Im Rahmen eines Besuches im Eifelkreis hat Katrin Eder, Ministerin für Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität in Rheinland-Pfalz, Landrat Andreas Kruppert den Förderbescheid am 30. Mai 2023 übergeben. Die Übergabe fand im Beisein von Amtsleiter Helmut Berscheid sowie Herbert Maus, Sachbearbeiter Wiederaufbau, statt. Foto: Konder /
Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm
Bitburg – Der Eifelkreis Bitburg-Prüm erhält eine Förderung in Höhe von 519.300 Euro für die Beseitigung der Hochwasserschäden an den Gewässern in der Zuständigkeit des Eifelkreises im Bereich der Verbandsgemeinde Prüm.
Ebenfalls erhielt die Verbandsgemeinde Bitburger-Land Förderbescheide für die Behebung von Schäden an den Kläranlagen und Bauwerken der Verbandsgemeindewerke in Oberweis, Bettingen, Steinborn, Malberg, Wiersdorf, Seffern, Birtlingen und Messerich. Die Summe der Förderung für die Maßnahmen liegt bei 352.200 Euro. Der 1. Beigeordnete der Verbandsgemeinde, Rainer Wirtz, nahm die Bescheide im Beisein von Christof Lichter, Werkleiter der VG Bitburger Land, entgegen.
Mit dem Sondervermögen „Aufbauhilfe 2021“ stellen Bund und Länder Mittel zur Beseitigung der durch die Flutkatastrophe am 14. und 15. Juli 2021 entstandenen Schäden zur Verfügung.
Euskirchen – Die Arbeit des Kreises Euskirchen im Bereich der Förderung der Nahmobilität hat sich bewährt. Für weitere sieben Jahre wurde das Prädikat „Fußgänger- und fahrradfreundlicher Kreis“ verliehen. Damit erfüllt der Kreis die Voraussetzung, Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in Nordrhein-Westfalen e.V. (AGFS NRW) zu bleiben. Gleichzeitig bekennt er sich auch zukünftig zu den Zielen der Arbeitsgemeinschaft.
Landrat Markus Ramers Landrat nahm die Urkunde im Rahmen der Mobilitätsmesse polisMobility in Köln entgegen. „Das ist eine schöne Auszeichnung, aber gleichzeitig auch die Verpflichtung die Radwege im Kreis weiter auszubauen und an der Mobilitätswende zu arbeiten“, freute sich Ramers.
Neben dem Kreis Euskirchen wurden noch weitere zwölf Mitglieder ausgezeichnet. Nur Kommunen, die den Kriterien der AGFS NRW weiterhin gerecht werden, bleiben Teil der Arbeitsgemeinschaft und profitieren weiter von den Vorteilen einer Mitgliedschaft.
Die AGFS NRW feiert in diesem Jahr Jubiläum, seit 1993 setzt sie sich für die Förderung aktiver Mobilität ein. Die Basis dafür bildet eine sichere, durchgängige und komfortable Infrastruktur für den Fuß- und Radverkehr. Bei deren Umsetzung unterstützt der kommunale Verein seine Mitglieder mit Fachinformationen, Beratungsangeboten, Kampagnen sowie Aktionen und bietet ihnen die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch. Als Sprachrohr vertritt die AGFS NRW die Interessen ihrer Mitglieder gegenüber der Landes- und Bundespolitik und steht zudem im intensiven Austausch mit Akteuren der Wirtschaft, der Wissenschaft und anderer Verbände.
Vorbereitet im Notfall: Vertreter*innen von acht Archiven in Stadt und Städteregion wollen ihr Kulturgut gemeinsam schützen. Foto: Stadt Aachen / Andreas Herrmann
Aachen – „Zusammen sind wir stärker als allein“, ist Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen überzeugt. Acht Träger*innen von Archiven aus Stadt und StädteRegion Aachen unterzeichneten am Freitag, 26. Mai, im Aachener Stadtarchiv eine Vereinbarung zur gegenseitigen Unterstützung in Notfällen.
Die Stadtarchive Aachen, Monschau und Stolberg, das Bischöfliche Diözesanarchiv, das Misereor-Archiv, das Archiv von missio, das Archiv des Kindermissionswerkes „Sternsinger“ und die Hochschularchive der RWTH und FH Aachen möchten durch die Gründung des Notfallverbunds ihre bereits bestehende Zusammenarbeit vertiefen und bestärken. Ziel ist, gemeinsame Vorsorge für Notfälle zu treffen und sich bei der Rettung von Kulturgut möglichst unbürokratisch zu helfen.
