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Wieder Einlasskontrollen am Rathaus Mechernich – Zum Schutz für Besucher und Beschäftigte

Mechernich, 02.11.2020 – Die Corona-Fallzahlen steigen aktuell stetig weiter. Bund und Länder haben zum Ausbremsen der Corona-Pandemie eine Reihe von Maßnahmen für die Städte und Gemeinden beschlossen. Ab Montag, 2. November, wird auch das Mechernicher Rathaus wieder Einlasskontrollen vornehmen.

„Das Rathaus bleibt grundsätzlich offen, jedoch empfehlen wir, dass unsere Kunden über unsere Homepage oder telefonisch vorab einen Termin vereinbaren“, so Ralf Claßen, Kämmerer und Dezernent der Stadt. Ohne Termin seien Wartezeiten unumgänglich.

In Mechernich kann man sich auf der Webseite unter www.mechernich.de die entsprechende Mailadresse und Telefonnummer des Wunschgesprächspartners raussuchen für die Terminvereinbarung. Man kann aber auch über die Zentrale anrufen (02443) 490 oder sich in allen Serviceangelegenheiten an das Bürgerbüro wenden unter Telefon (02443) 49 44 44.

Wartezeiten ohne Termin

Besucher, die keinen Termin vereinbart haben, müssen mit Wartezeiten rechnen. Außerdem wird gebeten, die Besuche im Rathaus einzeln wahrzunehmen, sofern keine weiteren Personen erforderlich sind. Wartezonen sind innerhalb des Rathauses eingerichtet. Bei größerem Andrang muss aus Corona-Schutzgründen draußen vor dem Rathaus gewartet werden.

Die derzeit gültigen Abstands- und Hygieneregeln sind einzuhalten. Es gilt im gesamten Gebäude eine Maskenpflicht. Am Rathauseingang sowie auf allen Etagen stehen Spender mit Händedesinfektionsmittel bereit. Kontaktdaten sind beim Einlass lückenlos einzutragen zur eventuellen Nachverfolgung von möglichen Infektionsketten. Einbahn-Führungen durch die Verwaltungsflure sind ausgewiesen.

Claßen dazu: „Jeder von uns ist in dieser Krise gefragt. Wir müssen es gemeinsam schaffen, die Ausbreitung des Corona-Virus deutlich zu verlangsamen. Aufgrund steigender Fallzahlen in der Region, aber auch im Stadtgebiet wollen wir mit den nun wieder verstärkt eingeführten Maßnahmen unsere Kunden und unsere Beschäftigten schützen.“

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Martinswecken für Kaller Kinder: Verteilung im Gemeindegebiet auf Kosten der Gemeinde

Kall, 02.11.2020  – In der Gemeinde Kall sind wie berichtet alle Martinszüge, Corona-bedingt abgesagt worden. Damit Kinder dennoch Wecken erhalten, hat die Gemeinde beschlossen, dass die Grundschulen in Kall und Sistig, die Nikolausschule sowie die Kindergärten im Gemeindegebiet die Wecken eigenständig an die Kinder verteilten dürfen. Darüber hat Bürgermeister Hermann-Josef Esser die Einrichtungen entsprechend unterrichtet.

Die Kosten für die benötigten Martinswecken übernimmt die Gemeinde Kall. Einzige Bedingung: Um die heimische Wirtschaft auch zu unterstützen, sollen die Wecken bei einem gemeindeansässigen Bäcker bestellt werden. Außerdem müssen die Wecken gemäß der aktuellen Hygienevorschriften einzeln verpackt ausgehändigt werden. „Ich wünsche den Kindern trotz der momentanen Situation eine schöne Martinszeit“, so Bürgermeister Esser.

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Für den Fall der Fälle: Die Verbandsgemeinde Pellenz bringt Notfallmappe raus

Plaidt, 02.11.2020 – Wir freuen uns, unseren Bürgern die in Zusammenarbeit mit dem Seniorenbeirat der Verbandsgemeinde Pellenz aufgelegte Notfallmappe zu Verfügung zu stellen.

