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Neuer Vorstand bei der Laufgemeinschaft Laacher See e.V.

Laacher See – Erste Bewährungsprobe für den neuen Vorstand, Organisation des Volkslaufs am Laacher See. Mit siebenmonatiger Verspätung konnte der Vorstand der LG Laacher See zur Jahreshauptversammlung 2021 einladen. Im vergangenen Jahr blieb der Verein trotz der Pandemie stets in Bewegung.

Klaus Jahnz (li.) gratuliert den Ehrenmitgliedern Josef Handeck (Mitte) und Horst Ommer (re.). Foto: LG Laacher See

Der erste Lockdown ließ erst mal das Vereinsleben ruhen. Die Mitglieder erhielten Aktivitätsvorschläge per Mail und absolvierten das Training alleine. Die Volksläufe sind weitestgehend ausgefallen. So auch der beliebte Genuss-Marathon im Elsass im Juni. Da man wieder in Gruppen Sport machen durfte, wurde coronagerecht ein vergleichbares Event für die LG’ler in Kobern Gondorf organisiert.

Der neue stellv. Vorsitzende, Axel Schäfer li, überreichte den ausgeschiedenen
Vorstandsmitgliedern Jürgen Bous und Rüdiger Jahr, einen Gutschein. Foto: LG Laacher See

Das Deutsche Sportabzeichen konnte coronakonform durchgeführt werden. Für die beliebte Veranstaltung „Rund um den Laacher See“ wurde ein virtueller Lauf angeboten. Statt des Sportausflugs im Oktober bot die LG für die Mitglieder eine Genusswanderung an. Neben regionalen Snacks gab es leckeren Wein und Sekt von einem Moselwinzer. Als Alternative für die Winterläufe wurde die „rote Mützen Solidar-Challenge“ ins Leben gerufen. Jeder Teilnehmer erhielt eine rote Mütze, die beim Sport symbolisch einmal um die Erde getragen werden sollte. Tatsächlich erzielten 335 Sportler 60 748 km. Ein Teil des Erlöses spendete die LG an den Hospizverein Mayen.

Für die Jahreshauptversammlung wurde die Schützenhalle in Niedermendig gemietet. Neben der Begrüßung durch den Vorsitzenden Klaus Jahnz wurde in einer Schweigeminute an die verstorbenen Mitglieder gedacht. Nach dem Geschäftsbericht des Vorsitzenden und des Kassierers erfolgte die Wahl des neuen Vorstandes. Als Vorsitzender wurde Klaus Jahnz bestätigt. Helga Laux (stellv. Kassiererin) und Alfred Keip (Beisitzer) blieben ebenfalls im Amt. Neue Vorstandsmitglieder:

Axel Schäfer            stellv. Vorsitzender
Daniel Bölts             stellv. Schriftführer
Thomas Schütz        Kassierer
Michael Krämer        Beisitzer

Der Vorstand und die anwesenden Mitglieder bedankten sich bei den bisherigen Vorstandsmitgliedern Nicole Frantzen, Rüdiger Jahr und Jürgen Bous mit starkem Applaus für ihr Engagement während der vergangenen Jahre.

Im Rahmen der Versammlung wurden Josef Handeck aus Bell und Horst Ommer aus Nickenich zu Ehrenmitgliedern ernannt. Beide haben im großen Engagement den Verein stets unterstützt. Außerdem haben die Teilnehmer bereits Planungen getroffen, die 2021 und 2022 umgesetzt werden.

Erste Bewährungsprobe für den neuen Vorstand:

Der Volkslauf „Rund um den Laacher See“ mit dem PSD Bank-Cup findet am Sonntag, den 26.09.2021 auf dem Gelände des Freibades in Mendig statt. Die Wettbewerbe 5 und 10 km Laufen und Walking/NW werden angeboten. Auf Kinder- und Jugendläufe wird pandemiebedingt verzichtet. Anmeldung unter:

https://t1p.de/PSDBankCup2021  oder unter www.lglaachersee.de.