Zusammenhalt nach der Stolberger Flutkatastrophe
Im Sommer 2021 erlitt das Stolberger Stadtarchiv immense Schäden durch die Flutkatastrophe. Damals halfen neben freiwillig Helfenden aus ganz Deutschland zahlreiche Mitarbeitende des Stadtarchivs Aachen, Kolleg*innen anderer Archive sowie Mitarbeitende des LVR bei der Bergung des Archivgutes. Zahlreiche Akten und Schriftstücke waren betroffen. Um Schimmel zu vermeiden, wurden viele von ihnen in Folie gewickelt und anschließend gefriergetrocknet. Dank schneller Hilfeleistung wird das betroffene Archivgut nach einer Restaurierung wieder nutzbar sein. Dann findet es wieder seinen Platz im Stolberger Stadtarchiv. „Durch das Hochwasser ist uns bewusst geworden, wie schnell alles, was wir aufbauen, zerstört sein kann. Es ist wichtig, unser Kulturgut zu bewahren, damit es auch kommenden Generationen weiterhin zur Verfügung steht“, meint Keupen.
Aber vor allem auch bei kleineren Notfällen wird der Notfallverbund zur Stelle sein. Egal, ob ein Wasserrohrbruch oder ein undichtes Dach: „Die Solidargemeinschaft wird gelebt“, so René Rohrkamp, Leiter des Aachener Stadtarchivs. Im Katastrophenfall stehen im Aachener Stadtarchiv Notfallboxen vom LVR bereit, die von anderen Archiven ausgeliehen werden können. Ein regelmäßiger Austausch untereinander, die enge Zusammenarbeit mit der Feuerwehr und regelmäßige Schulungen für die Mitarbeitenden helfen dem Notfallverbund, auf Krisensituationen vorbereitet zu sein.
Richtiges Verhalten im Notfall
Im Jahr 2007 entstand der erste Notfallverbund in Weimar: Grund hierfür war der Brand in der Herzogin-Anna-Amalia-Bibliothek im Jahr 2004. In den letzten 15 Jahren gründeten sich über 50 weitere Notfallverbünde in Deutschland, um sich bei der Rettung von Kulturgütern im Katastrophenfall zu unterstützen. Damit die benötigte Hilfe zügig ankommt, sind Notfallverbünde stets regional organisiert. Im Fall der Fälle kann eine kurze Anfahrt und Ortskenntnis der Helfenden entscheidend sein. „Je schneller Hilfe eintrifft, desto schneller kann man reagieren und mehr retten. Vorbereitung ist alles“, weiß Patrick Haas, Bürgermeister der Stadt Stolberg. „Deshalb glaube ich, dass wir alle nicht lange überlegt haben, diesem Notfallverbund beizutreten“, sagt er.
Mitten im Vicus Quartier entsteht eine neue zweigeschossige Kindertageseinrichtung. Vertreterinnen und Vertreter des Kreises, des Trägers und der Gemeinde besiegeln den offiziellen Baubeginn mit einem Spatenstich. Foto: Kreis Düren
Düren – Gleich zwei Spatenstiche an einem Tag in Nörvenich symbolisierten den offiziellen Baubeginn von jeweils zwei Kitas in Trägerschaft der Kindertagesbetreuung Kreismäuse AöR, einer Einrichtung des Kreises Düren. So bekommen sowohl die Rather Feldmäuse als auch das Vicus Quartier, ein derzeit entstehendes Wohngebiet, einen modernen Festbau für fünf Gruppen.
Offizieller Baubeginn des Festbaus für die Rather Feldmäuse an der Hubertusstraße in Nörvenich. Die Kinder sowie Vertreterinnen und Vertreter des Kreises, des Trägers, der Kita und der Gemeinde freuen sich, dass es losgeht. Foto: Kreis Düren
„Auf Bagger und auf Spaten haben wir schon lang‘ gewartet“, sangen die kleinen Rather Feldmäuse zur Einstimmung und freuen sich, dass der Bau nun losgeht. Die Einrichtung in Modulbauweise, in der die Kinder derzeit spielen und lernen, wird abgelöst. „Der Kreis Düren wächst und will weiter wachsen“, sagte Peter Kaptain, Allgemeiner Vertreter des Landrats beim Spatenstich. „In Nörvenich siedeln sich viele Familien mit Kindern an, hier müssen Kitas gebaut werden und das machen wir.“ Ein völlig neues Konzept steckt hinter der Einrichtung in Nörvenich-Rath, denn die Einrichtung wird einem Dorf ähneln. Die Gruppen ziehen beispielsweise in eigene Häuser ein, die Eingangshalle ist der Dorfplatz. Auch die Dächer werde begrünt sowie mit Photovoltaikanlagen ausgestattet. In etwa 18 Monaten soll der Bau abgeschlossen sein.
„Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist uns sehr wichtig. In beiden Kitas können Kinder von 0 bis 6 Jahren betreut werden. Durch die moderne Einrichtung und hervorragende Pädagogik sind sie hier sehr gut aufgehoben“, sagte Elke Ricken-Melchert vom Vorstand der Kreismäuse. Im Vicus Quartier sollen 800 bis 1000 Menschen wohnen können, eine Familie ist bisher eingezogen. Im Herbst 2024 sollen die ersten Kinder im zweigeschossigen Neubau betreut werden können. Welchen Namen die Kita tragen wird, ist noch offen. Die Gesellschaft für Infrastrukturvermögen (GIS) ist für den Bau beider Kitas zuständig. Die Baukosten werden auf rund 5,5 Millionen Euro (Rather Feldmäuse) beziehungsweise rund 4,6 Millionen Euro (Kita Vicus Quartier) beziffert. „Der Kreis hat es geschafft, vor die Lage zu kommen und die Kita zu bauen, bevor die zahlreichen Familien hier einziehen. Das ist sehr gut“, sagte Nörvenichs Bürgermeister Dr. Timo Czech. In beiden Kitas finden rund 100 Kinder einen Platz.
Die Kreismäuse freuen sich übrigens immer über neue Teammitglieder in den Einrichtungen und haben ein großes Stellenangebot. Wer auf der Suche nach einem neuen Job ist, wird sicherlich unter www.kita-kreis-dueren.de fündig.
Landrat Gregor Eibes dankte Staatsminister Alexander Schweitzer für die großzügige Förderung seitens des Landes Rheinland-Pfalz. Foto: Mike-D. Winter
Wittlich – Im Wittlicher Kreishaus fand eine Feierstunde zum Abschluss des NGA-Breitbandprojektes des Landkreises Bernkastel-Wittlich im Rahmen des „Weiße Flecken-Förderprogrammes“ statt. An der Veranstaltung nahmen auf Einladung von Landrat Gregor Eibes der rheinland-pfälzische Minister für Arbeit, Soziales, Transformation und Digitalisierung Alexander Schweitzer, die Bürgermeister der vier Verbandsgemeinden im Kreis, der Einheitsgemeinde Morbach sowie der Stadt Wittlich, Vertreter von Westconnect,
Westenergie und dem Verteilnetzbetreiber Westnetz sowie Mitarbeiter von atene KOM, Projektträger des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr teil.
2016 wurde das Projekt auf den Weg gebracht und 2018 erfolgte der erste Spatenstich für dieses von der kommunalen Familie in gemeinsamer Kooperation mit der Westconnect, ehemals Westenergie Breitband realisierten Digitalisierungsvorhabens. Im Rahmen des Förderprojektes konnten in rund 460 km neuer Leerrohrinfrastruktur knapp 1.000 km Glasfaserleitung verlegt werden. Somit wurden in 72 Gemeinden des Landkreises rund 7.000 Haushalte, 264 Unternehmen, 43 Schulen und 15 weitere Institutionen erschlossen und profitieren damit von deutlich höheren Bandbreiten als bisher. 15,4 Mio. Euro wurden für die bessere Breitbandversorgung investiert, wozu der Bund 50 Prozent an Zuweisungen, das Land Rheinland-Pfalz 40 Prozent Fördermittel und die kommunale Familie als Eigenanteil 10 Prozent beisteuerte.
„Ich freue mich, dass heute ein weiteres Breitbandprojekt in Rheinland-Pfalz in Betrieb genommen werden kann. Für die Bürgerinnen und Bürger des Landkreises Bernkastel-Wittlich bedeutet dies einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Zukunftsfähigkeit und -sicherheit“, betonte Digitalisierungsminister Alexander Schweitzer.
Landrat Gregor Eibes dankte dem Bundesministerium für Digitales und Verkehr für die wichtige finanzielle Unterstützung und Staatsminister Alexander Schweitzer für die großzügige Förderung seitens des Landes Rheinland-Pfalz. Auch für den sich anschließenden Gigabit-Ausbau im Landkreis wird der Kreis über das „Graue-Flecken-Förderprogramm“ von einer finanziellen Förderung seitens des Bundes und der Ko-Finanzierung seitens des Landes profitieren.
Darüber hinaus dankte der Landrat dem Leiter des Regionalzentrums Trier der Westnetz, Jürgen Stoffel, und Sven Bender von Westconnect für die praktizierte gute und konstruktive Zusammenarbeit während der Realisierung des Breitbandausbaus.
„Schnelle und flächendeckende Breitband-Netze sind die Voraussetzung für eine gute digitale Zukunft und tragen zu besseren Lebensverhältnissen der Bürgerinnen und Bürger und zu wirtschaftlichem Wachstum in unserer Heimat bei“, stellte Landrat Gregor Eibes abschließend erfreut fest.
