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Meckenheimer Bürgermeister Holger Jung auf Tour bei „Bürgermeister vor Ort“

Meckenheim – Bürgermeister Holger Jung im Gespräch mit Lüftelberger Bürgerinnen und Bürgern – Intensiver Austausch vor Ort  –  Bürgermeister Holger Jung hat seine Tour „Bürgermeister vor Ort“ quer durch die Meckenheimer Ortsteile in Lüftelberg gestartet. Insgesamt sechs Termine stehen auf dem Programm. Für den Bürgermeister ist das Format hoch spannend, denn anders als bei der Bürgersprechstunde des Bürgermeisters sind die Themen im Vorfeld nicht bekannt. Das macht den Reiz aus.

In Lüftelberg kamen die Bürgerinnen und Bürger mit den vielfältigsten Themen. Angefangen von der großen Politik in Berlin über landespolitische Entscheidungen hinzu den Themen, die Meckenheim und Lüftelberg betreffen. Natürlich war das Starkregenereignis im Jahre 2021 mit dem tagelangen Stromausfall Gegenstand der Diskussion, aber auch Klimathemen mit Entsiegelungen und Windenergie wurden angesprochen. Holger Jung freute sich zudem über kritische Nachfragen, z.B. zu den Steuererhöhungen. Das Format bietet ihm die Möglichkeit den Bürgerinnen und Bürgern im Gespräch die Finanzsituation anhand von vielen Beispielen zu erläutern. Gerade das Thema Haushalt ist sehr komplex und für viele schwer durchschaubar.

Positiv gestimmt ging man am Abend auseinander. Bürgerinnen und Bürger lobten das neue Format mit dem direkten Dialog mit dem Bürgermeister.

Die Tour geht am 2. August mit einem Stopp in Merl weiter:

  • 2. August, 18.30 Uhr, Merl, an der Heroldpassage
  • 10. August, 18.30 Uhr, Neuer Markt, am Glockenspiel
  • 24. August, 18.30 Uhr, Altendorf/Ersdorf, am Herrenhaus
  • 13. September, 18.30 Uhr, Merl, auf dem Dorfplatz
  • 27. September, 18.30 Uhr, Altstadt, auf dem Kirchplatz
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Stadt Zülpich warnt vor unseriösen Energieberatern

Zülpich – Anrufer geben vor, im Auftrag der Stadt Zülpich zu handeln – Stadt hat keine Personen mit einer Energieberatung beauftragtDie Stadt Zülpich warnt vor Personen, die sich zurzeit telefonisch an Bürgerinnen und Bürger wenden und sich als Energieberater ausgeben. Diese vermeintlichen Energieberater geben vor, im Auftrag der Stadt Zülpich zu handeln und kündigen einen Besuch an, um das Haus einer energetischen Begutachtung unterziehen zu können.

Die Stadt Zülpich weist ausdrücklich darauf hin, dass diese Personen nicht im Auftrag der Stadt Zülpich handeln. Firmen oder Personen, die mit der Stadt Zülpich zusammenarbeiten oder im Auftrag der Stadt Zülpich handeln, können sich mit einem gesiegelten Dienstausweis oder einem Legitimations- bzw. Empfehlungsschreiben der Stadt ausweisen. Außerdem werden entsprechende Hinweise an die örtlichen Medien weitergegeben und auf der Homepage der Stadtverwaltung veröffentlicht.

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Aachener Reitturnier CHIO 2023 – Prof. Hermann Bühlbecker ausgezeichnet

Aachen – Sibylle Keupen, Oberbürgermeisterin der Stadt Achen, und ALRV-Präsidentin Stefanie Peters, zeichnen Prof. Hermann Bühlbecker, Alleingesellschafter der Lambertz-Gruppe, mit dem „Preis der Stadt Aachen“ aus. Würdigung für sein vorbildliches, jahrzehntelanges Engagement für das Weltfest des Reitsports und die Kaiserstadt Aachen. Preisverleihung vor über 40.000 ZuschauerInnen im CHIO-Hauptstadion.

