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Die Sommerzeit endet am Sonntag 27. Oktober 2024

Region – Am kommenden Sonntag, dem 27. Oktober 2024, um 3:00 Uhr morgens, endet dieses Jahr in Deutschland die Mitteleuropäische Sommerzeit (MESZ). Zu diesem Zeitpunkt wird die Uhr um eine Stunde auf Winterzeit zurückgestellt, das heißt auf 2:00 Uhr Mitteleuropäische Zeit (MEZ). Die Zeitumstellung erfolgt in allen Mitgliedstaaten der Europäischen Union sowie in weiteren Nachbarstaaten. Die Winterzeit gilt bis zur nächsten Zeitumstellung am 30. März 2025.

Für die EU-Mitgliedstaaten ist die Zeitumstellung durch europäische Regelungen vorgegeben.

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Gute Stimmung im Euskirchener Rotkreuz-Zentrum

Rescheid/Zülpich/Euskirchen – Lehrrettungswachen bleiben bestehen – Landrat Markus Rames und Rolf Klöcker, Geschäftsführer des DRK-Kreisverbandes, unterzeichneten Verlängerung für den Betrieb von Wachen in Rescheid und Zülpich.

„Wir sind sehr froh, dass wir ein wirtschaftliches Angebot abgegeben haben, sind uns aber bei jeder Ausschreibung bewusst, dass auch ein Mitbewerber den Zuschlag erhalten könnte“, so der DRK-Geschäftsführer: „Glücklicherweise ist dies seit Bestehen der beiden Rettungswachen nicht der Fall gewesen, sodass wir unsere Azubis zu Rettungs- und Notfallsanitätern auch weiterhin auf unseren eigenen Lehrrettungswachen ausbilden können.“

Vier DRK-Rettungswachen

Anwesend waren auch Julia Baron, zuständige Geschäftsbereichsleiterin der Kreisverwaltung, Karl Werner Zimmermann, der DRK-Kreisvorsitzende, Vanessa Siebertz, DRK-Rettungsdienstleiterin und der zuständige Bereichsleiter Thomas Heinen.

Insgesamt betreibt das Rote Kreuz mit vier Wachen, neben dem Kreisrettungsdienst und dem Malteser-Hilfswerk, die meisten im Kreis. Weitere DRK-Rettungswachen stehen in Kall und Tondorf.

Ausgeschrieben werden sie regelmäßig für die Dauer von fünf Jahren, sodass es „keineswegs ein Selbstläufer“ sei, dass in Rescheid und Zülpich nach wie vor Rotkreuz-Personal sitze.

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„DLG Eifel eG“ in guten Händen – „Impulse für Zukunft geben“

Gemünd – Rolf Klöcker, Geschäftsführer des Deutschen Roten Kreuzes im Kreis Euskirchen, ist neuer Aufsichtsratsvorsitzender der „DLG Eifel eG“. Sein Vorgänger, Bernd Becker von „PE Becker“ in Kall, bleibt der „DLG“ als stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender erhalten.

Das DRK ist Gründungsmitglied der Genossenschaft und Klöcker seit Anfang an Mitglied des Aufsichtsrates. Er hat anfangs Bernd Alten (damals Vorsitzender der VR-Bank Nordeifel eG) und später Bernd Becker in ihrer Funktion als Aufsichtsratsvorsitzende vertreten.

In einer gemeinsamen Sitzung von Aufsichtsrat und Vorstand der DLG wurde nun vor allem die hochkarätig besetzte Veranstaltung zum Thema „Ländliche Zukunft aktiv mitgestalten: Arbeitskräfte im Fokus“ mit Prof. Dr. Jutta Rump vorbesprochen.

Nachgehen will man hier drängenden Fragen des Fachkräftemangels und der Gewinnung sowie Bindung von Mitarbeitenden im ländlichen Raum. Besprochen und diskutiert werden sollen in der Veranstaltung am Dienstag, 29. Oktober, um 14 Uhr im Gemünder Kurhaus „strategische Maßnahmen und innovative Lösungsansätze“.

