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Eifeler Mercedes-AMG Team HRT reist hochmotiviert zum DTM-Event nach Assen

Meuspath/Nürburg – Am kommenden Wochenende gastiert die DTM für ihr sechstes Saisonevent auf dem TT Circuit im niederländischen Assen. In den beiden Sprintrennen kämpft das Mercedes-AMG Team HRT nach zuletzt zwei Podiumserfolgen auf dem Red Bull Ring in Spielberg erneut um Spitzenpositionen – und wertvolle Punkte in der Fahrer- und Teamwertung der Serie.

Beim vierten Auslandsrennen der DTM-Saison – nach Monza, Zolder und Spielberg – geht HRT erneut mit zwei Mercedes-AMG GT3 an den Start. Maximilian Götz (GER) pilotiert wie gewohnt den pinkfarbenen BWT-Mercedes-AMG #4, sein Teamkollege Vincent Abril (MCO) sitzt am Steuer des Schwesterfahrzeugs mit der #5 im blau-gelben Bilstein-Design.

Der TT Circuit Assen wurde ursprünglich für Motorradrennen konzipiert und blickt auf eine fast 100-jährige, traditionsreiche Geschichte zurück. Seit 2019 ist der als „Kathedrale des Motorsports“ bekannte, 4,555 Kilometer lange Rundkurs fester Bestandteil des DTM-Kalenders.

Mit einem Rennsieg und vier weiteren Podiumsplatzierungen in insgesamt zehn Wertungsläufen kann sich die bisherige Saisonbilanz von HRT in der DTM durchaus sehen lassen. Auf dem TT Circuit Assen peilt das Team aus Meuspath erneut Spitzenplatzierungen an und möchte sich so eine gute Ausgangsposition für den Endspurt der Saison verschaffen.

Nach dem Rennwochenende in den Niederlanden stehen in der DTM noch zwei weitere Doubleheader-Events auf dem Programm: Vom 1. bis 3. Oktober gastiert die Serie auf dem Hockenheimring, das Saisonfinale steigt eine Woche später auf dem Norisring.

Maximilian Götz, Mercedes-AMG Team HRT #4
„Mit zwei Podiumsplatzierungen konnten das Team und ich zuletzt ein fast perfektes Rennwochenende in Österreich feiern. In Assen werden wir alles dafür geben, diesen Erfolg zu wiederholen und um den Sieg zu fahren.“

Vincent Abril, Mercedes-AMG Team HRT #5
„Auf dem Red Bull Ring habe ich alles gegeben und konnte in beiden Rennen in die Top Ten fahren. Das stimmt mich optimistisch für die nächsten Herausforderungen. Ich gehe jedenfalls top-motiviert in das Rennwochenende in Assen.“

Uli Fritz, Geschäftsführer Haupt Racing Team GmbH
„Bei den letzten DTM-Läufen haben wir als Team sehr gut funktioniert und folgerichtig einige starke Rennen abgeliefert. Diesen Trend wollen wir in Assen fortsetzen und unsere gute Ausgangsposition für das Saisonfinale weiter festigen.“

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Fairtrade-Messe in Aachen lockt am Samstag 18. September in 14 Geschäfte

Aachen – Zum dritten Mail findet in Aachen eine Fairtrade-Messe statt. Am 18. September ist es wieder soweit. Coronabedingt wird die Messe in diesem Jahr eine Mischung aus virtueller Messe und realem Aktionstag in Geschäften vor Ort sein. Ziel der Verbrauchermesse ist es, das vielfältige Angebot fairer Produkte in der Stadt bekannter zu machen, ein nachhaltiges Konsumverhalten zu fördern und Aachen als Einkaufsstadt zu profilieren. Die Stadt ist seit zehn Jahren Fairtrade-Stadt.

An der Fairtrade-Messe beteiligen sich diesmal 14 Betriebe, vom Fairhandelsfachgeschäft über Bekleidungsgeschäfte bis hin zum Schmucksalon. An der Messe können nur Geschäfte teilnehmen, die mindestens ein Produkt führen, das ein Gütesiegel für soziale Herstellungsbedingungen trägt. Auf der Webseite www.fairtrade-aachen.de stellen sich die Geschäfte den virtuellen Besucherinnen und Besuchern vor und werben mit speziellen Preisaktionen, die die Kundschaft am Samstag, 18. September, zu einem Einkauf direkt ins Geschäft locken sollen.

