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Neujahrsempfang 2024 für engagierte Menschen in Aachen

Aachen – Im vollen Krönungssaal lobt die Oberbürgermeisterin das ehrenamtliche Engagement der Aachener*innen – Sibylle Keupen präsentierte zu diesem Anlass das Motto der diesjährigen Engagementkampagne „Aachen gemeinsam statt einsam“.

Im Gespräch: Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen (mitte links) tauscht sich mit den Gästen der Talkrunde (v.l.n.r.) Nour Sattouf (Vertreterin der Ehrenamtsstipendiat*innen und Hand in Hand Herzogenrath), Gabi Babendreyer (Stadtverband der Familiengärtner e.V.), Emanuel Chao (Malteser Hilfsdienst e.V. Aachen), André Schnitker (Rathausmanagement und Veranstaltungen, Stadt Aachen) und Andrea Genten (Refugio e.V.) zu aktuellen Themen der Engagierten aus. Foto: Stadt Aachen/Andreas Herrmann

Rund 500 engagierte Menschen aus 220 Aachener Vereinen und Initiativen sind am vergangenen Samstag, 20. Januar, der Einladung der Oberbürgermeisterin zum traditionellen Neujahrsempfang in den Krönungssaal des Aachener Rathauses gefolgt. Während des Empfangs brachten Redner*innen Wertschätzung und Dank gegenüber Engagierten und Ehrenamtler*innen im festlichen Ambiente zum Ausdruck. Außerdem gab es weitere Angebote, die der Engagementlandschaft von morgen zu Gute kommen.

Oberbürgermeisterin lobt das ehrenamtliche Engagement

Bei den Feierlichkeiten im Krönungssaal lobte Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen das ehrenamtliche Engagement der Aachener*innen: „Ich bedanke mich herzlich bei allen hier anwesenden Engagierten. Wir freuen uns, dass es in unserer Stadt diese bunte Mischung aus allen denkbaren Bereichen zivilgesellschaftlichen Engagements gibt. Ihnen allen gemeinsam ist: Sie engagieren sich in und für Aachen.“ Die Stadt ehrte die aktiven Engagierten durch zahlreiche alltagstaugliche Unterstützungsformate. Im vergangenen Jahr vergab die Stadt und Städteregion Aachen 20 Ehrenamtsstipendien für Schüler*innen, Auszubildende und Studierende, die sich in außerordentlicher Weise engagieren. In 2024 werden insgesamt 25 Stipendien vergeben. Die feierliche Vergabe der Stipendien findet am 28. Februar im Aachener Rathaus statt.

Im Rahmen des Förderprojekts „Digitale Modellregion“ startete in Aachen die Matchingplattform „Engagementdirekt“ durch und ist mittlerweile etabliert. Vereine und Initiativen, Unternehmen, Privatpersonen sowie Bildungseinrichtungen nutzen dieses kostenlose Angebot, um passenden Partner*innen mit gleichen Interessen und Zielen für gemeinwohlorientierte Projekte zu finden. Außerdem beglückwünschte Keupen die Mitglieder des Vereins KuKuK (Kunst und Kultur im Köpfchen e.V.), der den Engagementpreis 2023 NRW in der Rubrik Jurypreis erhalten hat.

Start in die neue Engagementkampagne 2024

Keupen präsentierte zu diesem Anlass das Motto der diesjährigen Engagementkampagne: „Das Motto „Aachen … gemeinsam statt einsam“ soll im noch jungen Jahr 2024 als Leitmotiv für unser aller Handeln dienen und das Signal senden: Wir sind füreinander da und lassen niemanden alleine!“ Im Sommer plant die Stadt außerdem einen großen Aktionstag, an dem alle gemeinwohlorientierten Vereine, Initiativen und Institutionen sich und ihre wertvolle gemeinnützige Arbeit einem großen Publikum präsentieren können.

Talkrunde zum Thema „Engagement und Ehrenamt“

In einer anschließenden Talkrunde zum Thema „Aachen…gemeinsam statt einsam“ sprach die Oberbürgermeisterin mit Gabi Babendreyer vom Stadtverband der Familiengärtner e.V., Andrea Genten von Refugio e.V., Nour Sattouf als Vertreterin der Ehrenamtsstipendiat*innen und Engagierte im Herzogenrather Verein „Hand in Hand“ sowie Emanuel Chao, Malteser Hilfsdienst e.V. Aachen, über ihre Arbeit und das Motto der diesjährigen Engagementkampagne. Interessant für die Gäste war unter anderem der ehrenamtliche Einsatz und die Zusammenarbeit mit anderen Hilfsorganisationen. „Ich glaube, dass es keinen Sinn macht, wenn wir im gesellschaftlichen Engagement nur als Einzelkämpfer unterwegs sind. Es ist wichtig, dass wir uns vernetzen und einen gemeinsamen Auftrag verfolgen, nämlich Menschen zu helfen“, ist Chao überzeugt. Auch Ehrenamtsstipendiatin Sattouf ist es eine wichtige Aufgabe andere Menschen zu integrieren und das nicht zuletzt wegen ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit im Sprachunterricht. „Es ist wichtig, dass Menschen, die hier ankommen nicht nur die Sprache lernen, sondern auch durch Veranstaltungen und Kultur Kontakte knüpfen können, damit sie sich nicht einsam, sondern willkommen fühlen“, weiß die junge engagierte Frau. Andere Schwerpunkte der Talkrunde waren die ökologische Bewirtschaftung von Kleingärten, die Rechte geflüchteter Menschen sowie Erfahrungen mit dem Ehrenamtsstipendium. Diese Bandbreite zeigte deutlich, wie wichtig die verschiedenen Arten des Engagements in der Stadt Aachen sind und was gemeinschaftliches Tun bewirken kann.

