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Unfallverhütung im Kindesalter: Ursachen und Prävention – Online-Vortrag heute 01. Dezember

Mayen/Region – Felicitas Hermsen, Oberärztin der Kinder- und Jugendmedizin im St. Elisabeth Krankenhaus Mayen beantwortet Fragen zur Unfallverhütung im Kindesalter von 17.30 Uhr bis 18.30 Uhr.

Ob zu Hause oder im Straßenverkehr, beim Sporttreiben oder Spielen, durch Verschlucken oder Verbrennen – Unfälle mit Kindern können immer und überall passieren. Wie sich die Unfallschwerpunkte abhängig von Alter und Entwicklung der Kinder verändern, wie Unfallverhütung im Kindesalter aussieht und wie vorgebeugt werden kann, sind nur einige Fragen, die Felicitas Hermsen, Oberärztin der Kinder- und Jugendmedizin im St. Elisabeth Mayen, im Rahmen eines Online-Vortrags beantwortet. „Unfallverhütung im Kindesalter: Was sind die häufigsten Ursachen? Wie kann ich vorbeugen?“ findet am Mittwoch, 01. Dezember, von 17.30 bis 18.30 Uhr statt.

Der Online-Vortrag ist ein Angebot des GK-Mittelrhein, um auch in Zeiten der Corona bedingten Kontaktbeschränkungen in gewohnt kompetenter Weise mit Patienten und Interessierten in den Austausch zu gehen. Abgedeckt werden ausgewählte Themen der Informationsreihe „Patienten fragen – GK-Mittelrhein antwortet“. Wie kann man mitmachen? Es genügt eine E-Mail mit dem Thema des Vortrags im Betreff an veranstaltungen@gk.de. Über alles weitere wird dann rechtzeitig vor der Veranstaltung persönlich per E-Mail informiert.

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Dienstjubilaren der Stadt Alsdorf und Ausgeschiedenen bei Abendessen gedankt

Alsdorf – Zur Ehrung der Dienstjubilare sowie der aus dem Dienst der Stadt Alsdorf ausgeschiedenen Mitarbeiter hatte Bürgermeister Alfred Sonders in das Restaurant „Amadeus“ eingeladen. Neben ihm begrüßten der Erste Beigeordnete Ralf Kahlen, die stellvertretende Personalamtsleiterin Ingrid Gilleßen sowie für den Personalrat Verena Esser und Georg Knichel die Gäste.

Für 40-jähriges Engagement im Dienst dankte Alfred Sonders Beate Braun, Maximilian Hennes und Ralf Kahlen, ihr 25-jähriges Dienstjubiläum durften Bianca Brepols, Matthias Breuer, Monika Janowski, Martina Preuth und Michael Wiesner feiern. Verabschiedet wurden an dem Abend in gemütlicher Runde Gerda Backes, Marion Breuer, Hubert Butz, Alfons Cauberg, Birgit Dammers, Hubert Elshorst, Petra Flegel, Herbert Heinrichs, Christine Horbach, Ursula Horn, Doris Keller, Hans-Jürgen Kochs, Christel Plum, Helga Powlikat, Wolfgang Schleibach, Anita Schoeberichts, Ingrid Schümmer, Viola Sieprath und Jürgen Wegner. (apa)

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KSK-Jubilare im Seehotel in Maria Laach gefeiert

Mayen/Region – Vorstand bedankte sich für langjährige Treue seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. KSK Vorstandsvorsitzender Karl-Josef Esch und sein Vorstandskollege Christoph Weitzel hatten jüngst die Sparkassenjubilare und Ruheständler der Kreissparkasse Mayen (KSK) coronakonform zu einer kleinen Feierstunde in das Seehotel nach Maria Laach eingeladen. Im Rahmen eines Abendessens bedankte sich der Vorstand bei allen Jubilaren mit einem kleinen Präsent  sowie einer Urkunde für die vertrauensvolle Zusammenarbeit in den vergangen 25 bzw. 40 Jahren. Gleichzeitig verabschiedete der KSK-Vorstand im Beisein von Karl-Heinz Nigbur als Leiter des Bereichs Personalmanagement neun langjährige Kolleginninnen und Kollegen in ihren wohlverdienten Ruhestand bzw. in die Freistellungsphase der Altersteilzeit.