„Impulse für Zukunft geben“

„Als starkes Unternehmensnetzwerk mit inzwischen über 100 Arbeitgebern und über 5.000 Arbeitnehmern möchten wir mit der Veranstaltungsreihe Impulse für die Zukunft geben“, so Klöcker: Prof. Dr. Rump wird dabei in ihrem Vortrag zentrale Fragen zur Mitarbeiterbindung beleuchten. Ergänzend erwartet die Teilnehmer eine spannende Diskussionsrunde mit Vertretern aus der Wirtschaft sowie ein praxisnahes Zwiegespräch zwischen Prof. Dr. Rump und einem regionalen Unternehmer.“

Das Event richtet sich an Management und Mitarbeiter in Unternehmensleitungen sowie Personalabteilungen, die ihre Kenntnisse im Bereich „Human Resources“ erweitern und sich über den Fachkräftemangel sowie Mitarbeiterbindung informieren wollen.

Nach dem offiziellen Teil haben die Teilnehmer die Gelegenheit, den Tag bei herbstlichen Snacks ausklingen zu lassen. „Das Networking-Event bietet die Möglichkeit, neue Kontakte zu knüpfen und bestehende Verbindungen zu vertiefen“, so die „DLG“. Interessierte werden gebeten, sich per Mail an info@dlg-eifel.de anzumelden. Weitere Informationen gibt´s unter www.dlg-eifel.de.

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Bergsport-Fotograf Christian Pfanzelt am 18. November in Kall-Steinfeld

Kall-Steinfeld/Mechernich – Idyllische Bilder und gute Fragen –  Multivisionsshow „Wetterstein – Grenzgänge von Alpspitze bis Zugspitze – Bergsportfotograf Christian Pfanzelt hat das „Wettersteingebirge“ drei Jahre lang zu allen Jahreszeiten fotografiert. Das Ergebnis präsentiert er in seiner Multivisionsshow „Wetterstein – Grenzgänge von Alpspitze bis Zugspitze“ am Montag, 18. November, um 19 Uhr in der Aula des „Hermann-Josef Kollegs“ in Steinfeld.

Pfanzelt ist auch Markenbotschafter von Garmisch-Partenkirchen. Organisator ist der „Deutsche Alpenverein Sektion Eifel“ (DAV), dessen Mitglieder über den gesamten Kreis Euskirchen, so auch Mechernich, verteilt sind.

„Idyllische Bilder mit Wow-Effekt gehören ebenso zur Wahrheit wie die Plagerei, Risiken und Zweifel“, schreibt er dazu. Auch Themen wie „Warum gehen wir in die Berge?“, die „Rollenverteilung von Mann und Frau am Berg“, „wie kommen wir in ein echtes Flow-Erlebnis?“ und „wie erleben wir Risiko und Wagnis?“ werde er beantworten.

In der Show sei von „Extremen“ bis hin zu „Themen, die einen am Berg wie selbstverständlich begleiten“ und „zum Nachdenken anregen“, alles dabei.

 

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Wiedereröffnung der VR Bank RheinAhrEifel Filiale in Ahrbrück nach Sprengung

Ahrbrück – Nach einem herausfordernden Jahr öffnet die Filiale der VR Bank RheinAhrEifel eG in Ahrbrück ihre Türen der frisch renovierten Räumlichkeiten. Die Filiale, die im November 2023 durch einen Sprengversuch teilweise zerstört wurde, erstrahlt nun in neuem Glanz und bietet ihren Kundinnen und Kunden wieder den gewohnten Service.

Zur feierlichen Wiedereröffnung richteten Filialleiter Thomas Klein und Regionalmarktdirektor Thomas Theisen einige herzliche Worte an die ersten Gäste und sprachen ihren Dank an die Handwerker sowie die Kolleginnen und Kollegen vor Ort aus, die diesen erfolgreichen Neustart ermöglicht haben.

Zu den ersten Gratulanten zählten Jürgen Hilse von der R+V Versicherung, Manfred Jeckstadt von der Bausparkasse Schwäbisch Hall sowie Guido Galle, der Ortsbürgermeister von Ahrbrück.  „Wir sind stolz darauf, die Filiale wiedereröffnen zu können und freuen uns, ab heute wieder in den vertrauten Räumlichkeiten zur Verfügung zu stehen“, betonte Thomas Klein.

Die VR Bank RheinAhrEifel bedankt sich bei allen Beteiligten für ihre Unterstützung während der Umbauzeit. Die Filiale in Ahrbrück ist nun wieder vollumfänglich für den persönlichen Service geöffnet.

