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Mayen-Koblenzer Initiative lädt zur „LeckerMYK Regionale Tapas Woche“

Region/Mayen-Koblenz – Vom 12. bis 21. Mai locken Gastgeber aus dem Landkreis Mayen-Koblenz mit Kulinarik und Aktionen. Sie sind klein, unglaublich vielseitig und äußerst köstlich. Die Rede ist von Tapas – um genau zu sein, von regionalen Tapas. Vom 12. bis 21. Mai dreht sich in Mayen-Koblenz in der „leckerMYK Regionale Tapas Woche“ bei insgesamt 15 Veranstaltungen und Aktionen alles um die unterschiedlichsten Aspekte der kleinen Speisen, die man sonst eher aus Spanien kennt. Regionale Gastgeber haben sich viel einfallen lassen, um die Teilnehmenden rund um das Thema Tapas zu verwöhnen.

Ob Führung, Wanderung, Koch- oder Yogakurs – gemeinsam mit Winzern, Hofläden und Gastronomen hat die kreiseigene Initiative „lecker MYK“ einmal mehr ein Programm zusammengestellt, das sich sehen lassen kann und dazu einlädt, den Landkreis mit allen Sinnen kennenzulernen und zu genießen. Hier die Veranstaltungen der „leckerMYK Regionale Tapas Woche“ im Überblick:

  • Mai, 14 Uhr: Yoga und Genuss rund um den Paradiesweg. Ort: Parkplatz an der Schützenhalle, Am Blumenberg, 56751 Polch. Info: E-Mail touristik@maifeld.de, Tel. 02605/9615026.
  • Mai, 16 Uhr: Weinprobe mit verfeinerten Mosel-Tapas – mit oder ohne Wanderung. Ort: Weingut Weyh, Röttgenweg 4, 56333 Winningen. Info: E-Mail info@essigmanufaktur-hoffmann.de, Tel. 01520/9083703.
  • Mai, 10 Uhr: Wandern und Genießen auf dem Saynsteig. Ort: Schloss Sayn (Portal Saynsteig), 56170 Bendorf-Sayn. Info: E-Mail werner.langhals@gmail.com, Tel. 0176/81352071.
  • Mai, 14.30 Uhr: Köstliche Zeitreise in die Pellenz. Ort: Vulkanpark-Infozentrum, Rauschermühle 6, 56637 Plaidt“. Info: E-Mail info@vulkanpark.com, Tel. 02632/98750.
  • Mai, 18 Uhr: Kochkurs „Tapas“. (bereits ausgebucht, Zusatztermin: 25. Mai, 18 Uhr). Ort: Hofladen Adams, August-Horch-Straße 24, 56751 Polch. Info: E-Mail info@hofladen-adams.de, Tel. 02654/2340.
  • Mai, 17 Uhr: Mosel Tapas.Live! Ort: Hotel Pistono, Hauptstraße 30, 56332 Dieblich. Info: E-Mail info@winzerhof-gietzen.de, Tel. 0163/4689595.
  • Mai, 17 Uhr: Ausscheller-Führung mit regionalen Tapas. Ort: Ausscheller-Denkmal vor dem Rathaus der Stadt in der Kapellenstraße 16, 56218 Mülheim-Kärlich. Info: E-Mail restaurant@zurlinde.info, Tel. 02630/4130.
  • Mai, 16 Uhr: Essbare Stadt mit rheinischen Tapas. Ort: Tourist-Information Andernach, Hochstraße 80 / Stadthausgalerie, 56626 Andernach. Info: E-Mail info@andernach.net, Tel. 02632/987948-0.
  • Mai, 15.30 Uhr: Münstermaifelder Häppchen – Stadtführung mit Genuss. Ort: Tourist-Information Maifeld, Münsterplatz 6, 56294 Münstermaifeld. Info: E-Mail touristik@maifeld.de, Tel. 02605/9615026.
  • Mai, 17 Uhr: Picknick im Weinberg. Ort: Grillplatz Hotel Klostergut Jakobsberg. Info: www.weingut-matthiasmueller.de, Tel. 02628/ 8741.
  • Mai, 19 Uhr: Der Bechof und weitere Geschichten rund um den Wein. Ort: Bio-Ferienweingut Leyendecker, Moselufer 11-13, 56332 Löf-Kattenes. Info: E-Mail info@weingut-leyendecker.de, Tel. 02605/84649.
  • Mai, 11 Uhr: Naturexkursion: Vom Urwald zur Wacholderheide. Ort: Wacholderhütte Langscheid Neuer Weg 16, 56729 Langscheid. Info: E-Mail info@wacholderhuette.de, Tel. 02655/1577.
  • Mai, 14 Uhr: Ritterführung durch Alkens historische Gassen und Mosel-Tapas im Cafe Alcana. Ort: Von-Wiltberg Str. 1, 56332 Alken. Info: E-Mail info@cafe-alcana.de, Tel. 02605/8497490.
  • Mai, 17.30 Uhr: Regionale Tapas treffen auf regionalen Gin. Ort: Alter Bahnhof Polch, Am Bahnhof 5, 56751 Polch. Info: E-Mail info@alter-bahnhof-polch.de, Tel. 02654/9692240.
  • Mai, 11 Uhr: Moselwein & Mosel-Tapas. Ort: Weingut Dötsch-Haupt, Lennigstraße 38, 56330 Kobern-Gondorf. Info: E-Mail info@doetschhaupt.de, Tel. 02607/8497.

