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Eine weitere „High Potential“ schließt ihr Studium erfolgreich mit der Unterstützung der Kreissparkasse Ahrweiler ab

Ahrweiler – Mit 27 Jahren kann unsere junge Kollegin Melisa Uslu neben einer abgeschlossenen Berufsausbildung auch einen erfolgreich absolvierten Bachelor-Studiengang vorweisen. Nach Abschluss ihrer Ausbildung zur Bankkauffrau im Januar 2019 begann sie im Sommersemester 2020 ihren Bachelor-Studiengang. Nach dreieinhalb Jahren und insgesamt 7 Semestern im berufsbegleitenden Bachelor-Studium hält Melisa Uslu nun ihr Bachelorurkunde in den Händen. Im Rahmen der Graduierungsfeier der Hochschule haben die Studierenden vergangenen Freitag ihre Urkunde erhalten.

Seit dem Ende ihrer Ausbildung ist Melisa Uslu im Vorstandssekretariat der Kreissparkasse Ahrweiler eingesetzt und mittlerweile u. a. als Nachhaltigkeitsbeauftragte für das Thema Nachhaltigkeit verantwortlich. Passend dazu lautete der Titel ihrer Bachelor-Arbeit „Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsrisiken in Kreditinstituten“.

Ihr Bachelor-Studium startete sie im Zuge des „High Potential“-Programms, einem Förderprogramm für überdurchschnittliche Auszubildende der Kreissparkasse Ahrweiler. Bereits seit 2011 ist dieses Programm fester Bestandteil des Weiterbildungsportfolios und eine gute Alternative zum dualen Studium, das ebenfalls zum Repertoire der Kreissparkasse gehört. Die angebotenen Bachelor-Studiengänge finden an der Hochschule für Finanzwirtschaft und Management in Bonn statt.

Die Graduierungsfeier nutzten Dieter Zimmermann, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Ahrweiler, und Achim Gemein, Verhinderungsvertreter des Vorstands, um Melisa Uslu ihre Glückwünsche auszudrücken. Melisa Uslu berichtete über ihren Studienverlauf, ihre Eindrücke, ihre fachliche und persönliche Weiterentwicklung während des Studiums: „Von der Vielfältigkeit der Studieninhalte und dem Austausch im Netzwerk mit anderen Kommilitonen konnte ich in meinem täglichen Doing sehr profitieren. Ich bin froh, dass die KSK Ahrweiler mir die Möglichkeit gegeben hat, ein Teil dieses Weiterbildungsangebotes zu sein.“

„Wir freuen uns, dass wir über so talentierte Nachwuchskräfte in unseren eigenen Reihen verfügen. Eine Investition in Bildung zahlt sich immer aus“, hielt Dieter Zimmermann, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Ahrweiler, fest und stelle den Nutzen der Weiterbildungsmaßnahmen heraus: „Die permanente Weiterbildung unserer eigenen Mitarbeiter ist für uns als wichtigster Finanzdienstleister im Landkreis Ahrweiler ein wesentlicher Bestandteil, um unseren Kundinnen und Kunden dauerhaft mit einem Höchstmaß an Qualität zu betreuen. Alleine im vergangenen Jahr haben wir rund 400 T€ in die Aus- und Weiterbildung unserer rund 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter investiert.“

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Zukunftsweisende Kooperation – Regionale Unternehmen gründen Verein „Eifelkreis digital“

Bitburg – Um innovative Technologien, vorwiegend auf dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz (KI), zum Wohle des Eifelkreises Bitburg-Prüm und der hier ansässigen Unternehmen zu erforschen, zu entwickeln und deren Anwendung und Verbreitung zu fördern, wurde nun der Verein „Eifelkreis digital“ gegründet.

In diesem neuartigen Zusammenschluss engagiert sich eine Gruppe namhafter Arbeitgeber aus dem Eifelkreis Bitburg-Prüm, mit dem Ziel, eine enge, wissenschaftliche und technische Vernetzung untereinander sowie mit Kooperationspartnern zu gewährleisten. „Der gemeinsame Fokus liegt unter anderem darauf, die Attraktivität unserer Region für Arbeitskräfte zu steigern“, erklärt Landrat Andreas Kruppert. Hierzu kooperiert der Verein eng mit dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI), dem weltweit größten öffentlichen KI-Forschungszentrum, und seiner Außenstelle in Trier. Erster Meilenstein ist die Einrichtung eines „Transferlabors“, das gemeinsam mit dem DFKI am Sitz des Vereins in Bitburg entsteht.

„Unsere Initiative vereint in einem wegweisenden Modell die praktische Arbeitswelt mit der wissenschaftlichen Forschung und orientiert sich dabei ganz konkret am Bedarf des Wirtschaftsstandorts Eifelkreis“, sagt Jürgen Weiler, der in der Gründungsversammlung zum Vorsitzenden des Vereins gewählt wurde. Zudem wurden für die kommenden zwei Jahre Ferdinand Niesen zum 1. Stellvertreter, Benedikt Ney zum 2. Stellvertreter, Thomas Gülich zum Schatzmeister sowie Norbert Meyer, Christian Hoor, Timo Geibel und Andreas Kruppert zu Beisitzern gewählt.

