49 neue Azubis und 2 Dual Studierende starten 2022!
Region/Eisenberg – Drei Tage Programm mit Eröffnung im Dynamikum Pirmasens, Kennenlernen und Workshops für die 48 neuen Auszubildenden und 2 Dual Studierenden – 11 stammen aus dem Saarland. Insgesamt bildet die AOK Rheinland-Pfalz/ Saarland 144 Azubis und 8 Dual Studierende in drei Jahrgängen aus.
Jungen Menschen eine sichere, hochqualitative Ausbildung als Einstieg in ihre Zukunft bieten zu können ist eine Herzensangelegenheit der AOK. Vor Ort werden die neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den jeweiligen Teams kollegial an die verschiedenen Aufgaben herangeführt und in die Teams integriert.
„Die AOK Rheinland-Pfalz/Saarland wünscht allen neuen Kolleginnen und Kollegen einen guten Start bei der Gesundheitskasse! Die Jugendlichen und jungen Erwachsenen können in mehreren Abschnitten die unterschiedlichen Tätigkeitsfelder bei der AOK kennenlernen und sich für die Zeit nach der Ausbildung orientieren. Wir, als Gesundheitskasse, stellen uns auch vor dem Hintergrund des demografischen Wandels zukunftssicher auf und legen zugleich höchstes Augenmerk auf die Einhaltung der gebotenen Corona-Bestimmungen“, sagt Dr. Martina Niemeyer, Vorstandsvorsitzende der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland – Die Gesundheitskasse anlässlich der Eröffnungsveranstaltung in Pirmasens.
Das theoretische Wissen der dualen Ausbildung wird im AOK-Bildungszentrum in Eisenberg/Pfalz in Kooperation mit der Berufsbildenden Schule Donnersbergkreis vermittelt. Für das Duale Studium ist die AOK Rheinland-Pfalz/Saarland Kooperationspartner der DHBW Mannheim. In den letzten zehn Jahren haben rund 500 Auszubildende und Dual Studierende ihre AOK-Ausbildung abgeschlossen. Das macht die AOK zu einem der größten Ausbildungsbetriebe in Rheinland-Pfalz und im Saarland.
Aktuell können sich Interessenten um einen Ausbildungsplatz zum 30. August 2023 bewerben – die AOK sucht für alle Regionen in Rheinland-Pfalz und dem Saarland Azubis sowie Dual Studierende für Eisenberg. Weitere Auskünfte zur Ausbildung gibt es unter Ausbildung und Karriere | AOK – Die Gesundheitskasse.
Landrat Wolfgang Spelthahn, Herbert Häner (Rurtalbus) sowie die Bürgerinnen und Bürger wurden in Münster von Bürgermeisterin Maria Winkel begrüßt. Foto: Kreis Düren
Düren – Rund 2000 Bürgerinnen und Bürger haben am vergangenen Freitag und Samstag im Rahmen der 17. Kreis Düren Tage Münster besucht. Für sie stand ein attraktives Programm auf der Tagesordnung. Unter anderem gab es eine Stadtrundfahrt und den Besuch einiger Sehenswürdigkeiten.
An beiden Tagen fuhren die Bürger mit einem Zug der Rurtalbahn in die westfälische Stadt. Am Samstag war auch Landrat Wolfgang Spelthahn mit dabei, er wurde zusammen mit Herbert Häner (Rurtalbahn) und den Teilnehmenden aus dem Kreisgebiet von Bürgermeisterin Maria Winkel begrüßt. Der Landrat wünschte allen einen interessanten Besuch mit der Möglichkeit, Neues zu entdecken und sich untereinander auszutauschen.
Die von der Rurtalbus und der Sparkasse unterstützen Kreis Düren Tage sind fester Bestandteil im Programm des Kreises Düren für seine Bürgerinnen und Bürger. „Ich freue mich immer wieder über die hervorragende Resonanz, die wir auf dieses Angebot erhalten“, sagte Landrat Wolfgang Spelthahn. Und die Rückmeldungen waren sehr positiv. An beiden Tagen verlebten die Bürgerinnen und Bürger spannende Stunden, die so schnell nicht in Vergessenheit geraten.