"Vertreter von Vulkanregion Laacher See und Brohltalbahn schickten die neue Werbebahn symbolisch auf die Reise.“ Foto: Robert Schittko
Niederzissen/Brohltal – „Vulkan-Expreß“ fährt nun auch durch Bonn & Köln – Die Vulkanregion Laacher See geht in Kooperation mit der Brohltalbahn neue Wege in der Bewerbung ihrer touristischen Angebote. Mit der gemeinsamen Gestaltung einer Werbebeklebung wird ein Bonner Stadtbahnwagen nun zum Botschafter für den „Vulkan-Expreß“ und die Vulkanregion.
Mit Schienenfahrzeugen kennen sich die Brohltalbahner zwar bestens aus, mit der Gestaltung einer Stadtbahn haben die Projektpartner nun aber dennoch Neuland betreten. Die Idee zu der neuen Werbeform ist aus der Erkenntnis entstanden, dass es auch für einen ehrenamtlich tätigen Verein wie die Interessengemeinschaft Brohltal-Schmalspureisenbahn e. V. (IBS) zunehmend schwieriger wird, rein über kostenfreie Pressearbeit auf den „Vulkan-Expreß“ aufmerksam zu machen. Ähnliche Erfahrungen haben auch die Partner der Vulkanregion Laacher See gemacht.
Von der Beklebung einer Stadtbahn versprechen sich Brohltalbahn und Touristiker nun einen ergänzenden, längerfristigen Effekt und eine dauerhafte Sichtbarkeit im Haupteinzugsgebiet der Region, den Städten Bonn und Köln samt Umgebung.
Durch die quasi permanente Sichtbarkeit im Straßenraum beim Anblick der vorbeifahrenden Bahn wird eine hohe Wahrnehmung und eine regelmäßige Erinnerung an die Angebote des „Vulkan-Expreß“ und der Vulkanregion Laacher See erwartet. Großer Vorteil der Bonner Stadtbahnen ist dabei, dass diese nicht nur durch Bonn, sondern über Bornheim und Brühl bzw. Wesseling sogar bis nach Köln unterwegs sind.
Durch eine enge Zusammenarbeit beider Partner ist es gelungen, alle Entscheidungsträger zu überzeugen und die nun vorgestellte Bahn gemeinsam zu gestalten. Die Finanzierung des zunächst über drei Jahre laufenden Vertrags erfolgt anteilig in etwa im Verhältnis der Aufteilung der Werbeflächen zwischen Brohltalbahn und Vulkanregion. Eine große Unterstützung wurde zudem durch die Vulkanregion-Mitarbeiterin Julia Schweitzer geleistet, die die komplette Gestaltung der Werbung übernahm.
Bei dieser wurde sich für aussagekräftige Fotos entschieden, die teilweise auf einem Smartphone dargestellt werden. Mittels einer stilisierten Streckenkarte werden die bekanntesten Orte an der Strecke des „Vulkan-Expreß’“ benannt. Attraktive Aktivitäten in der Vulkanregion werden zudem über „Polaroids“ angeteasert. Elemente wie Logos und Internetadressen runden die Gestaltung ab.
Unterwegs sein wird das gewählte Fahrzeug vom Typ K 5000 in erster Linie auf den städteverbindenden Linien 16 und 18 zwischen Bonn und Köln. Es durchfährt damit auch die bei Touristen stark besuchte Kölner Innenstadt (teils unterirdisch) sowie den Bereich Zoo/Flora/Rheinseilbahn. In Bonn wird u. a. die Museumsmeile oberirdisch angefahren.
Nähere Informationen zum „Vulkan-Expreß“ unter www.vulkan-express.de sowie zur Vulkanregion Laacher See unter www.vulkanregion-laacher-see.de.
Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bauen und Digitalisierung des Landes NRW, übergab den Bewilligungsbescheid für die Wiederaufbaupläne der Stadt Zülpich an Bürgermeister Ulf Hürtgen. Foto: Stadt Zülpich / Torsten Beulen
Zülpich – Ministerin Ina Scharrenbach übergibt Bewilligungsbescheid an die Stadt Zülpich – Mittel zur Beseitigung von Hochwasserschäden an der kommunalen Infrastruktur – Die Ministerin für Heimat, Kommunales, Bauen und Digitalisierung des Landes NRW, Ina Scharrenbach, hat den Bewilligungsbescheid für die Wiederaufbaupläne der Stadt Zülpich überbracht und im Beisein von Vertretern aus Politik und Verwaltung sowie des Landtagsabgeordneten Klaus Voussem an Bürgermeister Ulf Hürtgen überreicht. Demnach wurden der Stadt Zülpich für die Beseitigung der hochwasserbedingten Schäden an der kommunalen Infrastruktur mehr als zwölf Millionen Euro bewilligt.
