Kurze Zeit später trafen auch die Gäste aus Skarszewy ein und konnten endlich wieder mit ihren Mechernicher Freunden, Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick (l.) und Ralf Claßen (r.) anstoßen. Foto: Henri Grüger/pp/Agentur ProfiPress
Mechernich//Nyons/Skarszewy – Ein emotionaler Empfang und ein gelungener Auftakt – Delegationen aus Partnerstädten Nyons und Skarszewy waren anlässlich des Festes zur „Goldhochzeit“ zwischen Mechernich und Kommern zu Gast – Franzosen kamen mit Mechernichern rund 1000 Kilometer per Fahrrad – Polen gerührt von persönlichem Empfang – Austausch bei bestem Wetter im Rathausbistro.
Zu einer Erfrischung samt kleinem Snack ging´s dann direkt weiter in den Biergarten des Rathausbistros. Foto: Henri Grüger/pp/Agentur ProfiPress
Gespannt saß die Begrüßungsdelegation der Stadt Mechernich bei bestem Wetter vor dem Rathaus und wartete auf ihre alten Freunde: Einen Fahrradcorso aus der knapp 1000 Kilometer entfernten französischen Partnerstadt Nyons sowie polnische Gäste aus der zweiten, ebenfalls über 1000 Kilometer entfernten Mechernicher Partnerstadt Skarszewy.
Denn: Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick, Stadtdezernent und Kämmerer Ralf Claßen, Andreas Sack, der stellvertretende Vorsitzende des Freundeskreises Mechernich-Nyons und Doris Hamacher, Ehefrau des Vereinsvorsitzenden Wilfried Hamacher, begrüßten die Gäste nach der ihrer langen Reise persönlich. Sack war sogar noch am selben Morgen von einer Rundreise durch Amerika nach Hause zurückgekehrt.
„Wir haben großen Respekt“
Bei über 30 Grad traf erst die Gruppe aus rund 20 Franzosen und Mechernichern vor dem Rathaus ein. Insgesamt sieben Tage klang waren sie auf der rund 1000 Kilometer langen Strecke per Drahtesel unterwegs gewesen. Eine anspruchsvolle Sache, wie auch Doris Hamacher aus persönlicher Erfahrung weiß: Mit ihrem Mann und zwei weiteren Pärchen hatte sie die Strecke bereits im Vorfeld mit dem Fahrrad zurückgelegt.
Nach der Ankunft ging es dann direkt in den Biergarten des Rathausbistros, um bei einem kühlen Getränk und kleinen Leckereien erst einmal anzukommen und sich über die Fahrt auszutauschen.
Ralf Claßen betonte: „Wir haben wirklich sehr großen Respekt vor ihrer Leistung. Gerade bei diesen Temperaturen ist das nicht selbstverständlich, immerhin ist der älteste Fahrer bereits 73 Jahre alt!“ Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick konnte ihm dabei nur zustimmen.
Tränen in den Augen
Kurz darauf traf auch die polnische Delegation aus Skarszewy ein. Überrascht vom herzlichen und persönlichen Empfang am Bleiberg war die Rührung förmlich zu spüren, sodass der ein oder andere sogar Tränen in den Augen hatte. Über 1000 Kilometer waren auch sie unterwegs gewesen – zwar mit dem Auto, doch ist die Reise von über 11 Stunden ebenfalls anspruchsvoll. Von daher konnten die Gäste zu allererst gemeinsam eine Suppe genießen.
So war der Biergarten gefüllt mit französischen, polnischen und deutschen Freunden voller guter Stimmung und Wiedersehensfreude. Ein gelungener, sportlicher Auftakt also zum Brunnenfest/Stadtfest im Rahmen des 50. Jubiläums der zweiten, kommunalen Neugliederung.
Sowohl die polnischen, als auch die französischen Ehrengäste wurden schließlich für die Dauer ihres Aufenthaltes im Rahmen der „Goldenen Hochzeit“ von Mechernich und Kommern im Hotel „Eifeltor“ untergebracht.
Die Gesundheitspartner trafen sich am 16.08.2022 im Kuppelsaal des Schloss Montabaur zum Start des Versorgungsmodells und diskutierten weitere Fragen und die nächsten Schritte. Foto: Nitz Fotografie- Olaf Nitz
Region/Eisenberg/Montabaur – Landesverbände der Pflegekassen in Rheinland-Pfalz realisieren mit dem Caritasverband Westerwald-Rhein-Lahn e.V. das innovative Versorgungsmodell „Pflege ganz aktiv“ Seit der Aufnahme erster Gespräche zwischen den Gesundheitspartnern im Jahr 2021 bestand die Zielsetzung, ein Modell individualisierter Altenpflege zu ermöglichen. Dabei koordiniert ein Versorgungsteam vor Ort ein bedarfsgerechtes Unterstützungsangebot über ein regionales Netzwerk. Das Kernanliegen ist, die Autonomie pflegebedürftiger Menschen zu fördern und einen längeren Verbleib in der eigenen Häuslichkeit zu ermöglichen.
