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9. Aachener Firmenlauf – Größtes Laufsportevent der Euregio am Freitag 23. September

Aachen – Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen übernimmt zum ersten Mal die Schirmherrschaft und gibt den Startschuss zum 9. Aachener Firmenlauf. MedAix, BARMER und INTERSPORT Drucks organisieren den Aachener Firmenlauf seit der ersten Auflage im Jahr 2012. Heike Drechsler, 1992 und 2000 Olympiasiegerin im Weitsprung, Sportpatin und zum ersten Mal beim AFL dabei.

Nach drei Jahren corona-bedingter Unterbrechung findet der größte Lauf der Städteregion zum ersten mal in der Pascalstraße Oberforstbach statt. In diesem Jahr mit vielen Neuerungen: Neue Location – Neue Strecke – Dieselbe top Stimmung! Über 6.000 Anmeldungen von 415 Firmen und 888 Teams.

Ablauf
15:30 Uhr: Eröffnung
16:00 Uhr: Startschuss 3,3km-Lauf durch OBin Sibylle Keupen
16:45 Uhr: Startschuss 6,6km-Lauf  durch den Vorstand der Aachener Bank – Peter Jorias oder Jens Ulrich Meyer
18:00 Uhr: Startschuss 9,9km-Lauf  durch Heike Drechsler
19:30 Uhr: Siegerehrungen

Die Organisatoren des 9. Aachener Firmenlaufs freuen sich darauf, Sie am Freitag, 23. September 2022 als Zuschauer zu begrüßen!

Allgemeine Infos finden Sie hier:
https://www.aachener-firmenlauf.de/anreise/

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„The Very Best of Phil Collins & Genesis” am Samstag 17. September in Bad Bertrich

Bad Bertrich – Am morgigen Samstag, 17. September 2022 sorgen STILL COLLINS mit brillantem Sound und aufwendigem Lichtdesign für einen stimmungsvollen Abend im KulturRaum Bad Bertrich, Großer Kursaal. STILL COLLINS gilt als einer der Mitbegründer einer regelrechten Tribute-Band-Kultur in Deutschland, die seit ihrer Entstehung in den 90er Jahren einen kaum vergleichbaren Boom erlebt.

Von „Selling England by the pound“ bis hin zum letzten Phil Collins Soloalbum „Going back“ blicken STILL COLLINS auf die komplette musikalische Palette der Phil Collins- und Genesis-Musikgeschichte.  Zusätzlich beleuchten sie gerne auch schon mal kurz das angrenzende Solo-Thema „Peter Gabriel“ oder „Mike & the Mechanics“. Selbst eingefleischte Fans des Originals tun sich schwer, einen akustischen Unterschied zwischen „Tribute“ und „Meister“ auszumachen. „Mach‘ die Augen zu und Du denkst, er sei es wirklich“, spricht man.  Aber nicht nur das! Wer STILL COLLINS einmal live erlebt hat, der weiß:  Hier wird nicht nur gecovert, hier gibt es eine äußerst unterhaltsame Bühnenshow einer erstklassigen Liveband!

Tickets zum Preis von 28,50 EUR sind erhältlich unter www.ticket-regional.de, an allen Vorverkaufsstellen von Ticket Regional sowie in den GesundLand Tourist Informationen Bad Bertrich, Daun und Manderscheid. Weitere Informationen unter www.kulturraum-badbertrich.de oder über die Tourist Information Bad Bertrich, Tel. +49 2674 932 222 oder bad-bertrich@gesundland-vulkaneifel.de.

 

 

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Kürbis-Regatta auf dem Krewelshof Eifel in Obergartzem am Sonntag 18. September

Mechernich-Obergartzem – Wer schon immer mal in einem ausgehöhlten Riesenkürbis in See stechen wollte, hat jetzt die Gelegenheit dazu. Am Sonntag, 18. September, findet auf dem Krewelshof Eifel in Obergartzem die große Kürbis-Regatta statt. Teilnehmer ab 16 Jahren können sich ab sofort auf der Krewelshof-Homepage für das spaßig-spritzige Event anmelden.

In den vergangenen Kürbis-Regatten, die seit 2016 auf dem See des Eifeler Krewelshofes stattfinden, konnten die Zuschauer immer wieder mit großem Spaß beobachten, wie schwierig ein Kürbis zu lenken ist – vor allem, wenn er rund ist. Da glich so manche Paddeltour eher einer Karussellfahrt – und machte auch mindestens genauso viel Spaß.

