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Den Kreuzweg mal anders gebetet

Ulmen, 05.04.2021 – In diesem Jahr wurde am Karfreitag in Ulmen der Kreuzweg einmal auf andere Weise gebetet. Wurde in der Vergangenheit immer eine Prozession entlang der 14 Kreuzwegstationen gehalten, die an der Pfarrkirche St. Matthias begann und an der Kapelle am Antoniuskreuz endete und in den letzten Jahren von den aktuellen Kommunionkindern mitgestaltet wurde, so hatten sich die Verantwortlichen unter der Leitung von Inge Dietzen in diesem Jahr entschlossen, wegen den geltenden Corona-Beschränkungen auf eine Prozession zu verzichten.

Einige Kommunionkinder, die die Bilder gemalt hatten, waren auch zur Kreuzwegandacht gekommen. Foto: Wilfried Puth

Da aber Andachten im Freien mit der Einhaltung der durch Corona gebotenen Regelungen möglich waren, wurden die aktuellen Kommunionkinder aus Ulmen und Auderath gebeten, jeweils ein Bild einer Kreuzwegstation zu malen.

Die einlaminierten Bilder und die dazu passenden Texte in leichter Sprache wurden an Holzkreuzen befestigt, die die Schreinerei Michels angefertigt hatte und von fleißigen Helfern vor der Kapelle am Antoniuskreuz aufgestellt wurden. Diese Bilder, Texte und Kreuze dienten als Grundlage für die inhaltliche Gestaltung von zwei Kreuzwegandachten am Karfreitagvormittag, zu denen zunächst einige Kommunionkinder dieses Jahres mit ihren Eltern zusammenkamen und später dann mehr als 40 Gläubige aus Ulmen und Umgehung bei zwar sehr kühlem, aber trockenem Wetter teilnahmen. Die Gebete der 14 Kreuzwegstationen, die von Inge Dietzen, Hiltrud Käfer und Uschi Barschdorf im Wechsel vorgetragen wurden, nahmen vor allem die Auswirkungen, Beeinträchtigungen und Sorgen, Nöte und Ängste in den Blick, die durch die nun schon mehr als ein Jahr anhaltende Corona-Pandemie verursacht wurden und noch werden. Den Schlusssegen bei beiden Andachten spendete Diakon Wilfried Puth.

„Ich danke allen, die bei der Vorbereitung und der Durchführung dieser beiden Andachten am Karfreitag mitgeholfen haben – besonders den Kommunionkindern. Schade, dass heute nicht alle Kids aus Ulmen und Auderath an dieser Karfreitagsandacht teilgenommen haben, aber dennoch freue ich mich, dass trotz der eisigen Kälte so viele Gläubige gekommen sind, um mit uns zu beten“, zog Inge Dietzen ein positives Resümee. Wilfried Puth

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Beschleunigte Impfkampagne am Oster-Wochenende: 369.658 Termine für Über-60-Jährige in zwei Tagen vergeben

Region/Düsseldorf, 05.04.2021 – Minister Laumann: Akzeptanz und Vertrauen in AstraZeneca sind gestärkt. „Die Impfkampagne in Nordrhein-Westfalen hat am Osterwochenende deutlich Fahrt aufgenommen. Und die Akzeptanz und das Vertrauen in den Impfstoff AstraZeneca sind klar gestärkt worden.” Das sind für Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann die wichtigen Signale, die zum Ende der Vergabe von zusätzlichen Impfdosen für Menschen über 60 Jahre mit dem Impfstoff AstraZeneca vom gestrigen Tage ausgehen.

Am frühen Nachmittag des Ostersonntags hatte die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe mitgeteilt, dass alle Impftermine vergeben seien. Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein meldete am Abend, dass nur noch wenige Termine bis einschließlich Dienstagmorgen (6. April) um 7.00 Uhr in vereinzelten Impfzentren gebucht werden könnten. Damit sind aus dem zusätzlichen Impfangebot für Menschen ab 60 Jahren wegen des großen Interesses bereits einen Tag früher als geplant weitestgehend die Termine vergeben. Insgesamt wurden ab Samstag 369.658 Termine im Buchungssystem eingestellt. Die übrigen 80.342 Termine mit AstraZeneca werden auf Wunsch der Kreise und kreisfreien Städte über kommunale Strukturen oder Hausärzte an über 60-Jährige vergeben. Erste Impfungen für Über-60-Jährige, die dieses Angebot wahrgenommen hatten, gab es bereits am Ostersamstag, am Ostersonntag wurde dann in allen Impfzentren in Nordrhein-Westfalen mit Hochdruck geimpft.

Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann: „Ich freue mich auch, dass wir so kurzfristig rund 450.000 Nordrhein-Westfalen vor dem Virus schützen können. Gerade mit wieder ansteigenden Infektionszahlen ist das ein wichtiger Schritt. Ich bedanke mich bei allen, die diese Aktion so kurzfristig möglich gemacht haben, insbesondere bei den 53 Impfzentren und beiden Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe.” Der Gesundheitsminister verweist zudem auf seine Ankündigung, die Impfkampagne des Landes im April weiter beschleunigen zu wollen: „Wir werden alleine im April rund 1,9 Millionen Impfungen mit BioNTech und Moderna durchführen.”

Ergänzend zu diesen werden ab dem 6. April Impfungen in den Arztpraxen mit weiteren Impfdosen des Bundes stattfinden. Darüber hinaus starten in der kommenden Woche dann ebenfalls die ersten Impfungen der Über-70-Jährigen in den Impfzentren – beginnend mit dem Jahrgang 1941. Das Land wird sukzessive in den kommenden Wochen weitere Jahrgänge einladen. Die Impfungen der Berufsgruppen aus der Priorisierungsgruppe werden ebenfalls am kommenden Dienstag weiter durchgeführt .

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Ein Ostern der verhalteneren Freude

Region/Trier, 05.04.2021 – Bischof Ackermann predigt im Osterhochamt über unterschiedliche Ostererfahrungen. Ostern 2021 ist für Bischof Dr. Stephan Ackermann ein „Ostern der stilleren, der verhalteneren Freude – kein Ostern als Eruption mit Pauken und Trompeten, wie es so viele Bilder der abendländischen Kunst suggerieren“. Das hat der Bischof beim Osterhochamt am 4. April in seiner Predigt im Trierer Dom gesagt.

Dass die Osterbotschaft auch in diesem Jahr nicht laut besungen werden könne und die Gottesdienstgemeinde Hörende bleibe, sei einerseits dem Infektionsschutz geschuldet. Ackermann erinnerte daran, dass es für manche Menschen aber auch innere Gründe geben könne: Trauer, Sorge oder die schlichte Ermüdung durch den kräftezehrenden Pandemie-Marathon. Angesichts dieser Situation falle ihm auf, das auch das Johannes-Evangelium bei der Entdeckung des leeren Grabes von einer verhaltenden, tastenden Osterfreude spreche. Das Evangelium berichtet von einer geheimnisvollen Ordnung im leeren Grab: von den Leinenbinden, aber vor allem vom Schweißtuch, das „zusammengebunden an einer besonderen Stelle“ lag.

Neben der Interpretation, dass nicht Grabräuber den Leichnam gestohlen haben, zeige dieser Hinweis, dass der Leib des Auferstandenen – selbst mit seinen Wundmalen – eine Würde habe, die ihm nicht mehr genommen werden kann. Außerdem sei das zusammengefaltete Schweißtuch ein Zeichen der Ordnung und bedeute, dass „das, was die Jünger sehen – auch wenn es sie zuerst erschreckt -, so in Ordnung ist“, sagte Ackermann. „Dass das Grab leer ist, ist kein Zufall und kein Unfall, sondern: So ist es richtig. So entspricht es dem Weg Jesu.“ Das scheine dem Jünger, der zusammen mit Petrus ans Grab gelaufen ist, auch aufzugehen. Denn: „Er sah und glaubte.“ Diese verhaltene Erfahrung des Jüngers sei nicht so spektakulär wie die von Maria Magdalena, der ersten Osterzeugin. Sie sei eher eine Art des stillen Einverständnisses. Und sie gehöre zum Spektrum der Ostererfahrungen dazu, betonte Bischof Ackermann: „Da ist zunächst die schmerzliche Leere des Grabes. Aber die geheimnisvolle Ordnung, die in ihm herrscht, führt ihn zum Glauben. Denn sie sagt ihm: Alles ist gut.“

Vielleicht sei dies die Art von Ostererfahrung, die sich nicht nur besonders für die Coronazeit eigne, „sondern auch für das Ostern unseres Alltags; das heißt für die Zeit, in der wir nicht besonders hochgestimmt sind, sondern in der es darum geht, mit unangenehmen Überraschungen, mit Irritationen, Enttäuschungen, Verlusten und Ängsten umzugehen.“ Auch dafür biete Ostern eine Antwort. „Sie trifft uns vielleicht nicht direkt ins Herz. Sie braucht vielleicht ihre Zeit.“ Aber vielleicht wachse sie in den Menschen so, wie der Glaube des Johannes aufgekeimt ist im leeren Grab. „Wo dieser Glaube wächst und mit ihm die ruhige Überzeugung, dass Gott `bei denen, die ihn lieben, alles zum Guten führt´ (Röm 8,28), da ist Ostern auch jenseits von Jubel und Festzeit.“ (JR)

