Landrat Wolfgang Spelthahn würdigte die zumeist ehrenamtliche Arbeit der Rettungskräfte im Kreis Düren. Foto: Kreis Düren
Düren – Gucken, anfassen, einsteigen, fragen und Danke sagen: Weit über 5000 Besucherinnen und Besucher nutzten den sonnigen Mai-Sonntag am 22.5., um auf dem Gelände des Campus Stockheim (ehemaliger Obi-Markt) mit jenen ins Gespräch zu kommen, die im Kreis Düren an allen Tagen des Jahres rund um die Uhr für die Sicherheit der Menschen sorgen. Etwa 300 überwiegend ehrenamtlich tätige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Feuerwehren sowie Rettungs- und Hilfsorganisationen waren auf Einladung des Kreises Düren mit ihren Einsatzfahrzeugen und Ausrüstungen vor Ort, um den Mitbürgern zu zeigen, wie genau sie das tun.
Feuerwehreinsatzkräfte demonstrierten ihren Gästen während einer kommentierten Übung, wie sie im Ernstfall arbeiten, wenn eine Wohnung brennt, in der sich noch Menschen befinden. Foto: Kreis Düren
Zum Beispiel Franceska Heinecke. „Guck‘ mal, was passiert, wenn die Feuerwehr das Gebläse an der Haustür einschaltet“, sagte sie zu einem Mädchen, das von der Seite durch eine Plexiglasscheibe in ein mehrstöckiges Modellhaus schaute, das vor ihr auf dem Tisch stand. „Da wir oben ein Fenster geöffnet haben, wird der Rauch dort aus dem Haus gedrückt. Damit haben wir Feuerwehrleute freie Sicht, wenn wir Menschen retten müssen“, erläuterte die 23-jährige Aktive der Feuerwehr Nörvenich dem Kind. Sie selbst sei schon mit zehn Jahren in die Jugendfeuerwehr eingetreten und habe dann ihren Weg gemacht – so wie viele der freiwillig Aktiven vor Ort.
„Sie sind jederzeit bereit, Menschen zu helfen oder zu retten und riskieren dafür sogar manchmal Ihr Leben. Dafür wollen wir Ihnen heute herzlich danken“, hatte Landrat Wolfgang Spelthahn bei seiner Begrüßung zum Start in das Jubiläumsjahr „50 Jahre Kreis Düren“ im Namen der rund 270.000 Menschen im Kreis Düren gesagt. „Die Gesellschaft steht voll hinter Ihnen. Die allermeisten wissen Ihren großen Einsatz sehr zu schätzen“, unterstrich er mit Blick auf die überhand nehmenden Pöbeleien, denen sich Rettungskräfte zunehmend ausgesetzt sehen. Die Leistungsschau wertete er auch als Chance, weiteren Nachwuchs für die Arbeit in den Feuerwehren, Rettungs- und Hilfsorganisationen zu gewinnen.
Die Leistungsschau der Blaulichtorganisationen war vom Amt für Bevölkerungsschutz des Kreises Düren und der Rettungsdienst Kreis Düren AöR (RDKD) organisiert worden. Neben der RDKD waren Feuerwehren aus dem Kreis Düren sowie Vertreter des Deutsches Roten Kreuzes, der DLRG, der Johanniter Unfallhilfe, des Malteser Hilfsdienstes und des Technischen Hilfswerkes sowie der Polizei vor Ort. In drei kommentierten Übungen und weiteren Vorführungen demonstrierten sie dem Publikum ihr Können.
Die Veranstalter von „Rock am Rathaus“ vom Verein „Mechernicher Sommer“ und der „Mechernich-Stiftung“ (v. l.): Heinz „Adi“ Sechtem, Michael Sander, Margret Eich, Reinhard Kijewski, Dirk Gemünd, Petra Himmrich und Ralf Claßen mit der Spendenbox in der Hand. Foto: Henri Grüger/pp/Agentur ProfiPress
Mechernich – Hallende Riffs, Funken und Feuer, Scheinwerfer, die Menschenmasse völlig außer sich: Hinter dem Mechernicher Rathaus fand nach drei Jahren pandemiebedingtem Ausfall endlich wieder das „Rock am Rathaus“-Festival statt. Trotz „nur“ rund 800 Zuschauern von möglichen 2.000, sorgten die drei Bands, „Männer von Flake“, „Demon´s Eye“ und „The Stars of Rock“, auch wegen einer beeindruckenden Bühnenshow für eine Stimmung, wie man sie sonst nur aus Arenen kennt.