Letztendlich sind dann doch alle Kürbis-Kanuten (irgendwann) auf der anderen Seite des Sees angekommen. Dabei kann die Tour über den See auch ganz schön flott gehen: Wer es unter einer Minute schafft, hat gute Chancen, im Viertelfinale oder sogar im Finale noch einmal antreten zu dürfen.

Kürbis-Boote aus eigener Ernte

Die Riesenkürbisse, die auf dem Krewelshof anstelle von Booten durchs Wasser gepaddelt werden, stammen übrigens aus eigener Ernte. Max Bieger, Sohn von Bauer Theo Bieger und seiner Frau Danielle, den Betreibern der Krewelshöfe in Obergartzem und Lohmar, hat die Kürbisse der Sorte „Atlantic Giants“ monatelang gehegt und gepflegt, damit sie pünktlich zur Regatta nicht nur ihr „Kampfgewicht“ von 200 bis 300 Kilogramm, sondern möglichst auch noch eine länglich-ovale Kanu-Form vorweisen können.

Die Kürbisse für die Regatta werden vom Krewelshof zur Verfügung gestellt. Teilnehmen darf nach voriger Anmeldung (www.krewelshof.de/kuerbisschau) jeder, der mindestens 16 Jahre alt ist und schwimmen kann. Auch Vereine können sich anmelden. Den Siegern winken Preisgelder von bis zu 300 Euro.

Einlass zur Kürbis-Regatta ist ab 11 Uhr. Der Eintritt kostet 8,50 Euro pro Person oder 26 Euro für eine Familienkarte. Gruppen ab 30 Personen zahlen 4,50 Euro pro Person. Die Anmeldung zur Regatta sowie der Eintritt für die Kanuten und eine Begleitperson ist kostenlos. Es gibt 24 Startplätze, dabei entscheidet die Reihenfolge der Anmeldung.

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„Nach der Ernte“ im Freilichtmuseum Kommern am 17. und 18. September

Mechernich-Kommern – Die Großveranstaltung „Nach der Ernte“ im LVR-Freilichtmuseum Kommern zeigt eine Vielfalt traditioneller bäuerlicher und handwerklicher Arbeiten unserer Vorfahren – Mit großem Bauernmarkt.

Die Veranstaltung „Nach der Ernte“ musste coronabedingt in den letzten zwei Jahren teilweise stark verkleinert stattfinden. In diesem Jahr sind die Organisatoren der Veranstaltungen aber froh, dass diese am 17. und 18. September wieder in gewohnter Form stattfinden kann. Dabei erinnert das LVR-Freilichtmuseum Kommern, zwischen 11 und 18 Uhr, an die vielfältigen und anstrengenden Arbeiten, die bei den Bauern auf dem Hof, auf dem Feld und in den Bauernküchen und mit dem Abschluss der Ernte im Spätsommer auch bei den Handwerkern im Dorf anfielen.

Zahlreiche Kaltblutpferde, Zugochsen, historische Wagen und Arbeitsgeräte werden im Einsatz zu sehen sein. Schwere Rösser aus dem Rheinland sowie aus Westfalen, Belgien und Luxemburg pflügen und eggen, ziehen Baumstämme aus dem Wald oder fahren hoch beladene Getreidewagen zur historischen Scheune.

Seltene Rinderrassen wie das rätische Grauvieh, das Gelbvieh, das deutsche Schwarzbunte Niederungsrind und das Glanrind können die Besucher hautnah erleben. Zudem wird gezeigt wie früher die Rinder in Anspannung genommen wurden und für den Menschen wertvolle Dienste leisteten. Auch die Entwicklung der Landtechnik steht im Fokus: So wird wieder eine umfangreiche Anzahl an historischen Traktoren und Arbeitsgeräten gezeigt.

Eröffnet wird die Veranstaltung samstags und sonntags jeweils mit einem Korso der Kaltblutpferde und Zugochsen mit ihren historischen Gespannen und der Akteure, die ihr handwerkliches Können vorführen. Der Korso startet in diesem Jahr an beiden Tagen um 12 Uhr.

Bei vielen Aktionen können die großen und kleinen Museumsbesucher mitwirken. So beim Dreschen mit dem Flegel, der Kornreinigung mit Windfege und Wanne, bei der Flachsverarbeitung, beim Drechseln oder beim Sauerkrautansetzen.

