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Trauma-Bewältigung nach der Flut – Ein Kunstprojekt für Kinder und Jugendliche in Eschweiler

Eschweiler – Die Hochwasserkatastrophe im Juli 2021 hat viele Menschen, darunter auch viele Kinder und Jugendliche, schwer getroffen. Das Jugendamt der Stadt Eschweiler möchte – gemeinsam mit betroffenen und traumatisierten Jugendlichen der Hochwasserkatastrophe vom vergangenen Jahr in Eschweiler – ein Kunstprojekt realisieren: Ziel ist die Traumabewältigung nach der Flut.

Unter der Leitung des Bildhauers Alfred Mevissen sollen die Folgen des Klimawandels künstlerisch in Stein aufgearbeitet werden. Das Projekt: „Traumabewältigung nach der Flut – ein Kunstprojekt für betroffene Kinder und Jugendliche in Eschweiler“ soll deutlich machen, mit welcher Art von Problemen wir aktuell leben und auch in Zukunft konfrontiert sind. Insgesamt sollen bis zu 25 Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren teilnehmen. Geplant ist das künstlerische Verarbeiten einzelner Steinquader, die zum Schluss zu einer Skulptur zusammengesetzt werden. Die Skulptur soll eine Höhe von 3,70 m erreichen, anlehnend dem Höchststand des Wasserpegels der Inde zum Zeitpunkt der Katastrophe. Hierdurch bleibt visuell in Erinnerung, mit welcher massiven Wucht die Bürgerinnen und Bürger in Eschweiler vom Hochwasser betroffen sind. Die Schirmherrschaft für das Projekt übernimmt Bürgermeisterin Nadine Leonhardt.

Das Projekt wird in den Osterferien umgesetzt. Am 12.04. sowie am 13.04. erhalten die Teilnehmer*innen zunächst eine Einführung. In der darauffolgenden Woche, in der Zeit vom 19.04. bis zum 23.04.2022, wird die Skulptur als Mahnmal erstellt, um das Erlebte zu spiegeln und zu verarbeiten. Die Teilnehmer*innen treffen sich jeweils um 09:30 Uhr im Städt. Jugendtreff „Check In“, Hehlrather Straße 15 in Eschweiler. Für das leibliche Wohl wird selbstverständlich gesorgt.

Für die Anmeldung sowie weitere Informationen steht die Mobile Jugendarbeiterin, Frau Ines Alberding, unter 02403 748746703 oder 0176 11115867 gerne zur Verfügung.

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AOK Rheinland-Pfalz / Saarland unterstützt Projekt des Bundesverband Niere e.V. mit über 40.000 Euro

Region/Eisenberg/Mainz – Aus Mitteln der Selbsthilfeförderung unterstützt die Gesundheitskasse die Initiative zum Tag der Organspende des Bundesverbands Niere e.V.. Dazu fand ein Termin in der Bundesverbandsgeschäftsstelle in Mainz statt.

 Das Thema Organspende ist ein gesamtgesellschaftliches Thema. So geht es beispielsweise am Tag der Organspende zum einen darum, die Öffentlichkeit über die medizinische Situation zu informieren zum anderen geht es darum, über die Spendensituation und -möglichkeiten zu informieren und sich bei Spendern und ihren Angehörigen zu bedanken.

„Wir, als Gesundheitskasse, sind nah an den Menschen und kümmern uns. Das lobenswerte Projekt beispielsweise am Tag der Organspende des Bundesverband Niere e.V. baut Wissensdefizite sowie Ängste ab und gibt den Betroffenen einen Strauß an Möglichkeiten und Informationen an die Hand. Es sorgt somit für einen Beitrag zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben, was wir begrüßen und somit auch gerne unterstützen“, sagt Udo Hoffmann, Beauftragter des Vorstandes der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland – Die Gesundheitskasse.

Die AOK leistet als Gesundheitskasse in Rheinland-Pfalz und im Saarland im Bereich Gesundheitsvorsorge und in der Begleitung im Krankheits- und Pflegefall einen wichtigen Beitrag für mehr als 1,2 Millionen Menschen in den beiden Bundesländern, die zu den Versicherten zählen und möchte zugleich das gesamtgesellschaftlich besondere Engagement des Bundesverband Niere e.V. gezielt unterstützen.