Das zunächst auf zwei Jahre befristete Versorgungsmodell basiert im Bereich der Pflegeversicherung nicht länger auf der Abrechnung von langfristig vertraglich festgelegten konkreten Einzelleistungen im Rahmen von Leistungskomplexen, sondern auf einer pauschalen Stundenvergütung. Damit gewinnt der pflegebedürftige Mensch mehr Kompetenzen und Autonomie über seine Versorgung und kann erforderliche Leistungen anhand des individuellen Bedarfs selbstbestimmt zusammenstellen.
Die Pflegekraft kann situationsorientierter im Rahmen ihrer fachlichen Kompetenzen entscheiden, welche Unterstützungsmaßnahme sinnvoll und aktivierend wirksam ist. Ein ganzheitlicher und aktivierender Ansatz: eben „Pflege ganz aktiv“.
Im Bereich der Häuslichen Krankenpflege in Rahmen der Krankenversicherung erfolgt die Vergütung innerhalb des Versorgungsmodells zukünftig in Form einer Monatspauschale, durch die alle behandlungspflegerischen Leistungen des jeweiligen Monats abgegolten sind.
Bei allen Vereinbarungspartnern wird durch die vereinfachte Abrechnungssystematik und Rechnungsstellung Bürokratie abgebaut. Die aufwändige Differenzierung nach Leistungskomplexen oder einzelnen Positionen sowie deren entsprechende Dokumentation auf dem Leistungsnachweis entfällt weitgehend. Auf diesem Wege können Kapazitäten für die Versorgung pflegebedürftiger Menschen freigesetzt und die Zeit der Pflegekräfte gewinnbringend für die Menschen vor Ort genutzt werden. Zudem steht eine Steigerung der Versorgungsqualität durch nahtlose Übergänge im Fokus.
Nach dem Rückgang des Hochwassers wurde das Ausmaß der Schäden am Dreisbach sichtbar. Foto: Die Gewässer-Experten
Bad Münstereifel – Das extreme Hochwasser 2021 hat nahezu alle Gewässer auf dem Gebiet der Stadt Bad Münstereifel stark beschädigt und nachhaltig verändert. Bei insgesamt 96 Haupt- und Nebengewässer ist die Stadt für die Gewässerunterhaltung verantwortlich, so auch für den Dreisbach im Ortsteil Schönau. Sein Bachbett und Uferbefestigungen wurden auf mehreren hundert Metern erodiert und weggeschwemmt. Die Erft liegt im Zuständigkeitsbereich des Erftverbands.
Bürgermeisterin Sabine Preiser-Marian, Jürgen Metzten (Stellv. Technischer Leiter der Stadtwerke) und Carmen Manderfeld von den Gewässer-Experten begutachten die neue Ufersicherung. Foto: C. Vogel
Nun sind rund 300 Meter Flussabschnitt wieder aufgebaut und gesichert. „Dazu haben die Stadtwerke eng mit dem Fachbüro Die Gewässer-Experten zusammengearbeitet und den Wiederaufbau naturnah und gleichzeitig nach den Wasserrahmenrichtlinien gestaltet“, sagt Bürgermeisterin Sabine Preiser-Marian. „Denn wir möchten die Fehler der Vergangenheit nicht wiederholen.“ Flussbegradigungen und Versiegelung der Uferbereiche haben auch in Schönau dazu geführt, dass das Wasser rasend schnell durch den Bach schoss und starke Zerstörungen verursacht hat.
Hochwasserschutz vor der Haustür
Nach der Räumung des Baches hat das beauftragte Wasserbauunternehmen Daniel Skudayski in den letzten Monaten die Ufer mit bis zu 3 Tonnen schweren Basaltbruchsteinen befestigt. Gleichzeitig wurde das ursprünglich 40 bis 50 cm breite Bachbett auf die fast dreifache Größe verbreitert, damit das Wasser künftig bei Flut und Starkregen mehr Platz zum Ausbreiten hat – der Bach fließt nun wieder kurviger und natürlicher. „Gleichzeitig sind im Bachbett kleine Becken und Aushöhlungen entstanden, in die sich bei Niedrigwasser die Fische zurückziehen können“, sagt Jürgen Metzen stellv. Technischer Werkleiter von den Stadtwerken.
Im Herbst lässt die Stadt zusätzlich Weidenstecklinge anpflanzen und Saatmischungen mit heimischen Blumen und Kräutern aussäen, um Ufererosionen künftig besser vorzubeugen.
Übrigens: Auch Anwohner*innen tragen zum Hochwasserschutz bei. So dürfen z.B. Gartenhäuser, Garagen oder Zäune nur mit einem Abstand von mindestens drei Metern zum Gewässer gebaut werden.
