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Dank der Initiative „Familie im Kreis Düren – Eine runde Sache!“ und der Unterstützung der Sparkasse Düren

Düren – „Wir. Gemeinsam. Jetzt“: Familienplaner 2025 ab sofort kostenfrei erhältlich – Termine der gesamten Familie auf einen Blick: Das ist der große Vorteil des Familienplaners des Kreises Düren. Daher darf er natürlich auch im Jahr 2025 nicht in den Haushalten des Kreises fehlen. Ab sofort ist er wieder kostenfrei erhältlich.

Dank der Initiative „Familie im Kreis Düren – Eine runde Sache!“ und der Unterstützung der Sparkasse Düren konnte der praktische Wandkalender in fröhlichen Farben und mit einem großen Platzangebot wieder für das kommende Jahr im A3-Format gestaltet werden.

Da er auf allen zwölf Monatsblättern jeweils fünf freie Spalten hat, bietet er genügend Platz für Termineinträge der gesamten Familie. Jeden Monat werden zudem unter dem Motto „Wir. Gemeinsam. Jetzt“ viele generationenübergreifende Aktionen und Wissenswertes für die ganze Familie vorgestellt. „So vielfältig und unterschiedlich Familien sind, genauso sind es auch die Angebote, die entlang der unterschiedlichen Lebensphasen vom Kreis Düren initiiert wurden. Das möchten wir mit dem Familienplaner vermitteln“, sagt Landrat Wolfgang Spelthahn.

Im Kreis Düren leben viele Menschen mit unterschiedlichen Interessen und Bedürfnissen, die einem ständigen Wandel unterliegen. Das Amt für Generationen, Demografie, Inklusion und Sozialplanung hat diese Vielfalt im Blick und fördert mit gezielten Projekten und Angeboten die Teilhabe aller Generationen.

Der Familienplaner ist (so lange der Vorrat reicht) kostenlos an der Hauptinformation am Kreishaus in Düren (Bismarckstr. 16) und der Geschäftsstelle in Jülich (Düsseldorfer Straße 6) erhältlich. Darüber hinaus wird der Kalender auch in den kommenden Tagen in den Rathäusern der 15 kreisangehörigen Kommunen ausgelegt.

 

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Elterngeld kann in Mayen-Koblenz jetzt digital beantragt werden

Region/Mayen-Koblenz – Der Landkreis Mayen-Koblenz hat einen weiteren wichtigen Schritt in der Digitalisierung seiner Verwaltungsleistungen erreicht. Ab sofort können Eltern im Landkreis das Elterngeld bequem online beantragen. Mit dem neuen Service „ElterngeldDigital“ wird die Antragstellung für junge Familien deutlich vereinfacht und effizienter gestaltet. Die Einführung dieses digitalen Angebots ist Teil der umfassenden Maßnahmen zur Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes (OZG), das bundesweit die Digitalisierung von Verwaltungsleistungen vorantreibt. Der Landkreis Mayen-Koblenz hat als Pilotkommune bei der Umsetzung der Verwaltungsleistung einmal mehr eine sehr wichtige Rolle in Rheinland-Pfalz eingenommen.

„Die digitale Beantragung des Elterngeldes erleichtert den Familien im Landkreis den Zugang zu einer der wichtigsten sozialen Leistungen“, betont Landrat Dr. Alexander Saftig. „Wir sind stolz darauf, unseren Bürgerinnen und Bürgern mit ElterngeldDigital eine moderne und nutzerfreundliche Lösung anbieten zu können. Damit reduzieren wir bürokratischen Aufwand und erhöhen gleichzeitig die Effizienz der Verwaltung.“

