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Shoppingfreuden am Sonntag 12. September beim Stein- und Burgfest in Mayen

Mayen – Eine echte Tradition zum Stein- und Burgfest in Mayen – Verkaufsoffener Sonntag. Die Geschäfte haben geöffnet und zwar von 13 bis 18 Uhr. Eine schöne Gelegenheit für alle Kunden, den Besuch des Stein- und Burgfestes mit einem gemütlichen Einkaufsbummel zu verbinden.

Dabei lässt das Angebot der Fachgeschäfte von Bekleidung und Schuhen für Groß und Klein bis hin zu Schmuck, Accessoires, Parfüm, Büchern und vielem mehr kaum Wünsche offen.

Nutzen Sie also die Gelegenheit und kommen Sie am 12. September zum verkaufsoffenen Sonntag nach Mayen!

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Haku GmbH erweitert Firmensitz im Business Park Hoengen

Alsdorf – Die Fläche für die Erweiterung hatte sich Hilger Habsch schon vor vielen Jahren gesichert, gleich neben dem Firmensitz der Haku GmbH an der Otto-Lilienthal-Straße im Business Park Hoengen. Nun hat der Geschäftsführer des seit 1999 in Alsdorf ansässigen Unternehmens, das unter anderem auf die Fertigung von Komponenten für Verbrennungsmotoren, Werkzeugen, Bauteilen für die Halbleiterindustrie und Medizintechnik spezialisiert ist, die Bagger für den Ausbau bestellt. 900 Quadratmeter zusätzlicher Hallenraum entstehen gleich neben dem Hauptgebäude, Platz wird es dort nicht nur für neue Maschinen, sondern auch für Büroräume und einen neuen Empfangsbereich geben. Auch das Personal – derzeit hat die Haku GmbH rund 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – wird im Zuge der Erweiterung ausgebaut.

Zehn Monate Bauzeit sind angedacht, die nun mit dem offiziellen Spatenstich eingeläutet wurden, bei dem auch Bürgermeister Alfred Sonders gern zum Arbeitsgerät griff. „Ich freue mich sehr, dass ein etabliertes Unternehmen an seinem Standort bei uns wachsen kann.“ Das schreibe die Erfolgsgeschichte des Strukturwandels in der Stadt weiter, für die auch der Business Park Hoengen stehe. „Alleine hier sind rund 3.000 neue Arbeitsplätze entstanden.“ (apa)

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Bundeswehr im Kreis Ahrweiler unter neuer Leitung

Ahrweiler – Führungswechsel beim Kreisverbindungskommando: Harald Trinkaus geht, Torsten Liebscher kommt. Ob bei der Bewältigung der Corona-Pandemie oder der verheerenden Flutkatastrophe: die Bundeswehr hat den Kreis Ahrweiler in den vergangenen Wochen und Monaten umfassend und mit großem Personaleinsatz unterstützt. Koordiniert werden diese Einsätze durch das Kreisverbindungskommando (KVK) im Kreis Ahrweiler als Schnittstelle zwischen Militär und zivilen Einrichtungen.

In den vergangenen Jahren stand das KVK unter Führung von Oberstleutnant Harald Trinkaus, der nun sein Amt wegen Erreichen der vorgeschriebenen Altersgrenze abgibt. Sein Nachfolger wird Oberstleutnant Torsten Liebscher.

Der Erste Kreisbeigeordnete Horst Gies, MdL, dankte Oberstleutnant Trinkaus für sein herausragendes Engagement während seiner zehnjährigen Amtsführung und sprach auch Oberst Stefan Weber, Kommandeur des Landeskommandos Rheinland-Pfalz, im Namen aller Bürgerinnen und Bürger seinen Dank für die umfassende Unterstützungsleistung durch die Soldatinnen und Soldaten insbesondere auch nach der Hochwasserkatastrophe aus. Bis zu 1400 Soldatinnen und Soldaten waren im gesamten Flutgebiet im Einsatz.