Klassenpodium für HRT auf dem Hockenheimring. Foto: Haupt Racing Team
Meuspath/Nürburg – Beim vorletzten Saisonlauf im Endurance Cup der Fanatec GT World Challenge Europe Powered by AWS auf dem Hockenheimring hat sich das Haupt Racing Team Platz zwei im Gold Cup gesichert. Hubert Haupt (GER), Arjun Maini (IND) und Florian Scholze (GER) verpassten den Klassensieg im Mercedes-AMG GT3 #5 von MANNOL nur knapp, durften sich aber über ihr zweites Saisonpodium im umkämpften Gold-Cup-Klassement freuen.
Eine überzeugende Leistung gelang auch Al Faisal Al Zubair (OMA), Axcil Jefferies (ZIM) und Fabian Schiller (GER) in der #777 von Al Manar Racing by HRT: Sie beendeten das Drei-Stunden-Rennen als 13. der Gesamtwertung, gleichbedeutend mit Rang fünf im Silver Cup. Das Fahrzeug mit der #4, im Komplettdesign von Teampartner PAUL und pilotiert von Jannes Fittje GER), Jordan Love (AUS) sowie Alain Valente (SUI), musste das Rennen nach einem Kontakt mit einem Konkurrenten, der zu einem Defekt führte, frühzeitig beenden.
Das letzte Rennwochenende im Endurance Cup der GT World Challenge Europe findet vom 30. September bis 2. Oktober auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya statt.
Symbolträchtige Erinnerung: Beim Besuch im Rathaus hat der GABI e.V. mit Vorsitzendem Hans-Georg Schardt (links) Bürgermeister Alfred Sonders eine alte Grubenlampe überreicht.
Alsdorf – Grubenlampe erinnert im Dienstzimmer von Alfred Sonders an Bergbauvergangenheit. Mit einem symbolträchtigen Geschenk hat das Grube Anna Bergbauinformationszentrum – kurz GABI e.V. – Bürgermeister Alfred Sonders zu dessen 40-jährigem Dienstjubiläum gratuliert. „Nach 40 Jahren Dienst in der Alsdorfer Stadtverwaltung, nach nunmehr fast 13 Jahren Amtszeit als Bürgermeister und beinahe 30 Jahre nach dem Ende des Bergbaus wird es Zeit für eine Veränderung“, sagte GABI-Vorsitzender Hans-Georg Schardt mit einem Augenzwinkern bei der Übergabe des Geschenks.
Denn nun ziert eine Grubenlampe das Büro von Bürgermeister Alfred Sonders und erinnert damit symbolträchtig an die stolze Bergbauvergangenheit der Stadt. So eine hat Alfred Sonders noch nicht besessen, seit er 1982 seine Ausbildung in der Verwaltung begann. Nach der Ausbildung war er zunächst im Amt für Öffentlichkeitsarbeit tätig, es folgte 1988 eine Station im Amt für Strukturförderung und Wirtschaftsförderung sowie ab 1989 eine Tätigkeit im Amt für Sport und Kultur. Ab 1992 war Alfred Sonders erneut im Amt für Öffentlichkeitsarbeit tätig und übernahm 2000 die Geschäftsführung der Alsdorfer Freizeitobjektegesellschaft (Foga), die die Stadthalle und den Tierpark betreut. Seit dem 21. Oktober 2009 ist er Bürgermeister der Stadt Alsdorf.
