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Glasfaser-Netzausbau in Meckenheim schreitet voran

Meckenheim – Der Ausbau des modernen, schnellen Internets in Meckenheim und seinen Ortsteilen geht mit großem Tempo voran. Während die Tiefbaumaßnahmen in Ersdorf und Altendorf bereits in vollem Gange sind, starten in Lüftelberg und Meckenheim die Vorbereitungen für einen umfangreichen Gigabit-Netzausbau. Bei einem Termin vor Ort tauschte sich Wirtschaftsförderer Dirk Schwindenhammer mit Nikolaos Pantios, Vertriebsleiter Telekommunikation Services bei der bn:t Blatzheim Networks Telecom GmbH (bn:t), und weiteren Projekt-Beteiligten über den Fortgang der Arbeiten aus. Schwindenhammer äußerte sich froh darüber, „in bn:t eine Kooperationspartnerin zu wissen, die den Komplettausbau in unserer Stadt vorantreibt. Durch diese umfänglichen Maßnahmen werden wir den wachsenden Bedürfnissen von Bürgerinnen und Bürgern sowie von unseren Unternehmen zukünftig gerecht“, erklärte der Wirtschaftsförderer.

Damit möglichst viele Menschen in der Region von einem schnellen und stabilen Internetanschluss profitieren können, arbeitet das Bonner Telekommunikationsunternehmen mit Hochdruck am Ausbau des eigenen Glasfaser-Netzes. Zwischen der Stadt Meckenheim und bn:t besteht seit vergangenem Jahr ein Kooperationsvertrag. Und die Zusammenarbeit trägt bereits Früchte: Denn der Ausbau des Gigabit-Netzes schreitet voran, zum Beispiel in den Ortsteilen Altendorf und Ersdorf. In zahlreichen Straßen werden hier Rohrverbände und über 250 Glasfaserhausanschlüsse verlegt. Auch das Neubaugebiet „Am Viethenkreuz“ ist bereits mit Glasfasernetzinfrastruktur erschlossen. Abhängig von der Witterung und dem Baufortschritt sollen die ersten Anschlüsse bereits im Januar 2022 in Betrieb gehen. Das Gesamtprojekt wird voraussichtlich im März nächsten Jahres abgeschlossen werden.

Interessenten können weiterhin Aktionsangebot buchen

Solange sich die Tiefbaufirma noch vor Ort befindet, kann sich jede noch unentschlossene Hauseigentümerin bzw. jeder Hauseigentümer schnell und unkompliziert für einen Anschluss von bn:t entscheiden und von besonderen Konditionen des Aktionsangebots profitieren. Unter der kostenlosen Infohotline 0800 228 228 5 (Mo-Fr 9 Uhr bis 17.30 Uhr) oder per E-Mail unter glasfaser-meckenheim@bn-t.de können sich interessierte Personen beraten lassen und ihren Anschluss buchen.

Es geht weiter – auch in Lüftelberg und Meckenheim

Auch in Lüftelberg ist die Feinplanung abgeschlossen. Hier wird zu Beginn des kommenden Jahres der Ausbau beginnen. Ziel ist es, den gesamten Ort zu erschließen und Internet auf dem neuesten Stand der Technik bieten zu können. Interessierte Personen können sich auch hier weiterhin das Aktionsangebot sichern.

Im ersten Ausbaucluster in Meckenheim selbst geht es ebenfalls bald los. Hier startet die Vermarktung in folgenden Straßen: Adendorfer Straße, Bergstraße, Berliner Straße, Birkenallee, Carl-Goerdeler-Straße, Dechant-Kreiten-Straße, Heerstraße, Johannesstraße, Jungholzweg, In der Kohlkaule, Am Jungholz, Kannenbäckerstraße, Mehlemer Weg, Münchhausenweg, Schäferhof, Stolper Straße, Töpferstraße.

