Kategorien
News

DRK Euskirchen erhielt wieder Zuschlag für den Betrieb der Rettungswache Tondorf

Tondorf/Marmagen – Für die Rettungswache Tondorf (bisher vom „Deutschen Roten Kreuz im Kreis Euskirchen“ betrieben) und die Rettungswache Marmagen (bisher vom „Malteser Hilfsdienst e. V.“ des Diözesanverbands Aachen betrieben), ist zu Samstag, 1. April, der jeweils erneute Zuschlag erfolgt. Dies bedeutet, dass das DRK Euskirchen und der MHD die Wachen für weitere fünf Jahre betreiben werden.

Landrat Markus Ramers unterzeichnete in Anwesenheit des DRK-Kreisverbandgeschäftsführers Rolf Klöcker und des Diözesangeschäftsführers der Malteser, Sven Körver, die Verträge. Ramers betonte dazu, dass „die Fortführung der verlässlichen und partnerschaftlichen Kooperation mit beiden Vertragspartnern ein Mehrgewinn für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger im Kreis Euskirchen“ bedeute.

Rolf Klöcker: „Ich bin erleichtert, dass wir den erneuten Zuschlag erhalten haben und die Wache für weitere fünf Jahre betreiben sowie das dort eingesetzte Personal halten können. Auch wenn es in viele Köpfen eine Selbstverständlichkeit zu sein scheint, dass das Rote Kreuz drei Rettungswachen im Kreis betreibt, so birgt jede Ausschreibung doch das Risiko, dass der Zuschlag einem Mitbewerber erteilt wird. Umso erleichterter bin ich, dass ich heute mit Landrat Markus Ramers den öffentlich-rechtlichen Vertrag zur Mitwirkung im öffentlichen Rettungsdienst für die Rettungswache Tondorf unterschreiben konnte.“

Und auch Sven Körver erklärte: „Wir sind froh, als Malteser der Diözese Aachen, weiterhin mit der Marmagener Rettungswache eine wichtige Aufgabe im Rettungsdienst des Kreises Euskirchen zu leisten und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit.“

Kategorien
News

Björn Jansen als Vorsitzender des Stadtsportbundes Aachen e. V. wiedergewählt

Aachen – Bei der Mitgliederversammlung des Stadtsportbundes Aachen e. V., dem Dachverband der Aachener Sportvereine, wurde nach einem Rückblick auf die Arbeitsfelder des Jahres 2022 zwei Positionen des ehrenamtlichen Vorstandes neu gewählt.

In offener Abstimmung erhielt der amtierende Vorsitzende Björn Jansen einstimmig das Vertrauen der Vereinsdelegierten und beginnt nun sein 19. Jahr an der Spitze des Verbandes. Ebenfalls für eine weitere Amtszeit von zwei Jahren wurde die stellvertretende Vorsitzende Walburga Decker wiedergewählt. Die weiteren Vorstandsmitglieder Samira Jansen, Elke Eschweiler und Oliver Rychter sind ein weiteres Jahr im Amt.

„Ich freue mich über meine Wiederwahl zum Vorsitzenden und möchte die erfolgreiche Zusammenarbeit mit den Vereinen in unseren Projekten und den Themenfeldern des Landessportbundes NRW fortsetzen“, so Björn Jansen. „Mit der Entwicklung des Sportparks Soers, als Sportraum für den Breiten- und Spitzensport, steht für Aachen in den kommenden Jahren ein bedeutendes Projekt an, in dass wir uns für unsere Mitgliedsvereine intensiv einbringen werden“, führte der Vorsitzende weiter aus.

Neben der Gremien- und Netzwerkarbeit für den Sport in Aachen engagiert sich der Stadtsportbund Aachen e.V. vor allem in den Breitensport fördernden Handlungsfeldern für Kinder, Ältere, Menschen mit Einschränkungen oder Migrationshintergrund. Außerdem sind die Vereinsberatung sowie die Aus- und Fortbildung von Übungsleitungen der Arbeitsschwerpunkt des Teams der Geschäftsstelle mit Sitz in der ehemaligen Nadelfabrik am Reichsweg.

