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Über 70 Mitglieder der LG Laacher See beim 3-Länder-Marathon am Bodensee

Laacher See – Drei Länder, malerisches Seeufer und eindrucksvolle Berge, dafür steht der 3-Länder-Marathon. Die flache Strecke führte vom Hafen der historischen Inselstadt Lindau in Deutschland nach Österreich, wo als besonderes Highlight die Seebühne in Bregenz durchlaufen wurde. Nach einer Schleife durch die Schweiz ging es am
Rhein entlang zurück nach Österreich durch das ehrwürdige Kloster Mehrerau.

Das Ziel im Stadion in Bregenz erwartete die Teilnehmer mit Gänsehaut-Feeling. Während sich die meisten Läufer und Walker der LG Laacher See mit den kürzeren Strecken über 11 km bzw. 21 km zufrieden gaben, nahmen der erfahrene Langstreckenläufer Karl Heller und Heike Court erfolgreich den Marathon in Angriff.

Für Heike war es der 1. Marathon, den sie bravurös in 4:42:38 Std. lief. Ihr Vereinskamaraden empfingen sie mit Beifall und Jubelrufen im Stadion, wo Heike überglücklich ins Ziel lief. Nach ihrem Marathon-Debüt dankte sie ihren Vereinskollegen für die große moralische Unterstützung: “Gemeinsam mit lieben LG’lern auf Reisen zu gehen, ist immer wieder ein unvergesslich schönes Erlebnis.

Sie sind Motivation pur.“ Erfreulich waren auch die Treppchenplätze über die Halbmarathon-Distanz von Klaus Jahnz (1. AK M75, 2:25:28 Std.), Elisabeth Kaiser (3. AK W65, 1:57:05 Std.) und Bärbel Monschauer (1. AK W 70, 2:08:35 Std.). Dank galt den Vereinsmitglieder Henning Dippel, Ilka Jost.

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Die Aachener Weihnachts-Leberwurst ist angeschnitten

Aachen – Die Weihnachtsleberwurstsaison 2024 in Aachen ist jetzt offiziell eröffnet: Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen und Rolf Gerrards, Vorsitzender der Aachener Aixtra-Fleischer, übernahmen am heutigen Montag, 21. Oktober im Weißen Saal des Rathauses den feierlichen Anschnitt der Wurst.

Die Weihnachtsleberwurst ist anders als die herkömmliche Leberwurst traditionell nur in der Vorweihnachtszeit in den Aachener Metzgereien erhältlich. Die Herstellung ist schon für das 19. Jahrhundert nachgewiesen. 2016 zertifizierte die Europäische Kommission die Aachener Weihnachtsleberwurst ebenso wie den Öcher Puttes als geografisch geschütztes Produkt. Das Gütesiegel der Europäischen Kommission schützt die kostbare Fleischware vor minderwertigen Kopien und als regionales Erzeugnis. Über das europäische Zertifikat freute sich Sibylle Keupen: „Dies zeigt die Einzigartigkeit unserer Wurstspezialitäten und unterstreicht die europäische Ausrichtung unserer Stadt sowie unseres Handwerks. Mit dem heutigen Anschnitt beginnt für Aachen und die Aixtra-Fleischer die Weihnachtszeit.“

Zum traditionellen, gehaltvollen Rezept gehört nicht nur ein Schuss Sahne, sondern auch die Zugabe von beispielweise verschiedenen Nusssorten, Preiselbeeren oder Wintergewürzen wie Kardamom, Anis und Koriander. Auch Honig ist Teil einiger Metzgereirezepte, die ein gut geschütztes Betriebsgeheimnis sind. Rolf Gerrards sieht den Anschnitt als Chance, das Aachener Handwerk, insbesondere das Fleischereihandwerk, in den Fokus zu nehmen: „Der Anschnitt der Weihnachtsleberwurst im Rathaus bringt der Öffentlichkeit die Wichtigkeit des Handwerks allgemein näher. Die Weihnachtsleberwurst, das rosa Gold von Aachen, erfreut sich darüber hinaus großer überregionaler Beliebtheit, was uns als Aixtra-Fleischer sehr stolz macht.“

Doch nicht nur der Anschnitt der Wurst stand im Vordergrund: Drei Kilogramm der Aachener Weihnachtsleberwurst und ebenso viel Öcher Puttes aus den Fleischerinnungsbetrieben der Stadt wurden als Spende für soziale Einrichtungen zur Verfügung gestellt. In diesem Jahr erhielten die Franziska-Schervier-Stube sowie das Café KonTAKT des Alexianer-Wohnverbundes die Gutscheine für diese Aachener Köstlichkeiten.

