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Meckenheimer Unternehmen bietet Leckereien aus der ganzen Welt

Meckenheim – Rungis express GmbH beliefert die Gastronomie mit hochwertigen Lebensmitteln – Hochwertige Lebensmittel, besonderes Fleisch und Fisch, darunter viele Spezialitäten aus der ganzen Welt, führt das Meckenheimer Unternehmen Rungis express im Sortiment. Trotz Kühlschranktemperaturen im Lager des Großhändlers kann einem dabei schon mal das Wasser im Munde zusammenlaufen, wenn Geschäftsführer Michael Poggenpohl die Produkte vorstellt.

Bürgermeister Holger Jung und Wirtschaftsförderer Dirk Schwindenhammer wurden jetzt durch die Lagerhalle und das Sortiment geführt. Es gibt Kühlräume mit unterschiedlichen Temperaturen für Fleisch, Fisch, Molkereiprodukte, Obst, Gemüse und Pasta. „Das beste Rindfleisch kommt aus Australien“, so die Fachleute. Im Nebenraum warten frischer Fisch und Meeresfrüchte wie Muscheln und Garnelen auf die taggleiche Auslieferung. Auch im Obst- und Gemüsebereich gibt es einige Spezialitäten zu sehen: neben Trüffeln und zahlreichen Kressesorten unterschiedlichen Geschmacks auch Tomaten aus der Eifel und Äpfel aus Meckenheim. Zu den Kunden von Rungis express gehört die gehobene Gastronomie, darunter viele Sterneköche in Deutschland und der Schweiz sowie unter anderem der Feinkosthandel Käfer aus München.

In ihrem Gespräch tauschten sich Geschäftsführung, Bürgermeister und Wirtschaftsförderer über die Gewinnung von Fachkräften aus. Außerdem behandelten sie Themen wie die schwierige Lage in der Gastronomie aufgrund der Corona-Pandemie, das Abwandern von Service- und Küchenpersonal in andere Berufe und die Perspektiven des Unternehmens am Firmensitz in Meckenheim.

Rungis zählt rund 300 Beschäftigte und bildet Kaufleute im Groß- und Außenhandel aus. Das Unternehmen gehört seit 2016 zum Konzern der Metro AG. In der Schweiz gibt es eine Tochtergesellschaft und mit der CCG DE GmbH besitzt das Unternehmen eine eigene Spedition, die sich auf temperaturgeführte Transporte für verderbliche Güter spezialisiert hat.

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Kreissparkasse Ahrweiler begrüßt neuen Verbands-Präsidenten

Ahrweiler – Dieter Zimmermann, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Ahrweiler und Landesobmann der rheinland-pfälzischen Sparkassen, und Guido Mombauer, Vorstandsmitglied der Kreissparkasse Ahrweiler, haben dieser Tage den neuen Präsidenten des Sparkassenverbandes Rheinland-Pfalz (SVRP) Thomas Hirsch in der Sparkassen-Hauptstelle in Ahrweiler empfangen. Thomas Hirsch, der zum 1. Januar 2023 das Amt von seiner Vorgängerin Beate Läsch-Weber übernommen hat, befindet sich aktuell zu Besuch bei den Sparkassen in Rheinland-Pfalz, um mit den Vorständen der einzelnen Häuser ins Gespräch zu kommen, wie nun bei der Kreissparkasse Ahrweiler.

Neben diversen sparkassenrelevanten Themenstellungen standen vor allem die Rolle der Kreissparkasse Ahrweiler im Kontext des Wiederaufbaus, aktuelle geopolitische und gesamtwirtschaftliche Entwicklungen, wie der anhaltende Krieg in der Ukraine und die aktuelle Entwicklung der Inflation sowie der Zinssituation mit den daraus resultierenden Herausforderungen für Sparkassen, deren Kundinnen und Kunden und die Wirtschaft im Fokus des Gesprächs.

Ebenso wurde die Rolle der Kreissparkasse Ahrweiler als bedeutendster Finanzdienstleister im Landkreis Ahrweiler erörtert. „Mit einem betreuten Kundenvolumen von inzwischen über 5 Milliarden Euro und mehr als 107.000 Kunden sind wir für mehr denn je Privatkunden, Gewerbetreibende und Kommunen im Landkreis Ahrweiler der vertrauensvolle Ansprechpartner wenn’s um Geld geht“, resümierte Dieter Zimmermann die erst kürzlich im Zuge der Bilanzpressekonferenz vorgestellten Zahlen des vergangenen Geschäftsjahres. „Und auch wenn’s um mehr als Geld geht sind wir mit Unterstützungen in Höhe von rund 400.000 € alleine im vergangenen Jahr einer der größten Förderer der Menschen und Vereine in der gesamten Region“, ergänzte Guido Mombauer.

