- und zeitnahe Langzeit-Psychotherapie (als Ergänzung zur Regelversorgung).
Traumatherapie (in Orientierung der S3-Leitlinie zur Behandlung der Posttraumatischen Belastungsstörung und der S2k-Leitlinie „Diagnostik und Behandlung von akuten Folgen psychischer Traumatisierung“, einschließlich entsprechende fachlich-qualifizierte Dokumentation und Beurteilung)
resilienzbildende Angebote
Begegnungscafé
geleitete Selbsthilfegruppen
kreativpsychologische Angebote (Kunsttherapie, köperorientierte und tiergestützte Verfahren).
Durch die Einrichtung des interkommunalen Traumazentrums als Modul des Hilfszentrum Schleidener Tal sind die langfristigen psychosozialen Bedarfe, insbesondere durch die aufsuchenden Angebote und psychotherapeutischen Langzeitangebote inkl. Traumatherapie, für die Bürger:innen der beteiligten Kommunen, systematisiert, standardisiert und auf hohem fachlichem Niveau ortsnah, zeitnah und (unentgeltlich) für zwei Jahre gesichert.
Bürgermeister Pfennings dankte der Ministerin ausdrücklich für die große Unterstützung des Ministeriums hinsichtlich der Antragsmodalitäten und der stets angenehmen Zusammenarbeit. Zudem drückte er seinen Stolz über das Kooperationsprojekt aus: „Durch die interkommunale Zusammenarbeit der drei Kommunen kann dank der Unterstützung des Ministeriums eine wichtige Leistung für die Bevölkerung der Region angeboten werden, die so durch die Regelversorgung aktuell nicht geleistet werden kann. Das interkommunale Traumazentrum darf daher als interkommunales Leuchtturmprojekt gesehen werden, da es etwas Vergleichbares bislang in Nordrhein-Westfalen nicht gibt. Ein Leuchtturm, der nicht nur die drei beteiligten Kommunen erhellen, sondern sicher auch Strahlkraft für die umliegenden haben wird. Wir halten zusammen!“
Bürgermeister Esser: „Die Flutkatastrophe hat auch Spuren in den Seelen der Menschen hinterlassen. Das Traumazentrum bietet den Betroffenen die Möglichkeit, die schrecklichen Ereignisse aufzuarbeiten. Es ist eine unverzichtbare Anlaufstelle neben den bestehenden Regelangeboten, die über keine Kapazitäten mehr verfügen. Da auch aufsuchende Arbeit geleistet wird, werden wirklich viele Menschen erreicht und alle, die Hilfe in Anspruch nehmen möchten, haben hier die Gelegenheit.“
Wilfried Knips: „Wir freuen uns sehr, dass es den drei Kommunen mit Hilfe des Ministeriums gelungen ist, ein interkommunales Traumazentrum aufbauen zu können. Der Bedarf für eine solche Einrichtung ist klar erkennbar. Wir hoffen, dass dort vielen betroffenen Menschen geholfen werden kann.“
Im Anschluss an die Übergabe des Förderbescheids machte sich die Ministerin zusammen mit den anderen Veranstaltungsteilnehmern ein Bild des Hilfszentrum Schleidener Tal sowie der künftigen Räume des interkommunalen Traumazentrums und des als kunstpädagogisches Angebot neu hinzugekommenen Mal*Zirkus.
Freuen sich über die Einweihung des neuen Gebäudes des Gesundheitsamtes Mayen-Koblenz (von links): Landrat Dr. Alexander Saftig und Erster Kreisbeigeordneter Burkhard Nauroth gemeinsam mit Diakon Bernd Hammes sowie Vertretern von Gesundheitsamt, Kreisverwaltung und der Stiftung Evangelisches Stift St. Martin. Foto: Kreisverwaltung/Morcinek
Region/Mayen-Koblenz – Praxisähnliche Räumlichkeiten bieten angenehme Atmosphäre für Bürger und Mitarbeiter. Das Gesundheitsamt der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz hat ein neues Zuhause. Modern, freundlich und hell präsentiert sich das neue Gebäude in der Mainzer Straße 60 A in Koblenz.