Rolf Gerrards verriet außerdem, dass der Verein Aachener Aixtra-Fleischer plant, noch eine dritte Delikatesse schützen zu lassen: Die Öcher Karlswurst, die berühmte mittelalterliche Wurst, die seit vielen Jahren beim Karlsfest Ende Januar von den Aixtra-Fleischern angeboten wird.

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Friseur-Innung Bernkastel-Wittlich besucht Bierstadt Bitburg

Bitburg/Bernkastel-Wittlich – Als Friseur-„Familie“ bezeichnet Obermeisterin Sabine-Schömann Kuhnen gerne ihre Innungskolleginnen und –kollegen. Und so ging es am dritten Oktoberwochenende auf „Familienausflug“ von der Bernkastel-Wittlich-Region in die Bierstadt Bitburg.

Bei einer informativen und lustigen Führung wurde die Erlebniswelt der Bitburger Brauerei erkundet. „Auch hier konnten wir erste ‚Fachgespräche‘ führen“, schmunzelt die Obermeisterin. Nach einer Stärkung im Eifelbräu ging es weiter zum Tanz. „Für manche bis in den nächsten Tag hinein, aber wir alle waren am Sonntag bereit für den Besuch bei unserem Nachbarinnungskollegen Steven Asso in seinem Bitburger Salon.“

Der Friseurmeister entführte seine Gäste in die Welt der Barbertechnik. „Das ist für mich gelebte, übergreifende Innungsgemeinschaft. Austausch mit Friseurfreunden über tolle Techniken und Trends und aktuelle Themen, die die Friseurbranche betreffen“, freut sich die Obermeisterin, der es, wie den anderen Teilnehmern, sichtlich Spaß gemacht hat.

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Herzlicher Empfang im „schönsten Sitzungssaal des Kreises“ Bernkastel-Wittlich

Wittlich – Netzwerktreffen der Assistentinnen im Kreis Bernkastel-Wittlich – Bereits zum zweiten Mal fand das Netzwerktreffen der Assistentinnen der Bürgermeister/-innen und des Landrats im Kreis Bernkastel-Wittlich statt. In diesem Jahr trafen sich die Teilnehmerinnen in der Verbandsgemeindeverwaltung Bernkastel-Kues, wo sie von den Gastgeberinnen Tanja Hauth und Sandra Marx herzlich im „schönsten Sitzungssaal des Kreises“ empfangen wurden.

Auch Bürgermeister Leo Wächter ließ es sich nicht nehmen, die Anwesenden persönlich zu begrüßen. Im Fokus des Treffens standen der digitale Fortschritt in den Verwaltungen, Möglichkeiten zur Vereinfachung des Veranstaltungsmanagements durch Eventsoftware sowie Regelungen zum Homeoffice. Auch die Nutzung von Künstlicher Intelligenz und der bevorstehende Wechsel des Landrates wurden thematisiert. Der Austausch bot Gelegenheit, sich zu aktuellen Entwicklungen zu informieren und gemeinsame Lösungsansätze zu diskutieren.

Nach einer kurzen Führung durch die Räumlichkeiten der Verbandsgemeindeverwaltung klang der Nachmittag in geselliger Runde aus. Die Teilnehmerinnen nutzten die Gelegenheit, Gespräche zu vertiefen und bestehende Kontakte weiter auszubauen. Das Netzwerktreffen leistete damit einen wertvollen Beitrag zur interkommunalen Zusammenarbeit im Kreis.

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20.000 Besucher erleben erneut einen actionreichen Familientag am Nürburgring

Nürburgring – Diese Erfolgsgeschichte für die ganze Familie setzt sich fort: Rund 20.000 Besucher strömten auch dieses Jahr zum Nürburgring, um den Familientag zu erleben. Im gesamten ring°boulevard der legendären Rennstrecke sorgte das kostenfreie XXL-Programm rund um Social-Media-Stars, Maskottchen und Mitmachaktionen für strahlende Kinderaugen und unvergessliche HeartRace-Momente. Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr und dem erneuten großen Zuspruch bei der diesjährigen Ausgabe steht bereits fest: Neben den vielen Großveranstaltungen rund um Motorsport, Musik und Sport wird der Nürburgring auch 2025 wieder seine Tore zum Familientag öffnen.

