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Einmalig in der Region – BGSW im Ev. Stift behandelt Arbeitsunfälle

Region/Mayen-Koblenz – Erneute Rezertifizierung bescheinigt hohen Qualitätsstandard. Wer bei der Arbeit oder auf dem Hin- oder Rückweg einen Unfall mit einer schweren Verletzung erleidet, wird im Krankenhaus von einer speziell eingerichteten Reha-Abteilung nachbehandelt. Im Ev. Stift St. Martin gibt es dafür die „Berufs­genossen­schaftliche stationäre Weiterbehandlung“ (BGSW).

Das Team aus Ärzten, Psychologen, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Sportlehrern sowie Pflegekräften steht unter der Leitung eines erfahrenen Orthopäden und Unfallchirurgen und gewährleistet eine hoch spezialisierte, ganzheitliche Rehabilitation. „Ganzheitlich bedeutet in diesem Zusammenhang, dass die Patienten nicht nur hinsichtlich ihrer Verletzung und körperlichen Beeinträchtigung wahrge­nommen werden, sondern sie als ganzer Menschen in den Rehabilitationsprozess einbezogen werden, denn ein Unfall hat Auswirkungen auf alle Lebensbereiche, wie Privatleben, Familie, Beruf – kurz gesagt, auf die ganze weitere Existenz und Lebensplanung“, erläutert der Ärztliche Leiter der BGSW, Dr. Gunter Meuthen.

Die BGSW ist einmalig im gesamten Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein und auch in der Region. Ende 2021 wurde sie rezertifiziert – und dies bereits zum dritten Mal. Seit der Zertifizierung in 2012 wurde somit alle drei Jahre ein hoher Qualitäts­standard von einer unabhängigen Kommission geprüft und bescheinigt. Es geht vorrangig um Transparenz, Dokumentation und Patientensicherheit. Ziel einer BGSW-Maßnahme ist es, neben der Minimierung der Unfallfolgen, die Unfall­verletzten wieder beruflich und sozial zu reintegrieren.

Zugang zur BGSW ist über die täglichen BG-Sprechstunden im Ev. Stift möglich. Termine können im BG-Sekretariat unter folgender Telefonnummer vereinbart werden: 0261 137-1306.

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Mobiles Impfen im Kreis Euskirchen wird erweitert – Startschuss Montag 17. Januar in Zülpich

Euskirchen – Das Impfangebot des Kreises Euskirchen wird erweitert: Ab der kommenden Woche bieten wir auch „mobiles Impfen“ in verschiedenen Orten des Kreises an. Der Startschuss fällt am 17. Januar in Zülpich.

Neben den Impfangeboten in Euskirchen (Kreishaus, Malteser) und Marmagen (Eifelhöhenklinik) gibt es ab der kommenden Woche auch Impfangebote in einzelnen Kommunen:

Zülpich:
Montag, 17. Januar, 14.30 bis 18 Uhr, Forum Zülpich (Blayer Straße)

Weilerswist:
Dienstag, 18. Januar, 10 bis 16 Uhr, Gesamtschule (Martin-Luther-Straße)

Hellenthal:
Sonntag, 23. Januar, 10 bis 15 Uhr, Grenzlandhalle (Aachener Str. 8)

Bad Münstereifel:
Montag, 24. Januar, 10 bis 15 Uhr, Realschule (Trierer Str.)

Angeboten werden Erst-, Zweit- und Auffrischungsimpfungen für alle ab 12 Jahren. Eine Terminvereinbarung ist nicht erforderlich. Bitte Impfpass und Personalausweis mitbringen.

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Neue Kita-Heimat in Olef – Moderne Container-Lösung bietet komfortable Räume und großen Parkplatz

Schleiden/Gemünd/Olef – Die Container unweit des Olefer Bolzplatzes stehen bereits parat. Die Erdarbeiten rundum auf dem Gelände ruhen aktuell wegen den frostigen Temperaturen. Im März werden dort die beiden DRK-Kitas aus Malsbenden (Gemünd I) und Kreuzberg (Gemünd II) einziehen und mit ihnen rund 80 Kinder und zwei Dutzend Mitarbeiter.

DRK-Bereichsleiter Ralf Krutwig zeigt auf die rot „markierten“ Container. Dort werden im März rund 80 Kita-Kinder des Roten Kreuz im Kreis Euskirchen aus Gemünd-Malsbenden und Gemünd-Kreuzberg für etwa zwei Jahre einziehen, deren Kitas nach der Hochwasserkatastrophe abgerissen werden müssen. Foto: Kirsten Röder/pp/Agentur ProfiPress

Nebenan haben 120 Kinder aus den Kindertagesstätten Schleiden und Gemünd-Müsgesauel des Trägers Profinos gerade frisch ihre neue Heimat bezogen. Die Kita-Container des Roten Kreuz im Kreis Euskirchen erhielten eine rote Umrandung am Dach, die von Profinos sind gelb gekennzeichnet.

