Die Eisbahn des Krewelshof ist mittwochs bis sonntags in Betrieb, der übrige „Weihnachtshof“ alle Wochentage von 12 bis 17 Uhr. Foto: Krewelshof/pp/Agentur ProfiPress
Mechernich – „Weihnachtshof“ Krewelshof – Dieser „Weihnachtshof“ startete bereits Allerheiligen und findet noch bis zum 21. Dezember täglich von 12 bis 17 Uhr auf dem Krewelshof statt. Neben einem Besuch dieses Weihnachtsmarktes bietet sich von Obergartzem aus eine Runde auf dem Glühwein-Wanderweg an. Seit Mitte November ist von mittwochs bis sonntags zusätzlich die Eisbahn am Krewelshof geöffnet.
Glühwein an der Eisbahn. Foto: Krewelshof/pp/Agentur ProfiPress
Gemütlich und schnuckelig trotz der Eisbahn im Rücken ist es auf dem „Weihnachtshof“-Teil des Obergartzemer Krewelshofs. Der erste Weihnachtsmarkt der Region eröffnete bereits Allerheiligen seine Türchen – und ist noch bis 21. Dezember täglich von 12 bis 17 Uhr geöffnet, die Eisbahn ist mittwochs bis sonntags in Betrieb.
v.l.n.r.: Intendant Alexander May, stellvertretende Intendantin Petra Schumacher, Oberbürgermeister Dirk Meid und Fachbereichsleiter Uwe Hoffmann. Foto: Jacqueline Blang / Stadt Mayen
Mayen – Seit dem 01. November 2021 übernimmt Petra Schumacher offiziell die stellvertretende Intendanz der Burgfestspiele. Die Leitung des künstlerischen Betriebsbüros, die Disposition sowie die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit gehören zukünftig ebenfalls zu ihren Aufgaben.
Seit einigen Monaten schon arbeiten Alexander May und Petra Schumacher gemeinsam intensiv an der Spielzeit 2022 und haben sich als Team bereits gut bewährt. Beide freuen sich darauf die Zukunft der Festspiele gestalten zu dürfen und sind sicher, dass die Zusammenarbeit für beide Seiten ein Gewinn ist.
Petra Schumacher ist seit über 20 Jahren an verschiedenen Theatern und in der Theaterleitung tätig. Seit 2007 ist sie als persönliche Referentin der Intendanten, Leiterin des künstlerischen Betriebsbüros, Dramaturgin und Regisseurin festes Ensemblemitglied der Mayener Burgfestspiele. 2019 wechselte sie kurzzeitig in die Verwaltungsleitung. Mit der Rückkehr in die künstlerische Leitung der Festspiele ist sie nun wieder in ihrer eigentlichen beruflichen Heimat, der Kunst, angesiedelt.
Der Kartenvorverkauf für die Burgfestspielsaison 2022 startet Mitte Dezember. Dann wird auch der neue Internetauftritt der Festspiele online gehen.
Seehotel Maria Laach als 4-Sterne-Superior klassifiziert. Foto: Marco Rothbrust
Maria Laach – Gäste des Traditionshauses wissen seit langem um den ausgezeichneten Service, das unvergleichliche Ambiente und den großartigen Komfort, den das Seehotel Maria Laach bietet.
Nach der Wiedereröffnung der frisch renovierten Zimmer stand nun die wiederkehrende Klassifizierung durch den DEHOGA (Deutscher Hotel- und Gaststättenverband e.V.) an. Das Seehotel, dessen Geschichte über 155 Jahre zurückreicht, wurde in der vergangenen Woche bei der Auditierung in die Klasse „4-Sterne-Superior“ eingestuft. Damit honoriert der DEHOGA in der Klassifizierung den guten Service und die Angebote, die in dem entsprechenden Haus verfügbar sind und über den Standard der 4-Sterne-Klasse hinausgehen.
Direktorin Kerstin Wingold freute sich: „Diese Klassifizierung bestätigt nicht nur den guten Geschmack unserer Gäste in der Auswahl ihres Erholungs- und Urlaubsziels. Es ist auch eine Auszeichnung für unsere Mitarbeiter, die an jedem Tag im Jahr für unsere Gäste ihr Bestes geben.“
„Die DEHOGA Klassifizierung zum 4-Sterne-Superior Haus bedeutet uns viel. Sie stellt für uns auch eine Bestätigung dar, dass wir mit dem Kurs, die Klosterbetriebe zu modernisieren, um den Fortbestand der Abtei Maria Laach zu sichern, richtig liegen“, sagt Philipp Lohse, Geschäftsführer der Abtei.