Eine Ehrenrunde in der Kutsche – mit dem Preisträger Prof. Hermann Bühlbecker und Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen (re.)sowie ALRV-Präsidentin Stefanie Peters. Foto: Agentur Baganz

Ein außergewöhnlicher Moment, eine besondere Auszeichnung: „Es ist mir eine große Ehre, den `Preis der Stadt Aachen` in diesem Jahr an einen besonderen Freund des Reitsportes und an einen außerordentlichen Unternehmer unserer Stadt zu überreichen, dessen Engagement weit über Aachen hinausstrahlt. Dr. Bühlbecker hat mit seinem Unternehmen Lambertz seit Jahrzehnten dazu beigetragen, dass wir, der CHIO und Aachen, positiv in die Welt strahlen. Von daher passen die Preisidee und der diesjährige Preisträger hervorragend zusammen. Die Preisskulptur ist stabil und solide. Gerade deshalb passt sie auch perfekt zu Prof. Bühlbecker, dessen Unternehmen ebenfalls stabil und solide aufgestellt ist. Und zu einem Unternehmer, der vorbildlich den Mittelstand repräsentiert und sich für dieses Turnier und seine Heimatstadt äußerst engagiert einsetzt“, lobte Sibylle Keupen, Oberbürgermeisterin der Stadt Aachen, zur offiziellen Preisverleihung, die gestern Abend vor über 40.000 ZuschauerInnen im vollbesetzten Turnierstadion – im Vorfeld des Wettbewerbes „Preis der Nationen – in der Aachener Soers stattfand.

„Diese Auszeichnung hat für mich einen besonderen Wert. Bei dieser Gelegenheit möchte ich darauf hinweisen, dass mir einmal ein früherer Bundespräsident einen Brief geschrieben hat, in dem stand… `wenn ich an Aachen denke, denke ich an Karl den Großen, an Lambertz und die Pferde`. Als ein Familienunternehmen aus Aachen, das bis auf das Jahr 1688 zurückgeht, dessen Name Aachener Printen- und Schokoladenfabrik Henry Lambertz, dessen Produkte Aachener Printen und dessen Geschichte so eng mit Aachen verbunden sind, war es für uns immer ein Anliegen, dieses wunderschöne Reitturnier zu unterstützen. Über diesen Preis meiner Heimatstadt freue ich mich außerordentlich und weiß ihn gerade als jemand, der hier geboren ist und hier lebt, auch besonders zu schätzen – vielleicht sogar noch etwas mehr als andere Auszeichnungen, die ich bisher zu anderen Anlässen außerhalb von Aachen erhalten habe. Herzlichen Dank dafür. Wir können glücklich sein, ein so tolles Turnier hier in Aachen zu haben“, bedankte sich Bühlbecker. Stefanie Peters, Präsidentin des Aachen-Laurensberger Rennvereins (ALRV), lobte den Preisträger mit den Worten: „Mit Ihnen, Prof. Bühlbecker, verbinde ich Werte wie Qualität, Innovation und Unternehmergeist. Genau mit diesen Werten unterstützen sie die Weiterentwicklung des CHIO Aachen schon seit vielen Jahren. Ich gratuliere Ihnen ganz herzlich – auch im Namen des ALRV – zu diesem Preis, den sie ohne Frage sehr verdient haben, und freue mich auf viele weitere Jahre der Zusammenarbeit und des konstruktiven Austausches mit Ihnen.“

Zur Preisverleihung gehörte natürlich auch ein einzigartiger und unvergesslicher Schlussmoment – in der eindrucksvollen Kulisse des Stadions und begleitet vom Applaus des Publikums: Eine Ehrenrunde in der Kutsche – mit dem Preisträger Prof. Hermann Bühlbecker und Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen sowie ALRV-Präsidentin Stefanie Peters.

