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Neue Blumen für Bienen

Mechernich-Kallmuth, 03.04.2021 – In diesem Sommer soll Kallmuth noch bunter werden. Organisiert von Ortsbürgermeister Robert Ohlerth verteilt der Kindergarten Kallmuth ab sofort an den Haustüren bunte Samentütchen an die Einwohner, damit die Leute das Dorf bienen- und schmetterlingsfreundlicher gestalten können.

Die Kinder bringen die Blumensamen in selbst gestalteten, bunten Umschlägen zu den Leuten. Die Kindergartenleitung schreibt auf einem Flugblatt, man könne die Samen einfach wie Konfetti in Blumenkästen, Beeten oder im Garten verstreuen. Beim Säen seien die Kinder auch gerne behilflich.

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Impfmöglichkeit für Menschen über 60 Jahren mit AstraZeneca in der StädteRegion Aachen

StädteRegion Aachen, 03.04.2021 – Anmeldung ab heute 03. März bei der Kassenärztlichen Vereinigung möglich. Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales wird die für das kommende Wochenende angekündigten 450.000 Impfdosen für das Land NRW der Firma AstraZeneca schnell und unbürokratisch anbieten. Die STIKO empfiehlt den Einsatz des Vakzins uneingeschränkt bei Personen über 60 Jahren. Menschen ab 60 Jahren, die sich mit dem AstraZeneca-Impfstoff schützen lassen wollen, können ab Ostersamstag (03. April 2021) einen Termin für eine Impfung mit AstraZeneca vereinbaren. Es handelt sich dabei um eine Personengruppe von rund 3,8 Millionen Menschen in NRW im Alter zwischen 60 und 79 Jahren. Personen ab 80 Jahren haben bereits ein Impfangebot bekommen. Es stehen landesweit insgesamt 450.000 Termine für diese Personengruppe zur Verfügung.

Das Impfzentrum der StädteRegion erhält 11.500 der Impfdosen vom Land. Diese können ab Montag, 5. April verimpft werden. Um die zusätzlichen Impfungen durchzuführen, werden die Öffnungszeiten des Impfzentrums ab Ostermontag ausgeweitet. Geöffnet ist dann täglich von 7.30 bis 22.30 Uhr.

Die Terminbuchung erfolgt bei der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) online über www.116117.de  sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die zusätzliche Rufnummer 0800-116 117 01 für das Rheinland.

Eine direkte Anmeldung bei dem Impfzentrum ist nicht möglich!

Risikopatienten werden geimpft: Bestehende Wartelisten werden nach Ostern zügig abgearbeitet

Das Land NRW hatte der StädteRegion letzte Woche Freitag (26. März) einmalig 4.000 zusätzliche Dosen Impfstoff von Biontech/Pfizer zur Verfügung gestellt. Diese wurden in der StädteRegion Aachen seit Montag vorrangig Risikopatientinnen und -patienten zur Verfügung gestellt.

Betroffene, die keinen Online-Termin mehr buchen konnten, können sich jetzt mit einer Mail an kgs-impfbitten@staedteregion-aachen.de  mit Angabe ihres Attestes nach § 3 Abs 1, Ziffer 2 der Impfverordnung (bitte kein Attest mit speziellen Diagnosen!) auf eine Warteliste setzen lassen. Nach Ostern wird diese tatsächlich immer noch lange Warteliste abgearbeitet. Um die Kontaktaufnahme und die Terminvereinbarung zu beschleunigen, werden die Betroffenen gebeten, neben dem Attest auch ihre Telefonnummer anzugeben.

Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)

Die Termine für PCR-Testungen im GAZ werden nur online unter der Adresse: www.staedteregion-aachen.de/gaz vergeben. Bei der Online-Terminvergabe muss man Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst. Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt unmittelbar angesprochen und zu einem festen Termin eingeladen.

Öffnungszeiten des Impfzentrums und des GAZ am Osterwochenende

Im Impfzentrum wird von Karfreitag bis Ostersonntag wie geplant zu den bisherigen Zeiten von 8 bis 20 Uhr geimpft. Ab Ostermontag gelten die neuen Öffnungszeiten von 7.30 bis 22.30 Uhr. Das Gemeinsame Abstrichzentrum (GAZ) am Tivoli ist an Karfreitag, Ostersonntag und Ostermontag geschlossen. Am Samstag, 3. April, ist das GAZ geöffnet.