Karl-Josef Esch würdigte die Bedeutung dieser treuen Verbundenheit sowohl für die Kundenbeziehungen als auch für die Kreissparkasse Mayen. „Erfahrene und kompetente Mitarbeiter sind für jedes Unternehmen der Schlüssel zum Erfolg“, so Esch in seiner Begrüßung. „Gerade in der heutigen Zeit ist diese langjährige Treue zu einem Arbeitgeber keine Selbstverständlichkeit mehr. Wir freuen uns um so mehr, dass Sie sich bei uns im Haus wohlfühlen, bzw. wohlgefühlt haben.“ betonte Karl-Josef Esch abschließend.

Im weiteren Verlauf des Abends ließen die Direktoren Karl-Josef Esch und Christoph Weitzel den bisherigen beruflichen Lebensweg der anwesenden Jubilare und Ruheständler Revue passieren und freuten sich mit den Jubilaren gemeinsam auf eine weitere vertrauensvolle Zusammenarbeit. Gleichzeitig wünschte der KSK-Vorstand im Beisein von Personalleiter Karl-Heinz Nigbur den frischgebackenen Ruheständlern einen gesunden, aktiven und vor allem genussvollen Ruhestand.

25-jähriges Jubiläum feierten:

Ferdinand Duschner, Janoz Krizaj, Nina Lichtenberg, Melanie Loosen, Nicole Müller, Marco Pung, Susanne Rose, Christian Sauerborn, Sabine Scharrenbach, Christian Schwarz, Jochen Siewert, Heike Theisen, Christoph Weitzel und Nicole Wingender.

40-jähriges Jubiläum feierten:

Claudi Blotzki, Frank Gansen, Mechthild Golla, Herbert Hürter, Stefanie Kluth, Georg Linz, Hildegard Mohrs, Silvia Morgen, Margit Schmitt, Udo Schüller, Joachim Thönnes und Trudel Valerius.

In den Ruhestand verabschiedet wurden:

Uwe Bauer, Rita Brachtendorf, Silvia Große, Margret Krechel-Mohr, Helga Kreier, Werner Michels, Karin Ollig, Gabriele Röser und Rita Persich.

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Endspurt bei der Wiederherstellung der Erdgas-Versorgung im Ahrtal

Bad Neuenahr – Allein in dieser Woche gehen knapp 300 Anschlüsse wieder ans Netz. Endspurt bei der Wiederherstellung der Erdgasversorgung im Ahrtal: Die Energienetze Mittelrhein werden ihr Ziel, das durch die Flutkatastrophe in weiten Teilen zerstörte Erdgasnetz bis Ende November wiederhergestellt zu haben, fast vollständig erreichen. „Allein in dieser Woche werden wir rund 300 Netzanschlüsse bei den Kunden in Bad Neuenahr-Ahrweiler wieder in Betrieb nehmen“, berichtet der Sprecher der evm-Gruppe, Marcelo Peerenboom.

Konkret handelt es sich in dieser Woche um Straßen in Ahrweiler, Walporzheim und Bad Neuenahr nördlich der Ahr, etwa rund um die Grundschule sowie die Poststraße. Im Einzelnen sind die Sektoren 9A3 (außer Pfaffenbergstraße), 1A, 7A5, 7B1, 6B, 6B1, 7A3 und 10A7 an der Reihe. Auf der Internetseite www.enm.de/hochwasser können diese Sektoren exakt auf einer Karte eingesehen werden.

Aktuell gibt es in wenigen Teilbereichen aufgrund des Schadensausmaßes noch Schwierigkeiten. Dies betrifft beispielsweise den Bereich rund um die Sebastianstraße, wo die evm-Gruppe noch ein Hauptrohr erneuern muss. Im Bereich der Weststraße sind derzeit Straßenbau- und Kanalarbeiten im Gange. „Dort können wir erst im Anschluss unsere Gasleitung erneuern. Wenn möglich setzen wir alternative Maßnahme um, die Häuser versorgen zu können.“, erläutert Peerenboom. In weiteren kleinen Teilbereichen müssen noch beschädigte Rohrstücke gefunden werden. „Dies betrifft Schäden an Leitungen, die wir freilegen müssen, sobald die entsprechende Stelle gefunden wurde. Hierfür setzen wir derzeit eine hochmoderne Lasertechnologie ein, die uns dankenswerter Weise die Rheinenergie aus Köln leihweise zur Verfügung stellt“, führt der Sprecher aus.