Die Flutkatastrophe im Juli 2021 hatte im Zülpicher Stadtgebiet zu teils erheblichen Schäden geführt. „Die Kernstadt ist zwar weitestgehend verschont geblieben, aber viele unserer Ortsteile wurden heftig von der Flutkatastrophe getroffen“, berichtete Bürgermeister Ulf Hürtgen. Deshalb sei die Bewilligung des kommunalen Wiederaufbauplanes nun ein wichtiges Signal für die Stadt. Damit kann nun die Beseitigung der Flutschäden an kommunalen Gebäuden und Einrichtungen nach und nach angegangen werden. Größte Posten im Wiederaufbauplan sind die Instandsetzung von Straßen und Wegen, für die rund 3,3 Millionen Euro veranschlagt wurden, sowie die Wiederherstellung der Flutgräben, die mit zirka drei Millionen zu Buche schlagen. Rund 784.000 Euro sieht der Wiederaufbauplan für den Wiederaufbau des städtischen Kindergartens in Sinzenich vor. Hier hatte der Rat der Stadt Zülpich erst kürzlich den einstimmigen Beschluss gefasst, die bislang eingruppige Einrichtung zweigruppig wiederaufzubauen, um somit zugleich der Bevölkerungsentwicklung Rechnung tragen zu können. Nach Angaben des Beigeordneten und Kämmerers Ottmar Voigt wird – nach derzeitigem Stand – von einer Inbetriebnahme des neuen Kindergartens zum Start des Kindergartenjahres 2024/25 gerechnet.
Heimatministerin Ina Scharrenbach: „Der Wiederaufbau schreitet in Nordrhein-Westfalen jeden Tag weiter voran. Und in Zülpich machen wir heute einen richtig großen Schritt. Mit dem Wiederaufbauplan und dem damit verbundenen Finanzrahmen von 12.064.217 Euro aus dem Wiederaufbaufonds des Landes Nordrhein-Westfalen sind die Weichen für den weiteren Wiederaufbau der öffentlichen Infrastruktur in Zülpich gestellt. […] Gemeinsam packen wir an und bauen wieder auf.“ Nach Angaben des Ministeriums sind aus dem Stadtgebiet Zülpich insgesamt 430 Anträge auf Wiederaufbauhilfe von Privatpersonen und Unternehmen über das Online-Förderportal des Landes NRW eingegangen.
Deren Gesamtvolumen beläuft sich auf rund 13,1 Millionen Euro. Von diesen 430 Anträgen befinden sich 409 Anträge im Bewilligungsprozess. Ministerin Scharrenbach wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass die Antragsfrist, die eigentlich am 30. Juni 2023 endet, in Kürze auf den 30. Juni 2026 und die Bewilligungsfrist auf den 31. Dezember 2030 verlängert wird. Der lange Zeitraum zeigt, dass sich die Beseitigung der Flutschäden nicht von heute auf morgen bewerkstelligen lässt. Das ist auch Bürgermeister Ulf Hürtgen bewusst: „Es hat sich schon Vieles getan, aber es ist auch noch eine Menge zu tun.“
Die neue Führungsmannschaft der Kommerner Schützen mit (v.l.) Jugendabteilungsleiterin Carmen Schulte, Kommandant Björn Schäfer, Schießmeister Volker Nehmke, Kassierer Hans-Willy Weber, Schützenpräsident Thomas Bank, Vize-Präsident Wolfgang Henric-Petri, Schriftführerin Dagmar Rabbeau-Nehmke, Beisitzer Frank Eichen und Ex-Vize-Präsident Georg Abel. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress
Mechernich-Kommern – „Jetzt knallt fast nichts mehr!“ – Kommerner Sebastianus-Schützen investieren fast 300.000 Euro aus Förder- und Eigenmitteln in die energetische, umwelt- und schießtechnische Professionalisierung ihres Schützenhauses.
In Schießsportkreisen wurde das Kommerner Schützenhaus spöttisch „die ewige Baustelle“ genannt, damit ist jetzt Schluss. Im Mai 2023 kommen Sanierung, Dämmung, Modernisierung und der geräuscharme Umbau der Schießstände zum Abschluss, für die die Sankt-Sebastianus-Schützenbruderschaft Kommern 1859 e.V. in den vergangenen beiden Jahren rund 300.000 Euro aufgewendet hat. Archivfoto: Georg Abel/pp/Agentur ProfiPress
„Jetzt haben wir eine der modernsten Schießsportanlagen im ganzen Schützenbezirk“, freute sich Vorstandsmitglied Georg Abel bei einer Projektvorstellung vor Medienvertretern: „Und es knallt draußen fast gar nicht mehr!“ Damit steigt die Investitionssumme am bereits vor zehn Jahren grundsanierten Bruderschafts-eigenen Schützenhaus auf eine halbe Million Euro.