ElterngeldDigital bietet zahlreiche Vorteile. So können Anträge rund um die Uhr von zu Hause aus gestellt und unnötige Wege eingespart werden. Der Antragsprozess selbst ist durch eine benutzerfreundliche Oberfläche vereinfacht, die durch klare Schritt-für-Schritt-Anleitungen sowie automatische Überprüfungen der Eingaben eine zügige und fehlerfreie Bearbeitung ermöglicht. Notwendige Unterlagen, wie die Geburtsurkunde des Kindes oder Einkommensnachweise, lassen sich problemlos und sicher über das Online-Portal hochladen. „Die einfache Handhabung des ElterngeldDigital, die Möglichkeit, den Antrag jederzeit online einzureichen, und die Transparenz während der Bearbeitungsphase machen den Prozess sowohl für die Antragsteller als auch für die Verwaltung deutlich effizienter“, erläutert Tobias Querbach, zuständiger Projektmanager für die Digitalisierung des Landkreises und unterstreicht zudem die enge Zusammenarbeit der Fachabteilungen im Rahmen der Digitalisierung: „Dieses Projekt zeigt, wie wichtig es ist, technologische Lösungen optimal auf die Bedürfnisse der Nutzer abzustimmen.“

Mit der Einführung von ElterngeldDigital setzt der Landkreis Mayen-Koblenz einen weiteren wichtigen Schritt in der Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes um. Ziel des OZG ist es, Verwaltungsabläufe deutschlandweit zu vereinfachen und den Bürgern durch digitale Angebote mehr Flexibilität und Transparenz zu bieten. „Unser Ziel ist es, die Prozesse für unsere Bürgerinnen und Bürger so einfach und barrierefrei wie möglich zu gestalten. Dieses Projekt zeigt eindrucksvoll, wie moderne Verwaltung aussehen kann, daher freuen wir uns, dass wir diesen weiteren wichtigen Schritt in der digitalen Transformation unserer Verwaltung nun umgesetzt haben“, sagt Petra Kretzschmann, Büroleiterin der Kreisverwaltung. Das Onlinezugangsgesetz verpflichtet Bund, Länder und Kommunen, wesentliche Verwaltungsleistungen digital anzubieten. Mit der Einführung von ElterngeldDigital erfüllt der Landkreis Mayen-Koblenz einen wichtigen Baustein dieses Ziels und treibt die Modernisierung der Verwaltung konsequent voran.

Das ElterngeldDigital sowie weitere digitale Verwaltungsleistungen gibt es unter kvmyk.de/onlineangebote

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Die Flutkatastrophe in Euskirchen im Juli 2021 ging beim Grimme Online Award leer aus

Euskirchen/Marl – Digitale Ausstellung „Sowas haben wir noch nicht erlebt – Am Mittwoch Abend wurde in Marl der diesjährige Grimme Online Award verliehen. Das Stadtmuseum Euskirchen war zusammen mit dem LVR-Institut für Landeskunde und Regionalgeschichte für die digitale Ausstellung „„Sowas haben wir noch nicht erlebt. Die Flutkatastrophe in Euskirchen im Juli 2021“ für den Preis in der Kategorie Information nominiert.

Aus über 1000 Bewerbungen hatte eine Jury 30 Projekte für die Preise in verschiedenen Kategorien nominiert. In der Kategorie „Information“ stand die digitale Flutausstellung in Konkurrenz zu sieben anderen, ebenfalls innovativen Online-Angeboten. Insofern ist bereits die Nominierung ein großer Erfolg und eine Anerkennung.

Dies betont auch Bürgermeister Sacha Reichelt:

„Schon die Nominierung zu solch einem renommierten Preis ist ein großartiger Erfolg! Ich freue mich, dass diesem gemeinsamen Projekt mit dem LVR solch eine große Wertschätzung entgegengebracht wurde. Ich möchte allen Beteiligten großen Dank aussprechen, denn nur mit deren Einsatz und Mithilfe war es möglich, diesen Erfolg zu erreichen. Selbst wenn es letztendlich nicht ganz zu einer Prämierung gereicht hat, sind wir sehr glücklich darüber, dass unsere museale Würdigung des verheerenden Flutereignisses so viele Menschen berührt hat.“

Und Museumsleiterin Dr. Heike Lützenkirchen sagt: „Herzlichen Dank an alle Beteiligten, die dieses Projekt unterstützt haben und ein großes Dankeschön an alle, die für uns abgestimmt und die Daumen gedrückt habe. Allein die Nominierung hat viel dazu beigetragen, dass die Flutkatastrophe in Euskirchen nicht in Vergessenheit gerät.“

Der Grimme Online Award Information zeichnet herausragende Beiträge aus, die demonstrieren, wie das Internet oder Apps für aktuelle Formen des Online-Journalismus und der Informationsvermittlung, für vertiefende Analysen und Reportagen, aber auch für publizistische Kritik und Kontrolle oder publizistisch relevante Service-Leistungen eingesetzt werden können.