Da zu jeder Zeit plötzlich Notfallsituationen im Leben eintreten können, sollten die Menschen, die Hilfe leisten wollen, möglichst sofort auf wichtige Informationen über den Betroffenen zurückgreifen können. Der große Nutzen einer Notfallmappe besteht in der Übersichtlichkeit aller wichtigen Dokumente und Informationen. Hiermit verschaffen Sie sich, Ihren Angehörigen sowie behandelnden Ärzten einen schnellen und umfassenden Überblick über Ihre persönlichen Unterlagen. Neben persönlichen Daten sollten Sie auch unbedingt Kontaktpersonen angeben, die im Ernstfall benachrichtigt werden sollen.  Ganz wichtig sind auch die medizinischen Daten. Nicht zu vergessen sind natürlich auch Ihre Ärzte, vom Haus- bis zum Zahnarzt. Geben Sie auch Ihre Krankenversicherung an. Falls Sie Verfügungen wie beispielsweise eine Vorsorgevollmacht oder eine Patientenverfügung besitzen, sollten Sie dies ebenfalls kenntlich machen. Auch eine Angabe zu Ihrer finanziellen Situation ist empfehlenswert. Genauso verhält es sich mit Versicherungen.

Aufgrund der aktuellen Corona-Situation erhalten Sie die kostenfreien Notfallmappen nach vorheriger telefonischer Terminabsprache bei der:

Verbandsgemeinde Pellenz, Rathausstr. 2-4, 56637 Plaidt
Tel. 02632/299-0

Ortsgemeinde Kruft, Kolpingplatz 1, 56642 Kruft                                Tel. 02652/6592

Ortsgemeinde Kretz, Schulstraße 10, 56630 Kretz                                Tel. 02632/953336

Ortsgemeinde Nickenich, Kirchstraße 2, 56645 Nickenich                  Tel. 02632/98500

Ortsgemeinde Plaidt, Alter Kirchplatz 5, 56637 Plaidt                           Tel. 02632/95590

Ortsgemeinde Saffig, Ochtendunger Straße 10, 56648 Saffig Tel. 02632/957340

Mit der Vereinbarung von Terminen soll vermieden werden, dass sich Warteschlangen bilden, die ein Ansteckungsrisiko bergen. Darüber hinaus bittet die Verwaltung darum, dass sich alle Besucherinnen und Besucher beim Betreten des Rathauses die Hände desinfizieren. Ein entsprechender Spender steht im Eingangsbereich bereit. Ein Mund-Nasen-Schutz ist zu tragen.

Nutzen Sie außerdem die Möglichkeit, die Notfallmappe auf unserer Homepage www.pellenz.de oder auf der Homepage des Seniorenbeirates Pellenz unter  www.pellenz.seniorenvertretung.net  auszudrucken.

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Berührender Abschied von Bürgermeisterin Renate Offergeld in Wachtberg

Wachtberg-Berkum, 02.11.2020 (mm) – Mit Rosen begrüßten vor sechs Jahren die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Wachtberger Rathauses Renate Offergeld als neu gewählte Bürgermeisterin, und mit Rosen verabschiedeten diese sie auch wieder.

Von jedem/jeder Mitarbeiter/Mitarbeiterin gab’s zum Abschied eine Rose. Foto: Gemeinde Wachtberg/mm

Da Blumen in der Vase aber nicht ewig halten, gab’s zwei leuchtend gelbe Duftrosenstöcke für den Garten: „Damit Sie noch lange etwas von uns haben!“ Das Rathaus-Team ergänzte diese beiden blühenden, hoffentlich gut anwachsenden Geschenke noch um eine großformatige Wachtberg-Silhouette aus Edelstahl, auf der typische Wachtberger Sehenswürdigkeiten abgebildet sind.

Da sich Corona bedingt die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht geschlossen von der Bürgermeisterin verabschieden konnten, war diese zuvor durchs Haus gegangen, hatte sich in den einzelnen Fachbereichen persönlich verabschiedet und für die gute Zusammenarbeit bei jedem/jeder bedankt… und, wie seinerzeit zu ihrem Dienstantritt, von jedem/jeder erneut eine Rose erhalten.