Der Bau stammt ursprünglich aus dem Jahr 1959, war aber nicht isoliert und nur mit Blech eingedeckt. Die Schießstände lagen zum Teil draußen und waren für die Nachbarschaft geräuschintensiv. „Dennoch hat sich nie einer beschwert“, lobt Kommandant Björn Schäfer im Gespräch mit der Agentur ProfiPress die geduldigen Anlieger des im Wohngebiet liegenden Schützenheims. Umso schöner sei es, dass man die Geräuschquelle durch die Sportstättenförderung jetzt eingedämmt habe.
3000 Arbeitsstunden
2012 wurden 200.000 Euro in die Grundsanierung gesteckt, jetzt 300.000 in Wärmedämmung, schießsportspezifische Be- und Entlüftung und professionelle Schießstandtechnik und Schallisolierung, so Vize-Präsident Wolfgang Henric-Petri. Dabei handelte es sich um 245.000 Euro Zuschüsse aus dem Förderprogramm „Moderne Sportstätten 2022“. Die Schützenbruderschaft Kommern selbst wendete 62.000 Euro Eigenmittel auf, 3000 Arbeitsstunden und 17.000 Euro Eigenkapital.
„Das war eine stramme Leistung“, so Kommandant Björn Schäfer, der den Abschluss des Projektes gemeinsam mit dem alten Vize-Präsidenten Georg Abel und seinem Nachfolger Wolfgang Henric-Petri dem Mechernicher „Bürgerbrief“ vorstellte. „Wir haben als Stadt Mechernich während der Förderprogramme in der Coronazeit eine ganz Reihe Maßnahmen für Vereine in der Stadt beantragt und unterstützt“, so Erster Beigeordneter Thomas Hambach.
Stadt Mechernich behilflich
„Die Maßnahme Kommern, die noch unter dem Präsidenten Hans Diethard Eichinger-Hess beantragt und in Angriff genommen worden ist, haben wir als Stadtverwaltung wohlwollend begleitet“, so der stellvertretende Chef der Stadtverwaltung.
Diese speziellen Sportstätten-Fördermittel hätten nur solchen Vereinen zugestanden, die selbst Eigentümerinnen der geförderten Sportstätten sind. Die Viertelmillion hätten die Kommerner Schützen selbst beantragt und durchbekommen, so Hambach. Andrea Milz, NRW-Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt, gab die Förderung seinerzeit über den Euskirchener Landtagsabgeordneten Klaus Voussem bekannt.
Die Gesamtkosten des Projekts beliefen sich demnach auf 297.563 Euro, von denen das Land NRW durch die Förderung rund 82 Prozent übernahm. Der seinerzeit amtierende langjährige Präsident Eichinger-Hess gab damals als Ziele der Maßnahme an: „Dachsanierung, Wärmedämmung, Ausbau der Außenfassade, Ertüchtigung der Bogenschießsporthalle, Einbau einer leistungsfähigen Lüftungsanlage und Kurzwaffenstände, auf denen weitgehend alle Sportdisziplinen des Rheinischen Schützenbunds und des Bundes der historischen Schützenbruderschaften geschossen werden können“.
„Fast jeden Tag am Bau“
Der neue Vorstand um Präsident Thomas Bank, seinen Stellvertreter Wolfgang Henric-Petri, Kommandant Björn Schäfer, Schriftführerin Dagmar Rabbeau-Nehmke, Schatzmeister Hans-Willy Weber, Präses Prof. Dr. Hanns Fuhs, Jugendleiterin Carmen Schulte, Schießmeister Volker Nehmke und die Beisitzer Georg Abel, Martin Hessel und Frank Eichen melden nun Vollzug der ambitionierten Pläne.
Und das nicht ohne Stolz. „Einige Schützen haben sich mächtig ins Zeug gelegt und waren fast jeden Tag auf der Baustelle“, so Henric-Petri, der niemanden namentlich besonders hervorheben mochte. Die 1859 aus der Taufe gehobene Bruderschaft hat 84 Mitglieder, 16 weniger als vor der Pandemie.
„Der Schwund entspricht in etwa dem Mittel, das alle Vereine zu beklagen haben“, so Björn Schäfer, der Kommandant der 25 uniformierten historischen Schützen in der Bruderschaft. 40 der 84 Mitglieder sind aktive Sportschützen, so Vize-Präsident Wolfgang Henric-Petri: „Nur noch vier davon sind Jungschützen. Die Abteilung schwächelt am stärksten, die während Corona weder trainieren konnte, noch Wettkämpfe austrug.“
Jugendabteilung reaktiviert
Deshalb hätten viele Jungschützen den Spaß am Schießsport verloren: „Vier 18- und 19-Jährige sind noch aktiv in der von Carmen Schulte geleiteten Jugendabteilung, sie schießen Bogen, Luftgewehr und Pistole,“ so Henric-Petri.