Das Seehotel Maria Laach ist der größte der Laacher Klosterbetriebe und besteht seit 1865. Neben einem Restaurant, dass saisonal-regionale Ge-richte bietet, gibt es auch eine Konditorei, die jeden Tag bis zu 20 verschie-dene Kuchen und Torten für Hausgäste und Besucher kreiert.
Der Streckenabschnitt der Nordschleife im Adenauer Stadtteil "Breidscheid" ist beliebter Zuschauerort. Bis Anfang 2020 konnten hier auch Touristenfahrer auf die Strecke auffahren. Dies bleibt aus Sicherheitsgründen weiterhin ausschließlich Einsatzkräften vorbehalten. Foto: Gruppe C Photography
Nürburg – Die Nordschleifenzufahrt in Breidscheid steht künftig bei den Touristenfahrten ausschließlich Einsatzfahrzeugen offen. Das haben die Betreiber der Rennstrecke im Sinne der Sicherheit entschieden. Durch die Schließung der sogenannten „zweiten Zufahrt“ sollen mögliche Störungen im Touristenverkehr vermieden werden. Lange Zeit war es auch Touristenfahrern möglich, im Adenauer Ortsteil auf die Strecke zu gelangen. Dies wird künftig nur noch über die Hauptzufahrt nahe der Ortschaft Nürburg möglich sein.
Im April 2020 konnten Privatfahrer nach kurzer Corona-Pause erstmals wieder auf der legendären Nordschleife ihre Runden drehen. Die beliebten Touristenfahrten waren das erste Angebot, das der Nürburgring unter strengen Hygiene-Auflagen wieder möglich machen konnte. Alle Parkplätze rund um die Strecke wurden zur Kontaktminimierung geschlossen und auch die Schranke an der zweiten Zufahrt im Adenauer Stadtteil Breidscheid blieb unten. Lediglich die Hauptzufahrt nahe Nürburg konnte im Rahmen des Konzepts genutzt werden.
Nach den Erfahrungen der letzten zwei Jahre wird die Zufahrt Breidscheid nun dauerhaft für Touristenfahrer geschlossen bleiben und nur noch von Einsatzkräften genutzt werden. Dieser Schritt soll weiterhin die Sicherheit für die Touristenfahrer erhöhen. Ursprünglich haben sich Fahrzeuge an dieser Stelle auf halber Runde in den laufenden Verkehr einfinden müssen.
Für die Rettungs- und Einsatzkräfte bedeutet die exklusive Nutzung der Zufahrt Breidscheid, dass sie ohne zusätzliches Verkehrsaufkommen auf die Strecke gelangen, bei einem Zwischenfall schneller am Ort des Geschehens sind und bei Bedarf die 20,8 Kilometer lange Strecke an dieser Stelle verlassen können. Die Sicherheit der Einsatzkräfte und des Verkehrs wird durch eine Warnleuchte zusätzlich erhöht. Sie zeigt dem herannahenden Verkehr an, dass die Zu- und Abfahrt gerade genutzt wird.
Marco Boor, Leiter Regionales Marketing und Sponsoring Bitburger, und Susanna Schneider, Gästebegleiterin und Q-Coach der Bitburger Erlebniswelt, nehmen die EIFEL Gastgeber-Plakette von Markus Pfeifer und Alina Wonner in Empfang. Foto: Bitburger / Harald Tittel
Prüm/Bitburg – Intensive Zusammenarbeit mit der Regionalmarke EIFEL. Mitten in Bitburg befindet sich die Erlebniswelt der Bitburger Brauerei. Hier können die Gäste sehen, hören, riechen, fühlen und schmecken, wie das Bitburger Premium Pils gebraut wird. Jetzt wurde die Erlebniswelt von der Regionalmarke EIFEL in der Kategorie „EIFEL Gastgeber“ offiziell als Ausflugsziel zertifiziert. „Schon viele Jahre kooperieren die Bitburger Brauerei und die Regionalmarke EIFEL – seit 2009 als offizieller Förderer, seit 2014 als EIFEL Arbeitgeber und jetzt auch als zertifiziertes Ausflugsziel. Darüber freuen wir uns sehr“, so Markus Pfeifer, Geschäftsführer der Regionalmarke EIFEL.
„Für uns war es ein nächster logischer Schritt, unsere Bitburger Erlebniswelt von der Regionalmarke EIFEL als Ausflugsziel zertifizieren zu lassen. Damit stellen wir nicht nur unsere Verbundenheit mit unserer Heimatregion unter Beweis, sondern zeigen unseren Gästen einmal mehr, dass wir unsere Servicequalität systematisch weiterentwickeln. So können wir unseren Besuchern noch besser zeigen, wofür wir stehen – besondere Gastlichkeit, höchste Qualität und regionales Engagement“, erklärt Marco Boor, Leiter Regionales Marketing und Sponsoring bei Bitburger und verantwortlich für die Bitburger Erlebniswelt.
