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Landkreis Mayen-Koblenz: Corona-Gefahrenstufe Orange – Task-Force einberufen

Region/Kreis MYK, 18.10.2020 – Nachdem der Landkreis Mayen-Koblenz den Inzidenz-Wert von 35 (Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den letzten 7 Tagen) erreicht hat, tagte am Samstag erstmals eine Task-Force mit Vertretern des Landes und des Landkreises. Die Bevölkerung wird aufgerufen, sich strikt an die geltenden Abstands- und Hygieneregeln zu halten. Insbesondere bei Zusammenkünften im privaten Bereich und an den Arbeitsplätzen kam es in den vergangenen Tagen zu Corona-Übertragungen. Es wurde einstimmig festgestellt, dass zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Maßnahmen ergriffen werden, die für die Bürger in Mayen-Koblenz mit stärkeren Einschränkungen verbunden sind.

Landrat Dr. Alexander Saftig warnt eindringlich zur Vorsicht: „Die Infektionszahlen sind alarmierend. Es kommt auf das Verhalten von jedem einzelnen Bürger an. Wir müssen die Situation unter Kontrolle halten und werden daher in den kommenden Tagen immer wieder prüfen, ob und inwieweit strengere Maßnahmen zur Corona-Bekämpfung ergriffen werden müssen, die Auswirkungen auf unser gesellschaftliches Leben haben werden.“

Nach dem rheinland-pfälzischen Corona Warn- und Aktionsplan berät und entscheidet die von Detlef Placzek, Präsident des Landesamtes für Jugend und Soziales, geleitete Task-Force über örtliche Maßnahmen, die der weiteren Ausbreitung von COVID-19 frühzeitig und zielgerichtet entgegenwirken.

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Das Heimatbuch 2021 ist ab sofort erhältlich

Region/Kreis MYK, 17.10.2020 – Endlich ist es da, das Heimatbuch 2021. Liebend gern hätte Landrat Dr. Alexander Saftig dieser Tage das neue Heimatbuch des Landkreises Mayen-Koblenz im Kreishaus vor zahlreichen Gästen präsentiert – normalerweise. „Aufgrund der Corona-Pandemie ist in diesem Jahr aber leider nichts wie üblich – mit einer Ausnahme“, sagt Dr. Alexander Saftig. „Das freiwillige Engagement und die Mithilfe, die die Autorinnen und Autoren in die Entstehung des Buches gesteckt haben, ist ungebrochen hoch. Das ist keinesfalls selbstverständlich und deshalb freut es mich umso mehr“, betont der Landrat, dem es lieber gewesen wäre, ebendiesen vielen engagierten Menschen von Angesicht zu Angesicht für ihren Beitrag zur Stärkung der regionalen Identität und zur Bereicherung des kulturellen Leben im Landkreis Danke sagen können.

Ab sofort ist das Heimatbuch 2021 für 7,10 Euro im Handel erhältlich. Insgesamt 100 ehrenamtliche Autoren haben die gut 370 Seiten der 39. Auflage der Heimatbuchreihe mit lesens- und wissenswerten Geschichten gefüllt. „Die Autoren recherchieren, forschen, dichten und fotografieren. In mühevoller Detailarbeit schaffen sie es so, dass die Geschichten aus unserem vielseitigen Landkreis nicht verloren gehen“, betont Landrat Saftig, der sehr gern auch den Gewinnern des diesjährigen Fotowettbewerbs persönlich zu ihren Werken gratuliert hätte.