Über das Engagement der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland freut sich Martin Koczor, Geschäftsführer des Bundesverband Niere e.V. ganz besonders, „da hier eine große regionale Krankenkasse etwas für die Selbsthilfe in der Region unternimmt und das Thema eine bundesweite Beachtung findet.“

Zur Selbsthilfeorganisation:

Der Bundesverband Niere e.V. wurde 1975 als Selbsthilfe-Netzwerk von chronisch nierenkranken Menschen gegründet. Er vertritt unter seinem Dach Deutschlands Nierenpatienten, Dialysepatienten, Transplantierte, Angehörige sowie pflegerisches und ärztliches Fachpersonal in 170 regionalen Selbsthilfegruppen – mit ca. 18.000 Mitgliedern. Zu den Zielen der gesundheitsbezogenen Selbsthilfe gehören von Beginn an die Verbesserung der Behandlungs- und Lebensqualität.

Weiterführende Infos unter: www.bundesverband-niere.de

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Tourismus

Im Banne der Koordinaten – Geocaching am Ernstberg am 20. April

Daun – Geocaching am Ernstberg – eine spannende Erfahrung für kleine Eifelentdecker! Natur- und Geoparkführer Johannes Munkler zeigt Kindern bei dieser lehrreichen Führung rund um den Ernstberg, wie das Prinzip des Geocachings funktioniert.

Die Kinder lernen, mit einem Geocaching-Gerät umzugehen und erfahren darüber hinaus spannende Information zu ihrer Umgebung. Wie hat der Vulkanismus die Eifel geformt, wie sind die Maare entstanden und was macht die Natur rund um den Ernstberg besonders? Eine informative Führung für Kinder mit Abenteuerfaktor.

Termin: 20. April

Uhrzeit: 14.00 Uhr

Dauer: ca. 3 Stunden

Preis: Erwachsene 7 EUR, Kinder 3 EUR

Treffpunkt: Wanderparkplatz zwischen Hinterweiler und Waldkönigen

Information und Anmeldung: Johannes Munkler, Tel. 0171/6443572 oder 06591/3888 oder per Mail: J.Munkler@t-online.de

Besonders geeignet für Kindern im Alter zwischen 6 und 12 Jahren. Kinder müssen immer in Begleitung einer erwachsenen Begleitperson sein. Die Aufsichtspflicht obliegt der Begleitperson.

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Tourismus

Ferienregionen Rhein, Mosel und Eifel auf dem Fahrrad erkunden

Region/Mayen-Koblenz – Attraktive Radtouren in MYK bieten Spaß und Abwechslung. „Eine Radtour im Landkreis Mayen-Koblenz bietet maximale Abwechslung auf kleinem Raum. Rhein, Mosel und Eifel wollen entdeckt werden – auf den vier attraktiven Rhein-Mosel-Eifel-Radtouren“, sagt Michael Schwippert, stellvertretender Geschäftsführer der Rhein-Mosel-Eifel-Touristik. Wir stellen die Radtouren vor, welche die Landschaft und Kultur gezielt erlebbar machen:

  1. Die Nette-Obst-Radrunde besticht durch viel Abwechslung und große Kontraste. Der Rad fahrende Gast erlebt die Kulisse des Neuwieder Beckens, den Blick auf die umliegenden Vulkane der Eifel, das malerische Rheintal, die Streuobstwiesen hinter Sankt Sebastian, die Holunderplantagen bei Kettig sowie die Idylle am namensgebenden Fluss Nette.

Länge: 42 Kilometer

  1. Das Mosel-Genuss-Radeln erstreckt sich an der malerischen Mosel zwischen Winningen und Hatzenport – geprägt durch den Terrassenweinbau, durch eine Landschaft mit Schieferfelsen, Trockenmauern und Burgen sowie Fachwerk in den verwinkelten Ortschaften. Die Tour macht Lust auf Pausen, um diese alte Kulturlandschaft auch kulinarisch zu genießen.

Länge: 36 Kilometer

  1. Die Mosel-Maifeld-Radroute verbindet Mosel und Maifeld. Das Besondere dieser Tour ist der tolle Kontrast zwischen Tälern und Hochfläche, mit dem schattigen Schrumpftal, Münstermaifeld und der Stiftskirche, den weiten Blicken über das Maifeld und das Elzbachtal mit der Pyrmonter Mühle. Auf dieser Radroute gibt es die meisten Höhenmeter.

Länge: 30 Kilometer

  1. Die Maifeld-Radroute verläuft in zwei Varianten auf der ehemaligen Bahntrasse des Maifeld-Radwegs. Startpunkt der beiden familienfreundlichen Touren ist der alte Bahnhof in Polch. Auf der Strecke nach Mayen taucht man ein in das wald- und felsenreiche Nettetal mit zwei beleuchteten Tunneln und imposantem Nette-Viadukt. Der Abschnitt zwischen Polch und Mertloch verläuft wie ein grüner Tunnel durch die sanft gewellten Felder des Maifelds.