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Die Deutsche Reihenhaus AG baut zum ersten Mal in Mayen – Investitions-Volumen von 12,4 Millionen Euro

Mayen/Köln – Im Wohnpark „Im Vogelsang“ entstehen 40 klimaneutrale Einfamilienhäuser – Die Deutsche Reihenhaus AG baut in Mayen auf einem rund 12.000 Quadratmeter großen Grundstück am Kottenheimer Weg den Wohnpark „Im Vogelsang“. Hier errichtet der Kölner Bauträger in serieller Bauweise 40 klimaneutrale Einfamilienhäuser mit einem Investitionsvolumen von 12,4 Millionen Euro. Das gesamte Quartier entsteht mit einem zu 100 Prozent regenerativen Energiekonzept basierend auf Photovoltaik und Wärmepumpen.

Vorstandsvorsitzender Carsten Rutz: „Mayen ist vor allem für junge Familien attraktiv, da sie hier eine sehr gute Infrastruktur vorfinden und naturnah mit einem hohen Freizeitwert leben. Dank der guten Anbindung geht es auch schnell in die umliegenden Großstädte wie etwa Koblenz und Bonn. Die eigenen vier Wände sind mit unserem Versorgungskonzept bezahlbar, da sie günstige Nebenkosten sowie eine gasunabhängige Warmwasserbereitung und Heizung bieten.

Dadurch sparen die Kaufenden Geld, das die Finanzierung des eigenen Zuhauses leichter möglich macht.“ Die 28 Häuser des Typs „120 m² Wohntraum“ starten bei 299.990 Euro inklusive des Grundstücks für ein Reihenmittelhaus. Zwölf Mal wird das Hausmodell „145 m² Familienglück“ angeboten.

Die Arbeiten auf dem Gelände haben nun begonnen. Voraussichtlich zur Jahresmitte 2025 wird das Quartier komplett fertiggestellt sein.

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Zukunftsprojekt WorkStation Meckenheim

Meckenheim – Wirtschaftsförderung untersucht Potenziale flexibler und alternativer Arbeitsplätze – Unter dem Arbeitstitel „WorkStation Meckenheim“ startet die Wirtschaftsförderung der Stadt Meckenheim eine Umfrage unter pendelnden Berufstätigen, inwieweit Bedarf nach flexiblen Büroarbeitsplätzen in Meckenheim und damit in unmittelbarer Nähe zum Wohnort besteht.

Es gilt, für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aus dem linksrheinischen Rhein-Sieg-Kreis in Meckenheim das Potenzial zu ermitteln, um künftig Räumlichkeiten für so genannte dritte Arbeitsorte anbieten und parallel einem Leerstand in der Innenstadt entgegenwirken zu können. Damit könnten Fahrten zum Arbeitsplatz zukünftig flexibler oder zum Teil gar überflüssig werden.

Gemeinsam mit Dr. Ulrich Dewald, Geschäftsführer der GEFAK Gesellschaft für angewandte Kommunalforschung mbH und Projektleiter für die Umfrage „WorkStation Meckenheim“, informierten Wirtschaftsförderer Dirk Schwindenhammer und Citymanagerin Nicole Bangert über die Erhebung und deren Start.

Interessierte Arbeitnehmende können über die Internetseite http://meckenheim.befragt.org direkt an der Umfrage teilnehmen. Die Webseite ist ab dem 7. März erreichbar. Die Befragung läuft bis zum 31. März.

Förderzusage des Landes

Vorausgegangen war die Förderzusage des Landes aus dem „Sofortprogramm zur Stärkung unserer Innenstädte und Zentren in Nordrhein-Westfalen“. Mit diesen Fördermitteln will die Stadt Meckenheim den Auswirkungen der Corona-Pandemie, aber auch den Herausforderungen der sich ändernden Arbeitswelt und des sich wandelnden Einkaufsverhaltens entgegentreten. Einzelhandel, Gastronomie und die Branchen der Dienstleistenden sollen unterstützt werden, um Geschäftsaufgaben und Leerstände zu vermeiden. Ein zentraler Punkt ist daher, Informationen über aktuelle oder sich abzeichnende Leerstände zu erhalten. Darauf aufbauend können dann in diesem Jahr Konzepte und Maßnahmen erarbeitet werden, um Leerstände zu verhindern, wieder adäquat zu vermieten oder Nachnutzungskonzepte zu realisieren.

Als ein Schwerpunktprojekt werden Beschäftigte, die in Meckenheim und der Region leben und ab Meckenheim zur Arbeit pendeln, in einem ersten Schritt befragt, ob sie an sogenannten Coworking-Spaces und ähnlichen Konzepten Interesse haben. Anschließend wird das Meinungsbild der Arbeitgebenden eingeholt. Sie sollen Auskunft darüber geben, ob Bedarf an solchen neuen Arbeitsformen besteht. „Final wollen wir auf die Eigentümerinnen und Eigentümer in der Meckenheimer Innenstadt zugehen und ihre Bereitschaft ermitteln, Raum für ein solches Projekt zur Verfügung zu stellen“, erklärte Dirk Schwindenhammer.