„Arme hoch zum gemeinsamen Jubel!“, rief Moderator Ralf Schwoll von der Bühne. Gemeinsam mit sieben Maskottchen folgten Kinder und Erwachsene der Aufforderung. Mit der tierischen Truppe, bestehend aus dem Nürburgring-Rennfuchs Legend, dem coolen RPR1-Bär, Summi von der Rhein-Zeitung, Sharky von den Kölner Haien, Lemur Katta und Flamingo Ingo von schauinsland-reisen sowie Mini Monti von monte mare, entstand ein tolles Erinnerungsbild des Familientages. Dieser bot auch 2024 wieder Spaß und Unterhaltung für Groß und Klein. So sorgten die Tricks von Social-Media-Star Jannik Freestyle, ein interaktives Mitmach-Quiz mit Lena vom Kanal ‚Kinderfragen‘ sowie Cheerleader-Auftritte und artistische Trial-Shows für Begeisterung.

Neben den Show-Acts warteten viele interaktive Attraktionen auf die Besucher: Beim „ring°kids Grand-Prix“ drehten die Kleinsten ihre Runden auf Bobby Cars, während ältere Kinder ihre Geschicklichkeit in der „Polo-Kids-Drift-Akademie“ unter Beweis stellten. Erste Erfahrungen im Cockpit gab es beim Probesitzen in einem echten Formelfahrzeug oder im Rennsport-Simulator der Nürburgring eSports Bar. Ein Surf-Simulator, Puckschießen am Eishockeytor, Einblicke in Einsatzfahrzeuge von DRK, Polizei und Feuerwehr sowie ein Laufradparcours, Kinderschminken, Glücksräder und ein Blick auf die Rennstrecke von der BMW M Power Tribüne rundeten das kostenfreie Programm ab.

Darüber hinaus erfreuten sich die weiteren Attraktionen des Nürburgrings den ganzen Tag über großer Beliebtheit. Die Familien erkundeten das interaktive Motorsport-Erlebnismuseum ring°werk, erhielten bei einer spannenden Backstage-Tour exklusive Einblicke hinter die Kulissen der Rennstrecke und erlebten rasante Runden auf der ring°kartbahn.

Jetzt können sich die Familien bereits auf die dritte Ausgabe im kommenden Jahr freuen. Der Nürburgring wird den genauen Termin frühzeitig bekannt geben.

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KSK Mayen und Provinzial Rheinland fördern Projekte am Mayener Megina-Gymnasium

Mayen/Region – Neue iPads für die digitale Bildung und für die Turnhalle ein neuer Stufenbarren – Ein Koffer mit 20 neuen iPads für den digitalen Unterricht sowie für die Turnhalle ein neuer Stufenbarren konnten kürzlich mit finanzieller Unterstützung durch die Provinzial Rheinland und die Kreissparkasse (KSK) Mayen für die Schülerschaft des Megina Gymnasiums Mayen angeschafft werden. „Das neue Sportgerät hilft uns sehr, den Sportunterricht an unserer Schule zu modernisieren und mit den neuen Tablets wird die digitale Bildung maßgeblich gefördert“, freut sich Schulleiter Michael Sexauer.

Karl Josef Esch, Vorstandsvorsitzender der KSK Mayen nahm die Gelegenheit gerne wahr, auch im Namen der Provinzial Rheinland – als weiterem Unterstützer – dem Förderverein und der Schulleitung zu den neuen iPads sowie dem neuen Stufenbarren persönlich zu gratulieren. „Für uns ist es selbstverständlich, die Schulen der Region bei ihrer Arbeit nach Kräften zu unterstützen, denn die nachhaltige Ausbildung unseres Nachwuchses ist in der aktuellen Zeit auf allen Ebenen wichtiger denn je und eine gute Investition in die Zukunft“, erklärt der KSK Vorstand. So hatten die KSK Mayen und die Provinzial Rheinland in den vergangen Jahren das ambitionierte Cubesat-Projekt des Mayener Gymnasiums regelmäßig mit Spendengeldern unterstützt. Bedingt durch die Coronazeit konnte das Projekt jedoch nicht final weiterverfolgt werden. „Wir freuen uns daher, dass wir die Spendenmittel nun sinnvoll umwidmen konnten, um so den Unterricht in anderen nicht minder ambitionierten Bereichen zu fördern“, würdigte Karl-Josef Esch auch die wertvolle Arbeit des Fördervereins.