Längen: 16 und 10 Kilometer

Die Rhein-Mosel-Eifel Radtouren gibt es online unter www.remet.de. Dort findet man alle Details, Wegbeschreibungen, Anreise-Infos, Gastgeber und Weiteres. Die GPX-Daten lassen sich downloaden und die Touren am PC ausdrucken. Die Touren gibt es auch gebündelt mit Karten, Beschreibungen und Fotos in einem Flyer. Dieser kann unter www.remet.de bestellt werden – natürlich kostenlos.

 

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Wirtschaft

startup@school – IHK-Arbeits-Gemeinschaft RLP geht landesweit an den Start

Region/Koblenz/Ludwigshafen/Mainz/Trier – Schulen und regionale Wirtschaft in Rheinland-Pfalz vernetzen. Was wissen Jugendliche in Sachen Wirtschaft? Das Bildungsprojekt startup@school bringt wirtschaftliches Grundwissen in den Unterricht und knüpft zwischen Unternehmen und Schulen ein regionales, professionelles Netzwerk. Für die Schülerinnen und Schüler geht es dabei um Wirtschaftswissen, Berufsorientierung und auch um die Möglichkeit einer Selbstständigkeit als Karrierealternative. An dem Projekt können sich ab sofort landesweit Schulen und Unternehmen beteiligen: Mit einer digitalen Fortbildung für Lehrkräfte am 7. April haben die Industrie- und Handelskammern den offiziellen Startschuss für das flächendeckende Angebot zur ökonomischen Bildung an Schulen in ganz Rheinland-Pfalz gesetzt, eine bundesweite Erweiterung ist geplant. Unterstützt wird das Projekt vom Pädagogischen Landesinstitut, die Schirmherrschaft hat das Ministerium für Bildung Rheinland-Pfalz übernommen.

„startup@school setzt dort an, wo Betriebe aktuell große Herausforderungen sehen – bei der Gewinnung geeigneter Fachkräfte mit wirtschaftlichen und sozialen Kompetenzen“, sagt Lisa Haus, Geschäftsführerin bei der IHK für Rheinhessen, die das Projekt federführend koordiniert. „So fehlen vielen Schülerinnen und Schülern wirtschaftliche Grundkenntnisse und eine praxisorientierte Vorstellung von Unternehmertum, was den Start ins Berufsleben oft erschwert.“ Bei startup@school haben die Jugendlichen die Chance, Wissen über wirtschaftliche Zusammenhänge und Unternehmen in Theorie und Praxis zu sammeln und zu vertiefen. Sie erarbeiten anhand eines Curriculums Inhalte zu wirtschaftlichen Themenfeldern. Dazu gehören Schwerpunkte wie Marketing, Geschäftsidee & Businessplan, Nachhaltigkeit und soziale Kompetenzen – die Schulen können hier aus sieben Modulen wählen. Um einen direkten Bezug zur Wirtschaft herzustellen, werden die theoretischen Inhalte durch Praxiseinheiten in Partnerunternehmen ergänzt. Nach erfolgreichem Bestehen eines abschließenden elektronischen und mündlichen Tests erhalten die Schülerinnen und Schüler ein Zertifikat der IHK. Der Projektverlauf ist individuell an beteiligte Schulen und Unternehmen angepasst. „Wir gehen damit direkt auf die Bedürfnisse von Jugendlichen und Unternehmen ein“, sagt IHK-Geschäftsführerin Lisa Haus. „Dabei lernen Schülerinnen und Schüler ihre eigenen Ideen umzusetzen und Talente zu entdecken.“

Das stellt auch Heiko Kurz fest, Fachlehrer BWL der Rheingrafenschule in Wörrstadt. Die Realschule nutzt das Projekt bereits zum zweiten Mal mit unterschiedlichen Schülergruppen und Modulen. „Wir haben uns für startup@school entschieden, weil das Projekt Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit bietet, praxisnahe Erfahrungen in der Wirtschaft zu sammeln“, sagte er bei der Lehrerfortbildung zum landesweiten Auftakt. „Die Jugendlichen heben dabei die Kreativität, die eigene Ideenentwicklung und das gemeinsame Erlebnis hervor. Dass die Lernenden ihre eigenen Ideen einfließen lassen können, motiviert zusätzlich.“

startup@school

Die IHK für Rheinhessen koordiniert das Projekt federführend, das vom pädagogischen Landesinstitut Rheinland-Pfalz unterstützt wird. Die Schirmherrschaft hat das Ministerium für Bildung Rheinland-Pfalz übernommen. startup@school richtet sich an allgemeinbildende, weiterführende Schulen für die Klassenstufen 7 bis 13. Die Teilnahme ist kostenfrei. Interessierte Schulen und Unternehmen können sich wenden an: Viktoria Braun, IHK für Rheinhessen, Telefon 06131 262-1710, viktoria.braun@rheinhessen.ihk24.de. Weitere Informationen zum Projekt gibt es unter www.rheinhessen.ihk24.de/startup-at-school.