Bürgermeister Peter Eichten eröffnet den Bibelgarten nach seiner Ansprache mit einem Bandschnitt. Foto: Good Shepherd Eifel
Auw/Prüm/Schlausenbach – Peter Eichten, Bürgermeister von Auw, ließ es sich nicht nehmen, das Band zur Eröffnung des Bibelgartens standesgemäß mit einer Heckenschere zu durchtrennen. Über 200 Gäste waren an dem Eröffnungswochenende in dem kleinen Schlausenbach bei Auw, um den Themengarten rund um das Alte und Neue Testament zu erleben.
Die Besucher erlebten den Bibgelgarten bei herrlichem Sommerwetter und bester Unterhaltung. Foto: Good Shepherd Eifel
Drei Bands sorgten für den musikalischen Rahmen, der aus geistlichen Liedern als auch Unterhaltungsmusik bestand. Die Besucher kamen aus der Ortsgemeinde und aus der ganzen Eifel. Aber auch viele Besucher waren weit angereist. Insgesamt kamen so sieben Nationen zusammen. Die niederländische Familie Heng, die den Bibelgarten und das Gästehaus „Good Shepherd Eifel“ (übersetzt: Der gute Hirte Eifel) betreiben, sind weit vernetzt.
Gäste aus den Niederlanden, Belgien, Honkong, Taiwan, Spanien und Argentinien gesellten sich unter die Eifelbewohner. „Wir erlebten dieses Eröffnungswochenende als echten Segen Gottes“, so Familie Heng. Der Bibelgarten ist für Besucher jederzeit geöffnet. Drei verschiedene Rundgänge führen durch den Garten und durch die Botschaften der Bibel. Zu finden ist der Bibelgarten in der Hauptstraße 14 in Auw bei Prüm, Ortsteil Schlausenbach.
Alle Infos sind unter www.kreuzpark.de aufrufbar. Foto: Gemeinde Kreuzau
Kreuzau – Nach nur 2 Jahren nach Förderantragsstellung ist nun alles fertig und die Bretter rollen: Am 20.08.2022 wird der Skate-und Bewegungspark Kreuzau eingeweiht. Zu diesem Anlass wird es ein Festival geben. Schon pünktlich zu Beginn der Sommerferien war die Anlage mit neuem Skate-Bowl einem Streetbasketballplatz, Fitnessgerät und Slackline Bereich nutzbar, doch jetzt soll die Anlage gebührend gefeiert werden.
Offizielle Eröffnung der Anlage ist um 14 Uhr durch Bürgermeister Ingo Eßer. Alle Gäste haben die Möglichkeit sich die neue Anlage bis ins Detail anzusehen. Langweilig wird das sicher nicht. Denn neben einem Best-Trick-Contest für Skater und vielfältigen Sport-Bereiche wird das Fest durch musikalische Unterstützung untermalt. Ein Street-Food Bereich wird für die kulinarische Versorgung errichtet. Für das leibliche Wohl ist daher bestens gesorgt.
Für die richtige Musik auf der Bühne sorgen vier Bands aus der Region. Die Louderdales aus Aachen spielen eine Mischung aus Americana, Rock’n’Roll und Cow-Punk. Hell-O Pussy vom Niederrhein heizen mit Punk’n’Roll ein. Die Straßenmiliz aus Düren bringt mit ihrem Rap die Köpfe zum nicken. Schlussakt ist die Metalband Anti Anti Anti aus Erftstadt. Später lassen Dj´s den Abend ausklingen.
Die Veranstaltung wurde mit Hilfe von Spenden und ehrenamtlichem Engagement auf die Beine gestellt. Mit einer Verlosung werden Spenden für die Kreuzauer Jugendarbeit gesammelt.
Das Projekt wurde aus öffentlichen Mitteln des Landes NRW über den „Investitionspakt für Sportstätten“ finanziert. Seit der Eröffnung erfreut sich der Park großer Beliebtheit bei Alt und Jung und allen Arten von Rollen und Rädern.
Der Skatepark befindet sich zwischen dem Freizeitbad MonteMare, dem Schulzentrum und der Kreuzauer Festhalle. Beginn des Festivals ist 14.00 Uhr, der Eintritt ist frei. Die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln, dem Fahrrad, Skateboard oder Roller wird erbeten und empfohlen.
Der Kommerner Musikmarathon zum „Polterabend“ der Goldhochzeit von 44 Dörfern, die 1972 zu einer Kommune verschmolzen, hinterließ ein restlos begeistertes Publikum. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress
Mechernich-Kommern – Wäre das eigentliche Stadtfest am Sonntag, 14. August, die Hochzeit, dann sei der musikalische Auftakt zur „Goldhochzeit“ am Samstag auf dem Arenbergplatz in Kommern der „Polterabend“: Mit diesen Worten gab Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick den Startschuss zu einer stimmungsgeladenen „Saturday-Night-Party“, die der städtische Energielieferant „Westenergie AG“, das frühere RWE, gesponsert hatte.
