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Ökumenisches Gebet um Frieden in der Ukraine am Samstag 26. Februar in Trier

Region/Trier – Die katholische und die evangelische Kirche in Trier laden angesichts der erschreckenden Entwicklungen in Russland und der Ukraine ein zum ökumenischen Friedensgebet an den kommenden beiden Samstagen: am 26. Februar ab 15 Uhr in der katholischen Liebfrauen-Basilika und am 5. März ab 16 Uhr in der Evangelischen Kirche zum Erlöser (Konstantin-Basilika).

„Fassungslosigkeit, Wut und der große Wunsch nach Frieden bestimmen die Gefühle vieler Menschen beim Blick nach Osteuropa“ betonen die Verfasser des Aufrufs. „Im gemeinsamen Gebet bringen wir sie vor Gott.“ Veranstalter ist der Pastorale Raum Trier und die Evangelische Kirchengemeinde Trier. Eine Anmeldung zum Friedensgebet ist nicht erforderlich. Es gilt die 3G-Regel.

Für Menschen, die das Bedürfnis haben mit einem ukrainischen Seelsorger zu sprechen, gibt es Kontakt über: https://www.ukrainische-kirche.info/kontakte.htm oder auch über https://www.facebook.com/ugks.de. In der Ukraine selbst hilft die Caritas International (https://www.caritas-international.de/). Das Hilfswerk ist immer noch in der Ukraine, hilft vor Ort und ist dankbar für Spenden. Hinweise auf weitere Friedensgebete werden gesammelt auf https://www.weltkirche.bistum-trier.de
(tef)

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Aachen demonstriert Solidarität mit Ukraine

Aachen – Die Stadt Aachen ruft in einem breiten Bündnis mit dem Aachener Friedenspreis e. V., den politischen Parteien und dem DGB NRW Südwest dazu auf, Solidarität mit den Menschen in der Ukraine zu zeigen. Am Freitag, den 25.02.2022, um 17 Uhr wird dazu am Markt vor dem Rathaus eine Solidaritätskundgebung für die Ukraine stattfinden. Im Anschluss organisieren Aachener Friedenspreis und Pax Christi um 18 Uhr in der Citykirche eine Mahnwache mit Friedensgebet.

Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen lädt alle Aachenerinnen und Aachener ein, teilzunehmen und erklärte dazu: „Der erste Angriffskrieg nach 1939 auf ein Land in Europa ist ein massiver Verstoß gegen das Völkerrecht und das Selbstbestimmungsrecht der Ukraine mit ihrer demokratisch gewählten Regierung. Durch die Kundgebung möchten wir zeigen, dass wir für den Frieden in Europa eintreten und eng an der Seite der Menschen in der Ukraine stehen.“

Seit dem heutigen Vormittag hängen als Zeichen der Verbundenheit Fahnen der Mayors for Peace, der EU und der Ukraine an der Rathaus-Fassade.

Noch am vergangenen Wochenende hatte Keupen beim Treffen mit der designierten Karlspreisträgerin Swetlana Tichanowskaja auf der Münchener Sicherheitskonferenz an die Verantwortlichen appelliert, weiter gemeinsam am wertvollen Gut des Friedens in Europa zu arbeiten.

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Von der Ahr ins Meer – 18.000 junge Lachse ausgewildert

Mayschoß/Koblenz – Umweltstaatssekretär Dr. Erwin Manz hat gemeinsam mit Wolfgang Treis, Präsident der Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) Nord, und Cornelia Weigand, Landrätin des Kreises Ahrweiler, rund 18.000 junge Lachse am Ahrbogen bei Mayschoß ausgewildert.

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Maximalversorger wollen Besuchsverbot aufrechterhalten – Klinik-Chefs geben noch keine Corona-Entwarnung

Region/Kaiserslautern/Koblenz/Ludwigshafen/Mainz/Trier – Die aktuellen Lockerungen der Politik auf der einen Seite und das Aufrechterhalten des Besuchsverbots in vielen Krankenhäusern auf der anderen Seite sind für die Bevölkerung schwer verständlich. Die Vertreter der Maximalversorger in Rheinland-Pfalz können die
Verunsicherung nachvollziehen, plädieren jedoch weiterhin dafür, das Besuchsverbots zum Schutz aller Patientinnen und Patienten sowie aller Mitarbeitenden in den Kliniken bis auf Weiteres aufrechtzuerhalten.

