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Nächster Meilenstein für Breitbandausbau in Mayen-Koblenz

Region/Mayen-Koblenz – Landkreis und Westenergie unterzeichnen Verträge. Der Ausbau von schnellem Internet schreitet in Mayen-Koblenz immer weiter voran. Insgesamt werden über 44 Millionen Euro in den Ausbau von Glasfaserinfrastruktur im Landkreis investiert. Ein großer Teil der dafür erforderlichen Arbeiten wird von der Westtenergie Breitband GmbH durchgeführt, die den Zuschlag für die Maßnahmen in den Verbandsgemeinden Maifeld, Mendig, Pellenz, Rhein-Mosel, Vordereifel und der Stadt Mayen erhielt. Mit der offiziellen Vertragsunterzeichnung als Startschuss wird der Verteilnetzbetreiber Westnetz in Kürze mit den Bauarbeiten im Auftrag der Westenergie in den entsprechenden Kommunen beginnen. Dabei sind über 100 Kilometer Tiefbauarbeiten geplant, mit dem Ziel, rund 700 Adressen an das schnelle Internet anzuschließen.

Bereits in 2018 erfolgte im Rahmen einer Breitbandausschreibung der Ausbau des Glasfasernetzes durch den Landkreis Mayen-Koblenz gemeinsam mit der Westenergie Breitband GmbH. 1.100 Adressen, darunter 130 Gewerbetreibende, im Landkreis Mayen-Koblenz wurden durch diese Maßnahme an das schnelle Netz angeschlossen. „Wir sind stolz darauf, dass der Landkreis Mayen-Koblenz uns erneut Vertrauen in unsere Expertise beim Netzausbau schenkt. Als verlässlicher Partner des Landkreises und der Kommunen treiben wir die Digitalisierung weiter voran. Über den geförderten NGA-Ausbau hinaus führen wir ebenso zahlreiche eigenwirtschaftliche Projekte in den Verbandsgemeinden Maifeld, Mendig, Pellenz, Rhein-Mosel, Vordereifel und der Stadt Mayen durch. Wir freuen uns, die Kommunen so beim Ausbau der digitalen Leistungsfähigkeit von Schulen, Wirtschaft und Privathaushalten unterstützen zu können“, sagte Michael Dötsch, Leiter des Regionalzentrums Rauschermühle bei Westnetz, bei der Vertragsunterzeichnung.

Hintergrund

Von den 44 Millionen Euro, die in den Breitbandausbau im Landkreis fließen, trägt 50 Prozent der Kosten der Bund, 40 Prozent das Land und 10 Prozent die kreisangehörigen Kommunen mit dem Landkreis. Nach Ende der Maßnahme sollen rund 1.400 Unternehmen, 32 Schulen, vier Krankenhäuser und 475 private Haushalte, die sogenannten weißen Flecken in Außenlagen, zuverlässig mit Bandbreiten von mindestens 1 Gigabit pro Sekunde versorgt werden.

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Lions-Hilfe aus Bernau für Flut-Geschädigte in Meckenheim

Meckenheim – Spendenübergabe an „Stiftung Leuchtfeuer“ und „Meckikids e.V.“ – Das Hochwasser am 14. Juli 2021 hat in der Region und auch in Meckenheim großen Schaden und viel menschliches Leid verursacht. Hilfe und Unterstützung für die Geschädigten kam aus vielen Richtungen, auch vom Lions-Club Bernau-Barnim aus Bernau, der Partnerstadt von Meckenheim.

Der Wunsch der Lions aus Bernau war es, konkret vor Ort denen zu helfen, die auch heute noch Hilfe brauchen. Der Kontakt zwischen den Lions-Clubs Bernau-Barnim und Meckenheim-Wachtberg war schnell hergestellt, und es wurde über konkrete Projekte gesprochen. Gemeinsames Ziel war es, besonders Kindern und sozial schwächeren Menschen in Meckenheim zu helfen. Mit Unterstützung des Meckenheimer Bürgermeisters und seines Teams wurde der Bedarf an Unterstützung konkretisiert. Allen war dabei bewusst, dass die Spenden angesichts der großen materiellen Schäden nur zu einem kleinen Teil zu deren Bewältigung beitragen können. Die Wahl fiel auf zwei Projekte – die Tagesgruppe der „Stiftung Leuchtfeuer“ und die „Meckikids e.V.“.