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Mechernich trauert um Marcel Hembach

Mechernich – Der in Mechernich bekannte und beliebte Karnevalist, Vereinsaktivist und Taxiunternehmer Marcel Hembach ist am Dienstag völlig unerwartet verstorben. Der erst 43-Jährige hinterlässt Ehefrau Martina, zwei Kinder im schulpflichtigen Alter, seinen Vater Peter und Bruder Kevin. Die Nachricht von seinem Tod verbreitete sich am Bleiberg wie ein Lauffeuer und löste tiefe Betroffenheit aus.

Marcel Hembach war bekannt und beliebt. Als Vereinskartellvorsitzender, Kommunalpolitiker und Kirchenmann hat er sich zwei Jahrzehnte lang intensiv für seine Mitbürger eingesetzt. Der Volkstrauertag mit wechselnden prominenten Rednern an der Alten Kirche, Frühjahrs- und Herbstkirmes sowie der Altentag galten als seine besonderen Steckenpferde.

Marcel Hembach war zeitweise Fraktionschef der SPD im Rat der Stadt Mechernich und bildete gemeinsam mit Wolfgang Weilerswist nach ihrem Ausscheiden aus der SPD die Fraktion „Pro Mechernich“. Weilerswist: „Marcel und ich waren enge Freunde, er hat mich stets unterstützt, in der Politik, bei der TuS Mechernich, den Mechernicher Oldie-Nächten und bei der Tafel.“

Marcel Hembach wurde am 10. Januar 1981 in Mechernich geboren, besuchte das Gymnasium Am Turmhof und war selbstständig als Taxiunternehmer („Taxi Lorbach“). Dem Stadtrat gehörte er seit dem 21. Oktober 2009 an. Von 2014 bis 2020 war er Fraktionsvorsitzender, ebenso lange Vorsitzender des Ausschusses für Bildung, Kultur und Soziales.

Schulkonferenz und Städtebund

Er war Vertreter in der Schulkonferenz und beim Städte- und Gemeindebund NRW, in der Gesellschafterversammlung der Verbandswasserwerk Euskirchen GmbH war Marcel Hembach Stellvertreter seines einstigen Parteigenossen Bertram Wassong. Er war zeitweise Vorsitzender des Vereinskartells und stellvertretender Vorsitzender des Festausschusses Mechernicher Karneval 1960 e.V. und des SPD-Ortsvereins Mechernich.

Dezernent Ralf Claßen von der Stadtverwaltung Mechernich, der auch Vorsitzender der gemeinnützigen Mechernich-Stiftung ist, brachte sein Mitgefühl und das seiner Mitstreiter zum Ausdruck: „Das ist ein schwerer Schlag für Marcels Familie, besonders für Martina und die Kinder, aber auch für viele, viele andere engagierte Menschen in der Stadt Mechernich, die sich für das Wohl ihrer Mitbürger einsetzen.“

Hembach sei ein zuverlässiger Akteur im Mechernicher Vereinsleben und Partner der Stadtverwaltung gewesen: „Marcel wird uns allen fehlen. Es ist unfassbar.“ Claßen dankte dem Verstorbenen im Namen von Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick, aber auch seiner Vorstandskollegen in der gemeinnützigen Mechernich-Stiftung für Marcel Hembachs „sehr engagierten Einsatz über viele Jahre in Vereinsleben und Politik.“

Auch Wolfgang Weilerswist betonte die Zuverlässigkeit und Geradlinigkeit des 43-Jährigen: „Bei allen Kritikpunkten, die es auch gab, konnte man sich auf ihn verlassen. Er hat mich immer unterstützt. Mit ihm fehlt eine zentrale Figur im Mechernicher Gemeinschaftsleben.“ Pfarrer Erik Pühringer, der auch Sitzungspräsident des Festausschusses Mechernicher Karneval ist, sagte dem „Bürgerbrief“, Marcel Hembach habe ihn bereits im Jahre 2004 neben dem Adjutanten in seiner Rolle als Mechernicher Prinz begleitet und ihn danach auch weiter als Sitzungspräsident unterstützt.