Weitere Schwerpunkte des Vereins sind die Unterstützung des Wissens- und Technologietransfers im Bereich digitaler Lösungen, der aktive Erfahrungs- und Informationsaustausch sowie die gegenseitige technische Unterstützung. Auch will der Verein spezifische Anwenderschulungen für die Mitgliedsbetriebe und ihre Beschäftigten ausarbeiten und durchführen. Wesentliches Ziel ist es, die hiesigen Unternehmen sowie die Öffentlichkeit für den Innovationsgehalt, die Chancen und Risiken der digitalen Transformation zu sensibilisieren.

Die Gründungsmitglieder von „Eifelkreis digital“ sind: Weiler-Bau, Westeifel Werke, Euweco, Zahnen Technik, BIT Control, Kreissparkasse Bitburg-Prüm, Volksbank Eifel, STIHL, Bitburger Braugruppe, Industrie- und Handelskammer Trier, Kommunale Netze Eifel, LST-Automation, Tesla Automation sowie der Eifelkreis Bitburg-Prüm.

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Über 60 Unternehmen präsentieren sich bei Jobmesse am Nürburgring

Nürburg – Zweite „Jobmesse powered by Nürburgring“ am 3. und 4. November in der ring°arena – 60 regionale und überregionale Unternehmen als Aussteller mit dabei – Eintritt frei für alle Interessierten – Partnerschulen kommen mit über 500 Schülern. Große, international tätige Unternehmen bieten an beiden Messetagen genauso Einblicke in ihre Berufswelt wie erfolgreiche Mittelständler.

Über 60 Unternehmen präsentieren sich bei Jobmesse am Nürburgring.

Die Premium-Aussteller wie die Bundesnetzagentur, die Deutsche Vermögensberatung, Krämer Bau, Manthey Racing und die Nürburgring 1927 GmbH & Co. KG sind dabei mit den größten Ständen in der ring°arena vertreten. Darüber hinaus gibt es verschiedene Vorträge: So informiert die Agentur für Arbeit rund um das Thema „Arbeiten 4.0 und Qualifizierung“. Das Finanzamt MYK/AW thematisiert die Karriere in der Steuerverwaltung und die VWA Koblenz das Duale Studium neben Ausbildung oder Beruf. Die Bundespolizei sucht im Rahmen ihrer Präsentation „zur Abwechslung mal die Guten.“ Darüber hinaus gibt es weitere Vorträge verschiedener Unternehmen.

Arbeitnehmer von morgen: Partnerschulen reisen mit über 500 Schülern an
Neben den Ausstellern engagieren sich auch mehrere Schulen im Rahmen der Jobmesse am Nürburgring. Sie kommen mit ausgewählten Klassen an die legendäre Rennstrecke, damit die zukünftigen Berufseinsteiger sich umfassend informieren können. Mit dabei sind die BBS Bad Neuenahr-Ahrweiler, die Grund- und Realschule plus St Martin aus Kelberg, die Hocheifel Realschule Plus aus Adenau und die St. Thomas Realschule plus aus Andernach. Insgesamt können sich über 500 Schüler der Partnerschulen auf einen abwechslungsreichen Messetag freuen.

Über 60 Unternehmen sind am 3. und 4. November mit dabei

Alphabetisch sortiert sind bislang folgende Aussteller am Nürburgring mit dabei:
Holzbau Adams, Agentur für Arbeit/Jobcenter, AOK, apra gruppe, attentio, AWO Bezirksverband Rheinland, Beutlhauser, Blumer Lehmann, Bundesnetzagentur, Bundespolizei, Bundeswehr, Care Concept AG, compassio, Dachser, Deutsche Bahn, Deutsche Vermögensberatung, Steuerverwaltung Rheinland-Pfalz, Griesemann, Griesson – de Beukelaer, Heim & Haus, Hotel Rieder, IHK Koblenz, ISA-Racing, IVKO, Katholische KiTa Koblenz, Köllemann, Krämer Bau, Kreissparkasse Ahrweiler, Landesbetrieb Mobilität RLP, Lidl, Lohner, Manthey-Racing, Marienhaus Bildungszentrum Eifel-Mosel, Moog Rekofa, Stahl- und Metallbau Nett, Nürburgring 1927 GmbH & Co. KG, Nürburgring Hotels & Ferienpark, persona service, Polizei Rheinland-Pfalz, Randstad, Riedel Communications, Antriebstechnik Saftig, SANI, SCANIA, Schnorpfeil, SWB, steep, Stephani Steuerberatung, SVG Fahrschulzentrum Südwest, Techniropa, Tesla Automation, Verbandsgemeindeverwaltung Adenau, VR Bank RheinAhrEifel, Vorwerk, VWA Koblenz, Weinand & Pauken, Wirtgen, WI SOLAR und ZF.

