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Elena Tzavara wird neue Aachener General-Intendantin

Aachen – Zur neuen Generalintendantin des Theater Aachen hat der Stadtrat in seiner aktuellen Sitzung am gestrigen Mittwoch, 11. Mai 2022 Elena Tzavara bestellt. Die 44-jährige Opernregisseurin, Librettistin und Kulturmanagerin sowie heutige Künstlerische Leiterin der Jungen Oper Stuttgart hatte sich im Auswahlverfahren als bestgeeignete Bewerberin durchgesetzt und wird ihre Arbeit zur Spielzeit 2023 / 2024 aufnehmen. Elena Tzavara ist Nachfolgerin von Michael Schmitz-Aufterbeck, der zum August 2023 in den Ruhestand geht.

„Wir freuen uns alle sehr auf die Zusammenarbeit mit Elena Tzavara, die ihre neue Stelle mit langjähriger Erfahrung in unterschiedlichen Feldern der Theaterarbeit und großer Empathie für Aachen antreten wird“, so Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen in einer ersten Reaktion.

Die städtische Kulturdezernentin Susanne Schwier sagte: „Ich freue mich außerordentlich, dass wir Elena Tzavara als neue Generalintendantin am Theater Aachen gewinnen konnten. Sie hat sich in einem breit angelegten Findungsverfahren gegen 58 Bewerber*innen erfolgreich durchgesetzt und die Expert*innenjury wahrlich überzeugt. Sie wird an die großartige Arbeit von Michael Schmitz-Aufterbeck anknüpfen und neue und außergewöhnliche Impulse im Theater Aachen setzen. An dieser Stelle bedanke ich mich bereits jetzt für die hervorragende Arbeit von Michael Schmitz-Aufterbeck und bin schon sehr gespannt auf die kommenden Spielzeiten“.

Auch die zukünftige Generalintendantin nahm ihre Bestellung mit viel Freude auf: „Das Theater der Aachener Bürgerinnen und Bürger in dieser kulturell so reichhaltigen und europäisch pulsierenden Stadt überantwortet zu bekommen, ist mir eine große Ehre. Ich freue mich sehr auf die künftige Zusammenarbeit mit den engagierten Kolleginnen und Kollegen und auf viele inspirierende Begegnungen in diesem bedeutenden Haus“.

Zur Besetzung der Generalintendanz am Theater Aachen war im Betriebsausschuss Kultur und Theater im Frühjahr die Einrichtung einer Findungskommission beschlossen worden. Die Findungskommission, der die Kulturdezernentin und der Personaldezernent, die kulturpolitischen Sprecher*innen der Fraktionen sowie Generalmusikdirektor und Verwaltungsdirektor, Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen sowie beratend Künstler*innen des Theaters, die Vorsitzende des Betriebsausschusses sowie externe Expert*innen angehörten, verständigten sich in zwei Findungstagen, die Stelle der Generalintendanz mit Elena Tzavara zu besetzen.

Elena Tzavara stammt aus Hamburg und studierte Musiktheater-Regie an der Berliner Hochschule für Musik „Hanns Eisler“. Von 2009 bis 2013 verantwortete sie die Programme der Kinderoper Köln. Danach übernahm Tzavara die Gesamtleitung der Festivals „Musik in den Häusern der Stadt“ und „Literatur in den Häusern der Stadt“ in Köln, Bonn, Hamburg und München. Bei den Salzburger Festspielen inszenierte sie die Kinderproduktion „Der Barbier von Sevilla“ (2015), „Die Feenkönigin“ (2016) sowie „Der Schauspieldirektor (2017)“. Seit 2017 ist Elena Tzavara Künstlerische Leiterin der Jungen Oper Stuttgart sowie Leiterin des Internationalen Opernstudios der Staatsoper Stuttgart.