Alle betroffenen Haushalte werden in Kürze von dem Telekommunikationsunternehmen über den geplanten Ausbau informiert. Abhängig von der Corona-Lage sind zum späteren Zeitpunkt Informationsabende in der Jungholzhalle Meckenheim geplant. Interessierte Personen können sich jedoch schon jetzt mit der Anbieterin in Verbindung setzen, sich informieren und unverbindlich für einen Anschluss registrieren. In Teilen der Heerstraße, Auf dem Stephansberg, in der Dechant-Kreiten-Straße und der Lüftelberger Straße wurden vor kurzem bereits Glasfaser-Rohrverbände verlegt. Hier hatten sich zahlreiche Haushalte für einen Gigabit-Anschluss von bn:t entschieden.

Glasfaser – eine Entscheidung für zukunftssicheres Surfen

Wer sich für den Glasfaserhausanschluss entschließt, sichert sich damit schnelles und stabiles Internet für zahlreiche Anwendungen. Der Anschluss hat viele Vorteile: Er garantiert Up- und Downloads innerhalb weniger Sekunden, Streamen von Filmen, Musik und Online-Games ohne Wartezeiten oder Ruckeln und das sogar, wenn mehrere Personen im Haus gleichzeitig online sind. Und auch im Homeoffice erleichtert ein schnelles Netz die Arbeit. In Zukunft werden noch viele weitere Anwendungen ins Internet verlagert werden – zum Beispiel digitale Arztbesuche oder Sicherungssysteme für das smarte Zuhause. Das Gigabit-Netz ist dafür die perfekte Voraussetzung.

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Landkreis Mayen-Koblenz unterstützt und weitet Impfangebote aus

Region/Mayen-Koblenz – Die Impfung gegen das Coronavirus ist und bleibt einer der zentralen Bausteine in der Bekämpfung der Pandemie. Die Kreisverwaltung Mayen-Koblenz wird deshalb bestehende Impfangebote unterstützen und zusätzlich neue schaffen – und zwar auch über die Kreisgrenzen hinaus. So steht das Kreishaus aktuell in engem Austausch mit der Koblenzer Stadtverwaltung und dem Land hinsichtlich einer personellen Hilfeleistung durch den Kreis im Impfzentrum Koblenz. „Ich habe dem Koblenzer Oberbürgermeister unsere Unterstützung bereits zugesagt. Wir hoffen, dass dadurch die Impfkapazität dort nahezu verdoppelt werden kann“, sagt Landrat Dr. Saftig und betont, dass es das erklärte Ziel aller Akteure ist, möglichst schnell möglichst vielen Menschen einen Impftermin anbieten zu können.

Gemeinsam mit dem Berufsförderungswerk (BFW) Koblenz in Vallendar wird die Kreisverwaltung zudem ab dem 16. Dezember eine neue Impfstelle anbieten. Geplant ist eine Impfstraße in den BFW-Räumlichkeiten in Vallendar, in der bis zu 360 Impfungen pro Öffnungstag durchgeführt werden können. Geimpft wird dort dann donnerstags und freitags von 14 bis 20 Uhr sowie samstags von 9 bis 15 Uhr. Informationen zur Terminvergabe werden zeitnah veröffentlicht.

Nicht zuletzt wird die Kreisverwaltung mobile Impf-Teams ins Leben rufen, die vor allem in jenen Verbandsgemeinden und Städten im Landkreis zum Einsatz kommen, in denen es kein anderes stationäre Impfeinrichtung gibt. Die Impfteams sollen ab dem 11. Dezember so eingesetzt werden, dass in den besagten Kommunen alle 14 Tage ein zusätzliches Impfangebot gemacht werden kann.