Schulleiter Michael Sexuaer und Gunilla Valentin als Vorsitzende des Fördervereins des Megina- Gymnasiums bedanken sich beim Sparkassenvorstand für die finanzielle Unterstützung.

Gunilla Valentin bedankte sich ganz besonders im Namen des Fördervereins und der gesamten Schülerschaft für das langjährige Engagement der Sparkasse und betonte, dass der Förderverein permanent daran arbeite, die Schule bei Anschaffungen außerhalb des regulären Verbrauchs- und Anschaffungsetats zu unterstützen. So konnte der Förderverein in den zurückliegenden Monaten zusätzlich zu den beiden genannten Projekten, die mithilfe der KSK realisiert wurden, auch durch Mitgliedsbeiträge und weiteren Spenden ein Schulranzenregal für die Bibliothek und ein Elektrometer für den Physikunterricht anschaffen. Zudem profitieren die Schülerinnen und Schüler bereits von den im letzten Jahr erworbenen blauen Tischen und Bänken auf dem Schulhof. Als nächstes größeres Projekt plant der Förderverein, die Eingangshalle mit farbenfrohen Sitzgelegenheiten auszustatten, um den Schülerinnen und Schülern einen attraktiven Aufenthaltsbereich für Freistunden und Pausen zu bieten.

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Dank der Initiative „Familie im Kreis Düren – Eine runde Sache!“ und der Unterstützung der Sparkasse Düren

Düren – „Wir. Gemeinsam. Jetzt“: Familienplaner 2025 ab sofort kostenfrei erhältlich – Termine der gesamten Familie auf einen Blick: Das ist der große Vorteil des Familienplaners des Kreises Düren. Daher darf er natürlich auch im Jahr 2025 nicht in den Haushalten des Kreises fehlen. Ab sofort ist er wieder kostenfrei erhältlich.

Dank der Initiative „Familie im Kreis Düren – Eine runde Sache!“ und der Unterstützung der Sparkasse Düren konnte der praktische Wandkalender in fröhlichen Farben und mit einem großen Platzangebot wieder für das kommende Jahr im A3-Format gestaltet werden.

Da er auf allen zwölf Monatsblättern jeweils fünf freie Spalten hat, bietet er genügend Platz für Termineinträge der gesamten Familie. Jeden Monat werden zudem unter dem Motto „Wir. Gemeinsam. Jetzt“ viele generationenübergreifende Aktionen und Wissenswertes für die ganze Familie vorgestellt. „So vielfältig und unterschiedlich Familien sind, genauso sind es auch die Angebote, die entlang der unterschiedlichen Lebensphasen vom Kreis Düren initiiert wurden. Das möchten wir mit dem Familienplaner vermitteln“, sagt Landrat Wolfgang Spelthahn.

Im Kreis Düren leben viele Menschen mit unterschiedlichen Interessen und Bedürfnissen, die einem ständigen Wandel unterliegen. Das Amt für Generationen, Demografie, Inklusion und Sozialplanung hat diese Vielfalt im Blick und fördert mit gezielten Projekten und Angeboten die Teilhabe aller Generationen.

Der Familienplaner ist (so lange der Vorrat reicht) kostenlos an der Hauptinformation am Kreishaus in Düren (Bismarckstr. 16) und der Geschäftsstelle in Jülich (Düsseldorfer Straße 6) erhältlich. Darüber hinaus wird der Kalender auch in den kommenden Tagen in den Rathäusern der 15 kreisangehörigen Kommunen ausgelegt.