Ausführlichere Informationen zu allen Veranstaltungen gibt es im Internet unter www.leckermyk.de oder in den Flyern zur Regionalen Tapas Woche, die über die Internetseite heruntergeladen oder angefordert werden können.

Gastgeber mit extra Speisekarte in der Aktionswoche:

  • Monte Mare Orangerie, Andernach, Tel. 02632/9872210.
  • Parkhotel „Am Schänzchen“, Andernach, Tel. 02632/920500.
  • Eifelhotel Fuchs, Boos, Tel. 02656/541.
  • Hotel Pistono, Dieblich, Tel. 02607/218.
  • Winzerhof Gietzen, Hatzenport, Tel. 02605/952371.
  • Wacholderhütte, Langscheid, Tel. 02655/1577.
  • Löffels Landhaus, Münstermaifeld, Tel. 02605/953773.
  • Restaurant Zur Linde, Mülheim-Kärlich, Tel. 02630/4130.
  • Alter Bahnhof Ochtendung, Ochtendung, Tel. 02625/9599240.
  • Alter Bahnhof Polch, Polch, Tel. 02654/9692240.
  • AKZENT Hotel Roter Ochse, Rhens, Tel. 02628/2221.
  • Hotel „Zur Post“, Welling, Tel. 02654/6311.
  • Klein´s Fronhof, Winningen, Tel. 02606/435.
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Freilichtmuseum Kommern steht unter Strom

Zülpich-Bürvenich/Mechernich-Kommern – Trafostation aus Zülpich-Bürvenich komplett ins LVR-Freilichtmuseum Kommern transloziert. Neuer Themenbereich zur Elektrifizierung des ländlichen Raums soll in der Baugruppe Marktplatz Rheinland entstehen.

Als sich der Sattelzug mit der historischen Trafostation aus Zülpich-Bürvenich gestern um 22:20 Uhr in Richtung LVR-Freilichtmuseum in Bewegung setzt, stehen die Bürvenicher gespannt am Straßenrand. Bereits am Mittag wohnten rund 50 Bürvenicher der kniffligen Verladeprozedur bei. Punkt 13 Uhr hob der Kranfahrer das 34 Tonnen schwere, frühe Zeugnis der Elektrifizierung der Nordeifel an, um es gekonnt auf den Tiefbettlader zu stellen. Nicht minder spektakulär wird die Inbetriebnahme der Station vor fast 120 Jahren gewesen sein, als der erste Strom aus dem einst größten Wasserkraftwerk Europas in Heimbach dort ankam.

Nach dem nächtlichen Transport steht die Trafostation nun auf einer neuen Bodenplatte und soll den Museumsgästen auf dem Marktplatz Rheinland die für den Alltag prägende Phase der Elektrifizierung des ländlichen Raums vermitteln. „Die nördliche Eifel war eines der ersten ländlichen Gebiete, die im deutschen Raum mit Elektrizität versorgt wurden“, berichtet Museumsleiter Dr. Carsten Vorwig.

In der „B-Station“ in Bürvenich wurde die ankommende Spannung von 5.000 Volt auf die damals übliche Netzspannung von 220 Volt transformiert und von dort im Ort verteilt. Im nahe gelegenen Embken verlief die Hauptleitung mit 34.000 Volt, die in einer „A-Station“ wiederum auf 5.000 Volt heruntertransformiert wurde und dann nach Bürvenich abzweigte.

Stilistisch erinnert die Bauform der Station eher an eine kleine Kapelle als an ein Gebäude der technischen Infrastruktur. „Bis in die späten 1920er-Jahre war es ein großes Interesse der Baubehörden, die neue Technik in eine sich dem Dorf- und Landschaftsbild einfügenden Architektur zu integrieren“, so Bauhistoriker Raphael Thörmer.

Im Museum wird die Trafostation restauriert und mit einer technischen Anlage sowie einer Ausstellung ausgestattet. Auf dem Marktplatz Rheinland soll zudem ein Freileitungsnetz die technische Präsentation ergänzen.

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Führungen über das Klostergelände Maria Laach jeden Sonntag im Mai und Juni

Maria Laach – In Maria Laach verbinden sich in einzigartiger Weise Landschaft und Kultur, Gottes Schöpfung und die Gestaltungskraft der Menschen. Die Laacher Kirche, in der seit Jahrhunderten das Lob Gottes verkündet wird, ist die Seele dieses Ortes. In dieser Verbindung liegt die Anziehungskraft des Klosters auf viele Menschen.

Das Laacher Tal, geprägt durch seine vulkanische Vergangenheit, strahlt heute eine spürbare Stille und Gelassenheit aus. Im Osten neigen sich die Waldzonen mit einem vielfältigen Baumbestand bis an den Seerand. Im Süden, Westen und Norden breiten sich Felder und Wiesen als landwirtschaftliche Nutzflächen aus. Schon im Mittelalter hatten sich die Benediktiner bemüht, die Wasserflächen zu verkleinern und das feuchte Land trockenzulegen, um es wirtschaftlich zu nutzen. So wuchs das Laacher Land allmählich zu einer viel bewunderten Schönheit heran und erfreut sich im Zeitalter des sanften Tourismus bei unzähligen Besuchern großer Beliebtheit.