„Keine Goldhochzeit ohne Party“, so „Westenergie“-Regionalleiter Michael Stange (v.r.), der den „Polterabend“ des Stadtfestes 2022 zusammen mit Friedel Meuser, Ralf Claßen, Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick, dem Kommerner „Sheriff“ Rolf Jaeck und Moderator Björn Schäfer eröffnete. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress
Bei erträglicheren Temperaturen als tagsüber haute der Topact des Non-Stopp-Musikmarathons, Dieter Kirchenbauers Band „Decay & The ToneKings“, ab 20.30 Uhr in die Tasten. Es war eine musikalische Zeitreise durch 50 Jahre Rock- und Popgeschichte. Schon bei der 1972er Hymne „Freedom“ der „Fortunes“ stimmten viele auf dem Platz lautstark in den Refrain mit ein. Bei Neil Youngs „Heart of Gold“ drehten die ersten Tanzpaare spontan auf dem Asphalt ihre Runden.
Bei erträglicheren Temperaturen als tagsüber haute der Topact des Non-Stopp-Musikmarathons, Dieter Kirchenbauers Band „Decay & The ToneKings“, ab 20.30 Uhr in die Tasten. Es war eine musikalische Zeitreise durch 50 Jahre Rock- und Popgeschichte. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress
Spontane Tänze auf Asphalt
Natürlich – eine Frage des Naturells – waren es Franzosen aus der Partnerstadt Nyons, die zum Jubiläum in die Eifel gekommen waren – wie die polnischen Freunde aus Skarszewy. Aber rasch schlossen sich auch weniger impulsive Charaktere der lockeren Stimmung an.
Es war ein weitgehend fröhliches und stimmungsgeladenes Musikfest, das um 14 Uhr an St. Severinus mit einem prächtigen Orgelkonzert des Kommerner Organisten Jörg Schreiner vor überschaubarer Publikumskulisse seinen Auftakt genommen hatte. Auf dem Arenbergplatz, wo es ab 15 Uhr mit dem Männergesangverein Kommern von 1858 e.V. und Peter Zülls Ü-50-Blasorchester weiterging, suchte das hitzegestresste Publikum zunächst vor allem schattige Plätzchen fernab der Bühne.
Der wunderbaren Stimmung taten die tropischen Temperaturen kaum Abbruch, der Absatz an Kaltgetränken war reißend. Ortsbürgermeister Rolf Jaeck, Moderator Björn Schäfer und ein 20köpfiges Helferteam des örtlichen Vereinskartells hatten mit einer perfekten Logistik vorgebeugt und unter anderem zwei Getränkewagen, einen Weinstand und einen Imbiss aufgefahren. Auch für die Entsorgung war ausreichend Vorsorge getroffen worden.
„Decay & The ToneKings“ mit sechs Musikern und Sängerin, bekannt aus der RTL-Show „Let‘s Dance“, hatten einen musikalischen Streifzug durch jene 50 Jahre vorbereitet, die seit der Zweiten Kommunalen Neugliederung vergangen sind, als die zuvor 1969 gebildeten Großgemeinden Veytal (Kommern) und Mechernich zur 1976 mit Stadtrechten ausgestatteten neuen Großkommune im Herzen des neuen Kreises Euskirchen aufstiegen.
Was damals vielen noch unvorstellbar vorkam – eine „Ehe“ zweier konkurrierender Nachbarn – hat nicht nur gehalten: „»Wir in Mechernich« ist kein hohler Slogan von Werbefritzen geblieben, sondern spiegelt die große Harmonie und den Zusammenhalt an Greesberg und Altusknipp wieder“, betonte der Kommerner Ortsbürgermeister.
Er eröffnete das Stadtfest beim „Polterabend“ auf dem Platz, der im Volksmund „Nellesse Plätzje“ genannt wird gemeinsam mit Westenergie-Regionalchef Michael Stange, Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick, Vereinskartells-Vize Friedel Meuser, Dezernent Ralf Claßen und Björn Schäfer vom Orgateam, das die zweitägigen Feierlichkeiten in mehr als sechs Monaten Vorbereitung auf die Beine gestellt hatte.