 

 

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Coubertin-Medaille an 78 Abiturient*innen – PdC-Preis „Sport“ zum 21. Mal verliehen

Region/Mainz – Gute Sportnoten und sportliche Erfolge allein reichen nicht: Um den Pierre de Coubertin-Abiturpreis verliehen zu bekommen, müssen rheinland-pfälzische Schüler*innen noch mehr leisten – etwa eine Schulmannschaft betreuen, Nachhilfeunterricht geben oder sich außerhalb des Sports sozial engagieren. Bereits im 21. Jahr wird dieser Preis nun an 78 Abiturient*innen verliehen.

Pierre de Coubertin ist der Begründer der modernen Olympischen Spiele, zu seinen Ehren hat der Landessportbund Rheinland-Pfalz (LSB) einen Abiturpreis „Sport“ für alle Gymnasien im Lande gestiftet. Pierre de Coubertin (1863 bis 1937) hat der olympischen Bewegung entscheidende Impulse gegeben, aber auch als Pädagoge das Fair Play und das Wirken für die Allgemeinheit als oberste Ziele menschlichen Wirkens geprägt.

Als erstes deutsches Bundesland verleiht Rheinland-Pfalz seit 2002 diesen Preis, der vom leider kürzlich verstorbenen Ehrenpräsidenten des internationalen Coubertin-Komitees, Prof. Dr. Norbert Müller, initiiert wurde. Der Preis, der in Abstimmung mit dem LSB und dem Ministerium für Bildung vergeben wird, steht daher diesmal in besonderem Gedenken an ihn. Die Auszeichnung erhalten die Abiturient*innen, die außer sehr guten sportlichen Leistungen auch Fairness und Engagement außerhalb des Sports gezeigt haben – zum Beispiel in sozialen Bereichen, bei internationalen Begegnungen, im Schulorchester oder als Schülersprecher*in.

Mit dem Coubertin-Abitur-Preis will der Landessportbund dem Schulsport der Studienstufe wesentliche Impulse geben und die Bedeutung des Fachs Sport für die Ausbildung einer ganzheitlichen Persönlichkeit unterstreichen. Die Preisträger*innen erhalten neben einer Medaille, geschaffen vom Mainzer Künstler Heinz Oswald, eine Urkunde sowie das Lebensbild Coubertins. Die Ehrungen finden im Rahmen der jeweiligen Abiturfeiern in den Schulen statt. Zusätzlich werden einzelne Preisträger*innen in den kommenden Wochen über die Social-Media-Kanäle des LSB vorgestellt.

In einer zweiten Welle erfolgt im Juli die Auszeichnung der Preisträger*innen der beruflichen und G8 Gymnasien.

Die Preisträger der Gymnasien in der Übersicht:

Finn Cajus Gorecki (Peter-Joerres-Gymnasium Ahrweiler), Johanna Gillig (Erich-Klausener-Gymnasium Adenau), Lara Groß (Martinus-Gymnasium Linz/Rhein), Finn Greif (Auguste-Viktoria-Gymnasium Trier), Mia Lames (Max-Planck-Gymnasium Trier), Hannah Berens (Angela-Merici-Gymnasium Trier), Juliane Mindermann (Friedrich-Wilhelm-Gymnasium Trier), Kim König (Gymnasium Hermeskeil), Vincent Meier (Gymnasium Saarburg), Jonas Linden (Nikolaus-von-Kues-Gymnasium Bernkastel-Kues), Sina Schmitt (IGS Morbach), Max Rodenkirch (Cusanus-Gymnasium Wittlich), Ruben Süß (Peter-Wust-Gymnasium Wittlich), Kristin Lauxen (Regino-Gymnasium Prüm), Paula May (St.-Willibrord-Gymnasium Bitburg), Moritz Behret (Gymnasium am Kurfürstlichen Schloss Mainz), Antonia Elisabeth Buff (Maria Ward-Schule Mainz), Laura Enders (Maria Ward-Schule Mainz), Magdalena Böcher (Rabanus-Maurus-Gymnasium Mainz), Lilli Dörner (Gutenberg-Gymnasium Mainz), Linus Klippel (Sebastian-Münster-Gymnasium Ingelheim), Samuel Nordhoff (Gymnasium am Römerkastell Alzey), Alida Luisa Neff (Elisabeth Langgässer Gymnasium Alzey), Timo Wolff (Elisabeth Langgässer Gymnasium Alzey), Maya Weimar (Gymnasium Nieder-Olm), Luis Görner (IGS An den Rheinauen Oppenheim), Leo Traut (Gymnasium an der Stadtmauer Bad Kreuznach), Karoline Reidenbach (Göttenbach-Gymnasium Idar-Oberstein), Benjamin Dern (Gymnasium Birkenfeld), Simon Rudolph (Bischöfliches Cusanus-Gymnasium Koblenz), Paul Eberle (Eichendorff-Gymnasium Koblenz), Hannah Kray (Gymnasium auf der Karthause Koblenz), Maximilian Amin Kannegieser (Goethe-Gymnasium Bad Ems), Felix Frieb-Preis (Kurfürst-Balduin-Gymnasium Münstermaifeld), Jakob Weiß (Mons-Tabor-Gymnasium Montabaur), Merle Braun (Peter-Altmeier-Gymnasium Montabaur), Marie Glittenberg (Konrad-Adenauer-Gymnasium Westerburg), Maximilian Bethge (Bertha-von-Suttner-Gymnasium Andernach), Kristin Roth (Kurfürst-Salentin-Gymnasium Andernach), Fynn Hansen (IGS Pellenz/Plaidt), Julia Nowakowska (IGS Pellenz/Plaidt), Justus Hoffmanns (IGS Maifeld Polch), Margerita Muhl (Freiherr-vom-Stein-Gymnasium Betzdorf/Kirchen), Paul Ohl (Sophie-Hedwig-Gymnasium Diez), Helena Noll (Hofenfels-Gymnasium Zweibrücken), Anna Allgaier (Sickingen-Gymnasium Landstuhl), Lia Ruff (IGS Am Nanstein Landstuhl), Fiona Jung (Siebenpfeiffer-Gymnasium Kusel), Joely Sophie Thum (Reichswald-Gymnasium Ramstein-Miesenbach), Lucca Haas (Leibniz-Gymnasium Pirmasens), Anastasia Schitter (Carl-Bosch-Gymnasium Ludwigshafen), Viola Sasturain (Theodor-Heuss-Gymnasium Ludwigshafen), Emma Finke (Karolinen-Gymnasium Frankenthal), Marie Isabelle Wetzel (Leininger-Gymnasium Grünstadt), Laura-Sophie Belger (Nordpfalzgymnasium Kirchheimbolanden), Leandra Götz (Friedrich-Magnus-Schwerd-Gymnasium Speyer), Nicolas Bohn (Nikolaus-von-Weis-Gymnasium Speyer), Luisa Jester (Nikolaus-von-Weis-Gymnasium Speyer), Jakko Vagts (Käthe-Kollwitz-Gymnasium Neustadt),  Xaver Schädler (Gymnasium Edenkoben), Ikhlas Chekaik Chaila (Eleonoren-Gymnasium Worms), Hannah Jule Nöh (Gauß-Gymnasium Worms), Niklas Bott (Gauß-Gymnasium Worms), Max Birnmeyer (Hohenstaufen-Gymnasium Kaiserslautern), Hannah Krull (Burg-Gymasium Kaiserslautern), Aaron Basenach (Staatliches Heinrich-Heine-Gymnasium Kaiserslautern), Lucy Lascheck (Staatliches Heinrich-Heine-Gymnasium Kaiserslautern), Helena Tussing (Wilhelm-Erb-Gymnasium Winnweiler), Cedric Scheurer (Johann-Wolfgang-Goethe-Gymnasium Germersheim), Viktoria Paul (Europa-Gymnasium Wörth), Julia Tews (IGS Rheinzabern), Ruth Kortekamp (Eduard-Spranger-Gymnasium Landau), Larsina Herrmann (Maria-Ward-Schule Landau), Lilly Brocker (Max-Slevogt-Gymnasium Landau), Adrian Mielisch (Freie Montessorischule Landau), Ferdinand Weinacht (Pamina-Schulzentrum Herxheim), Soffie Gomez (Gymnasium im Alfred-Grosser-Schulzentrum Bad Bergzabern), Marlene Germann (Otfried-von-Weißenburg-Gymnasium Dahn).