Drei Jahre vermisst, nun endlich wieder da: „Rock am Rathaus“, das traditionelle Festival hinter dem namensgebenden Mechernicher Behördensitz. Foto: Henri Grüger/pp/Agentur ProfiPress
Veranstalterin Margret Eich vom „Mechernicher Sommer e. V.“ freute sich kurz vor Beginn besonders: „Rund 160 Flutopfern aus Mechernich, Kall und Gemünd konnten wir gratis Eintritt ermöglichen, das ist wirklich eine gute Sache. Viele hätten sonst keine Möglichkeit gehabt, vorbei zu kommen und sich vielleicht etwas abzulenken. Auch der Wettergott steht uns heute bei, besser geht es doch gar nicht!“
Der Ortsverein des DRK Mechernich unter Leitung von Sascha Suijkerland (r.) sorgte dafür, dass jeder der Besucher die Shows auch in vollen Zügen genießen konnte. Foto: Henri Grüger/pp/Agentur ProfiPress
Freikarten hatten die Veranstalter auch einer Gruppe von Bewohnern des Sozialwerks Communio in Christo zur Verfügung gestellt. „Sie haben alle begeistert mitgefeiert, gesungen und geklatscht und Erinnerungsfotos mit den Bands gemacht. Es war ein toller Abend“, erzählt Claudia Pelzer vom Sozialtherapeutischen Dienst. Erstmalig boten die Veranstalter auch Sitzplätze samt Service, damit auch wirklich jeder dabei sein konnte. Aufgestellt wurde auch eine Sammeldose, deren Erlös an die Mechernich-Stiftung ging.
Das Organisationsteam des Festivals vom Verein „Mechernicher Sommer“ bestand aus Michael Sander, Margret Eich, Dirk Gemünd, Heinz „Adi“ Sechtem, Petra Himmrich, Reinhard Kijewski und Rainer Peters. Peters selbst spielte auch in der Band „The Stars of Rock“ den Bass. Einen „Backstage-Bereich“ stellte das Rathaus zur Verfügung.
„Was ein Auftakt!“
Als erstes traten die Bad Münstereifeler „Männer von Flake“ auf. Mit Klassikern wie „Give me all your lovin´“, „Roxanne“ oder „I came for you“ zogen sie das Publikum unweigerlich in ihren Bann und rockten den Platz hinter dem Rathaus, was das Zeug hielt. Schnell war auch der letzte Platz vor der Bühne gefüllt und die Stimmung wurde immer besser. Sie freuten sich, „nach langer Durststrecke“ wieder auftreten und für gute Stimmung sorgen zu können.
Zum Abschluss plädierten sie gegen Rassismus und Homophobie: „Seine Herkunft oder Sexualität kann sich niemand aussuchen, doch man kann sich aussuchen, wie man sich anderen gegenüber verhält!“ Nach ausdrücklichem, wiederholtem Wunsch des Publikums gab es dann als Zugabe ein passendes Lied: „Arschloch“, von der Band „Die Ärzte“, wobei die Menge ausrastete, bevor der erste Bandauftritt ein fulminantes Ende in tosendem Beifall und ohrenbetäubendem Jubel fand.
„Was ein Auftakt!“, bemerkten Michael Sander im Anschluss und Reinhard Kijewski ergänzte: „Wir freuen uns sehr, wieder hier zu sein. Wir hoffen, dass jeder viel Spaß hat und die spitzenmäßige Musik genießt, ihr seid ein super Publikum!“
„Keep on rocking!“
Bereits in der Ansage zur zweiten Band, „Demon´s Eye“, machte Sander eine Anspielung auf den wohl berühmtesten „Deep Purple“-Song aller Zeiten – „Smoke on the water“, der an diesem Abend gleich zwei Mal gespielt wurde. Die „Deep Purple Tribute Band“ erhielt durchweg tosenden Applaus und begeisterte Zurufe, während sie ein „Best of“ ihrer Lieblingsband spielte. Dabei hatten Gitarrist und Schlagzeuger bereits höchstselbst mit den Rocklegenden von „Deep Purple“ zusammengespielt.
Neben Jubel, Klatschen und Geschrei erfüllten so lauter Gesang, Schlagzeug und legendäre Gitarrenriffs den Platz, ganz abgesehen von originalgetreu hohen Tönen des Sängers Daniele Gelsomino. Ein weltstarreifes Solo legte schließlich Gitarrist Mark Zyk hin, indem er die Saiten nicht mit seinen Fingern sondern stattdessen mithilfe des Bühnenbodens anschlug.