Die beeindruckende Abteikirche bildet das Herzstück der Klosteranlage Maria Laach und gilt als eines der schönsten und besterhaltenen romanischen Baudenkmäler des Landes – in der Tradition der großen rheinischen, romanischen Dome in Speyer, Mainz und Worms. Die Kirche ist aus braun-gelbem Laacher Tuff, weißem Kalkstein und rotem Kylls-Sandstein dekorativ erbaut. Später verwendete man auch grauen Tuff aus der Eifel und Basaltlava. Zu den Besonderheiten zählen die unterirdische Krypta und die Vorhalle, das sogenannte „Paradies“.

Auf dem Gelände befinden sich neben dem Kloster mit dem Gastflügel die verschiedenen Klosterbetriebe. Das Kloster erwirtschaftet sein Geld mit den Betrieben selbst. Besonders erwähnenswert ist, dass es ein eigenes Blockheizkraftwerk gibt, in dem die Abtei auch einen Teil der eigenen Energie erzeugt. Durch die eigene Quelle, aus der Maria Laach das Wasser bezieht, besteht auch hier eine Selbstversorgung.

  • Führung über das Außengelände von Maria Laach, mit Hintergrundinformationen zu Landschaft und Entstehung sowie Blick in einzelne Klosterbetriebe
  • Besichtigung der Abteikirche (der Gästeführer informiert die Gruppe vor der Kirche über die Geschichte, anschließend Besuch der Kirche in Stille).
  • Im Mai und Juni jeden Sonntag
  • Start 14 Uhr vor der Tourist-Info
  • Bis zu 20 Personen

Dauer:

  • ca. 1,5 bis 2 Stunden

Preis für öffentliche Führungen:

  • Erwachsene: 5,00 Euro pro Person
  • Kinder bis 14 Jahre: 2,50 Euro pro Person

Anmeldung erforderlich:

Tourist-Info Vulkanregion Laacher See, Tel. 02636-19433 oder

info@vulkanregion-laacher-see.de

Oder Online unter https://www.vulkanregion-laacher-see.de/wandern/gefuehrte-wanderungen-kurse/aktivitaeten#/erlebnisse

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Die Nürburgring-Highlights im Mai

Nürburgring – Glühende Bremsscheiben, dampfende Laufschuhe und rasende Rennlegenden: Im Mai reiht sich auf dem Nürburgring ein Glanzpunkt an den Nächsten. Mit den berühmten ADAC TotalEnergies 24h Nürburgring (18. – 21. Mai) als motorsportliches Highlight, dem anspruchsvollen Hindernislauf Hootfoot Run (6. Mai) und der Nürburgring Classic (26. – 28. Mai) als Oldtimer-Event, steht der Wonnemonat stellvertretend für die Vielfalt der Veranstaltungen am Ring. Auch Sportbegeisterte, die selbst auf der legendären Rennstrecke aktiv sein möchten, finden bei den ersten beiden Rad- und Lauftreffs des Jahres die perfekte Möglichkeit.

Die Höhepunkte im Kurzportrait:

ADAC TotalEnergies 24h Nürburgring | Donnerstag, 18. Mai – Sonntag, 21. Mai
Die Königsdisziplin der Langstreckenrennen, auf der anspruchsvollsten Rennstrecke der Welt, vier Tage am Stück: weit mehr als 100 Rennwagen liefern sich beim 24h-Rennen packende Duelle auf den rund 25,3 Kilometern des Nürburgrings. Am Start sind wieder große und kleine Rennsport-Teams aus der ganzen Welt. Neben hochmotorisierten GT3-Rennmaschinen bietet das 24h-Rennen aber auch wieder die bekannte Vielfalt – unter anderem mit zahlreichen, seriennahen Fahrzeugen. Bedeutet konkret: Porsche 911er teilen sich die Bahn nicht nur mit anderen Supersportwagen von Mercedes-AMG, BMW, Ferrari und Co., sondern auch mit einem Opel Manta, Hyundai i30N oder VW Golf GTI. Angefeuert werden sie dabei von zehntausenden Zuschauern. Viele von ihnen haben ihre Zelte direkt an der Strecke aufgeschlagen und feiern so die größte Langstrecken-Party des Jahres. Tickets für das ADAC TotalEnergies 24h Nürburgring gibt es schon ab 32 Euro.

Hotfoot Run | Samstag, 6. Mai
Der altbekannte Hindernislauf am Nürburgring geht in diesem Jahr erstmals unter dem neuen Namen „Hotfoot Run“ an den Start. Auf die Teilnehmer warten zahlreiche Hindernisse auf und um die Grand-Prix-Strecke. Wer ins Ziel kommen möchte muss, muss auch klettern und krabbeln können. Zur Auswahl stehen drei Routen: 6, 12 oder 24 Kilometer. Auf dem Weg stellen sich ihnen Hindernisse mit Namen wie „Spiderman“, „Dip Dip Hurra“ oder „Hellstadl“ in den Weg. Doch zwischen Schlamm, Schmerzen und sportlichem Ehrgeiz steht beim Hotfoot Run am Ende dennoch vor allem eines im Vordergrund: der gemeinsame Spaß. Diesen können auch die Zuschauer vor Ort erleben. Der Eintritt ist frei. An der Grand-Prix-Strecke sind die BMW M Power Tribüne und die T12a geöffnet.