Das Bergbauinformationszentrum legt Wert auf die Feststellung, dass es sich dabei nicht um irgendeine Grubenlampe handelt. Es sei kein Replikat, sondern eine Grubenlampe, die über viele Jahre zur Ausrüstung eines Bergmanns auf der Grube Anna gehört habe. Somit habe sie einen besonderen symbolischen Wert. Zudem trage sie dazu bei, so Hans-Georg Schardt, dass ein nicht länger hinzunehmender Zustand beendet sei. Vor einiger Zeit habe Alfred Sonders selbst in einem privaten Gespräch darauf hingewiesen, dass es in seinem Büro keine Grubenlampe gebe. „Das kann so nicht bleiben“, war sich der GABI-Vorstand einig und hat in seinen Beständen nach einer Grubenlampe gesucht, „die der neuen Aufgabe im Büro des Bürgermeisters würdig ist“.
Für die Bergleute sei das Grubenlicht unter Tage ein Stück Zuversicht und Geborgenheit gewesen. Zugleich habe es Orientierung gegeben. „Wir hoffen, dass unser Geschenk dies auch in der heutigen Zeit symbolisieren kann“, bemerkte GABI-Vorsitzender Schardt. Denn nach 13 Jahren Amtserfahrung als Bürgermeister seien die Aufgaben nicht leichter geworden. Im Gegenteil stehe auch die Kommunalpolitik vor einem Berg von Problemen angesichts des Überfalls Russlands auf die Ukraine und die damit verbundenen wirtschaftlichen und sozialen Verwerfungen bis auf die kommunale Ebene hinab. „Vielleicht gibt das Grubenlicht Ihnen Kraft und Zuversicht, wie früher die Bergleute in schwierigen Situationen Herausforderungen zu meistern“, wünscht das Grube Anna Bergbauinformationszentrum Bürgermeister Alfred Sonders. (apa)
Die LG Laacher See sind gerngesehene Gäste beim Wandern rund um den Krufter Ofen. Dieses Mal viele in Wanderbekleidung.
Laacher See – Dieser Einladung sind nicht nur viele Wanderer gefolgt, auch einige Läufer*innen nutzten die 6 und 12 km Strecken als Trainingslauf. 50. Mal veranstaltete der TV 1896 Kruft e. V. mit Special Olympics Rheinland-Pfalz das beliebte Event. Aus nah und fern sind die Gäste angereist. So auch die Walker und Läufer der LG Laacher See, die mit 25 Mitgliedern die Runden um den Krufter Waldsee absolvierten.
Start und Ziel war am Waldsee. Für Kinderwagen, Rollstuhlfahrer und Fußkranke konnten die zwei km Strecke bei Bedarf auch mehrmals gehen. Diese war nicht so anspruchsvoll wie die beiden anderen Rundkurse. Jeder kam hier auf seine Kosten. Das sommerliche Wetter tat seins ebenfalls dazu. Überwiegend wurde im schattigen Wald gegangen oder gelaufen.
Für wenig Startgeld erhielten die Teilnehmer zusätzlich ein Los. Namhafte Sponsoren unterstützen die Veranstaltung, sodass jeder Aktive bei der Verlosung gewann. Ganz beliebt waren die Obst- und Kartoffelkörbe, die von Hofläden in Kruft gespendet wurden. Auch sonstige wertvolle Preise gab es zu gewinnen.
Für das leibliche Wohl war ebenfalls gesorgt. So gab es Steaks mit Bratkartoffeln und ein leckeres Kuchenbüfett animierte dazu, dass man ein Stück mehr kaufte. Groß und Klein hatten Spaß und genossen die angenehme Atmosphäre am Krufter Waldsee.
Der Volkslauf „Rund um den Laacher See“ findet am Sonntag, den 18.09.2022 wieder auf dem Klosterparkplatz am Laacher See statt. Die Vorbereitungen gehen in die Endphase. Die LG Laacher See freut sich auf viele Gäste.