Schlussendlich rissen die Zugabe-Rufe nicht ab. So spielte „Demon´s Eye“ erst – ganz „Deep Purple“-fern – „Keep on rocking in a free world“, bevor sie auf ausdrücklichen Wunsch noch einmal „Smoke on the water“ zum Besten gaben. Sänger Gelsomino betonte: „Merkt euch, egal was passiert, »keep on rocking« und lasst euch nicht unterkriegen.“
Begeistern ließen sich indessen auch „Zaungäste“ – so tanzten Kinder auf einem benachbarten Dach und genossen das Spektakel. Mechernich-Stiftungsvorsitzender Ralf Claßen: „Die Stimmung ist wirklich super. Es hätten zwar noch mehr Leute kommen können, doch das Ambiente und die Stimmung machen das locker wieder wett! Im nächsten Jahr sind es nach diesem Abend mit Sicherheit wieder mehr.“
Gegen „Bons“ konnten Getränke erworben werden, aber auch Essensbuden und eine Konditorei boten ihre Waren an. Unter dem Motto „Mechernich, mach(t) mit!“ setzten die Veranstalter auf das Umweltbewusstsein der Konzertbesucher. Benutzte Becher aus biologisch abbaubarer Maisstärke wurden gesammelt und später zur Entsorgung wieder an die Kaller Firma Papstar zurückgegeben, damit sie gereinigt und geschreddert und zu neuen Produkten verarbeitet werden können. Veranstalterin Petra Himmrich dazu: „Die Bands sind super, die Stimmung könnte nicht besser sein und die Leute haben das nachhaltige Prinzip verstanden. Besser geht es fast gar nicht mehr!“
Arenashow wie Weltstars
Ohne Vorwarnung hauten als dritter Teil des Festivalabends die „Stars of Rock“ in die Tasten sowie Saiten und wärmten sich direkt mit dem Beginn von „Rock you like a Hurricane“ auf. Direkt war das Publikum wie in Hypnose von der überwältigenden Stimmgewalt von Sänger und Sängerin, den Instrumenten sowie der weltstarreifen Bühnentechnik aus Scheinwerfern, Feuer, Funken und LED-Technik. Weitere Songs wie „Wayward son“, „Seven Nation Army“, „Summer of 69“ und „Bed of Roses“ elektrisierten die Menge und sorgten für schallenden Applaus, begeisterte Pfiffe und Schreie.
Ein Gast, Rainer Schulz, betonte: „Ich habe selten so eine gute Stimmung und breite Musikauswahl erlebt. Im nächsten Jahr kommen sicher noch mehr, darauf freue ich mich schon!“
Boxend wie Rocky Balboa leitete der Sänger „The Eye of the Tiger“ ein, bevor es bei beeindruckender Lichtshow samt Flammen- und Funkenwerfern sowie LED-Rückwand zu einem fulminanten Ende kam. Er bedankte sich für die Unterstützung des Publikums, das den Abend im Zeichen des Rock mit schallendem Applaus und lauten Jubelrufen ausklingen ließ. Veranstalter Sander berichtete dem Mechernicher Bürgerbrief schließlich: „Wir sind wirklich sehr zufrieden. Diese Wahnsinns-Stimmung hätten wir niemals erwartet!“
Landrätin Cornelia Weigand übernahm erstmals den Sitzungsvorsitz des Kuratoriums der Sparkassenstiftung „Zukunft Kreis Ahrweiler“ und freut sich auf die Zusammenarbeit mit den Kuratoren und dem Stiftungsvorstand. Foto: KSK Ahrweiler
Ahrweiler – Vor wenigen Tagen übernahm Landrätin Cornelia Weigand erstmals den Vorsitz des Kuratoriums der SparkassenStiftung „Zukunft Kreis Ahrweiler“. Sie sieht den kommenden Aufgaben sowie der Zusammenarbeit mit den Kuratoren und dem Stiftungsvorstand mit Freude entgegen: „Die SparkassenStiftung „Zukunft Kreis Ahrweiler“ zeigt sich seit vielen Jahren sehr engagiert bei der Förderung unterschiedlicher Projekte und Maßnahmen im gesamten Landkreis. Ich freue mich, mich in meiner Funktion als Kuratoriumsvorsitzende an den kommenden Ideen und Projekten aktiv beteiligen zu können.“
Zum Kuratorium der SparkassenStiftung „Zukunft Kreis Ahrweiler“ gehören neben der Landrätin als Vorsitzende aktuell Dieter Zimmermann, Ulrich van Bebber, Michael Korden, Karl-Heinz Sundheimer, Joachim Dieringer, Jens Schäfer, Hans-Josef Marx und Ingrid Strohe. Zum Stiftungsvorstand gehören Guido Mombauer und Achim Gemein.
In ihrem mittlerweile über 20-jährigen Bestehen hat sie mehr als 100 Maßnahmen mit fast 500.000 € unterstützt. Das Spektrum reicht dabei von der Förderung der Kunst und Kultur sowie Soziales und Bildung über die Förderung von Sport bis hin zur Förderung der Forschung und Wissenschaft. Zu ihrer Fördertätigkeit zählen unter anderem die jährlichen Auszeichnungen der besten Junghandwerker sowie die Absolventen des Rhein-Ahr-Campus mit Förderpreisen.