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„Testen, testen, testen – läuft “! Testzentrum Jülich erfolgreich an den Start gegangen

Jülich, 04.04.2021 – Von der ersten Minute an wurde am neuen Jülicher Testzentrum im Minutentakt gearbeitet – die Kooperation der Jülicher Stadtverwaltung mit dem Ortsverein des Malteser Hilfsdienstes ist erfolgreich angelaufen. Bürgermeister Axel Fuchs überzeugte sich vor Ort vom reibungslosen Ablauf und zeigte sich dankbar für das Engagement aller Beteiligten.

Der Ablauf der Bürgertestungen ist gut organisiert und der Eingang im „Forum – Am Aachener Tor“ (ehemalige Realschule) gut zu finden. Foto: Stadt Jülich/Gisa Stein

Über 200 Menschen haben sich im neuen Testzentrum Jülich in den Räumen des „Forum – Am Aachener Tor“ (ehemaliges Realschulgebäude) gleich am ersten Tag testen lassen. Der Andrang war groß – jedoch nur bei der telefonischen und Online-Anmeldung, denn die eigentliche Durchführung der Testungen war durch die gestaffelte Terminvergabe gut organisiert und gleichmäßig verteilt. Hauptmotiv für die Testung war für die meisten Bürgerinnen und Bürger anstehende Familientreffen, an denen sie mit einem größtmöglichen Maß an Sicherheit teilnehmen wollten. Aber auch der Einkauf ohne Termin in dafür geöffneten Geschäften oder der Besuch bei der Kosmetikerin wurden mit dem Ergebnis des Schnelltests gewünscht und somit möglich.

Bürgermeister Axel Fuchs, Stadtärztin Sandra Theißen, CDU-Vorsitzender Marco Johnen, Einsatzdienste-Leiter Dirk Breinlinger vom Malteser Hilfsdienst und Dezernent Richard Schumacher (v.l.n.r.) zeigten sich erfreut über den gut organisierten Ablauf und die zahlreich in Anspruch genommenen Testungen im Testzentrum Jülich. Foto: Stadt Jülich/Gisa Stein

Das Testzentrum Jülich ist eine der mittlerweile über 100 Teststellen im Kreis Düren, die die Möglichkeit kostenloser Bürgertests anbieten können. „Und es werden ganz sicher noch mehr, denn diese Testungen ermöglichen nicht nur Lockerungen für den Einzelnen, sie sind derzeit auch die beste Möglichkeit, verdeckte Infektionen zu entdecken, Infektionsketten zu durchbrechen und so mitzuhelfen, die im Kreis Düren hohen Inzidenzwerte zu senken“, so Bürgermeister Axel Fuchs, der sich direkt zum Start des Testzentrums Jülich vom reibungslosen Ablauf und großen Interesse der Bürgerschaft überzeugen konnte.

Bürgermeister Axel Fuchs lässt sich von Ingo Horn als Stadtbeauftragter des Malteser Hilfsdienstes testen. Foto: Stadt Jülich/Gisa Stein

„Die Pandemie beschäftigt uns nun schon über ein Jahr. Das Testzentrum Jülich ist die aktuellste, aber nicht die einzige Maßnahme, die die Stadtverwaltung in den vergangenen Monaten zur Pandemiebewältigung unternimmt. Ob die Ordnungskräfte in der Stadt, der Krisenstab, die Materialbeschaffung, das Bürgerbüro in Präsenzpflicht im Rathaus, die Kolleginnen und Kollegen im Homeoffice – die Pandemie beeinflusst die Arbeit aller und ist eine Herausforderung, der wir uns alle stellen müssen. Mein Dank gilt nicht nur meiner Belegschaft, sondern jedem Menschen, der in unserer Stadt sein bestes tut, um gemeinsam aus dieser für alle katastrophalen Lage herauszukommen.“