Auch viel altes Handwerk wird gezeigt: Dorfschmied, Stellmacher, Drechsler, Steinmetzin, Korbflechterin und Mausefallenmacherin zeigen Handwerkstechniken, die heute ausgestorben oder weitgehend unbekannt sind.

Wer frische Produkte aus der Region kosten und erwerben möchte, ist auf dem „Bauernmarkt“ bestens aufgehoben.

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Krimifestival „Tatort Eifel“ startet am Freitag 16. September mit der original Big Band der Erfolgsserie „Babylon Berlin“

Daun – Am Freitag, 16. September ist es endlich wieder so weit: nach der pandemiebedingten Pause startet die elfte Ausgabe des Krimifestivals „Tatort Eifel“. Bis zum 25. September bietet das in dieser Form bundesweit einzigartige Festival im Landkreis Vulkaneifel erneut ein abwechslungsreiches Programm für Krimiliebhaber:innen und Fachbesucher:innen. Zum Auftakt spielt das Moka Efti Orchestra, die original Big Band aus der preisgekrönten Serie „Babylon Berlin“. In der international erfolgreichen Serie versetzte das 14-köpfige Ensemble das Publikum im Berlin der 1920er Jahre in Ekstase.

Nun bringt die Band einen Hauch dieser Zeit nach Daun: Neben dem wild-hypnotischen Titelsong „Zu Asche, zu Staub!“ können sich die Gäste am Eröffnungsabend auf eine mitreißende Mischung von Blues über Klavier-Ragtime und Chansons bis zur opulenten Big Band Charleston-Nummer freuen. Mitte Oktober startet die vierte Staffel der auf einem Roman von Volker Kutscher basierenden Serie.

Nach dem Startschuss stehen rund 20 Lesungen auf dem Programm: von Filmpremieren und Krimilesungen bis hin zu interaktiven Krimishows. Auch zahlreiche prominente Gäste kommen in diesem Jahr wieder in die Vulkaneifel, darunter Silke Bodenbender, Elisabeth Herrmann, Hayal Kaya, Annett Renneberg, Andrea Sawatzki, Katharina Wackernagel, Joe Bausch, Tim Bergmann und Ulrich Noethen.

Höhepunkt des Festivals ist die Abendgala am 24. September mit der Verleihung des Filmpreises ROLAND. Ausgezeichnet werden in diesem Jahr der österreichische Schauspieler Nicholas Ofczarek (u.a. „Der Pass“, „Die Ibiza-Affäre“) sowie der ARD-Mehrteiler „Das Geheimnis des Totenwaldes“. Darstellerin Silke Bodenbender sowie Mitglieder des Produktionsteams werden zur Preisverleihung auf dem roten Teppich in Daun erwartet; Nicholas Ofczarek kann den Preis leider nicht persönlich entgegennehmen. Der Filmpreis ROLAND zeichnet Produktionen und Persönlichkeiten aus, die dem Genre Kriminalfilm in inhaltlicher oder filmästhetischer Weise wesentliche neue Impulse gegeben haben.

Schauspieler Ulrich Noethen und das Produktionsteam gehen am 21. September bei der Premiere der neuen ZDF-Krimireihe „Wendland – Stiller und die Geister der Vergangenheit“ über den roten Teppich in Daun. „Seeland – Ein Krimi vom Bodensee“ (SWR und ARD Degeto für die ARD) wird am 23. September erstmals vor Publikum aufgeführt – in Anwesenheit von Hauptdarstellerin Hayal Kaya und dem Produktionsteam.

Die Bestsellerautorin Elisabeth Herrmann liest aus ihrem neuen Fall für Anwalt Vernau „Düstersee“ (20. September) und Schauspieler Tim Bergmann stellt den neuen Taunuskrimi der Bestsellerautorin Nele Neuhaus „In ewiger Freundschaft“ vor. In den ZDF-Verfilmungen der Krimireihe spielt Bergmann den Ermittler Oliver von Bodenstein (Eifel-Film-Bühne Hillesheim). Die sechs nominierten Beiträge für den „Deutschen Kurzkrimi-Preis“ präsentiert am 23. September u.a. die Schauspielerin Katharina Wackernagel. Sie liest aus der druckfrischen KBV-Anthologie „Tatort Eifel 8“. Die Preisträger:innen werden dann bei der Abendgala am 24. September im Forum Daun ausgezeichnet. Nicht nur mitfiebern und mitfeiern, sondern auch selbst mitraten kann das Publikum beim interaktiven Krimiabend „Fang den Mörder“ am 18. September im Rondell Gerolstein. Bei dieser besonderen Mischung aus Lesung und Schauspiel mit Susanne Pätzold (Preisträgerin des Deutschen Comedypreises und bekannt durch die ProSieben-Comedyshow Switch) und Comedian, Kabarettist und Bestsellerautor Marius Jung winkt als Auszeichnung für gute Kombinationsgabe ein eigener Krimipreis.