 

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Elterngeld kann in Mayen-Koblenz jetzt digital beantragt werden

Region/Mayen-Koblenz – Der Landkreis Mayen-Koblenz hat einen weiteren wichtigen Schritt in der Digitalisierung seiner Verwaltungsleistungen erreicht. Ab sofort können Eltern im Landkreis das Elterngeld bequem online beantragen. Mit dem neuen Service „ElterngeldDigital“ wird die Antragstellung für junge Familien deutlich vereinfacht und effizienter gestaltet. Die Einführung dieses digitalen Angebots ist Teil der umfassenden Maßnahmen zur Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes (OZG), das bundesweit die Digitalisierung von Verwaltungsleistungen vorantreibt. Der Landkreis Mayen-Koblenz hat als Pilotkommune bei der Umsetzung der Verwaltungsleistung einmal mehr eine sehr wichtige Rolle in Rheinland-Pfalz eingenommen.

„Die digitale Beantragung des Elterngeldes erleichtert den Familien im Landkreis den Zugang zu einer der wichtigsten sozialen Leistungen“, betont Landrat Dr. Alexander Saftig. „Wir sind stolz darauf, unseren Bürgerinnen und Bürgern mit ElterngeldDigital eine moderne und nutzerfreundliche Lösung anbieten zu können. Damit reduzieren wir bürokratischen Aufwand und erhöhen gleichzeitig die Effizienz der Verwaltung.“

ElterngeldDigital bietet zahlreiche Vorteile. So können Anträge rund um die Uhr von zu Hause aus gestellt und unnötige Wege eingespart werden. Der Antragsprozess selbst ist durch eine benutzerfreundliche Oberfläche vereinfacht, die durch klare Schritt-für-Schritt-Anleitungen sowie automatische Überprüfungen der Eingaben eine zügige und fehlerfreie Bearbeitung ermöglicht. Notwendige Unterlagen, wie die Geburtsurkunde des Kindes oder Einkommensnachweise, lassen sich problemlos und sicher über das Online-Portal hochladen. „Die einfache Handhabung des ElterngeldDigital, die Möglichkeit, den Antrag jederzeit online einzureichen, und die Transparenz während der Bearbeitungsphase machen den Prozess sowohl für die Antragsteller als auch für die Verwaltung deutlich effizienter“, erläutert Tobias Querbach, zuständiger Projektmanager für die Digitalisierung des Landkreises und unterstreicht zudem die enge Zusammenarbeit der Fachabteilungen im Rahmen der Digitalisierung: „Dieses Projekt zeigt, wie wichtig es ist, technologische Lösungen optimal auf die Bedürfnisse der Nutzer abzustimmen.“

Mit der Einführung von ElterngeldDigital setzt der Landkreis Mayen-Koblenz einen weiteren wichtigen Schritt in der Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes um. Ziel des OZG ist es, Verwaltungsabläufe deutschlandweit zu vereinfachen und den Bürgern durch digitale Angebote mehr Flexibilität und Transparenz zu bieten. „Unser Ziel ist es, die Prozesse für unsere Bürgerinnen und Bürger so einfach und barrierefrei wie möglich zu gestalten. Dieses Projekt zeigt eindrucksvoll, wie moderne Verwaltung aussehen kann, daher freuen wir uns, dass wir diesen weiteren wichtigen Schritt in der digitalen Transformation unserer Verwaltung nun umgesetzt haben“, sagt Petra Kretzschmann, Büroleiterin der Kreisverwaltung. Das Onlinezugangsgesetz verpflichtet Bund, Länder und Kommunen, wesentliche Verwaltungsleistungen digital anzubieten. Mit der Einführung von ElterngeldDigital erfüllt der Landkreis Mayen-Koblenz einen wichtigen Baustein dieses Ziels und treibt die Modernisierung der Verwaltung konsequent voran.

Das ElterngeldDigital sowie weitere digitale Verwaltungsleistungen gibt es unter kvmyk.de/onlineangebote

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Die Flutkatastrophe in Euskirchen im Juli 2021 ging beim Grimme Online Award leer aus

Euskirchen/Marl – Digitale Ausstellung „Sowas haben wir noch nicht erlebt – Am Mittwoch Abend wurde in Marl der diesjährige Grimme Online Award verliehen. Das Stadtmuseum Euskirchen war zusammen mit dem LVR-Institut für Landeskunde und Regionalgeschichte für die digitale Ausstellung „„Sowas haben wir noch nicht erlebt. Die Flutkatastrophe in Euskirchen im Juli 2021“ für den Preis in der Kategorie Information nominiert.