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Aachener Firma crop.zone gewinnt in Zusammenarbeit mit JohnDeere den Preis der DLG-Agrifuture

Aachen – Die Preisverleihung findet am Dienstag, 14. November, von 12 bis 13 Uhr am DLG-Stand, Halle 24 Stand A06, auf der AGRITECHNICA in Hannover statt. Ausgezeichnet wird das in Aachen entwickelte Dual.Volt.24M-System, das zur eklektischen, systemischen und herbizidfreien Pflanzenpflege eingesetzt wird – und das auf einer Arbeitsbreite von 24 Metern. Die innovative Technik und der Ansatz, nachhaltige Landwirtschaftslösungen zu schaffen, führten vor einigen Wochen zur Nominierung.

„Wir freuen uns, Profi-Landwirten zukünftig eine noch schnellere und optimierte Lösung zur herbizidfreien Sikkation anbieten zu können. In Zusammenarbeit mit JohnDeere, einem der führenden Hersteller von Landtechnik, konnten wir die Arbeitsbreite verdoppeln, so dass ein schnelleres und gleichzeitig präziseres Pflanzenmanagement möglich ist“, sagt Dirk Vandenhirtz, CEO von crop.zone.

„Der Agrifuture-Preis ist eine ganz besondere Auszeichnung, die uns bestärkt, gemeinsam mit unseren Kunden und Vertriebspartnern die crop.zone-Systeme stetig weiterzuentwickeln und an deren Bedürfnisse anzupassen. Unsere führende Position im Bereich Electric Crop Management in Europa wird durch diese Auszeichnung bestätigt und unterstrichen“, steht für Christian Kohler, CCO, fest.

Das Besondere am Dual.Volt.24M sind seine innovativen Applikatoren, die für eine vollflächige Ausbringung einstellbar sind, und die Integration eines kameragesteuerten Reihenausbringungssystems. Dieses gewährleistet eine elektrische, systemische und herbizidfreie Pflanzenpflege über eine Arbeitsbreite von 24 Metern, ohne den Boden zu stören. Ergänzt wird dies durch ein voll integriertes Spritzgerät, das eine gebietsspezifische Ausbringung in einem einzigen Arbeitsgang und damit eine nachhaltige und effektive Kombinationsbehandlungen ermöglicht.

Die Entwicklung des neuen Dual.Volt.24M-Systems und dessen Nominierung ist ein Beweis für das Engagement von crop.zone und JohnDeere, den AGtech-Sektor zu revolutionieren und den Weg zu einer nachhaltigeren Landwirtschaft zu weisen. In 2024 startet crop.zone das aktive Testing von mehreren Vorserien direkt bei Profi-Landwirten. Interessierte Betriebe können sich gerne bei crop.zone unter +49 2408 59 80 333 melden oder auf der Agritechnica in Halle 25 vorbeischauen.

Über crop.zone
Wirkt wie Chemie. Aber ohne Chemie.

crop.zone ist der Spezialist für herbizidfreie Sikkation mit fachübergreifendem Wissen aus Chemie, Biologie, Physik, Ökologie und Agronomie. Die professionelle Technik in unseren Maschinen ermöglicht eine sichere, effiziente und kostengünstige Erntevorbereitung. Unser technologisch ausgereiftes System erzielt qualitativ hochwertige Erträge und schont gleichzeitig den Boden. crop.zone bietet die Lösung für eine ökologische und nachhaltige Landwirtschaft und leistet damit einen Beitrag zur Zukunft unseres Planeten.

Weitere Informationen über crop.zone und seine innovative Technologie finden Sie unter  www.crop.zone

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Erfolgreiches Treffen der EIFEL Arbeitgeber – „Nachhaltigkeit“ als Kernthema

Region/Kobern-Gondorf/Prüm – Beim ersten zertifizierten EIFEL Arbeitgeber im Kreis Mayen-Koblenz, der Presto Humus GmbH, trafen sich interessierte Unternehmer und Personalverantwortliche zum aktiven Austausch. Der Nachmittag stand ganz im Zeichen des wichtigen Themas der Nachhaltigkeit.

Alexandra Menge, verantwortlich für die Unternehmenskommunikation und E-Commerce, und Gerit Kögler, Mitglied der Geschäftsleitung, gewährten Einblicke in das Unternehmen Presto Humus. Besonderer Augenmerk wurde auf die Herstellung torffreier Erden- und Humusprodukte gelegt; denn der Verzicht auf Torf als Rohstoff und die Nutzung torffreier Produkte beim Gärtnern ist ein aktiver Beitrag zur CO2 Ersparnis, für Klima und Natur.