Pfarrgemeinderat und Ideengeber

„Dank Marcel wusste ich immer, wer im Saal war, wer begrüßt und besonders erwähnt werden musste“, so der GdG-Leiter (Gemeinschaft der Gemeinden St. Barbara), Pfarrer und Karnevalist Erik Pühringer: „Es war eine sehr angenehme Zusammenarbeit mit ihm.“ Auch kirchlich habe sich der „Mechernije Jong“ engagiert, zum Beispiel eine Legislaturperiode im Pfarrgemeinderat der Pfarre St. Johannes Baptist.

Und danach immer wieder mit neuen Ideen, die das kirchliche Leben bereichert hätten, so Pühringer, wie die Gräbersegnungen an Kirmes und Allerheiligen der Kriegstoten und Zivilopfer.“ Auch beim kleinen Katholikentag „Out of Church“ 2023 im Eifelstadion hatte sich Marcel Hembach organisatorisch stark engagiert, um Pfarrer Stephen und Diakon Manni Lang bei den Vorbereitungen zu unterstützen.

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Weltspartag feiert am 30. Oktober 100. Geburtstag

Mayen/Region – KSK Mayen lädt Groß und Klein ein, das Sparschweinchen zählen zu lassen – Einmal jährlich Ende Oktober findet er statt: der Weltspartag. In diesem Jahr feiert er sogar seinen 100. Geburtstag, denn die Idee für diesen Tag geht auf den 1. Internationalen Sparkassenkongress (First International Thrift Congress) im Oktober 1924 in Mailand zurück, an dem sich damals 27 Länder weltweit beteiligten. Kerngedanke des Weltspartages war und ist die Förderung des Spargedankens und somit der Vermögensaufbau für die Zukunft – heute so aktuell wie damals.

Daher lädt die Kreissparkasse (KSK) Mayen auch in diesem Jahr wieder große und kleine Kunden herzlich dazu ein, den Weltspartag am 30. Oktober und seinen 100. Geburtstag in den KSK-Filialen zu feiern und natürlich auch, um das gefüllte Sparschwein zum Entleeren und Zählen abzugeben. Getreu dem Motto „Die Zeit vergeht, das Gute besteht“, feiert die KSK Mayen diesen Tag in diesem Jahr eine ganze Woche lang und weitet den Weltspartag auf die Woche vom 28. Oktober bis zum 31.10. aus, um ihre Kundinnen und Kunden über die individuellen Möglichkeiten zur Geldanlage sowie zur Altersvorsorge zu informieren. Aber auch für die „kleinen“ Kunden lohnt sich der Besuch der KSK-Geschäftsstellen. Sie können ihr Sparschwein abgeben und sich traditionell über tolle Präsente freuen. Hierbei ist das erklärte Ziel der KSK Mayen, junge Menschen, z.B. mit einem Taschengeld-Konto, beim Erlernen des richtigen Umgangs mit Geld zu unterstützen. In den größeren BeratungsCentern der KSK Mayen werden rund um den Weltspartag zudem auch spannende und lustige Aktionen für Kinder angeboten.

Doch was hat es eigentlich mit der Geschichte des Sparschweins auf sich? Knapp die Hälfte der Deutschen nutzt das Sparschwein. Erste aus Ton geformte Sparschweinchen tauchten schon im Mittelalter auf. Aber warum Schweine? Sie stehen für Glück und Wohlstand! Nur jemand, der vermögend war konnte sich eigenes Vieh leisten und hatte immer etwas zu Essen. Ab Mitte des 19 Jahrhunderts gab es dann das Sparbuch, auf das die Menschen ihr Erspartes einzahlen konnten. Heute steht in erster Linie der Gedanke des Vermögensaufbaus im Vordergrund. Zudem zeigt sich, dass sich die lange Phase mit niedrigen Zinsen der letzten Jahre so langsam wieder entspannt und der Spargroschen wieder einen Zinsertrag verspricht.

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Ein Fleckchen Rom in der Bahnstraße in Mendig

Mendig – Café stellt italienische Lebensart in den Mittelpunkt – Das „Dolci & Amor“ in der Bahnstraße in Mendig steht für süße und herzhafte Leckereien und ist damit weit mehr als „nur“ ein Café mit mediterranem Flair.