Erstmals wurde der Fotowettbewerb, der in den vergangenen Jahren noch Jugendlichen und Schulklassen vorbehalten war, für junge und alte Hobbyfotografen geöffnet. Die Resonanz darauf konnte sich sehen lassen. „Uns haben mehr als 100 Fotografien zum diesjährigen Motto ,Kreativ in der Krise‘ erreicht, sodass die Auswahl der Siegerfotos der Jury alles andere als leicht gefallen ist“, berichtet Landrat Dr. Alexander Saftig. Die ausschlaggebende Idee zum Motto war die schier unbändige Kreativität, die der Lock-Down in der Corona-Pandemie zutage gefördert hat. Statt sich von der Situation lähmen zu lassen, nutzten die Menschen die Zeit intensiver und ideenreicher: Es wurden Alltagsmasken genäht, es wurde gebastelt, musiziert und gemeinsam auf Balkonen gesungen. „Diese Kreativität sollte sich auch im Fotowettbewerb des Heimatbuches 2021 widerspiegeln – mit Erfolg“, sagt der Landrat.

Die sechs ersten Platzierungen erhalten Geldpreise von 300 bis 100 Euro. Platz 1 geht an Volker Grösgen (65) aus Andernach und sein „Vorher – Nachher“-Porträt. Den 2. Platz belegt die Klasse 4a der Grundschule St. Georg aus Urmitz mit ihrer Botschaft „Alles wird gut“. Über Platz 3 darf sich Klara Lohner (16) aus Nickenich freuen, die aufzeigt, wie wichtig es ist die eigene Freiheit zu schätzen. Den 4. Platz belegt Gesa Etzkorn (16) aus Lehmen, deren Foto von einer Maske tragenden Sonnenblume in einem Insekten-Blühstreifen gleichzeitig zum Titelbild ausgewählt wurde. Platz 5 geht an das Foto mit dem Titel „Schutzmasken nähen“ von Charlotte Steinmüller (15) aus Wolken und über Platz 6 darf sich Erika Pausch (69) aus Andernach freuen, die die Corona-Pandemie auf einem Scrabble-Spielbrett zusammengefasst hat.

Das Heimatbuch 2021 ist ab sofort für 7,10 Euro in den Buchhandlungen der Region erhältlich. Anfang 2021 startet die nächste Redaktionsphase. Dann können die Autoren wieder ihre Beiträge zur Auswahl ins Kreishaus schicken.

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Bücherflohmarkt in der Bibliothek Kall vom 19. bis 24. Oktober

Kall, 17.10.2020 – In der Gemeindebibliothek in Kall, die sich im Obergeschoss des Hauses der Begegnung befindet, findet von Montag, 19. Oktober, bis Samstag, 24. Oktober, ein Bücherflohmarkt statt. In dieser zweiten Herbstferienwoche werden im Schulungsraum zu den üblichen Öffnungszeiten aussortierte Medien wie Bücher, Hörbücher, Filme und Zeitschriften aus dem Bestand der Bibliothek sowie Spenden, die nicht in den Bestand integriert werden können, veräußert.

Geöffnet ist die Gemeindebibliothek montags und donnerstags von 15 bis 19.30 Uhr, dienstags, mittwochs und freitags von 9 bis 12 Uhr sowie samstags von 10 bis 14 Uhr.

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Das Berufskolleg Eifel setzt auf dem Sportplatz Kall mit riesigen Statements ein Zeichen gegen Hetze

Kall, 17.10.2020 – Das Berufskolleg Eifel hat jüngst mit riesigen Statements ein Zeichen gegen Rassismus und Hetze gesetzt. Ursache war die Darstellung verfassungsfeindlicher Symbole sowie einer nationalsozialistischen Parole, die in die Asche im Mittelkreis auf dem Kaller Sportplatz eingezeichnet worden war.

Schülern des Berufskollegs war das während einer Sportstunde aufgefallen und sofort war klar: Einfach wegmachen reicht nicht. Als zertifizierte „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ wollte man dem ein klares Zeichen entgegensetzen. Die Schülervertretung setzte sich zusammen und entwickelte schnell eine Idee, ihrer weltoffenen Einstellung Ausdruck zu verleihen.