Als Experte referierte Michael Kohlhaas, geschäftsführender Gesellschafter der 100PersEnt GmbH & Co. KG, eine Gesellschaft für Personal- und Organisationsentwicklung, zum Thema „Nachhaltigkeit in die Unternehmensstrategie einbinden – Erfüllen der gesetzlichen Anforderungen zur Nachhaltigkeitsberichterstattung“. Sein Tipp: „Rechtzeitig mit den Überlegungen und Umsetzungen starten!“

Markus Pfeifer, verantwortlich für die Arbeitgebermarke EIFEL, berichtete den Teilnehmern von den positiven Effekten der zielorientierten Marketing- und Social-Media-Aktivitäten für die EIFEL-Netzwerkmitglieder und motivierte zu weiteren nachhaltigen Kooperationen in der Region. Ein mögliches Gemeinschaftsprojekt wäre beispielsweise das „EIFEL – Spanien Rekrutierungsprojekt“. Dieses stellte Christian Eichinger, Leiter EU-Recruiting der I.K. Hofmann GmbH, ein international operierender Personaldienstleister vor. Im Kern geht es bei dem Full-Service-Konzept um eine nachhaltige Fachkräftesicherung für Unternehmen und für Netzwerke.

Zum Abschluss gab es Praxis pur: Kerstin Hüntemann, Leitung F&E von Presto Humus, lud zu einer interessanten Betriebsführung ein.

„Nachhaltigkeit hat viele Dimensionen. Wir konnten mit unserer Veranstaltung für unsere Arbeitgebermarke EIFEL-Mitglieder den engen Zusammenhang und die Notwendigkeit zwischen nachhaltiger Unternehmensstrategie, Fachkräftegewinnung und Produktion gemeinsam herausarbeiten“, sagt Markus Pfeifer, Geschäftsführer der Regionalmarke EIFEL GmbH.

Hintergrund: Der Bereich „EIFEL Arbeitgeber“ ist neben EIFEL Energie, EIFEL Gastgeber und EIFEL Produzent die vierte Säule unter dem Dach der Regionalmarke EIFEL GmbH. Kern aller Bereiche ist der Nachweis einer unabhängig geprüften, hohen Qualität. Ziel ist es, die Region gemeinschaftlich als Lebens-, Wirtschafts- und Kulturraum von innen heraus zu stärken.

Weitere Infos: www.jobs-in-der-eifel.de

 

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Kreissparkasse Ahrweiler legt für die Region einmaliges Angebot erneut auf

Ahrweiler – Immobilienmarktbericht und Preisfinder erhöhen Transparenz im Häusermarkt – Trotz der Flutkatastrophe im Ahrtal und den verheerenden Folgen ist der Landkreis Ahrweiler nach wie vor eine beliebte Region, wenn es darum geht, ein Eigenheim zu bauen oder zu erwerben. Dies gilt nicht nur in den umliegenden Gemeinden, sondern auch in jenen, entlang der Ahr, nicht zuletzt auch deshalb, weil dort der Wiederaufbau erkennbar voranschreitet.

Der Landkreis Ahrweiler ist als Teil der Wirtschaftsregion Koblenz – Bonn – Köln mit seiner guten Infrastruktur, der medizinischen Versorgung mit Fachärzten, Krankenhäusern und (Spezial-)Kliniken, dem Angebot von Bildungseinrichtungen mit Grundschulen, weiterführenden Schulen, Fachhochschulen, Universitäten und freien Bildungsträgern, interessanten und attraktiven Arbeitsplätzen, der guten Verkehrsanbindung sowie dem hohen Freizeitangebot attraktiv für die Bewohner und Immobiliensuchende.

Diese Attraktivität findet ihren Niederschlag auf dem Immobilienmarkt. Weil die Nachfrage nach Baugrundstücken sowie Bestandsimmobilien und auch (Eigentums-)Wohnungen im Landkreis Ahrweiler deutlich höher als das vorhandene Angebot war, gestaltete es sich in den vergangenen Jahren nicht immer einfach, den eigenen Immobilienwunsch zu realisieren. Zur Freude aller Interessenten ist seit einigen Monaten zu erkennen, dass sich die Situation ein Stück weit normalisiert, die Preisdynamik nachlässt und die marktwirtschaftlichen Mechanismen von Angebot und Nachfrage wieder in einem ausgewogenen Maß greifen.

Ursächlich hierfür sind nicht zuletzt die gestiegenen Bau- und Lebenshaltungskosten aber auch höhere Zinsen. All diese Faktoren erschweren die Realisierung des „Traums von den eigenen vier Wänden“, machen ihn aber auch nicht unmöglich. Wichtigste Voraussetzung ist eine nachhaltige Finanzierung. In diesem Zusammenhang spielt das „Bausparen“ nach Jahren des Nischendaseins, wieder eine besondere Rolle. Der derzeit größte Vorteil am Bausparen ist, dass man sich bereits heute die künftige Darlehenskonditionen sichert und sich so gegen steigende Bauzinsen absichert. Zudem kommen dem energetischen Bauen und Sanieren heutzutage eine immer größere Rolle beim Erwerb oder bei der Modernisierung einer Immobilie zu.