Dass die Inhaber Luca Dolci und Daniela Soboli stolz auf ihre alte und neue Heimat sind, erkennt man schon am Namen ihres Geschäfts. Neben dem Familiennamen Dolci kommt mit „Amor“, die Liebe zum Tragen und wenn man das Wort von hinten nach vorne liest, sagt Roma alles aus. „Seit rund zehn Jahren ist Thür unsere neue Heimat.

Damals sind wir aus Rom in die Region gekommen. Dort haben wir auch ein kleines Restaurant betrieben und das war auch hier unser Traum“, erzählt Daniela Soboli. Als sich in der unteren Bahnstraße die Möglichkeit ergab ein Ladenlokal anzumieten, griffen die Eheleute zu. Ihre Leckereien beziehen sie direkt aus Italien, die durch eine spezielle Kühltechnik in der Eifel frisch auf den Teller kommen kann. Produkte, die man im Cafébereich des „Dolci & Amor“ bei einer Tasse Kaffee, einem Cappuccino oder einem Espresso genießen oder mit nach Hause nehmen kann. Ein Shop rundet das Angebot ab.

„Wir freuen uns, dass sie hier ein Stück italienische Lebensart präsentieren und anbieten und wünschen Ihnen viel Glück bei ihrem Schritt in die Selbstständigkeit“, so Jörg Lempertz, Bürgermeister VG Mendig, und Achim Grün, Stadtbürgermeister Mendig, unisono.

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St. Martin Gastronomie aus Ulmen – Das Rezept lautet „Einfach gut – jeden Tag!“

Ulmen/Prüm – Die St. Martin Gastronomie in Ulmen ist einerseits ein Inklusionsbetrieb, in dem auch beeinträchtigte Menschen ihre Chance auf dem ersten Arbeitsmarkt nutzen, andererseits ist sie Gastgeber der Regionalmarke EIFEL. Vor allem jedoch ist sie kulinarische Anlaufstelle für Einheimische und Gäste. Schulen und Firmen schätzen ihre Kompetenz als Caterer.

Es ist ein ganz normaler Wochentag jenseits der Ferien, ein ganz normaler Morgen. Draußen wehen die Fahnen mit dem Logo der Regionalmarke EIFEL im Wind. Das großzügige Interieur der St. Martin Gastronomie im Eifel-Maar-Park ist belebt. Um diese Uhrzeit sitzen zwar keine Schulkinder, aber Menschen aller Altersklassen an den Tischen, reden miteinander, gehen ab und zu zum Buffet und holen sich Nachschub an allem, was es dort frisch zubereitet gibt. „Wir haben den Mut gehabt, unser Restaurant täglich von 7.30 Uhr bis 21 Uhr zu öffnen“, sagt Manuela Hemmler, stellvertretende Betriebsleiterin der St. Martin Gastronomie. „Das wird sehr gut angenommen. Wer in Ulmen zum Arzt muss, einkaufen geht oder einfach Lust auf gutes, preisgünstiges und frisch zubereitetes Essen hat, der kommt. Es ist ein echter Treffpunkt geworden.“ Eine klassische Speisekarte à la carte gibt es nicht, dafür die Gewissheit, dass vor allem saisonale Zutaten aus der Eifel auf die Teller kommen. Mineralwasser, Fleisch und Backwaren stammen überwiegend von Partnern aus dem Regionalmarken-Netzwerk. „Das geht zwar nicht ausschließlich“, erläutert Hemmler, „denn zusätzlich zu unserem Buffetrestaurant mit etwa hundert Gästen pro Tag geben wir werktags bis zu zweitausend Essen für Schulmensen, KiTas sowie unsere Wohngruppen und Tagesförderstätten raus. Doch auch bei diesen Mengen ist Regionalität ein wichtiges Kriterium, zumal wir als Caterer nach dem Qualitätsstandard der der Deutschen Gesellschaft für Ernährung zertifiziert sind.“