Nürburgring Classic | Freitag, 26. Mai – Sonntag, 28. Mai
Historische Formel-1-Fahrzeuge, Rennwagen der Vorkriegszeit, Tourenwagen der DTM aus den 80er- und 90er-Jahren: Bei der Nürburgring Classic können sich Fans auf eine Zeitreise durch ein komplettes Jahrhundert des Motorsports freuen. Mehr als 800 Aktive werden auch dieses Jahr wieder zum Event erwartet. Und trotz des teilweise hohen Alters der Fahrzeuge: bei mehr als 20 Rennen wird ordentlich Vollgas gegeben. Zuschauer kommen ganz nah ran: Im Ticket – bereits ab 12 Euro – ist stets auch der Eintritt ins Fahrerlager inkludiert. Historischer Motorsport zum Anfassen mit einem bunten Rahmenprogramm: Das wartet bei der Nürburgring Classic am letzten Mai-Wochenende am Ring.

Rad- und Lauftreff | Montag, 8. Mai & Mittwoch, 24. Mai
Wer einfach mal eine Runde über die Grand-Prix-Strecke joggen oder mit dem Rad über die Nordschleife fahren möchte, ist beim Rad- und Lauftreff genau richtig. Im Mai stehen zwei Termine an: Montag, 8. Mai, und Mittwoch, 24. Mai, jeweils von 19:00 bis 21:30 Uhr. Läufer und Radfahrer zahlen für das Zeitfenster auf der Grand-Prix-Strecke gerade mal 5 €. Zweieinhalb Stunden Fahrtzeit auf der kombinierten Strecke aus Grand-Prix-Strecke und Nordschleife kosten 18 €. Teilnehmer können kostenlos auf dem Parkplatz D5 parken.

Veranstaltungen im Mai 2023:

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Mit geführten Wandertouren das Ahrtal entdecken

Bad Neuenahr-Ahrweiler – Krimi-Wanderung, Touren mit Weinprobe und Terrainwanderungen – Das Ahrtal ist bekannt für seine Spitzenweine, die faszinierende Landschaft und herrliche Ausblicke über Weinberge, schroffe Felsen und Schluchten. Am besten lässt sich das Ahrtal bei einer der geführten Wandertouren mit allerhand Wissenswerten und etwas zum Probieren erkunden. Alle Informationen mit Terminen und Preisen sind erhältlich im Flyer „Tägliche VerFührungen“ in den Tourist-Informationen Ahrweiler, Bad Neuenahr und Altenahr oder online unter ahrtal.de/gaestefuehrungen.

Eine Fülle an Wandermöglichkeiten zu den schönsten Plätzen des Ahrtals bieten die geführten Terrainwanderungen mit Start in Bad Neuenahr. Jeden Mittwoch und Freitag ab 13 Uhr starten erfahrene Wanderführer zu Entdeckungstouren, beispielsweise zur Eifelblickhütte Altenahr, zur Mönchsheide in Sinzig oder zum Steinerberg.

Wer mehr über den Weinbau erfahren möchte, hat ebenfalls vielfältige Möglichkeiten: Bei der Wanderung über den Weinbaulehrpfad bei Ahrweiler und Walporzheim erkunden die Teilnehmer montags um 14 Uhr auf vier Kilometern Länge unter fachkundiger Leitung und mit einem Gläschen Ahrwein alles rund um den Anbau des Rebensaftes im Ahrtal.

Das Programm „Wandern zwischen den Welten“ jeden Samstag um 11 Uhr in Altenahr verbindet ebenfalls Aktivsein mit Genuss. Darüber hinaus gibt es Infos zum Flutgeschehen und Wiederaufbau in dem Weinort.

In Mayschoß heißt es samstags um 14 Uhr „Unterwegs im Saffenburger Ländchen“ mit Führung zur Burgruine Saffenburg und fantastischen Aussichten sowie anschließender Weinprobe in der Winzergenossenschaft Mayschoß. Auch die Panoramawanderung rund um Dernau samstags um 11 Uhr lockt mit einzigartigen Weinbergslagen und Weitblicken über das Tal. Danach hält die Dagernova Weinmanufaktur eine Weinprobe in ihrer Vinothek bereit.

Für alle, die Spannung und Action suchen, ist die Offene Krimiwanderung an jedem dritten Samstag im Monat um 15 Uhr in Altenahr genau das Richtige. Ein Spaziergang viele Hinweise helfen bei der Detektivarbeit.

ahrtal.de/gaestefuehrungen

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Ausflugsziele vor der Haustür – „Die Eifel iss schön“ hat Schirmherr Stephan Brings schon als Kind gewusst

Mechernich – Aus Mechernich sind Bergbaumuseum, Freilichtmuseum, Golfclub Zievel, Krewelshof Eifel in Obergartzem und Schirmherr Stephan Brings mit von der Partie. Aktionstag „Zu Gast in der eigenen Heimat“ wartet am Sonntag 7. Mai mit 27 hochkarätigen Zielen und Veranstaltungen im Kreis Euskirchen auf.