„Selbstverständlich wissen wir, dass das Besuchsverbot eine große Belastung für unsere Patienten, deren Angehörige und auch für unsere Mitarbeitenden darstellt“, sagt Peter Förster, Geschäftsführer´des Westpfalz- Klinikums, stellvertretend. „Es ist aber dringend notwendig, da das aktuelle Infektionsgeschehen eine Lockerung noch nicht zulässt.“

Zwar sinkt die bundesweite 7-Tage-Inzidenz derzeit langsam, doch die Hospitalisierung tritt gegebenenfalls erst mehrere Tage nach dem Meldedatum auf. Der zeitliche Verzug erschwert eine genaue
Einschätzung der Lage in den Krankenhäusern. Laut der Deutschen Krankenhausgesellschaft steigt die Zahl der COVID-19-positiv
getesteten Patienten in den rheinland-pfälzischen Krankenhäusern derzeit noch an.

Hinzu kommt, dass es zu Engpässen kommen kann, wenn das medizinische Personal selbst wegen Virus-Folgen ausfällt. Viele müssen beispielsweise auch infizierte Kinder zu Hause betreuen, die nicht in die Schule oder in die Kitas gehen können, und können deshalb nicht zur Arbeit kommen. „Wir mahnen deshalb noch zur Geduld“,
sagt Peter Förster.

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Habeck zum russischen Angriff auf die Ukraine

Region/Berlin – Vizekanzler und Bundeswirtschafts- und Klimaschutzminister Habeck zum russischen Angriff auf die Ukraine: „Nun ist das Unfassbare geschehen. Russland greift die Ukraine an. Wir haben einen Landkrieg in Europa, von dem wir dachten, er sei nur noch in Geschichtsbüchern zu finden. Es ist ein schamloser Bruch des Völkerrechts, wir verurteilen ihn auf das Schärfste.

Dieser Tag ist eine Zäsur für Europa und die Welt. Diese bewusst herbeigeführte russische Aggression wird Leid über viele Menschen bringen.

Alle Kraft und Solidarität gilt der ukrainischen Bevölkerung. Für Russland wird dieser Angriff schwere politische und wirtschaftliche Konsequenzen haben.“

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Ein Dankeschön für alle „Engel auf Erden“ in Bad Neuenahr

Bad Neuenahr-Ahrweiler – Orden, Schokolädchen und eine gehörige Portion gute Laune verteilte die Kölner Funken Artillerie blauweiß von 1870 auf einer Stippvisite im Krankenhaus Maria Hilf in Bad Neuenahr. Ihre Mission: einfach mal Danke sagen.

Es ist bereits die zweite Session unter Corona-Bedingungen. Doch anstatt sich die Stimmung vermiesen zu lassen, haben sich die Blauen Funken in diesem Jahr etwas ganz Besonderes einfallen lassen: Mit der Aktion „Engel auf Erden“ wollen sich die Kölner Karnevalisten von Herzen bedanken – beim Klinikpersonal und insbesondere allen Pflegekräften für ihren beispiellosen Einsatz in den vergangenen zwei Pandemie-Jahren.

„Wir wollen all denjenigen unseren Respekt zollen, die teilweise bis an ihre Leistungsgrenze für andere da waren“, sagte Reservekorps-Kommandant Toni Henseler bei seinem Besuch im Krankenhaus Maria Hilf. Die Stippvisite im Ahrtal war dem Corps ein besonderes Anliegen. Immerhin hatte das Klinik-Team nicht nur die Pandemie zu schultern, sondern war im vergangenen Juli auch von der verheerenden Flutkatastrophe betroffen.

Im Gepäck hatten die Karnevalisten kleine Pins mit dem Schriftzug „Engel auf Erden“ sowie 800 Tafeln „Funkenschokolade“. Eine kleine Abordnung der großen Marienhaus-Familie nahm die Mitbringsel stellvertretend für das gesamte Klinikpersonal entgegen – darunter Sven Mühlan (stellvertretender Pflegedirektor), Professor Jörg Heller (Chefarzt Innere Medizin) sowie Christopher Becker (Auszubildender zum Pflegefachmann und selber Mitglied der Blauen Funken).

„Wir freuen uns über den jecken Besuch und die damit verbundene Wertschätzung unserer Arbeit“, sagte Mühlan und versprach, Pins, Schokolade und Dank an alle Kolleg:innen weiterzugeben.