Begleitet wurde er dabei von seinem Stellvertreter und Dezernenten Richard Schumacher, der mit seinem Team der Stadtverwaltung in Kooperation mit dem Malteser Hilfsdienst zahlreiche Vorbereitungen getroffen hat, um einen reibungslosen und korrekten Ablauf zu ermöglichen – von der Einrichtung der Räume über die Beschaffung der Utensilien bis zur Personalplanung. „Der Betrieb eines Testzentrums aus eigener Kraft ist für eine Stadtverwaltung nicht möglich. Deshalb freuen wir uns, dass wir den Jülicher Ortsverein des Maltester Hilfsdienstes dafür gewinnen konnten, dieses Testzentrum aufzubauen“, so Schumacher. „Ich bin froh, dass es durch die gute Organisation und Hilfsbereitschaft möglich ist, die Testkapazitäten der Nachfrage anzupassen. Die große Akzeptanz und sofortige starke Nachfrage haben mich beeindruckt und bestätigen uns in der Überzeugung, dass durch gemeinsame Anstrengung Einrichtungen wie diese in absehbarer Zeit hoffentlich überflüssig werden können“.

Dirk Breinlinger, Leiter Einsatzdienste des Malteser Hilfsdienst Jülich, war mit seinem Team von insgesamt zwölf Einsatzkräften am Eröffnungstag im Testzentrum beschäftigt. Insgesamt sind an den Folgetagen 30 bis 40 Kolleginnen und Kollegen wechselnd im Einsatz. Zu deren Aufgaben gehörte es, an den derzeit insgesamt fünf Teststrecken im Abstand von jeweils zehn Minuten die Testwilligen in Empfang zu nehmen, die notwendigen Formulare auszufüllen und Personalien zu überprüfen, bevor die eigentliche Testung per Nasenrachenabstrich vorgenommen werden konnte.  Nach kurzer Wartezeit wurde das Testergebnis mitgeteilt und bescheinigt. „Der Malteser Hilfsdienst hat es ja schon im Namen stehen, also die Hilfe für den Menschen zum Dienst gemacht“, so Breinlinger. „Wir freuen uns, dass wir so ganz konkret helfen können, die Pandemie in Jülich zu bekämpfen.“

In den ersten vier Stunden bis 13 Uhr wurden unter 140 bis dahin vorgenommenen Tests keine positiven Schnelltestergebnisse festgestellt. Den Betroffenen, die in den folgenden Stunden und Tagen mittels Schnelltest ermittelt werden, wird sofort die Möglichkeit eines laborbestätigten PCR-Testes gegeben.

Das Testzentrum Jülich ist ab sofort dienstags von 16 bis 20 Uhr sowie samstags von 9 bis 16 Uhr geöffnet. Termine können online unter https://testzentrum-juelich.de/ oder ab Dienstag auch telefonisch an der Corona-Hotline vereinbart werden. Informationen gibt es unter www.juelich.de/coronavirus und an der Corona-Hotline unter 02461-63605 (Mo-Fr. 8-12 Uhr, außer an Feiertagen).

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Sonder-Öffnungszeiten im kommunalen Schnelltest-Zentrum der VG Speicher

Bitburg, 04.04.2021 – Aufgrund der Beobachtung von vermehrt auftretenden Corona-Neuinfektionen im Bereich der Verbandsgemeinde Speicher ändert das kommunale Schnelltestzentrum ab Ostermontag, 05.04.2021 seine Öffnungszeiten.

Die Einrichtung in Speicher, Parkplatz Schulzentrum, Wiedenhofen hat geöffnet am

Ostermontag von                   9 – 13 Uhr und

Dienstag bis Freitag von        17 – 20 Uhr.

Menschen, die keine Krankheitssymptome zeigen, können hier einen Covid-19-Schnelltest von geschultem Personal durchführen lassen.

Zum Schnelltest ist eine Anmeldung über die Internetseite der zuständigen Stadt- oder VG-Verwaltung erforderlich. In Ausnahmefällen ist eine telefonische Anmeldung möglich.

Online-Terminvergabe über www.vg-speicher.de oder Tel. 06562-6411 bzw. 6412

Die weiteren Schnelltestzentren befinden sich in

Stadt Bitburg
Online-Terminvergabe über www.bitburg.de oder Tel. 06561 6001-121
Standort: Robert-Schuman-Platz, Alte Kaserne
Montag, Mittwoch, Freitag: 17 – 20 Uhr
Samstag: 10 – 13 Uhr

Verbandsgemeinde Arzfeld
Online-Terminvergabe über www.vg-arzfeld.de oder Tel. 06550 9740
Standort: Arzfeld, Ausstellungsgelände
Dienstag, Donnerstag und Freitag: 17 – 20 Uhr
Samstag: 10 – 13 Uhr

 