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Erfolgreicher Spendenlauf bringt 9.000 Euro für Kitas der VG Gerolstein

Gerolstein – Es begann vor einem Jahr mit einer Idee und einem ersten Schritt: Der Benefizläufer Wolfgang Schimmels wollte seine Feierabendlaufrunden den regionalen Kindergärten und -tagesstätten widmen und setzte sich eine Jahreslaufleistung von ca. 1.000 Kilometern und eine Spendensumme von 1.500 € zum Ziel. Tatsächlich sind nun 1.250 Laufkilometer und 9.000 € Spendengelder zusammengekommen. „Wir danken Wolfgang Schimmels für diese tolle Aktion im Namen der Kinder und Kitas unserer Verbandsgemeinde, die von den Corona-Einschränkungen in vielfältiger Weise betroffen sind“, so Steffi Götten, Leiterin der Kita „Kunterbunt“ Hillesheim und Mit-Organisatorin der Abschlussveranstaltung, bei der ein Spendencheck über 9.000 Euro an alle Kita Leitungen der Verbandsgemeinde Gerolstein übergeben wurde.

Die Kita Kunterbunt und die Integrative Kita Hillesheim hatten den Abschluss von Wolfgang Schimmels Benefiz-Laufveranstaltung als gemeinsamen Eltern-Kind-Bewegungstag organisiert, um so mit den Familien der Kitas in Bewegung zu sein. Getränke-, Kaffee- und Kuchen-Spenden erbrachten an diesem Tag zudem 1.000 Euro, die über Eifellicht e.V. der Ukraine-Hilfe zu Gute kommen.

Gemeinsam mit den Familien und den Kindern der Kitas begleiteten viele Läufer Wolfgang Schimmels auf seinen letzten Kilometern der Spendenaktion. Vom Pavillon am Bolsdorfer Tälchen aus standen unterschiedlich lange Rundwege zur Verfügung. „Gerne bin ich zum Abschluss noch zwei Spendenrunden mit durchs Bolsdorfer Tälchen gelaufen und habe die Spendensumme aufgerundet“, so Bürgermeister Böffgen. „Vielen Dank an Wolfgang Schimmels, allen Helfer*innen und Spender*innen für die großartige Aktion zugunsten unserer Kitas.“

 

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Bäume für den Brainergy Park – Kreis Düren setzt Klimaziele weiter um

Düren – Der Kreis Düren verfolgt weiter seine Klimaziele und pflanzt deshalb im Brainergy Park 50 Bäume – passend zum 50. Geburtstag, den der Kreis in diesem Jahr feiert. „Nachhaltiges Handeln fängt in den Köpfen an“, sagte Landrat Wolfgang Spelthahn am gestrigen Mittwoch, 11. Mai bei der Pflanzaktion , an der auch die Bürgermeister Axel Fuchs (Jülich), Frank Rombey (Niederzier), Jürgen Frantzen (Titz) und Elke Hohmann (Zukunftsagentur Rheinisches Revier) teilnahmen.

Der Brainergy Park wurde ausgesucht, weil er ein ganz wichtiges Zeichen des Strukturwandels sei, sagte der Landrat. In dem künftigen Gebiet siedeln sich nur Unternehmen an, die sich selbst einen konsequenten Klimaschutz auf die Fahne geschrieben haben. Ein Teil der 50 Bäume, darunter Robinien und Haibuchen, wurde bereits gepflanzt, ein Teil kommt noch. Zudem überbrachte Landrat Wolfgang Spelthahn ein großes Insektenhotel, das zur weiteren Artenvielfalt beitragen wird. Daneben werden im Brainergy Park Bereiche mit Blühwiesen auf der Basis von regionalem Saatgut angelegt – alles Bestandteile des großen Klimaschutzprogramms im Kreis Düren.

Die Maßnahmen zahlen ein auf das Ziel des Kreises Düren, bis 2035 klimaneutral zu sein. Ein wesentlicher Aspekt auf diesem Weg ist das Projekt „Klima-Wald“, an dem sich die Menschen im Kreisgebiet beteiligen können. „Unser Ziel ist es, rund 300.000 Bäume zu pflanzen“ – dieses Ziel ist angelehnt an die Wachstumsoffensive des Kreises Düren, nach der bis 2025 rund 30.000 neue Einwohner gewonnen werden sollen. Damit steigt die Zahl der Bürgerinnen und Bürger auf 300.000.