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Auslosungen im Bitburger Rheinlandpokal und Vereinsticket Rheinlandpokal

Region/Koblenz – Die Wege in die Endspiele sind vorgezeichnet: Am Mittwochabend wurden in Koblenz die Paarungen der Achtelfinals sowie die weiteren Spiele bis zum Finale im Bitburger Rheinlandpokal und im Vereinsticket Rheinlandpokal ausgelost – erstmals in einer gemeinsamen Veranstaltung. Die Lose zogen Detlev Port, Gebietsverkaufsleiter der Bitburger Braugruppe, sowie Gregor Demmer, Mitbegründer von Vereinsticket.

„Sowohl der Bitburger Rheinlandpokal als auch der Vereinsticket Rheinlandpokal nehmen im Fußballverband Rheinland eine sehr bedeutsame Rolle ein“, sagte FVR-Präsident Gregor Eibes. „Die Unterstützung unserer Partner ist dabei unheimlich wichtig – ihnen gilt mein Dank, auch für die technische Unterstützung bei der heutigen Auslosung. Solch ein tolles Erlebnis wie dieser Auslosungsabend unterstreicht die Wertigkeit der Wettbewerbe. Und ein Finale spielen zu dürfen, ist für jede Fußballerin und jeden Fußballer etwas ganz Besonderes. Ich freue mich auf tolle Partien und spannende Spiele!“

Die Partien im Bitburger Rheinlandpokal sind angesetzt für den 30. Oktober (Achtelfinale), 12. März 2025 (Viertelfinale) und 09. April 2025 (Halbfinale). Das Endspiel um den Bitburger Rheinlandpokal findet seit 2015 im Rahmen des Finaltags der Amateure statt – im laufenden Wettbewerb am Samstag, 24. Mai 2025, am Tag des DFB-Pokal-Finals. Der Endspielort steht noch nicht fest.

Die Begegnungen im Vereinsticket Rheinlandpokal sind angesetzt für den 30. November/01. Dezember (Achtelfinale), 22./23. Februar 2025 (Viertelfinale) und 19./20. April (Halbfinale). Das Endspiel um den Vereinsticket Rheinlandpokal findet im Rahmen des Finalwochenendes der Frauen und Mädchen statt – im laufenden Wettbewerb am 14. Juni 2025; der Endspielort steht noch nicht fest.

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„ADAC Radservice-Stationen“ an Krewelshöfen Eifel und Lohmar feierlich eröffnet

Mechernich-Obergartzem/Lohmar – Der „ADAC Nordrhein“ hat an den Krewelshöfen Eifel und Lohmar jeweils eine neue „ADAC Radservice-Station“ eröffnet. Die 1,50 Meter hohen Reparatursäulen stehen auf den Parkplätzen vor den Höfen und sind mit hochwertigem Werkzeug ausgestattet. Kleinere Reparaturen am Fahrrad, aber auch an Kinderwagen, Skateboards oder Rollstühlen kann man damit direkt durchführen.

Mit der Fußluftpumpe lässt sich zum Beispiel der passende Reifendruck wieder herstellen, mit dem Maulschlüsselset ein lockeres Rad festziehen. Sollte die Reparatur vor Ort nicht gelingen, steht Mitgliedern auch die „ADAC Fahrrad-Pannenhilfe“ zur Verfügung, die Bestandteil aller Club-Mitgliedschaften ist. Die „Radservice-Stationen“ sind unabhängig rund um die Uhr für alle nutzbar.

„Bereicherung für die Region“

In Obergartzem nahmen Mark Ossenbach, Referent für Mobilität im Fachbereich Verkehr und Umwelt beim „ADAC Nordrhein e.V.“, Walter Kaulen, Vorstandsmitglied für Ortsclubangelegenheiten beim „ADAC Nordrhein e.V.“ und Jonas Lerch von der Pressestelle sowie die Hofeigentümer Danielle und Theo Bieger sowie Amalia T. Angi, Marketingleiterin der Krewelshöfe Eifel und Lohmar, die neue Säule mit fleißigen Helferinnen in Augenschein. In Lohmar mit dabei war neben den Biegers und Junior-Chefin Kim Bieger Thomas Velling, Vorstand Verkehr und Technik des „ADAC Nordrhein“.