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Neue Tagesimpfstelle in Nideggen ab Samstag 4. Dezember

Düren – Der Kreis Düren richtet eine neue Tagesimpfstelle in Nideggen ein. Immer samstags wird nun in der Mehrzweckhalle in der Konkrad-Adenauer-Str. 1 ohne Termin geimpft. Los geht es am Samstag, dem 4. Dezember, dann hat die Tagesimpfstelle von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Am 11. Dezember ist sie von 11 bis 13 Uhr offen. An den folgenden Samstagen (bis auf den 25.12. und den 1.1.22) sind regulär Impfungen von 11 bis 17 Uhr möglich. Das Angebot der Tagesimpfstellen gibt es einmal in der Woche in allen Kommunen, die nicht vom Impfbus angefahren werden. Alle Impfmöglichkeiten gibt es unter www.kreis-dueren.de/impfen

Es sind sowohl Erst-, Zweit- als auch Auffrischimpfungen möglich. Die Auffrischimpfungen sind frühestens fünf Monate nach der Zweitimpfung möglich und nur für Personen ab 18 Jahren. Wer mit Johnson & Johnson geimpft wurde, kann bereits nach vier Wochen die Auffrischimpfung erhalten. Die Auffrischimpfungen erfolgen mit den Impfstoffen von Biontech oder Moderna (je nach Verfügbarkeit) und werden dem Kreis vom Land NRW zugeteilt. Mit Biontech werden derzeit nur Personen unter 30 Jahren geimpft. Für Menschen über 30 steht der Impfstoff von Moderna zur Verfügung. Geimpft werden kann jeder ab 12 Jahren. Das Mindestalter für eine Auffrischimpfung liegt derzeit bei 18 Jahren.

Zu einer Impfung sollte der Personalausweis und (wenn vorhanden) der Impfpass mitgebracht werden.

Aufgrund der hohen Anfrage ist derzeit mit längeren Wartezeiten zu rechnen. Wenn möglich, sollte der ausgefüllte und unterschriebene Anamnese- und Einwilligungsbogen mitgebracht werden. Diese können hier heruntergeladen werden:  https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/ImpfungenAZ/COVID-19/Aufklaerungsbogen-Tab.html

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Gesundheitsamt des Eifelkreises erhält erneut Unterstützung von der Bundeswehr

Bitburg – Landrat Andreas Kruppert begrüßt 6 Soldaten im Kreishaus. Aufgrund der auch im Eifelkreis Bitburg-Prüm stetig und rasant steigenden Corona-Fallzahlen und der damit verbundenen hohen Zahl der zu bearbeitenden Testergebnisse und verfolgenden Kontakten ist die Situation im Gesundheitsamt der Kreisverwaltung sehr angespannt.

Trotz hohem Einsatz der Mitarbeiter kann das Arbeitsaufkommen mittlerweile kaum mehr aufgefangen werden. Aus diesem Grund hat die Kreisverwaltung die Bundeswehr erneut um Unterstützung gebeten, die mit einer Stärke von sechs Soldaten ihren Dienst am 29.11.2021 im Kreishaus aufgenommen hat. Die Soldaten des Informationstechnikbataillons 281 in Gerolstein werden in der Kontaktnachverfolgung eingesetzt.

Dass die Unterstützung so schnell bewilligt werden konnte, ist maßgeblich der Fürsprache des stellv. Leiters des Kreisverbindungskommandos für den Eifelkreis Bitburg-Prüm, Oberstleutnant d.R. André Heuzeroth, zu verdanken.

Landrat Andreas Kruppert besuchte an seinem ersten Arbeitstag in Begleitung von Herrn Heuzeroth die Soldaten im Lagezentrum und hieß sie im Kreishaus willkommen. „Ich freue mich außerordentlich über die Unterstützung durch die Soldaten, die mit ihrem Einsatz zur Bekämpfung der Pandemie im Eifelkreis und ebenso zur dringenden Entlastung aller Mitarbeiter beitragen“, so Landrat Andreas Kruppert.

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GK-Mittelrhein ist regionales Top-Krankenhaus – Focus zeichnet Fachbereich Kniechirurgie am Ev. Stift aus

Region/Mayen-Koblenz – Das Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein gehört zu den Top-Kliniken Deutschlands. Das ist das Ergebnis einer umfangreichen Studie des Nachrichtenmagazins Focus, das Deutschlands größte Kliniken vergleicht. Die große Klinikliste nennt Top-Krankenhäuser und Fachkliniken.