Verbandsgemeinde Prüm

Online-Terminvergabe über www.pruem.de oder Tel. 06551 943-555
Standort: Stadt Prüm, Ausstellungsgelände, Markthalle
Anfahrt zur Teststelle nur über die Straße „Gerberweg“
Montag, Mittwoch, Freitag: 17 – 20 Uhr
Samstag: 10 – 13 Uhr

Verbandsgemeinde Bitburger Land
Online-Terminvergabe über www.bitburgerland.deoder Tel. 06561 66-4444
Standort Bettingen: Schulhof der Grundschule Bettingen, Maximinstr. 3
Dienstag und Donnerstag: 17 – 20 Uhr
Samstag 10 – 13 Uhr
Standort Kyllburg: Alter Kindergarten Kyllburg (nahe der Verwaltungsstelle Kyllburg), Marktplatz 8
Dienstag und Donnerstag: 17 – 20 Uhr
Samstag: 10 – 13 Uhr

Verbandsgemeinde Südeifel
Online-Terminvergabe über www.vg-suedeifel.de oder Tel. 06564 – 69 18300
Standort Irrel: Auf Omesen 2 (ehemalige VG Irrel)
Montag, Mittwoch, Freitag: 17  – 20 Uhr
Standort Neuerburg: Bitburger Str. 17 (Gesundheitszentrum)
Montag:   16 – 17 Uhr
Dienstag:   12 – 13 Uhr
Mittwoch:   16 – 17 Uhr
Donnerstag: 15 – 16 Uhr
Samstag:   10 – 13 Uhr

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Bistum Trier: Ostertage wie geplant feiern

Region/Trier, 03.04.2021 – Generalvikar dankt für sorgsame Planung und Umsetzung des Schutzkonzeptes. Nachdem die Bitte, Gottesdienste an den Kar- und Ostertagen nur virtuell zu feiern, aus dem aktuellen Bund-Länder-Beschluss wieder entfernt wurde (vgl. Meldung vom 24. März), können die Gottesdienste wie geplant stattfinden. Das hat Generalvikar Dr. Ulrich von Plettenberg am 26. März in Trier betont: „Es ist gut, dass wir die Kar- und Ostertage wie geplant feiern können.“

Der Generalvikar dankt allen, die durch eine sorgsame Planung und unter Beachtung des Schutzkonzeptes die Gottesdienste möglich machen: „Wir erleben seit Monaten, dass wir mit den Hygiene- und Infektionsschutzregeln, die unser Schutzkonzept vorgibt, unter guten und sicheren Bedingungen Gottesdienst feiern können.“

Gleichzeitig weist von Plettenberg darauf hin, dass viele Gemeinden auch Gottesdienste im Internet übertragen oder Telefongottesdienste anbieten. „Ich denke, jede und jeder kann in der passenden Form die Kar- und Ostertage begehen.“ Infos dazu sind unter www.t1p.de/medial-mitbeten zu finden. Außerdem gebe es an vielen Orten zahlreiche weitere gute Ideen, um gerade an den Kar- und Ostertagen mit den Menschen in Verbindung zu sein, auch dafür sei er dankbar.

Die Empfangsmöglichkeiten sowie weitere Angebote an den Ostertagen sind unter https://www.t1p.de/medial-mitbeten zu finden (JR)

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Termin auf Klick – Testzentrum Jülich vergibt Termine online

Jülich, 03.04.2021 – Ab sofort können die Termine für das Testzentrum Jülich online gebucht werden. Heute Ostersamstag startet das Jülicher Testzentrum im Forum Am Aachener Tor (ehemaliges Realschulgebäude). In den Räumen der VHS Jülicher Land, deren Bildungsangebote derzeit online stattfinden, werden jeweils samstags von 9 bis 16 Uhr und dienstags von 16 bis 20 Uhr in Kooperation mit dem Maltester Hilfsdienst kostenlose Bürgertests als Schnelltests angeboten.

Das Angebot stößt auf großes Interesse: Die Termine für den Ostersamstag waren schnell vergeben, sie wurden an der Corona-Hotline der Stadt Jülich per Telefon entgegengenommen und gebucht. Aufgrund der hohen Nachfrage wurden kurzfristig weitere Termine für den Samstag freigeschaltet. Diese können ab sofort ausschließlich online gebucht werden. Das heißt unter https://testzentrum-juelich.de können die Bürgerinnen und Bürger, die notwendigen Daten eingeben, sich registrieren und erhalten eine Bestätigungsmail mit weiteren Informationen und einem Link, über den sie sich jeweils einen freien Termin selber auswählen können.