V.l.n.r.: Steffen Stutz, Evelyn Finkler, Elisabeth Einig, Silvia Pfundstein, Weihbischof Robert Brahm, Tamara Müller, Robert Friedrich, Tobias Wolff, Edith Hilden und Herbert Tholl. Foto: Thewalt
Region/Trier/Saarbrücken/Koblenz – Weihbischof Robert Brahm hat in einem Gottesdienst am 3. September im Trierer Dom sieben Frauen und Männer für den pastoralen Dienst im Bistum Trier beauftragt. Vier Gemeindereferentinnen (GR), ein Gemeindereferent, eine Pastoralreferentin (PR) und ein Pastoralreferent werden ab September Aufgaben in der Seelsorge, in der Verkündigung, im Religionsunterricht, in der theologischen Bildung und der Begleitung von Mitarbeitenden in den Pfarreien, Pfarreiengemeinschaften, Dekanaten und Pastoralen Räumen der Diözese wahrnehmen. Die Feier stand unter dem Motto: „Er ist in unseren Herzen aufgeleuchtet”.
Die neuen pastoralen Mitarbeitenden im Bistum Trier. Foto: Thewalt
Es sei ein froher und dankbarer Tag für das Bistum, so begrüßte der Weihbischof die Festgemeinde. Bezugnehmend auf die Gespräche, die er vorab mit den neuen Seelsorgenden geführt hatte, sagte er: „Sie spürten ihre persönliche Sehnsucht nach Leben, nach einer inneren Quelle, und dass es mehr geben muss, als nur von der bischöflichen Verwaltung angestellt und an einem Ort im Bistum eingesetzt zu sein. Sie spürten den Wunsch, den Menschen den Geschmack des unbekannten Gottes wieder zu schenken. Ein Geschmack, mit dem Hoffnung und Zukunft verbunden sind, der das Leben lebenswert sein lässt.” Die Kandidatinnen und Kandidaten hätten sich bewusst für die pastoralen Berufe entschieden – und das in einer Zeit, in der die Kirche durch innerkirchliche Krisen erschüttert sei, und zudem die Corona-Pandemie das alltägliche Leben erschwere. Dafür brauche es Mut, nämlich „den Mut, gegen alle Widerstände dem inneren Ruf zu folgen.” Mit Bezug auf die Lesung des Apostel Paulus an die Korinther erklärte er: „Für Paulus und die Gemeinden damals war deren Situation auch eine Herausforderung – wenn auch die Gründe dafür andere sind. Da braucht es die Vergewisserung des und der einzelnen, da braucht es das Feedback der Gruppe, da braucht es die Reflexion der eigenen Berufungsgeschichte, um – wie es damals von den christlichen Gruppen hieß – als Leute des neuen Weges in der Gesellschaft unterwegs zu sein, Hoffnung und Zukunft zu leben, die Welt, sich selbst in einem neuen Licht zu sehen.” Ein Beispiel dafür, wie man sein Leben als Zeugnis für das Licht Gottes im eigenen Herzen in dunkle Zeiten bringen könne, sei das Wirken der 1964 verstorbenen Mystikerin Madeleine Delbrêl, die sich als Sozialarbeiterin in einem atheistisch geprägten Pariser Vorort, dessen Bewohner tagtäglich um ihr Überleben kämpfen mussten, für soziale Gerechtigkeit eingesetzt habe. Delbrêl habe sich dafür entschieden, mit ihrer eigenen Freundschaft und Liebe zu Gott allen mit Freundlichkeit und einer „Haltung des inneren Christus” zu begegnen – und so Gott einen Platz unter den Menschen zu sichern. Damit gab der Weihbischof den neuen Seelsorgenden einen Rat für turbulente Zeiten mit auf den Weg: Man solle so leben und arbeiten, „dass Menschen das Wesentliche, den Kern des Evangeliums erahnen oder vielleicht sogar erkennen, und doch die Freiheit haben, selbst ihre Entscheidungen zu treffen.”
Generalvikar Dr. Ulrich Graf von Plettenberg überreichte die Urkunden und gratulierte den neuen Seelsorgenden, um deren Beauftragung die Ausbildungsleiter Herbert Tholl (zuständig für die GR) und Steffen Stutz (bislang zuständig für PR) gebeten hatten. Zugleich verabschiedete er Stutz, dankte ihm für dessen Einsatz, und begrüßte dessen Nachfolger Florian Kunz. Die Grußworte der Berufsverbände sprachen Matthias Beer (Berufsverband der Gemeindereferent*innen im Bistum Trier) und Niklas Hirtz (Berufsverband der Pastoralreferent*innen).