Gespannt blickt er auf die aktuelle Befragung der Berufspendelnden. Der Wirtschaftsförderer sieht durchaus Potenzial, „denn durch Baustellen und Stauzeiten angesichts des anstehenden Ausbaus der Autobahn A565 und eine mögliche Elektrifizierung der Bahnlinie S23 wird sich der Druck auf die Pendlerinnen und Pendler erhöhen.“

Um die Teilnahme an der Umfrage noch attraktiver zu gestalten, werden Einkaufsgutscheine für Meckenheim ausgelobt. „Wir machen mit Infoflyern auf die Erhebung aufmerksam“, kündigte Nicole Bangert an. „Sie werden am Bahnhof Meckenheim und am Haltepunkt Industriepark verteilt und liegen im Foyer des Rathauses Meckenheim, Siebengebirgsring 4, aus.“

Dezentrale Arbeitsplätze

Coworking-Spaces sind eine Alternative zum klassischen Arbeitsplatz und zum Homeoffice. Sie punkten vor allem durch Flexibilität, Unabhängigkeit und Zugänglichkeit. Arbeitnehmenden, so genannten Coworkern, wird die Möglichkeit gegeben, aus verschiedenen Tarifen zu wählen, wann, wie häufig und wie lange sie den dezentralen Arbeitsplatz nutzen und auf welche technischen und digitalen Dienste sie zurückgreifen wollen. Die meisten Spaces verfügen über Plug- and Play-Arbeitsplätze, sodass die Nutzenden von einer vollen Arbeitsplatz-Infrastruktur profitieren. Service, Reinigung, Nebenkosten, Highspeed-Internetzugang, Kaffee-Flatrate und viele weitere Bausteine machen die Coworking-Spaces zu einem attraktiven Arbeitsort, der sich auf persönliche Bedürfnisse zuschneiden lässt. „Corona hat gezeigt, dass dezentrales Arbeiten funktioniert“, resümierte Dr. Ulrich Dewald, der die nun gestartete Umfrage begleitet.

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Mayener Brüder Achim & Jürgen Nett in der NLS Saison 2023 auf dem Nürburgring im Team von Mathilda Racing

Mayen – „Nett(e)“ Unterstützung im Titelkampf – Erneuter Angriff auf den Meistertitel in der Nürburgring Langstrecken-Serie: mathilda racing – Team LAVO Carwash schickt zwei VW Scirocco R auf die Nordschleife. Das mathilda racing – Team LAVO Carwash bleibt der Nürburgring Langstrecken-Serie treu und geht wie schon im Vorjahr mit zwei VW Scirocco R in der stark besetzten VT2-FWD-Klasse an den Start. Der Kölner Rennstall, der sich in der vergangenen Saison die Klassensiegertrophäe erkämpfte, nimmt erneut die wichtigen Titel ins Visier. Auch im Kampf um die Gesamtmeisterschaft möchte das mathilda racing – Team LAVO Carwash ein Wörtchen mitreden, weshalb die Fahrerbesetzungen für die Saison 2023 noch einmal verstärkt wurden.

Im Vorjahr stellte das mathilda racing – Team LAVO Carwash das Potenzial der beiden VW Scirocco R unter Beweis. Mit fünf Klassensiegen in acht Rennen dominierte der Kölner Rennstall die VT2-FWD-Klasse und schnappte sich schlussendlich auch die begehrte Klassensiegertrophäe. In der Gesamtwertung belegte Stammfahrer Felix Schumann den 15. Platz, während Teamchef Michael Paatz ein Rennen terminbedingt aussetzen musste und den 20. Gesamtrang erreichte. Hinzu kam der Titelgewinn in der NIMEX Team-Trophäe.

Diese Erfolge möchte das mathilda racing – Team LAVO Carwash in der Saison 2023 verteidigen – und strebt gleichzeitig noch höhere Ziele an. „Natürlich nehmen wir auch den Gewinn der Gesamtmeisterschaft ins Visier“, ist Teamchef Michael Paatz ehrlich. „Auch, wenn wir in diesem Jahr wieder zwei Streichresultate haben, dürfen wir uns keine Fehler erlauben. Die Konkurrenz in der VT2-FWD-Klasse ist stark und in dieser Saison kommen weitere Teams und Fahrer dazu. Es wird nicht einfach, aber die Zielsetzung ist klar!“

„Nett(e)“ Unterstützung im Titelkampf

Dazu hat sich der Kölner Rennstall erfahrene Unterstützung an Bord geholt. Felix Schumann und Michael Paatz, die schon im vergangenen Jahr ein starkes Duo bildeten, werden in der Saison 2023 von Jürgen und Achim Nett unterstützt. Die Brüder aus Mayen sind bei mathilda racing nicht unbekannt und starteten in den vergangenen Jahren schon mehrfach im Cupra TCR des Kölner Rennstalls. Nun folgt der Umstieg in den gelbgrünen VW Scirocco R, der im Team mittlerweile den Spitznamen „Grelly“ trägt.