Auch die Filmbranche trifft sich wieder zur Fachkonferenz von „Tatort Eifel“. Drei Veranstaltungen des Fachprogramms am 21. September sind in diesem Jahr öffentlich: Johannes Kunz, Präsident des Landeskriminalamtes Rheinland-Pfalz, spricht über Hass im Netz und die strafrechtliche Verfolgung, Kriminaldirektor Lothar Butzen stellt vor, mit welchen Phänomenen der mittleren und schweren Kriminalität sich die Polizei neben Mord und Totschlag beschäftigt und Kriminalhauptkommissar Torsten Michels gibt Einblick in die moderne, technikunterstützte Polizeiarbeit in Rheinland-Pfalz, bei der auch Drohnen, unbemannte Luftfahrtsysteme, zum Einsatz kommen.

Tickets und weitere Informationen unter: www.tatort-eifel.de

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Rund um den Laacher See mit dem 17. PSD Bank-Cup am Sonntag 18. September

Laacher See – Laufen und Walken für die ganze Familie, da wo andere Urlaub machen. Am kommenden Sonntag, den 18. September wird der 46. Lauf „rund um den Laacher See“ gestartet. Nachdem die LG Laacher See im vergangenen Jahr auf das Schwimmbadgelände nach Mendig ausweichen musste, findet die Veranstaltung in gewohnter Weise wieder auf dem Parkplatz am Kloster Maria Laach statt. Die Organisatoren hoffen, dass die Sorgen der Pandemie vergessen sind und die Sportler endlich wieder ein tolles Volkslauffest erleben können.

Zum 17. Mal geht der PSD Bank-Cup an die schnellste und den schnellsten Läufer. Die ersten drei aller Altersklassen des 10 km Hauptlaufes dürfen sich auf tolle Preise bei der Siegerehrung freuen. Beim Jedermannlauf erhalten die Ersten jeder AK einen Sachpreis. Im Ziel gibt es für die jungen Sportler bis U16 eine Medaille. Bei der Abholung der Startnummer erhalten alle Aktiven ein Präsent.

„Die Vorbereitungen sind weitestgehend abgeschlossen. Wir freuen uns sehr, wieder viele Gäste am Laacher See zu begrüßen“, so der Vorsitzende Klaus Jahnz. Roland Wesche, der mit Jahnz für die Organisation verantwortlich berichtet: „Die landschaftlich schöne Strecke ist abgemessen und viele Helfer der LG Laacher See sorgen dafür, dass die Gäste sich bei uns wohlfühlen. Für Leib und Seele ist bestens gesorgt.“

Bis zum 16.09.2022 ist eine Voranmeldung online möglich. Danach ist nur noch eine Nachmeldung am Veranstaltungstag gegen Gebühr von 5,00 € nachmelden. Alle vorangemeldeten Starter*innen nehmen an der großen Verlosung teil. Eine Reise in das Panoramahotel Huberhof in Meransen  (Südtirol) und weitere wertvolle Preise u. a. von monte mare, Autohaus Nett Mayen, Hotel Maria Laach, Welters Reisen werden ausgelost. Extra-Verlosung für vorangemeldete Walking/Nordic Walking Teilnehmer.

Anmeldung und weitere Informationen unter: www.laacher-see-lauf.de/anmeldung/

Auskunft: Daniela Ringel, Tel. 0170-555 0446, Daniela@lglaachersee.de
Klaus Jahnz, Tel. 0175-296 2172, klaus@lglaachersee.de

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Freier Eintritt für Musik auf Weltklasse-Niveau am Donnerstag 15. September in Mechernich-Strempt

Mechernich-Strempt – Das fünfte Konzert der „EifelKlang“-Reihe mit dem bekannten Minguet-Quartett um den Strempter Cellisten Matthias Diener findet kommenden Donnerstag, 15. September, um 19 Uhr in der Strempter Pfarrkirche St. Rochus statt.