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Jecke Karnevals-Termine in Bad Neuenahr

Bad Neuenahr-Ahrweiler – „Janz jeck“ wird es in den Wintertreffs pünktlich zum Einläuten des Karnevalswochenendes. Am Karnevalsfreitag, 25. Februar, ab 18 Uhr gibt es an der Eisbahn im Kurpark Music on Ice in der Variante der fünften Jahreszeit. Top-DJ André Schild legt auf zu Jeck on Ice mit bekannten Karnevalshits, Schlagern und Party-Songs. Der Wintertreff AHRche in Ahrweiler steht von Karnevalssamstag, 26. Februar, bis Rosenmontag, 28. Februar, ebenfalls ganz im Zeichen des bunten Treibens. Als Highlight ist am Karnevalssonntag, 27. Februar, ein Bühnenprogramm mit dem Besuch eines Clowns um 13 Uhr und der Band „Aach und Kraach“ ab 14 Uhr geplant.

Top-Karnevals-Highlight ist das Dinner op Kölsch am Sonntag, 27. Februar, im Großen Kurpark-Zelt. Zwischen einem jecken Programm mit den Kölner Rheinveilchen, Sitzungspräsident Volker Weininger, Willi & Ernst sowie den Klüngelköpp wird ein kölsches Menü serviert. Tickets zum Preis von 89 Euro inklusive Begrüßungssekt, Menü und Programm sind in der Tourist-Information Bad Neuenahr montags bis freitags von 10 bis 12 und von 13 bis 16 Uhr erhältlich.

Wer Pop- und Rocksongs hören will, kann sich Samstag, den 26. Februar, ab 18 Uhr vormerken. Denn dann holt Raphael Loopro seinen wegen der Unwetter abgesagten Termins Music on Ice im Kurpark nach. Der Musiker präsentiert als „One man one Band“ ein einzigartiges Hörerlebnis: Gesang in mehreren Sprachen, kombiniert mit der Fähigkeit, mehrere verschiedene Instrumente zu spielen, die alle durch eine Loop-Station zusammengeführt werden.

Die Villa Musica lädt Familien mit Kindern ab vier Jahren zu zwei weiteren Musiktheater-Terminen im Großen Zelt im Kurpark ein. Am Sonntag, 27. Februar, steht ab 11.30 Uhr der „Der Regenbogenfisch“ auf dem Programm. Eine Woche später am Sonntag, 6. März, um 11.30 Uhr geht es um „Die kleine Hexe“. Für beide Termine ist eine Anmeldung erforderlich: Hierzu bitte im Veranstaltungskalender Wintertreffs unter  www.bad-neuenahr-ahrweiler.de/wintertreffs den gewünschten Termin auswählen und dort dem Anmeldelink folgen.

Der Eintritt zu den allen Veranstaltungen (ausgenommen Dinner op Kölsch) ist frei. Das gesamte Programm der Wintertreffs ist unter www.bad-neuenahr-ahrweiler.de/wintertreffs einsehbar. Bei allen Veranstaltungen gelten die aktuellen Corona-Regeln der Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz.

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Sicheres und verantwortungs-volles Feiern an den Karnevalstagen in Bad Münstereifel

Bad Münstereifel – Im Hinblick auf die bevorstehenden Karnevalstage stellt die Corona-Pandemie erneut alle vor große Herausforderungen. Aus diesem Grund hat sich die Stadt Bad Münstereifel bereits im Vorfeld mit den ansässigen Karnevalsvereinen getroffen, die sich in besonderem Maße für die fünfte Jahreszeit engagieren. Hier wurde gemeinschaftlich entschieden, dass zum Schutze der Bürgerinnen und Bürger auch in diesem Jahr keine Karnevalszüge stattfinden werden. Auch die traditionelle Erstürmung des Rathauses an Weiberfastnacht wurde abgesagt.

Da weitere Großveranstaltungen im Straßenkarneval für dieses Jahr ebenfalls nicht angemeldet wurden und andere Bereiche von Menschenansammlungen nicht planbar zu erwarten sind, bedurfte es der Einrichtung einer zusätzlichen Brauchtumszone, wie sie das Land optional für Kommunen vorsieht, nicht.

In der Zeit von Weiberfastnacht bis Aschermittwoch gelten die Regelungen der jeweils gültigen Coronaschutzverordnung.