Die Pastoralreferentin Elisabeth Einig, die ihre Ausbildung in den Dekanaten Saarbrücken und Dillingen gemacht hat, wird künftig im Pastoralen Raum Maifeld-Untermosel tätig sein. Der Pastoralreferent Tobias Wolff hat seine Berufseinführung in den Dekanaten Mayen-Mendig und St. Goar sowie im Pastoralen Raum Neuwied absolviert; dort wird er auch künftig eingesetzt. Die Gemeindereferentinnen Evelyn Finkler (Pfarreiengemeinschaft Merchweiler), Silvia Pfundstein (Pfarreiengemeinschaft Ottweiler-Fürth), Edith Hilden (Pfarrei St. Matthias Südliche Eifel) sowie der Gemeindereferent Robert Friedrich (PG Landscheid) werden weiterhin in der Pfarrei bzw. Pfarreiengemeinschaft tätig sein, in der sie ihre Assistenzzeit verbracht haben. Tamara Müller (vormals PG Schillingen) wechselt in die PG Wincheringen.
Zurzeit arbeiten 268 Gemeindereferentinnen und -referenten sowie 205 Pastoralreferentinnen und -referenten mit den Menschen in den Pfarreien, Pfarreiengemeinschaften, Dekanaten und Pastoralen Räumen des Bistums; sie sind in verschiedenen pastoralen Feldern unterwegs, unter anderem mit Kindern und Jugendlichen, deren Eltern, Paaren und Singles, und begleiten die Menschen in unterschiedlichen Lebensphasen. In diversen Rollen tragen sie Verantwortung in der Pastoral zusammen mit den hauptamtlich und ehrenamtlich Engagierten. Sie teilen, leben und geben Zeugnis für den christlichen Glauben und unterstützen andere dabei, den eigenen Glauben zu entdecken und ins Wort und in die Tat zu bringen, in Kirche und Welt. Ausführliche Portraits über die neuen pastoralen Mitarbeitenden gibt es hier: www.bistum-trier.de/bistum-bischof/personen-aemter/geweiht-beauftragt/pastoral-und-gemeindereferentinnen-und-referenten-2022/
Landrat Wolfgang Spelthahn (vorne Mitte) und die Höhner stellen das Jubiläumsprogramm "Höhner Rock and Roll Circus" vor dem extra neu gestalteten Wasserstoffbus vor. Für Henning Krautmacher (vorne 2.v.l.) werden es die letzten Auftritte sein, denn er übergibt den Staffelstab an seinen Nachfolger Patrick Lück (hinten Mitte). Foto: Kreis Düren
Düren – 50. Geburtstage müssen gefeiert werden, besonders dann, wenn es gleich doppelten Grund zur Freude gibt. Denn nicht nur der Kreis Düren wird in diesem Jahr 50, sondern auch die Höhner feiern ein halbes Jahrhundert Bandgeschichte und bringen gleich ein ganzes Festzelt mit. Bei der „Höhner Rock and Roll Circus“-Show werden die beiden Jubiläen artistisch gefeiert. „Es ist uns eine Ehre und eine Freude, dass wir gemeinsam mit der wunderbaren Band, mit denen uns eine lange Freundschaft verbindet, unseren Geburtstag feiern dürfen“, sagte Landrat Wolfgang Spelthahn, der gleichzeitig auch Schirmherr der Veranstaltungen ist, bei der gemeinsamen Pressekonferenz am 01.09.2022 mit den Kölnern am Indemann.
„Der Kreis Düren ist Höhner-Land und die Band ist immer herzlich willkommen“, ergänzte der Landrat. Die Bandmitglieder fahren zudem lebensgroß durch das Kreisgebiet, denn um die Freude und Bedeutung dieser Jubiläumsfeiern hervorzuheben, wurde extra ein Wasserstoffbus mit den Höhner-Konterfei beklebt.