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RLP Innenminister Lewentz: Weitere 64.000 Euro für den Kursaalkomplex Bad Bertrich

Bad Bertrich/Mainz – Innenminister Roger Lewentz hat mitgeteilt, dass die Ortsgemeinde Bad Bertrich (Landkreis Cochem-Zell) im Rahmen der Städtebauförderung weitere 64.000 Euro aus dem Strukturprogramm des Landes für die Sanierung des Kursaalkomplexes erhält. Seit 2017 unterstützt das Land die Maßnahmen zur Sanierung und Aufwertung des Kursaalkomplexes in Bad Bertrich. Seither wurden insgesamt rund 1,1 Millionen Euro bereitgestellt.

„Bei der Durchführung der Maßnahme sind unabweisbare und unvorhersehbare Mehrkosten entstanden. Mit der Bewilligung leisten wir einen weiteren Beitrag zur Sanierung des Kursaalkomplexes in Bad Bertrich, damit dieses für die gesamte Region so bedeutsame Bauwerk bald in neuem Glanz erstrahlen kann“, so Minister Lewentz.

Das Strukturprogramm ist im Stadterneuerungskonzept des Landes das Förderinstrument, über das städtebaulich und strukturpolitisch bedeutsame Einzelvorhaben im Sinne von Schlüssel- oder Leuchtturmprojekten gefördert werden können.

Die Städtebauförderung umfasst differenzierte Förderprogramme für unterschiedliche städtebauliche Herausforderungen. Mit den Programmen „Wachstum und nachhaltige Entwicklung“, „Lebendige Zentren“ und „Sozialer Zusammenhalt“ stehen weitere Programme für die Entwicklung von Innenstädten, Quartieren sowie sozial benachteiligten Stadtteilen zur Verfügung. Das Angebot wird durch ein Investitionsprogramm für Sportstätten abgerundet.

„Das Fördersystem hat sich bestens bewährt, um Innenstädte aufzuwerten und sie als Quartiere zum Wohnen und Arbeiten attraktiv zu gestalten“, so Minister Lewentz. Er hob hervor, dass das Land den Städten und Gemeinden als Partner für eine attraktive, bürgernahe und zukunftsorientierte Stadtentwicklung zu Seite stehe.

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Neue Sitzbänke für berufliches Gymnasium Mayen

Mayen – Westenergie fördert ehrenamtliches Engagement über Mitarbeiter-Initiative „aktiv vor Ort“. Der Pausenbereich des beruflichen Gymnasiums Mayen bietet für die Schülerinnen und Schüler keine ausreichenden Sitzmöglichkeiten. Aus diesem Grund haben sich Bürgerinnen und Bürger aus Mayen ehrenamtlich engagiert und im Außenbereich der Schule zwei große Sitzbänke aufgebaut. Eva-Maria Klein, Projektpatin und Mitarbeitende des Energieversorgungsunternehmens Westenergie, hat die finanzielle Förderung des Projektes durch die Westenergie erreicht.

Das Projekt wurde im Zuge der Corona-Pandemie unterbrochen und erst im Laufe diesen Jahres unter Einhaltung der Corona-Hygienemaßnahmen wieder aufgenommen. In etlichen Arbeitsstunden haben die freiwilligen Helfer Aluminiumbänke aus Bausätzen zusammengebaut und anschließend diebstahlsicher im Boden verankert.

Schulleiterin Alexandra Birk-Märker lobt die Arbeit der freiwilligen Helfenden: „Diese Maßnahme bietet den Schülerinnen und Schülern eine optimale Möglichkeit, sich in den Pausen und in der Mittagszeit zu entspannen. Wir sind dankbar, dass wir für dieses Projekt eine finanzielle Unterstützung erhalten haben.“

Bei „aktiv vor Ort“ handelt es sich um eine Initiative der Westenergie, bei der sich Mitarbeiter in ihrer Freizeit für Mitmenschen engagieren. Wer selbst die Ärmel hochkrempelt und sich für einen guten Zweck in seinem Heimatregion einbringt, erhält bis zu 2.000 Euro für die Maßnahme. Westenergie unterstützt so das soziale und ehrenamtliche Engagement seiner Mitarbeiter.