Sowohl zur Impfung als auch zum Test im GAZ ist eine vorherige Terminvereinbarung notwendig.

Die Krisenstäbe appellieren: Nutzen Sie die kostenlosen Bürgertests!

Die Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion rufen alle Menschen auf, auch unabhängig zur aktuellen „Test-Option“ die kostenlosen Bürgertests zu nutzen. Insbesondere auch dann, wenn Sie ein Treffen mit Personen außerhalb des eigenen Haushalts planen, mit anderen gemeinsam in einem Auto unterwegs sind oder eine körpernahe Dienstleistung, wie zum Beispiel einen Friseurbesuch, in Anspruch nehmen wollen! Asymptomatische Personen haben mindestens einmal pro Woche, bei Bedarf und vorhandenen Testkapazitäten auch öfter, Anspruch auf einen Bürgertest. Das gilt auch für Menschen, die in den Niederlanden oder Belgien leben und hier krankenversichert sind oder hier arbeiten.

Die Möglichkeiten für einen kostenlosen Schnelltest haben alleine am gestrigen Donnerstag, 01.04.2021 genau 15.788 Menschen in der StädteRegion wahrgenommen – das ist der bisherige Höchststand.

Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest

Mit Hilfe der Kurzadresse kann man die nächstgelegene Testmöglichkeit finden und Termine buchen. Ziel ist die Sicherstellung einer ortsnahen Versorgung. Die Liste der Testzentren wird laufend ergänzt.

Bei einem positiven Schnelltest-Ergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positiv getestete Person sowie deren Haushaltsangehörige.

Grenzregion NL/B/D: Keine unnötigen Reisen an den Ostertagen

Nordrhein-Westfalen, die Niederlande und Belgien raten weiterhin nachdrücklich davon ab, ins Ausland zu reisen. Auch wenn die Grenzen grundsätzlich geöffnet bleiben und der „kleine Grenzverkehr“ weiterhin möglich ist, weisen die Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion mit Blick auf die anstehenden Ferien und Osterfeiertage auf die aktualisierten Reise-Hinweise aller drei Länder hin. Die Euregio Maas-Rhein bietet eine Übersicht unter https://euregio-mr.info/de/ueber-uns/formular-zu-ein-und-ausreise-fragen . Mithilfe eines einfach anzuwenden Formulars kann man dort die eigene Reise-Konstellation (Ausgangspunkt, Ziel und Grund der Reise) eingeben, und die jeweils gültigen Regeln, Verbote und Empfehlungen werden angezeigt. Als nicht notwendige Reisegründe gelten grundsätzlich Einkaufen, Shopping oder Tanken, der Besuch von Freunden oder Verwandten nicht ersten Grades, Tourismus und Erholung sowie Wandern und Radfahren. In Belgien gilt weiterhin bis zum 18. April ein ausdrückliches Verbot für nicht notwendige (freizeittouristische) Reisen. Das Königreich Belgien hat zu diesem Zweck rund um Ostern auch verstärkte Grenzkontrollen angekündigt.

Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen

Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 16 Uhr zu erreichen.

Über das Osterwochenende vom 2. bis 5. April ist das Bürgertelefon nicht zu erreichen.

 Infos zu aktuellen Entwicklungen

Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Eine Übersicht der Corona-Maßnahmen in den Niederlanden, Deutschland und Belgien findet man unter: https://euregio-mr.info/de/. Nachzulesen sind wichtige Entwicklungen auf: www.staedteregion-aachen.de/corona.

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Fit mit BASIS e.V. – Online

Region/Mayen-Koblenz, 03.04.2021 – Workout, Eltern-Kind-Fitness und Wirbelsäulengymnastik sind Angebote im April. „Aufgrund der Einschränkungen können wir unsere Kursangebote nicht wie gewohnt anbieten. Aber online geht so einiges“, erläutert Frank Haas, Vorsitzender des Vereins BASIS e.V. am Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein. Um auch in Zeiten der Corona bedingten Kontaktbeschränkungen in gewohnt kompetenter Weise mit Patienten und Interessierten in den Austausch zu gehen, bietet der Verein neben laufenden Kursen auch neue an:

Präventive Wirbelsäulengymnastik: Unsere präventive Wirbelsäulengymnastik stützt sich auf drei Säulen: Rückengerechtes Verhalten, Muskelkräftigung und Muskeldehnung. Start von insgesamt zehn Einheiten ist Dienstag, 6. April, jeweils von 18:45 Uhr bis 19.45 Uhr.