Wie es sich anfühlt, die beliebte Breitensportserie am Nürburgring zu gewinnen, weiß Jürgen Nett aus eigener Erfahrung. Im Jahr 1987 krönte sich der Mayener gemeinsam mit seinem Vater Ludwig Nett zum Champion. Damals starteten die beiden mit einem Peugeot 205 GTi. Mit 90 Klassensiegen gehört Jürgen Nett zu den erfolgreichsten Piloten auf der Nordschleife. Erst mit dem Vater, jetzt mit dem Bruder? Die erfolgreiche Familiengeschichte setzt sich fort…

Starke Besetzung im Schwesterauto

Das zweite Auto erstrahlt wieder im Design von LAVO Carwash. Die erfolgreiche Partnerschaft mit dem Premium-Waschcenter in Euskirchen wird auch in der Saison 2023 fortgesetzt. Neben Stammfahrer Timo Beuth, der schon seit zwei Jahren für den Kölner Rennstall am Start ist, kontinuierliche Fortschritte macht und in der vergangenen Saison die ersten Podestplatzierungen erzielte, stößt Wolfgang Haugg zum Team hinzu. Der Nordschleifen-Routinier startet bereits seit vielen Jahren am Nürburgring und feierte zahlreiche Siege. Das Duo erhält Unterstützung von Benedikt Gentgen, der umfassende Erfahrungen mit einem frontgetriebenen TCR-Boliden mitbringt.

„Wir freuen uns auf eine spannende Nordschleifen-Saison!“, sagt Teamchef Michael Paatz. „Im letzten Jahr lief nicht alles rund, aber das gehört im Rennsport leider dazu. Wir sind ehrgeizig und geben alles, um an die Siege aus dem Vorjahr anzuknüpfen. Unsere Autos wurden über den Winter perfekt vorbereitet und die Fahrer sind motiviert. Wir können starten!“ Der Auftakt der Nürburgring Langstrecken-Serie, die 68. ADAC Westfalenfahrt, findet am 18. März 2023 statt.

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Kunst & Kultur

„PapperlaPlatt“ Doppel-Konzert begeisterte im voll besetzten Saal Gier in Kall

Kall – Die Duos „Riemer & Geschwind“ und „Kerk & Heuser“ sorgten mit einer Mischung kölscher Tön für einen unterhaltsamen Abend – Mundart war angesagt. „PapperlaPlatt“ hieß das Doppel-Konzert, das von dem Susanne-Riemer-Duo („Chille en Kölle“) und dem Kölsch-Rock-Duo „Kerk & Heuser“ im vollbesetzten Saal Gier auf die Bühne gebracht wurde.

Der Saal Gier war zum Doppelkonzert „PapperlaPlatt“, bei dem vier preisgekrönte Musiker das Kölsch-Programm bestritten, bis auf den letzten Platz besetzt. Foto: Reiner Züll

Während das Riemer Duo mit der Jazz-Trompeterin Susanne Riemer und dem Bassisten Wilhelm Geschwind „Mundart mal anders“ präsentierten, stellen Kerk & Heuser ihre Musik unter das Motto „Kölschrock akustisch“.

Wie schon bei zwei vorherigen Konzerten von Susanne Riemer und Wilhelm Geschwind, war auch diesmal der Saal der Gaststätte Gier bis auf den letzten Platz besetzt. Die Besucher erwartete eine „spannende Mischung“ zweier Musikrichtungen. Während das Riemer-Duo mit „Chille en Kölle“ ein vom Jazz geprägtes Programm präsentierte, stand bei Kerk & Heuser der Kölsch-Rock im Vordergrund. Somit kamen am Ende alle Besucher auf ihre Kosten.

Mit dem Duo Susanne Riemer & Wilhelm Geschwind standen zwei preisgekrönte Musiker auf der Bühne, die mit ihrer aktuellen CD „Unverpackt“ zum dritten Mal in Folge für den deutschen Schallplattenpreis nominiert wurden. Ein Preis, über den 152 Schallplatten-Kritikern entscheiden. In unterschiedlichen Programmen zeigen die beiden eine große Bandbreite ihres Könnens.

Beim jetzigen Konzert im Saal Gier bewies die Jazz-Trompeterin Susanne Riemer, dass sie die Kölsche Mundart nicht nur beherrscht, sondern auch gekonnt auf die Bühne bringt. Zum Beispiel mit ihren eigenen Mundart-Songs „Et is ad wedder uselich“, „E kleen Leedche vum Jlöck“ oder natürlich „Chille en Kölle“. Und auch die Frage, zu welchem Anlas man welche Schuhe trägt, blieb im „Schuh-Blues“ von Susanne Riemer nicht unbeantwortet. Riemers Karton mit den farbig glitzernden Schuhen ist ein fester Bestandteil der Konzerte des Susanne-Riemer-Duo.