Auf dem Annakirmesplatz in Düren gastiert der Höhner-Zirkus mit dem Programm „Vivace“ vom 21. bis 30. Oktober und zeigt pure Lebensfreude. Damit setzen die Höhner eine freundschaftliche Tradition fort, denn auch mit der „Höhner Rockin’ Roncalli Show“ waren sie bereits vier Mal im Kreis Düren zu Gast. „Vivace“ steht in der klassischen Musik für lebendiges und lebhaftes Tempo, was perfekt auf die Höhner zutrifft. „Wir fühlen und glücklich, endlich wieder in Düren spielen zu dürfen und auf echte Freunde zu treffen. Es ist immer eine tolle Kulisse hier“, betont Henning Krautmacher, für den es seine letzten Auftritte in der Manege werden, denn er übergibt den Staffelstab als Frontsänger an seinen Nachfolger Patrick Lück.
Die Besucherinnen und Besucher können sich auf zauberhafte Zirkuskunst verbunden mit der wunderbaren Live-Musik der Höhner freuen, die genau auf die Bewegungen der Artisten und die Stimmung in der Manege abgestimmt ist. Die komplette Band ist sowohl musikalisch, als auch artistisch involviert und wird ihr Können nicht nur an den Instrumenten, sondern beispielsweise am Todesrad, bei Zaubertricks oder auf dem Drahtseil beweisen. „Es sind viele Artistinnen und Artisten dabei, die wieder nach Düren zurückkehren. Das Publikum darf sich aber auch auf viele neue Künstlerinnen und Künstler freuen, die in der Manege begeistern werden“, sagt Meike Schütte, von der Grandezza Entertainment GmbH, die für die Zirkusseite der Show verantwortlich ist.
Rund 1200 Besucherinnen und Besucher finden auf den Rängen Platz, die rund 36 Meter lang sind. Nach der Vorstellung lassen es sich die Höhner nicht nehmen, noch mit dem Publikum ins Gespräch zu kommen und gemeinsam in Erinnerungen zu schwelgen. „Menschlichkeit, Toleranz, Zusammenhalt und Lebensfreude machen uns aus und sind Werte, die wir vertreten und sich in der Show widerspiegeln“, sagte Henning Krautmacher. Von dem beklebten Wasserstoffbus zeigte sich die Band begeistert und inspiriert. Es könnte also durchaus dazu kommen, so die Band, dass ein zukünftiger Tourbus ebenfalls mit Wasserstoff betrieben wird…
Karten gibt es im Vorverkauf unter anderem unter www.meyer-konzerte.de (oder dort telefonisch unter 02405 – 40860) oder auch unter www.hoehner.com.
Michael Ophelders bei „Brigitte Bordeaux“. Foto: Klaus Manns
Mayen – Das Mayener Festspielpublikum hatte seinen Publikumsliebling bereits erkoren: Die Musical Uraufführung „Brigitte Bordeaux“! Auch die Presse feierte die Geschichte um Herbert Treves, Winzer aus Moselheim, der aus heiterem Himmel verkündet von nun an als Frau leben zu wollen und damit Familie und Dorfgemeinschaft in tiefste Verwirrung stürzt.
Die Begeisterung des Publikums ist für Intendant Alexander May, der bei „Brigitte Bordeaux“ Regie führte, schon Ehre genug, doch jetzt kommt eine für die Burgfestspiele Mayen noch nie dagewesene Ehrung hinzu: Die Festspiel-Produktion „Brigitte Bordeaux“ ist für den Deutschen Musical Theater Preis in der Kategorie „Bester Hauptdarsteller“ nominiert. Michael Ophelders, der den Winzer Herbert spielte, darf bei der Preisverleihung am 10. Oktober im Rahmen einer großen Gala im Tivoli-Theater Hamburg auf den begehrten Preis hoffen, den die Deutsche Musical Akademie verleiht.