Das ist allerdings nicht der einzige Unterschied. Denn die Profinos-Kinder Gemünd (Müsgesauel) und Schleiden (Im Auel) werden maximal ein Jahr in Olef bleiben. Im Laufe des Jahres 2022 werden sie schon wieder in die bis dahin renovierten oder sanierten Kita-Gebäude einziehen können. Das Euskirchener DRK muss dagegen langfristiger planen, denn sie können nach der Flutkatastrophe im Juli 2021 nicht wieder zurück – weder nach Malsbenden, noch nach Kreuzberg.

Abriss Gemünd I und II

„Die beiden Einrichtungen sind zu schwer beschädigt und müssen abgerissen werden“, so Marcel Wolter, Erster Beigeordneter der Stadt Schleiden. Malsbenden und Kreuzberg waren vorher jeweils zweigruppig und sollen jetzt zu einer viergruppigen Kita mit neuem Konzept in einem größeren Neubau zusammengeführt werden. Wo genau dieser errichtet werde, ist noch unklar. „Das muss in den nächsten Wochen und Monaten erst noch geklärt werden“, so Wolter. Ziel sei es, die Einrichtung dorthin zu bringen, wo die Menschen wohnen, also möglichst zentral in den Kernort, in dem Fall Gemünd.

Ralf Krutwig, Bereichsleiter der DRK-Kitas im Kreis Euskirchen, geht davon aus, dass die Gemünder Gruppen zwei Jahre am Olefer Standort bleiben werden. Aktuell sind sie an den DRK-Standorten Vogelsang und Dreiborn untergebracht.

Ein dickes Lob geht von beiden Trägern an die Stadt Schleiden. „Wir sind sehr zufrieden. Es hat alles funktioniert“, so Thomas Pick, Geschäftsführer der Profinos. Und das obwohl die Zeitschiene mehr als eng gesteckt war, wie er betont. Viele – darunter auch Eltern und nicht zuletzt auch Vertreter der Politik – hätten gezweifelt: „Wird das klappen? Kann das klappen?“

Nur sechs Monate Vorlaufzeit

Funktioniert hat es, weil Stadt und Träger von der ersten Minute an eng zusammengearbeitet haben. „Schon eine Woche nach der Flut haben wir zusammengestanden und überlegt, welche Lösungen möglich sind“, lobt Krutwig die gute Zusammenarbeit mit der Stadt. Am Ende hat die Verwirklichung des ambitionierten Plans nur sechs Monate gebraucht.

Die ersten Profinos-Kinder sind bereits am Dienstag in ihre neue Kita-Heimat eingezogen, einen Tag zuvor die Erzieherinnen. Das Fazit der Kita-Leiterin Elena Ronig fällt überaus positiv aus: „Die Kinder sind in den ersten Tagen sehr gut angekommen. Sie sind ganz gespannt gewesen und haben die Räume neugierig erkundet. Uns geht es hier sehr gut. Wir fühlen uns wohl und die Eltern sind dankbar für die Lösung“, sagt sie. Zur besseren Orientierung in den neuen Räumen habe man die Kinder mit Bildmotiven an den Türen und Kleiderhaken unterstützt.

Modern, hell, neue Möbel

Auch Ralf Krutwig ist zufrieden: „Das sind hochmoderne Container hier am Standort.“ Pick pflichtet ihm bei: „Es handelt sich hierbei um eine ganz andere Generation von Räumen. Das sind nicht solche Container, wie man sie vor fünf Jahren noch kannte.“ Modern, hell und freundlich, modular nach den Bedürfnissen kombinierbar und komfortabel ausgestattet präsentiert sich das Container-„Dorf“, das aus rund 80 Einzel-Container aufgebaut worden ist. Sie bieten Platz für unterschiedlich große Gruppen-, Sport, Küchen- und Sanitärräume.

Das DRK setzt auf neue Möbel, die Ende Februar geliefert werden und später in den Neubau mit umziehen können. „Das haben wir extra so konzipiert“, berichtet Krutwig. Auch das Außengelände wird mit neuen Spielgeräten für die Kleinen angelegt. Rund 1.000 Quadratmeter sind als Freifläche eingeplant.