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Umliegende Verwaltungen unterstützen bei der Bewältigung der Flutfolgen im Kreis Ahrweiler

Ahrweiler – „Enorme Solidarität innerhalb der kommunalen Familie“. Von den Telefon-Hotlines über die Bearbeitung von Soforthilfe-Anträgen bis hin zur personellen Unterstützung der Kfz-Zulassungsstellen: Bereits wenige Tage nach der Flutkatastrophe konnte die Kreisverwaltung Ahrweiler wieder für Besucherinnen und Besucher öffnen und insbesondere Serviceleistungen für von der Flut betroffene Menschen anbieten. Möglich wurde dies durch eine umfangreiche personelle und materielle Unterstützung der umliegenden Verwaltungen. Denn das Kreisverwaltungsgebäude selbst war zwar von der Flut verschont geblieben, jedoch sind rund 200 der insgesamt 550 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern selbst mittel- und unmittelbar von der Flutkatastrophe betroffen.

„Ohne die unbürokratische Unterstützung der umliegenden Verwaltungen wäre dies so nicht möglich gewesen“, fasst der Erste Kreisbeigeordnete Horst Gies, MdL, die Situation zusammen. „Dank der enormen Solidarität innerhalb der kommunalen Familie ist es uns gelungen, schnellstmöglich umfangreiche Unterstützungsleistungen für die Bürgerinnen und Bürger anzubieten. Dafür gilt es nun noch einmal ganz herzlich Danke zu sagen“, so Gies weiter.

Die Unterstützungsleistungen der Verwaltungen waren dabei vielfältig: So hat die Stadtverwaltung Bonn die Hotline für die Anmeldung der Soforthilfe übernommen und weitere Mitarbeiter, unter anderem für das Gesundheitsamt, die Bau- und die IT-Abteilung, sowie zwei geländegängige Fahrzeuge für Fahrten im Katastrophengebiet bereitgestellt. Die Kreisverwaltung Neuwied arbeitete ebenfalls in der Hotline für die Soforthilfe mit. Das Statistische Landesamt in Bad Ems hat die komplette Abwicklung der Soforthilfe des Landes für Privatpersonen übernommen, die Kreisverwaltung Mayen-Koblenz die der Soforthilfe des Landes für Unternehmen. Im Bereich Elterngeld hat das Jugendamt wertvolle Amtshilfe von den Kreisverwaltungen Cochem-Zell, Mayen-Koblenz und Neuwied erhalten.

Zur Koordinierung der Fluthilfeangebote wurde eine Hotline eingerichtet, die von der Verbandgemeindeverwaltung Bad Breisig betreut wurde. In der Verbandsgemeindeverwaltung Brohltal und der Stadtverwaltung Remagen wurden Bekleidung und Hilfsgüter gesammelt und an Flutopfer verteilt. Die Gemeinde Grafschaft unterstützt die Kreisverwaltung mit provisorischen Standorten für mehrere Kitas und Schulen.

Schließlich haben die Stadtverwaltungen Andernach und Koblenz sowie die Kreisverwaltungen Cochem-Zell, Mayen-Koblenz, Neuwied und Vulkaneifel Personal für die Kfz-Zulassung abgestellt, um den enormen Andrang bewältigen zu können. Bis heute wurden so fast 25.000 Zulassungsvorgänge bearbeitet, davon über 9000 Fahrzeuge abgemeldet und mehr als 8000 Zulassungen oder Umschreibungen bearbeitet. Hinzu kommen rund 8000 weitere Anliegen, die überwiegend mit der Flutkatastrophe zusammenhängen, wie beispielweise das Ausstellen neuer Fahrzeugpapiere oder neuer Kennzeichen.

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„Zeitgeist“ in Mechernich

Mechernich – Einheimische Künstler aus Mechernich planen mit „Kopf hoch 2“ wieder eine „Outdoor“-Ausstellung an der Rathausbrüstung Mitte Dezember – Insgesamt 21 Künstler sollen ausstellen – Die Organisatoren Ela Rübenach, Petra Hansen und Donata Reinhard – Mit einem Aufruf werden noch vier Gastkünstler gesucht – Auch Schüler und Schulen können sich bewerben.