Um zertifiziertes EIFEL Ausflugsziel zu werden, musste die Bitburger Brauerei verschiedene Qualitätsbausteine umsetzen. Dazu wurde zunächst eine Gästebegleiterin der Erlebniswelt zum Qualitäts-Coach (Q-Coach) ausgebildet. Die erfolgreiche Teilnahme an diesem Seminar bildete die Grundlage für den anschließenden Prozess, der im Rahmen des Zertifizierungssystems „ServiceQualität Deutschland“ durchlaufen wurde. Mit Hilfe der neu gewonnenen Kenntnisse und Ideen konnten interne Betriebsabläufe besser strukturiert und optimiert werden, so dass Bitburger kürzlich mit dem Qualitätssiegel „ServiceQualität Deutschland“ ausgezeichnet wurde. Dieses ist für 3 Jahre gültig.
Die Bitburger Erlebniswelt
Bei einem Rundgang mit fachkundigen Gästebegleitern durch die Erlebniswelt erfährt man alles rund um die Entwicklung von der kleinen Landbrauerei zu einer der bedeutendsten Privatbrauereien Deutschlands. Mit kurzweiligen Videos und spannenden Hintergrundinfos werden die Besucherinnen und Besucher in die Welt des Bieres entführt. Alle Sinne kommen hier zum Einsatz – sehen, hören, riechen, fühlen und schmecken. Zum Abschluss des Rundgangs können sich die Besucher auf ein frisch gezapftes Bitburger Premium Pils in der Bit-Lounge freuen. Ein unvergessliches Erlebnis in der Eifel – sowohl für Urlauber als auch für Einheimische.
Ein Wandererlebnis der ganz besonderen Art bietet die Tourist-Information allen Naturfreunden. Foto: Uli Keiper
Niederzissen – Das Brohltal erleben im Schein des (Fast-)Vollmonds. Im hellen Mondschein die wunderbare Natur des Brohltals erleben: Dieses Wandererlebnis der ganz besonderen Art bietet die Tourist-Information allen Naturfreunden im Monat November an.
Am Freitag, 19. November 2021, treffen sich die „Nachtschwärmer“ um 18.00 Uhr auf dem Parkplatz am Neuen Maarhof in Niederdürenbach zu der Mondscheinwanderung. Von dort geht die Gruppe entlang von Wald, Wiesen und Feldern – teils auf der Route des Premium-Wanderwegs „Eifelleiter“ – und erlebt die Faszination einer (Fast-)Vollmondnacht.
Zwischenzeitlich bietet der Weg immer wieder wunderschöne Aussichten, zum Beispiel auf das nächtlich beleuchtete Brohltal, das Rodder Maar und Ruine der Burg Olbrück.
Während der Wanderung erzählt Vulkanparkführerin Jutta Dietz Interessantes und Wissenswertes über den Mond und andere Himmelskörper sowie über die Region.
Nach ca. 2 Stunden erreicht die Wandergruppe wieder den Parkplatz.
Die Wanderung ist für Erwachsene ebenso wie für Kinder ab 8 Jahren geeignet. Der Weg ist nicht kinderwagentauglich. Die Teilnehmer sollten festes Schuhwerk tragen. Taschen- oder Kopflampen werden nur im Notfall verwendet.
Anmeldung erforderlich!
Kosten: Erwachsene: 4,00 €, Kinder 2,00 €, Familien 10,00 €
Die Teilnahme erfolgt auf eigene Gefahr.
Anmeldung & Infos:
Tourist-Information Vulkanregion Laacher See
Telefon: 02636 19433
Vulkanregion Laacher See: „Freuen sich über die Auszeichnung zum Lieblingssee in RLP 2021, Bürgermeister und Mitarbeiter des Zweckverbandes Ferienregion Laacher See, Kloster und Campingplatz Maria Laach“. Foto: Vulkanregion Laacher See
Niederzissen – 62 Tage Hochspannung versprach auch in diesem Jahr wieder das große Sommer-Event „Dein Lieblingssee“, veranstaltet vom Freizeit- und Urlaubsportal Seen.de. Beim größten deutschen See-Voting konnten Wasserfans vom 01. Juli bis zum 31. August auf Seen.de aus über 2.000 Seen ihren Favoriten wählen und wieder tolle Preise gewinnen.