Durch den Abend führen Musikkabarettist Bodo Wartke und Sängerin Melanie Haupt. Zur Gala werden zahlreiche prominente Gäste aus Kultur, Politik und Showbusiness erwartet.
Der Deutsche Musical Theater Preis ist einer der wichtigsten Bühnenpreise Deutschlands und zudem die einzige Auszeichnung für deutschsprachige Musicals, die von Profis an Profis verliehen wird. In 14 Kategorien nominiert die Deutsche Musical Akademie herausragende deutschsprachige Musical-Uraufführungen sowie Neuinszenierungen original deutschsprachiger Musicals aus der Spielzeit 2022/2023 und lobt den Ehrenpreis aus.
Aachen – Kürzlich wurde vor dem Gemeindezentrum St. Philipp Neri mit großer Freude das Klönmobil präsentiert. Das mobile Minicafé wird ab sofort von der Katholischen Kirchengemeinde St. Konrad – mit Unterstützung des städtischen Stadtteilbüros für Kronenberg und Kullen – an die Mitglieder der beiden Stadtteilkonferenzen Kronenberg und Kullen|Steppenberg|Vaalserquartier verliehen. Das Ziel: zukünftig ihre Quartiere zu beradeln und eine temporäre Kaffeeoase zu schaffen.
Sämtliche Café-Utensilien – Thermoskannen, Mehrwegbecher, Sonnenschirm und Sitzgelegenheiten – können im Aufsatz des elektrisch unterstützten Lastenfahrrads transportiert werden. Der Aufsatz lässt sich zu einer Tisch-Bar ausklappen, über die die Getränke ausgegeben werden. Am Klönmobil können alle eine Pause einlegen. Bei Kaffee oder Tee zu fairen Preisen kommt man bestimmt auch mit netten Nachbar*innen ins Gespräch. Das Erscheinungsbild des Klönmobils ist ein echter Blickfang und macht verschiedenste Zielgruppen neugierig, sich dazu zu setzen. Eine Reservierung ist nicht nötig. Den beiden Bezirksbürgermeister*innen, Petra Perschon für Aachen-Laurensberg und Achim Ferrari für Aachen-Mitte gefiel der Name des Heißgetränketransporters ebenfalls: Es darf, ja soll natürlich nach Herzenslust geklönt werden.
Vorläufer des Klönmobils war ein mobiles Nachbarschaftscafé in Kullen. Aus dem dort geborenen Wunsch, zukünftig nicht mehr mit dem Auto, sondern mit einem alternativen Transportmittel einen solchen Treffpunkt im Quartier anbieten zu können, entstand die Idee des Klönmobils. Die beiden Stadtteilkonferenzen im Aachener Westen waren von der Idee sofort begeistert und riefen die Arbeitsgruppe Klönmobil ins Leben: Seitdem planen Ute Fischer (Café4You und Gemeindesozialarbeit der Caritas Aachen), Michael Loogen (Gemeinschaft der Gemeinden Grenzenlos), Angelika Oerke (Anwohnerin) und Ulrike Overs (Netzanschluss und Engagiert Älter Werden in Aachen-West der Genezareth-Kirche) mit Unterstützung von Lena Hackenbruch (Stadtteilbüro Kronenberg und Kullen der Stadt Aachen) die Umsetzung des Projektes. Die Katholische Kirchengemeinde St. Konrad war bereit, in die Projektverantwortung zu gehen. „Das ist ein gelungenes Beispiel für Co-Produktion im Quartier“, freute sich Myriam Rawak als Teamleiterin der Stadtteilbüros und Ansprechpartnerin für die Aachener Stadtteilkonferenzen. Finanziert wurde das Projekt über den Stadtteilfonds der Stadt Aachen sowie die Bezirksvertretungen Aachen-Laurensberg und Aachen-Mitte.