Im vorgelagerten Jugendtag der Sportjugend im Stadtsportbund Aachen schenkten die Delegierten der 1. Vorsitzenden Daniela Yildiz für weitere zwei Jahre das Vertrauen. Als Beisitzer für Finanzen wurde Tobias Paschen, als weitere Jugendvorstandsmitglieder Henning Schenkat und Jonas Küpper gewählt.

Kategorien
News

Jetzt für die MYK-Sport-Medaille bewerben

Region/Mayen-Koblenz – Sportstiftung Mayen-Koblenz lobt 3.000 Euro Preisgeld für Sportvereine aus. Sportvereine im Landkreis Mayen-Koblenz können sich ab sofort für die Auszeichnung mit der „MYK-Sport-Medaille“ bei der Sportstiftung Mayen-Koblenz bewerben. Die Ehrung ist mit einem Preisgeld von 3.000 Euro verbunden: 2.000 Euro gehen an den Gewinner und jeweils 500 Euro an den Zweit- und Drittplatzierten. Die Bewerbungsfrist endet am 19. Mai. Das diesjährige Motto für die MYK-Sportmedaille lautet „Leistung für Anspruchsvolle, Spaß für jedermann – wie wir als Verein die verschiedenen Sportbedürfnisse von Menschen in Einklang bringen“.

Das Motto ist offen für alle Bereiche der Vereinsarbeit und es gibt bewusst keinen festgelegten Bewerbungsbogen. Ein Fragenkatalog dient lediglich als Orientierung und hilft bei der Bewerbung. Bewerben können sich Vereine mit Konzepten, die den Zusammenhalt sowie das gemeinsame Sporttreiben von Freizeitsportlern und leistungsorientierten Sportlern ermöglichen und fördern. Unter dem Motto sind verschiedene Schwerpunkte denkbar: Seien es regelmäßige Veranstaltungen und Aktionen zur Förderung des Kontakts zwischen den verschiedenen Gruppen mit unterschiedlichen Leistungsniveaus oder der Gewinn sowie die Bindung neuer Mitglieder, egal ob Freizeitsportler oder Einsteiger, mittels spezialisierter Angebote und Schnupperkurse.

Bis zum 19. Mai müssen die Bewerbungsunterlagen vorliegen und können über E-Mail sportfoerderung@kvmyk.de eingereicht werden. Welche Kriterien erfüllt werden müssen sowie weitere Informationen zur Ausschreibung finden Interessierte unter kvmyk.de/news.

Information

Die folgenden Fragen dienen als Orientierung für die Bewerbung der Sportvereine:

  • Welches Sportangebot besteht innerhalb ihres Vereins und an welche Zielgruppe richtet es sich? Hier ist eine Übersicht mit der Anzahl an Angeboten, den Zielgruppen für die Angebote sowie der Aufteilung nach Leistungsniveau erwünscht.
  • Seit wann bestehen die einzelnen Angebote und durch wen werden sie geleitet? Wie viel Erfahrung bringen die Übungsleiter mit?
  • Haben Sie Ihr Sportangebot modifiziert um das gemeinsame Sporttreiben von Freizeitsportlern und leistungsorientierten Sportlern zu ermöglichen? Wenn ja, welche Schritte waren dabei erforderlich und welche Erfahrungen haben Sie dabei gemacht?
  • Besteht regelmäßiger Kontakt zwischen den verschiedenen Gruppen trotz unterschiedlichem Leistungsniveau? Wenn ja, wie wird dieser hergestellt? Beispielsweise mit Veranstaltungen und regelmäßigen Aktionen.
  • Wie werden leistungsorientierte Sportler motiviert und gefördert? Gibt es spezielle Programme, Camps oder ein Gesundheitsmanagement?
  • Wie werden Freizeitsportler oder Einsteiger begeistert und an den Sport herangeführt? Beispielsweise durch spezialisierte Angebote für Familien, Schnupperkurse oder Ideen zur Vereinbarkeit von Sport und Beruf.
  • Wie ausgeglichen ist das Verhältnis zwischen leistungsorientierten- und Freizeitsportlern?
  • Was ist Ihr „Schlüssel zum Erfolg“? Was zeichnet Ihre Arbeit aus, wie unterscheiden Sie sich von anderen Vereinen?
  • Gibt es Ideen und/oder Wünsche für das zukünftige Sportangebot Ihres Vereins? Wo bestehen derzeit noch Hürden?