Davon bereits merklich gerührt erlebte Offergeld eine weitere Überraschung, als, stellvertretend für die Rathaus-Belegschaft, der Beigeordnete Swen Christian, die Kämmerin Beate Pflaumann und die drei Mitarbeiterinnen des Büros der Bürgermeisterin sie mittags – coronamäßig auf Abstand – mit einem kleinen Imbiss und u.a. den oben genannten Rosenstöcken überraschten. Den Tränen sehr nahe kam Offergeld, als sie ein weiteres Geschenk auspackte, das sich als ein fast 100 Seiten dickes Fotobuch mit Erinnerungen aus den vergangenen sechs Jahren mit ihr als Bürgermeisterin der Gemeinde Wachtberg entpuppte – neben Bildern ergänzt um persönliche Widmungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter: „Wie schön! Nein, ist das toll! Ach, ihr werdet mir fehlen!“

Nicht nur Offergeld war es deutlich wehmütig ums Herz, auch im Mitarbeiterstab zeigten sich traurige Gesichter. Renate Offergeld wird als eine Bürgermeisterin in Erinnerung bleiben, die mit ihrer herzlichen Art immer für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter da war. Danke dafür!

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Informationen zu St. Martinsumzügen und Gräbersegnungen in der Verbandsgemeinde Kaisersesch

Kaisersesch, 02.11.2020 – In diesem Jahr ist nichts, wie es sonst war. Das betrifft neben unseren privaten und öffentlichen Aktivitäten auch die St. Martinsumzüge. Angesichts der steigenden Infektionszahlen haben sich die Stadt Kaisersesch, die Ortsgemeinden und die Vertreter der Verbandsgemeinde Kaisersesch dazu entschlossen, auf die traditionellen St. Martinsumzüge in den Gemeinden zu verzichten. Ein Grund sind die sehr hohen Auflagen für die Durchführung eines Umzuges, aber viel wichtiger ist die Gesundheit der Bevölkerung. Jedoch muss St. Martin nicht ganz ausfallen. Einige Gemeinden haben bereits kreative Ideen entwickelt, damit der St. Martinstag doch noch zum kleinen Highlight werden kann. Einzelheiten hierzu finden Sie im Mitteilungsblatt „Region im Blick“ unter den einzelnen Ortsgemeinden.

Dabei ist eine Idee besonders schön. Es wird aufgerufen, Laternen zu basteln und am Martinstag ins Fenster zu stellen. Auch das Bistum Mainz ruft auf, vom 8. bis zum 15. November 2020 jeden Abend eine Laterne ins Fenster zu stellen, davon ein Foto zu machen und es unter dem Hashtag #stmartin2020 in den sozialen Medien zu teilen.

„Es ist sehr schade, dass wir St. Martin nicht wie gewohnt feiern können, aber die Sicherheit ist uns allen wichtiger“, so Bürgermeister Albert Jung. „Als kleines Trostpflaster werden wir in allen Kindertagesstätten und Grundschulen für die Kinder Martinsbrezel verteilen.“

Gräbersegnungen | Gräbersegnungen finden in diesem Jahr wegen der Corona-Pandemie unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Hinweise dazu finden Sie ebenfalls im Mitteilungsblatt „Region im Blick“ unter der Rubrik „Kirchliche Nachrichten“ – Dekanat Cochem.

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Neubau Feuerwehrhaus in Baar: In zentraler Lage im Mühlenweg, Ortsteil Oberbaar, entsteht ein zeitgemäßer Neubau

Baar, 02.11.2020 – Nach langen Jahren der Suche nach einem geeigneten Grundstück für den Feuerwehrneubau fiel die Wahl letztendlich auf den geeignetsten Standort im Mühlenweg.

Bürgermeister Alfred Schomisch, Ortsbürgermeister Heribert Hänzgen und Christoph Augel, Ingenieurbüro für Bauwesen überzeugten sich gemeinsam mit der Wehrleitung vom Baufortschritt.

„Unsere Freiwilligen Feuerwehren leisten mit ihrer ehrenamtlichen Arbeit einen unverzichtbaren Beitrag für den Brandschutz in der Vordereifel“, betonte Bürgermeister Alfred Schomisch. „Der Neubau versetzt die Feuerwehr Baar in die Lage, auch in Zukunft ihre Einsätze verlässlich und effizient erledigen zu können. Das neue Feuerwehrhaus ist gleichzeitig ein Zeichen unserer Wertschätzung für die hervorragende ehrenamtliche Tätigkeit.“

Bisheriger Standort bot keine Erweiterungsmöglichkeit

Das alte Feuerwehrhaus entsprach nicht mehr den heutigen technischen Anforderungen, am bisherigen Standort gab es zudem keinerlei Erweiterungs- und Entwicklungsmöglichkeiten. „Aus einsatztaktischen Gründen war deshalb ein Neubau ohne Alternative“, erläuterte Wehrführer Mario Knauf.