Das neue Zuhause des Gesundheitsamtes in der Mainzer Straße in Koblenz. Foto: Kreisverwaltung / Morcinek
Davon konnten sich Vertreter des Kreistages, der kreisangehörigen Kommunen sowie weitere Gäste bei einer Einweihungsfeier überzeugen. „Das neue Gebäude bietet eine perfekte Umgebung für die Bürger und ganz besonders für unsere Mitarbeiter. Daher ist diese Einweihung auch ein Zeichen von Optimismus. Sie ist ein Signal dafür, dass wir an die Sache glauben, der wir ein neues Zuhause errichtet haben“, sagte Landrat Dr. Alexander Saftig, der gemeinsam mit dem Erster Kreisbeigeordneten Burkhard Nauroth zur Feier geladen hatte.
Empfangsbereich, Wartezimmer und Behandlungsraum im neuen Gebäude des Gesundheitsamtes Mayen-Koblenz. Foto: Kreisverwaltung/Morcinek
Bis vor Kurzem war das Gesundheitsamt, das für den Landkreis Mayen-Koblenz und die Stadt Koblenz zuständig ist, noch im sogenannten 3-Ämter-Haus in der Koblenzer Neversstraße beheimatet. Der bauliche Zustand des alten Gebäudes war seit Jahren jedoch inakzeptabel, die Atmosphäre in den veralten Räumen bedrückend. Mit dem Tapetenwechsel können die Mitarbeiter des Gesundheitsamtes mit neuer Energie, neuen Aufgaben und Motivation in die Zukunft starten. Und auch die Besucher dürfen sich über ein einladendes Ambiente und Räumlichkeiten, die einer modernen Praxis entsprechen, freuen. Im Erdgeschoss des dreistöckigen Gebäudes befindet sich der Besucherbereich mit Empfangsbereich, einem großen und farbenfrohen Wartezimmer mit einer Spielecke für Kinder, sowie Beratungs- und Untersuchungsräume. Um Barrierefreiheit gewährleisten zu können, wurde nachträglich ein geräumiger Aufzug in das Gebäude eingebaut. Neben zahlreichen großformatigen Fotografien aus dem Landkreis und der Stadt Koblenz schmücken insbesondere in den Wartebereichen Fototapeten mit freundlichen Naturmotiven die Wände der drei Etagen. In den beiden oberen Stockwerken befinden sich attraktive Büro- und Konferenzräume.
„Man kann von außen nicht erkennen, was man hier alles vorfinden kann – es ist beeindruckend“, sagte der Erste Kreisbeigeordnete Burkhard Nauroth. Gemeinsam mit dem Landrat dankte er allen Beteiligten, die den Umzug sowie den Um- und Ausbau der Räumlichkeiten möglich gemacht haben. Besonderer Dank ging an den Vermieter, die Stiftung Evangelisches Stift St. Martin, an die Architektin Brit Schneider und nicht zuletzt an die Organisationsabteilung der Kreisverwaltung. Bevor die Gäste die Gelegenheit nutzten, sich bei einem Rundgang ein eigenes Bild vom neuen Gebäude zu machen, wurden die Räume durch Diakon Bernd Hammes eingesegnet.
Auf dem Weg zum „Gesundheitsamt der Zukunft“ ist die räumliche Veränderung aber nur ein Teil des Ganzen. Eine extra im Kreishaus ins Leben gerufene Arbeitsgruppe hat bereits seit September 2020 die interne und externe Neuorganisation des Gesundheitsamts in Angriff genommen. Bestehende Strukturen und Abläufe wurden unter die Lupe genommen und der Ausbau der Standorte Mayen, Andernach und Koblenz zu Fachzentren umgesetzt. So finden sich nun in Andernach der Sozialpsychiatrische Dienst, in Mayen der Infektionsschutz und die Umweltmedizin sowie die allgemeinen medizinischen Dienstleistungen in Koblenz.
Eine Grundversorgung bleibt weiterhin an allen drei Standorten erhalten. Durch die neue Struktur und Aufgabenverteilung soll eine regionale Vernetzung geschaffen und das Personal optimal eingesetzt werden. In einem weiteren Schritt wird die Digitalisierung des Gesundheitsamtes Mayen-Koblenz weiter vorangetrieben. Vorgesehen sind unter anderem der Einsatz einer Software für digitales Raum- und Terminmanagement, die Ausstattung der Mitarbeiter mit Laptops und entsprechender Hardware sowie spezielle Fortbildungsangebote. „Die technische Ausstattung und Digitalisierung bildet letztlich die Grundlage für eine effiziente und zeitgemäße Arbeit des Gesundheitsamtes“, betonte Landrat Dr. Saftig.