Der Laacher See ist „Lieblingssee“ in Rheinland-Pfalz! Foto: Baumann
Deutschlands Lieblingssee
Bei der zehnten Auflage des größten deutschen See-Votings hat der Scharmützelsee aus Brandenburg erneut die meisten Stimmen erhalten. Das „Märkische Meer“ sicherte sich damit nach 2013 und 2018 bereits zum dritten Mal die prestigeträchtige Auszeichnung als Deutschlands „Lieblingssee“. Der Bodensee und die Goitzsche aus Sachsen-Anhalt eroberten nach zwei spannenden Abstimmungsmonaten die Plätze zwei und drei.
Zur Auswahl standen bei dem vom Freizeit- und Urlaubsportal Seen.de durchgeführten Voting wieder mehr als 2.000 deutsche Seen. Die über 137.000 Klicks von See-Fans beim Voting führten – wie schon in den letzten Jahren – zu „Lieblingssee“-Stimmen für mehrere hundert Seen. Bei „Dein Lieblingssee“ wird dabei ganz gezielt nach dem subjektiven Empfinden von See-Freunden gefragt. Attraktive Urlaubs- und Freizeitangebote, schöne Natur, gute Betreuung vor Ort am See – für jeden Besucher sind andere Aspekte wichtig. Am Ende entsteht so eine jährlich aktualisierte Landkarte der beliebtesten Seen Deutschlands.
Lieblingssee der Bundesländer
Neben den deutschlandweit beliebtesten Seen wurden beim Online-Voting auch wieder die Favoriten in den 16 Bundesländern ermittelt. Das Event elektrisiert alle See-Freunde – Menschen, die am Wasser wohnen, Tourismusförderer, Erlebnisanbieter und Urlauber gleichermaßen. Mit über 100.000 Votingstimmen hat es sich als bedeutender Gradmesser wassertouristischer Beliebtheit etabliert.
Laacher See ist „Lieblingssee“ in Rheinland-Pfalz!
Der Spitzenreiter in Rheinland-Pfalz ist in 2021 der Anziehungspunkt der Vulkanregion schlechthin, der Laacher See. Schwimmen auf einem Vulkan, mit Blick auf die einzigartige Benediktinerabtei Maria Laach – nach wie vor ist der Laacher See ein beliebtes Ausflugsziel und damit Spitzenreiter in der Gunst der Seefans in Rheinland-Pfalz. Der Laacher See zieht die Menschen magisch an, und dass zu jeder Jahreszeit bei fast jedem Wetter. Gerne wird der See umrundet, angefangen von Familien mit Kindern, über Wanderer und Naturfreunde, Schulklassen bis hin zu Läufern, die den See zu ihrer Laufstrecke auserkoren haben.
Die Auszeichnung „Lieblingssee in Rheinland-Pfalz“ zeigt, welch großer Beliebtheit sich der Laacher See erfreut. Auf Platz 2 und 3 folgen der Silbersee und der Wiesensee, die sich ebenfalls großer Beliebtheit in Rheinland-Pfalz erfreuen.
Das Voting als Spiegel einer vielfältigen Seenlandschaft
„Durch den sehr regenreichen Sommer waren die ausgesprochenen Strandbad-Seen etwas im Nachteil in diesem Jahr. Doch rausgehen, Zeit in der Natur verbringen und etwas erleben, wollten die Menschen mehr denn je. Der Blick auf die Ergebnisse des größten deutschen See-Votings zeigt die Vielfalt der Möglichkeiten, die die deutsche Seenlandschaft dazu bietet.“ kommentiert Sven Krentz, geschäftsführender Gesellschafter des Bonner Unternehmens more virtual agency, das die Internetplattform Seen.de betreibt, das Ergebnis von „Dein Lieblingssee“ 2021. „Mit unserem Event erzielen wir eine Reichweite von über 2,4 Millionen Kontakten.“ ergänzt Peter Scharpfenecker, ebenfalls geschäftsführender Gesellschafter des BonnerUnternehmens more virtual agency.
Informationen und Urlaubsangebote zu über 50.000 Seen
Wer sich an heißen Sommertagen nach einem schönen See in seiner Nähe umsehen oder seinen Urlaub an einem See in Deutschland oder einem europäischen Nachbarland planen möchte, findet dazu auf Seen.de Inspirationen und Angebote. Gemeinsam mit europäischen Institutionen, Bundesministerien, Landesbehörden und Ämtern in Deutschland sowie Organisationen vor Ort wie der DLRG (Deutsche Gesellschaft für Lebensrettung) und offiziellen Tourismusverbänden wurde eine umfassende Übersicht deutscher und europäischer Seen mit über 50.000 See-Vorstellungen geschaffen. Bis zu 160.000 Menschen pro Tag informieren sich auf dem größten deutschsprachigen Wassertourismus-Portal über Seen, Freizeitmöglichkeiten, Unterkünfte und Urlaubsangebote am Wasser.