Für die betroffenen Bürger ist jedoch wichtig: So gut wie alle Häuser, in denen es aktuell eine funktionierende Heizung gibt, haben bis Ende dieser Woche wieder Gas. „In exakt elf Fällen werden wir die Wiederinbetriebnahme dann in den ersten Dezembertagen vornehmen können. In 236 weiteren Fällen können wir lediglich die Hausanschlüsse entlüften, da dort derzeit kein Gaszähler und dementsprechend auch keine eingebaute Heizungsanlage vorzufinden ist“, berichtet Marcelo Peerenboom. Dort sind dann die Hauseigentümer und Installationsunternehmen gefragt.

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Der Kreis Düren erweitert erneut sein Impfangebot – Jetzt auch Drive-In Impfungen

Düren – Der Kreis Düren erweitert erneut sein Impfangebot. Neben dem Impfbus und den Impfstellen in vielen Kommunen sowie den Arztpraxen gibt nun auch die Möglichkeit für „Drive-In“-Impfungen in Düren. Das sind die Impfangebote im Kreis Düren:

 „Drive-In“-Impfungen

  • Die Johanniter impfen jeden Samstag und Sonntag von 9 bis 17 Uhr im Gewerbegebiet „Im Großen Tal“, Am Langen Graben 25, in Düren.
  • Die „Drive-In“-Impfmöglichkeit am Annakirmesplatz kann am 01. Dezember noch nicht starten und wird verschoben. Wir werden umgehend informieren, sobald es dort möglich ist.

Impfstellen in Düren und Jülich

Die Jülicher Impfstelle ist in der Geschäftsstelle der Kreisverwaltung in Jülich, Düsseldorfer Straße 6. Die Impfstelle in Düren in der Zehnhofstraße 4. Geöffnet sind beide von montags bis freitags von 10 bis 18 Uhr und samstags von 9 – 17 Uhr.

Tagesimpfstellen

Die Tagesimpfstellen sind im täglichen Wechsel zwischen Niederzier (montags, Kölnstraße 46) , Inden (dienstags, Bürgerhalle), Heimbach  (mittwochs, Am Seerandweg 3), Langerwehe (donnerstags, Schönthaler Straße 4), Titz (freitags, Landstraße 4, nicht am 24.12. und 31.12.) und Hürtgenwald (samstags, Hormer Straße 15. Am 4.12 bis 18 Uhr. Am 25.12. und 1.1.2022 kein Impfangebot) eingerichtet. Hier wird jeweils von 14 bis 19 Uhr geimpft.

Impfbus

Der Impfbus hält Montag bis Sonntag an verschiedenen Haltestellen im Kreis Düren. Dies sind die aktuellen Haltestellen für diese Woche (Bitte beachten: Freitagshaltestellen wurden aktualisiert). Die Haltestellen werden regelmäßig unter www.kreis-duren.de/impfen aktualisiert.

Dienstag, 30.11.2021

10-13:30 Uhr Düren – Neue Jülicher Str – Haltestelle Bretzelnweg

15-18 Uhr Kreuzau – Parkplatz MonteMare

Mittwoch, 01.12.2021

10-13:30 Uhr Nörvenich – Am Kreuzberg 13 – Supermarkt

15-18 Uhr Düren – Großes Tal – FitX

Donnerstag, 02.12.2021

10-13:30 Uhr Merzenich – S-Bahnhof

15-18 Uhr Düren – Fehlender Feld – Bauhaus

Freitag, 03.12.2021

10-13:30 Uhr Kreuzau – Parkplatz Monte Mare (aktualisiert!)

15-18 Uhr Vettweiß – Zur Tankstelle – Buir Bliesheimer Tankstelle (aktualisiert!)

Samstag, 04.12.2021

10-13:30 Uhr Düren – Busspur Anne-Frank-Gesamtschule Mariaweiler

15-18 Uhr Düren – Miesheimer Weg/ Zülpicher Straße

Sonntag, 05.12.2021

10-13:30 Uhr Linnich – Erkelenzer Straße 1 – Edeka Supermarkt

15-18 Uhr Jülich – Am Schulzentrum

Zudem impft ein mobiles Impfteam an Schulen, Pflegeeinrichtungen und in Gemeinschaftsunterkünften.