Seit 2012 unterstützt die „Stiftung Leuchtfeuer“ in Meckenheim belastete Familien und bietet im Rahmen von drei geschlechter-spezifischen Tagesgruppen (zwei für Jungen, eine für Mädchen) einen Schutzraum, einen Lernraum sowie die Netzwerkarbeit im Sozialraum an. Die Hilfe reicht von einem strukturierten Tagesablauf über gezielte individuelle Förderangebote bis hin zu Fachberatungen für die Familien. Zusätzlich wird ambulant flexible Hilfe wie Erziehungsbeistandschaft, Sozialpädagogische Familienhilfe und Eingliederungshilfe geleistet. Die Tagesgruppe an der Meckenheimer Kölnstraße war stark vom Hochwasser betroffen und wird mit 7.000 Euro unterstützt.

Die „Meckikids“ sind ein Verein, der als Träger von Spiel, Beschäftigungs- und Freizeitangeboten für Meckenheimer Kinder aktiv ist. Da durch das Unwetter vier Sporthallen im Stadtgebiet und sonstige vom Verein genutzte Räumlichkeiten betroffen sind, hatten die Träger für zahlreiche Angebote das „Dach über dem Kopf“ verloren, mussten nun vorwiegend Projekte im Freien oder provisorisch anbieten. Die Mittel des Vereins sind begrenzt, sodass ein Projektzuschuss in Höhe von 1.500 Euro zu einem größeren Ausflug, Zirkus- oder Zooprojekt helfen wird, die Aktivitäten zu unterstützen.

Die Spendenübergabe hat sich wegen der Corona-bedingten Kontaktbeschränkungen länger hingezogen als zunächst geplant. Doch nun war es im Ratssaal der Stadt Meckenheim so weit. Die Lions-Freunde Dr. Markus Jung, Präsident des LC Bernau-Barnim, und Daniel Sauer, gleichzeitig Vorsitzender der Stadtverordnetenversammlung Bernau, waren neben weiteren Vertretern online dabei, als der Meckenheimer Bürgermeister Holger Jung die beiden über den Lions-Club Meckenheim-Wachtberg vermittelten Spenden übergab. Der Präsident des Lions-Clubs Meckenheim-Wachtberg, Dr. Dieter Buhl, dankte allen, die geholfen haben, die Schäden der Flut zu überwinden und ganz besonders den Lions-Freunden in der Meckenheimer Partnerstadt Bernau.

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Änderung des Justizgesetzes in Nordrhein-Westfalen

Region/Düsseldorf – Neue Regelungen über Sicherheit in Gerichten und ein „virtuelles“ Hausverbot bei elektronischen Justizeinrichtungen in Kraft getreten. Mit der im März 2022 in Kraft getretenen Änderung des Justizgesetzes werden verschiedene Maßnahmen zur Sicherheit in den Gerichtsgebäuden ausdrücklich gesetzlich geregelt. Hierzu gehören etwa allgemeine Zugangskontrollen sowie Hausverbote für Personen, die den Gerichtsbetrieb nachhaltig stören. Bislang waren entsprechende Maßnahmen als Teil des Hausrechts nur gewohnheitsrechtlich anerkannt, nicht aber ausdrücklich geregelt.

Mit dem virtuellen Hausverbot betritt der Gesetzgeber juristisches Neuland. Durch diese Möglichkeit kann auch der Zugang zu elektronischen Einrichtungen der Justiz (z. B. Gerichtspostfächer oder Internetangebote der Justiz mit Kommentarfunktionen) vorübergehend untersagt werden. Entsprechende Maßnahmen können etwa beim massenhaften Versenden von Spam-Nachrichten oder bei sogenannten „Hass-Kommentaren“ geboten sein. Das Gesetz sieht darüber hinaus weitere Regelungen vor, unter anderem zu den Befugnissen der Justizwachtmeisterinnen und Justizwachtmeister und zum elektronischen Rechtsverkehr.