Darüber hinaus setzt sich die Stiftung jährlich einen besonderen Förderschwerpunkt. In Ihrer aktuellen Schwerpunktmaßnahme fördert die Zukunftsstiftung den kreisweiten Ausbau erneuerbarer Energien in Form von Photovoltaik. Hierzu wurde ein Wettbewerb zwischen den Kommunen ausgerufen, bei dem jährlich die beiden besten Kommunen, betreffend den relativen und absoluten Ausbau an Photovoltaik, prämiert werden.
Das Publikum bedankte sich beim Orchester und Dirigent Scott Lawton (rechts) mit stehendem Applaus. Gut 300 Besucher hatten das Konzert in der Grenzlandhalle verfolgt. Foto: Reiner Züll
Kall/Hellenthal – Verspäteter Auftakt zum 30-jährigen Bestehen des Kaller Vereins – Badelts „Fluch der Karibik“, Cohens „Halleluja“ und zum Finale der Radetzkymarsch – 8,6 Millionen Euro Spendengelder. Ein furioses Frühlingskonzert. Dirigent Scott Lawton genoss sichtlichen den lange anhaltenden Beifall, mit dem das Publikum sich am Sonntagabend in der Hellenthaler Grenzlandhalle am Ende eines furiosen Konzertes beim Landespolizeiorchester (LPO) NRW bedankte.
Schirmherr Landrat Markus Ramers (rechts) und der Hellenthaler Bürgermeister Rudolf Westerburg klatschten begeistert Beifall. Foto: Reiner Züll
Zum elften Mal gastierte das Ensemble der Profimusiker zugunsten der Hilfsgruppe Eifel im Kreis Euskirchen, und Scott Lawton freute sich: „Nach zweijähriger Auszeit könne wir endlich wieder in der Eifel musizieren um die Hilfsgruppe zu ungerstützen.“.
In der Hellenthaler Grenzlandhalle erlebten etwa 350 Besucher ein furioses Konzert. Bei den bisherigen zehn Konzerten spielte das Landespolizeiorchester NRW unter der Leitung von Dirigent Scott Lawton über 40.000 Euro für die Hilfsgruppe ein. Foto: Reiner Züll
Nach mehr als zweijähriger Corona-Pause hatte das Warten des Publikums endlich ein Ende. Nachdem das Polizeiorchester zehn Jahre in Folge ihr Neujahrskonzert im Gemünder Kursaal gegeben und dabei weit über 40.000 Euro für die Hilfsgruppe Eifel eingespielt hatte, fiel das für Januar letzten Jahres geplante elfte Konzert in Gemünd wegen der Corona-Pandemie aus. Hinzu kam später die Flutkatastrophe im Juli, die das Kurhaus in der Kurstadt zerstörte.
Bei der Gemeinde Hellenthal erfuhr die Hilfsgruppe spontane und unbürokratische Hilfe, damit das elfte Neujahrskonzert mit einjähriger Verspätung in der Hellenthaler Grenzlandhalle stattfinden konnte. Doch die noch immer anhaltende Corona-Pandemie und die damit verbundenen hohen Auflagen führten zu einer erneuten Absage des Neujahrskonzertes.
„Die Entscheidung ist uns sehr schwer gefallen, aber es ist unter den gegeben Umständen unmöglich, das Konzert in einem würdigen Rahmen zu veranstalten“, hatte Hilfsgruppen-Vorsitzender Willi Greuel („Die Gesundheit geht vor“) dem Leiter des Landespolizeiorchesters, Erster Polizeihauptkommissar Wilhelm Engel damals mitgeteilt.
Nachdem sich die Situation dann langsam verbesserte und LPO-Dirigent Scott Lawton endlich wieder mit seinem Polizeiorchester in der Eifel musizieren wollte, beschlossen er und Willi Greuel, im Mai in Hellenthal statt dem ausgefallenen Neujahrskonzert zu einem Frühlingskonzert aufzuspielen. Wieder zog die Gemeinde Hellenthal mit und stellte der Hilfsgruppe die Grenzlandhalle kostenlos zur Verfügung.
Bei den bisherigen zehn Benefiz-Neujahrskonzerten des Polizeiorchesters sind über 40.000 Euro für die Hilfsgruppe zusammengekommen. Dafür sei man dem Ensemble sehr dankbar, sagte Hilfsgruppen-Chef Willi Greuel bei seiner Begrüßung des Emsemblems und der Konzertbesucher in der fast ganz besetzten Grenzlandhalle. Dank richtete Greuel auch an den Hellenthaler Bürgermeister Rudolf Westerburg, der ein großer Unterstützer der Hilfsgruppe sei.