„Wir wollen nicht nur über den Klimaschutz sprechen, sondern ihn auch aktiv leben“, betonte der Landrat. Aktives Handeln sei angesagt und die Maxime des Kreises. Von einer „Klimaschutztradition“ sprach Jülichs Bürgermeister Axel Fuchs für seine Stadt, in der in den vergangenen Jahren Tausende Bäume neu aufgeforstet worden seien. Die Bedeutung des Klimaschutzes teilen die Bürgermeister Frank Rombey (Niederzier) und Jürgen Frantzen (Titz). Alle drei Kommunen treiben als Anlieger den Brainergy Park voran.

Am Anfang der Woche hatte Landrat Wolfgang Spelthahn die ersten fünf mit Wasserstoff betriebenen Busse vorgestellt – auch sie sind wichtige Meilensteine auf dem Weg in eine klimaneutrale Zukunft. Der Wasserstoff für die Busse (und absehbar auch Züge) wird am Brainergy Park produziert – mit Hilfe von Sonnenkraft.

Auch das, um die Klimazeile weiter konsequent zu verfolgen.

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Landrätin Cornelia Weigand übernimmt Vorsitz des Kuratriums der Jugendstiftung der Kreissparkasse Ahrweiler

Ahrweiler – Vor wenigen Tagen übernahm Landrätin Cornelia Weigand erstmals den Vorsitz des Kuratoriums der Jugendstiftung der Kreissparkasse Ahrweiler. Sie freut sich auf die kommenden Aufgaben und die Zusammenarbeit mit den Kuratoren und dem Stiftungsvorstand: „Die Jugendstiftung der Kreissparkasse Ahrweiler zeigt sich seit Jahren sehr engagiert in der Förderung von Kindern und Jugendlichen im Kreisgebiet. Ich bin froh, mich in meiner Funktion als Kuratoriumsvorsitzende an den kommenden Ideen und Projekten aktiv beteiligen zu können.“

Zum Kuratorium der Jugendstiftung der Kreissparkasse Ahrweiler gehören neben der Landrätin als Vorsitzende aktuell Dieter Zimmermann, Wilhelm Busch, Michael Schneider, Christina Steinhausen, Alexander Albrecht, Ute Reuland, Andreas Schmitt und Marcel Werner. Zum Stiftungsvorstand gehören Guido Mombauer und Achim Gemein.

Seit Gründung der Stiftung im Jahre 1985 konnten über 1.650 Maßnahmen mit einem Volumen von mehr als 740.000 € zugunsten der Kinder und Jugendlichen im Landkreis Ahrweiler gefördert werden. Neben der Förderung von Einzelmaßnahmen vergibt die Jugendstiftung u. a. jährlich Förderpreise für die jahrgangsbesten Abiturientinnen und Abiturienten an den einzelnen Gymnasien des Landkreises Ahrweiler, der Fachoberschule Adenau sowie der berufsbildenden Schule Bad Neuenahr-Ahrweiler.

Darüber hinaus setzt sie sich jährlich einen besonderen Förderschwerpunkt. In der aktuellen Schwerpunktmaßnahme wird das Lesevermögen der Drittklässler der Grund- und Förderschulen im Kreis Ahrweiler gefördert. Hierfür stellt die Jugendstiftung den Schülern das Buch „Das Abenteuer beginnt“ aus der Buchreihe „Im Zeichen der Zauberkugel“ des Jugendbuchautors Stefan Gemmel verbunden mit dem Angebot einer Lesung des Autors in den Schulen zur Verfügung.