Eltern-Kind-Fitness: Die Kinder und Eltern bewegen sich gemeinsam, wobei alle Übungen zusammen oder auch einzeln umgesetzt werden können. Der Kurs richtet sich an Eltern mit Kindern ab einem Alter von sechs Jahren. Start von insgesamt acht Einheiten ist Sonntag, 11. April, jeweils von 10 Uhr bis 11 Uhr.

HIIT-Core-Kurs: Die Abkürzung HIIT steht für „High Intensity Intervall Training“ – ein hochintensives Workout. Bei einem Core-Training wird die Mitte des Körpers trainiert und kann so zu deren Stabilität beitragen. Start von insgesamt acht Einheiten ist Dienstag, 13. April, jeweils von 18.30 Uhr bis 19.30 Uhr.

Feldenkrais-Kurs: In den Feldenkrais-Lektionen erreichen Sie durch sanfte Bewegungen und gelenkte Aufmerksamkeit eine Erweiterung und Veränderung gewohnter Bewegungs­muster. Menschen jeden Alters und jeder körperlichen Kondition können teilnehmen. Start von insgesamt acht Einheiten ist Montag, 26. April, jeweils von 09:30 Uhr bis 11:00 Uhr.

Wie kann man mitmachen? Sie können sich ganz einfach anmelden. Hierfür wählen Sie unter www.basisev.de den entsprechenden Onlinekurs aus und melden sich direkt online an. Für die Teilnahme benötigen Sie ein internetfähiges Endgerät mit Lautsprecher (PC, Laptop, Tablet, Handy). Infomieren können Sie sich weiterhin auch vormittags telefonisch unter 0261 137-1939 oder per mail an basis@gk.de.

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Heribert Rech spendet Blumen für Bad Münstereifel

Bad Münstereifel, 03.04.2021 – Die Eheleute Rech sind seit kurzem Bewohner der Kernstadt und Herr Heribert Rech sah sich als früherer Gärtnereibesitzer veranlasst, Stiefmütterchen zur Bepflanzung der Blumenkübel auf der Erftmauer in Bad Münstereifel zu spenden. Mitarbeiter des städtischen Bauhofs haben in der letzten Woche die bis dahin vorhandene Winterbepflanzung gegen Frühlingsblüher ausgetauscht.

Rechtzeitig zum bevorstehenden Osterfest erstrahlt die Fußgängerzone entlang der Erft somit wieder zur Freude aller, egal ob Bewohner*innen oder Besucher*innen der Stadt, in einer bunten Blumenpracht.

Den Eheleuten Rech sei auf diesem Wege noch einmal herzlichst gedankt für ihre großzügige Blumenspende und ihren uneigennützigen Beitrag zur Verschönerung der Innenstadt.

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Familienaktion zu Ostern – Wenn neues Leben erwacht

Mendig, 03.04.2021 – Kinder lieben es, ihre Umwelt zu entdecken und mit Experimenten das Leben zu erforschen. Die derzeitige Corona-Krise schränkt auch unsere kleinsten Einwohner*innen bei diesem Entwicklungsprozesse ein. Dies war Anlass, ein Experiment den Kindern zur Verfügung, welches gerade in diesen Tagen ihnen spannende Eindrücke vermittelt.

Am 30. März übergab Jörg Lempertz, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Mendig, die ersten Experimente in Tüten stellvertretend an die Kinder der Kindertagesstätte Zauberwald.

Zu Ostern und zum Frühlingsbeginn wurde die Familienaktion durch das Haus der Familie (Kath. Familienbildungsstätte Mayen e.V.) in Kooperation mit der Verbandsgemeinde Mendig geplant und sorgte bei den Kindern für heitere Stimmung.

In einer Papiertüte verpackt befanden sich Zutaten für ein Bohnen-Experiment, das anschaulich das Entstehen und Werden von Leben und das hoffnungsvolle Zuwenden zum Licht zeigt.

„Es war ein ganz tolles Erlebnis, den Kindern bei der Erforschung und Erklärung der Experimenten-Tüte zuzuschauen. In der derzeitigen Situation vermissen wir es sehr, wie befreiend Kinderlachen sein kann. Für einen kurzen Moment stand die Zeit still vor dem Rathaus. Ich möchte mich recht herzlich bei der Katholischen Familienbildungsstätte und unseren Mitarbeiterinnen Bettina Cornely und Ute Dernbach für die tolle Aktion bedanken“, so der Bürgermeister der Verbandsgemeinde, Jörg Lempertz, während der Übergabe der Tüten.