Es sind sowohl Erst-, Zweit- als auch Auffrischimpfungen möglich. Die Auffrischimpfungen sind frühestens fünf Monate nach der Zweitimpfung möglich und nur für Personen ab 18 Jahren. Wer mit Johnson & Johnson geimpft wurde, kann bereits nach vier Wochen die Auffrischimpfung erhalten. Die Auffrischimpfungen erfolgen mit den Impfstoffen von Biontech oder Moderna (je nach Verfügbarkeit) und werden dem Kreis vom Land NRW zugeteilt. Eine Impfung mit Moderna ist nur für Personen ab 30 Jahren möglich.

Bei allen Impfangeboten des Kreises ist kein Termin erforderlich. Aufgrund der hohen Anfrage ist derzeit mit längeren Wartezeiten zu rechnen. Wenn möglich, sollte der ausgefüllte und unterschriebene Anamnese- und Einwilligungsbogen mitgebracht werden. Diese können hier heruntergeladen werden: https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/ImpfungenAZ/COVID-19/Aufklaerungsbogen-Tab.html

Geimpft werden kann jeder ab 12 Jahren (Auffrischimpfungen ab 18 Jahren). Bitte Personalausweis und (wenn vorhanden) den Impfpass mitbringen. Alle Infos zum Impfen gibt es unter www.kreis-dueren.de/impfen

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In den Gebäuden der Stadtverwaltung Eschweiler gilt ab Mittwoch 01. Dezember 3G

Eschweiler – In den Gebäuden der Stadt Eschweiler (Rathaus, Feuer- und Rettungswache, Baubetriebshof, Stadtbücherei, Volkshochschule) gilt für Besucherinnen und Besucher ab Mittwoch, 01.12.2021, die 3G-Regel. Alle, die die Gebäude betreten wollen, müssen nachweisen, dass sie geimpft, genesen oder getestet sind.

Der passende Nachweis zum Impf- oder Genesenenstatus (in Papierform oder digital in der Corona-Warn-App, der CovPass-App oder der Luca-App) oder zur Negativtestung (maximal 24 Stunden altes Negativergebnis eines offiziellen Schnelltests oder PCR-Tests in Papierform oder digital nicht älter als 48 Stunden) ist hierfür beim Betreten des städt. Gebäudes gemeinsam mit einem Ausweisdokument vorzulegen. Selbsttests werden nicht anerkannt.

Schulpflichtige Kinder und Jugendliche gelten aufgrund ihrer Teilnahme an den verbindlichen Schultestungen als getestet. Sie brauchen lediglich ihren Schülerausweis vorzulegen. Kinder bis zum Schuleintritt sind getesteten Personen gleichgestellt.
Während der Ferien wird die Regelung, dass Schüler*innen als getestet gelten, ausgesetzt. In den Ferien müssen Schüler*innen demnach, um die 3G-Regel zu erfüllen, ein negatives Testzertifikat vorlegen, sofern sie nicht geimpft oder genesen sind. Kinder unter zwölf Jahren sind von der 3G-Regel ausgenommen.

Die aktuelle Corona-Schutzverordnung gibt eine Anpassung der arbeitsschutzrechtlichen Vorgaben vor und bietet zudem die Möglichkeit, auch weitere Maßnahmen zum Infektionsschutz zu treffen. Zum Schutz von Kundinnen, Kunden und Mitarbeitenden hat die Stadt Eschweiler daher entschieden, 3G in allen Räumen umzusetzen. Außerdem gilt in den Gebäuden eine Maskenpflicht. Es müssen medizinische Masken, also OP- oder FFP2-Masken, getragen werden. Personen mit Krankheitssymptomen wie Fieber, Erkältungssymptomen oder Geschmacksverlust erhalten keinen Zutritt.

Bürgerinnen und Bürger sollten – wenn möglich – Anliegen vorrangig kontaktlos über das digitale Bürgerportal der Stadt (service.eschweiler.de), per Telefon oder E-Mail mit der/dem jeweiligen Fachdienststelle/Sachbearbeiter*in klären. Kommt es zu einem persönlichen Termin, ist dieser unter Einhaltung der 3G-Regel zu vereinbaren. Für den Besuch des Bürgerbüros und der Stadtbücherei muss nicht zwingend ein vorheriger Termin vereinbart werden, die 3G-Regel besteht hier jedoch selbstverständlich trotzdem.