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Erste Stolberger Fahrradstraße eingeweiht

Stolberg – Die Hammstraße in Atsch ist Stolbergs erste Fahrradstraße. Sie bildet eine wichtige und sehr bequeme Verbindung für Radfahrerinnen und Radfahrer zwischen der Anschlussstelle Atsch Dreieck und Eilendorf. Wegen der Verbesserung des Anschlusses nach Eilendorf im Bereich der Kreuzung Buschmühle und des Teilstückes der Sebastianusstraße befindet sich die Stadtverwaltung bereits in Gesprächen mit Straßen.NRW. Bürgermeister Patrick Haas hat die Fahrradstraße nun mit dem Beigeordneten Tobias Röhm und vielen Vertreterinnen und Vertretern der Stadtratsfraktionen eingeweiht.

Ein Banner und rote Schutzmarkierungen auf der Straße weisen darauf hin. Foto: Tobias Schneider / Kupferstadt Stolberg

„Die Fahrradstraße ist ein wichtiges, sicheres und für Radfahrerinnen und Radfahrer sehr bequemes Verbindungsstück auf der Radroute zwischen Aachen und unserer Innenstadt. Sie ist aber nur der Beginn! Ich möchte ab Atsch Dreieck einen durchgehenden Radweg entlang der gesamten Talachse realisieren. Deswegen haben wir für die Eisenbahnstraße entsprechende Planungen bereits aufgenommen. Mit dem Verkehrskonzept Talachse haben wir auch bereits den weiteren Verlauf der Route fest im Blick“, erklärt Bürgermeister Patrick Haas. Es komme darauf an, den Straßenraum für klimafreundliche Mobilität so attraktiv zu gestalten, dass die Menschen freiwillig umsteigen. Verbote für PKW seien der falsche Weg und würden die notwendige Akzeptanz für die Mobilitätswende abwürgen. „Wir haben alleine während der gemeinsamen Befahrung der neuen Fahrradstraße gesehen, wie gut sie schon befahren wird. Das zeigt: Wenn das Angebot geschaffen wird, nutzen die Menschen es auch.“

Auf der einen Kilometer langen Fahrradstraße haben Fahrräder Vorfahrt, dürfen nebeneinander fahren und die PKW müssen ihre Geschwindigkeit den Radfahrenden anpassen. Mehrere Schilder, ein Banner und rote Schutzmarkierungen auf der Straße weisen darauf hin. Anliegerverkehr ist aber weiterhin gestattet.

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Mache Dich auf – Heilig-Rock-Tage in Trier enden mit Vesper und einer positiven Bilanz

Region/Trier – Mit einer Vesper sind die 22. Heilig-Rock-Tage am 8. Mai zu Ende gegangen. Zehn Tage lang hatte das Bistumsfest unter dem Leitwort „Mache Dich auf“ gedauert. Bischof Ackermann dankte allen, die einen Beitrag zu den Tagen geleistet haben „und selbst durch diese Tage Bestärkung für ihr Leben und ihren Glauben erfahren haben“.

In der Vesper rief Ackermann dazu auf, „sich in der Weise, wie wir unser Christsein leben und bezeugen, von Jesu Stimme, seinem Ton, das heißt von seiner Weise, die Botschaft Gottes zu verkünden, prägen zu lassen“. Denn wenn es in der Schriftstelle, in der Jesus sich selbst als Guten Hirten bezeichnet, heiße, die Schafe kennen die Stimme, sei das ein wichtiger Hinweis: „Es kommt nicht nur auf den Inhalt an, sondern auch darauf, wie eine Botschaft vorgetragen wird.“ Das gelte auch und sehr stark für die Botschaft des Glaubens: „Wie die Botschaft intoniert wird, trägt stark dazu bei, ob Menschen sie annehmen können oder nicht.“ Die Heilig-Rock-Tage seien von dieser Erkenntnis geprägt: „In diesen Tagen haben wir wieder versucht, das stark zu machen. Insofern spielen auch die Art der Begegnung und die Stimmung, von der die Heilig-Rock-Tage geprägt sind, eine wesentliche Rolle.“ Denn je mehr Botschaft und Stimme, Botschaft und Stimmung zusammenpassten, „umso glaubwürdiger sind sie“.