Diese erlaubt private Feiern mit Tanz, ohne dass das Tanzen den Schwerpunkt der Veranstaltung bildet, sowie Karnevalsveranstaltungen und vergleichbare Brauchtumsveranstaltungen in Innenräumen (§ 4 Abs. 3 Nr. 6 CoronaSchVO). Untersagt sind allerdings der Betrieb von Clubs, Diskotheken und vergleichbaren Einrichtungen sowie öffentliche reine Tanzveranstaltungen, private Tanz- und Diskopartys und ähnliches (§ 5 Nr. 1 CoronaSchVO).

Für diese Veranstaltungen gilt, dass sich dort nur genesene und geimpfte Personen mit aktuellem, negativem Test sowie geboosterte Personen aufhalten dürfen. In der Gastronomie müssen die Wirte die Nachweise bei Einlass selbst kontrollieren.

Der Ordnungsdienst der Stadt Bad Münstereifel wird im Einsatz sein und die Einhaltung der Coronaschutzverordnung, auch mit Unterstützung der Polizei, stichprobenartig kontrollieren.

Alle Informationen des Landes – auch die aktuell gültige Coronaschutzverordnung – finden Sie auf https://www.land.nrw/corona.

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Nordrhein-Westfalens Minister Laumann zu den bevorstehenden Karnevalstagen

Region/Düsseldorf – Anlässlich der bevorstehenden Karnevalstage richtet Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann folgende Botschaft an die Feiernden: „Die Karnevalstage stehen vor der Tür. In vielen Regionen unseres Landes ist das Karnevalsfeiern in der Bevölkerung weit verbreitet.

Die Wahrheit ist aber auch, dass dieses Jahr das Corona-Virus noch präsent ist. Und wenn Sie sich entscheiden, Karneval zu feiern, dann ist ganz wichtig, dass Sie sich an die Corona-Regeln halten, die in Ihrer Region gelten. Wenn jeder sich an die Regeln hält, schützt man nicht nur sich selbst, sondern auch die anderen.“

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Alte Große Mayener Karnevals-Gesellschaft e.V. zu Besuch im Mayener Rathaus

Mayen – In diesen Tagen erhielt Oberbürgermeister Dirk Meid Besuch von der Alten Großen Mayener Karnevalsgesellschaft e.V. im Mayener Rathaus. Thema bei diesem Zusammentreffen war unter anderem die Einschränkungen der Brauchtums ‚Mayener Faasenaacht‘ vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie. Denn leider entwickelte sich die Pandemie ganz anders, als noch im Sommer 2021 erhofft – und damit auch die Fastnachts-Session.

Eigentlich sollte schon zur Sessionseröffnung am Brückentor der neue Sessionsorden an den Stadtchef verliehen werden, aber aufgrund einiger nicht vorhersehbarer Vorkommnisse wurde dieser erst in den letzten Tagen verliehen. Präsident Uli Walsdorf und Schatzmeister Michael Faber schritten daher – Corona-conform – vor der Stadtverwaltung „zur Tat“ und verliehen Oberbürgermeister Dirk Meid und Anja Steffens unter dem diesjährigen Motto „Vielleicht nit janz su be jedaacht, trotz allem fäiren mir Faasenaacht“ den aktuellen Sessionsorden.

Damit der Stadtchef die viele Freizeit aufgrund der „veranstaltungsfreien Fastnachts-Tage“ sinnvoll ausfüllen kann, erhielt er eine Ausgabe des Närrischen Bildschirms sowie das diesjährigen Malbuch  zur ‚Mayener Faasenaacht‘. Präsident Uli Walsdorf kündigte an, das intensive Studium des Närrischen Bildschirms und die Umsetzung der Forderungen an den Oberbürgermeister Dirk Meid spätestens in der nächsten Session zu überprüfen.

Allen Sponsoren, den Anzeigenkunden und Unterstützern der Mayener Faasenacht, die es möglich machen, wenigstens einige Aktionen und Bräuche in der aktuellen Session umzusetzen, gilt der Dank der Alte Große Karnevalsgesellschaft e.V.

Präsident Uli Walsdorf und Oberbürgermeister Dirk Meid hoffen, dass Fastnacht in der nächsten Session wieder richtig durchgeführt werden kann und beide somit endlich zu ihren Debüts einer „echten“ Session der ‚Mayener Faasenaacht‘ kommen können.