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Ehrungen – Stich zeichnet sieben ehrenamtlich Aktive mit Ehrennadel aus

Region/Mainz – Manfred Winter aus Wißmannsdorf aus dem Eifelkreis Bitburg-Prüm und Theodor Daus aus Wittlich ausgezeichnet. Sieben ehrenamtliche Berichterstatter der Agrarstatistik sind für ihr langjähriges Engagement mit der Ehrennadel des Landes ausgezeichnet worden. Im Rahmen einer Feierstunde im Innenministerium überreichte Staatssekretär Randolf Stich die Ehrennadel an Heinz Lauth aus Ranschbach (Landkreis Südliche Weinstraße), Theodor Daus aus Wittlich (LK Bernkastel-Wittlich) und Ortwin Lang aus Schwarzen (Rhein-Hunsrück-Kreis).

In Abwesenheit wurden auch Franz Kiebler aus Klein-Winternheim (Landkreis Mainz-Bingen), Gerhard Weber aus Rheinböllen, Heinz Thomas aus Würrich (beide Rhein-Hunsrück-Kreis) und Manfred Winter aus Wißmannsdorf (Eifelkreis Bitburg-Prüm) für ihren Einsatz als Berichterstatter mit der Ehrennadel des Landes ausgezeichnet.

„Die Ausgezeichneten sind in ihrer Funktion als ehrenamtliche Berichterstatter wichtige Partner des Statistischen Landesamtes. Sie liefern Daten über Erntemengen von landwirtschaftlichen Produkten wie Getreide, Obst, Gemüse und Wein, die auch auf nationaler und internationaler Ebene eine große Rolle spielen, wenn es um die Beobachtung von Handelsströmen, Preisentwicklungen oder Versorgungsbilanzen geht. Die Behörden und die Politik sind auf die Unterstützung von erfahrenen Menschen wie den Geehrten angewiesen, die ihre Tätigkeit pflichtbewusst ausüben“, würdigte Staatssekretär Stich das Engagement. Er gratulierte allen Ausgezeichneten und betonte, dass Rheinland-Pfalz eine der höchsten Ehrenamtsquoten bundesweit habe. Das Land könne sich glücklich schätzen über den herausragenden Einsatz seiner Bürgerinnen und Bürger.

An Heinz Lauth aus Ranschbach wird die Ehrennadel für seine über vierzigjährige Tätigkeit als Berichterstatter für das Statistische Landesamt verliehen.

Auch Theodor Daus wird für sein Engagement als Berichterstatter ausgezeichnet. Darüber hinaus war er mehrere Jahre im Ausschuss für Umwelt, Land- und Forstwirtschaft der Stadt Wittlich tätig und saß bis 2020 ehrenamtlich im Vorstand der Jagdgenossenschaft Wittlich. Herr Daus engagierte sich auch als Blutspender und wurde 2018 für 150 Blutspenden durch den DKR Ortsverein e. V. ausgezeichnet.

Ortwin Lang wird für sein über 40-jähriges Engagement als Berichterstatter für die Agrarstatistik geehrt. Daneben war er 30 Jahre im Ortsgemeinderat engagiert, davon 20 Jahre als Beigeordneter.

Auch die vier in Abwesenheit mit der Ehrennadel des Landes ausgezeichneten Franz Kiebler, Gerhard Weber, Heinz Thomas und Manfred Winter unterstützen das Statistische Landesamt seit über 40 Jahren als ehrenamtliche Berichterstatter für die Agrarstatistik mit Daten zur Ernte- und Betriebsberichterstattung.

Die Ehrennadel des Landes wird von Ministerpräsidentin Malu Dreyer an Menschen verliehen, die sich mindestens zwölf Jahre lang ehrenamtlich in der kommunalen, sozialen, wissenschaftlichen oder wirtschaftlichen Selbstverwaltung oder in Vereinigungen mit sozialen oder kulturellen Zwecken engagiert haben.

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Rotablation ermöglicht das Einsetzen von Stents bei stark verkalkten Arterien

Region/Mayen-Koblenz – Koronare Herzkrankheit wird im Ev. Stift schonend behandelt. Sie ist die erste Patientin, die im Ev. Stift St. Martin mit einer Rotablation behandelt wurde, wobei es sich um eine Bohrkopffräsung der Herzkranzgefäße handelt: Inge Hammes. Die 75 Jahre alte Dame aus Emmelshausen hat seit 2006 Herzprobleme. Besonders die Luftnot und Enge in der Brust – bedingt durch verkalkte Herzkranzarterien – haben ihr immer wieder zu schaffen gemacht.