Riemers musikalischer Partner Wilhelm Geschwind aus Kall zählt zu den viel beschäftigten Begleitern bekannter Bands und Gesangsstars – egal ob im Studio oder auf der Live-Bühne. Im Saal Gier stellte Geschwind erneut unter Beweis, weshalb schon Catarina Valente, die Günter Noris Bigband, die Kelly Family oder Gloria Gaynor bei ihren Konzerten auf die Unterstützung des Kaller Musikers gesetzt haben.

Vor dem Beginn des Konzertes stand noch die Frage im Raum, welches Duo den ersten Teil des Konzertes gestaltete. „Das haben wir ganz demokratische ausgelost“ verriet Wilhelm Geschwind, der für des Riemer-Duo das Los für den ersten Teil gezogen hatte. Die Musiker beider Duos kennen sich schon seit längerer Zeit, so dass die Idee zu einem gemeinsamen Konzert nicht von ungefähr kam. Gitarrist Oliver Kerk hat das Gitarrenspiel in der Schule von Wilhelm Geschwind erlernt, Kerks Partner Hermann Heuser und Susanne Riemer kennen sich aus ihrer gemeinsamen Brühler Heimat.

Nach ihrem Motto: „Musik passt in die kleinste Hütte“ spielte das Duo „Kerk & Heuser“ den zweiten Teil des Kölsch-Programms. In der Regel sind Oliver und Hermann Heuser als „Kerk und Bänd“ in fünfköpfiger Besetzung unterwegs, doch jetzt bewiesen die beiden Musiker dem Kaller Publikum, das weniger manchmal mehr sein kann. Mit zwei Gitarren und zwei Stimmen begeisterten Oliver Kerk und Hermann Heuser das Publikum mit ihrem Kölsch-Rock.

Auch Kerks Musiker sind preisgekrönt: Nach einem zweiten Platz im Jahr 2017 hat die Band im letzten Jahr den Kölsche-Musik-Bänd-Kontest gewonnen. Außerdem ist aktuell das neue Album „Unverbrüchlich“ erschienen. (Reiner Züll)

https://www.jazz-trompeterin.de

https://kerkundbaend.de/

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Gerd Treffer vom Ahrweiler BC ist der Jugendleiter des Jahres im FV Rheinland

Region/Koblenz/Ahrweiler – Ein Tag im Zeichen der Anerkennung: Der Fußballverband Rheinland hatte zum ersten Mal den Wettbewerb „Jugendleiter des Jahres“ ausgeschrieben und die Gewinner und Nominierten am Samstag gebührend gefeiert. Im Rahmen dessen wurden neun Kreis-Sieger sowie der Jugendleiter des Jahres für das gesamte FVR-Gebiet ausgezeichnet und ihr bemerkenswertes Engagement für die Jugend gewürdigt. „Wir haben die Vereine, Eltern, Kinder und Jugendlichen dazu aufgerufen, ihre Jugendleiter zu nominieren. Dabei kamen viele tolle Bewerbungen zustande und es fiel uns im Jugendausschuss schwer, Sieger zu bestimmen. Jedes Ausschuss-Mitglied hat sich dann zu Hause Gedanken gemacht und seine Punkte vergeben. Alle hier hätten eine Auszeichnung verdient, denn sie setzen sich in bemerkenswerter Art und Weise für den Jugendfußball in unserem Verbandsgebiet ein, aber es kann eben nur einen Sieger geben“, so Peter Lipkowski, Vizepräsident Jugend des FVR.

Die Wahl zum Jugendleiter des Jahres fiel dann aber ziemlich deutlich aus und wurde von den Anwesenden mit viel Applaus und stehenden Ovationen gefeiert. Gerd Treffer vom Ahrweiler BC war nach der verheerenden Flutkatastrophe im Ahrtal dafür verantwortlich, dass die Kinder und Jugendlichen schnell wieder auf den Fußballplatz zurückkehren und so ihren harten Alltag für eine Zeit lang vergessen konnten. Er koordinierte nicht nur die Aufräumarbeiten und Renovierung des Vereinsheims, sondern organisierte verschiedene Trainingsmöglichkeiten im Umkreis von 35 Kilometern inklusive des Transfers dahin. Für die Organisation und Verteilung von Sachspenden setzte er sich ebenfalls ein – und das alles neben seinen „alltäglichen“ Aufgaben wie die Organisation von 16 Jugendmannschaften im Spielbetrieb und die Planung und Durchführung von Fußballfreizeiten.

Neben der Ehrung standen noch ein paar besondere Programmpunkte auf der Tagesordnung. So wurde der ehemalige Profi und aktuelle Co-Trainer der U16-Nationalmannschaft, Sven Bender, per Video zugeschaltet, um von seinen Erfahrungen im Jugendbereich zu berichten und die zahlreichen Fragen der Teilnehmer zu beantworten. Nach dem offiziellen Teil und einem Mittagessen ging es für die Gruppe dann nach Mainz, um sich die Bundesliga-Partie der 05er gegen die TSG Hoffenheim anzusehen.