Zusätzlich gibt es ein Gewinnspiel mit Einkaufsgutscheinen im Gesamtwert von 500 Euro. Die Finanzierung der Aktivitäten erfolgt über Beiträge der Aussteller sowie über einen Zuschuss des Fachbereichs Klima und Umwelt der Stadt Aachen. Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen hat die Schirmherrschaft der nicht kommerziellen Aktion übernommen.

Die Messe geht zurück auf eine Initiative der Steuerungsgruppe der Fairtrade-Stadt Aachen. Diesen Titel trägt Aachen seit 2011. Er ist eine Verpflichtung, den fairen Handel auf kommunaler Ebene zu fördern. Im Zentrum steht dabei die Vernetzung von Menschen aus Zivilgesellschaft, Politik und Wirtschaft. In der Steuerungsgruppe sind der Märkte- und Aktionskreis City, das Eine-Welt-Forum, Misereor, das Bündnis Fairhandeln, die Stadt Aachen, der Weltladen Aachen, DEHOGA (Verband der Hotel- und Gastronomiebetriebe), Weltweit am Dom sowie die Interessengemeinschaft der Geschäftsleute in der Altstadt vertreten. Das Bündnis Fairhandeln bietet seit einigen Jahren einen „Fairen Einkaufsratgeber“ an.

Neben der Fairtrade-Stadt Aachen setzen sich in Aachen auch zahlreiche Bildungseinrichtungen für den fairen Handel ein. Das Inda-Gymnasium, das Einhard-Gymnasium und das Anne-Frank-Gymnasium engagieren sich als Fairtrade-Schulen, die Katholische Hochschule als „Fairtrade-University“ und der Katholische Kindergarten Herz Jesu als erste „Faire Kita“ in Aachen. Zu allen Einrichtungen gibt es auf der Website ein kurzes Porträt:

www.fairtrade-aachen.de

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100 Jahre starke Frauen – 100 Jahre Soroptimisten International – Der Erlös kommt den Flutopfern im Ahrtal zugute

Region/Mayen-Koblenz/Bad Ems – Café Hahn – Je ne regrette rien. Es gibt nur noch wenige Karten für die Jubiläumsveranstaltung, die am Freitag, den 17. September 2021 ab 19.00 Uhr im Café Hahn in Güls stattfindet. Mit dem Programm „100 Jahre starke Frauen – Je ne regrette rien“ werden Frauen gefeiert, die cool, rebellisch, klug und manchmal auch „schräg“ sind. Frauen, die ihren eigenen Kopf haben, die nachdenklich ihre Situation, ihr Schicksal, ihr Leben reflektieren. Sie alle sind Frauen, die uns viel zu sagen haben, Wegbereiterinnen und Vorbilder.

Das Programm wird gestaltet von Künstlern des Koblenzer Theaters, Esther Hilsemer, Lena Fuhrmann (Text und Gesang) und Karsten Huschke am Klavier.

Soroptimist International ist eine lebendige, dynamische Organisation berufstätiger Frauen, die Fragen der Zeit aufgreift, gemäß der Maxime Bewusstmachen – Bekennen – Bewegen. Seit 100 Jahren ist dieses Netzwerk lebendig, um aufrecht, ehrgeizig und willensstark Frauenpower zusammen zu führen, damit die Stimmen von Frauen gehört werden. Mit Passion in lokalen und globalen Projekten geht es um die positive Veränderung im beruflichen, sozialen und gesellschaftlichen Umfeld.

Karten können zu 30,00 € bestellt werden bei info@juliane.berg.de

Der Erlös der Veranstaltung kommt den Flutopfern im Ahrtal zugute.

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„Natural Moments“ im Euskirchener Rathaus – Eröffnung Freitag 17. September – Anmeldung erforderlich

Euskirchen – Die Gemäldeausstellung „Natural Moments“ der Mechernicher Künstlerin Marion Klinkhammer versetzt die Besucherinnen und Besucher in eine andere Welt. Neben einer bunten Auswahl von naturalistischen Motiven hiesiger Landschaften sowie menschlichen und tierischen Portraits ist die Schönheit des afrikanischen Kontinents mit seiner atemberaubenden Schönheit Thema dieser Ausstellung. Auch die Menschen und Tiere Afrikas stehen Pate für Monika Klinkhammers farbintensive Ölgemälde.