Die Hilfsgruppe sei im vergangenen Jahr 30 Jahre alt geworden und wegen der Corona-Pandemie könne man erst jetzt mit dem Frühlingskonzert das Jubiläum verspätet einläuten. In den 30 Jahren des Bestehens habe die Hilfsgruppe 8,6 Millionen Euro in ihre Hilfsprojekte investieren können – das nur wegen der großen Spendenbereitschaft der Eifeler Bevölkerung.
Nach der Flut im Juli letzten Jahres habe der Verein die Hochwasseropfer in den betroffenen Gebieten mit annähernd einer halben Million Euro unterstützt. Auch das Landespolizeiorchester habe mit seiner Treue zum Konzertieren in der Eifel dazu beigetragen, dass die Hilfsgruppe diese Unterstützung habe leisten können. Derzeit sei der Kaller Verein in der Ukraine-Hilfe unterwegs.
Das Frühlingskonzert in der Grenzlandhalle, das unter der Schirmherrschaft von Landrat Markus Ramers stand, war geprägt von bekannten Filmmusiken, vornehmlich von John Wiliams. Eröffnet wurde es mit der Europa-Hymne von Ludwig van Beethoven. Es folgten die Olympische Fanfare von John Williams. Bis zur Pause intonierte das Orchester Cinema Paradiso (Ennio Morricone), Malaguena (Ernesto Lecuona), In einem fernen Land (John Williams), Beauty and the Beast (Alan Menken) und E.T. – Adventures an Earth (John Williams), dem Abschied des Außerirdischen von seinem Freund vor der Rückkehr ins All.
Bevor der zweite Teil des Konzertes begann bedankte sich Landrat Markus Ramers beim Orchester und bei der Kaller Hilfsgruppe Eifel für das nunmehr 30-jährige außergewöhnliche Engagement. Hilfen in Höhe von 8,6 Millionen Euro sei eine unglaubliche Zahl. Und was sie nach der zweijährigen Corona-Pandemie, in der keine Veranstaltungen hätten stattfinden können, für Flutopfer geleistet hätten, sei mehr als außergewöhnlich.
Auch Bürgermeister Rudolf Westerburg bedankte sich. Be der Flut seien in der Gemeinde über 500 Häuser un Grundstücke schwer beschädigt worden. Die Hilfsgruppe habe auch vielen Familien in der Gemeinde finanzielle Hilfe geleistet.
Dann ging es weiter mit bekannten Stücken wie Indiana Jones (John Williams), Don’t you worry ´bout a thing (Stevie Wonder), Fluch der Karibik (Klaus Badelt) Goldplay on Stage (Goldplay) Rosanna (Toto) und Michael (Michael Jackson). Zum Ende des offiziellen Teil trug das Orchester mit Klenzmer Classics traditionelle Volksweisen aus der Ukraine vor.
Als erste Zugabe brachte das Ensemble das „Halleluja“ des kanadischen Singer-Songwriters Leonard Cohen zu Gehör. Traditionell beendete der Radetzky-Marsch, bei dem das Publikum begeistert mit klatschte, ein furioses Konzert der Polizeimusiker. Zum Abschied kündigte Dirigent Scott Lawton an: „Ich weiß, dass wir uns im nächsten Jahr wiedersehen“.
Mit Blumen für das Polizeiorchester und für die Bürgermeister-Gattin Irene Westerburg bedankte sich die Hilfsgruppe für ein furioses Konzert und die große Unterstützung der Gemeinde Hellenthal. (Reiner Züll)
Hellenthal – Die Pflegearbeiten an Grünflächen und Beeten wird vom Bürgermeister der Gemeinde Hellenthal bis vorerst Ende Juni eingestellt. Zu dieser drastischen Maßnahme sieht sich der Bürgermeister gezwungen, da er es seinen Beschäftigten vom Bauhof nicht mehr zumuten kann, die entsprechenden Flächen zu pflegen, da diese den ekelerregenden und darüber hinaus auch gesundheitsgefährdenden Hinterlassenschaften der Hunde nicht mehr ausweichen können. Besonders bei der Arbeit mit dem Freischneider ist es nicht zu vermeiden, dass aufgrund der vielen Hundehaufen, dann Reste davon beim Arbeiten durch die Luft geschleudert werden und an Kleidung und Körper der Beschäftigten hängen bleiben.
Insbesondere die Grünflächen und Beete im Kernort Hellenthal und dort besonders im Bereich der Grenzlandhalle, am Olefufer und am Busbahnhof sind voller Hundekot. Auch im Bereich des Spielplatzes in Ramscheid oder am Ehrenmal in Losheim ist den Hinterlassenschaften der Hunde nicht auszuweichen. Teilweise wird darüber berichtet, dass Anwohner einfach die Hinterlassenschaften mit der Schaufel von ihrem Grundstück auf Grundstücke im öffentlichen Bereich „verschieben“.