Das Minguet-Quartett bei einem früheren „KlangRaum“-Konzert im Altarraum der Strempter St.-Rochus-Kirche mit (v.l.) Ulrich Isfort (1. Violine), Annette Reisinger (2. Violine), Aida-Carmen Soanea (Viola) und Matthias Diener (Violoncello). Foto: Henri Grüger/pp/Agentur ProfiPress

Zusammen mit dem Gast-Cellisten Jens-Peter Maintz präsentieren Ulrich Isfort (1. Violine), Annette Reisinger (2. Violine), Aida-Carmen Soanea (Viola) und Matthias Diener (Violoncello) das Streichquintett in C-Dur von Franz Schubert, eines der laut Diener „bedeutendsten Kammermusikstücke, die je geschrieben wurden“.

Rihms „Epilog“ und „Mahlers „Urlicht“

Franz Schubert, der österreichische Komponist, gilt neben Beethoven als der Begründer der romantischen Musik im deutschsprachigen Raum. In Anlehnung an das Schubert-Quintett wird der moderne „Epilog“ (2012) von Wolfgang Rihm gespielt. Außerdem erklingt Gustav Mahlers Lied „Urlicht“.

Der Eintritt ist frei. Matthias Diener: „Das Minguet-Quartett freut sich im Rahmen ihrer Konzertreihe »EifelKlang« hochkarätige klassische Musik in der Eifel anzubieten und hat für ihr fünftes Konzert Jens Peter Maintz, Violoncello, als Gast an seiner Seite. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!“

Der aus Hamburg stammende Jens Peter Maintz genießt einen hervorragenden Ruf als vielseitiger Solist, gefragter Kammermusiker sowie als engagierter und erfolgreicher Celloprofessor.

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Bläck Fööss, Höhner, Brings, Cat Ballou und Paveier in Mechernich am Start

Mechernich – 25 Johr jeck sin, laache, Musik maache – „25 Jahre die Besten aus Köln“: Unter diesem Motto heißt es am Freitag und Samstag, 18. Und 19. November, wieder in der Dreifachturnhalle in Mechernich „Jeck sin, laache, Musik maache“. Wie der WochenSpiegel in seinen Ausgaben Schleiden und Euskirchen berichtet, hat die Kultveranstaltung diesmal die Gruppen Brings, Cat Ballou, Höhner, Bläck Föös und Paveier verpflichtet.

„Die Paveier“ waren damals bei der ersten Auflage auch dabei und sind jedes Jahr wiedergekommen“, erinnert sich Guido Meyer vom Orga-Team. Damals waren Guido Meyer und seine Mitstreiter noch 25 Jahre jünger und Mitglieder im Satzveyer Junggesellenverein. Man schrieb das Jahr 1997, als ein Dutzend Unverheirateter sich aufmachten, um den Kölner Karneval in die Eifel zu holen.

Rudi Kaiser war einer von ihnen: „Wir haben damals die Kirmes in Satzvey organisiert und haben uns gedacht, dann können wir auch Karneval …“ Den Zeitpunkt hatte man seinerzeit geschickt gewählt. Gleich das Wochenende nach dem offiziellen Karnevalsauftakt am 11.11. in Köln sollte es sein – und dabei ist es bis heute geblieben.

Eifeler begeisterungsfähig

„Danach“, so Guido Heske, „gab es damals kaum Veranstaltungen, auf denen die Bands ihre neuen Karnevallieder vor Publikum testen konnten.“ Das Experiment gelang. Die Bands kamen an den Bleiberg, fühlten sich wohl beim JGV Satzvey, der die Kultveranstaltung bis heute präsentiert. Und die Kölschen Spitzenkräfte lernten die Begeisterungsfähigkeit des Eifeler Publikums schätzen.

Bereits beim festen Vorverkaufstermin für die zweite Auflage 1998 standen die Menschen dicht an dicht im Hof des Bierverlags Meyer in Satzvey, um die begehrten Eintrittskarten zu erwerben. „Die Veranstaltung war in einer Stunde restlos ausverkauft“, erinnert sich Manfred Meyer im WochenSpiegel.