Bergbaumuseum, Freilichtmuseum, Golfclub Burg Zievel und Krewelshof sind die Beiträge der Stadt Mechernich zum nächsten Aktionstag „Zu Gast in der eigenen Heimat“ am Sonntag, 7. Mai. Und natürlich der Schirmherr der ganzen Maßnahme, der den Menschen Ausflugsziele im Kreis Euskirchen näherbringen soll: Rockmusiker Stephan Brings aus Hostel.

Insgesamt sind 27 Ausflugsziele kreisweit im Angebot, darunter  Bergbaumuseum Mechernich und Besucherbergwerk „Grube Günnersdorf”, Gemünder Brauerei, Römerthermen Zülpich, Kloster Steinfeld, Seepark Zülpich, Stadtmuseum Euskirchen, Swister Türmchen (Weilerswist), die Dr.-Axe-Stiftung („Kunstkabinett auf dem Hasenberghof“), eine e-regio-Windenergieanlage, „Beef-Tasting“ in Ripsdorf und die Oleftalsperre.

Außerdem das Handwebmuseum Rupperath, Siechhaus, Kartbahn Dahlemer Binz, der Krewelshof, Kulturhof Velbrück in Kooperation mit Achim Konejung, Bürvenicher Berg mit Abstieg in die Voreifeler Unterwelt, Freilichtmuseum Kommern, Tuchfabrik Müller, Familientour mit Junior-Rangern im Nationalpark, Erlebnisausstellung „Wildnis(t)räume“, Bärlauch-Wanderung im Naturerlebniszentrum Nettersheim, römische Kalkbrennerei, Schloss Schmidtheim und Vogelsang IP („Bestimmung: Herrenmensch“.

Verlosung auf Facebook

Unter www.facebook.com/nordeifeltourismus werden zwei Eifel-Heimatkisten mit regionaltypischen Souvenirs verlost. „Wohnen, wo andere Urlaub machen – das ist ein Gewinn für die Nordeifeler/innen“, sagte Landrat Markus Ramers als Vorsitzender der NeT-Gesellschafterversammlung bei der Vorstellung des Aktionsprogramms. Erfahrungsgemäß kommen rund 2000 Besucher/innen zu „Gast in der eigenen Heimat“, erklärte NeT-Geschäftsführerin Iris Poth.

„Die Eifel iss schön“, hat Schirmherr Stephan Brings schon als Kind gewusst, als ihr Vater Rolli Brings mit ihm und Bruder Peter Ausflüge an den Rursee und den Bleiberg machte, wo der Kölner Musiker inzwischen lebt. Nähere Informationen zum Programm und über eine Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu den einzelnen Aktionen unter www.nordeifel-tourismus.de

Das Faltblatt kann auch per E-Mail an info@nordeifel-tourismus.de oder telefonisch unter (0 24 41) 99 457-0 bei der Nordeifel Tourismus GmbH bestellt werden.

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Der Ahrtal-Tourismus als Impulsgeber und Projekt-Koordinator hat seine Hausaufgaben gemacht

Bad Neuenahr-Ahrweiler – Tourismuskonzept: Ideenkatalog vorgestellt – Sachstandsbericht bei Mitgliederversammlung des Ahrtal-Tourismus. Bei der gut besuchten Mitgliederversammlung des Ahrtal-Tourismus stand der Sachstandsbericht zum Tourismuskonzept 2025 Ahrtal ganz oben auf der Tagesordnung. Vorsitzender Christian Lindner begrüßte die Versammlung und berichtete: „Der Ahrtal-Tourismus als Impulsgeber und Projektkoordinator hat seine Hausaufgaben gemacht und kann nun den Ideenkatalog aus der bisherigen gemeinsamen Arbeit mit Touristikern aus allen Kommunen und den touristischen Betrieben sowie unter Einbindung der Politik von Kommunen, Kreis und Land präsentieren.“

Bürgermeister Guido Orthen sprach in seinem Grußwort stellvertretend für die Kommunen der Ahrtal-Kooperation vom Tourismuskonzept als „Lichtblick“ für das Ahrtal. Zu Gast war auch Dr. Ralf Teepe vom Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz, welches durch seine finanzielle Unterstützung die Konzeptentwicklung finanziell unterstützt.

Im Ideenkatalog finden sich Projekte und Maßnahmen wieder, welche in den vergangenen Monaten in den einzelnen Themenwerkstätten erarbeitet wurden und sich nach Empfehlung des Gutachters, der ift Freizeit und Tourismusberatung GmbH (ift) am besten dazu eignen würden, auf die erarbeiteten Ziele der Tourismusstrategie einzuzahlen. Zur Erinnerung: Als übergeordnetes Ziel wurde im vergangenen Jahr durch Befragung von Gästen und Einwohnern sowie durch Workshops in allen Ahrtal-Kommunen der folgende Leitgedanke zusammengefasst: Das Ahrtal soll DIE nachhaltige und innovative Natur- und Weinregion in Deutschland werden. Darüber hinaus soll das Ahrtal für ein starkes „Wir-Gefühl“, für Premium-Qualität und beste Gastlichkeit sowie für einen perfekten Lebensraum für alle Generationen und zufriedene Fachkräfte stehen. Das alles unter dem Aspekt „Nachhaltigkeit“.

