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Gesundheitsamt berät auf dem Weihnachtsmarkt in Düren

Düren – Wer am Mittwoch, 1. Dezember, über den Dürener Weihnachtsmarkt schlenderte, hat vielleicht auch den kleinen Stand des Gesundheitsamtes des Kreises Düren bemerkt. Anlässlich des Welt-Aids-Tages haben die Experten mit Unterstützung anderer Institutionen zu den Themen HIV, Aids und zu anderen sexuell übertragbaren Krankheiten informiert.

Während im Vormittag die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Drogenberatungsstellen den Stand betreuten, ging es ab 14 Uhr thematisch um sexuell übertragbare Krankheiten. Nicole Savelsberg vom Kreis-Gesundheitsamt , Beraterinnen der Drogenberatungsstelle der Caritas, SPZ, Diplom-Sozialpädagogin Lisa Palm von der Aids- und Gesundheitsaufklärung sowie Alfred Schmid, Seelsorger in der Region Düren, und Dominik Schramm von der Rainbow Community klärten auf, beantworteten Fragen, verteilten Infomaterial und sammelten Spenden zu Gunsten Betroffener. Laut Savelsberg war der Schritt auf den Weihnachtsmarkt auch enorm wichtig. „In den vergangenen Monaten standen unsere Angebote aufgrund der Corona-Pandemie nicht wie gewohnt zur Verfügung“, sagte Savelsberg. „Umso wichtiger ist es, darauf hinzuweisen, dass unser Angebot jetzt wieder gilt.“

Die Beratung vor Ort ist kostenlos, anonym und vertraulich. Das Testangebot im Gesundheitsamt des Kreises umfasst HIV und Lues (eine andere sexuell übertragbare Erkrankung).

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Impfzentrum Wittlich öffnet ab Montag 6. Dezember

Wittlich – Auf Initiative von Landrat Gregor Eibes wird das Impfzentrum, Schlossstraße 31 in Wittlich wieder geöffnet. Spätestens ab Montag, dem 6. Dezember können sich die Bürgerinnen und Bürger ohne Terminanmeldung impfen lassen. Das Impfzentrum wird montags bis mittwochs von 8.30 Uhr bis 16.00 Uhr, donnerstags und freitags von 14.00 Uhr bis 20.00 Uhr sowie samstags von 8.30 Uhr von 16.00 Uhr öffnen.

„Ich freue mich außerordentlich, dass wir mit Unterstützung des Deutschen Roten Kreuzes das Impfzentrum wieder öffnen können und hoffe, dass von diesem Angebot rege Gebrauch gemacht wird.“ so Landrat Gregor Eibes.

Zur Verfügung stehen die Impfstoffe von Biontech für unter-30-jährige sowie Moderna. Zum Termin sind Personalausweis und soweit vorhanden Impfausweis mitzubringen.

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Glasfaser-Netzausbau in Meckenheim schreitet voran

Meckenheim – Der Ausbau des modernen, schnellen Internets in Meckenheim und seinen Ortsteilen geht mit großem Tempo voran. Während die Tiefbaumaßnahmen in Ersdorf und Altendorf bereits in vollem Gange sind, starten in Lüftelberg und Meckenheim die Vorbereitungen für einen umfangreichen Gigabit-Netzausbau. Bei einem Termin vor Ort tauschte sich Wirtschaftsförderer Dirk Schwindenhammer mit Nikolaos Pantios, Vertriebsleiter Telekommunikation Services bei der bn:t Blatzheim Networks Telecom GmbH (bn:t), und weiteren Projekt-Beteiligten über den Fortgang der Arbeiten aus. Schwindenhammer äußerte sich froh darüber, „in bn:t eine Kooperationspartnerin zu wissen, die den Komplettausbau in unserer Stadt vorantreibt. Durch diese umfänglichen Maßnahmen werden wir den wachsenden Bedürfnissen von Bürgerinnen und Bürgern sowie von unseren Unternehmen zukünftig gerecht“, erklärte der Wirtschaftsförderer.