Standing Ovations
Der um 14 Uhr begonnene Musikmarathon, an dem außer den Genannten auch die begeisternde Kölsch-Rockband „El Dorado“ und die regionale Top-Coverband „Shout“ teilnahmen, dauerte fast bis Mitternacht. Cheforganisator Ralf Claßen war am Ende restlos begeistert: „Brunnen- und Stadtfest 2022 waren ein voller Erfolg! Der »Polterabend« in Kommern war ein musikalisches Highlight!“
Höhepunkt sei der Auftritt von Dieter Kirchenbauer mit seiner Band „Decay and The ToneKings“ gewesen: „Eine musikalische Zeitreise der Extraklasse. Fast vier Stunden wurde nonstop tolle Musik gespielt. Ein Welthit jagte den anderen. Die Band war fantastisch und hat das Publikum begeistert. Stehende Ovationen und eine anderthalbstündige stündige Zugabe waren beeindruckend.“
Das Vereinskartell Kommern habe hervorragende Arbeit unter der Leitung von Ortsbürgermeister Rolf Jaeck und Björn Schäfer geleistet: „Der Abend war unbeschreiblich und wird in Erinnerung bleiben.“ Während Hauptsponsor „Westenergie“ den Topact bezahlt hatte, ließ Moderator Björn Schäfer persönliche Kontakte spielen, um die Kölschrocker von „El Dorado“ und „Shout“ an Land zu ziehen.
Er ist mit Marcel Sauer, dem Frontmann der „Dorados“, persönlich bekannt. Schlagzeuger Carsten Cönen von der spitzenmäßigen Rock- und Popgruppe „Shout“ stammt aus Kommern. Zusammen mit der deutsch-italienischen Sängerin Stefania Marina, Gitarrist Ulrich Komm aus Breitenbenden, Bassist Marc Syndikus aus Gemünd, Keyboarder Tim Böpple aus Eicks und Sänger Daniel Groß sowie Techniker Andreas Eckert mischte Cönen den Arenbergplatz auf. Sänger Groß tat das unter erschwerten Bedingungen und schwer am Bein bandagiert. Er hatte sich drei Tage zuvor beim Sprung von der Leiter beim Heckeschneiden das Wadenbein gebrochen.
Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick eröffnete das Spektakel zweimal. Direkt zum Auftakt am frühen Nachmittag und dann nochmals mit Michael Stange („Keine Goldhochzeit ohne Party“) & Co am Abend.
Dem von städtischer Seite stark von Ralf Claßen, Manuela Holtmeier, Christian Habrich und Ewa Bochynek unterstützten Orgateam zollte der erste Bürger ebenso Respekt wie dem gutgelaunten Publikum, den Gästen aus den Partnerstädten Nyons und Skarszewy und vor allem dem Vereinskartell vor Ort, das alles im Griff hatte: „Auf die Kommerner ist eben Verlass!“
Gemeinsam mit Vertretern der Region eröffnen Wolfgang Spelthahn (Landrat Kreis Düren, 6.v.r.), Dr. Lars Kulik (RWE Power Vorstand, 7.v.r.),
Frank Peter Ullrich (Bürgermeister Düren, 5.v.r.) und Frank Rombey (Bürgermeister Niederzier, 8.v.r.) symbolisch die neue Kreisstraße 35 und die neue, jetzt zweispurige Brücke über die Rur. Foto: "RWE Power"
Düren – Eine neue, breite Brücke überspannt jetzt die Rur. Direktverbindung von Merken nach Huchem-Stammeln ist wieder offen. Ein Engpass im Dürener Straßennetz ist beseitigt: Die neue Kreisstraße 35 wurde heute für den Verkehr freigegeben. Sie verbindet Merken mit Huchem-Stammeln in der Gemeinde Niederzier. Dabei umgeht sie die Ortslage von Merken südöstlich und überspannt die Rur mit einer neuen, jetzt zweispurigen Brücke. Landrat Wolfgang Spelthahn, die Bürgermeister Frank Peter Ullrich und Frank Rombey sowie RWE Power-Vorstand Dr. Lars Kulik schnitten gemeinsam das symbolische Flatterband durch.
Eine neue, breite Brücke überspannt jetzt die Rur. Foto: RWE Power
Die Planungen für die knapp drei Kilometer lange und am Ende gut 8 Millionen Euro teure Kreisstraße begannen bereits 2008. Einige Jahre zuvor war das Projekt im Braunkohlenplan-Änderungsverfahren für den Tagebau Inden festgeschrieben worden. In vier Baulosen wurde die Straße seit dem ersten Spatenstich 2016 von Westen nach Osten vorangetrieben. Diese Reihenfolge hatte den Vorteil, dass Merken früh vom Neubau der Straße profitieren konnte. Außerdem wurde die vorhandene Rurquerung so lange wie möglich offen gehalten. Ihre später unvermeidliche Komplettsperrung für Autos wurde auf einen kurzen Zeitraum begrenzt.
Im Zuge des Projekts wurden die Kreuzung Paulstraße/Roermonder Straße zu einem Kreisverkehr umgebaut und das Rad- und Wirtschaftswegenetz ergänzt. Zudem wurde die einspurige Rurbrücke ersetzt, die dem wachsenden Verkehr nicht mehr angemessen war. Dort wurde auch eine attraktive Anbindung der Ortsteile Merken und Huchem-Stammeln an den Rurufer-Radweg realisiert.