Gutachter Jan-F. Kobernuß und seine Kollegin Katja Stefanis  von der ift stellten in ihrem gemeinsamen  Vortrag die möglichen Projekte und Maßnahmen vor, die insbesondere den Bereich Infrastruktur betreffen. Während sich hier zum einen naheliegende Maßnahmen wie die Aufwertung der Wanderwege, die Etablierung des Ahr-Radweges als Benchmark für Nachhaltigkeit und Qualität und die Ausweisung von Cross-Country-Strecken wiederfinden, gibt es für den Bereich Freizeit-Infrastruktur innovative Leitideen. Ein Grundgedanke ist, Bergerlebniswelten mit neuen Natur-Erlebnissen von überregionaler Strahlkraft zu schaffen. So wäre beispielsweise eine Hängebrückenverbindung zwischen dem Rotweinwanderweg und dem AhrSteig wünschenswert. Auch die Idee zum Skywalk am Rotweinwanderweg in Ahrweiler, der bereits schon einmal im Rahmen der Planungen zur abgesagten Landesgartenschau Bad Neuenahr-Ahrweiler im Gespräch war, sollte nach Empfehlung des Gutachters wieder aufgegriffen werden.

Unter dem Stichwort „Kultur, Museen“ sind die Ideen zu einem „ICCA – International Crisis Center Ahr“ als Wissenschafts- und Besucherzentrum sowie ein Flutmuseum aufgeführt. Für den Bereich Gesundheit stehen die Ahr-Thermen als Leitprojekt sowie die Attraktivierung des zentralen Kurbereichs in Bad Neuenahr ganz oben auf der Liste. Das Thema Ahrwein könnte sich beispielsweise in Ahrwein-Museumsstationen in den einzelnen Weinorten und Betrieben sowie in einer Gebiets-Vinothek wiederfinden. Die vorgestellten Projekte und Maßnahmen werden nun in einem nächsten Schritt von der ift auf Machbarkeit geprüft. Derzeit rechnet der Ahrtal-Tourismus damit, das abschließende Konzept Anfang Juli präsentieren zu können.

Geschäftsführer Christian Senk: „Wir als Ahrtal-Tourismus liefern das Konzept, das zur Erreichung unserer Ziele erforderlich wäre. Und das Bottom-Up, als Extrakt aus allen gemeinsamen Arbeitsschritten und mit Empfehlung externer Fachleute. Die Umsetzung von einzelnen Maßnahmen ist dagegen eine ganz andere Sache. Sie liegt bei den einzelnen Vorhaben-Trägern, die erst noch gefunden werden müssen, z.B. den Kommunen oder möglichen Investoren.“ Daher sei ein wesentlicher Punkt auch, wie mögliche Maßnahmen überhaupt finanziert werden könnten. „Hier benötigt das Ahrtal enorme Unterstützung, um zukünftig als Tourismusregion bestehen zu können“, sagt Senk. „Im Tourismus reicht Wiederaufbau langfristig nicht aus! Das Ahrtal muss sich mit Innovation und Nachhaltigkeit neu positionieren. Das geht nur mit neuen Angeboten und Maßnahmen!“ Nun müsse allerdings zunächst noch abgewartet werden, was die Machbarkeitsstudie der ift ergibt und dann heiße es ab Sommer: Wer macht was? Woher könnten Gelder kommen? Und welche Maßnahmen wären in ersten Schritten auch mit heutigen Mitteln bereits umsetzbar?

Im weiteren Verlauf der Mitgliederversammlung stellte der Geschäftsführer die Wirtschafts- und Marketingpläne des Ahrtal-Tourismus für 2023 vor. Zentraler Dreh- und Angelpunkt bleibt weiterhin die „We AHR open“-Kampagne. Hierzu gab es bereits ein Imagevideo sowie Clips geöffneter Betriebe, die über das Jahr weiter fortgeführt werden. Großflächige Außenwerbung und Spotify-Kampagnen stehen ebenfalls neu auf der Agenda, um einem breiten Publikum das Ahrtal als Tourismusregion trotz der Auswirkungen der Flut, nahe zu bringen. Ein weiteres Marketinginstrument ist das neue Ahrtal-Mobil, die rollende Tourist-Information mit vielen Infos und Produkten aus dem Ahrtal. Es hatte bereits erste Einsätze bei Events wie beispielsweise den Uferlichtern oder Messen wie der ADFC-Radtouristik und wird nun bei weiteren Anlässen sowohl regional als auch überregional für die Bewerbung des Ahrtals im Einsatz sein.

Besonderes Augenmerk liegt auch auf den Veranstaltungen und Events, die nach wie vor als Publikumsmagneten und Komm-Gründe funktionieren. Zum ersten Mal seit drei Jahren wird an Pfingsten der Weinmarkt der Ahr wieder Gäste anlocken. Das Ahrtaler Gipfelfest kehrt nach zurück auf die Gipfel des Ahrtals und bietet nach Corona- und Flutbedingter Pause erneut ein Vor-Ort-Programm an. Der AhrWeinWalk als im vergangenen Jahr neu aufgelegtes Wander- und Weinevent wird an Christi-Himmelfahrt weitergeführt.