Die Organisatorinnen der Kunstaustellung einheimischer Künstler Ela Rübenach, Petra Hansen und Donata Reinhard werden auch in diesem Jahr wieder eine Outdoor-Ausstellung an der Mechernicher Rathausbrüstung bieten. Das Thema der Ausstellung lautet „Zeitgeist“ und soll Mitte Dezember realisiert werden.

Dazu gibt es diesmal aber ein ganz besonderes Bonbon, so Ela Rübenach: „Diesmal möchten wir vier GastkünstlerInnen die Möglichkeit geben, daran teilzunehmen.“ Melden auf den Aufruf können sich Künstler aus dem Stadtgebiet, aber auch überregionale Gäste sind herzlich willkommen. Voraussetzungen gäbe es keine. „Wir wollen unsere Stadt als Kunstort gerne auch in anderen Regionen bekannter machen“, erläutert Petra Hansen und Donata Reinhard fügt hinzu: „Ein Platz soll dem Nachwuchs gewidmet werden.“ Daher seien auch Mechernicher Schulen mit ihren Schülern eingeladen, sich an dieser Ausschreibung zu beteiligen.

Aus Alters- und gesundheitlichen Gründen hatten vier Mechernicher den Kreis der einheimischen Künstler verlassen und damit Platz für Neues geschaffen. Insgesamt wären es dann mit den vier Gastkünstlern wieder 21 Aussteller.

„Bewerbungen“ können bis 31. Oktober über die Facebookseite „Kunst im GAT Mechernich“ oder per Mail an kunst.im.gat@web.de eingereicht werden.

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Herzlichen Glückwunsch Willi Elz

Plaidt – Landrat Dr. Alexander Saftig würdigte damit das außerordentliche, ehrenamtliche Engagement von Willi Elz für unsere älteren Bewohnerinnen und Bewohner des Seniorenzentrums „Maria vom Siege“.

Durch seine Tätigkeit als Geschäftsführer des Fördervereins, die Organisation von Volksliederkonzerten und das Angebot von Rikscha-Fahrten ermöglicht er den Mitbürgerinnen und Mitbürgern die Teilhabe am öffentlichen Leben und zaubert ein Lächeln auf die Gesichter. Wir sagen vielen Dank für den Einsatz in unserer Gemeinde und gratulieren ganz herzlich zu dieser verdienten Auszeichnung.

Am 01. September 2021 hat Willi Elz den großen Wappenteller des Landkreises Mayen-Koblenz erhalten.

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GK-Mittelrhein lehrt moderne Physiotherapie – Begehrte Ausbildung startet im zweiten Jahr schulgeldfrei in Mayen

Mayen – Physiotherapeut – für viele junge Menschen ein Traumberuf. Für 27 von ihnen geht er nun in Erfüllung. Sie starten ihre Ausbildung schulgeldfrei an der Physiotherapieschule in Mayen, die zum Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein gehört. Seit einem Jahr bietet der Maximalversorger mit seinem Bildungs- und Forschungsinstitut hier die begehrten Ausbildungsplätze an.

„Es wird eine lernintensive Zeit“, hält Schulleiter Thorsten Becker-Agelidis bei der Begrüßung nicht hinter dem Berg. „Unsere Lehre basiert auf einem modernen modularisierten Ausbildungskonzept und integriert aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse, um unsere Auszubildenden optimal vorzubereiten. Die Schüler werden nicht nur isoliertes Fachwissen vermittelt bekommen, sondern eine evidenzbasierte Handlungskompetenz entwickeln.“

Die wesentliche Aufgabe von Physiotherapeuten ist es, durch geeignete Verfahren die Patienten entsprechend anzuleiten, die Bewegungs- und Funktionsfähigkeit ihres Körpers weiterzuentwickeln, zu erhalten oder wiederherzustellen – und das in ganz unterschiedlichen Altersgruppen. Da die Funktionsfähigkeit unfall-, alters- oder krankheitsbedingt eingeschränkt sein kann, wird vom Kleinkind bis zum Hochbetagten behandelt. „Dabei greifen Physiotherapeuten nicht ausschließlich auf ihre klinische Expertise zurück, sondern kombinieren diese, unter Berücksichtigung der individuellen Patientensituation, mit der bestmöglichen externen Evidenz aus systematischer Forschung.“