Minister der Justiz Peter Biesenbach: „Die neue Regelung trägt zur Sicherheit in den Gerichten bei und sorgt zugleich für die rechtsstaatlich gebotene Rechtssicherheit, da die Maßnahmen den Zugang zu Gerichten und damit auch den Zugang zum Rechtsschutz beschränken können. Mit dem ,virtuellen‘ Hausrecht wird zudem erstmals ein wirksames Mittel gegen Störungen elektronischer Justizeinrichtungen geregelt. Nordrhein-Westfalen ist damit Vorreiter.

Die Rechtsschutzsuchenden sollen beim Besuch der Gerichte sicher sein, zugleich aber vor unverhältnismäßigen Kontrollen geschützt werden. Der Gesetzentwurf folgt damit dem klaren Kompass der Landesregierung, die Sicherheit und Rechtsstaatlichkeit gleichermaßen im Blick hat.“

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„An die Bühne! Fertig! Los!“ – Burgfestspiele Mayen – Der Aufbau beginnt

Mayen – Es ist soweit – Der Aufbau der Burgfestspiele in Mayen hat begonnen! Seit Anfang März verwandelt das Technik-Team der Burgfestspiele die Genovevaburg wieder in ein Theater. Der erste und wichtigste Schritt ist natürlich der Aufbau der Bühne, aber auch die Garderoben werden eingerichtet, die Räumlichkeiten für Technik, Requisite, Licht und Ton werden für die Festspielsaison vorbereitet. Die Stromverteilung wird installiert, Traversen für die Scheinwerfer gestellt.

Die Auf- und Einbauten sind streng koordiniert, um den zeitlichen Ablauf einhalten zu können. Denn wenn Anfang April die Zuschauertribüne aufgebaut ist, können größere Bühnen- und Kulissenteile nicht mehr in den Burghof transportiert werden.

In enger Absprache mit Bühnenbildner Dirk Seesemann und dem Technischen Koordinator Gerd Friedrich  bereitet das Technikteam unter der Leitung von Harald Witt und Robert Kaes die Spielstätte so vor, dass Ende April die Proben für die Festspiele 2022 beginnen können. Natürlich ist auch Intendant Alexander May dabei, wenn der Startschuss für die Aufbauten fällt.

Jedes Jahr aufs Neue ein Kraftakt, der gut organisiert sein will und alle Beteiligten fordert. Die Burgfestspiele sind sehr stolz, dass auch in diesem Jahr wieder ein hervorragendes Technikteam gemeinsam daran arbeitet für Ensemble und Publikum eine Spielstätte zu schaffen, die einen gelungenen Festspielsommer garantiert! Motto des Technikteams: Wir machen alles möglich. Nur Wunder dauern etwas länger!

Tatsächlich ist das Technikteam jedoch noch nicht vollständig. Die Burgfestspiele suchen dringend Mitarbeiter*innen, die Lust darauf haben das bestehende Team zu ergänzen. Bewerben können sich alle, die handwerkliches Geschick mitbringen, oder bestenfalls bereits Erfahrungen im Handwerk gesammelt haben. Für weitere Informationen steht der Verwaltungsleiter der Burgfestspiele, Ralf Fuß, unter der Telefonnummer: 02651 / 881033 gerne zur Verfügung.

Tickets für die Burgfestspiele gibt es bei Bell Regional Touristikcenter in der Rosengasse 5 in 56727 Mayen, unter der Ticket-Hotline: 02651 / 494942 oder auch per Mail an tickets@touristikcenter-mayen.de . Informationen zum Programm der Festspiele gibt es unter www.burgfestspiele-mayen.de .

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Westenergie und Kreuzau pflanzen sieben Klimabäume

Kreuzau – Partner fördern gemeinsam Ausbau der grünen Infrastruktur. Energieunternehmen startet Aktion „1.000 Klimabäume für unsere Kommunen“ in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Niedersachsen. Westenergie und die Gemeinde Kreuzau haben sieben klimaresistente Bäume eingepflanzt. Die Bäume verschönern das Bild der Gemeinde und sorgen insbesondere für eine nachhaltige Verbesserung der Lebensqualität. Die Pflanzung ist Teil der Aktion „1.000 Klimabäume für unsere Kommunen“, die das Energieunternehmen Westenergie initiiert hat und die sich über das gesamte Versorgungsgebiet der Westenergie in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Niedersachsen erstreckt. Die verwendeten Baumarten gelten nach derzeitigem Forschungsstand als besonders stressresistent und sind damit künftigen klimatischen Veränderungen gewachsen.