Die Bewerbung kann mit Bildern, Übersichten, Pressetexten und sonstigen Darstellungen/Präsentationen eingereicht werden. Neben dem Blick auf die Vergangenheit und Gegenwart kann die Bewerbung gerne auch mit Planungen für Veranstaltungen, Konzepte oder Ideen für die Zukunft bestückt werden.

Kategorien
News

Neue Chefärztin für die Gynäkologie in Mechernich

Mechernich – Zum 1. April 2023 wird Dr. med. Tatjana Klug die chefärztliche Leitung der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe im Krankenhaus Mechernich übernehmen. Sie tritt damit die Nachfolge des langjährigen Chefarztes Prof. Dr. med. Matthias Winkler an, der sich nach 21 Jahren im Dienste des Krankenhauses in den Ruhestand verabschiedet.

Mit Unterstützung durch Prof. Matthias Winkler erfuhr die Klinik in den vergangenen Jahrzehnten eine stetige Weiterentwicklung, die heute eine moderne gynäkologische Versorgung für die Region und darüber hinaus ermöglicht und die zudem das Siegel „BABYFREUNDLICH“ trägt. Als neue Chefärztin freut sich Dr. Tatjana Klug darauf, diesen Weg fortführen und mit eigenen Impulsen zu gestalten.

„Unser Ziel ist, auch zukünftig ein hohes medizinisches Level anzubieten und mit modernsten Methoden die kompetente und ganzheitliche gynäkologische Versorgung zu sichern“, betont Dr. Klug. Der Ausbau der minimalinvasiven Techniken steht für sie langfristig ebenso im Fokus wie die Erweiterung der Versorgungskapazitäten in der stetig wachsenden Geburtshilfe. Dabei kann sie schon jetzt auf ein starkes ärztliches und pflegerisches Team bauen.

Auch die Etablierung eines hebammengeleiteten Kreißsaals ist in der langfristigen Planung. Das innovative und individuell ausgerichtete Betreuungskonzept ermöglicht Schwangeren sowohl eine natürliche Entbindung mit ausschließlicher Betreuung durch das Hebammenteam als auch ein hohes Maß an Versorgungssicherheit durch die direkte klinische Anbindung. Die Weichen für eine Realisierung stellt die Klinik mitunter durch die Kooperation mit der Uni Aachen. Als Lehrinstitut für die neue akademische Ausbildung bildet die Klinik Hebammenstudentinnen aus, die ihren praktischen Teil der Ausbildung im Krankenhaus Mechernich absolvieren möchten, und investiert somit frühzeitig in qualifizierte Fachkräfte.

Frau Dr. Tatjana Klug kann auf eine langjährige Tätigkeit für das Krankenhaus Mechernich zurückblicken. Ihre klinische Laufbahn begann die gebürtige Hellenthalerin hier 2000 mit dem Praktischen Jahr und blieb der Klinik bis zu ihrer heutigen Position der Leitenden Abteilungsärztin treu verbunden. Als Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe hat Dr. Klug sich weitreichend spezialisiert und kann u.a. Qualifikationen zur Still- und Laktationsberaterin IBCLC, in der pränatalen Sonografie (DEGUM Stufe I) sowie in der endoskopischen (MIC I) und koloskopischen (Diplom) Diagnostik und Behandlung vorweisen.

Für Geschäftsführer Martin Milde stand ihre Ernennung zur Chefärztin daher außer Frage. „Wir freuen uns sehr, dass Frau Dr. Klug als äußerst kompetente und erfahrene Fachärztin aus der Region die Leitung der Klinik übernimmt. Zudem danken wir Herrn Prof. Winkler für seinen Einsatz in den vergangenen Jahren und wünschen ihm alles Gute in seinem neuen Lebensabschnitt!“

Kategorien
News

Christopher Street Day 2023 in Aachen

Aachen – Auch in diesem Jahr gibt es wieder einen Christopher Street Day (CSD) in Aachen. Statt nur an einem Tag wird der Verein Rainbow e. V. an dem Wochenende vom 11. bis zum 13. August auf die Bedürfnisse queerer Menschen in der Gesellschaft aufmerksam machen und gegen Diskriminierung und Ausgrenzung demonstrieren. „Vielfalt ist essentiell für eine Demokratie und um in einer gesunden Gesellschaft leben zu können“, erklärt Markus Pavlovic vom Vorstand von Rainbow e. V..