Damit möglichst viele Menschen in der Region von einem schnellen und stabilen Internetanschluss profitieren können, arbeitet das Bonner Telekommunikationsunternehmen mit Hochdruck am Ausbau des eigenen Glasfaser-Netzes. Zwischen der Stadt Meckenheim und bn:t besteht seit vergangenem Jahr ein Kooperationsvertrag. Und die Zusammenarbeit trägt bereits Früchte: Denn der Ausbau des Gigabit-Netzes schreitet voran, zum Beispiel in den Ortsteilen Altendorf und Ersdorf. In zahlreichen Straßen werden hier Rohrverbände und über 250 Glasfaserhausanschlüsse verlegt. Auch das Neubaugebiet „Am Viethenkreuz“ ist bereits mit Glasfasernetzinfrastruktur erschlossen. Abhängig von der Witterung und dem Baufortschritt sollen die ersten Anschlüsse bereits im Januar 2022 in Betrieb gehen. Das Gesamtprojekt wird voraussichtlich im März nächsten Jahres abgeschlossen werden.

Interessenten können weiterhin Aktionsangebot buchen

Solange sich die Tiefbaufirma noch vor Ort befindet, kann sich jede noch unentschlossene Hauseigentümerin bzw. jeder Hauseigentümer schnell und unkompliziert für einen Anschluss von bn:t entscheiden und von besonderen Konditionen des Aktionsangebots profitieren. Unter der kostenlosen Infohotline 0800 228 228 5 (Mo-Fr 9 Uhr bis 17.30 Uhr) oder per E-Mail unter glasfaser-meckenheim@bn-t.de können sich interessierte Personen beraten lassen und ihren Anschluss buchen.

Es geht weiter – auch in Lüftelberg und Meckenheim

Auch in Lüftelberg ist die Feinplanung abgeschlossen. Hier wird zu Beginn des kommenden Jahres der Ausbau beginnen. Ziel ist es, den gesamten Ort zu erschließen und Internet auf dem neuesten Stand der Technik bieten zu können. Interessierte Personen können sich auch hier weiterhin das Aktionsangebot sichern.

Im ersten Ausbaucluster in Meckenheim selbst geht es ebenfalls bald los. Hier startet die Vermarktung in folgenden Straßen: Adendorfer Straße, Bergstraße, Berliner Straße, Birkenallee, Carl-Goerdeler-Straße, Dechant-Kreiten-Straße, Heerstraße, Johannesstraße, Jungholzweg, In der Kohlkaule, Am Jungholz, Kannenbäckerstraße, Mehlemer Weg, Münchhausenweg, Schäferhof, Stolper Straße, Töpferstraße.

Alle betroffenen Haushalte werden in Kürze von dem Telekommunikationsunternehmen über den geplanten Ausbau informiert. Abhängig von der Corona-Lage sind zum späteren Zeitpunkt Informationsabende in der Jungholzhalle Meckenheim geplant. Interessierte Personen können sich jedoch schon jetzt mit der Anbieterin in Verbindung setzen, sich informieren und unverbindlich für einen Anschluss registrieren. In Teilen der Heerstraße, Auf dem Stephansberg, in der Dechant-Kreiten-Straße und der Lüftelberger Straße wurden vor kurzem bereits Glasfaser-Rohrverbände verlegt. Hier hatten sich zahlreiche Haushalte für einen Gigabit-Anschluss von bn:t entschieden.

Glasfaser – eine Entscheidung für zukunftssicheres Surfen

Wer sich für den Glasfaserhausanschluss entschließt, sichert sich damit schnelles und stabiles Internet für zahlreiche Anwendungen. Der Anschluss hat viele Vorteile: Er garantiert Up- und Downloads innerhalb weniger Sekunden, Streamen von Filmen, Musik und Online-Games ohne Wartezeiten oder Ruckeln und das sogar, wenn mehrere Personen im Haus gleichzeitig online sind. Und auch im Homeoffice erleichtert ein schnelles Netz die Arbeit. In Zukunft werden noch viele weitere Anwendungen ins Internet verlagert werden – zum Beispiel digitale Arztbesuche oder Sicherungssysteme für das smarte Zuhause. Das Gigabit-Netz ist dafür die perfekte Voraussetzung.