Standort ideal

Der Olefer Standort sei als Zwischenlösung ideal, so der Erste Beigeordnete weiter: „Olef liegt zentral im Schleidener Tal. Hier haben wir einen großen Parkplatz anlegen können.“ Den bräuchte man definitiv, um die Anfahrt der großen Anzahl der Eltern und Mitarbeiter in den Stoßzeiten vernünftig abwickeln zu können. Außerdem habe der Standort mit der Linie 829 einen direkten, komfortablen ÖPNV-Anschluss. Mit dem Hochwasser waren vielen Familien die Autos weggeschwommen. „Wir wussten ja nicht, wie viele vielleicht auch auf den ÖPNV dann angewiesen sind.“

Die Container selbst wurden seitens der Stadt Schleiden gemietet und werden am Ende der Laufzeit abgebaut sowie zurückgegeben, so Wolter Wolter. Die Vor-Planung des Standorts sei anfangs gar nicht so einfach, sondern mit etlichen Fragezeichen verbunden gewesen: „Welche Größe gehen wir an? Welche Familien sind nach der Flut überhaupt noch da?“ In den ersten Tagen habe man daher mit geschätzten Zahlen jonglieren müssen. Die geplanten 200 ziehen aber tatsächlich ein. Wolter: „Im Wesentlichen sind alle Kinder wieder in ihre Kitagruppen zurückgekehrt.“

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Eifel-Therme Zikkurat ist jetzt auch kommunales Schnelltest-Zentrum

Mechernich-Firmenich – Schwimmen, saunieren, schnelltesten. Täglich geöffnet, ohne Terminvereinbarung, kostenlose Parkplätze, barrierefrei. Die Eifel-Therme Zikkurat ist jetzt auch kommunales Schnelltestzentrum. „Terminvereinbarungen sind keine nötig“, so Geschäftsführer Thomas Hambach. Geöffnet hat das Schnelltestzentrum täglich von Montag bis Freitag jeweils zwischen 6 bis 18 Uhr, samstags und sonntags von 8 bis 18 Uhr. Der Zugang ist barrierefrei. Parken geht auf dem großen Parkplatz direkt vor der Zikkurat und ist kostenfrei. Wer möchte, kann sich die notwendige Einverständnis-Erklärung direkt auf der Webseite www.eifel-therme-zikkurat.de herunterladen und vor dem Test zu Hause ausfüllen.

Der negative Corona-Schnelltest kann dann auch genutzt werden, um in der Eifel-Therme schwimmen oder saunieren zu gehen. „Bei uns gilt die 2G-Plus Regel“, so Betriebsleiter Christian Klein. Demnach darf nur rein, wer vollständig geimpft bzw. geboostert ist oder nachweisen kann, dass er genesen ist, letzteres darf allerdings nicht länger als sechs Monate zurückliegen. Durch „Plus“ ist zusätzlich ein tagesaktueller negativer Schnelltest aus einer zertifizierten Teststelle – jetzt direkt vor Ort an der Eifel-Therme Zikkurat möglich – notwendig. Kinder und Schüler bis 16 Jahren müssen keinen Testnachweis vorzeigen. Die Eifel-Therme Zikkurat hat aktuell zu den üblichen Zeiten geöffnet.

Über zwölf Monate geschlossen

Über zwölf Monate war die Eifel-Therme Zikkurat während der Corona-Lockdowns geschlossen. Im Jahr 2020 allein 7,5 von 12, außerdem weitere fünf Monate in 2021. Größtenteils diesem Umstand geschuldet hat der Geschäftsführer für das Jahr 2020 ein hohes Minus von 1,8 Millionen im Jahresabschluss bilanzieren müssen. Allerdings muss man auch festhalten: Kein Schwimmbad in kommunaler Hand kann schwarze Zahlen schreiben, es sind Dauerzuschussbetrieb – unter Corona, trotzt staatlicher Zuschüsse bzw. Kurzarbeit, noch mehr.

Doch dürfe man nicht allein wirtschaftliche Faktoren betrachten, sagt Hambach: „Es ist immens wichtig, ein solches Bad für unsere Bürger bereitzuhalten. Das ist auch eine Einrichtung der Daseinsvorsorge. Kinder brauchen eine solche Einrichtung, um vernünftig Schwimmen lernen zu können. Auch unsere Schulen profitieren davon.“ Für Touristen und Urlauber sei die Eifel-Therme Zikkurat immer gerne ein Anziehungspunkt. Rund 70 Mitarbeiter sind am Standort tätig. In Schnelltestzentrum werden jetzt bis zu 15 Mitarbeiter eingesetzt, die vorher speziell dafür hygienisch geschult und unterwiesen wurden.

Kurse begehrt

Kurse werden in der Eifel-Therme Zikkurat fast schon wieder wie vor der Corona-Pandemie angeboten – darunter auch Anfänger-Schwimmen, Wassergewöhnungskurse für die Kleinsten, Wassergymnastik am Vormittag und Aqua-Power-Fit als Workout am Abend. „Die Anfrage nach Kursen war und bleibt riesig groß. Wie überall gibt es Wartelisten, vorher schon, infolge Corona verstärkt“, so Klein. Seit Schuljahresbeginn 2021/22 finde ebenfalls wieder regelmäßig Schulschwimmen statt. Wer ein Abzeichen ohne Schwimmkurs machen möchte, könne immer sonntags zur Abnahme um 12 Uhr kommen, eine Fachkraft nimmt dann die Prüfung für das gewünschte Abzeichen (bis einschließlich Bronze) oder für das Sportabzeichen (bis 200 Meter) ab.