Ahrtal – Gültige Tickets müssen in neue Tickets umgetauscht werden. Eigentlich wollten die Ahrtaler Winzer gerne Ende November wieder einen Einblick in ihre Keller gewähren. Doch leider müssen sowohl der Tag der offenen Weinkeller am Samstag, 20. November 2021, sowie das am Vorabend Freitag, 19. November 2021 geplante AhrWine-Tasting in der Kleinen Bühne im Kurpark verschoben werden. Nun sollen laut Ahrtal-Tourismus im kommenden Jahr das Ahr-Wine-Tasting am Freitag, 18. November 2022, und der Tag der offenen Weinkeller am Samstag, 19. November 2022, stattfinden. Alle gültigen Tickets aus dem Jahr 2020, als die Veranstaltungen erstmals wegen der Corona-Pandemie verschoben wurden, müssen nun in ein neues Ticket für 2022 umgetauscht werden. Der Ahrtal-Tourismus macht darauf aufmerksam, dass aus organisatorischen Gründen ein Besuch im kommenden Jahr nur mit den neuen Tickets mit Datum 2022 möglich ist.
So funktioniert der Umtausch: Diejenigen, die ihre Tickets online über Ticket Regional erworben haben, erhalten bis Ende des Jahres automatisch ihre neuen Tickets mit den aktualisierten Daten für 2022 per Email und müssen nichts weiter tun.
Wer seine Tickets in einer der Vorverkaufsstellen erworben hat, wird gebeten, entweder per Email unter veranstaltungen@ahrtal.de Kontakt zum Ahrtal-Tourismus aufzunehmen. Die andere Möglichkeit ist ein persönlicher Besuch in der Tourist-Information in der Hauptstraße 80 in Bad Neuenahr zu folgenden Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 10 bis 12 Uhr und von 13 bis 16 Uhr. Bitte das Ticket aus 2020 mitbringen, um einen direkten Umtausch zu ermöglichen.
„Wir hatten gehofft, dass wir nach der Corona-bedingten Verschiebung im vergangenen Jahr die Events dieses Jahr anbieten können, doch leider sind alle teilnehmenden Winzer von der Flutkatastrophe betroffen, sodass eine Durchführung auch in diesem Jahr nicht möglich ist“, bedauert Geschäftsführer Jan Ritter vom Ahrtal-Tourismus Bad Neuenahr-Ahrweiler e. V. Umso größer sei die Motivation der Winzer, die Events in 2022 umzusetzen, auch wenn viele Weingüter und Keller sich dann in einem anderen und neuen Licht präsentieren werden. „Die Besucher dürfen sicherlich gespannt darauf sein.“
Tobias Stadtfeld (m.), Hotel Heidsmühle Manderscheid, erhält als EIFEL-Gastgeber die Plakette vom Präsidenten der Zukunftsinitiative Dr. Alexander Saftig und Geschäftsführer der Regionalmarke, Markus Pfeifer. Foto: Eifel Tourismus GmbH
Prüm – Die Kampagne zur Einführung der Marke EIFEL ist in vollem Gange, sie wird schon von vielen Menschen gelebt. Im Auftrag der Zukunftsinitiative steuert die Eifel Tourismus GmbH diesen Prozess. Wirtschaftsförderer, Touristiker, kommunale Vertreter und Vertreter der Kammern informierten sich beim 1. Markentag über den Stand der Dinge.
Alle Beteiligten waren sich einig: Der 1. Markentag war ein voller Erfolg. Foto: Eifel Tourismus GmbH
Alle Beteiligten zeigten sich am Ende des 1. Markentags zur Vorstellung der Marke EIFEL vollauf zufrieden. Aloysius Söhngen, stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der Eifel Tourismus GmbH, und Dr. Alexander Saftig, Landrat des Landkreises Mayen-Koblenz und Präsident der Zukunftsinitiative Eifel, hatten am 4. November in die Karolingerhalle in Prüm eingeladen, um die Marke EIFEL und den Prozess zur Einführung der Marke näher vorzustellen. Wirtschaftsförderer, Touristiker, kommunale Vertreter und Vertreter der Kammern aus der nordrhein-westfälischen und rheinland-pfälzischen Eifel waren gekommen, um sich zu informieren. „Die Eifel ist eine der lebenswertesten ländlichen Regionen Europas. Gemeinschaftlich identifizieren und gestalten wir unsere zukünftigen Lebenswelten“, betonte Söhngen zu Beginn der Veranstaltung die Vision der Marke EIFEL.