Die Kreissparkasse Ahrweiler ist die erste Adresse wenn’s um die Immobilie geht: Egal, ob bei Erwerb oder Verkauf, bei Fragen rund um die Finanzierung, Modernisierung, das energetische Bauen bzw. Sanieren, Versicherung oder Aspekte der Kapitalanlage, die Expertinnen und Experten des Immobilienbereichs der Sparkasse stehen ihren Kundinnen und Kunden mit Know-how und Erfahrung bei allen Fragen rund um die Themen „Immobilie und Eigentum“ zur Verfügung.

Mit dem Immobilienmarktbericht und dem Preisfinder der Kreissparkasse Ahrweiler finden Immobilieninteressierte eine zusätzliche Unterstützung. Guido Mombauer, Vorstandsmitglied der Kreissparkasse Ahrweiler, Rolf Eberle, stellvertretender Bereichsleiter Firmen- und Immobilienkunden und Niklas von Pelken, Immobilienvermittler der Kreissparkasse Ahrweiler, haben nun die Neuauflage diesen kostenlosen Services der Öffentlichkeit vorgestellt.

„Den Immobilienmarktbericht und den Preisfinder haben wir erstmalig 2018 bereitgestellt. Seitdem hat sich der Immobilienmarkt insbesondere im Landkreis Ahrweiler verändert, sei es durch die Flutkatastrophe, die Entwicklung der Baustoffpreise und Lebenshaltungskosten oder die Zinspolitik der EZB. Insofern war es wichtig, sowohl den Immobilienmarktbericht ebenso wie den Preisfinder entsprechend zu aktualisieren“, erklärt Guido Mombauer und führt weiter aus: „Wir sind froh, heute den neuen Immobilienmarktbericht und den aktualisierten Preisfinder vorstellen und allen Immobilieninteressierten kostenfrei bereitstellen zu können“.

Auf dem Weg zur Erfüllung des Immobilienwunsches zeigt der Immobilienmarktbericht auf, was bei Kauf bzw. Verkauf und Finanzierung beachtet werden sollte. Darüber hinaus gibt er allen Bürgerinnen und Bürgern des Kreises Ahrweiler einen umfassenden Überblick über den Immobilienmarkt mit detaillierten Lagekarten, Kaufpreisen, Mieten und Renditen von den Städten bis hin zu den einzelnen Ortsgemeinden. Damit ist dieser Immobilienmarktbericht einmalig für den Landkreis Ahrweiler.

Die Daten zum Immobilienmarktbericht werden vom iib Dr. Hettenbach Institut erhoben, einem unabhängigen Analysehaus mit über 25 Jahren Erfahrung im Immobilienmarkt. Das iib-Institut erfasst täglich die Preise von rund 350.000 Immobilienangeboten auf allen relevanten Internetportalen. Die Werte werden so bereinigt, dass sie tatsächlich gezahlten Summen entsprechen. Auf Basis dieser Immobilienpreise sowie zahlreicher weiterer Faktoren wie die Arbeitslosenquote, das Einkommen der Anwohner, der Wohnwert (anhand von Typ- und Baujahrsklassen), städtebaulichen Faktoren (Gebäudezustand, Straßenbild), Verkehr (Haltestellen, Parkplätze),  Versorgung (Schulen, Geschäfte),  Umwelt (Lärmbelastung, Grünflächen) und Soziales (Leerstand, Straftaten) erfolgt eine Einstufung in fünf Wohnlagen.

Der Immobilienmarktbericht steht allen Interessierten kostenlos auf der Homepage der Kreissparkasse Ahrweiler www.ksk-ahrweiler.de zum Abruf zur Verfügung. Auch der Preisfinder der Kreissparkasse Ahrweiler ist kostenlos online nutzbar.

„Bei dem Preisfinder handelt es sich um ein innovatives Analysetool zur Wertermittlung der eigenen Immobilie“, erläutert Rolf Eberle und ergänzt: „Bereits durch Eingabe einiger weniger Informationen können innerhalb nur weniger Minuten ohne Ortsbesichtigung und Grundbucheinsicht eine aktuelle und unabhängige erste Preisindikation zur Werthaltigkeit der Immobilie sowie die realisierbaren Mietpreise ermittelt werden. Diese erhöht die Transparenz und schafft Sicherheit bei der Beurteilung der eigenen Immobilie“.