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Landkreis Mayen-Koblenz unterstützt und weitet Impfangebote aus

Region/Mayen-Koblenz – Die Impfung gegen das Coronavirus ist und bleibt einer der zentralen Bausteine in der Bekämpfung der Pandemie. Die Kreisverwaltung Mayen-Koblenz wird deshalb bestehende Impfangebote unterstützen und zusätzlich neue schaffen – und zwar auch über die Kreisgrenzen hinaus. So steht das Kreishaus aktuell in engem Austausch mit der Koblenzer Stadtverwaltung und dem Land hinsichtlich einer personellen Hilfeleistung durch den Kreis im Impfzentrum Koblenz. „Ich habe dem Koblenzer Oberbürgermeister unsere Unterstützung bereits zugesagt. Wir hoffen, dass dadurch die Impfkapazität dort nahezu verdoppelt werden kann“, sagt Landrat Dr. Saftig und betont, dass es das erklärte Ziel aller Akteure ist, möglichst schnell möglichst vielen Menschen einen Impftermin anbieten zu können.

Gemeinsam mit dem Berufsförderungswerk (BFW) Koblenz in Vallendar wird die Kreisverwaltung zudem ab dem 16. Dezember eine neue Impfstelle anbieten. Geplant ist eine Impfstraße in den BFW-Räumlichkeiten in Vallendar, in der bis zu 360 Impfungen pro Öffnungstag durchgeführt werden können. Geimpft wird dort dann donnerstags und freitags von 14 bis 20 Uhr sowie samstags von 9 bis 15 Uhr. Informationen zur Terminvergabe werden zeitnah veröffentlicht.

Nicht zuletzt wird die Kreisverwaltung mobile Impf-Teams ins Leben rufen, die vor allem in jenen Verbandsgemeinden und Städten im Landkreis zum Einsatz kommen, in denen es kein anderes stationäre Impfeinrichtung gibt. Die Impfteams sollen ab dem 11. Dezember so eingesetzt werden, dass in den besagten Kommunen alle 14 Tage ein zusätzliches Impfangebot gemacht werden kann.

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Neue Tagesimpfstelle in Nideggen ab Samstag 4. Dezember

Düren – Der Kreis Düren richtet eine neue Tagesimpfstelle in Nideggen ein. Immer samstags wird nun in der Mehrzweckhalle in der Konkrad-Adenauer-Str. 1 ohne Termin geimpft. Los geht es am Samstag, dem 4. Dezember, dann hat die Tagesimpfstelle von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Am 11. Dezember ist sie von 11 bis 13 Uhr offen. An den folgenden Samstagen (bis auf den 25.12. und den 1.1.22) sind regulär Impfungen von 11 bis 17 Uhr möglich. Das Angebot der Tagesimpfstellen gibt es einmal in der Woche in allen Kommunen, die nicht vom Impfbus angefahren werden. Alle Impfmöglichkeiten gibt es unter www.kreis-dueren.de/impfen

Es sind sowohl Erst-, Zweit- als auch Auffrischimpfungen möglich. Die Auffrischimpfungen sind frühestens fünf Monate nach der Zweitimpfung möglich und nur für Personen ab 18 Jahren. Wer mit Johnson & Johnson geimpft wurde, kann bereits nach vier Wochen die Auffrischimpfung erhalten. Die Auffrischimpfungen erfolgen mit den Impfstoffen von Biontech oder Moderna (je nach Verfügbarkeit) und werden dem Kreis vom Land NRW zugeteilt. Mit Biontech werden derzeit nur Personen unter 30 Jahren geimpft. Für Menschen über 30 steht der Impfstoff von Moderna zur Verfügung. Geimpft werden kann jeder ab 12 Jahren. Das Mindestalter für eine Auffrischimpfung liegt derzeit bei 18 Jahren.