Er ist mit seinem Bruder Guido Meyer, Guido Heske und Jörg Kuschel, Rudi Kaiser und Carlo Dederichs von der damaligen Zwölfergruppe übriggeblieben. Was nichts an der Freude geändert hat, so eine große Veranstaltung zu organisieren und durchzuführen.

Sicher seien heute die Anforderungen an Technik oder Catering nicht mehr mit der Anfangszeit zu vergleichen. Aber in der Truppe, die durch Ehepartner, Lebensgefährten und Nachwuchs harmonisch gewachsen sei, herrsche eine tolle Stimmung und ein großer Zusammenhalt. Das motiviere zum Weitermachen.

Tickets für 27 und 42 Euro

WochenSpiegel-Redakteur Michael Nielen schreibt: „Was ist hängengeblieben aus 25 jecken Jahren?“ „Ganz sicher der Auftritt von Michael Holm“, so Carlo Dederichs: „Der war spitze.“ Oder auch der Moment, als das Team die Tür zum Technikraum eintreten musste, um bei einem Stromausfall eine Sicherung zu wechseln. Guido Meyer: „Na dann, losse mer noch jet jeck sin, laache unn Musik maache!“

25 Jahre die Besten aus Köln: Die Jubiläumsausgabe von „Jeck sin, lache, Musik mache“ findet am Freitag, 18. November, ab 20 Uhr (Einlass 18 Uhr) und am Samstag, 19. November, ab 19 Uhr (Einlass 17 Uhr) statt. Veranstaltungsort ist wieder die Dreifachturnhalle in Mechernich, Schulzentrum Bruchgasse.

Natürlich stehen auch 2022 wieder die Top-Bands des Kölner Karnevals auf der Bühne, von denen die Bläck Fööss (50+2 Jahre) und die Höhner (50 Jahre) in diesem Jahr Jubiläen feiern. Zudem sind Brings, Cat Ballou und die Paveier mit von der Partie. Die Tickets kosten 42, für Jugendliche zwischen 16 und 20 Jahren 27 Euro, allerduings nur freitags.

Der Vorverkauf startet am Sonntag, 18. September, ab 11 Uhr bei Bünder in Euskirchen und bei der Bäckerei Milz im Rewe-Markt in Kommern. Restkarten können danach beim SVE Euskirchen, im Bierverlag Meyer in Satzvey oder online unter www.jeck-sin-lache-musik-mache.de erworben werden.

 

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Aachen-September-Special 2022 – Es war uns wichtig ein Zeichen zu setzen

Aachen – Buden, Karussells und das Riesenrad bilden vom 15. bis 18. September den Rahmen. Es gibt wieder eine Bühne im Elisengarten. Dort spielen am Wochenende sieben Bands. Das mobility special informiert am 18. September über e-mobile Trends. Wieder mit einer Bühne im Elisengarten, findet das AachenSeptemberSpecial über vier Tage lang statt: vom 15. bis 18. September 2022.

An den unterschiedlichen Standorten, auf dem Katschhof, am Holzgraben und am Willy-Brandt-Platz, wartet eine bunte Mischung aus Buden und Attraktionen auf die Besucher. Natürlich lädt auf dem Katschhof das große Riesenrad zu Ausflügen in luftige Höhen ein. Am Kugelbrunnen dreht ein Kinderkarussell seine Runden und am Dom steigt einem unter anderem der Duft frisch gebrannter Mandeln in die Nase. Paradiesäpfel, Waffeln, Zuckerwatte und Churros lassen die Herzen von Naschkatzen höherschlagen und auch Liebhaber von deftigem Essen kommen auf Ihre Kosten.

„Wir haben, im Rahmen der gegebenen Möglichkeiten erneut ein tolles Konzept auf die Beine gestellt, das zeigt: Aachen ist attraktiv – auch in diesen herausfordernden Zeiten“, freut sich Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen im Pressegespräch, dass die Veranstalter*innen des AachenSeptemberSpecial wieder ein Stück weit Normalität mit den Bürger*innen teilen können. Manfred Piana, Geschäftsführer des MAC, ergänzt: „Es war uns wichtig, ein Zeichen zu setzen. Das AachenSeptemberSpecial ist ein Impuls, auch für den Einzelhandel und die Gastronomie. Es wird, trotz der besonderen Umstände, ein Fest für alle Aachener sein. Ich freue mich drauf!“

Ohne Musik kein AachenSeptemberSpecial

Aber ohne Musik geht es natürlich nicht. Nach den letzten beiden Jahren AachenSeptemberSpecial light gibt es in diesem Jahr wieder eine Bühne im Elisengarten. Dort werden am Wochenende sieben Bands auftreten: die Wheels, die Sparkassen Big Band, Druckluft, Dieter Kaspari’s Blues Bajasch, Swinging Mafia, the UnKnwnArtists und Senor Torpedo.