Auch der Start der digitalen Gästekarte Bad Neuenahr-Ahrweiler zum 15. Mai war Thema in der Mitgliederversammlung. Sie bildet die technische Grundlage für eine Ahrtal-Card im Rahmen einer Ahrtal-App. Derzeit arbeitet der Ahrtal-Tourismus an der Entwicklung einer Progressive Web App, um das Thema Digitalisierung im Tourismus weiter voran zu bringen.

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Das einzigartige Naturschauspiel – Höfen feiert die Narzissenblüte

Höfen/Monschau – Wenn sich die Bachauen durch die Narzissen in ein gelbes Blütenmeer färben – wird mit einem großen Fest am Sonntag, 23. April ab 10:30 Uhr in der Vereinshalle am Nationalpark-Tor gefeiert. In Kooperation mit der NRW-Stiftung, der Monschau-Touristik und allen Partnern, dem Nationalpark Eifel, dem Naturpark Nordeifel, der Biologischen Station der Städteregion Aachen und der Höfener Vereinsgemeinschaft, ist ein attraktives Festprogramm rund um die Narzissenblüte entstanden.

Im Rahmen der offiziellen Eröffnung in der Halle werden Monschaus Bürgermeisterin Dr. Carmen Krämer, Höfens Ortsvorsteher Heinz Mertens, Jean Pütz, Pate der Narzissentäler in der Eifel, Manfred Poth, Vorsitzender des Naturpark Nordeifel und Prof. Dr. Wolfgang Schumacher, ehem. Vizepräsident der NRW-Stiftung, mit ihren Grußworten über die Bedeutung und Entwicklung der Narzissentäler Lust machen, dieses Naturereignis zu erleben.

Die Wanderführer vom Eifelverein Höfen kennen die schönsten Plätze und Blüten. Sie bieten über den Tag verteilt geführte Touren zu den Narzissen ins Naturschutzgebiet Perlenbach- und Fuhrtsbachtal.

Die Familienführung um 12 Uhr begleitet ein Nationalpark-Ranger. Zur Perlbacher Mühle ist ein Shuttletransfer vorgesehen, damit der Weg für die kurzen Beine nicht zu weit wird. Die Tour ist nur bedingt für Kinderwagen geeignet

Unter den zahlreichen Infoständen in der Vereinshalle informiert die Biologische Station der Städteregion Aachen über die Flussperlmuschel und den Blauschillernden Feuerfalter. Der Naturpark Nordeifel wird an seinem Stand u.a. die „Trekking-Plätze“ präsentieren. Beim Stand des Nationalparks können Kinder spielend die Natur erkunden und die NRW-Stiftung gibt Einblicke in ihre interessanten Projekte. Und auch der NABU ist mit einem Infostand dabei. Für das leibliche Wohl ist allerbestens gesorgt.

Den attraktiven Blickfang direkt am Eingang zur Halle bilden die Rollende Waldschule der Kreisjägerschaft Aachen und gleich nebenan kann man sich über die Hochbeete der „Designwerkstatt Schneider“ informieren oder Wildstauden für den heimischen Garten erwerben.

Dank der Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehr, gibt es von 11 – 16 Uhr einen Shuttletransfer vom Nationalparktor Höfen zur Perlbacher Mühle. Die Teilnahme an den geführten Wanderungen und der Shuttle sind kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Parkmöglichkeiten sind auf dem benachbarten Wanderparkplatz an der Hauptstraße und rund um die Vereinshalle ausreichend vorhanden.

Das Programm auf einen Blick:

Wanderungen:

7:00 Uhr Wanderung für Frühaufsteher:

11:00 und 14:00 Uhr geführte Wanderungen zu den Narzissenwiesen

12:00 Uhr Familienführung

In der Vereinshalle:

Ab 10:00 Uhr kleines Frühstück – Cafeteria; ab Mittag Suppe

10:30 Uhr Begrüßung

14:00 – 15:00 Uhr Konzert der Lyra Höfen

10:30 – 17 Uhr Infostände in und vor der Vereinshalle

Im Nationalpark-Tor:

10:00 – 17 Uhr Narzissen-Ausstellung, Narzissen-Film und das Torjägerquiz für Kinder im Nationalpark-Tor

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AhrWeinWalk lädt an Christi Himmelfahrt in die Ahrweiler Weinberge ein

Bad Neuenahr-Ahrweiler – Fünf Kilometer Rundtour, neun Weingüter und chillige Lounge – Abends AfterWalk-Lounge an der Winzerkapelle Sankt Urban. Im vergangenen Jahr gab es die erfolgreiche Premiere, jetzt geht es in die zweite Runde: Der AhrWeinWalk lädt unter dem Motto „Genuss im Weinberg“ am Christi-Himmelfahrt-Wochenende wieder zu Wein und Wandern nach Ahrweiler ein. Von Donnerstag, 18. Mai, bis Sonntag, 21. Mai, können die Gäste erstklassige Weine auf einer rund fünf Kilometer langen Rundtour entlang der Ahrweiler Höhenwege probieren und sich mittels Wanderkarte eigenständig zu den Weinständen navigieren.

Die Vorbereitungen der Ahrtal und Bad Neuenahr-Ahrweiler Marketing GmbH und der teilnehmenden Ahrweiler Winzerbetriebe laufen auf Hochtouren. „Der Besucherzustrom in 2022 hat gezeigt, dass das Event Zukunft hat. Hieran wollen wir in diesem Jahr anknüpfen“, sagt Dominik Kremer vom Veranstaltungsmanagement der Marketing GmbH.