Bei der Kniechirurgie konnte sich die von Chefarzt Prof. Dr. Atesch Ateschrang geleitete Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie am Ev. Stift St. Martin platzieren und ist als „Top-Nationale Fachklinik 2022“ im Bereich Kniechirurgie gelistet. „Ich freue mich sehr über diese besondere Auszeichnung, die wir hier im Ev. Stift St. Martin erarbeitet haben. Auch in Zukunft werden wir uns mit dem größten Engagement für unsere Patienten und unsere ärztlichen Zuweiser als wichtige Partner einsetzen und uns nicht auf diesen Lorbeeren ausruhen. Wir arbeiten bereits an der Einführung weiterer Innovationen, von welchen unsere Patienten profitieren sollen, und freuen uns auf die weiterhin gute Zusammenarbeit mit unseren niedergelassenen ärztlichen Kollegen.“

Focus hat dem Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein noch eine weitere Auszeichnung verliehen: Es wurde mit dem Siegel „Top Regionales Krankenhaus 2022“ ausgezeichnet und gehört laut diesem Ergebnis zu den besten Krankenhäusern in Rheinland-Pfalz.

Für die jetzt veröffentlichte Klinikliste wurden bundesweit 1.682 Krankenhäuser analysiert und rund 30.000 Ärzte aus niedergelassenen Praxen und Kliniken be-fragt. Die Datenredakteure sammelten insgesamt 15.000 Expertenempfehlungen. Die Ergebnisse basieren auf der Recherche der FactField GmbH. In die Bewertung gingen unter anderem ein: fach- und abteilungsspezifische Fallzahlen, Angaben zu Personal, Qualitätsmanagement, Pflege und Hygiene, Qualitätsberichte, Zertifikate einschlägiger Fachgesellschaften.

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Testzentrum in Jülich öffnet wieder ab heute Freitag 3. Dezember 2021

Jülich – Neu ist, dass Anmeldung und Registrierung nun online erfolgen und das Ergebnis digital via Übertragung an die Corona-Warn-App, die Luca-App oder per E-Mail übermittelt werden kann. Damit entfallen die bisher üblichen Wartezeiten nach der Testung. In Kooperation mit der Stadt Jülich bietet der Malteser Hilfsdienst ab dem heutigen Freitag, 03.12.2021 die Bürgertestungen im Forum Am Aachener Tor wieder an.

Das Testzentrum öffnet
dienstags 15:00 Uhr – 19:00 Uhr
freitags 13:00 Uhr – 18:00 Uhr
samstags 08:00 Uhr – 13:00 Uhr

Zusätzlich ist das Testzentrum Heiligabend, 1. Weihnachtstag, Silvester und Neujahr jeweils von 10 – 14 Uhr geöffnet.

Termine können online gebucht werden auf: https://app.no-q.info/de/stationaeres-testzentrum-juelich/checkins

Die Freischaltung der Terminbuchung erfolgt am Freitagvormittag.


Die Testung ist auch ohne Terminvereinbarung möglich. Dann muss evtl. mit Wartezeiten gerechnet werden, da die erforderlichen Daten vor Ort erfasst werden müssen. Sie sind dann jedoch für spätere Testungen ohne Terminvereinbarung im System hinterlegt.

Über die Hotline der Stadt Jülich sind keine Terminvereinbarungen mehr möglich. Bitte Personalausweis und (wenn vorhanden) Krankenversichertenkarte mitbringen.