Der hieraus ermittelte IIB Immobilien-Richtwert ist der tagesaktuelle, vorläufige Marktwert einer Immobilie, der auf Basis von Gebäudetyp, Modernisierungsgrad, Lage und Vergleichsobjekte aus der Umgebung mathematisch berechnet wird. Durch die transparente und neutrale Berechnung stellt er für alle Marktteilnehmer eine erste Verhandlungsbasis dar. „Er ist allerdings ein vorläufiger Marktwert, der ohne Vor-Ort-Termin ermittelt wird. „Vorläufig“ bedeutet in diesem Zusammenhang, dass eventuell vorhandene und besonders wertsteigernde oder wertreduzierende Merkmale erst nach einer Objektbewertung vor Ort sowie einer Akten- und Grundbucheinsicht endgültig eingeschätzt werden können. Daher dient der Richtwert als erste Orientierungshilfe“, erklärt Immobilienvermittler Niklas von Pelken.

Zusätzlich zum Richtwert werden Informationen zur Qualität der Wohnlage sowie Preisspannen und Trends gegeben. Eine Preiseinschätzung zu möglichen Modernisierungsmaßnahmen sowie Hinweise auf die weiteren Schritte im Verkaufsprozess runden die Informationsvielfalt des Preisfinders ab. Die ermittelten Ergebnisse werden dem Nutzer in einem Dash-Board und in einer individuellen Wohnmarktanalyse zur Verfügung gestellt.

 

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Nachhaltige Paketlogistik in Aachen mit neuen Paketstationen

Aachen – Der Paketdienstleister GLS Germany hat 20 neue Paketstationen in der Stadt Aachen aufgestellt. Sie sind anbieteroffen und können auch von anderen Paketlieferdiensten genutzt werden. Zudem soll der Aachener Einzelhandel tatkräftig auf die neuen Stationen zugreifen und mit diesem Angebot bei seiner Kundschaft punkten, auch außerhalb regulärer Öffnungszeiten.

Dass das Logistikunternehmen GLS die Stadt Aachen für dieses spezielle Projekt ausgewählt hat, basiert auf der langjährigen Zusammenarbeit zwischen GLS und der Stadt Aachen. In der Vergangenheit wurden mehrfach Projekte im Bereich der Logistik, bei der Zustellung auf der „letzten Meile“ sowie und beim Thema Nachhaltigkeit in enger Kooperation erfolgreich umgesetzt. Ein weiteres Modellprojekt mit den neuen Paketstationen wird in Berlin realisiert.

„Mit den anbieteroffenen Paketstationen verbessern wir nicht nur das Einkaufserlebnis unserer Besucher*innen und Bürger* innen, sondern unterstützen auch den stationären Einzelhandel”, sagte Dieter Begaß, Leiter des Fachbereichs Wirtschaft, Wissenschaft, Digitalisierung und Europa anlässlich der Eröffnung. „So kann auch noch nach Ladenschluss das gewünschte Produkt bequem aus den sogenannten AachenBoxen abgeholt werden.” Begaß ist sich im Klaren, dass ein Angebot erst bekannter werden muss, bevor es auch genutzt wird. Deshalb wird die Stadt speziell für den Einzelhandel einen Anreiz schaffen. Sie finanziert die ersten 5000 Pakete, die der Handel in den Fächern der Paketstationen deponiert. Die Beträge liegen bei knapp einem Euro für ein eingelagertes Paket. Die Stadt nimmt also rund 5000 Euro für das Schnupperangebot in die Hand.

Das neue Paketstationen-Netzwerk in Aachen ermöglicht den Kund*innen, also Privatleuten und Gewerbetreibenden, flexibel, rund um die Uhr und außerhalb der Öffnungszeiten im Einzelhandel Pakete zu empfangen und zurückzuschicken.

In einem weiteren Schritt sollen die Nutzer*innen die neuen Paketstationen zukünftig unabhängig vom Lieferdienst nutzen können. GLS Germany ist bereits mit diversen Paketdienstleistern im Gespräch, um diese zügig für die 20 Paketstationen in Aachen freizuschalten und damit den größten Nutzen im Sinne der Empfänger*innen zu erreichen. Die Paketstationen bieten vielfältige Funktionen und werden in Zukunft alle Dienstleitungen eines klassischen Paketshops anbieten, die den Empfang und Versand von Paketen betreffen. Zudem tragen die Paketstationen dazu bei, die Lieferverkehre auf der letzten Meile nachhaltiger und emissionsärmer abzuwickeln. Dazu gehört auch, unnötige Fahrwege für eine wiederholte Zustellung zu vermeiden, wenn Empfängerinnen und Empfänger nicht zu Hause sind.

„Die Nutzung von Paketstationen ist ein weiterer wichtiger Schritt, um erfolglose Haustürzustellungen zu minimieren. Unser übergeordnetes Ziel ist es, stets kundenfreundlich zuzustellen und immer mehr Kund*innen von der Nutzung unserer GLS-Paketstationen zu begeistern”, sagte Gero Liebig, Vorstandsmitglied von GLS Germany und für die Region West verantwortlich. „Dieses Projekt ist der nächste Baustein, um unsere ehrgeizigen Nachhaltigkeitsambitionen umzusetzen. Es führt perfekt vor Augen, wie erfolgreiche Smart-City-Konzepte durch eine abgestimmte Kooperation zwischen Stadtplanung, politischen Entscheidern und den lokalen Wirtschaftsakteuren gelingen können.”