Ab Dienstag, 6. April 2021 ist die Corona-Hotline der Stadt Jülich wieder erreichbar:

Corona-Hotline der Stadt Jülich,

Tel.: 0 24 61 – 63 605

Montag – Freitag, 8 – 12 Uhr, außer an Feiertagen

Wer keine Möglichkeit hat, die Online-Terminvergabe zu nutzen, kann dann auch wieder telefonisch einen Termin für das Testzentrum vereinbaren.

Weitere Informationen auf www.juelich.de/testzentrum.

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Ein Ostergruß an alle Senioren – mit Blick auf die Frühlingszeit

Mendig, 03.04.2021 – Auch dieses Jahr zu Ostern ist Corona allgegenwärtig. Eine Zeit mit vielen Verwirrungen und Kontaktbeschränkungen, die Besuche mit der Familie auf das Minimum reduzieren. Für alle ist das eine schwierige Zeit, besonders für unsere Senioren – Vater, Mutter, Oma, Opa und Großeltern. Das Gemeinschaftskonzept der Verbandsgemeinde Mendig, der Katholischen Familienbildungsstätte Mayen, der Katholischen Pfarreiengemeinschaft Mendig und der Evangelischen Kirchengemeinde Mendig, möchte an dieser Stelle ein Zeichen setzen. Ein Zeichen, dass niemand vergessen wird und ein bisschen Licht und Freude in den Alltag mit Blick auf die Frühlingszeit bringt.

„Die Seniorinnen und Senioren (über 70 Jahre) aus der Verbandsgemeinde Mendig erhalten von unseren ehrenamtlichen Helfern Post. Eine Ostergrußkarte, ein Osterrätsel und eine Tüte mit Samenkörnern um eine bunte Schmetterlingswiese zu säen.“, so die Leiterin der Katholischen Familienbildungsstätte Mayen e.V., Iris Emmerich.

„Uns freut es besonders, dass wir die nunmehr vierte Aktion innerhalb eines Jahres in der Gemeinschaftsaktion durchführen können. Ich möchte mich recht herzlich bei allen Beteiligten und den ehrenamtlichen Helfern bedanken. In dieser irreführenden Zeit ist und bleibt es wichtig, besonders unsere Seniorinnen und Senioren nicht außer Acht zu lassen.“, so der Bürgermeister der Verbandsgemeinde, Jörg Lempertz

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DRK-Ortsvereine testen auch über Osterfeiertage

Ahrweiler, 03.04.2021 – Auch an den Osterfeiertagen haben Bürgerinnen und Bürger im Rahmen der Aktion „Schnelltests für alle“ die Möglichkeit, sich auf das Coronavirus testen zu lassen. Die Tests erfolgen anlasslos und sind freiwillig. Der Bund übernimmt hierfür die Kosten.

Die Tests werden dezentral durch die DRK-Ortsvereine Adenau, Bad Breisig, Bad Neuenahr-Ahrweiler, Grafschaft, Niederzissen, Sinzig und Weibern durchgeführt. In Remagen erfolgen die Tests im Projekt „Testen für alle“ als Gemeinschaftsaktion der Stadt Remagen, der Freiwilligen Feuerwehr, der DLRG und des DRK-Ortsvereins Remagen. Die Testzentren der DRK Ortsvereine sind über die Feiertage (zusätzlich) wie folgt geöffnet:

DRK-Ortsverein Adenau e.V.:

Teststation: DRK OV Adenau e.V., Herschbroicher Straße 14, 53518 Adenau;

Zuständigkeitsgebiet: Verbandsgemeinde Adenau, Bereiche der Verbandsgemeinde Altenahr ab Höhe Altenahr bis Adenau;
Öffnungszeiten: mittwochs 17 bis 20 Uhr; samstags 14 bis 17 Uhr;

zusätzlich geöffnet am:

– 3. April (Ostersamstag): 14 bis 17 Uhr;

Terminreservierung erbeten unter www.terminland.de/drk-adenau; weitere Termine können auch per Mail an abstrich-drk-adenau@t-online.de angefragt werden;

DRK-Ortsverein Bad Breisig e.V.:

Teststation: Jugendkulturbahnhof Bad Breisig, Koblenzer Straße 86, 53498 Bad Breisig;

Zuständigkeitsgebiet: Verbandsgemeinde Bad Breisig;
Öffnungszeiten: dienstags 15.30 bis 18.30 Uhr; samstags 10 bis 12 Uhr;

zusätzlich geöffnet am:

– 1. April (Gründonnerstag): 16 bis 19 Uhr;