Nach den Jahren der starken Einschränkungen durch die Corona-Pandemie habe man gemerkt, dass die Menschen gerne wieder kommen. Die Tage seien geprägt gewesen „von Begegnungen, von viel guter Musik, von Gottesdiensten und Gebet“. Diese Verbindung der Möglichkeit, in einer lockeren Weise zusammen zu sein und sich auszutauschen, aber auch „die nachdenklichen Momente zu haben, die Ruhe in den Gottesdiensten, das gemeinsame Bekenntnis des Glaubens, die Möglichkeit, Bitte und Anliegen mitzubringen – das hat den Menschen gut getan“, sagte Ackermann. In besonderer Weise sei in diesem Jahr der Fürbittort in Anspruch genommen worden. Die Fürbitten wurden in diesem Jahr sehr bewusst in die großen Gottesdienste genommen, indem immer stellvertretend zwei Fürbitten vorgetragen wurden, „so dass es auch auf diese Weise eine Gebetsgemeinschaft gegeben hat“. Der Bischof dankte allen, „die sich in der Vorbereitung und Gestaltung unglaublich engagiert haben bei den verschiedenen Veranstaltungen“.

Dem Dank an alle Beteiligten schloss sich Wolfgang Meyer, Bischöflicher Beauftragter für die HRT an: „Die große Zahl der Mitwirkenden hat ein buntes und themenreiches Programm gestaltet.“ Rund 117 Veranstaltungen, Gottesdienste, Einzelangebote, Aktionstage und drei Ausstellungen wurden angeboten. Über die zehn Tage seien fast alle Angebote „gut bis sehr gut“ angenommen worden. Mitgewirkt haben u.a. Mitglieder von Initiativen, Organisationen und Verbänden, Liturgen, Chöre, Musikerinnen und Musiker, Messdienerinnen und Messdiener, Künstlerinnen und Künstler. 160 Besucherdienst-Teams unterstützen mit einem hohen Einsatz das Programm, die Organisation und die Versorgung im Hintergrund. Meyer betonte: „Unterstützt vom wunderbaren Wetter war bei den Besucherinnen und Besuchern und bei den Mitwirkenden die Erleichterung und die Freude zu spüren, sich wieder treffen zu können.“

Das Programm habe Einblicke in das vielfältige Engagement kirchlicher Gruppen und Bereiche ermöglicht sowie Verbindungen zu Fragen der Gesellschaft und zum Schatz der Kulturen in der Weltkirche hergestellt. „Bewährtes, wie die Begegnungen unterschiedlicher Zielgruppen oder das Abendlob, wurde angereichert von neuen Impulsen und Angeboten“, sagte Meyer, so zum Beispiel „der gute Austausch mit Menschen, die der queeren Gemeinschaft angehören“. Auch er hob den Fürbittort als „ein sehr menschlicher Gesprächsort“ hervor. Erneut habe sich gezeigt, dass die Heilig-Rock-Kapelle, die nur in den zehn Tagen des Bistumsfestes geöffnet ist, ein besonderer Anziehungspunkt für Betende, Besucherinnen und Besucher des Doms, der Stadt und des Bistums bleibe. Meyer sagte: „Die Verantwortlichen der Heilig-Rock-Tage sind über den Verlauf, die Beteiligung und den Zuspruch froh und dankbar.“ Trotz der schwierigen Rahmenbedingungen in der Vorbereitungsphase sei es gelungen, sich zum zweiundzwanzigsten Mal aufzumachen und mit vielen engagierten Menschen ein ansprechendes Programm über zehn Tage anzubieten. (JR)

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Wiederaufbau im Eifelkreis Bitburg-Prüm – 616.000 Euro für Wiederaufbau des Sportplatzes in Waxweiler

Waxweiler/Mainz – Die Wiederaufbaubeauftragte des Landes, Staatssekretärin Nicole Steingaß, hat dem 1. Beigeordneten der Ortsgemeinde Waxweiler (Eifelkreis Bitburg-Prüm), Lothar Brandt, zwei Förderbescheide in Gesamthöhe von 616.000 Euro aus dem Sondervermögen „Aufbauhilfe 2021“ übergeben. Gefördert wird die Erneuerung und Reparatur des Sportplatzgeländes nach der starken Beschädigung durch die Flutkatastrophe im Juli 2021.