Der Ablauf

Obwohl das Motto noch nicht feststeht, läuft die Organisation des bunten Programms bereits auf Hochtouren. Das Event startet am Freitag um 19 Uhr mit einer Podiumsdiskussion sowie einem Open-Air-Kino. Am Samstag findet ab 14 Uhr die Parade durch die Innenstadt vorbei am Rathaus zum Büchel statt. Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen freut sich auf die Veranstaltung: „Wir hatten beim letzten Christopher Street Day ganz viele unterschiedliche Menschen hier. Ich freue mich deshalb auch in diesem Jahr wieder dabei zu sein und die Fahne zu hissen.“ Am Büchel können sich Teilnehmende auf dem „Markt der Möglichkeiten“ durch Infostände informieren. Außerdem ist ein Bühnenprogramm mit Live-Musik, Talkrunden und Drag-Acts geplant. Abends gibt es die offizielle CSD-Party im Apollo-Kino. Der Sonntag ist als Familientag, auch für Regenbogenfamilien, angedacht und bietet ab 10.30 Uhr Lounge Musik sowie einen Brunch am Büchel. „Mit dem Christopher Street Day wollen wir ein tolerantes und buntes Aachen feiern und alle einladen mitzumachen“, so die Oberbürgermeisterin. Das breitgefächerte Programm soll sowohl Familien, Singles, alte und junge Menschen ansprechen. Jeder ist willkommen.

Unterstützung von städtischer Seite

Rund 2.000 Teilnehmende haben im vergangenen Jahr den Christopher Street Day mitgefeiert. Am Rathaus begrüßte Keupen die Teilnehmenden und hisste die Regenbogenfahne. „Das war für uns ein sehr positives Zeichen“, freut sich Pavlovic.

In den vergangenen Jahren fand der CSD in der Gesamtschule an der Sandkaulstraße statt. Wegen des regen Interesses an der Veranstaltung gelangte die Schule räumlich an ihre Kapazitätsgrenzen. Der Büchel wurde deshalb von der Stadt als neuer Veranstaltungsort zur Verfügung gestellt. „Wir freuen uns, dass dieses tolle Event auf der Fläche am Büchel stattfinden kann“, findet Rick Opgenoorth, Kurator der „Zwischenzeit am Büchel“. In diesem Jahr hat die Stadt dem Veranstaltungsteam einen Zuschuss über 25.000 Euro zugesichert. Zusätzlich werden von den Veranstaltenden Sponsorenmittel akquiriert. „Aachen ist eine vielfältige Stadt. So einem Event möchten wir Raum geben, genau wie wir der Vielfalt Raum geben möchten“, betont Keupen.

Kategorien
News

AOK-Förderpreis „Gesunde Nachbarschaften“ startet in die dritte Runde – Bewerbung ab dem 1. April

Region/Eisenberg/Hamburg – Prämiert werden elf Anwohner-Projekte aus Rheinland-Pfalz und dem Saarland. Nachbarinnen und Nachbarn, die sich für ein gesundes Miteinander im Wohnumfeld engagieren, sind jetzt wieder gefragt. Ab dem 1. April bis zum 15. September können sich Anwohnerteams aus Rheinland-Pfalz und dem Saarland mit Gemeinschaftsprojekten für den diesjährigen AOK-Förderpreis „Gesunde Nachbarschaften“ bewerben.