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Start der Freizeitverkehre verschoben

Euskirchen, 03.04.2021 – Die Corona-Situation macht neuen und alten Linien-Angeboten Strich durch die Rechnung / Betroffen sind die Linien 770, 771 und 815 sowie die neue Linie 899 und die saisonale Verstärkung der Linie SB82

Aufgrund der derzeit gültigen Corona-Maßnahmen und der hohen Inzidenzwerte musste der für den 2. April geplante Start der Freizeitlinien abgesagt werden. Kurzfristig hatten sich der Kreis Euskirchen, die Regionalverkehr Köln GmbH (RVK) und der Kreis Ahrweiler – dieser im Hinblick auf die neue Linie 899 – entsprechend verständigt

Wanderer und Radfahrer werden sicherlich enttäuscht sein, aber da der Schwerpunkt der Linien auf dem Freizeit- und touristischen Aspekt liegt, ist ihr Start in der momentanen Situation nicht möglich. Über das neuangesetzte Datum der Inbetriebnahme wird rechtzeitig informiert.

Betroffen sind

  • der Eifel-Wanderbus mit der Liniennummer 770,
  • der Eifel-Wander- & Radbus mit der Liniennummer 771,
  • die Waldlinie 815 und in Teilen
  • die Linie SB82, der NationalparkShuttle.

Ebenfalls nicht an den Start kann der neu geschaffene

  • „Rad- & WanderBus Oberes Ahrtal“, die Linie 899.

Mit der Linie 899 sollte es ab Karfreitag wieder einen Busverkehr zwischen den Bahnhöfen Ahrbrück im Kreis Ahrweiler und Blankenheim (Wald) im Kreis Euskirchen geben. Wie bei der Linie 771 soll hier zukünftig ein RVK-Bus mit Fahrradanhänger eingesetzt werden, der bis zu 16 Fahrräder aufnehmen kann.

Bei dem Nationalpark-Shuttle LinieSB82 sind nur die Samstags- und Sonntagsfahrten um 17:30 Uhr ab Kall und um 18:03 Uhr ab Vogelsang IP betroffen. Die übrigen Fahrten der Linie SB82 werden weiterhin angeboten.

Auch die übrigen Freizeitverkehre im Kreis Euskirchen auf den Linien 63 (ASEAG) und 231 (Rurtalbus) werden nicht zum 02.04.2021 starten.

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Lebensturm im Wittlicher Weinberg

Wittlich, 03.04.2021 – Im Bau befindet sich derzeit ein sogenannter Lebensturm in den Wittlicher Weinbergen. Er bietet Unterschlupf und Brutraum für Insekten und weitere Nützlinge in freier Natur. In der vergangenen Woche wurde mit vereinten Kräften der gesamten Winzerfamilie, die Weiterarbeit am Lebensturm vorangetrieben.

Foto: Werner Pelm / Wittlich

Dabei war es auch für die jüngsten Helfer eine Möglichkeit ihre baulichen Talente unter Beweis zu stellen.

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Coubertin-Medaille an 64 Abiturienten aus Rheinland-Pfalz – Dabei auch viele aus der Eifel

Region/Mainz, 03.04.2021 – Gute Sportnoten und sportliche Erfolge allein reichen nicht: Um den Pierre de Coubertin-Abiturpreis verliehen zu bekommen, müssen rheinland-pfälzische Schüler*innen noch mehr leisten – etwa eine Schulmannschaft betreuen, Nachhilfeunterricht geben oder sich außerhalb des Sports sozial engagieren. Bereits im zwanzigsten Jahr wird dieser Preis nun an 64 Abiturient*innen verliehen.

Pierre de Coubertin ist der Begründer der modernen Olympischen Spiele, zu seinen Ehren hat der Landessportbund Rheinland-Pfalz (LSB) einen Abiturpreis „Sport“ für alle Gymnasien im Land gestiftet. Pierre de Coubertin (1863 bis 1937) hat der olympischen Bewegung entscheidende Impulse gegeben, aber auch als Pädagoge das Fair Play und das Wirken für die Allgemeinheit als oberste Ziele menschlichen Wirkens geprägt.