Aufgrund des guten Auftaktes 2022 haben alle neun Weingüter ihre Teilnahme wieder zugesagt: der Ahrweiler Winzer-Verein, der Winzerhof Körtgen, die Jungwinzer next Generation, das Weingut J.J. Adeneuer, das Weingut Kurth, das Weingut Maibachfarm, das Weingut Coels, das Weingut Peter Kriechel und das Weingut Pollig & Schmidt. Entlang der Wegstrecke werden sie wieder mit viel Liebe zum Detail ihre Weinstände und gemütlichen Sitzgelegenheiten mit herrlichen Blicken ins Tal aufbauen. Die Weinstände sind jeweils von 11 bis 18 Uhr geöffnet.

Im Anschluss ist an allen Veranstaltungstagen Gelegenheit, den Abend in der AfterWalkLounge an der Winzerkapelle Sankt Urban bei einem Glas Wein und mit chilligen Sounds und Beats ausklingen zu lassen. Betrieben wird sie jeweils bis 22 Uhr vom Event-StartUp butlery in Zusammenarbeit mit Ahrweiler Gastronomiebetrieben, die kleine Speisen und Snacks anbieten.

Startpunkt des AhrWeinWalk ist der Ahrtal-Stand an der Weinlage „Ahrweiler Rosenthal“ in unmittelbarer Nähe der Bahnhaltestelle Ahrweiler Markt. Die An- und Abreise ist mit dem ÖPNV möglich. Am Startpunkt erhalten die Gäste ihr Starterpaket: Ein Weinglas, gefüllt mit Sekt, einen Flyer mit Wanderkarte und eine Stempelkarte zur Teilnahme an einem attraktiven Gewinnspiel. Mit dem Kauf des Starterpakets unterstützen die Gäste die Durchführung der Veranstaltung und damit die teilnehmenden Winzer.

Alle weiteren Infos sind auf der Website www.ahrtal.de/ahrweinwalk und auf den Social Media Kanälen (www.facebook.com/ahrtal | www.instagram.com/ahrweinwalk) zu finden.

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Tourismus

Ahrtal-Mobil weckt großes Interesse bei Messebesuchern

Bad Neuenahr-Ahrweiler – Teilnahme an der regionalen Radreisemesse des ADFC in Siegburg – Mit einem vollgepackten Ahrtal-Mobil präsentierte sich der Ahrtal-Tourismus im März bei der regionalen Radtouristikmesse „Rad & Freizeit“ des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs Bonn/Rhein-Sieg e.V. (ADFC) in Siegburg. Die Messe begrüßte nach drei Jahren Corona-Pause über 3000 Besucher, die sich über die Möglichkeiten von Radfahren und Freizeitmöglichkeiten in der Region informierten. Das Ahrtal-Mobil mit vielen Informationen sowie Produkten aus der Ahrtal-Kollektion war im direkten Eingangsbereich zum Messergelände platziert und zog die Besucher regelrecht an. „Wir haben sehr großen Zuspruch erfahren. Das Interesse am Ahrtal und unseren Angeboten war enorm“, freut sich Meike Carll, Tourismus-Referentin beim Ahrtal-Tourismus.

Besonders nachgefragt war der neue Flyer zum Thema Radtouren im Ahrtal, in dem die aktuell befahrbaren Strecken des von der Flut teilweise zerstörten Ahr-Radweges sowie weitere alternative Routen in der Region aufgeführt sind. Doch nicht nur das Thema Radfahren war von Interesse. Der gerade neu erschienene Ahrtal-Guide stieß ebenfalls auf ein großes Echo. Der 84 Seiten starke Katalog gibt einen Überblick über alles, was in diesem Jahr im Ahrtal möglich ist: Ob Wanderwege oder Weinbau, Gästeführungen oder Gruppenangebote, Freizeitaktivitäten oder Veranstaltungs-Highlights. Daneben präsentieren sich Hotels, Pensionen, Ferienwohnungen und Gastronomiebetriebe, die bereits wieder geöffnet sind oder in Kürze öffnen. Die Produkte der Ahrtal-Kollektion, beispielsweise Magnete, T-Shirts, Hoodies und Präsente kam bei den Besuchern ebenfalls gut an.

„Auch wenn das Thema Radfahren im Ahrtal derzeit noch eingeschränkt ist, ist es gelungen, dem  tourismusaffinen und aufgeschlossenen Publikum das Ahrtal und die derzeitigen Möglichkeiten schmackhaft zu machen“, so Carll. Gemeinsam mit dem Stand der Tour de Ahrtal, der von der Mittelahr Touristik, der Verbandsgemeinde Altenahr, der Tourismusregion Hocheifel-Nürburgring, der Gemeinde Blankenheim sowie der Touristik GmbH Gerolsteiner Land im Innenbereich betrieben wurde, habe das Ahrtal somit eine große Bandbreite präsentieren können. Die Tour de Ahrtal lädt am Sonntag, 18. Juni, dazu ein, das obere Ahrtal zwischen Blankenheim und Ahrbrück autofrei per Rad zu erkunden.