Am neuen Feuerwehrstandort entsteht eine Fahrzeughalle mit Sozialtrakt, Platzangebote für Schulungen sowie Pflege- und Prüfung der Gerätschaften.

Ortsbürgermeister Heribert Hänzgen hob die gute Zusammenarbeit zwischen allen an der Planung und dem Bau Beteiligten sowie der Wehrleitung und der Freiwilligen Feuerwehr Baar hervor: „Gemeinsam ist es gelungen, die planerischen Herausforderungen bei der Gründung des Gebäudes auf diesem Grundstück zu meistern.“

Wenn alles planmäßig läuft, wird das Bauvorhaben im Frühjahr 2021 fertiggestellt. Die Baukosten für das Gebäude betragen 380.000 Euro. Das Land Rheinland-Pfalz unterstützt das Projekt mit 81.000 Euro Fördermitteln.

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Jugendfeuerwehr Plaidt übte einen ganzen Tag lang

Plaidt, 02.11.2020 – „Üben mit Verantwortung“ hieß es mal wieder einen ganzen Tag lang bei der Jugendfeuerwehr Plaidt. Da die ansonsten alljährliche 24-Stunden- Übung durch die besondere Corona-Lage nicht wie gehabt stattfinden konnte, trafen sich am Samstag die Jugendlichen und ihre Betreuer mit Masken und Abstand zueinander, um wenigstens einen ganzen Tag lang das Thema Feuerwehr intensiv zu erleben. Experimente und Löschübungen machten den Kindern und Jugendlichen trotz der Auflagen viele Spaß.

So wurde am Vormittag den angehenden Floriansjüngern durch verschiedene Experimente das Brandverhalten verschiedener Stoffe und deren Gefährlichkeit vorgeführt. Ein Fettbrand oder brennende Flüssigkeiten lassen sich nun mal nicht nach Schema F einfach mit Wasser bekämpfen und auch einfache Dinge wie Mehl können als Staubexplosion einen enormen Schaden anrichten. Anhand eines speziell präparierten Puppenhauses konnte auch das Ausbreitungsverhalten von Rauch und dessen Gefahren anschaulich dargestellt werden.

Doch trotz der interessanten Experimente war sicherlich für viele ein erster Höhepunkt des Tages das anschließende Feuerlöscher-Training. Ausnahmsweise durften die Jugendlichen mal als „Einzelkämpfer“ mit einem Wasserlöscher in der Hand ihre Löschkünste an einem echten Brand (brennender Mülleimer) unter Beweis stellen. Normalerweise arbeitet die Feuerwehr im Team.

Energie wurde beim Mittagessen durch reichlich Pizza getankt. Dies war auch notwendig, schließlich wurde nun der Einsatz geprobt.


Mit mehreren Fahrzeugen wurde ausgerückt, um einen beginnenden Böschungsbrand beim Freibad unter Kontrolle zu bringen. Hierbei konnte Theresa als eines der jüngsten Mitglieder ihre Fähigkeiten als Einsatzleiterin unter Beweis stellen, indem sie den beiden Gruppen die jeweiligen Aufgaben zuwies. Im Anschluss wurden in einer gemeinsamen Runde der Ablauf besprochen und Probleme diskutiert. Diese konnten im anschließenden Durchlauf der Übung direkt umgesetzt werden. Eine weitere Löschübung fand im Industriegebiet statt, bei der ein Gebäude unter anderem vor den Flammen mit einer Wasserwand geschützt und gekühlt werden musste, bevor man den eigentlichen Brand bekämpfen konnte.

Schließlich ging auch dieser Tag zu Ende und es stand das Reinigen der benutzten Gerätschaften auf dem Plan. Denn auch das Aufräumen gehört zum Feuerwehrdienst dazu.