Die Kreis-Sieger und Nominierten:

Kreis Rhein/Ahr:

Sieger: Gerd Treffer (Ahrweiler BC)

Nominierte: Andreas Dierschke (JSG Brohl), Erwin Ritterath (JSG Westum), Peter Zimmermann (SG Ahrtal), Michael Kehl (JSG Remagen), Chris Fleischmann (JSG Nickenich)

Kreis Koblenz:

Sieger: Torsten Knopp (JSG Augst)

Nominierte: Julian Gönemann (SV Pfaffendorf), Markus Dee (SV 08 Hillscheid), Marco Weisser (FV Rübenach), Dominik Loehr (BSC Güls)

Kreis Rhein-Lahn:

Sieger: Patrik Klos (TuS Singhofen)

Kreis WW/Sieg:

Sieger: Alexander Stahl (SSV Weyerbusch)

Nominierte: Markus Schuster (Wiedbachtaler SF Neitersen), Benedikt Radermacher (JSG Hattert), Marcel Birkenbreul (VfL Hamm)

Kreis WW/Wied:

Sieger: Thomas Fogel (SV Ellingen)

Nominierte: Tobias Ortseifen (SV Heiligenroth), Dominic Pauls (SV Windhagen), Marc Freidig (SV Marienrachdorf), Gerlinde Weidenfeller (FV Erpel), Klaus Dillenberger (VfL Neuwied), Christoph Leichner (VfL Oberbieber)

Kreis Hunsrück-Mosel:

Sieger: Sandro Hoffmann (Spvgg. Biebertal)

Nominierte: Herbert Retzmann (TSV Emmelshausen), Maik Groß (JFV Schieferland), Marco Christmann (SV Morshausen-Beulich), Christopher Frensch (FC Karbach), Andreas Heyl (Spvgg. Cochem), Doreen Braun (SG Ehrbachtal)

Kreis Trier-Saarburg:

Sieger: Florian Kasel (FSV Osburg)

Nominierte: Steffen Hilmer (FSV Trier-Tarforst), Jörg Hild (SV Sirzenich), Christian Gorges (SV Farschweiler), Christian Becker (SV Butzweiler)

Kreis Eifel:

Sieger: Thomas Schon (SV Kyllburg)

Nominierte: Alexander Wirtz (FC Deudesfeld), Arno Staus (SV Daleiden)

Kreis Mosel:

Sieger: Christian Anton (DJK Morscheid)

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Pepe Klasen vertritt den Landkreis Vulkaneifel als bester Vorleser

Daun – Pepe Klasen vom St. Matthias-Gymnasium in Gerolstein ist der Gewinner beim Kreisentscheid des Vorlesewettbewerbs 2023. Der 11-jährige las aus dem Buch „Nevermoor – Leere Schatten“ von Jessica Townsend und überzeugte die Jury auch beim Vortragen eines Fremdtextes. Damit konnte er sich gegen sieben weitere Gewinnerkinder der teilnehmenden Schulen durchsetzen. Pepe Klasen wird den Landkreis Vulkaneifel nun als bester Vorleser beim Bezirksentscheid vertreten.

Die Jury, bestehend aus Brigitte Bettscheider (pensionierte Lehrerin und freie Mitarbeiterin beim Trierischen Volksfreund), Dr. Tim Becker (Musik-, Sozial- und Kulturwissenschaftler. Mitbegründer und gemeinschaftlicher Leiter des Institut Denkunternehmung), Alois Mayer (Heimatforscher und ehemaliger Direktor der Förderschule St. Laurentius in Daun), Verena Bernardy (Pressesprecherin der Kreisverwaltung Vulkaneifel in Daun) und der Vorjahressiegerin Mia Hilsmann hatte es in der vergangenen Woche wahrlich nicht leicht bei der Auswahl einer Siegerin / eines Siegers beim Kreisentscheid des Vorlesewettbewerbs. Beim diesjährigen Wettbewerb lieferten sich die besten acht Sechstklässlerinnen und Sechstklässler aus den weiterführenden Schulen des Landkreises Vulkaneifel ein knappes Kopf-an-Kopf-Rennen. Die erste Runde bildeten von den Kindern frei ausgesuchte Texte aus ihren Lieblingsbüchern. Dass sich alle mit ihren Büchern und den ausgewählten Textpassagen intensiv beschäftigt hatten, war deutlich zu spüren. Mit viel Enthusiasmus, Freude und Euphorie trugen sie die Textpassagen vor. In einer zweiten Runde lasen die Sechstklässler einen Ausschnitt aus dem ihnen unbekannten Buch „Ellie und Oleg – außer uns ist keiner hier“ der Autorin Katja Ludwig vor. Bewertet wurden Textverständnis, Lesetechnik (Aussprache, Betonung und Lesetempo) sowie Textgestaltung.