„Sportstätten stellen einen wesentlichen Bestandteil der örtlichen Daseinsvorsorge dar. Vor dem Hintergrund der großen Bedeutung des Sports für die Gesundheit und das körperliche, seelische und soziale Wohlbefinden der Menschen ist mir der Wiederaufbau der durch die verheerende Flutkatastrophe stark beschädigten Sportanlagen in Waxweiler ein besonderes Anliegen“, sagte Staatssekretärin Steingaß bei der Bescheidübergabe.

Für die Reparatur des Sportplatzgebäudes erhält die Gemeinde eine Förderung in Höhe von 314.000 Euro. Durch die Wassermassen wurden insbesondere die Wände und Böden stark beschädigt. Türen, Fenster, Heizkörper und Fliesen mussten erneuert oder repariert werden. Für die Instandsetzung des umliegenden Sportplatzgeländes stellt das Land weitere 302.000 Euro zur Verfügung. Es sollen unter anderem der Rasenfußballplatz wiederhergestellt und die weggeschwemmten Fußballtore des Spielfeldes neu beschafft werden.

„Damit werden 100 Prozent der Reparatur- und Wiederherstellungskosten übernommen“, betonte Steingaß.

Im Rahmen des vorzeitigen Maßnahmenbeginns wurde bereits vor Übergabe des Bewilligungsbescheids mit der Umsetzung der Wiederaufbaumaßnahmen begonnen.

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Deutsche Post-Interimsfiliale in Wachtberg-Pech

Wachtberg-Pech – Die Deutsche Post hat in Pech im ehemaligen Volksbank-Gebäude auf der Pecher Hauptstraße 66 eine neue Interimsfiliale eröffnet. Diese Interimslösung ergänzt das Post-Angebot in der Gemeinde Wachtberg um die bereits bestehenden drei weiteren Postfilialen in Berkum (Am Wachtbergring 2 – mit Packstation), in Villip (Holzemer Straße 7 – mit Poststation) und in Niederbachem (Konrad-Adenauer-Straße 44a). In der neuen Filiale in Pech können die Kunden Brief- und Paketmarken, Einschreiben-Marken oder Packsets kaufen. Die Annahme von Brief- und Paketsendungen sowie Auskünfte zu Produkten und Service gehören ebenso zum Angebot. Die Öffnungszeiten sind montags bis freitags von 15.00 bis 17.00 Uhr sowie samstags von 10.00 bis 12.00 Uhr.

„Kurze Wege und Ansprechpartner vor Ort sind wichtige Aspekte einer guten Infrastruktur“, sagte Bürgermeister Jörg Schmidt bei seinem Besuch in der neuen Postfiliale, „umso mehr freue ich mich für die Pecher Bürgerinnen und Bürger, dass die Deutsche Post hier, an dieser zentralen Stelle, diese Interimsfiliale einrichten konnte.“

Unter www.deutschepost.de/standortfinder gibt es zudem für Kundinnen und Kunden die Möglichkeit, die nächstgelegenen Filialen inklusive Öffnungszeiten zu finden. Auch Standorte von Briefkästen und deren Leerungszeiten sowie Standorte von Packstationen und Paketshops sind dort zu ermitteln.