Los Meles, Schlagsaiten-Quantett, Streetkings, NOBC – New Orleans Brass Connection und Karl Frenzel sind in diesem Jahr über das Wochenende verteilt als „Walking Acts“ in der Innenstadt, zum Beispiel auf dem Markt, in der Großkölnstraße, an der Hotmannspief, am Hof und auf dem Katschhof zu hören und zu sehen. Zum ersten Mal gibt es auch eine Flashmob-Aktion beim SeptemberSpecial. Der Mädchenchor am Aachener Dom startet diese Aktion am Freitag um 16 Uhr.

„Wir freuen uns auf Bands die weitestgehend unplugged mit ihrer Musik von Platz zu Platz ziehen und für eine ganz besondere „Special-Atmosphäre“ sorgen. Wie gewohnt haben wir Bands aus unterschiedlichen Genres gewählt, sodass auch für jeden Geschmack etwas dabei sein sollte“, erläutert MAC-Geschäftsführer Till Schüler.

mobility special powered by STAWAG und verkaufsoffener Sonntag

Nicht zu vergessen: das mobility special powered by STAWAG und ein verkaufsoffener Sonntag von 13 bis 18 Uhr. Die Veranstaltung rund um das Thema Mobilität hat 2019 Premiere gefeiert. Nach der erfolgreichen Fortführung im letzten Jahr, findet die dritte Ausgabe des Formats am Sonntag, den 18. September 2022 während des AachenSeptemberSpecial statt. Von 12 bis 17 Uhr werden sich auf dem Markt Aussteller*innen rund um das Thema Mobilität präsentieren und neben Informationen zu beispielsweise E-Bikes, CarSharing und Ladeinfrakstruktur eine breite Palette der aktuellen und neusten E-Autos der unterschiedlichsten Marken vorstellen.

Ein ausdrücklicher Dank der Veranstalter*innen ging auch an die Sponsor*innen, die Städteregion Aachen, Sparkasse Aachen, STAWAG, APAG, NetAachen, ASEAG, Antenne AC, Bitburger und neomesh.

Das vollständige Programm ist ab sofort im Internet, unter www.aachenseptemberspecial.de, zu finden.

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Tag des offenen Denkmals am Sonntag 11. September 2022

Aachen – Bundesweiter Aktionstag steht in diesem Jahr unter dem Motto „KulturSpur – ein Fall für den Denkmalschutz”. Das Aachener Programm umfasst über 38 Veranstaltungen, Führungen, etc. Die Stadt ermöglicht gemeinsam mit Institutionen wie dem Verein „Os Oche“, dem Kaleidoskop Filmforum, der RWTH Aachen und vielen anderen spannende Einblicke hinter sonst oftmals verschlossene Türen. Besucher*innen können in Aachen auf spannenden Kulturspuren wandeln.

„KulturSpur – ein Fall für den Denkmalschutz” lautet das Motto des diesjährigen Tags des offenen Denkmals, der bereits zum 30. Mal im Rahmen der European Heritage Days stattfindet. Die Bürgerinnen und Bürger können sich am Sonntag, 11. September, auf ein vielfältiges Programm freuen. Das städtische Organisationsteam freut darauf, dass es dieses Jahr wieder viele Denkmale zum hautnahen Erleben gibt.

Isabel Strehle, Leiterin des Fachbereichs Stadtentwicklung, -planung und Mobilitätsinfrastruktur, stellte gemeinsam mit Monika Krücken, Leiterin der städtischen Denkmalpflege, die vielfältigen Angebote des Aachener Aktionstages vor.

Dirk Dannenberg vom Verein „Os Oche“ zeigte in einer kurzen Führung durch den Bunker Scheibenstraße Einblicke in die wechselnden Nutzungen des Bunkers.