Neben den ausgestellten Gemälden fertigt Marion Klinkhammer auch Auftragsarbeiten für Portraits von Menschen und Tieren, aber auch von anderen gewünschten Motiven an.

Die Ausstellung „Natural Moments“ ist bis zum 19. November im Rathaus (Kölner Straße 75) zu sehen. Die feierliche Eröffnung findet am Freitag, den 17. September um 19.00 Uhr statt. Eine Teilnahme ist nur nach vorheriger Anmeldung möglich. Es gelten die 3G-Corona-Regeln.

Frau Klinkhammer bietet interessierten Bürgerinnen und Bürgern auch eine persönliche Führung durch Ihre Ausstellung an folgenden Terminen: 29.09.2021 und 24.11.2021 jeweils um 11.00 Uhr sowie 21.10.2021 um 15.00 Uhr. Um Voranmeldung wird gebeten.

Bitte wenden Sie sich für eine Anmeldung an Frau Dünnwald, Tel. 02251/14-437 oder stadtarchiv@euskirchen.de.

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Interkulturelle Woche 2021 – „#Offen geht“ Stadt Jülich veranstaltet vielfältiges Programm

Jülich – Auftaktveranstaltung ist am Samstag, 18. September, das „ 7. Fest der Kulturen LIGHT“. Von 11 bis 19:30 Uhr verwandelt sich der Marktplatz in der Jülicher Innenstadt zu einem Ort der gelebten Vielfalt. Jährlich wird Ende September deutschlandweit in vielen Kommunen die „Interkulturelle Woche“ veranstaltet. Als in Deutschland einzigartige Plattform für Begegnung, Austausch und Verständigung hat sich die Interkulturelle Woche immer nachdrücklich für eine Verbesserung der politischen und rechtlichen Rahmenbedingungen des Zusammenlebens aller Menschen in Deutschland eingesetzt.

Die Interkulturelle Woche nimmt die Stadt Jülich wiederholt zum Anlass, sich einzusetzen für ein offenes, tolerantes und respektvolles Zusammenleben in unserer von Vielfalt geprägten Stadt. www.juelich.de/interkulturellewoche2021

In diesem Jahr lädt die Stadt Jülich ein gemeinsam mit ihren Kooperationspartnern, der Integrationsagentur NRW Jülich, dem Integrationsrat und der Stadtbücherei Jülich zu einem vielfältigen Programm ein.

Auftaktveranstaltung ist am Samstag, 18. September, das „7. Fest der Kulturen LIGHT“. Von 11 bis 19:30 Uhr verwandelt sich der Marktplatz in der Jülicher Innenstadt zu einem Ort der gelebten Vielfalt. 120 Nationalitäten leben derzeit in Jülich und dies wollen die Organisator:innen des beliebten Festes mit den Gästen und Akteuren feiern. Das bunte Bühnenprogramm bietet eine kulturelle Reise durch die Regionen der Welt mit Folklore, Tanz, Akrobatik und Musik. Zwei Bühnentalkrunden informieren zu den Themen „Faire Woche“ und „Interkulturelle Woche“. Die Besucher:innen dürfen sich ab 14:30 Uhr freuen auf frische junge Bands und erfahrene Musiker mit kulturellen und musikalischen Wurzeln in allen Kontinenten.

Jazz verbindet Orient und Okzident, afrikanische Klänge, Hip Hop, Reggae, Soul, Ska, Latin – das bunte Programm wird dafür sorgen, dass die Hüften kreisen und die Tanzbeine schwingen. Der Eintritt ist wie immer für alle frei. Informationen zum Programm und Tisch-/Sitzplatzreservierungen unter www.juelich.de/festderkulturen.

Es schließt sich an die Lesung „Berlin –Bombay“ mit dem Autor Anant Kumar am Freitag, 24. September 2021 um 19 Uhr in der Schlosskapelle der Zitadelle. In seinem ersten Roman erzählt Anant Kumar in mitreißender Manier und auf verschiedenen Zeit- und Bedeutungsebenen von der Liebe zwischen Dipak Talgeri und Eva Seilmeyer, zwischen Deutschland und Indien. Eine sympathische Darstellung der Kulturen und Gesellschaften in beiden Ländern, die auch selbstkritisch auf beide reflektiert.