– 3. April (Ostersamstag): 10 bis 13 Uhr;

Terminvereinbarung unter www.terminland.de/www.ov-bad-breisig.drk.de/

DRK-Ortsverein Bad Neuenahr-Ahrweiler e.V.:

Start: Montag, 8. März;

Teststation: DRK OV Bad Neuenahr-Ahrweiler e.V., Heerstraße 129, 53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler;

Zuständigkeitsgebiet: Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler, angrenzende Bereiche der Verbandsgemeinde Altenahr;
Öffnungszeiten: montags und mittwochs 17 bis 19 Uhr; freitags 15 bis 18 Uhr;

zusätzlich geöffnet am:

– 1. April (Gründonnerstag): 16 bis 19 Uhr;

– 3. April (Ostersamstag): 10 bis 13 Uhr sowie 14 bis 18 Uhr;

– 5. April (Ostermontag): 10 bis 13 Uhr;

keine Testungen am:

– 2. April (Karfreitag);

– 4. April (Ostersonntag);

Öffnungszeiten tagesaktuell unter www.drk-ahrweiler.de; Terminvereinbarung zwingend erforderlich über den Online-Terminkalender;

DRK-Ortsverein Grafschaft e.V.:

Teststation: am Landesimpfzentrum, Altenahrer Straße 13, 53501 Grafschaft-Gelsdorf;

Zuständigkeitsgebiet: Gemeinde Grafschaft, angrenzende Teile der Verbandsgemeinde Altenahr;

Öffnungszeiten: montags und freitags 17 bis 19 Uhr; samstags 10 bis 12 Uhr;

zusätzlich geöffnet am:

– 29. März, 17.30 bis 19.30 Uhr;

– 1. April (Gründonnerstag): 17.30 bis 19.30 Uhr;

– 2. April (Karfreitag): 17.30 bis 19.30 Uhr;

– 3. April (Ostersamstag): 10 bis 13.30 Uhr;

– 5. April (Ostermontag): 17.30 bis 19.30 Uhr;

– 9. April: 17.30 bis 19.30 Uhr;

keine Testungen am:

– 4. April (Ostersonntag);

zusätzlich nach Terminvereinbarung unter Telefon 02642/935-122;

DRK-Ortsverein Niederzissen e.V.:

Teststation: Sporthalle am Sportzentrum Brohltal, Arweg 23, 56651 Niederzissen;

Zuständigkeitsgebiet: Verbandsgemeinde Brohltal, exklusive Weibern und nahes Umland;
Öffnungszeiten: dienstags, donnerstags: 17 bis 20 Uhr, samstags: 10 bis 13 Uhr

​​​​​​​(durch DRK-Ortsverein Niederzissen e.V.); weitere Termine werden bedarfsorientiert von Montag bis Samstag durch Apotheker Michael Hitzel angeboten und entsprechend der Nachfrage angepasst. Bitte nutzen Sie hierzu die Terminvereinbarung;

zusätzliche Termine am:

– 1. April (Gründonnerstag): 17 bis 20 Uhr;

– 3. April (Ostersamstag): 10 bis 13 Uhr;

Terminvereinbarung unter http://www2.drkcms.de/ahrwnie/bereitschaft/corona-test-fuer-alle.html;

DRK-Ortsverein Remagen e.V.:

Teststation: DRK OV Remagen e.V., Alte Straße 11, 53424 Remagen;

Zuständigkeitsgebiet: Stadt Remagen;
Öffnungszeiten: dienstags, donnerstags und freitags 16 bis 19 Uhr;

zusätzlich geöffnet am:

– 1. April (Gründonnerstag): 16 bis 19 Uhr;

– 3. April (Ostersamstag): 11 bis 14 Uhr;

– 4. April (Ostersonntag): 10 bis 12 Uhr;

eine Terminvereinbarung ist zunächst nicht geplant;

DRK-Ortsverein Sinzig e.V.:

Teststation: Jahnhalle, Dreifaltigkeitsweg 32, 53489 Sinzig;

Zuständigkeitsgebiet: Stadt Sinzig;
Öffnungszeiten: mittwochs 15 bis 18 Uhr, samstags 10 bis 13 Uhr;

zusätzlich geöffnet am:

– 3. April (Ostersamstag): 10 bis 13 Uhr;

Terminvereinbarung nicht erforderlich;

DRK-Ortsverein Weibern e.V.:

Teststation: Foyer der Robert-Wolff-Halle, Pfarrer-Kost-Platz, 56745 Weibern;

Zuständigkeitsgebiet: Weibern, inklusive nahes Umland;
Öffnungszeiten: mittwochs 17 bis 19 Uhr, samstags 9 bis 12 Uhr;

zusätzlich geöffnet am:

– 3. April (Ostersamstag): 9 bis 12 Uhr und 13 bis 16 Uhr;

Terminvereinbarung per Telefon 0152/06324967 oder E-Mail coronatest@ov-weibern.drk.de. Mittlerweile sollten jedoch überwiegend Termine über das Onlinetool www.terminland.eu/drk-weibern vereinbart werden.