Das Team Engagierte und kooperative Stadt rund um Petra Mahr war ebenfalls mit einem Beratungsaufgebot im Krönungssaal vertreten. Hier informierten die Mitarbeitenden die Vereine zu allen Themen rund um Engagement und Vereinsarbeit.

Musikalisch begleitet wurde der Neujahrsempfang durch das AchSo Salonorchester der RWTH Aachen.

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90.000 Euro für die Stadt Mendig

Mendig – Städtebauförderung unterstützt private Modernisierungen – Der rheinland-pfälzische Wissenschafts- und Gesundheitsminister Clemens Hoch hat in Mendig einen Bewilligungsbescheid des rheinland-pfälzischen Innenministeriums in Höhe von 90.000 Euro aus dem Städtebauförderprogramm „Wachstum und nachhaltige Entwicklung – Nachhaltige Stadt“ übergeben. Der Förderung liegen zuwendungsfähige Kosten in Höhe von 120.000 Euro zugrunde, die für private Maßnahmen eingesetzt werden kann.

Ziele des Förderprogramms sind unter anderem die Sicherung der Funktion der Stadt als Grundzentrum, die Verbesserung der Verkehrssituation und -sicherheit, die Stärkung des Einzelhandels und die Verbesserung der Wohnsituation. „Das Förderprogramm hat uns in jedem Fall ein gutes Stück weitergeholfen“, betonte Stadtbürgermeister Hans Peter Ammel. Das betreffe nicht nur die städtischen Vorhaben, die umgesetzt worden seien, sondern auch viele Maßnahmen im privaten Bereich. „Jeder Leerstand und jede Brach-Immobilie stören das Flair und die Funktionalität einer lebendigen Innenstadt. Mit Förderprogrammen die frühzeitige Inwertsetzung von Immobilien anzustoßen, ist daher genau richtig“, bedankte sich Jörg Lempertz, VG-Bürgermeister VG Mendig, bei Minister Hoch

Seit 2013 partizipierten die Stadt Mendig und ihre Einwohner mit rund 2,3 Millionen Euro an den gemeinsam von Bund und Land aufgelegten Programmen zur Städtebauförderung. Damit wurden sowohl städtische Vorhaben – unter anderem in der oberen Heidenstockstraße und auf dem Hospitalplatz sowie auf dem von-Reth-Platz – als auch rund 40 private Maßnahmen – mit einem Höchstbetrag von 30.000 Euro – gefördert. Die Stadt Mendig schließt – im Rahmen dieser Fördermaßnahme – mit privaten Bauherren einen Vertrag über die Modernisierung der Objekte. Bestandteil ist zudem eine Beratung durch ein Ingenieurbüro, die von der Verbandsgemeindeverwaltung federführend begleitet wird. Das Städtebauförderprogramm „Wachstum und nachhaltige Entwicklung – Nachhaltige Stadt“, läuft in diesem Jahr aus und ist bis 2027 ausfinanziert.

 

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Lebensretter trotz Schnee und Eis in Kommern

Mechernich-Kommern – Schnee und Eis konnte diese Lebensretter nicht abhalten. Insgesamt 91 Blutspender kamen zur Prinzenblutspende ins Kommerner Bürgerhaus. Denn das Dreigestirn hatte dazu aufgerufen und dieser Aufruf sorgte trotz des frostigen Wetters für eine gute Resonanz.

„Leider musste der Temin wegen der Witterungsverhältnisse eine Stunde früher als geplant abgebrochen werden“, sagte Rolf Klöcker, der nicht nur Geschäftsführer des DRK-Kreisverbands ist, sondern auch Vorsitzender des DRK-Ortsvereins Mechernich. Zwar hätten sich im Vorfeld 144 Freiwillige angemeldet, doch angesichts des Wetters, sei man sehr zufrieden, dass 91 Spender davon fünf Erstspender letztlich gekommen waren.