Neugierig geworden? Interessierte Jugendliche zwischen 10 und 17 Jahren sind stets willkommen. Einfach bei einem der Übungstermine vorbeikommen. Diese sind u.a. im Internet veröffentlicht: www.feuerwehr-plaidt.de/jugendfeuerwehr. Dabei bitten an den notwendigen Mund-Nasen-Schutz denken. Zudem müssen die Kontaktdaten angegeben werden.

Ansprechpartner ist Jugendfeuerwehrwart Matthias Schneider, Tel. 02632/ 49 86 280, Mail jugendwart@jugendfeuerwehr-plaidt.de.

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13 neue Bewegungsbegleiter für „Bewegung in die Dörfer“ – Fortbildung erfolgreich absolviert

Region/Kreis MYK, 02.11.2020 – 32 Ortsgemeinden aus dem Landkreis Mayen-Koblenz beteiligen sich aktuell am Projekt „Bewegung in die Dörfer“. Ziel des Projektes ist es, ältere Menschen, die sportlich wenig affin sind, bei regelmäßigen Treffen zur Bewegung zu motivieren und gemeinschaftliche Aktionen zu organisieren. In Mülheim-Kärlich wurden nun 13 Bewegungsbegleiter aus dem Landkreis geschult, unter anderem auch Ehrenamtler aus Kruft und Brodenbach, den beiden neuesten Bewegungsdörfern.

Gemeinsam mit Teilnehmern weiterer Landkreise absolvierten die Mayen-Koblenzer die kostenlos von der Landeszentrale für Gesundheitsförderung angebotene Schulung. Referentin Andrea Reitz vermittelte den insgesamt 21 Teilnehmern sowohl theoretisches als auch praktisches Wissen über körperliche Veränderungen und Bedürfnisse des Alltags im Alter. In zahlreichen praktischen Übungen erhielten die Bewegungsbegleiter vielseitige Ideen, die sie zu ihren örtlichen Bewegungsgruppen mitnehmen konnten. Im Laufe des Projektes „Bewegung in die Dörfer“ haben sich schon rund 70 Personen in Mayen-Koblenz als Bewegungsbegleiter ausbilden lassen. Weitere sind an einer künftigen Ausbildung interessiert, um auch in ihren Orten entsprechende leichte Bewegungsangebote für Senioren anzubieten und durchzuführen. „,Bewegung in die Dörfer‘ ist in Mayen-Koblenz ein riesen Erfolg.

Das haben wir vor allem den vielen ehrenamtlichen Bewegungsbegleitern zu verdanken, die es schaffen, dass sich die älteren Menschen mit Spaß bewegen“, betont Landrat Dr. Alexander Saftig. Die Angebote des Kreisprojektes sollen der Gesunderhaltung von Geist und Körper dienen, aber auch der Vereinsamung älterer Menschen vorbeugen. Die Freude an der Bewegung und der Spaß, gemeinsam mit anderen Menschen etwas zu tun, stehen bei diesem Projekt ganz klar im Vordergrund. Immer mehr Senioren lassen sich begeistern und machen mit.

Weitere Informationen zum Projekt „Bewegung in die Dörfer“ und zur Ausbildung als Bewegungsbegleiter bei der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz, Lea Bales, Telefon: 0261/108-275, E-Mail: lea.bales@kvmyk.de

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Christdemokratin Karina Wächter stärkt Blaulichtfamilie den Rücken

Wittlich, 02.11.2020 – Die CDU-Landtagsabgeordnete Karina Wächter will mehr Wertschätzung und bestmögliche Ausstattung für Feuerwehren! Die CDU-Landtagsabgeordnete Karina Wächter setzt sich für mehr Wertschätzung und eine bestmögliche Ausstattung der Freiwilligen Feuerwehren ein. Dabei drängt die Christdemokratin insbesondere auf die schnellere Umsetzung der digitalen Alarmierung. „Unsere Feuerwehren leisten tagtäglich einen hervorragenden Einsatz für unsere Gesellschaft. Daher müssen sie bestmöglich ausgestattet werden“, betont Wächter.

Über die Herausforderungen und Probleme der Freiwilligen Feuerwehren hat sich die CDU-Landtagsabgeordnete mit Wehrleitern und Wehrführern ihres Landtagswahlkreises ausgetauscht. „Unsere Blaulichtfamilie hat für mich einen besonderen Stellenwert. Über das Retten, Löschen, Bergen und Schützen hinaus leisten die Feuerwehren auch einen besonderen Beitrag für das Zusammenleben in unseren Städten und Dörfern“, betont Wächter.