Überglücklich zeigte sich besonders Chefin Danielle Bieger: „Ich hoffe, dass sie gesehen und natürlich genutzt werden! Wir haben hier wirklich viele Radfahrer von Klein bis Groß – meist Familien. Schon vorher waren wir ein Treffpunkt für Zweiräder, zusätzlich hat der Kreis Euskirchen vor kurzem seine Radwege ausgebaut. Eine klare Bereicherung für die Region, zu der wir mit dieser Station unseren kleinen Teil beitragen wollen!“

„Wir haben hier viele Gäste, die mit dem Rad zu uns kommen und aktiv nach Reparaturmöglichkeiten fragen. Jetzt können wir sie direkt an die Radservice-Station verweisen. Natürlich ist auch die gute Anbindung an das lokale Radwegenetz von Vorteil“, betonte auch Kim Bieger in Lohmar.

Zur Feier des Tages waren die Stationen mit rotem Teppich und hofeigenen Kürbissen herbstlich geschmückt, dazu gab es Kürbis- oder Apfelsecco aus eigener Herstellung, selbstgebackene Kekse, Kürbis-Fingerfood und mehr. Im Anschluss tauschte man sich drinnen in gemütlicher Atmosphäre bei einem heißen Getränk aus.

Stationen in 13 Bundesländern

Thomas Velling, Vorstand Verkehr und Technik des ADAC Nordrhein, erklärte zum Hintergrund: „Wir wollen den Mobilitätswandel begleiten und eine für alle frei zugängliche Service-Infrastruktur etablieren, die Radfahrende mit dem notwendigen Werkzeug unterstützt, wenn das Bike mal erste Hilfe braucht.“

Bis Jahresende will der „ADAC Nordrhein“ in seinem Regionalclub-Gebiet 28 Radservice-Stationen an hoch frequentierten Radwegen oder „besonderen Freizeitorten“ aufstellen. Am Krewelshof in Obergartzem entstand nun die erste Station in der Eifel. In Zusammenarbeit mit der „Nordeifel Tourismus Gmbh“ (NeT) sollen bald fünf weitere Standorte im Umkreis entstehen, um die Region auch touristisch besser zu vernetzen.

Hergestellt werden die Stationen in der „Caritas Betriebs- und Werkstätten GmbH“ in Eschweiler. Bei der Ausrüstung mit Werkzeug unterstützt die Firma „Bike-Components“ aus Würselen. „ADAC Radservice-Stationen“ gibt es bisher in 13 weiteren Bundesländern und neue Regionen sollen folgen.

Instandgehalten werden die Stationen vom ADAC, gefördert werden sie auch von Städten und Kommunen. Zu finden sind sie unter anderem bei Google, „Komoot“, oder unter https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/zweirad/fahrrad-ebike-pedelec/kauf-ausruestung/radservice-stationen/.

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Neue Sitzinseln für den Willy-Brandt-Platz in Aachen

Aachen – Seit dem vergangenen Wochenende gibt es auf dem Willy-Brandt-Platz etwas Neues: Drei begrünte Sitzinseln laden dazu ein, die Herbstsonne zu genießen und eine entspannte Pause nach dem Stadtbummel einzulegen. Die neuen Sitzinseln folgen auf die im August 2023 zunächst temporär aufgestellten Sitzgelegenheiten. Das Team der städtischen Taskforce Innenstadtmorgen hatte die temporären Möbel installiert, um das neue Aufenthaltsangebot auf dem Platz auszutesten.