Geschäftsleute, die Interesse an einer Partnerschaft mit der Deutschen Post haben, können sich im Internet informieren und bewerben unter www.deutschepost.de/partner-werden. (mm)

 

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Aktion „Sauber, Alsdorf“ ist gestartet – Aktion läuft bis Samstag 14. Mai

Alsdorf – Schaufenberger Kita-Kinder sammeln bei Aktion „Sauber, Alsdorf“ den ersten Müll ein. Die Kleinsten haben schon ordentlich vorgelegt: Zum Auftakt der Aktionswoche „Sauber, Alsdorf“ haben auch Kinder des Schaufenberger Kindergartens St. Maria-Heimsuchung zu Sammelzangen und Müllbeuteln gegriffen und eine große Runde über den Dorfplatz Karl-Logen gedreht.

Begleitet von Bürgermeister Alfred Sonders und dem Vorsitzenden der Aktionsgemeinschaft Stadtmarketing Alsdorf, Stefan Heffels, haben die Kinder einigen Unrat entdeckt, der natürlich nicht einfach so in die Landschaft gehört. „Ihr zeigt heute, wie sehr euch das Thema Sauberkeit am Herzen liegt und es ist besonders wichtig, dass die junge Generation mit einem guten Beispiel vorangeht“, lobte Sonders das Engagement der kleinen Sammlerinnen und Sammler.

Noch bis Samstag, 14. Mai, können sich in Alsdorf Privatleute, Vereine und andere Gruppen an der Aktion beteiligen. Infos und Unterstützung gibt beim Eigenbetrieb Technische Dienste Claudia Kiziloglu unter 02404/5545025 sowie per Mail unter claudia.kiziloglu@alsdorf.de. Im Rahmen des Frühlingsfestes wird zum Dankeschön für alle Helferinnen und Helfer am Samstag, 14. Mai, ab 11 Uhr auf den Denkmalplatz eine kräftige Erbsensuppe ausgeschenkt, die das DRK vorbereiten wird. (apa)

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Tag der Kinderbetreuung – Ein großer Dank für die wertvolle Arbeit

Düren – In diesem Jahr, am Montag 9. Mai, jährte sich der Tag der Kinderbetreuung zum zehnten Mal. Der bundesweite Aktionstag betont die wertvolle Arbeit aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Kitas sowie die der Tagesmütter und Tagesväter. „Sie alle sorgen dafür, dass es den Kindern im Kreis Düren gut geht – und dafür können wir nicht oft genug Danke sagen“, würdigte Landrat Wolfgang Spelthahn diese tägliche Leistung in einer Dankeskarte.

Der Kreis Düren mit seiner Kindertagesbetreuung Kreismäuse AöR, einer Anstalt des öffentlichen Rechts, beteiligt sich ebenfalls an dem Tag der Kinderbetreuung mit einem Geschenk an die 31 Kitas in dessen Trägerschaft. Als sichtbares Zeichen der Wertschätzung hängt nun ein extra angefertigtes Banner an allen Einrichtungen mit einer aufgedruckten herzlichen Danksagung.

Übergeben wurde das Banner sowie ein schokoladenes Dankeschön vom Träger-Vorstand Elke Ricken-Melchert und Christoph Siebertz sowie von der pädagogischen Leitung Stephanie Wentz an die Kita-Leitung der „Schlossmäuse“ in Langerwehe Claudia Mürkens und ihre Stellvertreterin Christina Kirchhoff.

Sie nahmen den Dank repräsentativ für alle 31 Einrichtungen entgegen. „Frau Mürkens und ihr Team leisten hier hervorragende und vorbildliche Arbeit. Sie schaffen schnell eine Wohlfühlatmosphäre und gleichzeitig sehr gute Strukturen für die Kinder. Sie sind mit Herzblut dabei, vielen Dank“, sagte Elke Ricken-Melchert. Seit 2017 ist Claudia Mürkens bei den „Schlossmäusen“ und freut sich über das Geschenk. „Wir fühlen uns hier sehr wohl, wertgeschätzt und verstanden. Die Zusammenarbeit läuft sehr gut und wir bekommen viel Unterstützung vom Träger“, sagte sie.