Die 3G-Regel gilt übrigens selbstverständlich auch für alle Beschäftigten der Stadtverwaltung Eschweiler.

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3G Regelung im Mayener Rathaus ab Mittwoch 01. Dezember

Mayen – Ab dem 01. Dezember, gilt auch für Besucherinnen und Besucher beim Betreten des Mayener Rathauses und der Außenstellen die 3G Regelung (geimpft, genesen oder getestet). Ebenso ist in der gesamten Verwaltung eine medizinische Maske oder FFP2-Maske zu tragen.

Folgende Personengruppen sind von der 3G Regel betroffen: Einwohner/-innen mit einem Anliegen an die Verwaltung im Rahmen der gesetzlichen Zuständigkeiten, Teilnehmerinnen und Teilnehmer dritter Institutionen und Organisationen an Besprechungen, Fortbildungen und ähnlichen Veranstaltungen, Vertreter/-innen der von der Stadt beauftragten Dienstleistungsunternehmen oder deren Handlungsgehilfen einschließlich entsprechender Unterauftragnehmer sind von dieser Regelung betroffen.

Die Mitarbeiter*innen am Empfang der Stadtverwaltung Mayen führen eine Kontrolle der entsprechenden Nachweise während der regulären Öffnungszeiten durch. Sollten Termine außerhalb der regulären Öffnungszeiten liegen oder bei einer Außenstelle stattfinden, wird die Kontrolle durch die jeweilige Organisationseinheit durchgeführt.

Die gewohnten Servicezeiten sind montags bis mittwochs von 08.30 – 12.00 Uhr, donnerstags von 08.30 – 18.00 Uhr durchgehend und freitags von 08.30 – 12.00 Uhr. Das Einwohnermeldeamt hat zudem am ersten Samstag im Monat geöffnet.

Es wird darum gebeten Termine vorzugsweise online unter: https://www.mayen.de/Rat-und-Verwaltung/Corona/Kontaktmoeglichkeiten-und-Oeffnungszeiten/ zu vereinbaren. Ein Termin kann selbstverständlich auch telefonisch unter 02651-88-4013 vereinbart werden. Im Übrigen steht für einfache Auskünfte auch die Behördenhotline 115 zur Verfügung.

Mit Hilfe der Terminvereinbarungen kann sichergestellt werden, dass es zu keinen Warteschlangen kommt und jeder zur vereinbarten Zeit sein gewünschtes Anliegen erledigen kann. . „Bitte machen Sie daher von unserem Angebot Gebrauch und vereinbaren Sie einen Termin, bevor Sie das Rathaus aufsuchen“, appelliert auch Oberbürgermeister Dirk Meid an die Bevölkerung.

Weiterhin macht der Stadtchef darauf aufmerksam, die geltenden Hygienerichtlinien und Kontaktbeschränkungen beim Besuch des Rathauses zu berücksichtigen.

Neben diversen digitalen Formularen, weist die die Stadtverwaltung weiterhin darauf hin, dass eine Reihe von Verwaltungsleistungen auch vollständig online in Anspruch genommen werden können: An- und Abmeldung beim Umzug, die Beantragung einer einfachen und erweiterten Meldebescheinigung, das Einrichten einer Übermittlungssperre, die Statusabfrage zum beantragten Pass oder Personalausweis, der Antrag auf Ausstellung eines Führungszeugnisses, der Antrag auf Auskunft aus dem Gewerbezentralregister, An- und Abmeldung eines Hundes, die Meldung eines Fund- und Verlustgegenstandes, die Beantragung von Akteneinsicht in Bau-und Teilungsgenehmigungen, die Beantragung eines Bewohnerparkausweises sowie die Anmeldung einer Verbrennung von pflanzlichen Abfällen (Verbrennungsanzeige).

Gerne können Sie bei Fragen oder Anregungen auch unser Kontaktformular unter https://desktop.rlpdirekt.de/#/anfragen/stellen nutzen.