Der „Preis der Stadt Aachen“ wird seit 1995 an Persönlichkeiten bzw. Organisationen verliehen, die sich in besonderer Weise um den CHIO Aachen verdient gemacht haben. Die Preisskulptur in Bronze wurde vom bekannten Aachener Künstler Albert Sous gestaltet. Sie stellt einen Kaltblüter dar, so wie sie früher in der Aachener Soers in der Landwirtschaft eingesetzt wurden.

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Kreisverwaltung Mayen-Koblenz hat erneut das begehrte Zertifikat „Audit Beruf und Familie“ in Berlin erhalten

Region/Mayen-Koblenz – Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist seit jeher fest in der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz verankert. Daher ist man im Kreishaus froh und stolz zugleich, dass die Kreisverwaltung als moderner Arbeitgeber bereits zum sechsten Mal infolge die Bestätigung dafür erhalten und von der Beruf und Familie-GmbH für ihre langjährige, nachhaltige familien- und lebensphasenbewusste Personalpolitik ausgezeichnet wurde. Die Zertifikatsverleihung fand jüngst in Berlin statt, wo der Erste Kreisbeigeordnete Pascal Badziong stellvertretend für den Landrat die zugehörige Urkunde aus den Händen der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Lisa Paus entgegennahm.

„Die erneute Auszeichnung als ‚familienfreundlicher Arbeitgeber‘ ist eine Bestätigung für unsere Bemühungen, unseren Beschäftigten optimale Rahmenbedingungen zu bieten, um Beruf und Familie erfolgreich miteinander zu vereinbaren. Wir sind stolz darauf, dass wir in diesem Bereich kontinuierlich hohe Standards setzen und damit eine Vorbildfunktion einnehmen können“, betont der Erste Kreisbeigeordnete Pascal Badziong. Das Zertifikat erhielt die Kreisverwaltung erstmals 2007. Seit mittlerweile 16 Jahren erfüllt die Kreisverwaltung die strengen Kriterien des bundesweit anerkannten Qualitätssiegels, das jeweils drei Jahre gültig ist.

Als moderner und verantwortungsbewusster Arbeitgeber bietet die Kreisverwaltung Mayen-Koblenz ihren mehr als 700 Mitarbeitern zahlreiche familienbewusste Maßnahmen. So wird derzeit beispielsweise ein neues Homeoffice-Konzept erprobt, bei dem die Mitarbeiter zwischen vier Modellen mit unterschiedlichen Homeoffice-Zeiten wählen können. Darüber hinaus kann die Kreisverwaltung bereits seit Langem mit flexiblen Arbeitszeitmodellen oder auch einem betrieblichen Gesundheitsmanagement punkten. Außerdem gibt es ein betriebliches Eingliederungsmanagement, das dabei hilft, Arbeitsunfähigkeit möglichst schnell zu überwinden. Auch Kinder-Ferienbetreuung in den Schulferien und Angebote zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege sind feste Bestandteile im Serviceangebot.

„Wir freuen uns über die erneute Bestätigung der Qualität unserer familienfreundlichen Personalpolitik. Es ist wichtig, dass wir auch künftig den hohen Entwicklungsstand unserer familien- und lebensphasenbewussten Personalpolitik pflegen und weiterhin in einzelnen ausgesuchten Bereichen das Optimierungspotenzial nutzen“, betont Lea Bales, Gleichstellungsbeauftragte und Projektleiterin „Audit Beruf und Familie“.

Wer von der familienfreundlichen Personalpolitik profitieren und Teil der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz werden will, hat die Chance dazu unter www.kvmyk.de/jobs

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Erftstadion in Euskirchen wird nach Heinz-Flohe benannt

Euskirchen – Die Stadtverwaltung Euskirchen beginnt nun gemeinsam mit der Familie Flohe mit der Planung für eine angemessene Feierlichkeit zur Umbenennung des Stadions. Der Stadtrat hat am 13. Juni einstimmig beschlossen, das Erftstadion nach dem großen deutschen Fußballer Heinz Flohe zu benennen. Geplant war ursprünglich, die Sportanlage „Im Auel“ mit einem neuen Namen im Andenken Flohes zu versehen. Da die Anlage bei der Flut jedoch beschädigt wurde und die Renovierung aufgrund komplexer Ausschreibungsverfahren noch Zeit in Anspruch nehmen wird, wurde dieser Plan nun geändert.