Mehrere Eingriffe im Herzkatheterlabor und insgesamt drei Stents haben ihr vor Jahren das Leben deutlich erleichtert. Neun Jahre war sie beschwerdefrei, bevor es kurz vor Weihnachten 2021 wieder zu akuten Beschwerden kam. „Es war ganz schlimm, ich habe kaum Luft bekommen und wurde sofort zur Untersuchung hier ins Stift gebracht“, erinnert sich Inge Hammes. Dr. Dietmar Burkhardt, Chefarzt der Inneren Medizin – Kardiologie, kennt die Patientin seit vielen Jahren. „Jetzt war es doch sehr kritisch. Die Herzkranzarterien waren so verkalkt und verengt, dass man auch an die Alternative einer Bypassoperation denken musste. Doch auch hierfür waren die Voraussetzungen nicht ideal, so dass wir uns zu erneuten Stentbehandlungen entschlossen hatten.

Herzkranzgefäße sind lebenswichtige Leitungen, die das Herz – den Motor des Körpers – mit Blut versorgen. Durch Einlagerung von Fetten kommt es nicht selten auch zum Verkalken der Gefäße mit nachfolgender Einengung. Man spricht dann von einer koronaren Herzkrankheit. Mit dem Einbringen von Stents werden die Gefäße so erweitert, dass der Herzmuskel wieder besser mit Blut versorgt wird. „Voraussetzung ist jedoch, dass der Stent sich auch entsprechend entfalten lässt. Durch schwere Verkalkung ist dies in Einzelfällen nicht oder nur unzureichend möglich. Bei Frau Hammes war das der Fall und so kam erstmals die Rotablation hier im Ev. Stift zum Einsatz“, so der Chefarzt. Bei der Rotablation wird im Herzkatheterlabor lediglich mit einer lokalen Betäubung gearbeitet. Über den Zugang am Handgelenk oder an der Leiste wird über einen Katheter ein Diamantbohrer in das verkalkte Herzkranzgefäß eingeführt. Dieser rotiert mit bis zu 180.000 Umdrehungen pro Minute und präpariert einen Kanal, der im Anschluss problemlos mit Stents versorgt werden kann. Und was sagt Inge Hammes als seine erste Patientin dazu? „Dr. Burkhardt hat mir schon dreimal das Leben gerettet. Bei ihm fühle ich mich einfach sicher. Er hat das alles vorher so gut erklärt und während des Eingriffs immer mit mir gesprochen und mich gefragt, wie es mir geht. Ich hatte vollstes Vertrauen.“

Im Ev. Stift St. Martin ist Dr. Dietmar Burkhardt bisher noch der einzige Kardiologe im Chefarztteam, der diesen Eingriff durchführt. Nach eingehender Schulung und Betreuung während der ersten Eingriffe freut er sich über die neuen Möglichkeiten, die den Patienten nun zur Verfügung stehen. „Wir können jetzt auch sehr harte Verkalkungen, die mit herkömmlichen Verfahren nur schwer behandelt werden können, schonend abtragen – und das äußerst kontrolliert und zuverlässig. Eine Bohrkopffräsung der Herzkranzgefäße ist für den Patienten schmerzfrei und nicht belastend, außer vielleicht das Zahnarztgeräusch“, meint er lächelnd. Seine Patientin dankt es ihm sehr. „Mir ging es sofort schon viel besser. Die Luftnot bei Belastung ist deutlich zurückgegangen. Bis zu dem Eingriff habe ich bei meiner Tochter gewohnt, da es allein einfach für mich zu gefährlich war. Jetzt bin ich so glücklich und kann wieder in mein Zuhause.“

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QR-Code erleichtert jetzt die Beantragung von Briefwahl-Unterlagen

Alsdorf – Die Briefwahl erfreut sich einer ständig steigenden Beliebtheit und hilft in Pandemiezeiten, unnötige Kontakte bei der Stimmabgabe zu vermeiden. Nun wird die Online-Beantragung von Briefwahlunterlagen noch einfacher! Wie das Wahlamt der Stadt Alsdorf mitteilt, werden die Wahlbenachrichtigungen zur Landtagswahl am 15. Mai 2022 mit einem neuen, personifizierten QR-Code versehen, der bereits alle für eine Beantragung von Wahlunterlagen relevanten Daten –mit Ausnahme des Geburtsdatums- der/des jeweiligen Wahlberechtigten enthält.