Selbstportrait Daniel Gansen mit Polizeiautoszene. Foto: Daniel Gansen / Adomian Photography
Region/Klausen/Trier – Fotografie ist eine Kunst! Davon überzeugt ist Daniel Gansen, staatlich anerkannter Fotodesigner und Master of Arts Photography aus Klausen. Wie lässt sich ein Bild besser gestalten? Wie stellt man in der Fotografie visuellen Content her? Welchen Vorteil haben Storyboards? Auf diese und andere Fragen geht der Experte für visuelle Kommunikation in seinem Vortrag „Fotografieren ist mehr als nur einen Knopf drücken!“ am 15. Mai, 12-13 Uhr, in der Handwerkskammer Trier ein.
Im HWK-Neubau vermittelt er, wie ein gutes Bild entsteht (Raum 2.02). „Ein hochwertiges Foto braucht nicht nur Zeit und das richtige Know-how. Vielmehr braucht der Profi auch eine Botschaft, die seine Arbeit vom Mainstream abhebt – ob in der Fotografie, Videoproduktion oder Social Media“, so Gansen. Zudem erläutert er die Entwicklungspotenziale in diesen Beruf. Zielgruppe sind Menschen, die an der Berufsrichtung visuelle Kommunikation oder Fotografie als Kunstform interessiert sind. Darüber hinaus stellt der Vortragende in der HWK eigene Werke aus (Raum 2.07). Eintritt frei! Fotografie als Kunstform: Wie das perfekte Bild entsteht
„Fotografieren ist mehr als nur einen Knopf drücken!“ heißt der Vortrag von Daniel Gansen (Adomian Photography) aus Klausen am 15. Mai von 12 bis 13 Uhr im Neubau der HWK Trier, Raum 2.02. Der staatlich anerkannte Fotodesigner und Master of Arts Photography erläutert, wie man ein Bild gestaltet, visuellen Content herstellt und sich damit in Fotografie, Videoproduktion oder Social Media von anderen abhebt. Zudem zeigt der Experte für visuelle Kommunikation die Entwicklungspotenziale in diesen Beruf auf und stellt in Raum 2.07 eigene Werke aus. Angesprochen sind Menschen, die an der Berufsrichtung visuelle Kommunikation oder Fotografie als Kunstform interessiert sind. Eintritt frei!
Mit ihrer Spendenaktion „Hefeschleifen“ nahm die Bäckerei Schmitz 750 Euro ein, die sie nun zugunsten des Brustzentrums am Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler spendete. Für das Engagement von Petra Schmitz (Mitte) bedankten sich Oberärztin Dr. Barbara Schlesinger (rechts) und Tamara Bünnagel, Pflegeexpertin für Brustkrebserkrankungen (links). Foto: Privat
Bad Neuenahr-Ahrweiler – Backen für den guten Zweck. Schon seit vielen Jahren steht in der Bäckerei und Konditorei Schmitz im Brustkrebs-Monat Oktober ein außergewöhnliches Gebäck zum Verkauf: Hefezöpfe in Form einer Schleife – also dem Symbol, mit dem weltweit auf das Thema Brustkrebs aufmerksam gemacht wird.
Den Erlös spenden Inhaber Jürgen und Petra Schmitz komplett an das Brustzentrum des Marienhaus Klinikums im Kreis Ahrweiler. „Mit dem Geld fördern wir verschiedene Projekte rund um das Thema Brustkrebs“, berichteten Oberärztin Dr. Barbara Schlesinger und Breast Care Nurse Tamara Bünnagel bei der Spendenübergabe, die nun Corona- und Flut-bedingt mit über einem Jahr Verspätung stattgefunden hat. Treffpunkt war die jüngst wiedereröffnete Ahrweiler Filiale der Bäckerei. Mitten im Altstadtkern gelegen, waren die Räumlichkeiten von der Flut im vergangenen Juli komplett zerstört worden. Nach den vielen Herausforderungen der vergangenen Monate freuen sich beide Seiten, das Herzens-Projekt wieder aufleben zu lassen.
Allein in Deutschland erkranken jährlich etwa 70.000 Frauen an Brustkrebs. Bei Frauen zwischen 35 und 55 Jahren ist Brustkrebs sogar die häufigste Krebserkrankung. Jedes Jahr finden im Oktober internationale Gesundheitskampagnen statt, die sich sowohl an betroffene Patientinnen richten, als auch allgemein das Bewusstsein gegenüber der Krankheit verbessern sollen. Die rosa Brustkrebsschleife will gezielt die Öffentlichkeit auf das Thema Brustkrebs aufmerksam machen. Hierbei geht es insbesondere um die Möglichkeiten der Früherkennung, Brustkrebs weiter zu erforschen und Mittel zur Heilung zu finden oder bestehende weiterzuentwickeln.