Nach Abschluss beider Vorleserunden konnte Landrätin Julia Gieseking die Entscheidung der Jury verkünden: Der diesjährige Kreissieger des Vorlesewettbewerbs ist der 11-jährige Pepe Clasen vom St.- Matthias-Gymnasium in Gerolstein. Mit seinem Vortrag aus dem Buch „Nevermoor – Leere Schatten“ von Jessica Townsend sowie aus dem unbekannten Textauszug hatte er die Jury letztlich überzeugt. Überglücklich empfing er die Glückwünsche sowie ein Präsent von Landrätin Julia Gieseking und fiebert nun dem Bezirksentscheid entgegen.

Landrätin Julia Gieseking würdigte die Leistung aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer: „Lesen eröffnet wichtige Zugänge zu Fantasie, Bildung und Wissen. Ich freue mich, dass heute so viele Kinder beim Vorlesewettbewerb teilgenommen haben. Ihr alle seid bereits Sieger, denn Ihr seid als beste Vorleser Eurer Schule hier heute angetreten. Dir lieber Pepe Clasen gratuliere ich ganz herzlich zum heutigen Sieg und wünsche dir viel Erfolg bei dem nun anstehenden Bezirksentscheid“.

Umrahmt wurde die Veranstaltung durch Musikbeiträge der Ukulele-Gruppe der Klasse 6c des Thomas-Morus-Gymnasiums Daun sowie dem Theaterstück „Moby Dick oder die Qual des Wals“, dass die Theater-Ag der 5. und 6. Klassen des Geschwister-Scholl-Gymnasiums in Daun vorgetragen hat.

Landrätin Gieseking bedankte sich zum Abschluss der Veranstaltung nochmals bei allen teilnehmenden Schülerinnen und Schülern, bei der Musikgruppe und der Theater-AG, bei den Mitgliedern der Jury für die ehrenamtliche Tätigkeit sowie bei den Mitarbeiterinnen der Kreisbibliothek, die die Veranstaltung organisiert haben.

Die weiteren Teilnehmerinnen und Teilnehmer:

Cosmo Louis Hagen (Thomas-Morus-Gymnasium, Daun), Lina Diewald (Realschule plus Daun), Justus Steden (Geschwister-Scholl-Gymnasium, Daun), Sophie Spohr (Realschule plus Jünkerath), Sina Meeth (Realschule plus Gillenfeld), Lena Emmerichs (Realschule plus, Kelberg), Emanuel Gusakov (Realschule plus, Hillesheim).

Hintergrund:

Der seit 1959 stattfindende Vorlesewettbewerb ist einer der größten Schülerwettbewerbe Deutschlands. Er wird von der Stiftung Buchkultur und Leseförderung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels veranstaltet und steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten. Bundesweit nehmen jedes Jahr rund 600.000 Schülerinnen und Schüler der 6. Klassen am Vorlesewettbewerb teil. Als nächstes stehen im März und April 2023 die Bezirksentscheide an, im Anschluss geht es in die Landesentscheide und den finalen Bundesentscheid.

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Politik

Nordrhein-Westfalen und Sachsen fordern unverzügliche Maßnahmen zur Unterstützung der Zeitungen und Anzeigenblätter

Region/Düsseldorf – Die Medienminister aus Nordrhein-Westfalen und Sachsen, Nathanael Liminski und Oliver Schenk, fordern gemeinsam die Bundesregierung auf, umgehend Maßnahmen zu ergreifen, um die flächendeckende Versorgung mit periodischen Presseerzeugnissen auch weiterhin zu gewährleisten.

Anlass dafür sind die weiterhin hohen Energie-, Kraftstoff- und Papierkosten sowie die Erhöhung der Lohnkosten seit letztem Oktober. Dies macht die Zeitungszustellung in weiten Teilen des Landes und insbesondere im ländlichen Raum unwirtschaftlich.

Nach einer jüngst veröffentlichten Umfrage des Bundesverbands der Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV), konnten 2022 vier von fünf Verlagen Verluste bei gedruckten Zeitungen nicht ausgleichen. Dabei sehen die Verleger in den steigenden Kosten in der Zustellung das größte Problem. Fast zwei Drittel der Umfrageteilnehmer spielen danach mit dem Gedanken, die Zustellung in unwirtschaftlichen Bereichen einzustellen; fast die Hälfte will nötigenfalls die Zustellqualität reduzieren.

Das Problem stellt sich bundesweit: So hat die westfälische Unternehmensgruppe Aschendorff nunmehr angekündigt, den Druck sämtlicher Anzeigenblätter zum Mai einzustellen. Auch Ostseezeitung und Westfalenblatt haben jüngst Anzeigenblätter eingestellt.

Um die aktuelle Situation ging es auch bei einem Treffen mit mehreren Vertretern von Branchenverbänden und -verlagen am Freitag, 3. März 2023, in Berlin, zu dem beide Medienminister eingeladen hatten.