Zur Taskforce gehören Expert*innen unterschiedlicher Fachbereiche – wie zum Beispiel Wirtschaftsförderung, Stadtgestaltung, Citymanagement, Klima und Umwelt –, die gemeinsam Maßnahmen zur Verbesserung der Situation in der Innenstadt entwickeln. „Temporäre Möblierungen haben den Vorteil, dass wir ausprobieren können, welche Angebote gut angenommen. Beim Mobiliar am Willy-Brandt-Platz hat sich schnell gezeigt, dass dieses gerne genutzt wird“, erläutert Jalina Maaßen von der Wirtschaftsförderung der Stadt Aachen. Silvia Beretta vom Fachbereich Stadterneuerung und Stadtentwicklung ergänzt: „Diesen Erfolg haben wir aufgegriffen und unmittelbar Fördergelder für eine langfristige Lösung beantragt. Es freut uns, dass die neuen Sitzinseln jetzt den Platz bereichern.“ Die Förderung für die Sitzinseln stammt aus dem Programm „Zukunftsfähige Innenstädte und Ortszentren“ des Landes NRW.

Die drei Sitzinseln bestehen aus sieben mobilen Elementen und sind flexibel einsetzbar, sodass sie auch an anderen Orten in der Innenstadt aufgestellt werden können. Langlebigkeit und Hochwertigkeit der Produkte standen bei der Auswahl im Vordergrund. Eine generationengerechte Ausstattung mit Arm- und Rückenlehnen sorgt für mehr Komfort für alle Altersgruppen. Das Ensemble wurde mit insektenfreundlichen Stauden und immergrünen Gräsern bepflanzt, um dem Platz auch in der kalten Jahreszeit ein freundliches Gesicht zu verleihen.

Die ehemaligen Pilotbänke wandern nun an den Londoner Platz in der Kleinkölnstraße sowie an den Kaiserplatz und bleiben so weiterhin in Nutzung. Anfang nächsten Jahres soll auch der gegenüberliegende Platz am Kugelbrunnen mit einer großen Rundbank, die aus demselben Förderprogramm finanziert wird, ausgestattet und dadurch attraktiver werden.

 

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Kreis Düren ist „Familienkommune 2024“

Düren – „Auf diese Auszeichnung sind wir besonders stolz, denn die Familien sind das Herzstück des Kreises Düren“, sagt Landrat Wolfgang Spelthahn erfreut, denn der Kreis Düren ist nun ausgezeichnete „Familienkommune 2024“. „Wir leben Vielfalt“ – unter diesem Motto hat das NRW-Familienministerium erstmalig einen Landespreis für Kommunen ausgelobt, die sich in besonderer Weise für Familien engagieren. Der Kreis Düren gehört, übrigens als einziger Landkreis, zu den sechs Preisträgern, die von einer Experten-Jury ausgewählt wurden.

„Uns war und ist es immer wichtig, vielfältige Ideen und Konzepte zu entwickeln, von denen die Bürgerinnen und Bürger profitieren. Wir möchten, dass es den Familien hier gut geht“, sagt Landrat Wolfgang Spelthahn.

Mit Familien sind stets alle Menschen gemeint, die dauerhaft zusammenleben und im Alltag füreinander da sind. Der Kreis Düren hat die Jury unter anderem mit einem zielgruppenorientierten und vielfältigen Engagement überzeugt. So heißt es dazu in der Begründung über das Angebot im Kreis Düren: „Ein bunter Strauß an familienfreundlichen Maßnahmen, der nicht nur generationenübergreifend, sondern durch einen modernen, offenen, von Respekt und Akzeptanz getragenen Familienbegriff geprägt ist.“

Dafür stehen beispielhaft Angebote wie „Gut aufwachsen im Kreis Düren“ mit der lückenlosen Präventionskette von Schwangerschaft bis zum Eintritt ins Berufsleben. Ob Babybegrüßungsdienst, Schnullercafés, Mobile Jugendarbeit, die Familienklasse, Erzählcafés, Vorlesepatenschaften oder Angebote zur geschlechtlichen und sexuellen Vielfalt bis ins Alter – der Kreis Düren hat viele Projekte ins Leben gerufen, um die Menschen zu stärken.

„Der Kreis Düren ist vielfältig und das möchten wir mit unseren Projekten weiter fördern und eine diverse, inklusive und sichere Zukunft für jede und jeden schaffen. Ich freue mich, dass unsere Unterstützungsmöglichkeiten und Angebote so gut ankommen“, sagt Elke Ricken-Melchert, Dezernentin für Familie und Jugend.