Der Bürgermeister möchte mit dieser Maßnahme auf den unhaltbaren Zustand hinweisen und bittet gleichzeitig auch die Bevölkerung darum, die entsprechenden Hundehalter bei Zuwiderhandlungen anzusprechen und darauf hinzuweisen, dass ein solches Verhalten nicht hinzunehmen ist.
Vollkommen unverständlich ist, dass es Tierhalter gibt, welche die Hinterlassenschaft ihrer Hunde an Spielplätzen, also da wo unsere Kinder sich aufhalten, in Kauf nehmen.
Um deutlich auf diese Verschmutzungen hinzuweisen, werden zukünftig kleine Schilder an den Stellen aufgestellt, wo achtlos von Hundebesitzern diese Hinterlassenschaften einfach liegen gelassen werden. Damit soll die Bevölkerung auf die Vielzahl der ekeligen Hundekothaufen hingewiesen werden.
Darüber hinaus wird auch Security zukünftig häufiger in diesen Bereichen zur Kontrolle eingesetzt. Das bedeutet, dass der Gemeinde Hellenthal Kosten durch den Einsatz der Security-Überwachung entstehen, die durch das unsoziale Verhalten vieler Hundehalter entstehen und letztlich zu Lasten des Steuerzahlers gehen.
Bürgermeister Rudolf Westerburg erhofft sich durch diese unpopuläre Maßnahme, neben der Sensibilisierung der Öffentlichkeit für dieses Thema, auch die uneinsichtigen Hundehalter zu erreichen und bei diesen ein Umdenken zu erzeugen. Auch das Ordnungsamt wird zukünftig verstärkt in diesen Bereichen unterwegs sein. Bei Verstößen sind Bußgelder von 100,00 € zu erwarten.
Nach Angabe des Einsatzleiters Marcus Mandt wurden weder die Dachkonstruktion noch die Dachhaut des Kreishauses durch den Brand oder Löschwasser beschädigt. Der Betrieb im Kreishaus kann daher fortgesetzt werden. Foto: Wicher / Kreisverwaltung Ahrweiler
Ahrweiler – Am heutigen Montag, 23. Mai, ist es zu einem Brand auf dem Dach der Kreisverwaltung Ahrweiler (Wilhelmstraße 24-30) gekommen. Die Außenansaugung einer Wärmepumpe war in Brand geraten. Ein Spaziergänger hatte das Feuer aus den hinter dem Kreishaus gelegenen Weinbergen entdeckt und die Feuerwehr um 08:39 Uhr alarmiert.
Für den schnellen und professionellen Einsatz aller Einsatzkräfte bedankt sich die Kreisverwaltung Ahrweiler herzlich! Foto: Wicher / Kreisverwaltung Ahrweiler
Die Löschzüge der Freiwilligen Feuerwehren Bad Neuenahr und Ahrweiler waren unmittelbar mit acht Fahrzeugen, darunter auch eine Drehleiter, sowie 40 Einsatzkräften vor Ort, ebenso die Polizei und das DRK. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Besucherinnen und Besucher konnten das Gebäude unverzüglich verlassen. Dank des Einsatzes der Feuerwehren sowie des funktionierenden Brandschutz- und Evakuierungskonzeptes der Kreisverwaltung gab es keine Verletzten.
Nach Angabe des Einsatzleiters Marcus Mandt wurden weder die Dachkonstruktion noch die Dachhaut des Kreishauses durch den Brand oder Löschwasser beschädigt. Der Betrieb im Kreishaus kann daher fortgesetzt werden.
Für den schnellen und professionellen Einsatz aller Einsatzkräfte bedankt sich die Kreisverwaltung Ahrweiler herzlich!
Der Stadtrat hat in der Sitzung vom 17. Mai 2022 den Beschluss gefasst, dass Verwaltungsgebäude der Stadtverwaltung in „Rathaus“ umzubenennen. Foto: Thomas Steinmetz
Wittlich – Mehr als 40 Jahre war die Stadtverwaltung Wittlich an wechselnden Standorten in der Innenstadt untergebracht, zuletzt im „Stadthaus“ in der Schloßstraße 11. Ein „Rathaus“ wurde nach dem Auszug aus dem „Alten Rathaus“ in der Neustraße 2 nie mehr bezogen, denn die Stadt verfolgte Jahrzehnte lang den Neubau eines Verwaltungsgebäudes, das final als „Rathaus“ bezogen werden sollte.