Zeittauschbörsen, Gemeinschaftsgärten, Koch- und Sportgruppen – der Förderpreis prämiert kreative und nachhaltige Aktionen, die das Leben im Wohnumfeld für alle gesünder gestalten. „Jedes einzelne Nachbarschaftsprojekt trägt dazu bei, die Lebensqualität aller im Wohnumfeld zu bewahren und zu fördern. Dieses Engagement im Sinne der Gemeinschaft wollen wir würdigen und zugleich stärken“, sagt Dr. Martina Niemeyer, Vorstandsvorsitzende der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland – Die Gesundheitskasse.

Gesunde Nachbarschaft – So geht’s!
Seit 2021 haben sich 95 Initiativen aus Rheinland-Pfalz und dem Saarland für den Nachbarschaftspreis beworben. Ihr hervorragendes Engagement kommt insgesamt 60.000 Anwohnenden zugute. Informationen zum Förderpreis: https://aok-foerderpreis.netzwerk-nachbarschaft.net/rps/home

Kategorien
News

Neue Straßen-Beleuchtung für Marienthal – 31 neue Leuchtmasten in Betrieb genommen

Marienthal/Ahrtal – In Marienthal ist der Neuaufbau der Straßenbeleuchtung vollständig abgeschlossen. Damit ist Marienthal nach dem Hochwasser im Juli 2021 der erste Ort im Ahrtal, in dem dies gelungen ist. Insgesamt wurden 31 neue Leuchtmasten in Betrieb genommen – zehn davon entlang der B267 und 21 Bogenleuchten innerhalb der Ortslage.

Um die LED-Leuchtmasten hochwasserfest zu machen, hat Westenergie neue, sicherere Standorte identifiziert. Das Straßenbeleuchtungsnetz wurde vollständig neu verkabelt und mit modernen, hochwasserresilienten Schaltanlagen verbunden. Zudem sind in den Leuchtmasten sogenannte „smart ready“-Vorrichtungen integriert. Damit kann in Zukunft nach Bedarf, zum Beispiel eine intelligente Erkennung von Fußgängern freigeschaltet werden. Die Leuchtmasten können dann über Bewegungssensoren erkennen, ob ein Fußgänger den Weg passiert und sich automatisch ein- und ausschalten – eine effiziente Möglichkeit, um Energie zu sparen.

Rolf Schmitt, nach der Flut Verbindungsperson der Verbandsgmeinde Altenahr für den Wiederaufbau in Marienthal, zeigt sich begeistert: „Nachdem der Vertrag zum Neuaufbau der Straßenbeleuchtung im August unterzeichnet wurde, konnten die mobilen Leuchtmasten jetzt vollständig ersetzt werden. Das ist ein großer Schritt in Richtung zukunftsorientierte Infrastruktur im Ahrtal und gibt dem Ort Marienthal ein Stück Normalität zurück.“

Derzeit laufen noch weitere Baumaßnahmen der Westenergie in dem Gebiet. Die Ortsgemeinde Dernau hat sich deshalb dazu entschieden, die Leuchtmasten erst nach vollständigem Abschluss aller Arbeiten zu lackieren. So soll ein doppelter Aufwand erspart bleiben.

„Wir freuen uns, dass wir in Marienthal die Inbetriebnahme aller geplanten Straßenbeleuchtungsmasten erfolgreich durchführen konnten“, sagt Patrick Ley, Kommunalmanager für das Ahrtal bei Westenergie. „Damit haben wir einen weiteren Meilenstein beim Neuaufbau der Versorgungsnetze im Ahrtal erreicht.“ Auch in den Gemeinden Mayschoß und Rech sowie in weiteren Teilen von Dernau laufen die Arbeiten und Planungen auf Hochtouren. Insgesamt soll der Neuaufbau der Straßenbeleuchtung bis Ende des Jahres abgeschlossen werden.

Kategorien
News

Energieversorgung Mittelrhein (evm) warnt vor betrügerischen Anrufen

Region/Koblenz – Betrugsmasche: Preisbremse als Vorwand für Datenklau. In den vergangenen Tagen häufen sich bei der Energieversorgung Mittelrhein (evm) Beschwerden von Kundinnen und Kunden, die mit unlauteren Methoden am Telefon konfrontiert werden.