Auch die Familienkarte, die einige Vergünstigungen ermöglicht, die jährliche Fahrradtour beim Rad-Aktionstag für Jung und Alt oder die Taschengeldbörse sind beliebte Angebote, die von vielen Bürgerinnen und Bürgern gewertschätzt werden.

„Die Auszeichnung ist das Ergebnis jahrzehntelangen Engagements und für uns sehr wertvoll. Wir arbeiten ämterübergreifend daran, bestmögliche Angebote für Familien zu schaffen und der Preis ist natürlich auch eine Motivation, so weiterzumachen“, sagt Carolin Küpper, Leiterin des Amtes für Generationen, Demografie, Inklusion und Sozialplanung.

Der Kreis Düren möchte attraktiv für Familien sein und weiter wachsen. Mit der Wachstumsoffensive 300.000+ sollen viele Menschen den Kreis Düren als ihre neue Heimat kennenlernen, weshalb passende Angebote elementar wichtig sind. Neben dem Familienbüro als physische Anlaufstelle gibt auch das Online-Portal „Gut aufwachsen im Kreis Düren“ wertvolle Unterstützungsmöglichkeiten für Schwangere, Eltern und Familien mit kleinen Kindern. „Der Kreis Düren hat alle Zielgruppen rund um Familie im Blick, fokussiert Geschlechter- und Diversitätsgerechtigkeit, ist vielfältig und bunt“, so das Fazit der Jury.

Ende des Jahres findet die feierliche Verleihung des 10.000 Euro dotierten Preises statt. 34 Kommunen in Nordrhein-Westfalen hatten sich beworben. Auch die Städte Hamm, Gladbeck und Brühl sowie die Gemeinden Windeck und Dörentrup dürfen sich nun als „Familienkommune 2024“ bezeichnen.

 

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Zwei neue E-Bikes für die Kreisverwaltung Bernkastel-Wittlich

Wittlich – Die Kreisverwaltung Bernkastel-Wittlich hat einen wichtigen Schritt in Richtung nachhaltiger Mobilität und Klimaschutz gemacht. Ab sofort stehen den Mitarbeitenden der Kreisverwaltung zwei neue E-Bikes zur Verfügung. Der Kauf dieser umweltfreundlichen Fortbewegungsmittel ist ein weiterer Baustein für eine klimafreundlichere Mobilitätsstrategie. Unterstützt wurde die Anschaffung durch den Energiedienstleister und Infrastrukturanbieter Westenergie. Vor Ort haben sich Landrat Gregor Eibes sowie Mitarbeitende der Kreisverwaltung und Westenergie ein Bild von den nachhaltigen E-Bikes gemacht.

„Wir wollen mit gutem Beispiel vorangehen und zeigen, dass auch kleine Maßnahmen einen positiven Beitrag zum Klimaschutz leisten können. Wir freuen uns, mit Westenergie einen starken Partner an unserer Seite zu haben, der unser Engagement für nachhaltige Mobilität teilt“, erläutert Landrat Gregor Eibes. Yvonne Michels, aus dem Klimaschutzmanagement der Kreisverwaltung ergänzt: „Die neuen E-Bikes sind eine hervorragende Maßnahme, um unsere Verwaltung effizienter, nachhaltiger und gesünder zu gestalten.“ Mit der Einführung der E-Bikes geht die Kreisverwaltung Bernkastel-Wittlich einen weiteren Schritt in eine zukunftsweisende Richtung. Durch den aktiven Einsatz klimafreundlicher Mobilitätslösungen soll langfristig ein Beitrag zur Erreichung der Klimaziele der Region geleistet werden.

„Als langjähriger Partner der Region freuen wir uns, die Kreisverwaltung Bernkastel-Wittlich bei ihrem Weg hin zu einer nachhaltigeren Mobilität zu unterstützen. Umweltfreundlichere Verkehrsmittel tragen außerdem zur Reduktion von CO2-Emissionen bei, die ein zentraler Faktor im Umweltschutz ist“, betont Westenergie-Regionalmanager Marco Felten.