Das war sicherlich auch dem Dreigestirn zu verdanken, das kräftig die Werbetrommel gerührt hatte. Weil Prinz Jan I. (Jaeck), Bauer Marc (Schoeller) und Jungfrau Bärbel (Thomas Bank) aus verschiedenen Gründen nicht spenden dürfen, sprangen Mitglieder der Karnevalsgesellschaft wie Günter Schmitz für sie ein und spendeten ihr jeckes Blut.

Anschließend durfte auch der obligatorische Ordenstausch nicht fehlen. Das Dreigestirn, sein Gefolge und die Vorsitzende der Greesberger, Nicole Reipen, erhielten von Rolf Klöcker den Blutspendeorden des DRK. Im Gegenzug überreichte das Dreigestirn seinen Orden an den DRK-Vorsitzenden, an Ina Terne, die Teamleiterin der Kommerner Blutspende, sowie an die Blutspende-Helferinnen Elisabeth Krause und Elvira Hellenthal. Zudem gab es von Nicole Reipen den Sessionsorden der Greesberger.

Sie alle zusammen betonen, wie wichtig die Blutspende ist. „Allein in NRW, Rheinland-Pfalz und dem Saarland werden täglich bis zu 3500 Blutkonserven gebraucht“, so Rolf Klöcker vom DRK. „Mit einer einzigen Blutspende kann bis zu drei kranken oder verletzten Menschen geholfen werden.“ Deshalb sind die zuständigen Mitarbeiter vonseiten des DRK dankbar für die rege Beteiligung an der Blutspendeaktion und hoffen darauf, dass auch nach der Prinzenblutspende weiter gespendet wird. Denn Gutes tun lohnt sich immer.

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Stadt Schleiden verbessert die Umsteigemöglichkeit für Radfahrerinnen und -fahrer

Schleiden – go.Rheinland fördert Bau von zwei Mobilstationen – Verknüpfungspunkte mit Fahrradboxen und überdachten Fahrradbügeln in Schleiden und Gemünd – Die Stadt Schleiden verbessert die Umsteigemöglichkeit für Radfahrerinnen und -fahrer in die öffentlichen Verkehrsmittel. An den beiden Haltestellen Schleiden Busbahnhof und Gemünd Mitte werden in den kommenden Monaten zwei Mobilstationen entstehen. Grundlage für die Planung ist das kreisweite Mobilstationsfeinkonzept. Die Kosten für das Projekt belaufen sich auf insgesamt 103.600 Euro. Der Zweckverband go.Rheinland fördert die Maßnahme mit 83.200 Euro. Die restlichen rund 20.000 Euro übernimmt die Stadt Schleiden.

Im Laufe des ersten Halbjahres werden an den beiden Mobilstationen jeweils vier digital über das Buchungs- und Zugangssystem radbox.nrw buchbare Fahrradboxen und vier überdachte Fahrradbügel (zwei Abstellplätze pro Bügel) errichtet. An der Haltestelle Gemünd Mitte wird zudem eine Informations-Stele im Design nach dem Gestaltungsleitfaden für Mobilstationen des Landes Nordrhein-Westfalen aufgestellt.

Bürgermeister Ingo Pfennings freut sich über die neuen Stationen: „Fahrradfahren ist spätestens seit der Coronapandemie wieder voll im Trend und die eingesetzten Fahrräder sind durch die verschiedenen Spezialisierungen, wie E-Bikes, Gravel Bikes und Mountainbikes, mittlerweile oft sehr wertvoll. Durch die Mobilstationen bieten wir Fahrradfahrerinnen und Fahrradfahrern nun die Möglichkeit, ihre Räder sicherer an den Haltestellen abzustellen, als dies mit einem klassischen Fahrradschloss möglich ist. So kann der Fahrradfahrer oder die Fahrradfahrerin den Bus mit dem sicheren Gefühl nutzen, dass das Fahrrad bei der Rückkehr noch auf einen wartet.“

Dr. Norbert Reinkober, Geschäftsführer von go.Rheinland, betont: „Das Thema Mobilstationen im go.Rheinland-Gebiet als Verknüpfungspunkte von Mobilitätsangeboten ist eine Erfolgsgeschichte. Wir sind dabei nicht nur Förderbehörde, sondern unterstützen die Kommunen, die sich für die Stärkung vernetzter Mobilität auf den Weg gemacht haben und noch machen wollen, intensiv. Inzwischen wurden bereits mehr als 100 Mobilstationen eröffnet und in zahlreichen Städten, Kreisen und Gemeinden laufen die Planungen für weitere Standorte.“

 

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Lagerfeuer, Fleisch und Wurst vom Grill – Abschluss-Veranstaltung der 40. KSK – Winterläufe 2023/2024

Bell/Laacher See – Den ersten Winterlauf der LG Laacher See hatten im Dezember 123 sportbegeisterte Gäste besucht. Viele davon kamen zur Abschlussveranstaltung am 13.01.23 wieder zum alten Schützenplatz in Bell. Ein Lagerfeuer, Fleisch und Wurst vom Grill und leckere selbstgebackenen Kuchen erwartete die Gäste.