So waren die Stationen im ehemaligen Schulgebäude in der Karrstraße, im Containerprovisorium im Talweg und zuletzt im angemieteten Gebäudekomplex in der Schloßstraße 11 jeweils nur von vorübergehender Dauer geplant. Da man seitens des Stadtrates und der Verwaltung auch in der Schloßstraße 11 nur von einem temporären Verwaltungssitz ausging, nannte man das Verwaltungsgebäude kurzer Hand „Stadthaus“, denn es fehlte schlichtweg ein Ratssaal. Diverse Planungen eines Rathausneubaus hatten sich aus verschiedensten Gründen auch in der jüngsten Vergangenheit nicht umsetzen lassen. Zuletzt schob der Rechnungshof Rheinland-Pfalz einer beabsichtigten Kooperation mit der Verbandsgemeinde Wittlich-Land und einem damit verbundenen Neubauprojekt in unmittelbarer Nachbarschaft in der Kurfürstenstraße einen Riegel vor, mit dem Hinweis, dass der Ankauf des bestehenden Verwaltungsgebäudes in der Schloßstraße die wirtschaftlichere Variante sei. Alle Versuche gegen diese „Anregung“ des Rechnungshofs zu opponieren mündeten letztendlich dann doch im Kauf des „Stadthauses“ im Jahre 2014.
Anfangs teilte man sich die Liegenschaft noch mit einem Supermarkt, einer Metzgerei, einer RWE-Niederlassung, einem Frisör und der Kriminalpolizei. Nach und nach zogen aber fast alle Mieter aus, nur die Kriminalpolizei erwies sich weiterhin als treuer Weggefährte und hat aktuell zusätzliche Flächen angemietet. Weitere Mietpartner sind derzeit die Verbandsgemeindewerke Wittlich-Land und ein Stadtplanungsbüro. Nachdem keine kommerzielle Anschlussverwendung für die freigewordenen Räumlichkeiten gefunden werden konnten, entschloss man sich die bestehende Infrastruktur den geänderten Anforderungen an eine moderne Verwaltung anzupassen und das Bestandsgebäude auf ein zeitgemäßes Niveau zu entwickeln. 2019 begann der Umbau und konnte mit der Fertigstellung des Vorplatzes im Herbst 2021 abgeschlossen werden. Das umgebaute Verwaltungsgebäude vereint nun alle bürgernahen Dienstleistungen barrierefrei im Erdgeschoss und hält eine für die Digitalisierung der Verwaltungsarbeit erforderliche, optimale IT-Infrastruktur bereit.
Nach über 40 Jahren verfügt die Stadt wieder über ein modernes Verwaltungsgebäude mit einem „Ratssaal“, dass die technischen und organisatorischen Anforderungen an einen Sitzungssaal im 21. Jahrhundert erfüllt. Der Rat der Stadt Wittlich wird daher künftig wieder in einem Ratssaal im Verwaltungsgebäude in der Schloßstraße 11 tagen.
Hochbetrieb – hier noch vor dem Bürgerhaus – herrscht trardtionell Vatertag in Kommern. „Christi Himmelfahrt 2022“ soll am Arenbergplatz gefeiert werden. Archivfoto: pp/Agentur ProfiPress
Mechernich-Kommern – Der traditionelle Vatertag am Kommerner Arenbergplatz findet am Festtag „Christi Himmelfahrt“, Donnerstag, 26. Mai, ab 11 Uhr nach dreijähriger Unterbrechung erstmals wieder statt. Das teilt Ortsbürgermeister Rolf Jaeck als Vorsitzender des Vereinskartells Kommern e.V. dem Mechernicher „Bürgerbrief“ mit.
„Bisher war es guter Brauch, dass der Reinerlös hilfsbedürftigen Mitbürgerinnen und Mitbürgern sowie verschiedenen Vereinen oder Organisationen zur Verfügung gestellt wurde“, schreibt Jaeck. Das solle auch 2022 der Fall sein, allerdings geht das Geld diesmal an den Bürgerverein Sötenich für die Inneneinrichtung nach Wiederaufbau des bei der Flutkatastrophe 2021 zu Grunde gegangenen Bürgerhauses an der Urft.
Die Grill-Mannschaft aus Sötenich und das Kuchen-Buffett der Frauengemeinschaft Kommern wollen die Vatertagsgäste zu bürgerlichen Preisen verköstigen. Die Bedienmannschaften der Bierwagen werden von Kommerner Vereinen gestellt. „Das Vereinskartell Kommern, der Bürgerverein Sötenich und die Schirmherren freuen sich, möglichst Viele mit einem tollen Programm unterhalten zu können“, so Rolf Jaeck.