Zu einer Impfung sollte der Personalausweis und (wenn vorhanden) der Impfpass mitgebracht werden.

Aufgrund der hohen Anfrage ist derzeit mit längeren Wartezeiten zu rechnen. Wenn möglich, sollte der ausgefüllte und unterschriebene Anamnese- und Einwilligungsbogen mitgebracht werden. Diese können hier heruntergeladen werden:  https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/ImpfungenAZ/COVID-19/Aufklaerungsbogen-Tab.html

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Gesundheitsamt des Eifelkreises erhält erneut Unterstützung von der Bundeswehr

Bitburg – Landrat Andreas Kruppert begrüßt 6 Soldaten im Kreishaus. Aufgrund der auch im Eifelkreis Bitburg-Prüm stetig und rasant steigenden Corona-Fallzahlen und der damit verbundenen hohen Zahl der zu bearbeitenden Testergebnisse und verfolgenden Kontakten ist die Situation im Gesundheitsamt der Kreisverwaltung sehr angespannt.

Trotz hohem Einsatz der Mitarbeiter kann das Arbeitsaufkommen mittlerweile kaum mehr aufgefangen werden. Aus diesem Grund hat die Kreisverwaltung die Bundeswehr erneut um Unterstützung gebeten, die mit einer Stärke von sechs Soldaten ihren Dienst am 29.11.2021 im Kreishaus aufgenommen hat. Die Soldaten des Informationstechnikbataillons 281 in Gerolstein werden in der Kontaktnachverfolgung eingesetzt.

Dass die Unterstützung so schnell bewilligt werden konnte, ist maßgeblich der Fürsprache des stellv. Leiters des Kreisverbindungskommandos für den Eifelkreis Bitburg-Prüm, Oberstleutnant d.R. André Heuzeroth, zu verdanken.

Landrat Andreas Kruppert besuchte an seinem ersten Arbeitstag in Begleitung von Herrn Heuzeroth die Soldaten im Lagezentrum und hieß sie im Kreishaus willkommen. „Ich freue mich außerordentlich über die Unterstützung durch die Soldaten, die mit ihrem Einsatz zur Bekämpfung der Pandemie im Eifelkreis und ebenso zur dringenden Entlastung aller Mitarbeiter beitragen“, so Landrat Andreas Kruppert.

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Eifeler Sacro-Pop-Band „Spirit“ am Sonntag 5. Dezember im Livestream

Kall-Urft/Niederbettingen – Die Setliste ist fertig und das Bühnenbild steht, aber die Sacro-Pop-Band „Spirit“ wird ihre diesjährige „Sternenzeit“ nun doch nicht live bei Konzerten am 5. und 12. Dezember in Urft und Niederbettingen aufführen. Stattdessen gibt es einen Livestream am Nikolausabend, 5. Dezember, ab 18 Uhr über den Link www.spirit-live.de

Christliche Popmusik zu Weihnachten spielt die Sacro-Pop-Band „Spirit“, hier mit (v.l.) Simon Bungartz, Anna Jardin, Stephanie Reichenberger, Viviane Wallraf, Michael Remer, Maike Hergarten, Kathrin Wallraf und Svenja Keutgen. Foto: Veranstalter/pp/Agentur ProfiPress

Auf diese Weise haben die acht Musiker*innen nicht umsonst geprobt und können ein wenig vorweihnachtliche Stimmung ins heimische Wohnzimmer bringen. „Wir haben zuhause eigene Stücke komponiert und diesen in den Proben gemeinsam den letzten Schliff gegeben“, so Gitarrist Michael Remer: „Wir freuen uns sehr darauf, die Lieder in der »Sternenzeit« endlich allen vorstellen zu können, auch, wenn dies in diesem Jahr nur online als Livestream stattfinden wird“.