Möchte man nun Briefwahl beantragen, wird der QR-Code einfach mit dem Handy oder Tablet gescannt und die dabei vorgeschlagene Internetseite aufgerufen. Nun nur noch das eigene Geburtsdatum eingeben, bestätigen und wenige Tage später liegen die Unterlagen im Briefkasten! Durch das erneute Scannen des QR-Codes kann man sich jederzeit über den aktuellen Bearbeitungsstand informieren.

„Dieses Verfahren spart den Wählerinnen und Wählern Zeit bei der Beantragung, beschleunigt die organisatorischen Abläufe und hilft dem Wahlamt, Fehler zu vermeiden. Eine gelungene Verbesserung unserer Dienstleistungen rund um das Thema Wahl!“ freut sich Thomas Dieckmann, Wahlamtsleiter der Stadt Alsdorf.

Natürlich stehen den rund 33.200 Alsdorfer Wahlberechtigten wie gewohnt auch die übrigen Wege zur Beantragung von Briefwahlunterlagen zur Verfügung: Links zum Online-Antrag befinden sich auf den Startseiten des Internetauftritts der Stadt (www.alsdorf.de) sowie des Alsdorfer Bürgerportals (buergerportal.alsdorf.de). Antragsvordrucke für die schriftliche Beantragung sind auf der Rückseite der Wahlbenachrichtigung aufgedruckt und natürlich kann man auch persönlich ohne Termin bei den Mitarbeitenden des Wahlamtes im Rathausfoyer seine Unterlagen beantragen und im Idealfalle gleich mitnehmen. Hier gilt es allerdings zu beachten, dass die Stimmzettel zur Landtagswahl voraussichtlich erst am 13. April das Alsdorfer Rathaus erreichen werden, so dass Wahlberechtigte, die ihre Unterlagen direkt in Empfang nehmen wollen, möglichst erst nach den Ostertagen im Rathaus vorstellig werden sollten.

Die Öffnungszeiten des Wahlamtes sind montags bis freitags von 8.30 bis 12 Uhr; montags, dienstags und donnerstags zusätzlich von 14 bis 15.30 Uhr sowie mittwochs von 14 bis 18 Uhr.

Die Wahlbenachrichtigungen werden in der Zeit vom 04. bis zum 23 April verteilt. Wer bis zum 23. April keine Wahlbenachrichtigung erhalten hat, sollte sich umgehend mit der Stadt in Verbindung setzen. Hierfür und in allen anderen Fragen stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Wahlamtes unter der Telefonnummer 02404/50-505 oder per Mail über wahlamt@alsdorf.de gerne zur Verfügung.

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Mechernicher DJ „Paytric“ veröffentlicht neuen Livestream – Angesetzt für heutigen Sonntag 10. April 21.00 Uhr

Mechernich – Musikgeschichte im Mix – 30 Songs aus 40 Jahren in 60 Minuten – Technischer Aufwand groß – Für jeden auf Youtube einsehbar. Vier Flammenwerfer, über 70 „Moving Heads“ (bewegliche Scheinwerfer), eine zwölf Quadratmeter LED-Wand und 30 Songs in 60 Minuten – was klingt wie Ibiza oder Miami, hat der Mechernicher Patrick Strunk alias „DJ Paytric“ selbst ins Leben gerufen. „From Rock to Rap, to House and back!“ kommentiert er sein musikalisches Werk, das am heutigen Sonntag, 10. April, um 21 Uhr auf YouTube veröffentlicht werden soll.

Enthalten sein soll ein genreübergreifender Mix, welche die vergangenen vier Dekaden abdeckt: Von „Queen“, „Muse“ und den „Red Hot Chili Peppers“, über „Fettes Brot“ sowie die „Beastie Boys“, bis hin zu „Marteria“, „Daft Punk“ und sogar „Marilyn Manson“.

„DJ Paytric“, seit über 20 Jahren im Musikgeschäft, hat seit Beginn der Pandemie bereits diverse Online-Produktionen veröffentlicht und im Jahr 2020 sogar mit anderen DJs einen Livestream im leeren Rhein-Energie-Stadion in Köln aufgenommen. Das Equipment zur Produktion stammt von „Laserframe“ und „Creative Sounds Veranstaltungstechnik“, die zusammen unter dem Namen „Big Boys Studios“ schon Bühnen und Streaming-Studios für DJ-Stars wie Felix Jaehn und Felix Kröcher oder Rapper Xatar bauten.

Unter https://youtu.be/tESiAKmrmsk werde das Video, so „DJ Paytrick“, am heutigen Sonntag erscheinen.