Ein besonderer Dank der Arbeitsgruppe geht nicht nur an die Kirchengemeinde und die Förderer des Projektes, sondern auch an die kreativen Köpfe, die an der Umsetzung des ersten Aachener Klönmobils mitgewirkt haben: Das sind Zaffer Sahan (Spectrum Aachen), Sebastian und Katharina Nippgen (Madame Cargo), Lara Bispinck (Everywhere You Go), Markus Havers (Werbetechnik Havers) und Rainer Hompesch (Maria Haus). Ein weiterer Dank geht an Dr. Stephanie Küpper von der städtischen Kampagne „FahrRad in Aachen“, die die ersten Fahreinweisungen ermöglicht hat.
Die Arbeitsgruppe Klönmobil freut sich, ab sofort mit dem tollen Gefährt das Stadtbild des Aachener Westens mitzuprägen. „Und es ist schön, dass es bereits interessierte Stimmen für weitere Klönmobile aus anderen Stadtteilen gibt – die Gruppe teilt ihr Wissen gerne“, so Lena Hackenbruch vom Stadtteilbüro Kronenberg und Kullen. Fragen zum Projekt können an sie gerichtet werden unter Tel.: 0241 432-56317 oder per Mail: stb-kronenberg-kullen@mail.aachen.de.
Wie beim Brunnenfest in Mechernich wird die GenoEifel im September gleich drei Mal ihren Infostand bei Veranstaltungen im Kreis Euskirchen aufbauen. Foto: Corinne Rasky / GenoEifel
Kall – Im September wird auf drei Veranstaltungen der Infostand aufgebaut. Menschen müssen aufeinander zugehen, miteinander reden und sich gegenseitig von einer Idee überzeugen. Nur dann funktioniert ein Hilfe-Helfer-Netzwerk wie die Generationengenossenschaft GenoEifel, die mittlerweile über 700 Mitglieder zählt. Und es sollen noch mehr werden, denn je mehr Menschen beim Netzwerk mitmachen, umso effektiver und hilfreicher wird es am Ende sein.
Daher unterhält die GenoEifel nicht nur ein breites Netz an Geno-Büros und Ansprechmöglichkeiten, sondern Corinne Rasky, Projektkoordinatorin der GenoEifel, und ihr Team sind auch, wie jüngst auf dem Mechernicher Brunnenfest, mit einem Informationsstand vor Ort, um mit den Menschen ins Gespräch zu kommen und sie für die Idee der GenoEifel zu begeistern.
Corinne Rasky: „Wer uns beim Mechernicher Brunnenfest verpasst hat, der hat in nächster Zeit gleich drei Mal die Gelegenheit, uns persönlich zu treffen.“ Denn die GenoEifel ist bei gleich drei Veranstaltungen im September mit ihrem Infostand vertreten:
Beim Bollheimer Hoffest, das am Sonntag, 11. September, von 11 bis 18 Uhr in Zülpich-Oberelvenich stattfindet, wird daher nicht nur das 40-jährige Bestehen des Haus Bollheim gefeiert, sondern auch darüber informiert, wie man ins Hilfe-Helfer-Netzwerk gehen kann.
Lommersum feiert am Sonntag, 25. September, ab 11 Uhr mit einem großen Familienfest sein 975-jähriges Bestehen. Und die GenoEifel wird darüber informieren, dass man Familien unter anderem mit Leih-Omas oder Leih-Opas hilft.
Und schließlich ist man am gleichen Tag, 25. September, auch bei der Kaller Herbstschau dabei, die von 11 bis 18 Uhr wieder sehr viele Menschen ins Gewerbegebiet locken wird.
Natürlich stehen die Mitarbeiter der GenoEifel nach vorheriger Terminvereinbarung jederzeit für ein persönliches Gespräch zur Verfügung. Einfach im GenoEifel-Hauptbüro unter Tel.: 02441/888 61, E-Mail: info@GenoEifel.de oder im GenoEifel-Büro Region Simmerath, Tel.: 0160/9095 2718, E-Mail: simmerath@GenoEifel.de melden.
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