Zu laufen bzw. walken galt es so viele Runden wie man wollte. Wer am Ende die meisten Runden absolviert hatte, erhielt einem Sachpreis von Intersport Krumholz. Im Dezember hatte Martin Burgmer vom HSC Gamlen RunningTeam 2 mit 30 km schon die Nase vorn. Im Januar legte er noch eine Runde drauf und kam somit auf gesamt 62,5 km. Der zweite Rang wurde zweimal vergeben. Markus Stenz und Arno Breitbach liefen 57,5 km. Als Dritter wurde Erwin Wagner von den Selbstläufern Altenahr belohnt.

Die fleißigste Frau war zum wiederholten Male Diana Hellebrandt vom Meddys LWT Koblenz mit gesamt 50 km. Karin Breslauer von der LG Laacher See wurde Zweite mit gesamt 40 km. Platz Drei wurde von Marita Fronnert (35 km) belegt.

Es wurden fleißig Kilometer gesammelt. Die meisten Starter*innen waren vom ausrichtenden Verein, der LG Laacher See. Wer an beiden Veranstaltungen teilgenommen hatte, erhielt dank der Unterstützung durch die KSK Mayen ein Weinpräsent. Zusätzlich bekamen alle Gäste einen Gutschein für ermäßigten Eintritt bei monte mare. Für die jungen Sportler*innen gab es eine süße Überraschungstasche.

Die LG Laacher See bedankt sich bei den Unterstützern und allen Helfern. „Das freiwillige Engagement unserer Mitglieder ist schon klasse. Ohne diese Unterstützung geht gar nichts“, bedankt sich der Vorsitzende der LG Laacher See Klaus Jahnz.

Die Ergebnisse aller Teilnehmer findet man unter www.winterlaeufe.de

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Im Warmen betet es sich besser – Beispiel aus der Gemeinde Bitburg-Stahl

Bitburg-Stahl – Energiesparen als Beitrag zum Schutz der Umwelt ist eine der Herausforderungen, denen sich auch das Bistum Trier stellt. Wie das vor allem in Kirchenräumen gelingen kann, zeigt das Beispiel der Gemeinde in Bitburg-Stahl. Ein kühler Dezemberabend. Der Wind pfeift und klopft an die schwere Holztür, durch die immer wieder Menschen hinein huschen. Zerzauste Haare werden gerichtet. Auf Outdoor-Jacken glitzern Regentropfen. Die Tür fällt ins Schloss, dann ist es ruhig. Jetzt kann man ankommen, sich aufwärmen. Gleich beginnt der Gottesdienst.

Das Wetter ist im Winter nicht ungewöhnlich. Mit dünner Jacke im Gotteshaus zu sitzen und nicht zu frieren aber schon. Schließlich gelten Kirchen nicht unbedingt als Orte der Wärme, zumindest was die Raumtemperatur betrifft.

Heizung ist im Fußbereich und in Lampen versteckt 

In der Kapelle St. Wolfgang und St. Luzia in Bitburg-Stahl war es bei Gottesdiensten früher kühl. „In den letzten drei Jahren konnten wir die Kirche aber sowieso nicht öffnen. Erst war Corona. Dann kam die Flut,“ berichtet Pfarrer Thomas Weber. In der Kirche habe Wasser gestanden, 40 Zentimeter hoch. Eine komplette Sanierung des Kirchenraums sei notwendig gewesen. Dabei rückte auch die Frage nach Alternativen zur bisherigen Nachtspeicher-Heizung in den Blick.

„Das ist jetzt eine ganz andere Wärme als früher“, erklärt Irene Siebers (67). Die Küsterin schaltet   jeweils eine halbe Stunde vor dem Beginn der Gottesdienste die unterschiedlichen Heizelemente an.

Zunächst werden die Heizkörper unter den Sitzbänken aktiviert. Die sorgen in kurzer Zeit dafür, dass es im Fuß- und Beinbereich warm wird. Um den gesamten Raum zu heizen, genügt das allerdings noch nicht. Deshalb sind in den Lampen über dem Mittelgang noch zusätzlich Wärmestrahler versteckt. Je näher man also am Gang sitzt, desto wärmer ist es.