v.links: Der Rhenser Stadtbürgermeister Raimund Bogler, Werner Müller und Michael Born vom Breyer Initiativkreis Kultur im Dorf sowie Damian Morcinek, der bei der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz für Presse und Kultur zuständig ist. Foto: Kreisverwaltung Mayen-Koblenz
Region/Mayen-Koblenz – Wie könnte die Kulturlandschaft im Oberen Mittelrheintal in zehn Jahren im Idealfall aussehen? Und was muss passieren, um die gemeinsame Vision davon Wirklichkeit werden zu lassen? Um diese und viele weitere Fragen ist es jüngst bei der Auftaktveranstaltung zur Kulturentwicklungsplanung Welterbe Oberes Mittelrheintal in der Stadthalle in Boppard gegangen. Rund 80 Vertreter aus dem Welterbe-Gebiet zwischen Bingen und Koblenz haben an der Veranstaltung des Kulturbüros Rheinland-Pfalz unter dem Titel „Kultur im Fluss“ teilgenommen. Mit dabei waren Repräsentanten von Vereinen, professionelle Künstler, Kulturveranstalter und Vertreter hauptamtlicher Kulturinstitutionen und -einrichtungen sowie öffentlicher Verwaltungen. Der Landkreis Mayen-Koblenz wurde vertreten durch den Rhenser Stadtbürgermeister Raimund Bogler, Werner Müller und Michael Born vom Breyer Initiativkreis Kultur im Dorf sowie Damian Morcinek, der bei der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz für Presse und Kultur zuständig ist.
Im Vordergrund der Veranstaltung standen der Ausblick auf die gemeinsame Entwicklung neuer Projekte und gemeinsames Engagement. Nach der Auftaktveranstaltung, bei der reger Austausch zwischen den Teilnehmern herrschte, geht die Suche nach einer gemeinsamen Vision, um die Region kulturell neu zu formen, im Sommer in weiteren Veranstaltungen weiter. Es werden fünf regionale Arbeitsgruppen verteilt über das Welterbe-Gebiet stattfinden, um über die Belange der einzelnen Regionen zu sprechen, sowie ein Treffen, in dem getrennt nach Fachgruppen deren Bedürfnisse und Wünsche diskutiert werden. Grafisch auf einer großen Leinwand festgehalten wurden die Inhalte der Veranstaltung gekonnt vom Berliner Zeichner Jens Nordmann.
Spatenstich zum Glasfaser Ausbau im Hochwassergebiet von Eschweiler. Foto: Stadt Eschweiler / René Costantini
Eschweiler – Glasfaseranschlüsse mit 1 Gigabit pro Sekunde (Gbit/s) – Hausanschluss für Betroffene kostenfrei – Ca. 5.000 Haushalte erhalten Glasfaser bis in die Wohnung. Die Telekom stellt ihr zerstörtes Kupfernetz in den Hochwassergebieten in Glasfaser neu her. Die alte Infrastruktur wird nur provisorisch wieder instandgesetzt.
Rund 5.000 Haushalte in der von der Flutkatastrophe besonders schwer betroffenen Stadt Eschweiler werden zukünftig mit modernster Glasfasertechnik versorgt. Beim Ausbau werden die Glasfasern direkt bis in die Gebäude verlegt. Der Ausbau startet im Mai 2022. Alle betroffenen Grundstücks- und Gebäudeeigentümer erhalten in den nächsten Tagen Post der Stadt Eschweiler und der Telekom Deutschland mit Informationen zum Ausbau und zur Registrierung der eigenen Immobilie.
„Beim Fiber-to-the-Home Ausbau endet das Glasfaser-Kabel nicht mehr im Verteilerkasten am Straßenrand, sondern muss bis ins Gebäude gezogen werden“, erklärt Anja Wilhelm aus dem Bereich Konzernbevollmächtigte Telekom Region West. „Dafür brauchen wir die Genehmigung der jeweiligen Eigentümer*innen. Schließlich betreten wir Privatgrund. Den Anstoß können Mieter*innen gleichermaßen geben, wenn sie sich bei uns melden“ sagt Herbert Müller aus dem Bereich Telekom Technik GmbH.
Beim Wiederaufbau sollten Eigentümer*innen ihre Immobilie für die Nutzung der Glasfaser vorbereiten. Der Hausanschluss führt die Glasfaser von der Straße ins Gebäudeinnere und endet meist im Hausanschlussraum. Von dort geht es per Glasfaserkabel in die einzelnen Räume. Somit sollten beim Wiederaufbau der eigenen Immobilie entsprechende Kabelkanäle mitverlegt werden.
Das neu gebaute Glasfasernetz ist wettbewerbsoffen. Kundinnen und Kunden haben nach Abschluss der Bauarbeiten eine freie Anbieterwahl. Bis alle Anschlüsse in Eschweiler mit der neuen Technik in Betrieb gehen, dauert es ca. 12 -18 Monate.
Der Ausbau erfolgt in enger Abstimmung mit der Stadt und den jeweiligen Versorgungsträgern. Durch das Zusammenwirken soll der Ausbau möglichst schnell für die Anwohnenden erfolgen, damit diese zukünftig wie gewohnt ihre Anschlüsse nutzen können.
Weitere Informationen zu der vom Hochwasser beschädigten Infrastruktur der Telekom und Fragen zum Hausanschluss unter:
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