Ein Ort voller Geschichte(n)

Sie sind an vielen Stellen in Aachen ein Fall für den Denkmalschutz: alte Bunkeranlagen Aber nirgendwo in unserer Stadt können Besucher*innen wohl so eindrücklich nachempfinden wie im Hochbunker an der Scheibenstraße, wie in dunklen Kriegstagen und auch danach das Leben der Menschen darin aussah. 60 Prozent des Wohnraums ist während des Krieges in Aachen komplett zerstört worden. Ganze Familien waren daher auf die Bunker als Notunterkunft angewiesen. Vor rund drei Jahren begann der Verein „Os Oche“ auf Initiative von Stadtführer Dirk Dannenberg und seinen Mitstreitern damit, den Hochbunker an der Scheibenstraße zur Dauerausstellung herzurichten – dank großzügiger Unterstützung des Eigentümers Manfred Gaspers. Wie lebten die Menschen damals im Bunker? Welche Tische, welche Stühle, welche Betten hatten sie? Wie beengt waren die Verhältnisse? Was machte es mit den Menschen, wenn sie zum Teil über mehrere Jahre in einem Bunker wohnen mussten. Auf diese und viele weitere Fragen weiß Dirk Dannenberg Antworten. Bei Führungen im Rahmen des Denkmaltages bietet er am 11. September an, dieser spannenden Kulturspur im Bunker nachzugehen. „Das Interesse der Menschen an diesem Bunker ist riesig. Wir erzählen nicht nur, wie breit, wie hoch, wie lang dieses Gebäude ist. Wir berichten vor allem von den Geschichten der Menschen, die in diesem Bunker Schutz gesucht haben.“ Und dass, wie Dannenberg betont, nicht nur in den schlimmen Wochen, als Aachen im Herbst 1944 bombardiert worden ist. Auch nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs lebten hunderte Menschen auf beengten Raum über viele Jahre im Bunker, da viele Häuser komplett zerstört waren.

Vom Lousberg bis zum Gut Muffet

Der Hochbunker mit der markanten Malerei auf der Außenfassade ist nur einer von über 38 Orten und Programmpunkten an diesem Tag in Aachen. Stadtkonservatorin Krücken freut sich, gemeinsam mit vielen engagierten Akteurinnen und Akteuren wieder solch ein umfangreiches Programm auf die Beine stellen zu dürfen. Die Denkmal-Spuren ziehen sich durch die ganze Stadt. Wer auf sie stößt, kann sich die verschiedensten Fragen stellen: Wie hat der Architekt Benno Schachner das Gießerei-Institut entwickelt? Was hat der Wardsche Kasten, benannt nach dem englischen Botaniker und Arzt Nathaniel Bagshaw Ward, auf dem Lousberg verloren? Und welche Geschichtsspuren verbergen sich in Gut Muffet? Antworten erhalten alle Denkmal-Detektive am 11. September!

Fachbereichsleiterin Isabel Strehle ist froh, dass der Denkmaltag in Aachen seit Jahren so beliebt ist. „Historische Objekte faszinieren die Menschen. In Aachen denken viele natürlich direkt an den berühmten Welterbe-Bezirk rund um den Dom, aber es zählen selbstverständlich auch die vielen anderen Denkmale wie der Hochbunker an der Scheibenstraße dazu. Sie sind wichtige und identitätsstiftende Bausteine unserer Stadt.“

Es ist also sicherlich für jeden Kulturspur-Geschmack etwas dabei, für Groß und Klein sowie Alt und Jung. „Ich werde jedes Jahr gefragt, ob es eine Lieblingsveranstaltung für mich gibt“, erzählt Monika Krücken. „Die Beiträge sind sehr verschieden und zeigen großartige, aber sehr unterschiedliche Denkmäler. Eines verbindet aber alle Veranstaltungen: In Aachen und im ganzen Land findet an diesem Sonntag eine riesengroße Kulturveranstaltung statt, die auf vielen Schultern getragen wird und immer mehr begeisterte Teilnehmer findet. Die Kulturspur zeigt uns in diesem Jahr aufs Detail zu achten und das Denkmal selbst seine Geschichte erzählen zu lassen. Einige Geschichten sind so spannend wie ein Krimi, das Denkmal wird zum Tatort.“

Die Broschüre zum „Tag des offenen Denkmals“ in Aachen am Sonntag, 11. September, liegt in zahlreichen Verwaltungsstellen und an weiteren öffentlichen Orten aus. Zudem finden Sie das Programm mit allen Infos zu Öffnungszeiten, Anmeldungen, aktuellen Programmergänzungen etc. im Internet unter www.aachen.de/denkmalpflege.