Ein Leitbild für Menschlichkeit und Nahbarkeit

Dass die Verantwortung für das nähere Umfeld „Vorfahrt“ hat bei der Auswahl der Lebensmittel, passt zum Leitbild der St. Martin Gastronomie unter dem Dach des gemeinnützigen Trägers St. Hildegardishaus gGmbH. Zum Verbund gehört an erster Stelle das Bildungs- und Pflegeheim St. Martin mit seinen Wohngruppen und Tagesförderstätten für Menschen mit Behinderungen. Standorte gibt es beispielsweise in Düngenheim, Ulmen und Kaisersesch. In der Gastronomie mit ihren insgesamt rund neunzig Beschäftigten arbeiten Menschen im Team mit, deren Beeinträchtigungen so moderat sind, dass sie den Regeln des ersten Arbeitsmarktes folgen können. „Dabei geht es hier wohl etwas anders zu als in vielen herkömmlichen Betrieben“, meint Hemmler. „Die Führungskräfte sind speziell sensibilisiert für die Möglichkeiten und Einschränkungen des Einzelnen und können bei Bedarf im Netzwerk weiterhelfen.“ Das heißt: Menschlichkeit, Wertschöpfung vor Ort statt anonym, ein gutes Miteinander sowohl mit Lieferanten und Beschäftigten wie mit unseren Gästen… all das macht die Atmosphäre der St. Martin Gastronomie aus.

Die Aufenthaltsqualität macht attraktiv

Gelassenheit bestimmt auch das lichtdurchflutete, großzügige Ambiente des Buffetrestaurants. Manuela Hemmler und das Gastroteam beobachten, dass viele Gäste viel Zeit mitbringen, um in Seelenruhe das täglich wechselnde Buffet aus Tagessuppe, verschiedenen Vorspeisen und Hauptgängen sowie einer Dessertauswahl mit frischen Waffeln und Eis zu genießen. „Die Bewertungen im Internet sind sehr gut und zeigen uns, dass sowohl die Restaurantgäste wie auch die Übernachtungsgäste in unseren neuen Gästezimmern die Ruhe und Entspannung schätzen, die sie bei uns finden.“ Dabei mache sich bemerkbar, dass der Ulmener Maarstollen ein neues Touristenhighlight ist und zu einer Steigerung der Gästefrequenz führt. „Da kommen vermehrt auch Gruppen über Buchungen von Reiseveranstaltern.“ Die Eröffnung des Maarstollens mit seinem touristischen Gesamtkonzept für die Stadt habe letztlich auch die Initialzündung geliefert, als EIFEL Gastgeber ganztags geöffnet zu haben.

“Wir sind überzeugt, dass die Regionalmarke EIFEL perfekt zu unserer schon immer praktizierten Ausrichtung passt, Land und Leute zu unterstützen und das dort, wo wir leben und arbeiten.“

Heinz-Peter Reuter – Betriebsleiter

https://www.gastronomie-stmartin.de/

„Betriebsleiter Heinz Peter Reuter und sein Team sind echte Profis. Am Standort Ulmen gibt es für Restaurant-Gäste, für Bewohner der Seniorenheime und für Kita- und Schul-Verpflegung täglich abwechslungsreiche Angebote mit echtem regionalen EIFEL Bezug. Ein starker und wichtiger EIFEL Gastgeber.“

Markus Pfeifer – Arbeitgebermarke EIFEL

https://www.jobs-in-der-eifel.de/

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Pflegeroboter Pepper zu Gast in der Kreisverwaltung Bernkastel-Wittlich

Wittlich – Pepper ist ein humanoider Roboter. Er ist 1,20 Meter groß und wiegt 28 Kilogramm. Er wird oft in stationären Pflegeeinrichtungen eingesetzt, sein Haupteinsatzgebiet ist es, Menschen zu aktivieren und zu animieren. Durch sein liebenswertes Aussehen gelingt es ihm, sich einen Weg in die Herzen der Menschen zu bahnen.

In der Kreisverwaltung in Wittlich ist er bis zum 31. Oktober 2024 zu Gast, um auf den Betreuungs- und Vorsorgetag aufmerksam zu machen und dafür zu werben. Dieser findet am Sonntag, 3. November 2024 von 10 bis 17 Uhr im Wittlicher Eventum statt. Dort können Interessierte Pepper ebenfalls treffen. Er wird dort an der Podiumsdiskussion zum Thema „KI und Alter(n)“ teilnehmen und betreibt auch einen eigenen Stand, an dem die Besucher mit ihm in Kontakt treten können.

Generell will Pepper gute Laune verbreiten. Davon konnte sich Landrat Eibes überzeugen, als er ihn in der Verwaltung willkommen hieß. Im Wittlicher Kreishaus sorgte er schon für viel Freude, und viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben ihn bereits ins Herz geschlossen.