Die Familien-Tageskarte für das Schwimmbad kostet aktuell 22 Euro, die Tageskarte für einen Erwachsenen 7,70 Euro (fürs Kind 5,50 Euro). Für die 3-Stunden-Karte bezahlt man 6,60 Euro (4,90 Euro), für anderthalb Stunden 4,40 Euro (3,30 Euro). Frühschwimmer zahlen für die Zeit von 6.45 bis 7.45 Uhr 3,80 Euro. Kinder unter 4 Jahre haben freien Eintritt.

Für die Sauna gelten folgende Eintrittspreise: 3 Stunden für 21,40 Euro je Erwachsenen, Tageskarte 24,70 Euro. Der Frühstarter Tarif (gültig von Montag bis Freitag bis 13 Uhr, nicht an Feiertagen) kostet 19,80 Euro.

Zur Zufriedenheit läuft auch das Mühlenpark-Bistro, das von der Eifel-Therme Zikkurat betrieben wird. Das Café liegt inmitten von Spielplatz, Natur, Pumptrack und Picknickwiesen. Hambach: „Der Standort wird sehr gut angenommen, gerade in der Corona-Zeit. Die Menschen wollten viel raus.“ Bei den Pumptracks wurden inzwischen zusätzliche Mülleimer seitens der Stadt aufgestellt, weil dort neben dem Areal wie auch an den Wegen leider viel Abfall liegen bleibt.

Die langen Corona-bedingten Schließungsphasen hatte die Eifel-Therme genutzt, um notwendige Sanierungsarbeiten durchzuführen. Eine große sechsstellige Summe investierte allein der Eigentümer, die Firma Custodis, in das 2004 von Unternehmer Johann Josef Wolf errichtete Spaß- und Freizeitbad. Die Eifel-Therme Zikkurat GmbH steckte außerdem 100.000 Euro in die Renovierung des Saunabereichs, der Duschanlagen sowie des Kinderschwimmbeckens.

Ins Stocken geraten ist allerdings der vorderseitige Büro-Anbau. „Mit dem sind wir planmäßig zum Frühjahr 2021 gestartet und haben auch gut losgelegt. Der Rohbau steht, aber seit der Flut hat sich nicht mehr viel getan, weil die Firmen bei den Betroffenen eingebunden sind.“ Darauf habe man Rücksicht genommen. Voraussichtlich für April ist stattdessen nun der Bezug geplant. Einziehen werden in die Etage Verwaltungsmitarbeiter und Betriebsleiter. Auf der Agenda steht außerdem der Neubau einer zentralen Küche.

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„BioNTech Booster-Impftag“ am Samstag 15. Januar in Mendig

Mendig – Impfaktion am Samstag, 15. Januar 2022 in der Laacher See Halle. Vor knapp fünf Wochen wurden am „Nikolausimpftag“ in Mendig über 1.600 Erst-, Zweit- und Boosterimpfungen in Mendig durchgeführt. Der Kampf gegen das Coronavirus geht auch im neuen Jahr weiter. Dafür verwandelt die Verbandsgemeinde Mendig mit der Unterstützung von ortsansässigen Arztpraxen die städtische Laacher See Halle erneut in ein temporäres Impfzentrum.

Am Samstag, 15. Januar 2022, wird in der Zeit von 9 bis 15 Uhr in der Laacher See Halle geimpft. Alle Bürgerinnen und Bürger ab 12 Jahren (bis 16 Jahren in Begleitung eines Erziehungsberechtigten) können ihre Auffrischungsimpfung (Boosterimpfung) erhalten, deren vollständige Grundimmunisierung länger als drei Monate zurückliegt. An diesem Tag wird ausschließlich der Impfstoff von BioNTech verimpft.

„Impfen ist unser bestes und wirksamstes Mittel im Kampf gegen das Coronavirus. Dank einer großartigen Gemeinschaftsleistung aller handelnden Akteure konnten wir am Nikolaustag einen weiteren wichtigen Schritt gehen. Gelebte Solidarität, Respekt und gegenseitige Rücksichtnahme sind jedoch auch weiterhin das Gebot der Stunde. Jeder Piks hilft – ich bitte Sie daher bei der neuaufgelegten Impfaktion am 15. Januar eindringlich um Mithilfe!“ so Jörg Lempertz, Bürgermeister der Verbandsgemeinde.

Am Booster-Impftag stehen erneut zwei Impfstraßen zur Verfügung, um einen reibungslosen Ablauf für die bis zu 1000 Impfungen zu gewährleisten. Ein großer Dank gilt schon jetzt allen beteiligten Akteuren, insbesondere dem Stadtbürgermeister Hans-Peter Ammel für die Bereitstellung der Laacher See Halle sowie den vielen Kooperationspartnern, u.a. den beteiligten ortsansässigen Arztpraxen, der Adler Apotheke, dem DRK und vielen weiteren freiwilligen Helfern vor Ort.