Neue Anlage spart 75 Prozent der Kosten 

Wer sich taktisch unklug platziert hat, wird von Pfarrer Weber aufmerksam gemacht: „Herr Hoffmann, setzen Sie sich an den Gang, da ist es wärmer.“ Alfred Hoffmann (78) kommt alle 14 Tage zum Gottesdienst. Die neue Heizung habe seinen Gottesdienst-Habitus verändert: „Ich hatte früher ein Heizkissen dabei.“

Die alte Heizung habe die Pfarrei pro Jahr 2000 Euro gekostet, trotz der wenigen Gottesdiensttermine. „Das war eindeutig zu viel. Mit der neuen Anlage sparen wir 75 Prozent der bisherigen Kosten.“

Für die Sanierung sei man auch auf Spenden aus der Gemeinde angewiesen gewesen. „Ich habe Pfarrer Weber gesagt, dass unseren Leuten das wichtig ist. Am Ende haben 20 Gemeindemitglieder insgesamt 1200 Euro gespendet“, erzählt Siebers stolz.

Laut Gemeindemitglied Regina Fischer (56) kommt man jetzt noch lieber in den Gottesdienst. Sie bringt es auf den Punkt: „Man kann besser beten, wenn es wärmer ist. Dann klappern die Zähne nicht so.“

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Durch Schnee und Eis ins Kriegsgebiet – Dabei sind 16 Helfer, acht davon aus Mechernich

Mechernich/Frechen/Ukraine – Die Grenze zur Ukraine hat der Konvoi bereits passiert. Jetzt dauert es nur noch Stunden bis zur festlichen Übergabe von fünf Feuerwehrfahrzeugen, drei aus Mechernich, zwei aus Frechen, an das durch den Angriffskrieg Russlands gebeutelte Land. Auch Lebensmittelspenden sind mit an Bord.

Mit dabei sind 16 Helfer, acht davon aus Mechernich, die meisten von der freiwilligen Feuerwehr. Organisiert hatte die Aktion die Frechener Hilfsgruppe „Sophie“ unter dem Vorsitzenden Harald Fischer, der ebenfalls mit von der Partie ist. Auch ein Kamerateam des WDR begleitet die Reise. Rund 1800 Kilometer müssen sie zurücklegen, bis sie schließlich an ihrem Ziel ankommen.

Die Mechernicher Stadtverwaltung hatte dazu im Vorfeld zwei Löschgruppenfahrzeuge (Baujahr 1995) und ein Drehleiterfahrzeug (Baujahr 1997) zur Verfügung gestellt. Diese sind zwar ausrangiert, aber noch voll funktionstüchtig. Für sie werde es bei der Übergabe auch eine Einweisung für die Ukrainischen Feuerwehrleute durch die Helfer aus Deutschland geben.

Zwölf Touren, 83 Fahrzeuge, 265.000 Kilometer

Schon bei der offiziellen Übergabe der Fahrzeuge am Mechernicher Gerätehaus war Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick begeistert von diesem „großen Zeichen des Mechernicher Stadtrates“, der die Spende einstimmig bewilligt hatte. Dies lag auch an der großen Zuverlässigkeit der Gruppe „Sophie“, die zu diesem Zeitpunkt schon insgesamt zwölf Touren mit 83 Fahrzeugen, rund 265 000 Kilometer, in die Ukraine und wieder zurück organisiert hatte.

Auch aus Mechernich waren immer wieder helfende Hände dabei. Meist Freiwillige aus den Reihen der Feuerwehr, die eigens hierfür ihre Freizeit oder sogar ihren Urlaub opferten.

Schneemassen und spiegelglatte Straßen

Die Tour begann nach der Abfahrt in Mechernich am Mittwoch Morgen um 7.15 Uhr zwar nicht wie geplant – man kam aufgrund von Zündungsproblemen bei einem Frechener Fahrzeug nicht pünktlich von dort los – doch unterkriegen ließ man sich nicht so leicht. Schnell war ein Techniker organisiert, der den Anlasser spontan wechseln konnte, wie Rainer Schulz von der Stadtverwaltung, der ebenfalls mit an Bord ist, der Agentur ProfiPress berichtete.

Dann lief zunächst alles weiter wie geplant, der Konvoi aus fünf Feuerwehrfahrzeugen und zwei privaten Fahrzeugen starteten um 10 Uhr morgens aus Frechen und kam zunächst gut voran. Doch dann ereilte die Truppe das, was alle an diesem Tag ereilte – eine leichte Puderzuckerdecke auf der Fahrbahn zu Beginn, die sich schnell in eine geschlossene Schneedecke samt Verkehrschaos verwandelte. Es galt, dem frostigen Unwetter in Deutschland zu trotzen. Und das tat man, setzte seinen Weg in Richtung Osten unbeirrt fort.

Mit maximal 40 km/h rollte der Konvoi weiter, kilometerlangen Staus auf der Gegenfahrbahn ließen böses erahnen. „Es schneit unaufhörlich, die Straßen sind teils spiegelglatt“, berichtete Rainer Schulz am frühen Abend. Doch guten Mutes ging es weiter. Und Schulz war beeindruckt: „Es ist wirklich ein Erlebnis diese Tour mitzumachen, gerade auch durch die starken Witterungseinflüsse!“

Ganze Nacht durchgefahren

Ab und zu legten die Gruppe Tankstopps ein. Hier plante man das weitere Vorgehen bei einer warmen Grillwurst, füllte neues Frostschutzmittel in die Scheibenwischanlagen und nahm sich einen Moment, um einfach mal durchzuatmen und die Eindrücke der Kolonnenfahrt für die Menschlichkeit zu verarbeiten, die zu diesem Zeitpunkt noch viele Stunden dauern sollte.