In riesigen Lettern schrieben die Berufsschüler mit Besen Sprüche wie „BKE mag Vielfalt“, „Mer stonn zesamme“ und „Wir lieben es bunt“ in die Asche, um ein deutliches Zeichen für Toleranz und Vielfalt zu setzen. Das Unternehmen Cybershot Studios bot an, die Aktion mit einer Drohne zu filmen und zu fotografieren. Bei der Gemeinde Kall vergewisserten die Verantwortlichen sich, dass dies erlaubt ist und stießen sofort auf Unterstützung. Auch Bürgermeister Hermann-Josef Esser war beeindruckt: „Das ist genau die richtige Art, klar Stellung zu beziehen – unmittelbar, unmissverständlich und mit viel Kreativität.“ Das Video zur Aktion ist auf der Homepage des Kaller Berufskollegs zu finden.

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10 Jahre Erfolgsmodell „First Responder“

Daun, 17.10.2020 – Der DRK-Kreisverband Vulkaneifel e.V. hat in Zusammenarbeit mit seinen Ortsvereinen ein First Responder-System in vielen Gemeinden des Landkreises Vulkaneifel mit einer entsprechenden Ausbildung und jährlichen Fortbildungen etabliert. „Der Ausgangspunkt war damals für uns der Gedanke, wie man im Notfall wertvolle Zeit gewinnen und eine schnellstmögliche Erstversor-gung ermöglichen kann,“ erinnert sich Malte Möbius, der vor zehn Jahren der erste „First Responder“ im DRK-Kreisverband Vulkaneifel e.V. war – und der bis heute diese wichtige Aufgabe erfüllt. Aber er ist natürlich nicht mehr allein, denn inzwischen haben 164 Freiwillige die Ausbildung erfolgreich absolviert und stehen in der Region rund um die Uhr als „nebenberufliche Lebensretter“ zur Verfügung.

Und diese wichtige Arbeit ist aktuell auch wieder aufgenommen worden: Nachdem aufgrund der Coronalage die First Responder ihren Dienst zum Schutz der Helferinnen und Helfer vor einer SARS-CoV-2-Infektion einstellen mussten, können inzwischen die Ehrenamtler ihrer Tätigkeit wieder optimal geschützt nachgehen. Sie sind alle mit einer zusätzlichen Schutzausrüstung ausgestattet worden, die aus Overalls, Faceshield, FFP2 Masken und speziell auf die Situation abgestimmte Desinfektionsmittel besteht. Ein besonders herzliches Dankeschön des DRK-Kreisverbands Vulkaneifel e.V. geht an die MAKER vs. VIRUS Wittlich & elm-plastic Dudeldorf wegen der freundlichen Un-terstützung mit den Faceshields.

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Karl-Heinz Meyer feiert 25-jähriges Dienstjubiläum

Wittlich, 17.10.2020 – Bürgermeister Joachim Rodenkirch gratulierte Karl-Heinz Meyer am 1. Oktober zum 25-jährigen Dienstjubiläum. Er sprach ihm Dank und Anerkennung für die der Allgemeinheit geleisteten treuen Dienste aus. Der Elektromeister Karl-Heinz Meyer ist seit dem 1. Januar 1997 beim Servicebetrieb der Stadtwerke Wittlich eingestellt. Von 1978 – 1979 absolvierte er seine Dienstpflichtzeiten bei der Bundeswehr.

Neben den vielfältigen Aufgaben des Servicebetriebes ist Karl-Heinz Meyer für die Ausbildung von Jugendlichen zum Elektrotechniker, Fachrichtung Betriebstechnik verantwortlich. Den Glückwünschen schlossen sich der stellvertretende Werkleiter Martin Kurzweil und der Vorsitzende des Personalrates Percy Wagner an.