„Die Eifeler Musiker*innen gehen die »Sternenzeit« in gewohnter Qualität an und nutzen sie direkt für eine weitere Premiere“, schreibt Kathrin Wallraf in einer Pressemitteilung: Die Band veröffentlicht zum Nikolausabend ihr erstes Album „Karussell“, auf dem man die eigenen Lieder und weitere Coversongs findet.

Dieses Album kann ab sofort vorbestellt werden unter info@spirit-live.de oder Tel. (0 24 44) 27 56 (8 – 18 Uhr). Ein Teil des Erlöses der CDs wird an die Hilfsgruppe Eifel zugunsten der Betroffenen der Flutkatastrophe vom 14. Juli gespendet. Auch die CD „Sternenzeit“ aus dem vergangenen Jahr mit vorwiegend weihnachtlichen Coversongs kann wieder bestellt werden.

www.spirit-live.de

www.facebook.com/spirit.eifel

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GK-Mittelrhein ist regionales Top-Krankenhaus – Focus zeichnet Fachbereich Kniechirurgie am Ev. Stift aus

Region/Mayen-Koblenz – Das Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein gehört zu den Top-Kliniken Deutschlands. Das ist das Ergebnis einer umfangreichen Studie des Nachrichtenmagazins Focus, das Deutschlands größte Kliniken vergleicht. Die große Klinikliste nennt Top-Krankenhäuser und Fachkliniken.

Bei der Kniechirurgie konnte sich die von Chefarzt Prof. Dr. Atesch Ateschrang geleitete Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie am Ev. Stift St. Martin platzieren und ist als „Top-Nationale Fachklinik 2022“ im Bereich Kniechirurgie gelistet. „Ich freue mich sehr über diese besondere Auszeichnung, die wir hier im Ev. Stift St. Martin erarbeitet haben. Auch in Zukunft werden wir uns mit dem größten Engagement für unsere Patienten und unsere ärztlichen Zuweiser als wichtige Partner einsetzen und uns nicht auf diesen Lorbeeren ausruhen. Wir arbeiten bereits an der Einführung weiterer Innovationen, von welchen unsere Patienten profitieren sollen, und freuen uns auf die weiterhin gute Zusammenarbeit mit unseren niedergelassenen ärztlichen Kollegen.“

Focus hat dem Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein noch eine weitere Auszeichnung verliehen: Es wurde mit dem Siegel „Top Regionales Krankenhaus 2022“ ausgezeichnet und gehört laut diesem Ergebnis zu den besten Krankenhäusern in Rheinland-Pfalz.

Für die jetzt veröffentlichte Klinikliste wurden bundesweit 1.682 Krankenhäuser analysiert und rund 30.000 Ärzte aus niedergelassenen Praxen und Kliniken be-fragt. Die Datenredakteure sammelten insgesamt 15.000 Expertenempfehlungen. Die Ergebnisse basieren auf der Recherche der FactField GmbH. In die Bewertung gingen unter anderem ein: fach- und abteilungsspezifische Fallzahlen, Angaben zu Personal, Qualitätsmanagement, Pflege und Hygiene, Qualitätsberichte, Zertifikate einschlägiger Fachgesellschaften.

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Testzentrum in Jülich öffnet wieder ab heute Freitag 3. Dezember 2021

Jülich – Neu ist, dass Anmeldung und Registrierung nun online erfolgen und das Ergebnis digital via Übertragung an die Corona-Warn-App, die Luca-App oder per E-Mail übermittelt werden kann. Damit entfallen die bisher üblichen Wartezeiten nach der Testung. In Kooperation mit der Stadt Jülich bietet der Malteser Hilfsdienst ab dem heutigen Freitag, 03.12.2021 die Bürgertestungen im Forum Am Aachener Tor wieder an.

Das Testzentrum öffnet
dienstags 15:00 Uhr – 19:00 Uhr
freitags 13:00 Uhr – 18:00 Uhr
samstags 08:00 Uhr – 13:00 Uhr

Zusätzlich ist das Testzentrum Heiligabend, 1. Weihnachtstag, Silvester und Neujahr jeweils von 10 – 14 Uhr geöffnet.