„Mit dem Bau der neuen K 35 ist es gelungen, auf die steigenden Anforderungen im Straßenverkehr zu reagieren. Sie dient der Entlastung des Verkehrs und bietet eine bessere Anbindung der Orte Merken und Huchem-Stammeln. Eine konstante Beobachtung und Anpassung der Verkehrsströme und Engpässe im Straßennetz sowie die Einbindung von Radwegen machen den Kreis Düren zukunftsfähig. Gemeinsam mit RWE ist es gelungen, dieses Projekt schnellstmöglich zu realisieren“, sagte Landrat Wolfgang Spelthahn.
„Die heutige Verkehrsfreigabe zeigt: Wir stehen zu unserem Wort“, betonte RWE Power-Vorstand Lars Kulik bei der Verkehrsfreigabe. Das Unternehmen hatte sich schon im Braunkohlenplan-Änderungsverfahren für den Tagebau Inden, das 2009 abgeschlossen wurde, zum Bau der Straße verpflichtet. Das Projekt hat das Unternehmen rund 8 Millionen Euro gekostet; die Aufträge im Zuge der vier Baulose wurden ganz überwiegend an ortsnahe Unternehmen vergeben. Kulik dankte ihnen und auch den beteiligten Gremien und Behörden, allen voran dem Kreis Düren und der Stadt, für die gute Zusammenarbeit bei der Verwirklichung der langersehnten Südostumgehung. Kulik: „Für den erfolgreichen Strukturwandel dieser Region ist auch ein leistungsfähiges Verkehrsnetz wichtig. Die K 35n ist ein wichtiger Baustein dafür und verbindet die Kommunen im Indeland.“
Die Mannschaft des SC 1928 Roitzheim gewann das Turnier um den Peters-Cup. Spielführer Marcel Heinrichs (vorne links) nimmt den großen Pokal vom Stifter Thomas Peters (Mitte) und dem SSV-Vorsitzenden Ralph Drehsen entgegen. Foto: Reiner Züll
Kall-Golbach – SC Roitzheim holte den Peters-Cup. Als sonntags abends das letzte Turnierspiel beim Sportfest des SSV Golbach zu Ende gegangen war, und die Mannschaft des SC 1928 Roitzheim den begehrten Peters-Cup gewonnen hatte, war SSV-Vorsitzender Ralph Drehsen ganz schön „platt“. Drei Tage lang hatte er bei der Traditionsveranstaltung, die zwei Jahre wegen der Corona-Pandemie nicht stattfinden konnte, die Fäden in der Hand gehalten.
Die Hitze jenseits der 30 Grad-Grenze hatte übers zweite August-Wochenende bei Drehsen ihre Spuren hinterlassen. Dennoch war der Vereinschef mit dem Verlauf des dreitägigen Fest-Marathons, der schon freitags mit einem Alt-Herren-Turnier begonnen hatte, rundum zufrieden. Der Verein habe sich auf die engagierte Mitarbeit und Hilfe der Mitglieder und Akteure verlassen können. Bei ihnen, so Ralph Drehsen, werde sich der SSV sich mit einem kleinen Helferabend bedanken.
Samstags beim Turnier der Freizeitmannschaften um den “Jacobs Automobile Cup” bestach eine Mannschaft nicht nur durch ihre feuerroten Trikots, sondern auch durch eine recht prominente Spieler-Riege. Es war die Mannschaft der Kreis-SPD, in der bekannte Gesichter dem runden Leder nachjagten.
Es waren die Kicker Landrat Markus Ramers, SPD-Kreis-Parteichef Thilo Waasem, Juso-Kreisvorsitzender Vincent Lemke sowie die Ortsvorsteher Emmanuel Kunz (Golbach) und Fabian Nowald (Urft), die mit sieben weiteren sportlichen Parteimitgliedern in das Turniergeschehen ein griffen.
Zum Turniersieg reichte es am Ende nicht. Das sei auch nicht gewollt gewesen, konstatierte Ortsvorsteher Emmanuel Kunz, nachdem die SPD-Kicker in der Vorrunde aus Gruppendritter ausgeschieden waren. „Als Team der Sozialdemokraten haben wir aus Solidarität zu den anderen Mannschaften bewusst auf sportliche Höchstleistungen verzichtet“. Der olympische Gedanke „Dabeisein ist alles“ habe mehr im Vordergrund gestanden.
Das SPD-Team verlor zwei ihrer drei Spiele. Einen 3:0 Erfolg gelang aber gegen die Golbacher Damenmannschaft „Chicken Wins“, wobei Landrat Markus Ramers, Kreis-Parteichef Thilo Waasem und Ortsvorsteher Emmanuel Kunz die Tore schossen. Sieben Mannschaften mit klangvollen Namen wie „Kroosartig“, „FC Hinkelbein“ oder „Chicken Wins“ hatten am Wettkampf der Freizeitmannschaften teilgenommen, der am Ende von der Golbacher Maigesellschaft gewonnen wurde.