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Strengere Maßnahmen im Kreis Düren ab Samstag erwartet

Düren, 16.10.2020 – Für den Kreis Düren ist heute die 7-Tagesinzidenz von 45,7 gemeldet worden. Es ist aufgrund der heute im Gesundheitsamt des Kreises Düren eingegangenen neuen Meldungen jedoch wahrscheinlich, dass der Wert von 50 bereits morgen überschritten wird. „Aufgrund der rasanten Entwicklung der Infektionszahlen – auch im Kreis Düren – ist es dringend notwendig, dass wir jetzt reagieren. Wir stehen an einem entscheidenden Punkt und werden wichtige Maßnahmen ergreifen müssen, um uns alle zu schützen“, sagt Landrat Wolfgang Spelthahn.

Diese Maßnahmen werden mit Wirkung ab Samstag in der CoronaSchVO angepasst und veröffentlicht. Dies teilte Ministerpräsident Armin Laschet soeben in einer Videokonferenz den Landräten und Oberbürgermeistern mit. Darin sollen weiterführende Maßnahmen für Regionen in NRW mit einem Inzidenzwert von > 35 bzw. > 50 festgelegt werden.

Damit sind individuelle Allgemeinverfügungen, wie sie auch der Kreis Düren vorbereitet hat, nicht nur obsolet geworden, sondern werden grundsätzlich von der Landesregierung explizit nicht empfohlen.

Morgen wird, sofern die neue Verordnung dann vorliegt, eine Übersicht über die nun geltenden Regelungen im Kreisgebiet veröffentlicht. „Wir haben es nun erneut in der Hand, uns dem Virus entgegenzustellen. Dazu sind strengere Maßnahmen nötig als die der vergangenen Sommermonate. Ich bin mir aber sicher, dass wir dies gemeinsam auch erneut schaffen, wenn sich alle an die dann geltenden Regeln halten“, so Spelthahn weiter.

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Land und Kreis untersagen die Durchführung des verkaufsoffenen Sonntags am 18. Oktober in Prüm

Bitburg, 16.10.2020 – Die Kreisverwaltung des Eifelkreises teilt mit, dass der für den 18. Oktober geplante verkaufsoffene Sonntag nicht stattfinden wird. Hintergrund ist eine Entscheidung der „Regionalen Corona-Task Force“, bestehend aus Vertretern von Land und Kreis.

In einer gemeinsamen Abstimmung wurde heute aufgrund der aktuellen Lage, mit mehrheitlich in der Verbandsgemeinde Prüm festgestellten COVID-19-Fällen, beschlossen, den vom Prüm eifelstark – Stadtmarketing- und Gewerbeverein e.V. organisierten verkaufsoffenen Sonntag zu untersagen. Hiervon betroffen ist ebenfalls der parallel stattfindende Antikmarkt. Grundlage ist eine an die beiden Veranstalter Prüm eifelstark und EVS Propson gerichtete Ordnungsverfügung zur Unterlassung der Veranstaltung.

Der Erste Kreisbeigeordnete Michael Billen erklärt: „Die Verfügung der regionalen Corona-Task Force wird mit den derzeit hohen Infektionszahlen im Eifelkreis, vor allem jedoch in der VG Prüm, begründet. Hier gilt es, für den Schutz der Menschen Sorge zu tragen. Wir bitten sowohl die Veranstalter als auch die Bürgerinnen und Bürger um Verständnis.“

Hintergrund „Regionale Corona-Task Force“:

Die regionale Corona-Task-Force wird am ersten Tag der Überschreitung des 7-Tage-Inzidenzwertes von 35 Fällen pro 100.000 Einwohnerinnen/Einwohner aktiv. Die Task Force gibt Empfehlungen für zu ergreifende Maßnahmen. Diese sind als Allgemeinverfügung oder im Erlasswege regional spezifisch umzusetzen. Ihr gehören unter anderem Vertreter aus den betroffenen Kommunen, den Ordnungsbehörden, dem Gesundheitsamt, dem Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie sowie der Polizei an.