Um sie herum soll jetzt die Jugendarbeit neue Fahrt aufnehmen auf insgesamt sieben Schießbahnen für Luftgewehr, Kleinkaliber, Kurzwaffen und Langwaffen in Kurzwaffenkalibern sowie vier hochmodernen digitalisierten Schießbahnen speziell für Luftdruckschützen mit Luftgewehr und Luftpistole. In der Multifunktionshalle wird auf 18- und 30-Meter-Bahnen außerdem Recurve-Bogen geschossen, ursprünglich auch von Kindern in Kooperation mit der Bogensport-AG der Grundschule Kommern.
Schützenpräsident Thomas Bank schreibt: „Die Sankt-Sebastianus-Bruderschaft 1859 e.V. ist der zweitälteste Verein in Kommern, sieht sich in kulturhistorischer Verantwortung, arbeitet mit den anderen Vereinen aus Kommern zusammen und hat eine feste Bindung zur katholischen Grundschule. Sie ist Mitglied im Rheinischen Schützenbund (RSB) und im Bund der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften (BHDS).“
Vize-Präsident Wolfgang Henric-Petri: „Wir fühlen uns dem Schießsport verpflichtet durch die Durchführung und Pflege schießsportlicher Übungen und Wettbewerbe für Jugendliche und Erwachsene. Wir treten für christliche Glaubensgrundsätze und deren Verwirklichung im privaten und öffentlichen Leben ein und dies insbesondere auch durch den Ausgleich sozialer Unterschiede im Geist der Geschwisterlichkeit, Werke christlicher Nächstenliebe und durch die Durchführung karitativer Aktionen.“
Ganzjahresnutzung
„Neben der energetischen Dachsanierung und energetischen Sanierung der Außenfassade des Vereinsheims und der Schießstätten war und ist die Ertüchtigung der Schießhalle für die ganzjährliche Nutzung das wichtigste Ziel der Förderung im NRW-Programm »Moderne Sportstätten 2022«“, so Kommandant Björn Schäfer.
Hinzu komme die Reduzierung der Umweltbelastung durch Ertüchtigung der Kugelfänge der Kurzwaffenstände, Verlegung der offenen Kurzwaffenbahnen in die Schießhalle und Einbau einer Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung sowie die Modernisierung der Luftdruckschießstände durch eine elektronische Schießanlage.
v.l.: Patrick Haas (Bürgermeister), Wilfried Sterck (gewählter Geschäftsführer der Kupferstädter Bau- und Projektmanagement GmbH), Tobias Röhm (Erster und Technischer Beigeordneter). Foto: Tobias Schneider / Kupferstadt Stolberg
Stolberg – Der Wiederaufbau nach der verheerenden Hochwasserkatastrophe ist für alle betroffenen Kommunen eine enorme Herausforderung. Das gilt natürlich auch für die Stadt Stolberg, die alleine im öffentlichen Bereich Schäden von über 225 Millionen Euro beheben muss. „Normalerweise verbaut eine Stadt wie Stolberg mit den vorhandenen personellen Ressourcen im Jahr aber nur rund 25 Millionen Euro“, erklärt Bürgermeister Patrick Haas. Entsprechend viel Zeit würde der Wiederaufbau in Anspruch nehmen, zumal, wie der Bürgermeister betont, „wir die Stadt natürlich nicht 1 zu 1 so aufbauen, wie sie vorher war, sondern wir diese einmalige Chance nutzen und sie schöner, nachhaltiger und moderner gestalten.“
Um den Wiederaufbau insgesamt zu beschleunigen, hat die Stadt Stolberg deshalb mit einem einstimmigen Ratsbeschluss die Kupferstädter Bau- und Projektmanagement GmbH als 100-prozentige Tochter gegründet, als erste flutbetroffene Stadt in NRW. In diese Gesellschaft wird die Stadt nun die Wiederaufbauprojekte im Hoch- und Tiefbau auslagern.