Aus über 1000 Bewerbungen hatte eine Jury 30 Projekte für die Preise in verschiedenen Kategorien nominiert. In der Kategorie „Information“ stand die digitale Flutausstellung in Konkurrenz zu sieben anderen, ebenfalls innovativen Online-Angeboten. Insofern ist bereits die Nominierung ein großer Erfolg und eine Anerkennung.

Dies betont auch Bürgermeister Sacha Reichelt:

„Schon die Nominierung zu solch einem renommierten Preis ist ein großartiger Erfolg! Ich freue mich, dass diesem gemeinsamen Projekt mit dem LVR solch eine große Wertschätzung entgegengebracht wurde. Ich möchte allen Beteiligten großen Dank aussprechen, denn nur mit deren Einsatz und Mithilfe war es möglich, diesen Erfolg zu erreichen. Selbst wenn es letztendlich nicht ganz zu einer Prämierung gereicht hat, sind wir sehr glücklich darüber, dass unsere museale Würdigung des verheerenden Flutereignisses so viele Menschen berührt hat.“

Und Museumsleiterin Dr. Heike Lützenkirchen sagt: „Herzlichen Dank an alle Beteiligten, die dieses Projekt unterstützt haben und ein großes Dankeschön an alle, die für uns abgestimmt und die Daumen gedrückt habe. Allein die Nominierung hat viel dazu beigetragen, dass die Flutkatastrophe in Euskirchen nicht in Vergessenheit gerät.“

Der Grimme Online Award Information zeichnet herausragende Beiträge aus, die demonstrieren, wie das Internet oder Apps für aktuelle Formen des Online-Journalismus und der Informationsvermittlung, für vertiefende Analysen und Reportagen, aber auch für publizistische Kritik und Kontrolle oder publizistisch relevante Service-Leistungen eingesetzt werden können.

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Auslosungen im Bitburger Rheinlandpokal und Vereinsticket Rheinlandpokal

Region/Koblenz – Die Wege in die Endspiele sind vorgezeichnet: Am Mittwochabend wurden in Koblenz die Paarungen der Achtelfinals sowie die weiteren Spiele bis zum Finale im Bitburger Rheinlandpokal und im Vereinsticket Rheinlandpokal ausgelost – erstmals in einer gemeinsamen Veranstaltung. Die Lose zogen Detlev Port, Gebietsverkaufsleiter der Bitburger Braugruppe, sowie Gregor Demmer, Mitbegründer von Vereinsticket.

„Sowohl der Bitburger Rheinlandpokal als auch der Vereinsticket Rheinlandpokal nehmen im Fußballverband Rheinland eine sehr bedeutsame Rolle ein“, sagte FVR-Präsident Gregor Eibes. „Die Unterstützung unserer Partner ist dabei unheimlich wichtig – ihnen gilt mein Dank, auch für die technische Unterstützung bei der heutigen Auslosung. Solch ein tolles Erlebnis wie dieser Auslosungsabend unterstreicht die Wertigkeit der Wettbewerbe. Und ein Finale spielen zu dürfen, ist für jede Fußballerin und jeden Fußballer etwas ganz Besonderes. Ich freue mich auf tolle Partien und spannende Spiele!“

Die Partien im Bitburger Rheinlandpokal sind angesetzt für den 30. Oktober (Achtelfinale), 12. März 2025 (Viertelfinale) und 09. April 2025 (Halbfinale). Das Endspiel um den Bitburger Rheinlandpokal findet seit 2015 im Rahmen des Finaltags der Amateure statt – im laufenden Wettbewerb am Samstag, 24. Mai 2025, am Tag des DFB-Pokal-Finals. Der Endspielort steht noch nicht fest.

Die Begegnungen im Vereinsticket Rheinlandpokal sind angesetzt für den 30. November/01. Dezember (Achtelfinale), 22./23. Februar 2025 (Viertelfinale) und 19./20. April (Halbfinale). Das Endspiel um den Vereinsticket Rheinlandpokal findet im Rahmen des Finalwochenendes der Frauen und Mädchen statt – im laufenden Wettbewerb am 14. Juni 2025; der Endspielort steht noch nicht fest.