Klaus Schäfer, freier Journalist, Kommunikationsberater und Dozent aus Bonn, moderierte den 1. Markentag und führte in das Thema ein: „Marken müssen aufgebaut und gelebt werden. Sie haben viel mit Emotionen zu tun und sie brauchen einen Kern“.
In wenigen Regionen Deutschlands firmieren Wirtschaftsregion und Tourismusregion unter einem Dach. Meist stehen sie nebeneinander und haben wenige Verknüpfungen, die Logos sind unterschiedlich und Bürger wie Besucher nehmen beides nicht als Einheit wahr. In der Eifel ist dies anders, damit hebt sich die Mittelgebirgsregion gegenüber anderen, vergleichbaren Regionen positiv ab. Die Marke EIFEL entspricht der Region Eifel.
Der Prozess, die Marke EIFEL aufzubauen und in das Bewusstsein der Menschen in der Region und außerhalb zu bringen, ist in vollem Gange. Doch was verbirgt sich hinter der Marke EIFEL? Wie ist sie aufgebaut und wer ist maßgeblich daran beteiligt? Wer gestaltet den Prozess? Klaus Schäfer, Geschäftsführer der Eifel Tourismus GmbH, brachte den Teilnehmern das Konzept näher. „Eine Marke ist emotional und benötigt ein Wertegerüst“, hob er hervor. Die Identität der Eifelerinnen und Eifeler verglich Schäfer mit einem Baum. Die Menschen schöpfen ihre Kraft aus der Tiefe und sind fest verwurzelt mit ihrer Region. Der Charakter bildet den Stamm: Zukunftsoffen, beständig, gelassen und optimistisch seien die Eifelerinnen und Eifeler. Die Früchte des Baums bildet die Einzigartigkeit. Die Geschichte hat die Menschen zusammenrücken lassen, sie packen Dinge gemeinsam an und vertrauen einander. „Gemeinschaft gestaltet Lebenswelten“, brachte Schäfer den Kern der Marke EIFEL auf den Punkt.
Die Marke EIFEL ist das Dach, darunter stehen gleichberechtigt die drei Säulen Wirtschaftsstandort, Tourismusregion und Qualitätsanbieter nebeneinander. „Es ist die Marke für die Eifel, die Sie Ihren Bürgerinnen und Bürgern und den Unternehmen zur Verfügung stellen können“, betonte Schäfer. Die Eifel Tourismus GmbH führt im Auftrag der Zukunftsinitiative EIFEL die Marke EIFEL.
Erfolgreiche Markenbeispiele Münsterland und Allgäu
Tourismus ist auch immer ein starker Wirtschaftsfaktor, sagte Dr. Heike Döll-König, Geschäftsführerin des Tourismus NRW e.V. und Vizepräsidentin des Deutschen Tourismusverbandes. Beides gehöre zusammen. In Zukunft müsse man noch mehr über Zielgruppen nachdenken und junge Menschen mehr in ihrer eigenen Sprache ansprechen. Vor allem in Hinblick auf die Anwerbung von Fachkräften. Die Standortverantwortlichen müssten mehr auf Emotionen eingehen, ist Döll-König überzeugt. Die Qualität im Tourismus wie beim Wirtschaftsstandort sei das A und O. „Das ist kein Sparprogramm“.
Eine Region, wo Standort- und Tourismusmarketing Hand in Hand gehen, ist das Münsterland. Michael Kösters, Generalbevollmächtigter Münsterland e.V. und Bereichsleiter Tourismus, erläuterte, wie sich der Prozess zur Marke im Münsterland entwickelte. Er sei ähnlich abgelaufen wie in der Eifel, erklärte Kösters. Es seien Bürger befragt worden, die Kommunen eingebunden worden und es habe Workshops gegeben. „Münsterland. Das Gute Leben“ – dies ist die Kernaussage, mit der das Münsterland für seine Region wirbt. Tourismus und Wirtschaftsstandort treten dort einheitlich als eine Marke auf. „Eine Marke muss leben und es braucht viel Zeit, sie aufzubauen“, meinte Kösters.
Eine weitere Region, in der ein starker Tourismus und eine starke Wirtschaft zu einer Marke zusammengefügt wurden, ist das Allgäu. Bernhard Joachim, Geschäftsführer der Allgäu GmbH, wurde per Video eingespielt. Das Allgäu ist schon seit zehn Jahren als einheitliche Marke unterwegs. „In der Region gab es ein großes, gemeinschaftliches Wollen in verschiedenen Bereichen der Politik“, sagte Joachim. Und so haben sich im Markenprozess viele kleine Bausteine zur endgültigen Marke zusammengefügt.