Neben der Energieversorgung engagiert sich Westenergie in ihren Partnerkommunen traditionell in den Bereichen Sport, Kultur, Soziales, Klimaschutz und Bildung. Über Sponsorings und Kooperationen unterstützt das Unternehmen sowohl kleine Initiativen als auch große Vereine, um mit den Menschen vor Ort auch auf gesellschaftlicher Ebene gemeinsam die Zukunft zu gestalten. Allein über die Mitarbeitendeninitiative Westenergie aktiv vor Ort konnten bereits mehr als 10.000 ehrenamtliche Projekte umgesetzt werden.

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Der Sparkassen-Riesling des Jahres 2024 kommt vom Winzerhof Gietzen aus Hatzenport

Mayen/Kobern-Gondorf/Region – Wettbewerb der Kreissparkasse Mayen jährt sich zum 12. Mal – Zum Wettbewerb „Sparkassen-Riesling des Jahres“ der Kreissparkasse (KSK) Mayen traten die Winzer nun zur 12. Runde an. Teilnehmen konnten alle Rieslingweine des Jahrgangs 2023 der Weinbergslagen in Gondorf, Hatzenport, Kattenes, Lehmen und Löf. Unter dem Motto „Herzblut für die Terrassenmosel“ ist der „Sparkassen-Riesling“ für Winzer und Weinliebhaber mittlerweile zur festen Institution in der Region geworden.

Gruppenfoto mit der Jury: Der KSK-Vorstandsvorsitzende Karl-Josef Esch und Landrat Dr. Alexander Saftig freuen sich in Kobern-Gondorf vor dem Schloss von der Leyen mit den Jurymitgliedern zur 12. Auflage des Weinwettbewerbs „Sparkassen-Riesling des Jahres“ über die Sieger in diesem Jahr. Foto: Ralph Künzel

Karl-Josef Esch, Vorstandsvorsitzender der KSK Mayen, begrüßte die Jury zur Weinprobe 2024 im Schloss von der Leyen in Kobern-Gondorf: „Zwölf Jahre ist es nun her, dass wir mit dem Wettbewerb „Sparkassen-Riesling des Jahres“ eine Plattform für die Winzer und ihre Weine geschaffen haben, mit der wir deren herausragende Arbeit würdigen und unterstützen wollen. Die Terrassenweinbergslandschaft der unteren Mosel mit ihren hervorragenden Weinlagen ist ein prägender Teil unserer lebenswerten Region. Wir freuen uns, dass wir diesen Wettbewerb nun bereits zum 12. Mal ohne Unterbrechung durchführen dürfen und so die Winzer und ihre Weine ehren können, die dies dank ihrer hervorragenden Qualität verdient haben.“

Auch Landrat Alexander Saftig, Vorsitzender des Verwaltungsrates der KSK Mayen, dankte in seiner Begrüßung der Kreissparkasse Mayen für ihr fortwährendes Engagement für das Kulturgut Wein, das auch eng mit der Tourismusregion verknüpft ist und diese mitprägt sowie auf hohem Niveau bereichert.

Zur Probe eingereicht wurden in diesem Jahr insgesamt 38 Weine von 16 Weinbaubetrieben. In der ersten Proberunde wurden diese durch Offizialprüfer und Weinspezialisten in Form einer Qualitätsweinprüfung nach Punktzahlen bewertet. Die zwölf bestbewerteten Weine kamen dann in die zweite Proberunde, an der 15 weitere Jurymitglieder teilnahmen. Hierzu zählten neben Landrat Dr. Alexander Saftig auch der Erste Kreisbeigeordnete Pascal Badziong, Dr. Karl Graf zu Eltz, die Ortsbürgermeister der teilnehmenden Orte, Pressevertreter sowie KSK-Filialleiter in Münstermaifeld Klaus Wermes.

Aus den besten drei Rieslingen konnte dann in der finalen Runde der „ 2023er Hatzenporter Kirchberg Riesling Qualitätswein aus der Steillage trocken“ vom Winzerhof Gietzen aus Hatzenport zum Sieger gekürt werden. Den 2. Platz belegte der „2023er Hatzenporter Burg Bischofstein Riesling Hochgewächs“ vom Weingut Winzerhaus Christian Müller ebenfalls aus Hatzenport. Auf den 3. Platz schaffte es der „2023er Hatzenporter Kirchberg Riesling Auslese“ vom Weingut Josef Weckbecker aus Moselkern.