„Ohnehin erscheint das Erftstadion ein passender Ort zur Würdigung Flohes zu sein“, so betonte Bürgermeister Sacha Reichelt. „Flohe wird weithin als einer der besten deutschen Fußballer angesehen und ist daher für die Stadt Euskirchen das sportliche Aushängeschild schlechthin, dem man mit der Namensgebung des größten Euskirchener Stadions angemessen gerecht werden kann“, betonte der Bürgermeister.

Flohe war 39-maliger deutscher Nationalspieler, Weltmeister von 1974, deutscher Meister von 1978 und mehrmaliger DFB- Pokalsieger mit dem 1.FC Köln und ist nach wie vor im Gedächtnis der Euskirchener sehr präsent.

 

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Neue Schaukeln und ein Floß für den Tierpark Alsdorf

Alsdorf – Als Bürgermeister Alfred Sonders vor rund 15 Jahren am Aschermittwoch mit Fotoapparat und Klemmbrett durch den Tierpark Alsdorfer Weiher spazierte, machte er das nicht, weil er einen Kater aus den jecken Vortagen vertreiben wollte. Vielmehr stellte er – damals war er „nur“ Geschäftsführer der Freizeitobjekte Gesellschaft Alsdorf mbH (FOGA), die gerade erst die Unterhaltung des Tierparks überantwortet bekommen hatte – eine rund 100 Punkte umfassende Mängel- und Ergänzungsliste auf, die mit und mit abgearbeitet werden sollte.

Leiter Stefan Heffels auf dem Floss. Foto: apa

Nun, eineinhalb Jahrzehnte später, ist diese Liste nur noch eine müde Erinnerung an weniger rosige Tierpark-Zeiten. Der Tierpark mit rund 200.000 Besuchern im Jahr ist nicht zuletzt aufgrund des unermüdlichen Einsatzes von Leiter Stefan Heffels und seinem Team, zu dem nicht nur die Angestellten und Ergänzungskräfte gehören, sondern längst auch ein Großteil seiner Familie wie etwa Frau Tanja, heute zu einem Schmuckkästchen im Freizeitsektor in Alsdorf und der Region geworden und hat viele Freunde gewonnen, wie etwa auch Ivana und Sebastian Stürtz.

Die beiden stellten bei einem Tierparkbesuch fest, dass auf dem beliebten Floßteich kein Floß mehr vorhanden war. Man erinnerte sich an die eigene Kindheit, an schöne Sommerstunden, die man gemeinsam mit Freunden einst auf dem Floß verbracht hatte und war sich einig, dass weiteren Generationen das nicht verwehrt werden sollte. In Österreich fand man einen Spielgerätehersteller, der genau die Anforderungen – in erster Linie die deutschen Sicherheitsansprüche – eines solchen Floßes erfüllen konnte. Schnell war klar: Dieses Floß muss nach Alsdorf in den Tierpark. Und Familie Stürtz machte das finanziell möglich. Ob auf Alfred Sonders‘ Liste einst auch eine U3-Schaukel vermerkt war, ist fraglich.