Der Autor ist Sohn einer indischen Lehrerfamilie aus Bihar. Er studierte an der Universität Kassel, der Universität Wien und der Universität Montpellier Germanistik, Soziologie und International Protection of Human Rights. Kumar ist Mitglied im Verband deutscher Schriftsteller. In seiner Literatur versucht Kumar die Erfahrungen eines Fremden in der deutschen Gesellschaft mit der indischen Kultur zu verbinden. Karten gibt es im Vorverkauf in der Stadtbücherei für 3 Euro. Es stehen begrenzt Sitzplätze zur Verfügung.

Neben diesen beiden öffentlichen Veranstaltungen bietet die Stadt Jülich zwei Lesungen an für Grundschulen und weiterführende Schulen.

Anant Kumar wird am 24.09.21 vormittags an der Grundschule Koslar und an der Schirmerschule seine beliebte Märchenmatinée „Hannibal aus Mombasa“ lesen für Schüler:innen der ersten Klassen. Kumar erzählt afrikanisch-indische Märchen und Fabeln für Kinder ab 5 Jahren. Seine Geschichten spielen in Afrika und Indien und die jungen Zuhörer:innen erleben diese Regionen der Erde mit ihren Tieren und ihrem Klima. Anant Kumars Geschichten beinhalten immer auch den interkulturellen Aspekt.

Die Lesung „HOPE – 9000 km auf der Flucht“ findet am 30.09.21 statt, dem Tag des Flüchtlings. An der Sekundarschule Jülich und an der Schirmerschule erhalten Schüler:innen der 9. Klassenstufen Besuch von Moussa und Ibrahima, die gemeinsam mit Elise Märkisch ihre Fluchtgeschichte aufgeschrieben haben. 2016 kamen die Zwillingsbrüder aus ihrer Heimat Guinea in Westafrika durch die Sahara über das Mittelmeer als unbegleitete minderjährige Geflüchtete nach Deutschland. Sie erzählen von der Hoffnungslosigkeit als Waisen in ihrer Heimat und dem gefährlichen Fluchtweg, den sie wie durch ein Wunder überlebt haben. Heute leben sie als junge Auszubildende in NRW und können berichten, wie die erfolgreiche Integration gelingen kann, unterstützt durch engagierte Lehrer:innen und Menschen in der aufnehmenden Gesellschaft und mit Hilfe der eigenen Kraft und positiven Lebenshaltung dieser beiden Brüder. Die Schüler:innen dürfen sich auf eine spannende und interessante Lesung freuen.

Für alle vorgenannten Veranstaltungen gilt gemäß aktueller Corona-Schutzverordnung die 3G-Regel. Die Besucher:innen der Veranstaltungen werden gebeten, entsprechende Nachweise mitzuführen.

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Krewelshof Eifel veranstaltet sportlich-spaßige Regatta auf dem hauseigenen See am Sonntag, 19. September

Mechernich-Obergartzem – Bekannt wurde der Ruder-Spaß durch eine Wette in Thomas Gottschalks TV-Sendung „Wetten, dass..?“ im Jahr 2007. Um die Wette paddeln im Riesenkürbis. Den Siegern winken Preisgelder bis 300 Euro – Teilnehmen kann jedermann/jederfrau ab 16 Jahren – Auch Gruppen, Mannschaften und Vereine – Balance-Akt im ausgehöhlten XXL-Gemüse.

In riesigen ausgehöhlten Kürbissen paddeln die Teilnehmer der Kürbis-Regatta auf dem Krewelshof am Sonntag, 19. September um die Wette. Teilnehmen kann jedermann/jederfrau ab 14 Jahren. Anmeldungen nimmt der Krewelshof unter Telefon (02256/71 56) oder E-Mail (info@krewelshof.de) entgegen. Foto: Krewelshof/pp/Agentur ProfiPress

Auf dem Krewelshof Eifel wird wieder im XXL-Gemüse um die Wette gepaddelt: Am Sonntag, 19. September, Einlass ab 11 Uhr. Bekannt wurde der Ruder-Spaß durch eine Wette in Thomas Gottschalks TV-Sendung „Wetten, dass..?“ im Jahr 2007.