Wer sich boostern lassen möchte, sollte an Personalausweis und ggf. Impfnachweis sowie an die Versichertenkarte denken. Im Übrigen ist keine Voranmeldung oder Terminvereinbarung notwendig. Die Impfung ist für alle Bürgerinnen und Bürger kostenfrei.

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Ein historischer Tag in Aachen – Die letzte Mauer des Büchel-Parkhauses ist gefallen

Aachen – Das war’s: Das Parkhaus Büchel ist endgültig Geschichte! Die letzten Mauern sind am Dienstag, den 11. Januar im Bereich der einstigen Pkw-Ausfahrt hin zur Nikolausstraße niedergelegt worden. Auch wenn noch genug zu tun bleibt, bis die Abbruchbaustelle ordentlich hergerichtet ist – der tonnenschwere Longfrontbagger hat seine Hauptmission erfüllt – das Parkhaus ist abgerissen. Aachen blickt nun gespannt auf die neu entstandene Freifläche mitten in der City und die Chancen für die Stadt von morgen, die dort entstehen soll. Die Planungen hierfür laufen bei Verwaltung, Politik und der für die Entwicklung des Altstadtquartiers Büchel federführenden Städtischen Entwicklungsgesellschaft (SEGA) längst auf Hochtouren.

Aachen blickt nun gespannt auf die neu entstandene Freifläche mitten in der City und die Chancen für die Stadt von morgen, die dort entstehen soll. Foto: Stadt Aachen /Andreas Steindl

Den Beschluss zum Abriss des Büchel-Parkhauses gab es bereits 1989. Es folgten Jahrzehnte, in denen zunächst mehrere private Entwickler Pläne für den Büchel schmiedeten. Realisiert wurde letztlich keine der Ideen. Daher entschied sich die Aachener Politik im Jahr 2019 dazu, dass die Stadt das Parkhaus samt weiterer umliegender Grundstücke erwerben soll. Nach dem Kauf wurden die Abrisspläne vom städtischen Gebäudemanagement und der SEGA zügig vorangetrieben. Bereits im Sommer 2020 fuhren die letzten Pkw aus dem Stahlbeton-Komplex und das Parkhaus wurde offiziell geschlossen. Es folgten aufwendige Vorbereitungen, um den Abbruch im sensiblen Bereich der historischen Altstadt sicher durchführen zu können.

Lkw transportieren in den kommenden Wochen den Schutt ab  

„Dies ist uns – Stand heute – gelungen“, zieht SEGA-Geschäftsführer Christoph Vogt Bilanz. Baustellen bringen häufig Überraschungen mit sich, mit denen die Expert*innen dann umgehen müssen und die gegebenenfalls zu Umplanungen führen. „Dies ist auch uns in den vergangenen Monaten nicht erspart geblieben“, berichtet Vogt. Statische Probleme an den denkmalgeschützten Bestandsgebäuden, die vom Parkhaus geradezu umklammert wurden, mussten gelöst werden. Der Abrissablauf musste angepasst werden, zwischenzeitlich defekte Maschinen sorgten für Verzögerungen. „All das haben wir uns selbstverständlich nicht gewünscht. Wir sind aber sehr froh, wie viel Verständnis vor allem die unmittelbar betroffenen Anwohner*innen und Geschäftsleute im direkten Büchel-Umfeld ebenso wie die gesamte Stadtgesellschaft immer wieder gezeigt haben“, lobt Vogt. Denn alle haben ein gemeinsames Ziel vor Augen: Wir schaffen ein neues Stück Stadt, das in naher Zukunft als attraktive Adresse mit öffentlichen Flächen, viel Grün und zukunftsfähigen Gebäuden viele Menschen anzieht.

Fläche wird für die „ZwischenZeit Büchel“ hergerichtet

Nach dem Abriss stehen nun aber zunächst noch einige weitere herausfordernde Wochen an. Denn der Parkhaus-Schutt muss abtransportiert werden. Daher wird es in nächster Zeit einen erhöhten Lkw-Verkehr im Büchel-Quartier geben. Der Weg der Transporter führt über die Kreuzung Holz- und Dahmengraben mit dem Büchel in Richtung Petersstraße. An der Einmündung zur Peterstraße ist eine temporäre Signalanlage errichtet, die der Verkehrssicherheit – vor allem der Fußgänger*innen – dient.

Anschließend wird auf dem einstigen Parkhaus-Grundstück eine funktionsfähige Entwässerung der Fläche hergestellt und die Baugrube verfüllt, bevor dann ab Frühjahr die neu gewonnenen Freiflächen für die Nutzung in der „ZwischenZeit Büchel“ hergerichtet werden. Ein großes Auftaktfest mit vielen Bürgerinnen und Bürgern soll die ZwischenZeit am 14. Mai einläuten.