Der Leiter der Abteilung Verkehrsplanung und Mobilität, Uwe Müller, betonte, dass sich das neue Paketschrank-Angebot auch in das Konzept für die Innenstadtmobilität einfüge. „Darin kommt neuen Lösungen für den Lieferverkehr eine große Bedeutung zu“, sagte er. Was das anbelangt, zeichnet sich das nächste Citylogistik-Projekt auch schon ab: Im Laufe des Jahres 2024 soll ein City-Hub-Konzept für Aachen entwickelt werden, an dem GLS und andere Logistikanbieter beteiligt sind. Und Esther Reufsteck erklärte für die Aachener Parkhaus-Gesellschaft APAG: „Als zentraler Anlaufpunkt für Besucher*innen bieten unsere Parkhäuser optimale Voraussetzungen, um solch ein innovatives Konzept wie das von GLS zu testen.“ Außerdem ergänzten die anbieteroffenen Paketschränke unser Mobilitätsangebot perfekt und würden zur Bündelung des Lieferverkehrs in der Innenstadt beitragen, sagte Reufsteck.

Die zwanzig neuen Paketstationen sind sowohl in APAG-Parkhäusern, als auch in Wohngebieten aufgestellt.

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70 Jahre Salon Lamberty in Salmtal – Drei Generationen – eine Leidenschaft – Das Friseurhandwerk

Salmtal – Der Friseursalon Lamberty in Salmtal feiert in diesem Jahr sein 70-jähriges Bestehen. Seit seiner Gründung im Jahr 1953 hat der Salon eine beeindruckende Geschichte von Stil, Qualität und Engagement für die Friseurkunst geschrieben. Heute freut sich das Unternehmen, den 36. Auszubildenden in seinen Reihen begrüßen zu dürfen, während die Inhaberin, Michaela Thiesen, ihre langjährige Leidenschaft für das Friseurhandwerk fortsetzt.

Der Salon wurde im Jahr 1953 von Josef Lamberty gegründet und in zweiter Generation von dessen Tochter Lilo Mergen jahrzehntelang weitergeführt. Seit 2010 ist die dritte Generation mit Friseurmeisterin Michaela Thiesen mit am Ruder. Sie leitet heute das Unternehmen als Inhaberin an der Spitze und setzt die Erfolgsgeschichte fort. Das gelingt ihr vor allem durch ihre Kreativität, durch ihr herzliches Engagement und ihre Fröhlichkeit. Dies spüren ihre Mitarbeiterinnen und ihre Kundinnen und Kunden gleichermaßen.

Michaela Thiesen hat nicht nur das Erbe des Salons Lamberty bewahrt, sondern auch maßgeblich dazu beigetragen, die Friseurbranche in der Region zu fördern. Als stellvertretende Obermeisterin ihrer Friseur-Innung Bernkastel-Wittlich setzt sie sich aktiv für die Weiterentwicklung der Friseurkunst ein. Als Mitglied des Modefachteams der Innung ist sie zudem maßgeblich am Erfolg der jährlichen „Hair & Style Night“ in Hetzerath beteiligt. Ihre Leidenschaft und ihr Engagement sind Antriebskräfte für den Erfolg des eigenen Salons aber auch der Fachinnung und somit des Friseurhandwerks der gesamten Region. „Das ist mir so in die Wiege gelegt worden“, erzählt Michaela Thiesen mit einem Schmunzeln. „Meine Mutter war über 25 Jahre im Prüfungsausschuss der Friseur-Innung und ebenso aktiv im Modefachteam.“

Der Salon bildet aktuell seinen 36. Azubi aus. „Die Förderung junger Talente in der Branche ist uns wichtig wie eh und je. Dafür setzen wir uns auch heute ein, denn wir brauchen beherzten Nachwuchs im Friseurhandwerk“, betont Michaela Thiesen. „Mit unserem engagierten Team, welches regelmäßige geschult wird und so die neuesten Trends anbieten kann, erleben unsere Kundinnen und Kunden erstklassige Friseurdienstleistungen. Und das in einer herzlichen, freundlichen Atmosphäre.“

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Wartungsarbeiten – Die Eifelschau optimiert die User Experience

Region/Weiler – In der Zeit vom 04. Oktober mittags bis voraussichtlich 12. Oktober 2023 vormittags führt die Eifelschau Wartungsarbeiten und Optimierungen an den IT-Systemen durch. In diesem Zeitraum können daher keine aktuellen Beiträge veröffentlicht werden.