„Für Teilnehmer und Zuschauer ist es immer ein sportlich-spaßiges Event“, freut sich Danielle Bieger vom Krewelshof: „Ab 11 Uhr beginnt auch das Aufschneiden der Riesenkürbisse mit Messer und Motorsäge. Allein das ist schon ein Spektakel.“

Die Ruderstrecke erscheint mit ihren 35 Metern auf den ersten Blick durchaus machbar. Aber die ausgehöhlten Kürbisse wackeln kräftig – selbst auf stiller See – und erfordern von den wagemutigen Kanuten auch Gefühl für die Balance. Den Siegern winken Preisgelder von jeweils bis zu 300 Euro. „Auch manche Vereinskasse kann hiermit gefüllt werden“, so Danielle Bieger: „Zum Beispiel auch für Junggesellenvereine ein Mega-Spaß.“

Wer sich der Ruderherausforderung stellen möchte, braucht geeignete Kleidung für den Fall des Kenterns. Die Kanuten müssen schwimmen können und mindestens 16 Jahre alt sein. Zur Sicherheit sind DLRG-Rettungsschwimmer anwesend.

Kürbisboote & Paddel

Geeignete Kürbisboote werden vom Krewelshof zur Verfügung gestellt, gleiches gilt für die Paddel. Eigene Gewächse dürfen aber auch mitgebracht werden. Der Kürbis-Gigant aus dem Garten sollte allerdings mindestens 250 Kilogramm auf die Waage bringen können. Gefahren wird Mann gegen Mann und Frau gegen Frau. Nach den Vorentscheidungen treten die vier Besten im (Halb-)Finale gegeneinander ein.

Die Gäste erwartet neben dem Rudervergnügen rundherum auf dem Gelände auch eine große Kürbisausstellung „Manege frei für den Kürbis-Zirkus“. Mehr als 100.000 Kürbisse wurden auf dem Krewelshof dafür aufwändig verarbeitet und kunstvoll als Zirkusfiguren in Szene gesetzt. Passend zum Thema werden zudem Kürbis-Schnitz-Workshops sowie Kürbissuppe und Kürbiskuchen angeboten.

Anmeldungen für die Kürbisregatta nimmt der Krewelshof telefonisch unter (02256) 7156 entgegen oder per E-Mail info@krewelshof.de.

Programm:

  1. 11 Uhr Einlass, Moderator vor Ort und Aufschneiden der
    Riesenkürbisse
  2. 12 Uhr Startschuss Herren, anschließend Damen,
    ca. 15 Uhr Siegerehrung mit Pokalen, Fotos und Preisgeldern.

Anschrift:

Krewelshof Eifel, B266/Enzener Straße, 53894 Mechernich-Obergartzem

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Bitburger Rheinlandpokal 2020/21: Finale am Mittwoch 15. September in Koblenz

Region/Koblenz – Die Rahmenbedingungen für das Endspiel um den Bitburger Rheinlandpokal 2020/21 stehen fest: Die Partie zwischen Regionalligist FC Rot-Weiß Koblenz und Rheinlandligist FV Morbach wird am Mittwoch, 15. September, im Koblenzer Stadion Oberwerth ausgetragen.

Anstoß ist um 19 Uhr. Im Halbfinale hatten sich die Teams durch Siege gegen die SG Mendig (Morbach) und TuS Koblenz (RW Koblenz) durchgesetzt.

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Freiluftkino Zülpich – Neuer Verein – Neue Veranstaltungs-Reihe – Premiere am Mittwoch 15. September

Zülpich – Der neugegründete Verein FREILUFT KINO & KULTUR ZÜLPICH e.V. stellt sich vor: Zweck des Vereins ist die Förderung von Kunst, Kultur und Bildung im Raum Zülpich. Dabei sollen insbesondere Aspekte einer bewussten und ökologischen Lebensweise im Sinne von selbstbestimmtem Leben aller Menschen in Frieden und Würde berücksichtigt werden. Auch möchten wir Brücken bauen und uns vernetzen mit anderen engagierten Menschen und Vereinen in und um Zülpich. Wir wünschen uns viele Unterstützer und Mitglieder für den Verein und unser erstes Projekt:

Das FREILUFTKINO:

Ein anregender Film, ein köstliches Getränk, herzliche Begegnungen, und dazu ein kleines Rahmenprogramm unter luftig freiem Himmel.