Untermauert werden die verschiedenen, erfolgreichen Markenprozesse durch die Wissenschaft. Dr. Sebastian Elbe ist in der wissenschaftlichen Politikberatung tätig und Geschäftsführer des Unternehmens „SPRINT“ in Darmstadt. Mit seiner Beratungsfirma hat er schon viele Regionen begleitet und hob für die Eifel gleich einen Standortvorteil hervor: „Bei Ihnen fallen Naturraum und Wirtschaftsraum zusammen und die Region hat eine gute Größe, damit sie wahrgenommen wird“. Selbst von den Werten und Qualitäten der Marke überzeugt sein, vorhandene Kräfte bündeln und in professionelle Strukturen überführen, seien Voraussetzungen für einen erfolgreichen Markenprozess.
Die drei Säulen der Marke EIFEL
Unter dem Dach der Marke EIFEL stehen drei Säulen: Die Wirtschaft, der Tourismus und die Qualität. Wie diese Säulen mit Leben gefüllt werden, erläuterten Klaus Schäfer, sein Stellvertreter Wolfgang Reh und Markus Pfeifer, Geschäftsführer der Regionalmarke Eifel.
„Der Wettbewerb der Wirtschaftsregionen ist bereits in vollem Gange. Wir müssen überregional unterwegs sein und die Eifel über den Naturraum hinaus positionieren“, erläuterte Klaus Schäfer. Dabei müsse die Eifel auch in Beziehung zu den umliegenden Ballungsgebieten wie Aachen, Koblenz, Trier, Köln und Bonn gesetzt werden. Diese hätten ein enormes wirtschaftliches Potenzial, was für die Eifel genutzt werden könne. Die Tourismusmarke Eifel sei schon länger bekannt und sehr stark. Die Aufgabe sei es nun, diese Bekanntheit auf den Wirtschaftsstandort zu übertragen. Es gebe schon viele Organisationen in der Region, die sich erfolgreich um den Wirtschaftsstandort kümmerten. Diese Exzellenzen müssten nun auch kommuniziert werden. „Die Marke EIFEL lebt und wir arbeiten bereits damit“, freute sich Schäfer und betonte, dass nur Beispiele kommuniziert würden, die tatsächlich aus der Eifel stammen. Mehr als 120 Firmenportraits seien schon erstellt worden, die über die Webseite www.standort-eifel.de, soziale Medien und Printmedien publiziert wurden. Nun gelte es, möglichst viele Menschen zu Botschafterinnen und Botschaftern der Eifel zu machen. „Jeder, der möchte, kann Markennutzer werden“.
Die Perspektive müsse sich ändern und Tourismus und Wirtschaftsstandort als eine Einheit gesehen werden, erläuterte Wolfgang Reh. Der Tourismus sei oft ein Impulsgeber und spiele eine große Rolle. Für die Tourismusorganisationen bedeute dies ein erweitertes Rollenverständnis. „Wir können die Kommunikationsstärke der Tourismusorganisationen nutzen“. Die Eifel Tourismus GmbH habe die Eifel zu einer der führenden Freizeitregionen in Deutschland entwickelt, nun komme die Markenführung hinzu.
Die dritte Säule ist die Qualität – dafür steht seit vielen Jahren die Regionalmarke EIFEL. Geschäftsführer Markus Pfeifer erinnerte an die Gründungszeiten und die großen Herausforderungen, die Regionalmarke zu etablieren. „Wir haben uns von einer Regionalmarke zu einer Qualitätsmarke entwickelt“, sagte Pfeifer und nannte als Beispiel die Arbeitgebermarke. In dem Netzwerk seien 38 EIFEL Arbeitgeber vertreten, bei denen rund 8.000 Mitarbeiter beschäftigt seien. „Wir wollen die Eifel als attraktivste ländliche Region Deutschlands positionieren“, meinte Markus Pfeifer. Der Grundstein dafür ist gelegt.
Markennutzer werden
Erste Markennutzer konnten schon gewonnen werden. Aloysius Söhngen überreichte beim 1. Markentag die Urkunden und Plaketten an erste ausgewählte Markennutzer. Den Bereich Wirtschaft vertraten Eva Maria Deisen, Produktdesignerin, und Julia Lenartz, Designerin. Für den Tourismus steht das Euvea-Hotel, vertreten durch Ferdinand Niesen und Thomas Metzger. Die Qualitätssäule wurde vertreten durch Helena Nickels und Herbert Zahnen vom Unternehmen Zahnentechnik GmbH und von Tobias Stadtfeld vom Hotel Heidsmühle.