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Der Kreis Düren ist jetzt offizieller Hochschul-Standort

Düren – Multi-University-Campus der Fachhochschule des Mittelstands und der University of Gloucestershire in Düren eröffnet. Düren ist jetzt offizieller Hochschulstandort. Die staatlich anerkannte, private Fachhochschule des Mittelstands (FHM) und die University of Gloucestershire (UoG), die in Großbritannien zu den führenden Cyber Security-Universitäten gehört, haben hier gemeinsam einen Multi-University-Campus sowie das Institut für Cybersicherheit und digitale Innovationen gegründet.

Am Mittwoch, 12. Januar wurde der Campus, der im 5. Stock des Berufskollegs für Technik angesiedelt ist, nun im Beisein von Landrat Wolfgang Spelthahn, der im September 2021 mit FHM-Rektorin Prof. Dr. Anne Dreier den Fördervertrag zur Institutsgründung unterzeichnet hatte, und von Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, eröffnet. Zur Feierstunde in Düren kamen Prof. Dr. Anne Dreier, Rektorin und Geschäftsführerin der FHM, und Prof. Dr. Volker Wittberg, Wissenschaftlicher Leiter des Multi-University Campus Düren und des Instituts. Digital zugeschaltet waren Stephen Marston, Vice-Chancellor der University of Gloucestershire, und Prof. Dr. Kamal Bechkoum, Leiter der School of Computing and Engineering an der UoG.

Minister Prof. Dr. Andreas Pinkwart: „Digitale Innovation und Cybersicherheit sind die wesentlichen Zukunftstreiber für Wachstum und Beschäftigung. Der Kreis Düren geht mit der FHM und der University of Gloucestershire einen klugen Weg, um die Strukturentwicklung und die Wachstumsstrategie der Region zu befördern“, sagte Minister Prof. Dr. Andreas Pinkwart bei der Eröffnung.

Landrat Wolfgang Spelthahn: „Der Kreis Düren entwickelt sich rasant und setzt dabei viele Schwerpunkte. So ist auch Bildung ein großes und sehr wichtiges Thema. Dass der Kreis nun um den Hochschulstandort Düren reicher ist, erweitert das vielfältige Bildungsangebot um ein spannendes und zukunftsfähiges Themenfeld. Studierende haben nun die Möglichkeit, sich intensiv und bei bester Ausstattung der Cybersicherheit und digitalen Innovationen zu widmen. So wird im Herzen der Region die Zukunft geschrieben.“

Wir haben in den vergangenen Monaten bereits zahlreiche Meilensteine zur Etablierung des Multi-University-Campus in Düren erreicht“, sagte die Rektorin der FHM, Prof. Dr. Anne Dreier. Düren sei nun staatlich anerkannter Studienstandort der Fachhochschule des Mittelstands, die zum Start den B.A. Digital Business Management anbiete. „Hier bilden wir Nachwuchsführungskräfte für Unternehmen in der Region und ganz Deutschland aus“, so Prof. Dr. Anne Dreier. „Unternehmen sind heutzutage nicht mehr nur lokal vernetzt, sondern arbeiten in globalen Strukturen. Digitalisierung ist besonders für mittelständische Unternehmen ein zukunftsweisendes Thema. Wir bereiten die Studierenden genau auf diese Herausforderungen vor und ermöglicht Ihnen beste Chancen auf dem Arbeitsmarkt.“ Auch die Genehmigung zur Durchführung britischer Studiengänge der University of Gloucestershire liege inzwischen offiziell vor, so dass der Studiengang B.Sc. Cyber & Computer Security starten kann.

„Wir freuen uns sehr, dass der Studienbetrieb nun bereits seit Beginn des Studienjahres im Oktober 2021 läuft.“, sagte der Wissenschaftliche Standortleiter Prof. Dr. Volker Wittberg, der auch das Institut für Cybersicherheit und digitale Innovationen leitet. „Die beiden Stiftungsprofessuren für den Standort Düren konnten wir inzwischen ausschreiben und auch teilweise besetzen. Wir haben zudem ein kompetentes Team von vier Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für den Campus gewonnen.“

Eingeschrieben sind in Düren bisher sechs Studierende in Digital Business Management, die am Multi-University-Campus im Berufskolleg für Technik unterrichtet werden sollen. Zusätzlich sind weitere zwölf Studierende im Fernstudienprogramm der FHM für den B.A. Digital Business Management eingeschrieben.

Besonders stolz ist man am Multi-University-Campus auf die speziell für das Thema Cyber Security ausgestatteten Räumlichkeiten: So gibt es unter anderem einen „Cyber Attack and Defense Room“ und ein Digital Lab mit modernster Ausstattung. Nicht nur die Studierenden können diese Räume nutzen – auch ein Erasmus+-Projekt der FHM mit Cyber Security-Trainings wird hier durchgeführt.