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NRW Ministerin Gebauer: Bildungs-Gutscheine helfen Lernlücken zu schließen

Region/Düsseldorf – Ankommen und Aufholen für Kinder und Jugendliche. Das Ministerium für Schule und Bildung NRW teilt mit: Das Ministerium für Schule und Bildung hat die Schulen, Schulträger und Bildungsanbieter in Nordrhein-Westfalen über das Verfahren zur Verteilung und Nutzung von Bildungsgutscheinen im Programm „Ankommen und Aufholen“ informiert. Insgesamt rund 50 Millionen Euro werden im Rahmen der individuellen Förderung in Form von Bildungsgutscheinen an einzelne Schülerinnen und Schüler vergeben. Der finanzielle Gegenwert eines einzelnen Bildungsgutscheins beträgt 200 Euro. Damit können aus den bereitgestellten Mitteln rund 250.000 Schülerinnen und Schüler gefördert und Bildungsangebote bei externen Anbietern in Anspruch genommen werden.

Schul- und Bildungsministerin Yvonne Gebauer erklärte: „Um die Auswirkungen der Pandemie auf Schülerinnen und Schüler so gut wie möglich abzufedern hat die Landesregierung frühzeitig reagiert und bereits verschiedene Maßnahmen ergriffen. Ein weiterer zentraler Baustein in unserem Gesamtkonzept sind die Bildungsgutscheine. Sie leisten einen wichtigen Beitrag, damit Kinder und Jugendliche ihre Lernlücken schließen können. Einzelne besonders förderbedürftige Schülerinnen und Schüler erhalten damit ein zusätzliches individuelles Angebot.“

Die Bildungsgutscheine werden von den Schulträgern an die Schulen ausgegeben. Jede Schule soll Bildungsgutscheine erhalten. Im Anschluss sollen die Bildungsgutscheine im Rahmen der individuellen Förderung durch die Lehrkräfte an einzelne Schülerinnen und Schüler vergeben werden. Die Identifizierung von Schülerinnen und Schülern mit entsprechenden Förderbedarfen obliegt den Lehrkräften. Die Schulleitung stellt sicher, dass Kriterien zur Verteilung der Bildungsgutscheine festgelegt werden. Sollte der Bedarf die Anzahl der Bildungsgutscheine übersteigen, kann sich die Schulleitung an den Schulträger wenden und diesen über den zusätzlichen Bedarf informieren. Die Erziehungsberechtigten der einzelnen Schülerinnen und Schüler, die über einen Bildungsgutschein gefördert werden sollen, werden in einem Elternbrief über das Verfahren informiert.

Zur Entlastung der Schulträger erstellt das Ministerium für Schule und Bildung eine Liste von Bildungsanbietern, die sich beim Ministerium für Schule und Bildung für das Bildungsgutschein-Verfahren angemeldet haben. Die Wahl eines geeigneten Bildungsanbieters erfolgt dann durch die Schülerin oder den Schüler bzw. deren Erziehungsberechtigte. Die Schule unterstützt bei der Suche.

Der Bildungsgutschein berechtigt die Schülerin oder den Schüler dazu, bei einem der von Ministerium für Schule und Bildung zugelassenen Bildungsanbieter insgesamt zehn Lerneinheiten à 90 Minuten für individuelle Förderung in einer Kleingruppe in Anspruch zu nehmen. Dabei darf die Kleingruppe maximal sechs Schülerinnen und Schüler umfassen. Die individuelle Förderung wird in der Regel einmal wöchentlich durchgeführt. Der Bildungsanbieter darf also für jede erbrachte Lerneinheit 20 Euro pro Teilnehmerin oder Teilnehmer abrechnen.

Bund und Land stellen bis 2022 insgesamt 430 Millionen Euro zur Verfügung, um Schülerinnen und Schülern das gezielte Aufholen pandemiebedingter Lernrückstände zu ermöglichen. Durch diese zusätzlichen finanziellen Mittel sollen mit dem Programm „Ankommen und Aufholen“ vor Ort individuelle Förderangebote ermöglicht, weiteres Personal eingestellt und Kooperationen mit außerschulischen Partnern organisiert werden. Die Bildungsgutscheine sind ein Teil dieses Programms.