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Malteser und Stadt Schleiden arbeiten an „Hilfszentrum Schleidener Tal“

Schleiden – Gebündelte Hilfe und Unterstützung nach der Flut für alle Themenbereiche und einen Ort der Begegnung und der Nähe, das wollen der Malteser Hilfsdienst e.V. und die Stadt Schleiden mit ihrem neuen Hilfszentrum Schleidener Tal bieten.

Angesiedelt wird das Hilfszentrum Schleidener Tal in der Kölner Straße 10 in Gemünd. Künftig sollen dort Antragsberatungen, psychologische Betreuungsangebote und wenn möglich auch bauliche oder juristische Beratungen angeboten werden. „Aus vielen Gesprächen wissen wir, dass viele Betroffene auch heute noch ganz viele individuelle Fragen zu klären haben, bei deren Beantwortung wir im Hilfszentrum gerne zentral Hilfestellungen bieten wollen“, so Ingo Pfennings, Bürgermeister der Stadt Schleiden.

Die beiden Kooperationspartner werden daher möglichst viele weitere Partner dazu holen, um möglichst breit aufgestellt zu sein. Es sei daher toll zu sehen, wie viele andere Akteure schon proaktiv mit Hilfsangeboten an die Kooperationspartner herangetreten wären. „Das Hilfszentrum soll außerdem eine konstante Säule im Bereich der Spendenvermittlung und der Koordination von Hilfsgesuchen und -angeboten werden,“ ergänzt der Bürgermeister. Daneben wird das Hilfszentrum aber auch ein lebendiger Treffpunkt für alle Menschen in Schleiden und darüber hinaus sein.

Das wünscht sich auch Frank Waldschmidt, Leiter der Beratungs- und Koordinierungsstelle Schleidener Tal der Stadt Schleiden, der die Situation der Menschen im Tal seit Monaten im Blick hat. Als Psychologe weiß er, wie wichtig Begegnungen und Gespräche in dieser Situation sind und einen Anlaufpunkt für die Menschen gäbe es seit der Flut gerade in Gemünd einfach nicht mehr. „Die Akutphase der Krise ist nun vorbei, das gilt aber längst nicht für die psychologische Verarbeitung. Diese wird die Menschen der Region noch Monate und Jahre begleiten“, so Waldschmidt.

„Das Konzept des Hilfszentrums ist es, alle entstandenen Bedürfnisse der Bevölkerung unter einem Dach bedienen zu können. Wir möchten dabei natürlich auch die Kommunen in ihrem Regelbetrieb unterstützen“, so der Kreisgeschäftsführer des Malteser Hilfsdienstes, Emanuel von Boeselager.  Mit der Kommune selbst, so von Boeselager, bestünde eine sehr positive Zusammenarbeit, was ihn und das ganze Team sehr freuen würde.  „Seit Beginn der Flutkatastrophe ist die Kommunikation nie abgebrochen. Hier ist ein enges Netzwerk entstanden, das Früchte für die Menschen trägt.“ Deswegen sei es auch der Wunsch der Kooperationspartner, möglichst viele andere Akteure zu beteiligen, um einen großen Mehrwert für die Menschen zu erzielen.

Das Hilfszentrum ist für eine Dauer von zunächst zwei Jahren geplant, mit der Option, um ein drittes Jahr zu verlängern. Sämtliche Angebote werden für die Betroffenen unentgeltlich durchgeführt. Für die Finanzierung stehen ausreichend Mittel zur Verfügung, ergänzt der Projektleiter der Malteser Fluthilfe NRW, Axel Rottländer, für den dieses Projekt in Schleiden Leuchtturmcharakter in NRW hat. „Wir bleiben, solange die Menschen uns brauchen!“, unterstreicht er mit Nachdruck.

Das gemeinschaftliche Projekt wird am 6. Dezember offiziell eröffnet. Ab dem 7. Dezember wird das Hilfszentrum dann seinen Betrieb aufnehmen. Informationen wie Kontaktdaten, Öffnungszeiten und Ansprechpartner werden Anfang Dezember veröffentlicht.