Die entscheidenden Vorteile: Die Gesellschaft akquiriert über die natürlich weiterhin bestehende Hoch- und Tiefbauabteilung der Stadt hinaus weiteres Personal, das ausschließlich an den Wiederaufbauprojekten wie dem Neubau des Rathauses, der Neugestaltung aller flutbetroffenen Straßen oder dem Wiederaufbau bzw. Neubau von Kitas, Schulen, Brücken oder anderen öffentlichen Gebäuden arbeitet. „Im Gegensatz zu einer personellen Vergrößerung des dafür aktuell zuständigen Amtes kann dieses zusätzliche Personal zudem über den Wiederaufbauplan beim Bund und beim Land abgerechnet werden“, erklärt der Bürgermeister. „Wir entlasten somit den städtischen Haushalt entscheidend.“
Im weiterhin bestehenden Amt für Immobilienmanagement und Technische Infrastruktur entstehen dadurch deutlich mehr Kapazitäten für die Umsetzung der nicht-flutbezogenen Bauprojekte. „Die Fachämter werden durch die neue Gesellschaft entlastet und können verstärkt auch Aufgaben erfüllen, die wegen der Einschränkungen von zehn Jahren Haushaltssicherungskonzept und der starken Belastung durch die Hochwasserkatastrophe immer wieder verschoben werden mussten. Dazu gehört beispielsweise die Umsetzung der Offenen Ganztagsschule oder der Bau von Vereinsheimen oder Plätzen“, freut sich der Erste und Technische Beigeordnete Tobias Röhm.
Große Erleichterung ist in der Verwaltungsspitze über die Besetzung der Geschäftsführung der neuen Wiederaufbaugesellschaft zu spüren. Wilfried Sterck, aktuell als Abteilungsleiter Hochbau ohnehin mit den Wiederaufbauprojekten beschäftigt, übernimmt diesen Posten. „Ich bin sehr dankbar, dass es hinsichtlich der Besetzung keine politischen Diskussionen gegeben hat und wir sehr konstruktive Gespräche mit allen politischen Fraktionen geführt haben“, sagt Haas. „Wilfried Sterck hat zudem bereits einen überzeugenden Businessplan für die neue Gesellschaft vorgelegt.“ Die Politik wird über einen Beirat an der Gesellschaft beteiligt.
Der neue und durch den Stadtrat einstimmig gewählte Geschäftsführer freut sich sehr auf die anstehenden Aufgaben: „Wir haben mit der Kupferstädter Bau- und Projektmanagement GmbH nun die Möglichkeit, die Geschwindigkeit des Wiederaufbaus in Stolberg deutlich zu steigern. Ich freue mich deshalb sehr, die Wiederaufbauprojekte, an denen ich in meiner jetzigen Funktion ohnehin schon arbeite, in einer eigens dazu gegründeten Gesellschaft zielstrebig weiterzuführen und Stolberg auch dadurch noch nachhaltiger und zukunftsorientierter zu gestalten, als es vorher war.“
Auf 25 Dienstjahre im öffentlichen Dienst konnte Bürgermeister Ulf Hürtgen (l.) am 25. Mai 2023 zurückblicken. Erster Gratulant war der Beigeordnete und Kämmerer Ottmar Voigt. Foto: Stadt Zülpich / Torsten
Beulen
Zülpich – Am Donnerstag, 25. Mai 2023 konnte Bürgermeister Ulf Hürtgen sein 25-jähriges Dienstjubiläum feiern. Nach dem Abitur am heutigen Franken-Gymnasium in Zülpich und der Einjährigen Höheren Handelsschule für Abiturienten in Düren begann Ulf Hürtgen 1990 sein Studium an der Juristischen Fakultät in Bonn. Es schloss sich ein Ergänzungsstudium an der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften in Speyer an. Nach dem 2. Juristischen Staatsexamen 1998 war er zunächst als Rechtsanwalt in einer Dürener Sozietät tätig. In dieser Zeit absolvierte er auch den Fachanwaltskurs für Verwaltungsrecht, bevor er 2000 zum Deutschen Beamtenbund nach Bonn wechselte. Infolge des Umzuges des Deutschen Beamtenbundes nach Berlin zog es Herrn Hürtgen ins Rheinland zurück. 2001 wurde er zum Ersten Beigeordneten der Stadt Meckenheim gewählt.
Im Jahre 2005 erfolgte mit der Wahl zum Beigeordneten der Wechsel zur Stadt Zülpich. 2013 wurde er als Beigeordneter der Stadt Zülpich einstimmig wiedergewählt. Seit dem 21.10.2015 bekleidet Herr Hürtgen das Amt des Bürgermeisters der Stadt Zülpich. In einer kleinen Feierstunde im großen Sitzungssaal des Rathauses überbrachten Beigeordneter Ottmar Voigt, die Geschäftsbereichsleiter sowie Personalratsvorsitzender Peter Jagnow ihre Glückwünsche und Geschenke und wünschten Bürgermeister Hürtgen für seinen weiteren Lebensweg Glück, Gesundheit und frohe Schaffenskraft zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger von Zülpich.
„Jede berufliche Station hat meinen Horizont erweitert und ich habe den Wechsel nach Zülpich nie bereut. Die Tätigkeit ist sicherlich herausfordernd, aber auch abwechslungsreich und erfüllend“, so Bürgermeister Hürtgen.
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