Die Gründe, warum Unternehmen sich in der Eifel gründen sind vielfältig, Julia Lenartz hob zwei davon besonders hervor: „Hier ist es wunderschön und ich erreiche hier in der Eifel für mein Unternehmen mehr Sichtbarkeit als in der Masse der Stadt“.
Geschäftsführung und Aufsichtsrat der Seepark Zülpich gGmbH nahmen zusammen mit Vertretern des Fördervereins Gartenschaupark Zülpich, der Marga und Walter Boll-Stiftung sowie der ausführenden Firmen den symbolischen Spatenstich zum Bau des Kletterbergs im Seepark vor (v.l.): Wilfried Förster, Christoph M. Hartmann, Gunnar Vages, Bürgermeister Ulf Hürtgen, Hartmut Anders, Rüdiger Lennartz, Heinrich Nopper, Franz Glasmacher, Ruth Pohl, Ernst-Georg Fiege, Uwe Kleinert und Benedikt Trenz. Foto: Seepark Zülpich / Torsten Beulen
Zülpich – Kletterberg soll bis zur Saisoneröffnung 2022 fertig sein.
Boll-Stiftung und Förderverein unterstützen das Projekt. Der Seepark Zülpich wird im kommenden Jahr um eine Top-Attraktion für Kinder
reicher: Geschäftsführung und Aufsichtsrat der Seepark Zülpich gGmbH nahmen jetzt zusammen mit Vertretern des Fördervereins Gartenschaupark Zülpich, der Marga und Walter Boll-Stiftung sowie der ausführenden Firmen den symbolischen Spatenstich zum Bau eines Kletterbergs mit integrierter Rutsche vor.
Dieser wird in den kommenden Wochen auf der RWE-RelaxWiese errichtet und soll spätestens zur Saisoneröffnung am 10. April 2022 eröffnet werden. Von „einem besonderen Tag für den Seepark Zülpich“ sprach Geschäftsführer Christoph M. Hartmann beim symbolischen Spatenstich. „Ein Projekt, an dem wir lange
gearbeitet haben, kann nun realisiert werden.“ Mit „wir“ meinte Hartmann nicht nur die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Seepark Zülpich gGmbH, sondern insbesondere auch den Vorstand des Fördervereins Gartenschaupark Zülpich. Denn der Bau des Kletterbergs wird durch die große Unterstützung des Fördervereins überhaupt erst ermöglicht.
Nicht nur, weil sich der Förderverein mit rund 27.000 Euro an den
Kosten beteiligt, sondern auch, weil er die Marga und Walter Boll-Stiftung für das Projekt gewinnen konnte! Diese steuert mit rund 65.000 Euro den Löwenanteil der Kosten für den Kletterberg bei, so dass auf die Seepark Zülpich gGmbH nur noch ein Eigenanteil von etwa 5.000 Euro entfällt.
„Ohne die Unterstützung der Marga und Walter Boll-Stiftung wäre dieses Projekt nicht möglich gewesen. Dafür möchte ich mich herzlich bedanken“, sagte der Fördervereins- Vorsitzende Franz Glasmacher in Richtung der Stiftungsvorstände Hartmut Anders, Heinrich Nopper und Rüdiger Lennartz. „Kinder, Jugend und Familie liegen uns ganz besonders am Herzen. Deshalb war es für uns keine Frage, dass wir dieses Projekt unterstützen“, sagte der Vorstandsvorsitzende Hartmut Anders. „Was hier mit dem Seepark in den vergangenen Jahren entstanden ist, ist nicht nur ein großer Gewinn für Zülpich, sondern für die gesamte Region.“
Fast sechs Meter hoch und im Durchmesser 14 Meter groß wird der neue Kletterberg. Wer ihn erklimmt, kann von der Aussichtsplattform die Aussicht genießen und sich anschließend auf eine steile Rutschpartie freuen. „Der Kletterberg wird vielen Kindern viel Spaß bringen‘‘, verspricht Gunnar Vages, Geschäftsführer der Firma Metallbau Emmeln aus Haren (Ems), die das neue Highlight im Seepark Zülpich bauen wird.
Dieser Überzeugung ist auch Bürgermeister Ulf Hürtgen, Aufsichtsratsvorsitzender der Seepark Zülpich gGmbH: „Hier entsteht eine weitere tolle Attraktion für Familien mit Kindern. Diese wird die Attraktivität des Seeparks noch weiter steigern.“
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