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Umleitungen in Kall – Neue Urftbrücke „Am Hallenbad“ fertig – Alte Urftbrücke L105 wird abgerissen – Rewe-Center ändert Zufahrt

Kall, 02.11.2020 – Voraussichtlich am Montag, 9. November, beginnt der zweite Bauabschnitt des Urftbrückenbaus im Bereich Bahnhofstraße/Hindenburgstraße/Am Hallenbad. Bis dahin sollen die Arbeiten an der neuen Urftbrücke, die Bahnhofstraße und Am Hallenbad verbindet, abgeschlossen sein. Mit Erscheinen dieses Rundblicks sollte die Asphaltschicht aufgetragen worden sein und es fehlen lediglich die Brückengeländer. „Obwohl wir mit der Gesamtmaßnahme später angefangen haben, liegen wir noch im ursprünglichen Zeitplan“, erklärt Günter Margraff vom Team Tiefbau der Gemeinde Kall.

Gemeindemitarbeiter Günter Margraff zeigt, wo auf der neuen Brücke der provisorische Fußgängerüberweg entstehen soll. Foto: Thomas Schmitz/pp/Agentur ProfiPress

Der Beginn des zweiten Bauabschnitts führt zu einigen Änderungen für Verkehrsteilnehmer. Die „alte“ Brücke zwischen Bahnhofstraße und Hindenburgstraße wird noch in diesem Jahr abgerissen und im Anschluss durch einen Neubau an leicht veränderter Lage ersetzt. Die neue Brücke zwischen Bahnhofstraße und Am Hallenbad wird aber für den Verkehr und die Fußgänger freigegeben.

Der Verkehr im Kernort wird bis zum Abschluss der Arbeiten, also voraussichtlich bis Ende 2021, umgeleitet. Wer von Golbach aus zur Bahnhofstraße will, wird über die Straßen Am Hammerwerk und Am Hallenbad auf die neue Brücke geleitet. Die Hindenburgstraße ist hinter der Einfahrt zum Hammerwerk gesperrt.

Die Umleitung in Richtung Golbach führt über die Aachener Straße, die ab der Eisenauerstraße bis zur Einfahrt Weiherbenden zur Einbahnstraße umgewidmet wird. Verkehrsteilnehmer, die von der Straße Auf dem Büchel auf die Aachener Straße fahren, werden nach rechts in Richtung Golbach geleitet.

Wie die Gemeinde versichert, können während der Bauarbeiten alle Geschäfte im Bereich der Baustelle stets angefahren werden. So verweist das Modehaus Knie darauf, dass die Kundentiefgarage über die Straße Am Hammerwerk erreichbar ist. Das Rewe-Center entschärft die Situation am Kreisverkehr, der unmittelbar an der Baustelle liegt, dadurch, dass sie die Ein- und Ausfahrt auf die Bahnhofseite verlegt. Die Zufahrt befindet sich von der Bahnhofstraße aus zwischen dem Bahnhofvorplatz und der Tiefgarage unter dem Rewe-Parkplatz, also dort, wo das Geschäftshaus Süd geplant ist. Für Fußgänger, die von der Hindenburgstraße zum Bahnhof wollen und zurück, etwa die Schüler des Berufskollegs Eifel, wird auf der neuen Urftbrücke ein provisorischer Fußgängerüberweg geschaffen.

Ende 2021 soll voraussichtlich der dritte Bauabschnitt beginnen. Wenn alles wie geplant verläuft, wird die neue Brücke für den Verkehr freigegeben und es beginnt der halbseitige Umbau der Bahnhofstraße zwischen Brücken bis Höhe Bahnhofsvorlatz. Ab Anfang 2022 soll dann der neue, größere Kreisverkehr in drei Etappen sowie die zweite Seite der Bahnhofstraße zwischen den Brücken bis Höhe Bahnhofsvorplatz gebaut werden. Die Gesamtmaßnahme, die sich auf 5,1 Millionen Euro verläuft, soll im Sommer 2022 abgeschlossen sein.