Die Fahrzeuge fuhren die gesamte Nacht durch, erreichten schließlich Polen und durchquerten es, während die Straßen im Laufe der Nacht immer besser befahrbar wurden. „Die Polen haben sehr gut gestreut. Temperaturen liegen derzeit um den Gefrierpunkt, aus Schnee ist leichter Regen geworden“, so Rainer Schulz heute Morgen.

Dann endlich passierten sie die Grenze zur Ukraine – einem Kriegsgebiet mitten in Europa. Angst war bei den Männern allerdings Fehlanzeige, das Ziel stets vor Augen: die Feuerwehr-Fahrzeuge denjenigen zu bringen, die sie im Moment wohl am allermeisten brauchen – um Leben zu retten.

Eine besondere Begrüßung

Die Übergabe an die ukrainischen Feuerwehrleute und Einweisung in die Fahrzeuge war für Donnerstagabend geplant, hat sich allerdings aufgrund der Witterung und technischen Probleme zu Anfang bis Freitagmorgen verzögert. Und die Begrüßung wird wohl eindrucksvoll, denn: „Das Medieninteresse auf ukrainischer und deutscher Seite ist sehr groß. Daher werden offizielle Vertreter aus der Ukraine daran teilnehmen“, erklärte dazu der Mechernicher Feuerwehrchef Jens Schreiber.

Nach zwei geplanten Übernachtungen in der Ukraine sollte es dann am gestrigen Samstagmorgen schließlich wieder auf die Heimreise gehen. Am heutigen Sonntag, im Laufe des Nachmittags, ist dann wieder geplante Ankunft in Mechernich. Nach einer „Reise“, die wohl jedem der beteiligten noch sehr lange Jahre in Erinnerung bleiben wird. Gegen Krieg und Leid, für Menschlichkeit und Hilfsbereitschaft, auch über Ländergrenzen hinweg.

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Pachtvertrag für den Wohnmobil-Stellplatz in Wittlich unterzeichnet

Wittlich – Bürgermeister Joachim Rodenkirch und die Wohnmobilstellplatz Butzen GbR mit Sitz in Mehren, vertreten durch die Brüder Niklas und Jonas Butzen haben an diesem Mittwoch, 17. Januar den Pachtvertrag für den Wohnmobilstellplatz Zweibächen in Wittlich unterzeichnet.

Mit der Unterzeichnung des Pachtvertrags zwischen der Stadt Wittlich und der Wohnmobilstellplatz Butzen GbR wurde der nächste, wichtige Schritt zu einer modernen und nachhaltigen Umgestaltung des Wohnmobilstellplatzes in Wittlich vollzogen.

Der Pachtvertrag zwischen der Stadt Wittlich und der Wohnmobilstellplatz Butzen GbR umfasst insgesamt 14 Paragraphen auf 7 Seiten und enthält u.a. wichtige Informationen zur Pachtdauer, dem Pachtzins, den zukünftigen Öffnungszeiten und den geplanten Stellplatzgebühren für die Wohnmobilisten. Darüber hinaus schreibt dieser Vertrag die Rechte und Pflichten der Stadt Wittlich und der Wohnmobilstellplatz Butzen GbR fest und schafft damit die maßgebende Voraussetzung zur Umgestaltung und Aufwertung des aktuellen Wohnmobilstellplatzes.

Die Wohnmobilstellplatz Butzen GbR mit Sitz in Mehren wird vertreten durch die Brüder Niklas und Jonas Butzen. Die beiden Brüder sind erfahrene Stellplatzbetreiber; sowohl der mehrfach ausgezeichnete Wohnmobilpark Vulkaneifel in Schalkenmehren als auch der 2023 eröffnete Wohnmobilpark am Lieserbogen in Daun wurde von ihnen im Detail geplant und in nachhaltiger Bauweise umgesetzt.

Mit einem modernen, innovativen Konzept für den Wittlicher Stellplatz, dass insbesondere im Hinblick auf Barrierefreiheit und Nachhaltigkeit überzeugte, setzten sich die beiden Brüder gegen einen Mitbewerber durch und erhielten den Zuschlag für die Umsetzung ihres Plans und den Betrieb des Stellplatzes in der Stadtratssitzung im Mai 2023.