Genauso funktioniert das Freiluftkino Zülpich.

Wir präsentieren mit Freude den Start unserer ersten Filmreihe auf dem Quirinusplatz im Herzen Zülpichs. Hier zeigen wir je drei Dokumentations- und Spielfilme, die inspirieren, zum nachdenken anregen und dazu ermutigen die Herausforderungen unserer Zeit zu meistern. Nach gemeinsamen Filmerleben gibt es die Möglichkeit sich in einer lockeren Runde über das Gesehene austauschen.

Wir laden ein zur Premiere am Mittwoch den 15. September 2021 und lassen die Leinwand in einzigartiger Open-Air-Atmosphäre zum ersten mal erstrahlen.

Auf einen festgelegten Eintritt wird verzichtet und das Modell der freiwilligen Spende genutzt, um allen Interessierten einen schönen Kinoabend zu ermöglichen.

FILME:

15.09. „Aus Liebe zum Überleben“ (eine Reise zu acht Bauern; Doku. 2019)

22.09. „Gegen den Strom“ (Ökothriller, Tragikomödie, Island 2018)

29.09. „Unterwegs mit Jacqueline“ (Komödie, Fr. 2016)

06.10. „Power to Change – die Energierebellion“ (Doku. 2016)

13.10. „Rocca verändert die Welt“ (Familienfilm a la Pippi Langstrumpf, D. 2019)

20.10. „Tomorrow – Die Welt ist voller Lösungen“ (Doku. 2016)

Einlass ab 19.00 – Beginn bei Einbruch der Dämmerung

Unterstützt werden wir von den: Römerthermen – Museum der Badekultur & Gefördert durch die: F. Victor Rolff-Stiftung

Kontakt / Info / Tickets unter:

www.freiluftkino-zuelpich.de

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„Eifel Musik und Kunst e.V.“ lädt für morgigen Dienstag, 14. September zum klassischen Musikkonzert in die Strempter Kirche

Mechernich-Strempt – Bachs „Chaconne“ in St. Rochus. Die Initiative „Eifel Musik und Kunst e.V.“ um den Strempter Cellisten Matthias Diener und die bengalische Violinistin Ava Rebekah Rahman veranstaltet wieder ein Konzert mit klassischer Musik in der Strempter Pfarrkirche St. Rochus und zwar am Dienstag, 14. September, ab 19.30 Uhr. Der Eintritt ist frei, Spenden sind natürlich erwünscht.

Klaus-Christian v. d. Kerkhoff studierte in Köln und Paris Kirchenmusik und Orgel. Er ist Kantor der evangelischen Kirchengemeinde Aachen. Konzert-reisen führten ihn in zahlreiche Länder Europas. Foto: Veranstalter/pp/Agentur ProfiPress

Thema des Abends ist die „Chaconne“ von Johann Sebastian Bach, eines der größten Werke für die Violine, von verschiedenen Seiten beleuchtet, in Versionen mit Klavier, Orgel und Violine solo, gespielt von Ulrich Isfort, Violine, und Klaus-C. van de Kerkhoff, Klavier und Orgel. Begleitende Texte liest Daniel Nießen.

Ulrich Isfort studierte Geige in Essen und Düsseldorf und Kammermusik in Lübeck und Basel. Er ist Gründungsmitglied des „Minguet-Quartett“, mit dem er weltweit konzertiert. Klaus-Christian v. d. Kerkhoff studierte in Köln und Paris Kirchenmusik und Orgel. Er ist Kantor der evangelischen Kirchengemeinde Aachen. Konzertreisen führten ihn in zahlreiche Länder Europas. Ein herausragendes Projekt war die Gesamtaufführung der Orgelwerke J.S. Bachs in 23 Konzerten.

Daniel Nießen studierte Philosophie und Germanistik in Düsseldorf, Kiel und Wien. Er arbeitet in der Erwachsenenbildung als Lehrer für Philosophie und Deutsch. Zunächst spielt Ulrich Isfort Bachs Chaconne unter einer Klavierbegleitung, die Felix Mendelssohn-Bartholdy um 1840 komponierte, dann mit einer knapp 20 Jahre jüngeren Klavierbegleitung nach Robert Schumann, schließlich mit Orgelbegleitung und Violine solo.