Das Gebiet der Ortschaft Wehr wird zunächst von Niederzissen und Weibern mit übernommen. Aktuelle Informationen auch unter www.kv-ahrweiler.drk.de.

Auf der Seite www.kv-aw.drk.de/corona-schnelltest werden die Öffnungszeiten zudem ständig und zeitnah aktualisiert.

Darüber hinaus gibt es im Kreis weitere Testmöglichkeiten bei Apothekern, Ärzten und Zahnärzten: https://corona.rlp.de/fileadmin/corona/Testen/Liste_Teststellen.pdf. Die Liste wird fortlaufend aktualisiert.

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Start der Corona-Schutzimpfung für 79-Jährige: Termin-Vereinbarung für Jahrgang 1941 ab 6. April 2021

Region/Düsseldorf, 03.04.2021 – Minister Laumann: Informationsschreiben sind diese Woche verschickt worden. Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales teilt mit: Ab Dienstag nach Ostern, dem 6. April 2021, startet landesweit die Terminvereinbarung zur Impfung gegen COVID-19 für Personen des Jahrgangs 1941 (geboren zwischen dem 1. Februar 1941 und dem 31. Dezember 1941) und damit für den ersten Jahrgang der Altersgruppe der 70- bis 79-Jährigen. Menschen in Nordrhein-Westfalen mit dem Geburtsjahrgang 1941 erhalten in dieser Woche analog zum Verfahren bei den 80-Jährigen und Älteren jeweils einen Brief von Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann sowie ein Begleitschreiben der jeweiligen Kommune.

Eine Terminbuchung ist zunächst ausschließlich für den Jahrgang 1941 über die Terminbuchungssysteme der Kassenärztlichen Vereinigungen möglich. Die Terminbuchung erfolgt online über www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die zusätzliche Rufnummer je Landesteil (Rufnummer (0800) 116 117 02 für Westfalen-Lippe und (0800) 116 117 01 für das Rheinland). Paarbuchungen sind möglich. Das Alter des jeweiligen Lebenspartners spielt keine Rolle.

Die ersten Impfungen in den Impfzentren werden für diese Personengruppe bereits ab dem 8. April 2021 ermöglicht. Die Terminbuchung für 80-Jährige und Ältere ist parallel weiterhin möglich.

Die Personengruppe der 70- bis 79-Jährigen beläuft sich in Nordrhein-Westfalen auf rund 1,6 Millionen Menschen sowie deren Lebenspartnerinnen und Lebenspartner. Um eine reibungslose Terminvergabe zu gewährleisten, werden die Einladungen für die Impfangebote jahrgangsweise erfolgen und die Buchungsmöglichkeiten der Personengruppe ebenfalls jahrgangsweise freigeschaltet

Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann erklärt: „Wir haben den Kommunen die jeweiligen Schreiben zur Verfügung gestellt. Der Jahrgang 1941 kann nun in dieser Woche durch die Kommunen angeschrieben werden. Wichtig ist: Die Terminvergabe gilt zunächst ausschließlich für diesen Jahrgang sowie für die Lebenspartnerin oder den Lebenspartner. In Abhängigkeit von den zur Verfügung stehenden Impfdosen und dem Bedarf werden wir flexibel reagieren und Terminfenster für weitere Jahrgänge öffnen. Dazu werden den Kommunen zeitnah und fortlaufend weitere Schreiben zur Verfügung gestellt.“

Das Informationsschreiben ist keine Voraussetzung für die Terminbuchung, diese ist für die 79-Jährigen auch ohne das Schreiben ab 6. April 2021 möglich. Die Terminvergabe ist zunächst ausschließlich für den Jahrgang 1941 möglich sowie ggfs. für die Lebenspartnerin oder den Lebenspartner. Eine Terminbuchung für Personen, die nicht zum betroffenen Jahrgang gehören, ist hinfällig. Die Impfzentren sollten nicht ohne gültigen Termin aufgesucht werden, da die Zahl der dort vorhandenen Impfdosen auf die Zahl der Anmeldungen abgestimmt ist.