Die Bürgerinnen und Bürger des Schleidener Tals haben am Montag, dem 06. Dezember von 14.00 – 18.00 Uhr die Gelegenheit, das neue Hilfszentrum der Stadt Schleiden und der Malteser in Gemünd, Kölner Straße 10, zu besuchen. Hier werden künftig die Unterstützungsangebote verschiedenster Organisationen, wie Malteser, Caritas, Awo, Diakonie, etc. für die Betroffenen der Hochwasserflut gebündelt angeboten. Bei Reibekuchen und Getränk kann die Gelegenheit genutzt werden, Gespräche mit den Mitarbeitern zu führen und sich persönlich einen ersten Eindruck über die Angebote und Räumlichkeiten zu verschaffen. Für Kinder ist außerdem der Besuch des Nikolaus geplant. Die Veranstaltung findet unter 2G Bedingungen und überwiegend draußen statt.

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„Freunde“ blieben Museum treu

Euskirchen-Kuchenheim – Auf zwei in jeder Hinsicht bemerkenswerte Jahre blickte der Förderverein des Rheinischen Industriemuseums Euskirchen im Gästehaus „Mottenburg“ des Museums bei seiner Mitgliederversammlung zurück. Bemerkenswert nicht unbedingt im positiven Sinne, denn es ist wegen der Corona-Pandemie fast alles seit 2020 an Ausflügen, Exkursionen, Lesungen und Sonderveranstaltungen ausgefallen, was der Vorstand um Heinz-Otto Koch zuvor mühevoll geplant und arrangiert hatte.

Unter Pandemiebedingungen nach 2G-Eingangstests und mit Maskenpflicht hielt der von Heinz-Otto Koch (r.) geführte Verein der Freunde und Förderer des LVR-Industriemuseums Euskirchen jetzt seine Mitgliederversammlung in der „Mottenburg“ des Museums, einem modernen Kongress- und Vortragsgebäude. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

Das gleiche galt für das Museum selbst – bis auf die Ausstellung „Mode 68“ aus den „Revolutionsjahren“ der Studenten gegen das Establishment der jungen Bundesrepublik Ende der 60er Jahre. Und: Seit Anfang November nun läuft die Sonderausstellung „Must Have“ zur Geschichte, Gegenwart und Zukunft des Konsums, durch die Museumsleiter Detlef Stender die Fördervereinsmitglieder vor Beginn der Versammlung führte.

Stabile Kassenlage

Trotz der vielen Museumsschließungen wegen Corona und Hochwasser und der erst organisierten und dann wieder abgesagten Veranstaltungen ist die Zahl der Vereinsmitglieder seit 2019 nahezu konstant geblieben, im Gegenteil: Ende 2019 waren 322 Museumsfans im Förderverein, Ende 2020 sogar 325, so Schatzmeister Karl-Heinz Daniel. Er konnte folgerichtig eine stabile Kassenlage melden, denn die Beiträge und Spenden flossen kontinuierlich, Chancen, Geld auszugeben, hatte der Förderverein hingegen kaum.

Hauptförderer des von Heinz-Otto Koch erst als zweitem Vorsitzenden in der fast 25jährigen Vereinsgeschichte geführten Fördervereins – der erste war sein KSK-Vorstandskollege Hans Bösch – sind die Kreissparkasse Euskirchen und die e-regio. Die größte Rolle aber spielen die Mitglieder selbst, die trotz Coronabedingungen auch wieder zahlreich zur Mitgliederversammlung in der „Mottenburg“ erschienen waren.

Vorsitzender Heinz-Otto Koch begrüßte sie mit dem Hinweis: „Niemand sollte sich verpflichtet fühlen, heute teilzunehmen. Wem nicht ganz wohl bei dem Gedanken ist, sollte sich melden oder gehen.“ Koch war sogar bereit, die gesamte Versammlung zu verschieben, aber alle, die gekommen waren und ihren 2G-Status Detlef Stender nachgewiesen hatten, wollten auch bleiben.

So konnte in großer Harmonie getagt und gewählt werden. Dem amtierenden Vorstand wurde nach zwei Jahresberichten und dem beanstandungsfreien Testat der Revisoren Christa Thelen und  Wolfgang H. Picard einstimmig bei Enthaltung der Betroffenen Entlastung erteilt. Damit bleiben die Vorstandsmitglieder in ihren Ämtern, das Führungsgremium des Fördervereins wird für die Dauer von drei Jahren gewählt, erneut in 2022. Die Revisoren wurden per Akklamation für ein weiteres Jahr wiedergewählt.