Ab dem 12. Oktober 2023 mittags bieten wir unseren Leserinnen und Lesern sowie unseren Werbepartnern wieder das bestmögliche Erlebnis. Wir bitten um  Ihr Verständnis.

Ihr Eifelschau-Team

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Preisverleihung „FunkenSprüher“ in der Kreissparkasse Vulkaneifel in Daun

Daun – In diesem Jahr waren es insgesamt sieben Einreichungen, die ins Rennen gingen um den „FunkenSprüher“: Eine schulische Facharbeit, vier Bachelor- und zwei Masterarbeiten. Am vergangenen Mittwoch, 27. September wurde der Preis bereits zum achten Mal vergeben.

Die Preisverleihung fand in der Kreissparkasse Vulkaneifel in Daun statt. Die Themen der eingereichten Arbeiten reichten vom Social Media Marketing für touristische Regionen, über Glaubwürdigkeit als CSR-Erfolgsfaktor (Corporate Social Responsibility) bis hin zur Analyse des Potenzials von AR (Augmented Reality) und VR (Virtual Reality) im globalen, industriellen Umfeld eines mittelständischen Unternehmens aus der Region.

Leider konnten an diesem Abend nicht alle Einreicherinnen und Einreicher in Daun mit dabei sein. So erfolgte die Vorstellung der Arbeiten zum Teil via Video.

Die Preisträger im Überblick

Schulische Facharbeiten

  1. Preis (400 Euro)

Katharina Schnieder, St.-Matthias-Gymnasium Gerolstein

„Durchwachsene Silphie – eine vielversprechende Energiepflanze?“

Studentische Arbeiten

  1. Preis (750 Euro)

Julia Pitzen, TechniSat Digital GmbH, Daun

„Glaubwürdigkeit als CSR-Erfolgsfaktor: Die Weiterentwicklung der Markenidentität als Grundlage für die strategische Neuausrichtung im Mittelstand“ (Bachelorarbeit)

  1. Preis (750 Euro)

Martin Gerten, FELUWA Pumpen GmbH, Mürlenbach und Hochschule Trier

„Analyse des Potenzials von AR und VR im globalen, industriellen Umfeld der FELUWA Pumpen GmbH“ (Bachelorarbeit)

  1. Preis (150 Euro)

Amelie Sophie Hastedt, Universität Trier

„Eine GIS-basierte Analyse der Nutzung von Freizeitapps und deren Einfluss auf Ökosysteme“ (Bachelorarbeit)

Aufgrund zweier herausragender Einreichungen hat sich die Jury in diesem Jahr dazu entschieden, anstelle eines zweiten Preises den ersten Preis in der Kategorie „Studentische Einreichungen“ zweimal zu vergeben.

Mit dem Abschlussarbeitenpreis „FunkenSprüher“ prämiert die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Vulkaneifel mbH (WFG) seit 2016 gemeinsam mit den drei Kreditinstituten im Landkreis Vulkaneifel – der Kreissparkasse Vulkaneifel, der Volksbank Eifel eG und der VR Bank RheinAhrEifel eG – schulische und studentische Arbeiten, die sich mit wirtschaftsrelevanten Themen aus dem Landkreis Vulkaneifel beschäftigen oder deren Ergebnisse einem Unternehmen oder einer Institution aus unserer Region zu Gute kommen.

„Uns als Wirtschaftsförderungsgesellschaft Vulkaneifel ist es ein großes Anliegen, junge Menschen dazu zu motivieren, sich mit ihrer Heimat und den hiesigen Unternehmen auseinanderzusetzen. Dabei ist uns der ‚FunkenSprüher‘ eine Hilfe“ sagt Judith Klassmann-Laux, Geschäftsführerin der WFG Vulkaneifel. „Oft ist das Verfassen einer Bachelor- oder Masterarbeit, zumal dann, wenn es im Rahmen des dualen Studiums geschieht, der Einstieg in die Karriere bei einem Unternehmen in der Region. Das beweisen unzählige Beispiele aus dem hiesigen Mittelstand“ ergänzt Dietmar Pitzen, Vorsitzender des Vorstandes der Kreissparkasse Vulkaneifel, die den Preis in diesem Jahr unterstützt und u.a. die Preisgelder zur Verfügung gestellt hat.

Beim Abschlussarbeitenpreis eingereicht werden können Facharbeiten, besondere Lernleistungen, Semester-, Bachelor-, Master- und Examensarbeiten sowie Dissertationen, bei denen der Funke in die Vulkaneifel überspringt. Einreichungen sind ab sofort möglich mit Einreichungsfrist bis zum 31. Mai 2024.

Weitere Informationen & Kontakt:

Wirtschaftsförderungsgesellschaft Vulkaneifel mbH, Mainzer Str. 24, 54550 Daun, www.wfg-vulkaneifel.de/funkensprueher. Judith Klassmann-Laux, Telefon: 06592/933-205, E-Mail: judith.klassmann-laux@wfg-vulkaneifel.de