Mit gutem Beispiel vorangehen: Claudia Kiziloglu und Holger Frings vom Eigenbetrieb Technische Dienste, Bürgermeister Alfred Sonders, AWA-Abfallberaterin Nicole Lürken und der Vorsitzende der Aktionsgemeinschaft Stadtmarketing Alsdorf, Stefan Heffels (von links), freuen sich auf große Unterstützung während der Aktionswoche „Sauber, Alsdorf“. Foto: Stadt Alsdorf
Alsdorf – Zwar ist der Anlass beileibe kein Grund zur Freude, doch darf man die Aktionswoche „Sauber, Alsdorf“ getrost als echtes Erfolgsmodell bezeichnen. Vom 9. bis zum 14. Mai werden erneut viele hundert Alsdorferinnen und Alsdorfer die Ärmel hochkrempeln und gemeinsam dafür sorgen, den Wilden Müll aus dem Stadtbild zu tilgen.
Bürgermeister Alfred Sonders hat diese Aktion seit ihrem Beginn im Blick und freut sich, dass sie Wirkung zeigt. Denn während die Menge des gefundenen Mülls von Jahr zu Jahr sinkt, steigt parallel die Zahl der Helferinnen und Helfer. „Man merkt einfach, wie sehr es immer mehr Menschen am Herzen liegt, in einer sauberen Stadt zu leben. Und es gibt immer weniger Umweltsünder, die ihren Unrat einfach so in die Natur kippen. Ich habe durchaus die Hoffnung, dass deren Zahl auch durch unsere andauernden Sammelaktionen sinkt.“ Gleichwohl: Jeder einzelne Umweltsünder ist immer noch einer zu viel! „Wir wollen deshalb hier wieder mit gutem Beispiel vorangehen und zeigen, dass es sauber einfach besser für alle ist!“
Die Stadt und die Aktionsgemeinschaft Stadtmarketing Alsdorf e.V. werden als Initiatorinnen der Aktionswoche vom Eigenbetrieb Technische Dienste unterstützt, wo Claudia Kiziloglu die Termine koordiniert. Interessierte Helferinnen und Helfer – wie immer sind auch etliche Vereine, Unternehmen, Kita-Gruppen, Schulklassen und viele mehr engagiert – können sich bei ihr vorab melden. Unter 02404/5545025 sowie per Mail unter claudia.kiziloglu@alsdorf.deist sie erreichbar. Und wer während der Woche mit angepackt hat, darf zum Abschluss beim Frühlingsfest sein Engagement auch ein wenig feiern. Am Samstag, 14. Mai, beginnt um 11 Uhr die Abschlussveranstaltung auf dem Denkmalplatz, bei dem das Deutsche Rote Kreuz einmal mehr eine kräftige Suppe – gesponsert von der Aktionsgemeinschaft Stadtmarketing – ausschenken wird. Die Abfallwirtschaft Kreis und Stadt Aachen (AWA) wird beim Frühlingsfest mit einem eigenen Infostand rund um das Befüllen der Biotonne vertreten sein. (apa)
Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Cookie EinstellungenZustimmen
Datenschutz & Cookie Richtlinien
Datenschutzübersicht
Diese Website verwendet Cookies um Ihre Erfahrung zu verbessern, während Sie durch die Website navigieren. Von diesen Cookies werden die Cookies, die nach Bedarf kategorisiert werden, in Ihrem Browser gespeichert, da sie für das Funktionieren der grundlegenden Funktionen der Website wesentlich sind.
Aktuell verwenden wir keine Cookies von Drittanbietern.
Sollte sich dies allerdings ändern, werden diese nur mit Ihrer Zustimmung in Ihrem Browser gespeichert. Sie haben dann auch die Möglichkeit diese Cookies zu deaktivieren. Das Deaktivieren einiger dieser Cookies kann sich jedoch auf Ihre Browser-Erfahrung auswirken.
Notwendige Cookies sind unbedingt erforderlich, damit die Website ordnungsgemäß funktioniert. Diese Kategorie enthält nur Cookies, die grundlegende Funktionen und Sicherheitsmerkmale der Website gewährleisten. Diese Cookies speichern keine persönlichen Informationen.