Medienminister Oliver Schenk sagte im Anschluss: „Diese Entwicklung erfüllt mich mit großer Sorge. In Zeiten von Fake News, Desinformation und Verschwörungstheorien kommt den Zeitungen und Anzeigenblättern auch weiterhin eine zentrale Rolle für die Information der Öffentlichkeit, die öffentliche Meinungsbildung und damit für die Stabilisierung der demokratischen Ordnung zu. Ein Blick ins Ausland zeigt, was passiert, wenn es in weiten Teilen des Landes überhaupt keine regionale Zeitung mehr gibt. Die Folgen sind ein Nachlassen der politischen Bürgerbeteiligung, ein Rückgang der öffentlichen Kontrolle von Verwaltungen und Unternehmen, die Radikalisierung des öffentlichen Diskurses durch die Bildung von Filterblasen und damit verbunden die Manipulation der politischen Willensbildung – dem Herzstück jeder Demokratie. Deshalb muss der Bund jetzt endlich aktiv werden und handeln.“

Medienminister Nathanael Liminski betonte: „Starker Lokaljournalismus ist in diesen Zeiten wichtiger denn je. Es ist in unser aller Interesse, dass die gedruckte Zeitung auch zukünftig in der Fläche gelesen werden kann. Die Mediennutzung wird immer digitaler. Aber wir dürfen nicht vergessen, dass es nach wie vor sehr viele Menschen gibt, die auf die gedruckte lokale Presse nicht verzichten wollen oder können. Umso bedauerlicher ist es, dass die Bundesregierung den entsprechenden Auftrag im Koalitionsvertrag bislang nicht umgesetzt hat. Es ist höchste Zeit, dass der Bund seine Pläne konkretisiert und klar kommuniziert, damit die Branche in einem schwierigen Marktumfeld schnellstmöglich Planungssicherheit bekommt.“

Der Bundesrat hat bereits im letzten September auf Initiative Sachsens einstimmig eine entsprechende Entschließung „für den Erhalt der Pressevielfalt – innovationsoffene und plattformneutrale Förderung der flächendeckenden Versorgung mit periodischen Presseerzeugnissen schnellstmöglich beginnen“ angenommen.

Hintergrund

Im Koalitionsvertrag hat die Bundesregierung vereinbart, sich dafür einzusetzen, die flächendeckende Versorgung mit periodischen Presseerzeugnissen zu gewährleisten. Seither ist von der Bundesregierung aber wenig in der Angelegenheit unternommen worden. Eine Ende 2021 vom Bundeswirtschaftsministerium in Auftrag gegebene Studie zur „Erforderlichkeit und Möglichkeit einer Bundesförderung der Pressewirtschaft“ wurde bislang nicht veröffentlicht, innerhalb der Bundesregierung ist die Zuständigkeit nicht geklärt und im Bundeshaushalt wurden bislang keine Mittel eingestellt.

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LG Laacher See stellt wieder die größte Teilnehmergruppe

Laacher See – Viele Klassensiege bei der WLS 2022/2023 in Ochtendung – Mit der 4. Veranstaltung schloss die WLS der DJK Ochtendung. Zwei Jahre musste der Verein eine Zwangspause wegen Corona einlegen. Umso erfreulicher war es für die Sportler, dass sie wieder ihre Runden um den Haugnisberg drehen konnten. Bei dieser 34. Winterlaufserie stellte die LG Laacher See erneut die größte Gruppe und bekam den Wanderpokal überreicht.

Michael Röder (Vorsitzender DjK Ochtendung) überreicht Klaus Jahnz den Wanderpokal 2023 für die Meistbeteiligung. Foto: E. Waldorf

Die Winterlaufserie ist immer eine beliebte Veranstaltung in der Lauf- und Walkinggemeinde. Gerade im Winter wollen sich die Sportler fit halten. Die Strecken über 4 und 8,1 km sind gerade für die Crossläufer interessant. Direkt am Anfang muss eine heftige Steigung absolviert werden. Dieser Anstrengung müssen sich auch die Jugendliche beim 1 400 m auf stellen. Umso angenehmer ist es, wenn der letzte km bergab zu laufen ist.

Die LG‘ler Alexandra Gerz (2. W55), Claudia Schüller (3. W55) Elisabeth Waldorf (4. W55), Marita Fronnert (2. W65), Thomas Schütz (3. M55), Andreas Neeb (4. M55) und Klaus Jahnz (2. M70) wurden bei Serienwertung über 4 km geehrt.

Bei der Langstrecke über 8,1 km standen Bärbel Monschauer (1. W70), Michael Ringel (3. M45,) Thomas Schütz (2. M55), Andreas Neeb (3. M55) und Klaus Jahnz (3. M 70) auf dem Siegertreppchen. Julia Ringel belegte beim 1,4 km Lauf den zweiten Platz W12.

Beim Walking beendeten Silke Törper, Christoph Völlmeke und Frank Monschauer die Serie. Die Einzel- und Serienergebnisse können unter https://my.raceresult.com/145808/ eingesehen werden.

Bitte vormerken:

1. Mai 2023 „Lohners Vulkan Marathon – Laufen und Walken für die ganze Familie“ in Mendig. Anmeldung und Informationen unter www.vulkan-marathon.de oder www.lglaachersee.de