Der SSV Golbach konnte sich am Samstag über eine große Zuschauerkulisse freuen, wobei der Wettergott es fast zu gut mit dem Verein und den vielen Besuchern meinte. Vor dem Turnier der Freizeitmannschaften hatten bereits ein Fußballspiel der Lebenshilfe gegen die Oldstars 96, sowie Turniere der Bambinis und der F-Jugend stattgefunden. Ein Testspiel der aktuellen A-Liga-Mannschaft des SSV Golbach gegen eine Mannschaft des VfL Vichttal hatten die Golbacher Kicker um Trainer Patrick Züll am Abend mit 0:4 Toren verloren. Zum Ausklang am Freitag- und Samstagabend hatte DJ Archer für musikalische Unterhaltung gesorgt.
Das Sonntagsprogramm begann mit einem Turnier der F-Jugend-Mannschaften. Höhepunkt bei den Golbacher Sportfesten ist stets das sonntägliche Turnier um den Thomas-Peters-Cup, den die Mannschaft des SV Sötenich bereits fünfmal in Folge gewonnen hat. Weil der SV am diesjährigen Turnierwochenende in Golbach selbst sein Sportfest in Sötenich feierte, konnten die SV-Kicker den Peters-Cup-Dauertitel diesmal nicht verteidigen.
Den Riesenpokal entführte die Mannschaft des SC 1928 Roitzheim, die die gegnerischen Kicker der SG Dahlem Schmidtheim und der Sportfreunde 69 Marmagen-Nettersheim nach spannenden Spielen auf die Plätze zwei und drei verwiesen hatte. Im entscheidenden Spiel der Kicker aus Roitzheim gegen die Elf der Sportfreunde aus Marmagen-Nettersheim war das entscheidende 1:0 für die Roitzheimer erst kurz vor Schluss gefallen. Der starke Keeper der Sportfreunde, Jan Heidbüchel, hatte den anstürmenden Gegner mit seinen tollen Paraden mehrfach zur Verzweiflung gebracht. Eine Niederlage konnte er dennoch nicht verhindern.
Unter lautem Jubel seiner Mannschaft und den Schlachtenbummlern aus Roitzheim nahm Spielführer Marcel Heinrichs den riesigen Siegerpokal von Stifter Thomas Peters und dem SSV-Vorsitzenden Ralph Drehsen entgegen. Die Mannschaften auf den Plätzen zwei und drei wurden mit Geldprämien bedacht, die allerdings zur Freude des SSV-Kassierers am Bierwagen in Flüssiges umgesetzt wurden.
Ein großes Lob vom SSV-Vorsitzenden Ralph Drehsen wurde auch dem Schiedsrichter des Turniers, Peter Bonczek vom Fußballkreis Bonn zuteil, der eigens aus Bonn angereist war, nachdem der SSV Golbach im Kreis Euskirchen keinen Unparteiischen hatte auftreiben können. (Reiner Züll)
Landrat Wolfgang Spelthahn, Prof. Dirk Abel (RWTH Aachen), NRW-Verkehrsminister Oliver Krischer, Moderator Hartmut Hermanns und Anette Winkler (ATC und Kreis Düren) eröffnen den Tag der Mobilität auf der Bühne. Foto: Kreis Düren
Düren – Ein Blick in die Zukunft der Mobilität. Normalerweise sind die Türen des Aldenhoven Testing Centers (ATC) verschlossen. Am Sonntag, 14. August, gab es die Ausnahme – und das aus gutem Grund. Im Rahmen des 50. Geburtstags des Kreises Düren wurde der Tag der offenen Tür am ATC gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern gefeiert.
An zahlreichen Stationen erhielten sie einen Einblick, wie die Zukunft der Mobilität und des Verkehrs aussehen wird. Dabei spielt der Wasserstoff eine wichtige Rolle. Die und 1000 Besucherinnen und Besucher konnten in den Wasserstoffbussen schnelle Runden über das Testgelände drehen und dabei die steilen Kurven erfahren, die sonst nur zu Forschungszwecken befahren werden. Auch Landrat Wolfgang Spelthahn drehte unter anderem gemeinsam mit NRW-Verkehrsminister Oliver Krischer, Prof. Dr. Dirk Abel von der RWTH Aachen sowie Anette Winkler, Geschäftsführerin am ATC und Leiterin der Wirtschaftsförderung des Kreises Düren, eine Runde über das Gelände. „Mobilität ist in unserer heutigen Zeit ein wichtiger Schlüssel in Hinblick auf den Klima-, aber auch den Strukturwandel. Wie Forschung und Praxis daran arbeiten, wollen wir mit diesem Tag zeigen“, sagte Landrat Wolfgang Spelthahn.