Die dreijährige Ausbildung ist im Blocksystem aufgebaut und gliedert sich in einen schulischen und einen praktischen Teil. Die theoretische Ausbildung findet an der Schule in Mayen statt. Die praktische Ausbildung am Patienten erfolgt an einem der fünf Krankenhausstandorte des GK-Mittelrhein. Dabei wird eng mit Rehafit zusammengearbeitet. Die 100-prozentige Tochtergesellschaft des GK-Mittelrhein ist an allen Unternehmensstandorten in Koblenz, Mayen, Boppard und Nastätten vertreten. Thorsten Becker-Agelidis freut sich mit seinen Lehrkräften und den neuen Azubis auf drei spannende Jahre.

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Mehr Schutz für Kinder vor Corona

Region/Berlin – Seit vergangenem Freitag wird auch der Neueinbau von Zu- und Abluftventilatoren gefördert. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) erweitert erneut die seit rund einem Jahr geltende Bundesförderung „Corona-gerechte stationäre raumlufttechnische (RLT) Anlagen“ und stellt hierfür insgesamt gut eine Milliarde Euro bereit. Um unsere Kinder möglichst gut zu schützen, wird seit Freitag, dem 10. September auch der Neueinbau von fest verbauten Zu- und Abluftventiltoren in Einrichtungen für Kinder unter 12 Jahren gefördert.

Die Parlamentarische Staatssekretärin Elisabeth Winkelmeier-Becker sagte hierzu: „Damit wir sicher durch Herbst und Winter kommen, müssen wir die Impfquote erhöhen, aber auch den Infektionsschutz in Innenräumen weiter verbessern. Im Fokus stehen dabei die Kinder, für die es noch keinen zugelassenen Corona-Impfstoff gibt. Schulen und Kitas müssen wir jetzt besonders unterstützen und schützen. Deshalb erweitern wir erneut unsere Förderung von stationären Lüftungsanlagen und übernehmen bis zu 80 Prozent der Kosten für den Neueinbau von Zu- und Abluftventilatoren. Das ist ein weiterer Baustein zur Pandemiebekämpfung, der vor Ort schnell umgesetzt werden kann. Unser Ziel ist, die Kinderbetreuung und den Präsenzunterricht mit bestmöglichem Infektionsschutz im Herbst und Winter aufrechtzuerhalten. Offene Schulen und Kitas leisten auch einen Beitrag zur Offenhaltung der Wirtschaft.“

Präsident des BAFA Torsten Safarik: „Wir verbessern den Schutz unserer Kinder vor dem Coronavirus. Das novellierte Programm fördert nun auch die Belüftung von Räumen mit eingeschränkter Lüftungsmöglichkeit durch Zu- und Abluftventilatoren. Diese Novelle ergänzt die Förderung von mobilen Geräten durch die Länder.“

Das BMWi fördert die Corona-gerechte Um- und Aufrüstung von sogenannten stationären raumluft-technischen (RLT) Anlagen in öffentlichen Gebäuden und Versammlungsstätten. Seit Juni 2021 wird zudem auch der Neueinbau von stationären RLT-Anlagen in Einrichtungen für Kinder unter 12 Jahren (insbesondere in Schulen und Kindertagesstätten) gefördert. Jetzt kann zusätzlich auch der Einbau von Stationären Zu- und Abluftventilatoren, wie z.B. Fensterventilatoren, gefördert werden. Antragsberechtigt sind Kindertageseinrichtungen, Horte und Kindertagespflegestellen sowie staatlich anerkannte allgemeinbildende Schulen in öffentlicher oder freier Trägerschaft, mit Ausnahme von Schulen der Erwachsenenbildung. Voraussetzung für die Förderung ist, dass es sich um Räume mit eingeschränkter Lüftungsmöglichkeit handelt. Anträge können beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) gestellt werden.