Rezitation und Gespräch

Dr. Maria-Regina Neft ist die Stellvertreterin des Vorsitzenden Heinz-Otto Koch, Karl-Heinz Daniel Schatzmeister, Museumsleiter Detlef Stender ist geborenes Mitglied und wird im März, wenn seine berufliche Laufbahn endet, nicht nur verabschiedet, sondern im Vorstand durch seine/n namentlich noch nicht bekannte/n Nachfolger/in ersetzt.

Beisitzer in der Führungsmannschaft um Heinz-Otto Koch sind Nadja Ginster-Hügele, Dieter Kabatnik und Dr. Reinhold Weitz. Koch dankte den Vorstandsmitgliedern und Revisoren für ihre Unterstützung und Solidarität in den vergangenen Jahren.

Die Planungen für das kommende Jahr werden in der Vereinszeitscrift „Transmission“ 2022 bekanntgegeben, die im Februar den Mitgliedern zugestellt wird. Unter anderem können sich die Mitglieder auf ein Highlight im Mai im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Rezitation und Gespräch“ mit Ex-Regierungssprecher Klaus Vater und Manfred Lang freuen. Die nächste Mitgliederversammlung soll zunächst im März 2022 das neue Jahr eröffnen.

Im Rahmen der Kunstaktion „Welche Zukunft hat die Zukunft?“ der Rheinischen Industriemuseen, so kündigte Detlef Stender an, kommt im Frühjahr eine japanische Künstlergruppe nach Kuchenheim, um das Museum zu sphärischen Klängen zu illuminieren.

Überhaupt brauche das Museum jetzt neue Ideen und Konzepte: „Wir haben das jetzt fast 30 Jahre gut und nach unseren kreativen Potenzialen gemacht, aber wir dürfen nicht glauben, dass das alles war. Jetzt müssen neue Leute mit neuen Ideen und Ansätzen folgen…“

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Auffrischungs-Impfungen im Eifelkreis

Bitburg – 3.840 Termine in wenigen Stunden vergeben, weitere Termine in Vorbereitung. Alle verfügbaren Termine für Auffrischungsimpfungen im Dezember in der eigens dafür in Zusammenarbeit mit dem DRK-Kreisverband eingerichteten „Booster-Impfstelle“ waren bereits am Mittag ausgebucht.

Der künftige Landrat Andreas Kruppert zeigte sich erfreut über die große Nachfrage. Er werde jetzt Gespräche mit dem DRK und den Vertretern des Landes mit dem Ziel führen, noch im Dezember weitere buchbare Termine im Eifelkreis Bitburg-Prüm anbieten zu können, so Andreas Kruppert abschließend. Neue Termine werden rechtzeitig bekanntgegeben.

Weitere Impftermine können ohne Anmeldung bei den Impfbussen wahrgenommen werden. Im Rahmen der Sonderimpfaktion besteht dort für Bürgerinnen und Bürger ab 12 Jahren die Möglichkeit zur Corona Erst-, Zweit- und Auffrischungsimpfungen. Am heutigen Dienstag, 30.11.21 steht der Impfbus von 9 – 17 Uhr am Gesundheitszentrum in Neuerburg und im Dezember an folgenden Terminen und Standorten im Eifelkreis:

Verbandsgemeinde Arzfeld
Arzfeld, Parkplatz, Luxemburger Str. 6
01.12.2021, 9 bis 17 Uhr
16.12.2021, 9 bis 17 Uhr
27.12.2021, 9 bis 17 Uhr

Stadt Bitburg / Verbandsgemeinde Bitburger Land
Bitburg, Katastrophenschutzzentrum, Else-Kallmann-Str. 16
03.12.2021, 9 bis 17 Uhr
06.12.2021, 9 bis 17 Uhr
10.12.2021, 9 bis 17 Uhr
14.12.2021, 9 bis 17 Uhr

Verbandsgemeinde Prüm
Prüm, Mehrzweckhalle, Ausstellungsgelände
08.12.2021, 9 bis 17 Uhr
22.12.2021, 9 bis 17 Uhr
29.12.2021, 9 bis 17 Uhr

Verbandsgemeinde Südeifel
Neuerburg, Gesundheitszentrum, Bitburger Str. 17
20.12.2021, 9 bis 17 Uhr