So informierten sie sich bei der Tour über das Gelände unter anderem über das Projekt „Vertical Mobility“ der RWTH Aachen, bei der maxisgruppe über die Wasserstoffautos, die dort unter anderem für die Polizei oder den Rettungsdienst umgebaut werden, und sie erhielten einen Einblick in den Wasserstoff-Projektkurs der Europaschule Langerwehe. NRW-Verkehrsminister Oliver Krischer zeigte sich beeindruckt von der Entwicklung des ATCs. „Zum 50. Geburtstag des Kreises Düren der heutige Tag ein wichtiges Zeichen. Die Region, die ich sehr gut kenne, widmet sich dem Thema Verkehrswende. Dort, wo früher Kohle abgebaut wurde, entstehen heute die Arbeitsplätze der Zukunft. Wir werden unterstützen, wo es nur möglich ist“, sagt Oliver Krischer.
Gemeinsam mit der RWTH Aachen betreibt der Kreis Düren das ATC. Prof. Dr. Dirk Abel ergänzte: „Für die RWTH Aachen ist dieses Gelände eine Bereicherung. Hier konnten wir schon sehr früh Forschungsarbeit betreiben. Wir sind froh, auch einen Beitrag zum Strukturwandel leisten zu können.“ Eröffnet wurde das ATC vor rund acht Jahren auf dem Gelände der ehemaligen Grube Emil Mayrisch. „Wir wollen den Standort nach vorne bringen und weitere Arbeitsplätze schaffen. Mit der RWTH haben wir eine zuverlässige Partnerin an der Seite, auf die wir zählen können“, sagte Anette Winkler.
Neben Live-Musik von den Bands „Refuse“ und „The Atomic 4“ gab es eine Oldtimershow. Für die Kinder stand ein Schminkspaßmobil, ein Kinderspielzelt sowie Fußball-Darts bereit. Am Abend wurden die Strecken dann für Fahrradfahrer freigegeben. Mobilität wird hier gelebt.
Nachdem ein Mädchen im August 2021 in Erftstadt auf einem Zebrastreifen von einem Lkw überrollt worden war, engagiert sich die „ZUD“-firmeneigene „Sadaga“ gGmbH (arabisch „Hilfe“) mit der Verteilung von Warnwesten an rheinische Schulen, so jetzt auch in Mechernich. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress
Mechernich – 800 Warnwesten für einen sicheren Schulweg hat das Hilfswerk der Brühler Unternehmensgruppe „ZUA“ (Sicherheitsdienst, Zeitarbeit, Reinigung, Bau & Sanierung) den Mechernicher Grundschulen gespendet. Die Geschäftsführer Yosof Saidi und Messud Kurt überreichten am Freitag exemplarisch Westen an die 105 I-Dötzchen der Katholischen Grundschule Mechernich und ihren Leiter Ulrich Lindner-Moog. Die restlichen Westen ließ er unter den anderen städtischen Schulen aufteilen. „Es waren so viele, dass wir trotz gestiegener Schulanfängerzahlen auch noch für das nächste Schuljahr genug haben“, so Uli Lindner-Moog zum Mechernicher „Bürgerbrief“.
Über hundert Mechernicher I-Dötzchen winken in geschenkten Warnwesten, unter sie haben sich ihr Rektor Ulrich Lindner-Moog (ganz rechts) und die Spender, die Geschäftsführer Yosof Saidi und Messud Kurt von der Brühler Unternehmensgruppe „ZUD“, gemischt. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress
„Sadaga“ heißt auf Arabisch „Hilfe“
Die Sachspende angenommen und vermittelt hatte Sophia Bollig vom Gebäudemanagement der Stadtverwaltung. Sie freute sich ebenso wie Schulleiter Lindner-Moog und die Verkehrswacht im Kreis Euskirchen über das Engagement der Firmengruppe „ZUA“, die mit der „Sadaga“ gGmbH über eine eigene soziale Organisation verfügt. „Der Name bedeutet auf Arabisch »Hilfe«“ erläuterte Yosof Saidi den Mechernicher Schülern.
Die Sachspende angenommen und vermittelt hatte Sophia Bollig vom Gebäudemanagement der Stadtverwaltung Mechernich, links Messud Kurt, rechts dessen Geschäftsführerkollege Yosof Saidi. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress
Den Anstoß zu einer großangelegten Spendenaktion von Warnwesten an rheinische Schulen hatte 2021 der Unfall eines kleinen Mädchens in Erftstadt gegeben, das auf dem Schulweg auf einem Zebrastreifen überfahren worden war. „Vielleicht wäre das zu vermeiden gewesen, wenn das Kind eine solche Warnweste getragen hätte“, so Yosof Saidi.
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