Als erstes deutsches Bundesland verleiht Rheinland-Pfalz seit 2002 diesen Preis, der von Prof. Dr. Norbert Müller, Ehrenpräsident des internationalen Coubertin-Komitees, initiiert wurde und in Abstimmung mit dem LSB und dem Ministerium für Bildung vergeben wird.

Die Auszeichnung erhalten die Abiturient*innen, die außer sehr guten sportlichen Leistungen auch Fairness und Engagement außerhalb des Sports – zum Beispiel in sozialen Bereichen, bei internationalen Begegnungen, im Schulorchester oder als Schülersprecher*in – gezeigt haben. Mit diesem Coubertin-Abitur-Preis will der Landessportbund dem Schulsport der Studienstufe wesentliche Impulse geben und die Bedeutung des Fachs Sport für die Ausbildung einer ganzheitlichen Persönlichkeit unterstreichen. Die Preisträger*innen erhalten neben einer Medaille, geschaffen vom Mainzer Künstler Heinz Oswald, eine Urkunde sowie das Lebensbild Coubertins, sowie – als besonderes Bonbon im Jubiläumsjahr – einen Gutschein für Bildungsangebote des organisierten Sportes in Rheinland-Pfalz. Die Ehrungen finden normalerweise im Rahmen der jeweiligen Abiturfeiern in den Schulen statt. Da diese im Moment nicht bzw. nur sehr eingeschränkt stattfinden können, werden die Preisträger*innen über die Social-Media-Kanäle des LSB vorgestellt.

In einer zweiten Welle erfolgt im Juni die Auszeichnung der Preisträger*innen der beruflichen und G8-Gymnasien.

Die Preisträger der Gymnasien in der Übersicht:

Jakob Hess (Peter-Joerres-Gymnasium Bad Neuenahr), Sebastian Lieder (Rhein-Gymnasium Sinzig), Hedda Käsgen (Angela-Merici-Gymnasium Trier), Inga Käsgen (Angela-Merici-Gymnasium Trier), Emil Frössler (Friedrich-Wilhelm-Gymnasium Trier), Emma Nachtwey (Gymnasium Hermeskeil), Philipp Rehm (Regino-Gymnasium Prüm), Jannik Platt (Regino-Gymnasium Prüm), Jacob Rieder (St. Matthias Schule Bitburg), Ann-Carolin Kirst (St. Josef Gymnasium Biesdorf), Jakob Georg Batzer (Gymnasium am Kurfürstlichen Schloss Mainz), Miriam Kinkel (Maria Ward Schule Mainz), Franziska Eppler (Maria Ward Schule Mainz), Paul Kallenberg (IGS Mainz-Bretzenheim), Jana Vogt (Gutenberg-Gymnasium Mainz), Lisa Krummhaar (Gutenberg-Gymnasium Mainz), Theo Carl Anton Neumaier (Gymnasium Mainz-Oberstadt), Jona Eamon Pörsch (IGS Kurt Schumacher Ingelheim), Sara Weitzel(Sebastian-Münster-Gymnasium Ingelheim), Leonie Weindorf (Gymnasium am Römerkastell Alzey), Johanna Schek (Gymnasium am Römerkastell Alzey), Linus Schott (Elisabeth Langgässer Gymnasium Alzey), Sarah Magdalena Schmitt (Elisabeth Langgässer Gymnasium Alzey), Rana Gürsoy (Gymnasium Nieder-Olm), Luca Lerch (Georg-Forster-Gesamtschule Wörrstadt), Jakob Suermann (Paul-Schneider-Gymnasium Meisenheim), Cara Leismann (Gymnasium Birkenfeld), Tobias Pawelzik (Eichendorff-Gymnasium Koblenz), Judith Eich (Gymnasium auf der Karthause Koblenz), Lara Reffgen (Goethe Gymnasium Bad Ems), Julia Bischof (Kurfürst-Balduin-Gymnasium Münstermaifeld), Julian Harwardt (Kurfürst-Balduin-Gymnasium Münstermaifeld), Ida Kreutz (Landesmusikgymnasium RLP Montabaur), Felix Geisbüsch (Megina Gymnasium Mayen), Lea Bullacher (Helmholtz GymnasiumZweibrücken), Emily Bell (Sickingen-Gymnasium Landstuhl), Chiara Westrich (Reichswald-Gymnasium Ramstein-Miesenbach), Jule Nikolaus (Immanuel-Kant-Gymnasium Pirmasens), Daniel Ufelmann (Leibniz Gymnasium Pirmasens), Constantin Diem (Theodor-Heuss-Gymnasium Ludwigshafen), Danbi Walsdorff (Theodor-Heuss-Gymnasium Ludwigshafen), Christian Eberle (Wilhelm-von-Humboldt-Gymnasium Ludwigshafen), Joshua Leifheit (Gymnasium Paul-von-Denis-Schulzentrum Schifferstadt), Bastian Hommrich (Karolinen-Gymnasium Frankenthal), Amelie Haußmann (Karolinen-Gymnasium Frankenthal), Cilja Weil (Leininger-Gymnasium Grünstadt), Noah Graf (Leininger-Gymnasium Grünstadt), Bianca Helmig (Nikolaus-von-Weis-Gymnasium Speyer), Jana Huber (Hans-Purrmann-Gymnasium Speyer), Johannes Schupp (Käthe Kollwitz-Gymnasium Neustadt), Luisa Seckinger (Leibniz Gymnasium Neustadt), Fynn Thore Jung (Gymnasium Edenkoben),  Anne Schembs (Gauß-Gymnasium Worms), Louisa Woop (Eleonoren-Gymnasium Worms), Angie Göhner (Eleonoren-Gymnasium Worms), Marlene Zinsmeiser (Hohenstaufen-Gymnasium Kaiserslautern), Jule Petrikowski (Heinrich-Heine-Gymnasium Kaiserslautern), Elena Hartmann (Wilhelm-Erb-Gymnasium Winnweiler), Constantin Gschwind (Goethe-Gymnasium Germersheim), Linda Gryzik (Europa Gymnasium Wörth), Helena Wetzel (Eduard-Spranger-Gymnasium Landau), Jakobus Spall (Max-Slevogt-Gymnasium Landau), Luca Peter Braun (Otto Hahn Gymnasium Landau), Lucia Engel (Gymnasium im Alfred-Grosser-Schulzentrum Bad Bergzabern).