Zusätzlich unterstützt die Bundesregierung die Länder mit bis zu 200 Millionen Euro bei der Beschaffung von mobilen Raumluftreinigern für Räume mit eingeschränkter Lüftungsmöglichkeit in Einrichtungen für Kinder unter 12 Jahren. Die Ausgestaltung der jeweiligen Förderprogramme sowie deren Administration obliegt den Ländern. Der Bund beteiligt sich mit bis zu 50 Prozent an den förderfähigen Kosten.

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Fußverkehrs-Check in Jülich am Dienstag 21. September

Jülich – Gemeinsam mit dem Ingenieurbüro VIA eG Köln und dem Zukunftsnetz Mobilität NRW geht die Stadt Jülich der Frage nach, wie der Fußverkehr in Jülich gestärkt werden kann. Interessierte waren eingeladen im Auftaktworkshop am 24.08. über das Projekt mehr zu erfahren und eigene Bedürfnisse und Wünsche für die zu begehenden Untersuchungsräume zusammenzutragen.

Am Dienstag, 21. September, findet eine Begehung während der autoarmen Zeit im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche ab 16 Uhr auf einer Teststrecke in der südwestlichen/südöstlichen Innenstadt.

Die Streckenführung umfasst jeweils ca. 2km und wird ca. 2 Stunden in Anspruch nehmen. An definierten Haltepunkten werden Anmerkungen der mitgehenden BürgerInnen aufgenommen und Details besprochen.

Begleitet und moderiert wird die Begehung von Vertretern des Planungsbüros VIA eG und der Stadtverwaltung Jülich.

Die TeilnehmerInnen können ihre Sichtweisen an den jeweiligen Stationen austauschen und durch den Dialog Verständnis für die unterschiedlichen Belange und Interessen entwickeln.

Treffpunkt

Die Begehung startet auf dem Querweg zwischen Schloßplatz und Zitadelle der Stadt Jülich.

Anmeldung

Die Teilnehmerzahl ist auf 25 Personen pro Begehung begrenzt. Daher werden Sie gebeten, Ihre Teilnahme bei Frau Tonic-Cober für die Begehung bis Samstag, 18.09. unter Ctonic-cober@juelich.de anzumelden.

Sollten interessierte Bürgerinnen und Bürger nicht teilnehmen können, werden Anregungen unter der genannten E-Mail-Adresse gerne entgegengenommen.

Abschlussworkshop

Alle Ergebnisse werden am 24. November im Rahmen eines Abschlussworkshops gebündelt vorgestellt. Die daraus hervorgehenden Handlungsempfehlungen sollen auch auf andere Fußwege in der Stadt übertragen werden.

Der Austragungsort wird zu gegebener Zeit bekannt gegeben.

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Großer Erfolg durch den Impfbus in Mendig

Mendig – Aufgrund der hohen Nachfrage beim ersten Termin in Mendig, konnten sich am Donnerstag, 09. September, erneut alle Bürgerinnen und Bürger ohne Terminabsprache schnell und einfach nur mit dem Personalausweis impfen lassen.

Das Team rund um den Impfbus stand in der Zeit von 8 – 18 Uhr auf dem Marktplatz in Mendig für Fragen sowie zur Verimpfung von den Impfstoffen BioNTech, Moderna und Johnson & Johnson bereit.

„Bereits über 250 Bürgerinnen und Bürger haben sich in Mendig im Impfbus gegen das Coronavirus impfen lassen – dafür möchte ich mich ausdrücklich bei jedem Einzelnen bedanken. Mein weiterer Dank gilt auch dem Team des Impfbusses sowie unserem Ordnungsamt für den tollen und reibungslosen Ablauf.“, so der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Mendig, Jörg Lempertz.

Die Verbandsgemeinde Mendig ist weiterhin bemüht, Termine des Impfbusses für unsere Region zu realisieren. Informationen entnehmen Sie bitte unseren Veröffentlichungen auf www.mendig.de.