In dem Vorhaben stecken eineinhalb Jahre Planung und Vorbereitung. Der Kreistagsbeschluss erfolgte einstimmig am 24. Juni 2021, am 7. September 2021 folgte die Vertragsunterzeichnung zwischen dem Kreis Düren und der FHM. Der Kreis Düren ist aufgrund seiner industriellen, mittelständischen Struktur, der internationalen Ausrichtung, den Perspektiven des Strukturwandels sowie der geografischen Lage im Städtedreieck ausgezeichnet als Standort geeignet.

Über die Fachhochschule des Mittelstands (FHM):

Die Fachhochschule des Mittelstands (FHM) ist eine staatlich anerkannte, private Fachhochschule mit aktuell 5.548 Studierenden, 250 Mitarbeitern, 97 Professoren und 400 Experten aus der Wirtschaft als Lehrbeauftragte an den Standorten Bielefeld, Bamberg, Düren, Berlin, Frechen, Hannover, Köln, Rostock und Schwerin. Das Angebot umfasst 51 Studiengänge in den drei Fachbereichen Wirtschaft, Medien sowie Personal, Gesundheit & Soziales. Studierende können in Vollzeit, Teilzeit, dual oder im Fernstudium den Bachelor oder Master absolvieren. Auch Promotionsprogramme in Kooperation mit britischen Universitäten gehören zum Angebot der Hochschule. Das Portfolio wird komplettiert durch ein breites Weiterbildungsprogramm. Die FHM wurde im Jahr 2000 vom Mittelstand für den Mittelstand in Bielefeld gegründet und hat sich seither durch anwendungsorientierte Forschung und Praxisprojekte als starker Partner für die Wirtschaft etabliert. Gesellschafter ist die Stiftung Bildung & Handwerk aus Paderborn.

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Eifeler HRT-Team startet beim 24-Stunden-Rennen in Dubai in die neue Motorsport-Saison

Meuspath – Die Motorsportsaison 2022 beginnt für das Haupt Racing Team mit einem echten Highlight: den Hankook 24H DUBAI, die vom 13. bis 15. Januar 2022 im Dubai Autodrome stattfinden. HRT wird beim Jahresauftakt mit zwei Mercedes-AMG GT3 in der Pro-Klasse an den Start gehen – und möchte an die Erfolge aus dem letzten Jahr anknüpfen, als das Team aus Meuspath in der Metropole am persischen Golf einen Podiumserfolg sowie einen Klassensieg feierte. Zudem begrüßt HRT mit ChassisSim, PACETEQ und RIEDEL Communications drei neue Partnerunternehmen, mit deren Unterstützung die Performance des Teams weiter gestärkt wird.

Auf dem Rundkurs in Dubai wechseln sich im Mercedes-AMG GT3 #4 – im blau-gelben Komplettdesign von Teampartner Bilstein – Khaled Al Qubaisi (UAE), Hubert Haupt (GER), Raffaele Marciello (ITA) und Manuel Metzger (GER) am Steuer ab. Das Cockpit des Schwesterfahrzeugs mit der Startnummer 777 wird vom Fahrer-Quartett Al Faisal Al Zubair (OMA), Indy Dontje (NED), Martin Konrad (AUT) und Luca Stolz (GER) besetzt. Der kastanienbraune Mercedes-AMG GT3 geht in den Farben von Teamsponsor Al Manar Financial Investments mit der Nennung Al Manar Racing by HRT an den Start.

Khaled Al Qubaisi und Teambesitzer Hubert Haupt haben auf dem Rundkurs im Wüstenstaat bereits große Erfolge errungen: 2020 fuhren sie gemeinsam mit Jeroen Bleekemolen (NED) ihren jeweils dritten Gesamtsieg bei den 24H DUBAI ein – und waren die ersten Fahrer überhaupt, denen dieses Kunststück gelang.

Außerdem unterstützt HRT in Dubai maßgeblich den technischen und logistischen Einsatz für das Team CapitalRT-YADRO, das mit seinem Mercedes-AMG GT3 in der Pro-Am-Wertung antritt. Pilotiert wird das Fahrzeug von Denis Remenyako, Victor Shaytar und Sergey Stolyarov (alle RUS).

82 Fahrzeuge haben für die 24H DUBAI 2022 gemeldet. Das Rennen beginnt am Freitag, 14. Januar, um 15 Uhr Ortszeit (12 Uhr MEZ).