„Mit der Pflanzung der sieben Klimabäume, u.a. „große schwarze Knorpelkirsche“, „Hauszwetsche“ und „Boskoop“, setzen wir ein deutlich sichtbares Zeichen für mehr Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit in unsere Gemeinde. Für uns war schnell klar, dass wir uns an der Aktion von Westenergie beteiligen möchten. Wir freuen uns nun, dass die sieben Bäume einen so schönen Platz bekommen haben“, sagte Ingo Eßer, Bürgermeister der Gemeinde Kreuzau.

Achim Diewald, Kommunalmanager bei Westenergie, betonte: „Gemeinsam mit unseren Partnerkommunen wollen wir den Ausbau einer grünen Infrastruktur und die Erreichung der Klimaziele vorantreiben. Die nachhaltige Pflanzung von Klimabäumen ist ein wichtiger Beitrag dazu.“

Westenergie hat die Aktion „1.000 Klimabäume für unsere Kommunen“ im Sommer 2021 gestartet und Städte und Gemeinden dazu aufgerufen, ihr Interesse an einer Teilnahme zu bekunden und damit bis zu zehn der besonderen Bäume erhalten zu können. 125 positive Antworten gingen schließlich ein. Um gemeinsam den ersten Geburtstag von Westenergie zu feiern, hat sich das Unternehmen entschieden, allen 125 Städten und Kommunen Klimabäume zukommen zu lassen. Insgesamt pflanzt das Energieunternehmen in den nächsten Wochen mit den Partnerkommunen somit 1.250 Klimabäume ein.

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Sozialverband VdK Mechernich wählte im „Magu“ einen neuen Vorstand

Mechernich – Der Ortsverband VdK Mechernich ist mit 750 Angehörigen einer der mitgliedstärksten Vereinigungen im Stadtgebiet überhaupt. Die Mitglieder des Mechernicher VdK sind größtenteils zwischen 46 und 65 Jahre alt.

Die Arbeit des Verbandes der Kriegsgeschädigten, Kriegshinterbliebenen und Sozialrentner Deutschlands, wie der VdK offiziell einmal hieß, geht weit über das ursprüngliche Ziel hinaus, Kriegsversehrten vor den Kassen zu vertreten, Familien und Witwen von Kriegsgeschädigten und -gefallenen zu unterstützen.

„Wir sind heute ein Sozialverband, helfen bei Problemen mit Rentenbescheiden oder bei Beschwerden gegen Pflegestufen“, formuliert es Wolfgang Weilerswist. Die Erfolgsaussichten liegen bei mehr als 50 Prozent. Wem geholfen werden soll, muss Mitglied werden, der Beitrag liegt bei fünf Euro.

Der Vorstand arbeitet rein ehrenamtlich und wurde jetzt im Mechernicher Restaurant „Magu“ neu gewählt. Ihm gehören Wolfgang Weilerswist (Vorsitzender), Axel Möllengraf (stellvertretender Vorsitzender), Thomas Zimmermann (Schriftführer), Martina Faßbender (Kassiererin), Ute März (stellvertretende Kassiererin), Elke Züll (Frauenvertreterin) sowie den Beisitzern Angelika Metternich und Erika Schneider an.

Referentin Monika Kronenberg

Die nächste Veranstaltung ist ein hochaktueller Vortrag „Demenzerkrankung erkennen und Menschen mit Demenz begleiten“ am Samstag, 7. Mai, von 15 bis 17.30 Uhr im Dietrich-Bonhoeffer-Haus in Mechernich. Als Referentin gewann der VdK Monika Kronenberg. Anmeldungen unter Tel. (0 24 43) 48 574 bei Elke Züll. Bei Überschreitung der Anmeldezahlen haben Mitglieder des VdK Vorrang.