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Kreis Düren bietet „Lolli-Tests“ in Kitas an

Düren, 03.04.2021 – Der Kreis Düren wird nach Ostern in den Kitas im Kreisgebiet zwei Mal in der Woche sogenannte „Lolli-Tests“ anbieten, um festzustellen, ob Kinder oder Mitarbeiter mit dem Coronavirus infiziert sind.

Die Kinder beziehungsweise Erzieher/-innen lutschen dabei für ca. 30 Sekunden an einem Tupfer wie an einem Lolli. Das schonende Verfahren ist vom Institut für Virologie der Uniklinik Köln entwickelt und erprobt. Das Testverfahren ermöglicht es, etwaige Infektionen innerhalb einer Kita-Gruppe zu identifizieren. Die Tests einer Gruppe werden gesammelt und zusammen ausgewertet. So lässt sich leicht feststellen, ob jemand aus der Gruppe mit dem Coronavirus angesteckt ist.

Die Kinder können die Proben begleitet durch die Erzieher/-innen selbst morgens zum Beispiel im „Morgenkreis“ entnehmen. Die Teilnahme an der Testung ist freiwillig, Eltern müssen ihr Einverständnis geben. Die Tests sind zunächst bis Pfingsten vorgesehen. Mehr als 155 Kitas haben ihre Teilnahme bereits zugesagt. Weitere ausführliche Infos zu den „Lolli-Tests“ und ein Anschauungsvideo finden Sie unter: http://bit.ly/Lolli-Test und https://kita-testung-koeln.de

Die aktuellen Zahlen

Aktuell sind im Kreis Düren 929 Menschen nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. Seit gestern (30.3.) gibt es 40 Neuinfektionen. Leider sind zwei weitere Menschen gestorben (70 und 80 Jahre). „Den Angehörigen möchten wir unser herzlichstes Beileid aussprechen und wünschen ihnen in dieser Zeit viel Stärke und Halt“, sagt Landrat Wolfgang Spelthahn. Somit erhöht sich die Zahl der Todesfälle auf 242. Insgesamt sind seit Ausbruch der Pandemie 10.780 Menschen positiv getestet worden. Es wurden zwei neue Fälle der südafrikanischen Virusvariante nachgewiesen. Damit sind mittlerweile drei Fälle dieser Variante (B.1.351) und 1539 Fälle der britischen Variante (B.1.1.7) im Kreis Düren bekannt. Die Zahl der Genesenen steigt um 45 und beträgt nun 9609. (Stand: 14 Uhr)

Rund 14 % (Erstimpfung) bzw. 6 % (Zweitimpfung) der Menschen im Kreis Düren konnten bisher geimpft werden. Laut Robert-Koch-Institut beträgt die Impfquote in Nordrhein-Westfalen 10,7 % (Erstimpfung) bzw. 4,5 % (Zweitimpfung).