Zur Zeit Bachs unspielbar

Die Chaconne ist ein möglicherweise aus Mexiko stammender Tanz und eine musikalische Variations-Form im Dreiertakt, die ihre in Spanien beginnende Blüte im späten 16. bis 18. Jahrhundert hatte. Typisch für die Chaconne ist eine Ostinato-Bassmelodie mit einem sich ständig wiederholenden, vier bis sechzehn Takte dauernden Harmonieschema. Sie ist eng verwandt mit der Passacaglia sowie der Folia und wurde auch gelegentlicher Bestandteil der barocken Suite.

Henry Purcell, Tomaso Vitali oder Dietrich Buxtehude haben Werke mit dem Titel Chaconne komponiert, das berühmteste Stück dieser Art aber stammt aus der Feder von Johann Sebastian Bach und ist Thema des Strempter Klassikkonzertes am 14. September. „Seine Chaconne war für die Geiger zu Bachs Zeiten kaum spielbar, zu schwer…“, sagte Konzertgeiger Ulrich Isfort dem Mechernicher „Bürgerbrief“: „Bach starb 1750 – 1840, zur Zeit Mendelssohns, war die Chaconne spielbar!“

Der Musikerkollege Matthias Dieners: „Aber allein? Eine einzige kleine Geige, ganz allein? Nein, das war dann doch zu wenig für den Geschmack der Zeit. Also schrieb Mendelssohn zum unveränderten Notentext Bachs eine Klavierbegleitung und rückte das Stück so in die mittlerweile vorhandene Tradition der Sonaten für Klavier und Violine von Mozart oder Beethoven.“

Mit Mendelssohn und Schumann

Isfort weiter: „Dreizehn Jahre später, 1853, einige Aufführungen hat es inzwischen wohl gegeben, erklingt diese Version des Superstars Mendelssohn, der schon als Kind halb Europa zum Jubeln gebracht hat, wieder. Diesmal in Düsseldorf. Anwesend: Robert Schumann, Mendelssohns Nachfolger als Musikdirektor der Stadt am Rhein. Sie kannten sich, waren befreundet. Waren es, denn Mendelssohn ist seit sechs Jahren tot…“

Schumann versank zu der Zeit in Melancholie und Depression, der Erfolg blieb aus, die Düsseldorfer mochten ihn nicht… Und doch hatte er seinem Freund Heinrich Heine mit der Vertonung von dessen Gedichten zu Weltruhm verholfen. Inspiriert von der Version Mendelssohns der Chaconne Bachs entschloss er sich, eine eigene Klavierbegleitung zu komponieren, die ebenfalls in St. Rochus in Strempt erklingen soll.

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„Der Buchspazierer“ am morgigen Dienstag 14. September in der Klosterkapelle Nettersheim

Nettersheim – Der Bestsellerautor Carsten Henn, wird am morgigen Dienstag, 14. September, 19.30 Uhr in der Klosterkapelle Nettersheim aus seinem gefeierten und gefühlvollen Roman „Der Buchspazierer“ lesen. Der Eintritt zur Lit.Eifel-Veranstaltung beträgt 12 Euro, ermäßigt 6 Euro.

Der 1973 in Köln geborene (Krimi-)Schriftsteller, arbeitet auch als Weinjournalist und Restaurantkritiker. Er ist Chefredakteur des Weinmagazins Vinum. In St. Aldegund an der Mosel besitzt er einen Steilstweinberg mit alten Riesling-Reben, den er selbst bewirtschaftet.

Sein neues Werk lobt die Zeitschrift „Brigitte“ in ihrer Rezension: „Ein Buch zum Einkuscheln, ein Buch das wärmt und Zuversicht spendet. Genau das Richtige für alle, die wissen, wie wichtig ein gutes Buch sein kann.“

Es sind besondere Kunden, denen der Buchhändler Carl Christian Kollhoff ihre bestellten Bücher nach Hause bringt, abends nach Geschäftsschluss, auf seinem Spaziergang durch die pittoresken Gassen der Stadt. Diese Menschen sind für ihn fast wie Freunde, und er ist ihre wichtigste Verbindung zur Welt. Als Kollhoff überraschend seine Anstellung verliert, bedarf es der Macht der Bücher und eines neunjährigen Mädchens, damit sie alle, auch Kollhoff selbst, den Mut finden, aufeinander zuzugehen.