Wann genau der Mechernicher VdK gegründet wurde, entzieht sich der Kenntnis des aktuellen Vorstandes. „Das älteste Kassenbuch stammt von 1952“, weiß Schriftführer Thomas Zimmermann. Deshalb geht der amtierende Vorstand davon aus, dass der VdK Anfang der 50er-Jahre seine Arbeit aufgenommen hat, der Dachverband stammt von 1950.

Wer Interesse an einer Mitgliedschaft hat, kann sich an die Geschäftsstelle des VdK Mechernich, Turmhofstraße 45, wenden. Telefonisch erreichbar ist die Geschäftsstelle dienstags von 9 bis 12.30 Uhr und mittwochs von 9.30 bis 12 Uhr sowie von 14.30 bis 17 Uhr unter (0 24 43) 90 48 386. Weitere VdK-Ortsverbände auf Mechernicher Boden gibt es in Kommern und Firmenich.

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Produktions-Ausfälle drohen – IHK Trier für Abschaffung der Quarantänepflicht

Region/Trier – Bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) Trier mehren sich berichte aus der regionalen Wirtschaft, dass der Produktionsablauf gestört ist. Grund ist die hohe Inzidenz und dass deswegen viele Beschäftige in häuslicher Quarantäne sind, obwohl sie teilweise komplett symptomfrei sind. IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Jan Glockauer äußert sich wie folgt:

„Die hohen Infektionszahlen führen bei den Betrieben in der Region Trier vermehrt zu Problemen in der täglichen Produktion. Mitarbeiter, die mit dem Coronavirus infiziert sind, müssen sich aktuell in Quarantäne begeben, auch wenn sie komplett symptomfrei sind. Auch der Blick in die Kliniken zeigt, dass nicht die an Corona infizierten Patienten das Problem sind sondern massive Ausfälle beim Personal, die sich in häusliche Isolation begeben müssen. Vor dem Hintergrund muss aus Sicht der Wirtschaft, der Umgang mit infizierten Personen überdacht werden.

Die Quarantänezeit für Beschäftigte mit Symptomen sollte auf fünf Tage verkürzt und für symptomfreie Beschäftigte komplett aufgehoben werden, wenn Hygienemaßnahmen wie Maskenpflicht, Abstand und häufiges Lüften eingehalten werden können. Da die Wahrscheinlichkeit, dass große Teile in der Produktion ausfallen aufgrund der hohem Inzidenzen nun viel wahrscheinlicher geworden ist, Omikron aber nicht diese gravierenden Auswirkungen hat wie vorherige Varianten, ist eine Corona-Infektion mittlerweile zum normalen Lebensrisiko zu zählen.“

Weitere Fragen beantwortet: IHK Trier, Sebastian Klipp,
Telefon: (06 51) 97 77-1 21, E-Mail: klipp@trier.ihk.de

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Einsatz von Frostschutz-Windmaschinen ist möglich – Obstbäuerinnen und Obstbauern bitten um Verständnis

Meckenheim – In diesen Wochen ist die Witterung unberechenbar. Selbst nach sonnigen Frühlingstagen können die Temperaturen vor allem nachts noch unter die Null-Grad-Grenze fallen und Schaden anrichten. Um die Blüten der Obstbäume zu schützen, werden in den Feldern rund um Meckenheim, aber auch in der Grafschaft und in Bornheim, zeitweise Windmaschinen eingesetzt. Diese saugen wärmere Luft aus höheren Schichten – Inversionslage – an und verteilen sie in den Plantagen. So erwärmt sich der Bereich um die empfindlichen Blüten, die dadurch nicht erfrieren.

Dieses am Campus in Klein-Altendorf erprobte Verfahren ist deshalb notwendig, weil für eine Frostschutzberegnung, wie in anderen Obstbauregionen angewendet, hier kein ausreichendes Wasser an den Feldern zur Verfügung steht. Durch die generelle Veränderung des Klimas ist das Risiko eines Totalausfalls der Apfelproduktion durch Blütenfrost immens angestiegen.

Die Obstbäuerinnen und Obstbauern bitten um Verständnis, sollte es nachts zu kurzfristigen Störungen kommen. Die Geräusche erinnern an einen entfernt fliegenden Hubschrauber. Das Ordnungsamt der Stadt Meckenheim ist in das Verfahren involviert.