Es geht um Anrufe von Personen, die vorgeben, wegen der Entlastungen im Rahmen der Strom- bzw. Gaspreisbremsen anzurufen. Sie geben sich teilweise als evm, aber oft auch einfach als Energieversorger aus. Das Ziel: Datenklau. „Die Strom- und Gaspreisbremsen erhalten alle Kundinnen und Kunden automatisch – hier ist keine Datenabfrage notwendig“, erklärt evm-Pressesprecher Marcelo Peerenboom. Er rät Kunden und Kundinnen daher um Vorsicht am Telefon.

„Besonders, wenn nach Zählernummer oder Kontodaten gefragt werden, bitten wir immer besonders vorsichtig zu sein“, so Peerenboom.  „Angerufene sollten sich in jedem Fall versichern, ob sie wirklich mit jemandem vom evm-Serviceteam sprechen. Am Telefon hilft es oft schon, auf die Rufnummer zu schauen, von der aus angerufen wird. Ist diese nicht regional, stimmt meist etwas nicht.“ Die evm und ihre Dienstleister rufen von regionalen Rufnummern an.

Wenn bei einem Anruf Zweifel an der Seriosität der Person aufkommen, können sich die Betroffenen beim evm-Kundenservice melden und rückversichern, ob der Anruf seine Richtigkeit hat. Bei Rückfragen ist das Unternehmen per E-Mail an serviceteam@evm.de oder unter der Telefonnummer 0261 402- 11111 erreichbar.

Kategorien
News

Gesamtkosten 678.000 Euro – DRK-Ortsvereine Andernach, Ettringen und Saffig erhalten 3 neue Notfall-Fahrzeuge

Mendig/Mayen-Koblenz – Landrat Dr. Saftig übergibt vollausgestatte Fahrzeuge für Notfallrettung an die DRK-Ortsvereine. Während der feierlichen Übergabe erhielten drei freiwillige Helfer das Katastrophenschutz-Ehrenzeichen.

Die Geehrten zusammen mit Landrat Dr. Alexander Saftig (3.v.r.), der Spitze des DRK Mayen-Koblenz Bernhard Mauel (2.v.r.) und Bernhard Schneider (1.v.l.) sowie Brand- und Katastrophenschutzinspekteur Rainer Nell (1.v.r.). Foto: Kreisverwaltung/Schäfer

Der Landkreis Mayen-Koblenz hat drei neue Fahrzeuge für den Katastrophenschutz, konkret für die Schnell-Einsatz-Gruppe (SEG) des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), beschafft. Die drei Rettungswagen (RTW) wurden feierlich durch Landrat Dr. Alexander Saftig auf dem Gelände des DRK-Bildungszentrums in Mendig an die DRK-Ortsvereine Andernach, Ettringen und Saffig übergeben, wo sie künftig zum Einsatz kommen sollen. Die Gesamtkosten der Fahrzeuge inklusive medizinischer Ausstattung belaufen sich auf 678.000 Euro. Rund 381.000 Euro davon hat der Landkreis investiert. Das DRK fördert den Kauf mit 163.000 Euro. Rund 135.000 Euro sind Landeszuweisungen.

Landrat Dr. Alexander Saftig dankte den freiwilligen Helfern des DRK für ihre wertvolle Arbeit. „Sie alle haben es sich zur Pflicht gemacht, für das Gemeinwohl einzustehen, zu helfen, wenn es erforderlich ist“, sagte der Landrat. Seinem Dank schlossen sich der Präsident vom DRK-Kreisverband Mayen-Koblenz, Bernhard Mauel und DRK-Kreisgeschäftsführer Bernhard Schneider sowie der Brand- und Katastrophenschutzinspekteur des Landkreises Mayen-Koblenz Rainer Nell an. Alle Redner sehen es als ihre Pflicht an, einen optimalen Katastrophenschutz für Mayen-Koblenz zu gewährleisten. „Alle Helfer verfügen über die erforderlichen medizinischen Kenntnisse, aber ihre Arbeit kann ohne die nötigen Transportmittel oder das erforderliche Verbandsmaterial nicht funktionieren. Daher ist es die Pflicht des Landkreises Mayen-Koblenz, für einen optimalen Katastrophenschutz zu sorgen. Dazu gehört insbesondere die Ausstattung mit leistungsfähigen Fahrzeugen“, betonte Landrat Saftig.