Die Unterzeichnung des Pachtvertrages von beiden Parteien ebnet den Weg für die nächsten Schritte zu der dringend benötigten Aufwertung des Wittlicher Stellplatzes. Weitere Maßnahmen, wie die notwendige Änderung des bestehenden Flächennutzungsplans, befinden sich parallel dazu in Bearbeitung und Umsetzung, sodass ein Baubeginn im Spätsommer 2024 angestrebt wird.

Aktuelle Informationen zum Status des Wohnmobilstellplatzes Zweibächen am Lieserpfad sind in der Tourist-Information Wittlich Stadt & Land erhältlich.

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Stadt Mayen verleiht Verdienstorden für Verdienste um die Mayener Faasenaacht

Mayen – Städtischer Verdienstorden an Johannes Reichert und Michael Faber verliehen – Die Stadt Mayen verleiht traditionell in jeder Session einem besonderen Karnevalisten den städtischen Fastnachtsorden für herausragende Verdienste um die Mayener Faasenaacht.

In dieser Session konnten gleich zwei Personen geehrt werden, die sich über die Jahre hinweg mit viel Engagement in verschiedenen Bereichen eingesetzt haben.

Würdenträger Johannes Reichert führte sein Weg bereits in den 70er Jahren in die Faasenaacht, wo er sich mit seinem musikalischen Talent einbrachte. Vom Fanfarenzug der Prinzengarde Mayen zum Fanfarencorps „Grün-Weiß“ Mayen, wo er schließlich 1. Vorsitzender wurde und bis 1996 das Corps auch als Stabführer jedes Jahr an Faasenaacht durch Mayen führte.

Michael Faber erhielt den Orden für seine Verdienste im Vorstand der Alten Großen Mayener Karnevalsgesellschaft e.V. und als Wagen- und Bühnenbauer bei den „Jeckije Pänz“, die mit viel Herzblut zahlreiche Karnevalswagen für den Rosenmontagszug anfertigen. Michael Faber konnte hier mit seinen Kenntnissen und Fähigkeiten brillieren und beim Bau zahlreicher Prinzenwagen maßgeblich unterstützen. Bekannt ist er an Faasenaacht vor allem unter der Kinderschar, da er alljährlich mit seiner Lokomotive den Mayener Kinderzug anführt.

„Ich danke euch für die vielen Jahre, in denen ihr euch mit viel Freude und karnevalistischem Talent für die Mayener Faasenaacht engagiert. Ihr zeigt, wie wichtig es ist, dass es Menschen mit breit gefächerten Interessen und Talenten gibt. Denn was wäre die närrische Zeit und vor allem unser Rosenmontagszug ohne die traditionelle Musik und die tollen Wagen?“, bedankt sich Oberbürgermeister Dirk Meid bei den Würdenträgern.

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Bahnhofsgebäude aus Walporzheim kommt ins Freilichtmuseum Kommern

Mechernich-Kommern – Über hundert Jahre alt ist das Bahnhofsgebäude aus Walporzheim im Kreis Ahrweiler. Unzählige Züge hat es vorbeiziehen sehen. Jetzt soll es selbst auf eine große Reise gehen. Denn das LVR-Freilichtmuseum in Kommern hat große Pläne für den Fachwerkbau, der nach Angaben des Museums aus dem Jahr 1911 stammt. In seinem Artikel im Kölner Stadt-Anzeiger/Rundschau schreibt Thorsten Wirtz über eben jenes Bahnhofsgebäude, die neuen Ausstellungen im Museum und alles, was im Freilichtmuseum dieses Jahr sonst noch ansteht.

Das Bahnhofsgebäude aus Walporzheim soll nach dem Abbau bald nach Kommern transportiert und dort ab Juni wieder auf einer neuen Bodenplatte auf dem Marktplatz Rheinland im Freilichtmuseum errichtet werden. Wie Thorsten Wirtz in seinem Artikel berichtet, arbeiten die Kommerner Bauhistoriker derzeit mit Hochdruck an den letzten Vorbereitungen zur Translozierung, also der Gebäudeversetzung, des Bahnhofgebäudes. „Wir haben schon im Herbst mit der Dokumentation des Gebäudes begonnen“, wird Museumsdirektor Dr. Carsten Vorwig zitiert.

Großen Aufwand würde die Dokumentation der Stellwerkstechnik bedeuten. Schließlich solle diese auch am neuen Standort wieder funktionieren. Die Versetzung des Gebäudes läuft anders ab, als bei Bauten wie dem alten Trafohäuschen aus Bürvenich oder der Brühler Milchbar. Nach der peniblen Dokumentation werde das Bahnhofgebäude in kleine Teile zerlegt und anschließend im Freilichtmuseum möglichst originalgetreu wieder aufgebaut. „Das liegt an den örtlichen Gegebenheiten“, zitiert Thorsten Wirtz den Museumsdirektor: „Außerdem handelt es sich um ein Fachwerkgebäude, das sich gut auseinanderbauen lässt. Der Transport nach Kommern erfolgt dann Wand für Wand.“

Doch nicht nur das Walporzheimer Bahnhofsgebäude soll den Marktplatz Rheinland in diesem Jahr bereichern. Schon im Februar soll ein Zeitungsbüdchen aus Bonn dort errichtet werden. „Bis zum Jahr 2021 stand das hinter dem Bonner Hauptbahnhof“, so Dr. Carsten Vorwig. Das Büdchen soll im Zustand aus dem Jahr der Schließung präsentiert werden. So könne man auf die Coronazeit eingehen. „Und auf die Funktion des Büdchens als sozialer Treffpunkt“, wird der Direktor des Freilichtmuseums zitiert.