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Polizei-Inspektion Bad Neuenahr früher bezugsfertig

Bad Neuenahr-Ahrweiler/Mainz – Die Sanierung der Polizeiinspektion in Bad Neuenahr-Ahrweiler geht zügig voran. Der Dienstbetrieb soll früher als ursprünglich geplant wieder in den gewohnten Räumlichkeiten aufgenommen werden können. Die schwer von der Flut getroffene Inspektion soll ab Mai wieder am altbekannten Ort funktionsfähig sein.

„Die Polizeiinspektion liegt mitten in Bad Neuenahr-Ahrweiler und ist für die Bürgerinnen und Bürger sehr gut erreichbar. Deshalb war es mir wichtig, dass sie so schnell wie möglich wieder als echte Anlaufstelle dient“, so Staatssekretärin Nicole Steingaß. Als Wiederaufbaubeauftragte weiß sie, dass gerade im Ahrtal von der zurückerlangten und gewohnten Polizeistruktur ein wichtiges Signal ausgeht, das das Sicherheitsgefühl der Menschen vor Ort stärkt. Daher hat sie sich persönlich für eine schnellere Lösung eingesetzt.

Der zuständige Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubeutreuung (LBB) gab nun grünes Licht. Er hat die Sanierung der Dienststelle priorisiert, um die Maßnahme schnellstmöglich zum Abschluss zu bringen.

„Für meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter begrüße ich es natürlich sehr, wenn wir wieder vor Ort an unserer altbewährten Stelle und nah an der Bevölkerung unseren Dienst verrichten können. Mit diesem Schritt kehrt wieder ein Stück mehr Normalität in unseren Alltag zurück“, sagte Joachim Pinger, Dienststellenleiter der Polizeiinspektion Bad Neuenahr-Ahrweiler.

Zur Aufrechterhaltung des Dienstbetriebs arbeiten die Polizeibeamtinnen und -beamten derzeit in einer Behelfsunterkunft auf dem Gelände der Bundesakademie für Bevölkerungsschutz und Zivile Verteidigung (BABZ).

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Kennen Sie schon Findus? – Mediensuche in der Stadtbücherei Mayen

Mayen – Findus ist der Online-Katalog der Stadtbücherei Mayen. Unter www.mayen.de/findus ermöglicht er Nutzern die schnelle Mediensuche im gesamten physischen und virtuellen Büchereibestand. Bei allen etwa 15.000 Medien wird angezeigt, ob sie im Moment ausleihbar sind oder verliehen. Nutzen Sie die vielfältigen Filtermöglichkeiten, um genaue Ergebnisse zu erhalten.

Sie können sich die Neuerwerbungen anzeigen lassen, in den Top 20 stöbern oder nach Schlagworten suchen. Gerne können Sie sich im Findus in eine Mailing Liste eintragen und werden dann monatlich über Neuerwerbungen an Romanen, Sachbücher, Zeitschriften und Kindermedien informiert.

Auf der Startseite finden sich auch Links zur E-Medien Ausleihe der Onleihe Rheinland-Pfalz oder den Angeboten Overdrive und Libby mit der Möglichkeit zur Ausleihe von fremdsprachigen Magazinen und Büchern.

Als angemeldete Leser der Stadtbücherei können Sie Ihr Leserkonto einsehen, Merklisten erstellen, entliehene Medien vorbestellen, Verlängerungsanträge stellen oder sich per Mail an den Ablauf Ihrer Leihfrist erinnern lassen.

Findus hat auch einen „kleinen Bruder“: Lupus ist der Mobil Katalog für IPhone oder Android Smartphones. Wenn Sie mit Ihrem mobilen Gerät auf die Seite www.mayen.de/findus zugreifen, werden Sie auf Wunsch auf die mobile Version umgeleitet.

Mehr Infos unter Telefon 02651/901 940 oder per Mail an stadtbuecherei-mayen@gmx.de.

Geöffnet ist die Stadtbücherei im Theodore-Dreiser-Haus am Obertor Di, Mi und Fr von 9.00 – 17.00 Uhr und Sa von 10.00 – 13.00 Uhr.