Termine können online gebucht werden auf: https://app.no-q.info/de/stationaeres-testzentrum-juelich/checkins

Die Freischaltung der Terminbuchung erfolgt am Freitagvormittag.


Die Testung ist auch ohne Terminvereinbarung möglich. Dann muss evtl. mit Wartezeiten gerechnet werden, da die erforderlichen Daten vor Ort erfasst werden müssen. Sie sind dann jedoch für spätere Testungen ohne Terminvereinbarung im System hinterlegt.

Über die Hotline der Stadt Jülich sind keine Terminvereinbarungen mehr möglich. Bitte Personalausweis und (wenn vorhanden) Krankenversichertenkarte mitbringen.

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Dezernent und Kämmerer der Stadt Mechernich unterstützt Engagement von Arche noVa

Mechernich – „Das Engagement der Arche noVa unterstützen wir natürlich gerne“, betont Ralf Claßen, Dezernent und Kämmerer der Stadt Mechernich. Initiative für Menschen in Not. „Arche noVa“ hat sich auf Katastrophenhilfe und Wiederaufbau weltweit spezialisiert und will auch in Mechernich helfen – Der gemeinnützige Verein unterstützt zum Beispiel Sportvereine, Kindergärten, Jugend-, Behinderten und Senioren-Einrichtungen – Betroffene sollen sich melden bei der Stadtverwaltung Mechernich: bei Ralf Claßen, unter 02443/49-4500, r.classen@mechernich.de, oder Manuela Holtmeier 02443/49-4003, m.holtmeier@mechernich.de

Arche noVa ist ein gemeinnütziger Verein mit Sitz in Dresden, der sich der Unterstützung weltweit von Menschen in Not verschrieben hat und jetzt auch in Mechernich helfen will. „Wir haben uns auf das Thema Wasser sowohl im Sinne der Katastrophenhilfe als auch in Form des Wiederaufbaus spezialisiert. Arche NoVa möchte die Betroffenen über eingegangene Geldspenden bei der Schadensbeseitigung und beim Wiederaufbau unterstützen“, so der Verein in seinem Schreiben an die Stadtverwaltung.

Vorrangig soll mit den Geldern gemeinnützigen Institutionen und Initiativen im Bereich Umwelt, Soziales, Sport und Kultur geholfen werden. Beispielsweise Sportvereinen, Kindergärten und Einrichtungen für Senioren oder Menschen mit Behinderung, aber auch Jugendclubs und Bildungsträgern. „So schnell wie möglich wollen wir dazu beitragen, dass diesen Institutionen der Neustart gelingt“, so Arche noVa.

„Das Engagement der Arche noVa unterstützen wir natürlich gerne“, betont Ralf Claßen, Dezernent und Kämmerer der Stadt: „Die betroffenen Mechernicher Institutionen und Vereine im Stadtgebiet können sich daher gerne bei uns direkt melden. Wir reichen die ausgefüllten Anträge dann an Arche noVa weiter.“ Ralf Claßen ist erreichbar telefonisch (02443) 49-4500 oder per Mail r.classen@mechernich.de, Teamleiterin Manuela Holtmeier unter (02443) 49-4003 bzw. m.holtmeier@mechernich.de.

Arche noVa weist in seinem Anschreiben allerdings gleich darauf hin, dass vor der Antragstellung alle staatlichen Hilfen ausgeschöpft sein müssen.

Neben dem Wiederaufbau sei aber auch Vorsorgen enorm wichtig, so die Hilfsorganisation. Nach dem Hilfsprojekt beim Elbehochwasser 2013 hatte Arche noVa deshalb auch ein Handbuch zum Katastrophenmanagement in gemeinnützigen Einrichtungen zusammengestellt. Dieses könne unter Umständen auch Mechernicher Einrichtungen als Werkzeug dienen, um eigene Vorsorge- und Notfallpläne zu erarbeiten.

Zum Antrag wie auch Handbuch gibt es mehr Informationen auf: www.arche-nova.org