Abschließend erklärte Schul- und Bildungsministerin Gebauer: „Das Land stellt die erforderlichen Mittel bereit, damit jedes Kind mit seinem individuellen Förderbedarf bei einem externen Bildungsanbieter in seiner Region ein passendes Angebot finden kann. Damit werden wir beim Aufholen pandemiebedingter Lernrückstände einen wichtigen Schritt vorankommen.“

Weitere ausführliche Informationen zu den Bildungsgutscheinen gibt es im Bildungsportal

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evm unterstützt Fördervereine

Kelberg – Über insgesamt 1.500 Euro aus der „evm-Ehrensache“ dürfen sich zwei Fördervereine aus der Verbandsgemeinde Kelberg freuen. Mit ihrem Spendenprogramm unterstützt die Energieversorgung Mittelrhein (evm) jedes Jahr Vereine und Institutionen aus der Region, wenn es um kulturelle, soziale und gemeinnützige Projekte geht.

Am Donnerstag, 25. November, übergab Berthold Nick, Leiter der kommunalen Betreuung bei der evm, den Spendenbetrag gemeinsam mit dem Bürgermeister der Verbandsgemeinde Thomas Scheppe. „Es ist schön, so engagierte Projekte in unserer Verbandsgemeinde unterstützen zu können“, erklärt Thomas Scheppe. „Ich freue mich über das große Engagement der beiden Fördervereine der Schulen in der Region. Es ist schön zu sehen, wie sich die Ehrenamtlichen für die Kinder und Jugendlichen einsetzen.“

600 Euro gehen an den Förderverein der Grund- und Realschule St. Martin Kelberg. Weitere 900 Euro erhält der Förderverein der Grundschule Uersfeld.

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Nur noch geimpft, genesen oder getestet – 3G in den Verwaltungs-Gebäuden der Stadt Aachen

Aachen – In den städtischen Verwaltungsgebäuden gilt ab sofort die 3G-Regelung für Alle. Mitarbeitende sowie Besucher*innen, die ein Gebäude der Stadtverwaltung Aachen betreten wollen, müssen nachweisen, dass sie geimpft, genesen oder getestet sind.

Bei Vorlage eines negativen Testergebnisses darf der Antigen-Schnelltest höchstens 24 Stunden (der PCR-Test höchstens 48 Stunden) zurück liegen. Selbsttests werden nicht anerkannt. Schulpflichtige Kinder und Jugendliche brauchen lediglich ihren Schülerausweis vorzulegen. Sie gelten aufgrund ihrer Teilnahme an den verbindlichen Schultestungen als getestet. Kinder bis zum Schuleintritt sind getesteten Personen gleichgestellt.

Zusätzlich gilt in den Gebäuden weiterhin eine Maskenpflicht. Es müssen medizinische Masken getragen werden.

Die aktuelle Corona-Schutzverordnung gibt eine Anpassung der arbeitsschutzrechtlichen Vorgaben vor und bietet zudem die Möglichkeit, auch weitere Maßnahmen zum Infektionsschutz zu treffen. Zum Schutz von Besucher*innen und Mitarbeitenden hat sich die Verwaltungsspitze daher entschieden, 3G in allen Räumen umzusetzen.

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Notunterkunft für Obdachlose im Winter in Euskirchen

Euskirchen – In der kalten Jahreszeit hat es eine Personengruppe besonders schwer: Obdachlose Menschen haben im Winter mit Kälte und Frost zu kämpfen. Darum hat die Stadtverwaltung Euskirchen jetzt sogenannte „Iglous“ angeschafft.

Diese bieten Menschen Schutz vor Unterkühlung und einen kleinen Rückzugsort zum Schlafen. Sie sind für Personen gedacht, die keinen Unterschlupf in einer Notschlafstelle während des Winters finden können oder wollen.

In Euskirchen wird das Projekt vom Caritasverband begleitet, hier sind die Iglous abholbereit. Laut Herstellerangaben sind bereits mehrere hundert Iglous weltweit für Obdachlose erfolgreich in Umlauf, unter anderem in Kanada, Frankreich, Niederlande, Tschechien, Großbritannien – und jetzt auch in Euskirchen.