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Gothaer unterstützt Fluthelfer – 2.500 Euro an Dachzelt-Nomaden

Ahrtal/Aachen – Das Unwetter Bernd hat im Ahrtal und Umgebung im Juli 2021 Verwüstungen eines bis dato nicht vorstellbaren Ausmaßes angerichtet. Der Kölner Versicherer Gothaer hat für die von der Flutkatastrophe betroffenen Regionen einen Hilfsfonds ins Leben gerufen, aus dem Tobias Weber von der Gothaer Bezirksdirektion Eberhard Hagner in Aachen 2.500 Euro an die Dachzeltnomaden überreicht hat. Mit der Spende wollen die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer, zu denen auch Tobias Weber zählt, Material und Verpflegung beschaffen und verstärkt im Ahrtal vor Ort unterstützen.

„In dieser Ausnahmesituation hat für die Gothaer die schnelle Hilfe für die Menschen in den betroffenen Regionen die oberste Priorität. Allein unsere Agentur hat in den letzten Monaten sehr viele Schäden bei betroffenen Kundinnen und Kunden in der Aachener Region besichtigt und bereits alle reguliert,“ erklärte Tobias Weber von der Gothaer Bezirksdirektion.

Um in den betroffenen Regionen auch über die Versicherungsleistungen für Gothaer Kundinnen und Kunden hinaus zu helfen, hatte das Unternehmen im Juli einen Hilfsfonds mit einem Volumen von zunächst 500.000 Euro ins Leben gerufen. Gefördert werden vor allem soziale Projekte oder solche, die zu einem nachhaltigen Wiederaufbau in den betroffenen Regionen beitragen.

Durch das Hochwasser ist das Ahrtal besonders betroffen. Die Dachzeltnomaden helfen den Betroffenen im Ahrtal ehrenamtlich bei allen Arbeiten rund ums Haus von der Entkernung bis zur Wiederherstellung. Dazu werden von Spendengeldern unter anderem Bautrockner angeschafft, die sich die Betroffenen kostenlos ausleihen können. Jeden Tag versorgen die Nomaden auch etwa 40 Personen mit warmen Speisen und fahren diese mit einem Sprinter direkt zu den Betroffenen, am Wochenende sind es gut und gerne bis zu 120 Portionen.

„Diese Arbeit finanzieren die Nomaden ausschließlich über Spenden“, erklärte Tobias Weber bei der Übergabe der Spende über 2.500 Euro an Thilo Vogel und Dennis Brandt von den Dachzeltnomaden. „Mit dieser Spende möchten wir diese unentbehrliche Unterstützung für die Menschen im Ahrtal weiter ermöglichen.“

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Kommunales JobCenter des Landkreises Vulkaneifel bietet Online-Termin-Vereinbarung an

Daun – Bestimmte Anliegen lassen sich besser im persönlichen Gespräch erörtern. Daher bietet das kommunale JobCenter des Landkreises Vulkaneifel seinen Kundinnen und Kunden seit Ende des Jahres die Möglichkeit an, online einen persönlichen Gesprächstermin zu vereinbaren. Unter

https://www.vulkaneifel.de/termine/

kann unkompliziert anhand vordefinierter Anliegen ein individueller Gesprächstermin mit den im JobCenter konkret zuständigen Mitarbeitern gebucht werden. Nach Abschluss des Buchungsvorgangs wird eine Bestätigungsmail über den gebuchten Termin versandt. Diese enthält neben den Daten des Termins einen QR-Code. Mit diesem QR-Code kann – ausgedruckt oder digital über das Smartphone – frühestens 10 Minuten vor und maximal 10 Minuten nach dem vereinbarten Termin die Eingangstür des JobCenters elektronisch geöffnet werden. Nach einem anschließenden „Check-In“, ebenfalls über den QR-Code, werden die betroffenen Mitarbeiter des JobCenters elektronisch über das Eintreffen der Bürgerinnen und Bürger informiert und können diese im Wartebereich des JobCenters zur persönlichen Beratung in Empfang nehmen. Die Kosten des Projekts werden zu 85 % aus Mitteln des Landes Rheinland-Pfalz finanziert.

Landrätin Julia Gieseking freute sich bei der offiziellen Inbetriebnahme des Systems sehr über dessen Einsatz: „Die vollautomatisierte Terminvergabesoftware leistet einen wichtigen Beitrag zum kundenorientierten Arbeiten in unserem kommunalen JobCenter. Denn sie ermöglicht unseren Bürgern und Bürgerinnen, die durch Leistungen nach dem SGB II unterstützt werden, einfach und unkompliziert einen persönlichen Gesprächstermin im JobCenter zu vereinbaren. Im Vergleich zur bis dato praktizierten unterminierten Kundenvorsprache versprechen wir uns erheblich reduzierte Wartezeiten. Darüber hinaus leistet dieses vom Land Rheinland-Pfalz maßgeblich geförderte System einen wichtigen Beitrag zum Fortschreiten der Digitalisierung in unserer Kreisverwaltung.“

Die Möglichkeit zur Online-Terminvergabe soll sukzessiv auf andere Bereiche der Kreisverwaltung Vulkaneifel ausgeweitet werden.