Jetzt hat der Tierpark jedenfalls eine solche, gesponsert von der CDU Alsdorf, die mit dieser Spende auch der Arbeit des Tierpark-Teams Achtung zollen will. „In enger Abstimmung über die Bedarfe haben wir uns entschieden, das Angebot für die ganz Kleinen im Tierpark mit einer U3- Schaukel zu erweitern“, sagt CDU-Vorsitzender Florian Weyand. Auch für Tanja Heffels, Betreiberin des Souvenir- und Infoshops am Haupteingang, ist es eine Herzensangelegenheit, den Tierpark mit einer Sachspende zu unterstützen. So schaut auch sie gerne auf die Zeit zurück, aus der sie aus einem Klassenzimmer der einstigen Realschule auf den Tierpark blickte, der heute ihr Arbeits- und Lebensmittelpunkt ist. Durch ihre Unterstützung konnte die FOGA zwei große Juniorschaukeln auf dem Spielplatz installieren. Insgesamt wurde für die neuen Geräte eine Summe von 10.000 Euro investiert. „Und“, stellt Bürgermeister und FOGA-Geschäftsführer Sonders in Aussicht, „in den nächsten Monaten können wir weitere Attraktionen und Anschaffungen verkünden. Diese sind bereits in Auftrag gegeben worden“. (apa)

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All you need is love – Mitreißende Eröffnungs-Show des CHIO Aachen vor 40.000 ZuschauerInnen

Aachen – MediaNight: Prominentes Come-Together auf Einladung von Dr. Hermann Bühlbecker, Alleingesellschafter der Lambertz-Gruppe. Zum Intro der Eröffnungsfeier des CHIO schallt der Glockenschlag von Big Ben durch das vollbesetzte Turnierstadion in der Aachener Soers, es folgt die britische Nationalhymne.

CHIO Aachen – v.l. Hendrik Wüst, Prinzessin Anne, Stefanie Peters und Dr. Bühlbecker. Foto: Lambertz-Gruppe

Prinzessin Anne aus dem britischen Königshaus, Ehrengast des CHIO, der in diesem Jahr ganz im Zeichen des Partnerlandes Großbritannien steht, wird mit NRW-Ministerpräsidenten Hendrik Wüst in der Kutsche über den berühmtesten Reit- und Turnierplatz der Welt gefahren. Dazu winken 40.000 begeisterte ZuschauerInnen mit Union Jack-Wimpeln. Es war eine zweistündige Show der Superlative.  Mit Hunderten Mitwirkenden und ebenso vielen Pferden, die wie in einem britisch-farbigen Regenbogen imposante Schaubilder zauberten, die fast alles zeigten und zu Gehör brachten, wofür Great Britain bekannt und beliebt ist. In einem überaus abwechslungsreichen Reigen britischer Stars, Berühmtheiten, Figuren und Assoziationen.

CHIO Aachen – Reiner Calmund bei der Eröffnung und Medianight zu CHIO 2023, Aachen. Foto:© Agentur Baganz

Äußerst prominent, kommunikativ und unterhaltsam ging es auch wieder auf der legendären MediaNight im Champions Circle zu, zu der Co-Gastgeber Dr. Hermann Bühlbecker, Alleingesellschafter der Lambertz-Gruppe, traditionell im Rahmen der Eröffnungsfeier eingeladen hatte. Auf dem Roten Teppich konnte er gemeinsam mit der ALRV-Präsidentin Stefanie Peters nicht nur Prinzessin Anne, sondern über 700 Gäste und viele Prominente aus Showbiz, Wirtschaft, Politik, Sport und der Medien-/Filmbranche begrüßen. Zum prominenten Gästekreis der MediaNight gehörten diesmal u.a.: Anna Ermakova, britisches Model und Tochter von Boris Becker, und ihre Mutter Angela Ermakova, Britta Heidemann, Olympiasiegerin sowie Europa- und Weltmeisterin im Fechten, Welt- und Europameisterin Franziska von Almsick, Model Anna Hiltrop, die Schauspielerinnen Marie-Luise Marjan und Liz Baffoe, Günther und Erna Klum, die Eltern von Heidi Klum, der Schweizer Fußballschiedsrichter Urs Meier, der ehemalige Zehnkämpfer Jürgen Hingsen, die zweifache Olympiasiegerin Ulrike Nasse-Meyfahrt, der Komiker und Schauspieler Tom Gerhardt, Ex-Fußball-Nationaltorwart Uli Stein, der ehemalige Fußballmanager, Autor und TV-Juror Reiner Calmund, WDR-Urgestein Jean Pütz, TV-Moderator und Buchautor Max Schautzer, RTL-Moderator Wolfgang Kons sowie die UNESCO-Sonderbotschafterin Dr. Ute Ohoven und ihre Tochter Chiara.