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Dauner Tafel rüstet sich für die Lebensmittel-ausgabe in der kalten Jahreszeit

Daun, 16.10.2020 – Die Corona-Pandemie ist für viele Lebensbereiche eine große Herausforderung, insbesondere jetzt in der kalten, nassen Jahreszeit. So stellen die erforderlichen Schutzmaßnahmen vor einer Corona-Infektionen derzeit auch die Dauner Tafel vor größere Probleme. Die beengten Räumlichkeiten lassen es nicht zu, dass sich die Kunden wie bisher gewohnt im Warteraum für die Lebensmittelausgabe bereit halten, sondern es dürfen nur wenige mit einem Mindestabstand von 2 Meter zur Lebensmittelausgabe das Gebäude betreten.

Die erforderliche Durchlüftung der Ausgaberäume bringt in der kalten Winterzeit ein ernstzunehmendes gesundheitliches Handicap für die ehrenamtlichen Helfer mit sich; sie müssen mehrere Stunden in kalter Zugluft ihren Dienst verrichten. Für die Dauner Tafel steht die Un-terstützung bedürftiger Menschen im Landkreis Vulkaneifel trotz widriger Einflüsse auch während der Wintermonate im Vordergrund. Die Lebensmittelausgabe innerhalb der Tafel-Räume ist aber aufgrund der Abstandsregelung und der erforderlichen Durchlüftung der Räumlichkeiten schwierig. Die Verantwortlichen der Dauner Tafel suchten nach einer geeigneten Lösung, einerseits den Tafelbetrieb während der Winterzeit durchgängig sicherzustellen und andererseits die Arbeitsbedingungen für die zumeist älteren Tafelmitarbeiter deutlich zu verbessern.

Die Idee war, durch den Einbau von Leichtbauwänden können die Mitarbeiter und Kunden vor kalter Zugluft geschützt werden. Auf Anfrage hin, ob mit Mitteln und Möglichkeiten des Messebaus hier geholfen werden könne, sagte die FirmaTechniSat Daun spontan ihre Unterstützung zu. Zeitnah wurde der Plan in die Realität umgesetzt. Der für den Messebau verantwortliche TechniSat-Mitarbeiter Steve Robinson war schon nach wenigen Tagen vor Ort und installierte an den neuralgischen Stellen zwei Leichtbauwände und verkleidete die Ausgabetische zum Schutz vor Zugluft mit Holzplatten.

Zusätzlich soll ein entsprechend geeigneter Bodenbelag für Kälteschutz im Fußbereich des Ausgabe-Teams sorgen. Zudem wurde von TechniSat ein Klimagerät zur Verfügung gestellt, das die Raumluft zusätzlich etwas filtern soll, um dadurch das Ansteckungsrisiko zu mindern. Somit kann die Lebensmittelausgabe auch während der kalten Jahreszeit unter deutlich günstigeren Bedingungen und auch besserem Schutz vor Corona-Ansteckung durchgeführt werden. Ein herzliches Dankeschön an die TechniSat Digital GmbH für ihre Hilfsbereitschaft und prompte Unterstützung.

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Bürgermeisterin von Bad Münstereifel im Vorstand des Deutschen Kneipp-Verbandes

Bad Münstereifel, 16.10.2020 – Mitte September fand im hessischen Bad Nauheim die Mitgliederversammlung des Verbandes Deutscher Kneippheilbäder und -Kurorte mit einem Kneipp-Seminar statt. Im Rahmen der Mitgliederversammlung und der anstehenden Neuwahlen wurde die Bad Münstereifeler Bürgermeisterin Sabine Preiser-Marian als Beisitzerin in den Vorstand des Verbandes gewählt.

Der nach wie vor in Bad Münstereifel lebende Altbürgermeister Achim Badorf führt seit vielen Jahren den Vorsitz im Verband, sodass Bad Münstereifel nun hochkaratig im Vorstand des Verbandes Deutscher Kneippheilbäder und –Kurorte vertreten ist.