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Online-Vorträge zu Selbstversorger-Gärten, Wildbienen und Balkongärten

Region/Mayen-Koblenz, 03.04.2021 – Im Rahmen des Projektes „Mehr als nur Grün“ finden im April Online-Vorträge zu den Themen Selbstversorgergärten, Wildbienen und Balkongärten statt. Das Projekt steht in der Trägerschaft des Landkreises Mayen-Koblenz und der Stadt Koblenz und wird vom Land Rheinland-Pfalz gefördert.

„Selbstversorger auf kleinstem Raum“ am Donnerstag, 8. April, 18 Uhr: Eigene Nahrungsmittel im Garten zu ziehen wird wieder attraktiver, denn es macht Spaß und ist sehr gesund. Durch das Prinzip der Permakultur, ein Beispiel für gelebten Klimaschutz, ist ein Selbstversorgergarten sogar auf kleinstem Raum möglich. Aufgrund der veränderten Klimabedingungen (25 Prozent weniger Regenfälle und 50 Prozent mehr Sonnenstunden in Rheinland-Pfalz im Jahr 2020), werden Prinzipien einer neuen Gartenkultur, Bepflanzung und Denkweise notwendig. Diese erläutert die Diplom-Gartenbauingenieurin Heike Boomgaarden. Um das perfekte Stoffstrommanagement zu erreichen und leckere Eier zu bekommen, wird die Hühnerhaltung im Selbstversorgergarten mit angesprochen. Denn ein Selbstversorgergarten sollte immer vielfältig sein und Freude machen.

„Kleiner Garten naturnah – Naturerlebnis vor der Haustür, auf Terrasse und Balkon“ am Donnerstag, 15. April, 18 Uhr: Angesichts winziger Rasenflächen und toter Schotterflächen braucht niemand mehr zu verzweifeln. Denn es gibt sie, die Naturerlebnisse im Wohnzimmerformat. Wie man kleine Flächen sowohl funktional gut und naturnah als auch richtig schön gestaltet und dabei eine Menge gegen das Insektensterben tun kann, wird in dem Online-Vortrag von Gartenplanerin Ulrike Aufderheide erläutert. Denn selbst auf dem Fensterbrett oder auf dem Balkon können kleine Naturoasen entstehen. „Klein“ meint hier eine Größe zwischen Abstellkammer und Wohnzimmer – und damit die durchschnittliche Vorgarten- oder Gartengröße in heute üblichen Neubaugebieten. Mit erhellenden Informationen, welche Pflanzen sich für bestimmte Standorte eignen, greift die Referentin tief in ihren Erfahrungsschatz als Gartenplanerin und zeigt schöne Gestaltungsmöglichkeiten für unterschiedliche kleine Flächen.

„Wildbienen in Natur und Garten“ am Dienstag, 20. April, 18 Uhr: In Deutschland gibt es rund 560 Wildbienenarten. Wildbienen kennen lernen und schützen ist das Thema des Vortrags der zwei engagierten und begeisterten Wildbienen-Kennerinnen Melina Frenzel und Biggi Kaczmarek, der aufgrund des riesigen Interesses an diesem Thema bereits zum zweiten Mal stattfindet. Darin werden einige ausgewählte heimische Arten und deren Lebensweise vorgestellt. Dazu gibt es viele praktische Anregungen und Beispiele wie man einen insektenfreundlichen Garten gestalten kann.

Mehr Informationen sowie Anmeldung zu den Online-Vorträgen sind auf der Homepage www.mehr-als-nur-gruen.de unter Veranstaltungen zu finden. Bei der Registrierung gibt es die Möglichkeit unter dem Punkt „Systemkonfigurationstest“ zu überprüfen, ob der eigene Computer für die Nutzung im Online-System problemlos geeignet ist. Von der Nutzung des Internet Explorers wird dabei abgeraten.