 

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Erfolgreiche Abschluss-Prüfungen im Aachener Stadtbetrieb

Aachen – Sechs sehr erfolgreiche Absolventinnen und Absolventen konnten nun bei der Abschlussfeier nach der Ausbildung im Aachener Stadtbetrieb beglückwünscht werden: Maximilian Köppe und Sarah Vecqueray aus dem Bereich Zierpflanzenbau, Janett Aydin und Mattis Arnolds aus der Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau, Fabian Koscielniak als Friedhofsgärtner und Vincent Ruppik als KFZ-Mechatroniker haben in ihren jeweiligen Fachgebieten bei den Prüfungen sehr gute Ergebnisse erzielt. Vincent Ruppik konnte die beste Abschlussprüfung seines Fachgebiets in Aachen ablegen und erhält für seine herausragenden Leistungen ein Stipendium, mit dem er seine Meisterausbildung oder Fortbildungen absolvieren kann.

Neben viel Lob für die Leistungen der vergangenen Monate gab es auch große Anerkennung und Dank für die Ausbilder*innen. „Wir alle haben euch auf diesem Weg ein Stück begleiten dürfen“, sagte die Ausbildungsleiterin des Stadtbetriebs, Michaela Landskron. „Nun gehört ihr zu jenen, die unseren Betrieb zukunftsfähig machen.“ Schließlich wechseln die jungen Absolvent*innen nun in das große „Team Stadtbetrieb“, denn Jede*r hat ein Übernahmeangebot erhalten. „Wir sind stolz darauf, dass wir so gute Fachkräfte im Betrieb ausbilden und anschließend auch bei uns halten können“, betonte Marlon Knops, Ressortleitung Zentrale Dienste und Recht des Aachener Stadtbetriebs.

Er und Michaela Landskron versprachen stellvertretend gleichermaßen: „Wir werden euch tatkräftig bei der weiteren beruflichen Entwicklung unterstützen.“ Denn der Weg bei dem Stadtbetrieb hat für die jungen Absolvent*innen gerade erst begonnen. Für die neuen Ausbildungsstellen im Stadtbetrieb können sich Interessierte ab sofort bewerben: karriere.aachen.de/ausbildung.

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„Ein Dorf macht Musik“ fand nach coronabedingter Pause wieder in Weiler am Berge statt

Mechernich-Weiler am Berge – „Alle haben es vermisst“ – Nur knapp 400 Menschen leben in dem beschaulichen Örtchen Weiler am Berge. Während der Vereinsalltag selbst in vielen größeren Dörfern und sogar Städtchen durch die coronabedingte Zwangspause nur langsam wieder Fahrt aufnimmt, ist es in Weiler gelungen, ein musikalisches Event wiederzubeleben, das seit 2016 Musiker von weit über die Ortsgrenzen hinaus anlockt.

„Uns ist schon vor einiger Zeit aufgefallen, dass wir viele begabte Musiker hier in Weiler haben“, berichtete Organisatorin Martina Grass. „Vor sieben Jahren haben Christoph Buß und ich dann beschlossen, diesen Umstand auszunutzen und die Veranstaltung ’Ein Dorf macht Musik’ ins Leben zu rufen.“ Alle Musiker, die in Weiler am Berge leben, sollten ihre Bandkollegen einladen, an den Konzertabenden teilzunehmen, und schon bald entstand ein Fest, an dem das ganze Dorf mitwirkt. „Wer nicht selbst auf der Bühne steht, beteiligt sich im Hintergrund am Ausschank oder trägt zum Kuchenbuffet bei“, betonte Martina Grass und lächelt zufrieden. „Fast 100 Personen sind auf diese Weise direkt am Gelingen der Veranstaltung beteiligt.“