Auch die Sanierungsarbeiten im Museum laufen in diesem Jahr weiter. Einige ältere Fachwerkbauten wurden vom Holzwurm erwischt und müssen nun behandelt werden. Thorsten Wirtz zitiert Dr. Carsten Vorwig zu diesem Thema: „Bei vier Häusern sind wir schon durch, fünf weitere Häuser werden nach und nach ab März eingepackt und thermobehandelt.“

Neue Events und viel Kitsch

Und während hinter den Kulissen viel Arbeit für den Fortbestand des Kommerner Freilichtmuseums vonstattengeht, wird auch für die interessierten Besucher einiges geboten. Ab Sonntag, 7. Juli, werden viele verschiedene Funktionen des Gartens gezeigt. Das Ganze läuft unter dem Motto „Wink mit dem Zaunpfahl“.

Bis Mittwoch, 7. Februar, kann man sich an einer besonderen Sonderausstellung im Ausstellungspavillon am Museumsplatz beteiligen, indem man sein „schlimmstes“ Kitsch-Objekt per E-Mail einsendet. Denn die Ausstellung soll „Grässliche Glückseligkeit. Faszination Kitsch“ heißen und ebenjene Kitsch-Objekte präsentieren.

„Wir suchen alles, was Sie als kitschig empfinden. Da Kitschempfinden sich ganz individuell ausdrückt, können das die unterschiedlichsten Gegenstände sein“, heißt es vonseiten der Ausstellungsmacher. Nach den Einsendungen der Kitsch-Objekte, würde ab Mittwoch, 14. Februar, ein Online-Voting für die kitschigsten Stücke stattfinden. Mehr Infos hierzu sind unter https://kommern.lvr.de zu finden. Die Ausstellung selbst soll schließlich vom Sonntag, 5. Mai, dieses Jahres bis März 2026 laufen.

„Jahrmarkt anno dazumal“

Aber es steht nicht nur Neues auf dem Plan des Freilichtmuseums, man will auch an Bewährtem festhalten. Der beliebte „Jahrmarkt anno dazumal“ findet in diesem Jahr von Dienstag, 26. März, bis Sonntag, 7. April, statt. Im vergangenen Jahr war der Jahrmarkt ein wahrer Publikumsmagnet. Etwa 50.000 der insgesamt 208.000 Besucher des Freilichtmuseums im vergangenen Jahr wurden im Laufe der Veranstaltung gezählt.

„Dieses Jahr ist Ostern recht früh – wir werden sehen, was das fürs Wetter bedeutet“, wird Dr. Casten Vorwig im Artikel von Thorsten Wirtz zitiert und dämpft so die Hoffnung auf einen erneuten Besucherrekord. Trotzdem soll der „Jahrmarkt anno dazumal“ mit neuen Fahrgeschäften und einem erweiterten Ausstellungsangebot aufgewertet werden. Die beiden Jahrmarktteile „Kaiserzeit“ und „Wirtschaftswunderzeit“ sollen mit den Themen „Kinder auf dem Jahrmarkt“ und „Schausteller während der NS-Zeit“ zeitlich verbunden werden.

Auch auf die Zeitblende am Samstag, 17. August, und Sonntag, 18. August, will man in diesem Jahr nicht verzichten. Mit dem Jahr 1974 steht wieder ein Jahr im Fokus, das viele Ereignisse mit sich brachte. Vor 50 Jahren löste der VW Golf den Käfer ab, Willy Brandt trat als Bundeskanzler zurück und Deutschland wurde zum zweiten Mal Weltmeister. „Als Musicact haben wir eine ABBA-Coverband dabei“, heißt es von Dr. Carsten Vorwig. Denn 1974 triumphierten die Schweden beim „Grand Prix Eurovision de la Chanson“.

Mehr Infos zum Jahresprogramm sowie ein Überblick über sämtliche Veranstaltungen sind in gedruckter Form im Freilichtmuseum, sowie auf der Website www.kommern.lvr.de erhältlich.

Mit vielen Veranstaltungen und dem neuen Bahnhofsgebäude aus Walporzheim verspricht das Jahr 2024 ein ganz besonderes für das Kommerner Freilichtmuseum zu werden.