Die Fahrzeuge mit einem äußerst robusten Aluminium-Aufbau der Firma Fahrtec verfügen über eine Leistung von 190 PS und sind auf dem neusten technischen Stand. Unter anderem verfügen die Rettungswagen über eine automatisierte Navigation. Das bedeutet, die Leitstelle spielt die Adressdaten des Notfallortes automatisch ins Navigationsgerät des RTW ein. Die Patientendokumentation erfolgt ebenfalls digital. Bei Bedarf kann diese auch im Fahrzeug ausgedruckt werden.

Im Rahmen der Feierstunde wurden zudem drei freiwillige Helfer für ihr ehrenamtliches Engagement im Bereich Katastrophenschutz mit dem Katastrophenschutzehrenzeichen ausgezeichnet. Die Geehrten sind seit 25 und 35 Jahren im Ehrenamt des Deutschen Roten Kreuzes und der Freiwilligen Feuerwehr tätig und leisten einen aktiven Dienst für die Menschen im Kreis Mayen-Koblenz. Landrat Dr. Alexander Saftig sprach den Helfern Lob, Dank und Anerkennung für ihr ehrenamtliches Wirken aus. Mit dem Katastrophenschutz-Ehrenzeichen ausgezeichnet wurden Karl-Josef Hauröder vom Löschzug Miesenheim der Städtischen Freiwilligen Feuerwehr Andernach, Robert Heuft vom DRK Ortsverein Mendig und Christian Caspari vom DRK Ortsverein Mülheim-Kärlich.

Kategorien
News

Lotto Rheinland-Pfalz und der Fußballverband Rheinland verlängern ihre langjährige Partnerschaft

Region/Koblenz – Der Fußballverband Rheinland und die Lotto Rheinland-Pfalz GmbH verlängern ihre Partnerschaft. Dazu lud der FVR Lotto Rheinland-Pfalz, vertreten durch Geschäftsführer Jürgen Häfner und Marko Sasic, Abteilung Marketing, nach Koblenz ein.

Seit seiner Gründung vor 75 Jahren ist Lotto Rheinland-Pfalz ein starker Partner für den rheinlandpfälzischen Sport und so auch für den Fußball im Verbandsgebiet des FVR. Insbesondere während der Coronapandemie arbeitete man so noch enger zusammen und etablierte u.a. nachhaltig Angebote und Events im Bereich des E-Sports.

„Lotto Rheinland-Pfalz ist seit vielen Jahren ein verlässlicher und starker Partner des Fußballverbandes Rheinland und seiner Vereine. Die Verbindung zwischen beiden Institutionen ist nicht mehr wegzudenken, wobei wir ein freundschaftliches wie partnerschaftliches Verhältnis nicht nur pflegen, sondern auch aktiv und zukunftsgerichtet gestalten. Neben fest verankerten Maßnahmen, gelingt es uns gemeinsam immer wieder neue, attraktive Formate in die Wege zu leiten. Wir sind dankbar, dass die Unterstützung auch nach den schwierigeren Zeiten weiterhin gewährleistet ist. Die Bandbreite gemeinsamer Aktivitätsfelder beschränkt sich dabei nicht nur auf wenige Bereiche. Vielmehr ist Lotto Rheinland-Pfalz ganzheitlich mit unserem FVR und dem Amateurfußball verwoben.“ so der Präsident des FVR, Gregor Eibes.

„Die Fußballverbände haben 1948 mit am Tisch gesessen, als die drei Sportbünde des Landes die Lotto Rheinland-Pfalz GmbH gegründet haben“, weist Lotto-Geschäftsführer Jürgen Häfner auf die große Tradition der Allianz hin. „Der Sport, insbesondere der Fußball, hat nachweislich einen sehr großen Werbe- und Imagewert quer durch alle Sportbegeisterten in Rheinland-Pfalz. Davon profitiert auch das Unternehmen Lotto Rheinland-Pfalz seit Jahrzehnten. Wir sind dankbar, dass wir gemeinsam neue Ideen und Konzepte entwickeln können, die den Weg in eine gemeinsame Zukunft weisen.“