Feierlich gekürt wird der Jubiläums-Sparkassen-Riesling 2024 bei der Siegerehrung, die im November ebenfalls im Festsaal des Schlosses von der Leyen in Kobern-Gondorf stattfinden wird.

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Katholische KiTa gGmbH Koblenz trifft sich zur Gesellschafter-Versammlung in Maria Laach

Glees/Maria Laach – Vor allem die positiven Entwicklungen standen im Mittelpunkt der diesjährigen Gesellschafterversammlung der Katholischen KiTa gGmbH Koblenz in Maria Laach/Glees. Trotz des anhaltenden Fachkräftemangels konnte die gemeinnützige Gesellschaft ihr Betreuungsangebot ausbauen und eine leichte Entspannung bei den Belastungen der rund 3.400 Angestellten verzeichnen. Dies wird auch in den nächsten Jahren ein wichtiges Thema bleiben. Zudem stellte sich während der Sitzung der neue kaufmännische Geschäftsführer Michael Schlusemann vor, der seinen Dienst Anfang November beginnen wird.

„Wir konnten im vergangenen Jahr die Betreuungsplätze erhöhen“, äußerte sich die pädagogische Geschäftsführerin Sabine Theisen zufrieden. Die Katholische KiTa gGmbH betreute im vergangenen Jahr 13.423 Kinder in 157 Einrichtungen. Zur positiven Entwicklung zählte sie ebenfalls die Abnahme von Krankheitstagen bei den Mitarbeitenden, was auch die Betreuungssituation in den Kitas entspannte. Zugleich nutzten mehr Angestellte Fortbildungsangebote – auch dies sei eine positive Entwicklung. „Es kam auch durch äußere Faktoren zu der allgemeinen Verbesserung in den genannten Bereichen, aber auch wir versuchen diese weiter voranzutreiben“, betonte Theisen. So engagiere sich die gemeinnützige Gesellschaft in unterschiedlichen Gremien und Projekten, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken.

Der Rückgang an Fachkräften ist auch in kirchlichen Berufen deutlich zu sehen und durch Veränderungsprozesse in der Seelsorge spürbar. Doch in den Kitas finde weiterhin religiöse Bildung und Erziehung statt. Daher seien Kitas „Orte von Kirche“ und ein wichtiger Platz. „Ich bin davon überzeugt, dass unsere Kitas Orte der Verkündigung und der Frohen Botschaft sind“, sagte der Leiter des Bereichs Kinder, Jugend und Bildung im Bischöflichen Generalvikariat Matthias Struth und dankte den Tausenden Mitarbeitenden der Kitas für ihr tagtägliches Engagement.

Thorsten Böger nutzte die Gesellschafterversammlung, um sich als Interimsgeschäftsführer für den kaufmännischen Bereich der katholischen KiTa gGmbH Koblenz zu verabschieden. Ein Jahr leitete er gemeinsam mit Sabine Theisen übergangsweise die Geschickte des Unternehmens. „Sie haben in bewegten Zeiten den Dienst übernommen und diesen sachlich und fachlich kompetent ausgeführt“, bedankte sich der Aufsichtsratsvorsitzende Matthias Struth, Leiter des Bereichs Kinder, Jugend und Bildung im Bischöflichen Generalvikariat und begrüßte sogleich Michael Schlusemann, der zum November die Nachfolge von Böger antritt und als Gast an der Versammlung teilnahm. „Wir freuen uns alle auf die gemeinsame Zusammenarbeit“, richtete sich Struth an den 51-Jährigen, der bereits Erfahrung in der Führungsebene eines katholischen Arbeitgebers hat. Er hat zuvor unter anderem bei den Steyler Missionaren gearbeitet.

Neben den Berichten des Aufsichtsrats, der Geschäftsführung und des Steuerungsbüro sowie des Wirtschaftsprüfers standen auch die Entlastung der Geschäftsführung und des Aufsichtsrats auf der Tagesordnung der Gesellschafterversammlung.