Am Samstag waren elf Bands, Chöre und Ensembles der Einladung gefolgt. Die Gruppen bedienten sich an zahlreichen Genres: von mitreißender Gospelmusik über Schlager bis zu den Klassikern der 1960er- und 1970er-Jahre. „Das Konzept ist wirklich gelungen“, freute sich Sänger Frank Neuenhausen, der mit dem Duo „Diva Delight“ und einigen Chören auf der Bühne stand. „Singen macht immer Spaß, egal wo und bei welcher Gelegenheit. Die bunte Mischung aller Gruppen bietet für alle Generationen passende Unterhaltung.“

Dies spiegelte sich nicht nur bei den Akteuren auf der Bühne, sondern auch im Publikum wider. Ein Großteil der Einwohner aus Weiler, aber auch viele Musikfreunde von außerhalb schunkelten und rockten oder feierten zu musikalischer Comedy und Disney-Klassikern aus dem „Dschungelbuch“ oder „Mary Poppins“ein buntes Dorffest. „Es erfüllt einen schon ein wenig mit Stolz, wenn man nicht nur am Veranstaltungstag, sondern auch in den Wochen danach viel positiven Zuspruch bekommt“, berichtete Martina Grass, die am Samstag selbst aktiv an drei Ensembles beteiligt war.

„Wir haben Musiker aus Weilerswist, Frechen und sogar aus Hessen zu Gast, die diese Veranstaltung immer wieder bereichern. Nach unserer dreijährigen Pause war es fast noch leichter, sie zu begeistern, weil alle das gemeinsame Fest sehr vermisst haben.“ Sorgen um die Zukunft der Konzertreihe mache sich die Veranstalterin daher nicht. „Ohne Kneipe oder anderen Treffpunkt ist es schwer, alle Einwohner mit unterschiedlichen Interessen zusammenzubringen. Hier sind jedoch vom jüngsten Nachwuchs bis ins hohe Rentenalter sowohl auf der Bühne als auch davor alle vertreten. An diesem wunderbaren Konzept wollen wir natürlich auch weiterhin festhalten.“

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EIFEL Produzent Fleischerei Tix glänzt – Neueröffnung in Hillesheim

Prüm/Hillesheim – EIFEL Produzent Tix feiert eine gelungene Neueröffnung seiner Filiale in Hillesheim, Wallstr. 19. „Alles neu“ heißt auch „alles TOP“. Beleuchtungstechnik, Kühltechnik, Theke etc. sind effizient und sparen Strom. Das sind teure, aber clevere Investitionen in die Zukunft. Dies motiviert auch die gut ausgebildeten Fleischerei-Fachverkäuferinnen und Mitarbeiter – Stichwort: Fachkräftesicherung. Sie sind stolz auf ihren neuen Arbeitsplatz und verkaufen nicht nur bestes EIFEL Fleisch und Wurst, sondern auch gerne mal Präsentkörbe und auch die beliebten EIFEL Eier.

Apropos EIFEL Fleisch: Familie Tix, Vater Stefan und Sohn Christoph, setzen samt Team bewusst auf das EIFEL Plus Schwein. Die Ferkel kommen aus der Eifel, vom landwirtschaftlichen Betrieb Hommertgen aus Rittersdorf. Die Aufzucht erfolgt beim speziellen Mäster, beim Familienbetrieb Norbert Otten in Metterich. Geschlachtet wird in Gerolstein. Zerlegung und Verarbeitung zu bestem Fleisch, Schinken und Wurst machen dann die Profis von Fleischerei Tix in dem gut ausgestatteten Produktionsbetrieb in Müllenborn. Dann geht es über 6 eigene Filialen – z.B. Hillesheim – und über ein Verkaufsfahrzeug an uns Verbraucher.