Bei den Mitgliedern des Kreisverbindungskommandos handelt es sich um ehemals aktive Soldatinnen und Soldaten, die im Kreis Ahrweiler verwurzelt sind und die Region kennen. Das KVK steht in ständigem Austausch mit der Kreisverwaltung und nimmt regelmäßig an gemeinsamen Besprechungen teil.

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Klimaschutz-Preis 2021 der Stadt Jülich gemeinsam mit dem Energieversorger Westenergie

Jülich – Bewerbungen können noch bis 30. September 2021 eingereicht werden. Die Stadt Jülich lobt gemeinsam mit dem Energieversorger Westenergie wieder einen Klimaschutzpreis aus. Die mit insgesamt 2.500 Euro dotierte Auszeichnung würdigt Jülicher Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Schulklassen und Institutionen, die in diesem Jahr ein Umwelt- oder Klimaschutzprojekt ehrenamtlich umsetzen. Gesucht sind gemeinnützige Projekte, die beispielsweise einen Beitrag zur Energieeffizienz leisten, negative Umwelteinflüsse reduzieren oder die den Naturschutz und die Umweltbildung stärken.

Um teilzunehmen ist das bereits umgesetzte oder geplante Projekt aussagekräftig auf maximal drei DIN A4 Seiten zu beschreiben. Der konkrete Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz sollte deutlich werden. Zur Veranschaulichung können Fotos, Skizzen oder Bilder angefügt werden. Es werden insgesamt drei Preisträger mit Preisgeldern in Höhe von 1.250 €, 750 € und 500 € ausgezeichnet. Alle Bewerber, die nicht mit Platz 1 bis 3 bedachte werden erhalten einen Sachpreis. Die Projektbeschreibung kann bis zum 30. September bevorzugt per E-Mail an klimaschutz@juelich.de oder postalisch bei der Stadtverwaltung Jülich, Frau Reichenbach, Große Rurstraße 17, 52428 Jülich, Stichwort „Klimaschutzpreis 2021“ eingereicht werden.

Die ausgezeichneten Projekte der vergangenen Jahre sowie weitere Infos finden Sie unter www.juelich.de/klimaschutzpreis.

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Westnetz setzt Stromnetze in der Verbands-Gemeinde Adenau systematisch wieder instand

Saffig – Weitere Stabilisierung der Versorgungssicherheit ist das Ziel. Ortsnetze in Müsch, Antweiler, Schuld, Insul und Dümpelfeld weiter ertüchtigt. Rund zwei Monate nach der verheerenden Flutkatastrophe im Ahrtal kann der Verteilnetzbetreiber Westnetz weitere Fortschritte beim Wiederaufbau der Stromnetze in den betroffenen Ortschaften der Verbandsgemeinde Adenau melden. So konnte Westnetz in den letzten Wochen die stark beschädigten Stromnetze in Müsch, Antweiler, Schuld, Insul und Dümpelfeld weiter ertüchtigen.

„Unsere Mitarbeiter und Dienstleister waren in den vom Hochwasser betroffenen Orten bei der Instandsetzung des Stromnetzes in den letzten Wochen engagiert im Einsatz und haben mit Blick auf die kommende kältere Jahreszeit zum Teil bis zur Belastungsgrenze gearbeitet. Die Versorgungssicherheit wird nach dem Abschluss der Reparaturarbeiten in den nächsten Wochen dadurch deutlich gesteigert, so dass hierbei ein Niveau wie nahezu vor der Flutkatastrophe zum Herbst und Winter gewährleistet wird“, erklärt Michael Fries, Mitarbeiter in der Netzplanung bei Westnetz am Standort Saffig.

So hatte Westnetz zunächst die Stromversorgung für die betroffenen Bürgerinnen und Bürger in den Ortschaften provisorisch wiederhergestellt und anschließend die systematische Instandsetzung der Stromnetze vorangetrieben. Im Bereich Insul, Dümpelfeld und Hönningen-Liers wurden mehrere Spühlbohrungen unter der Ahr fertiggestellt, sukzessive mit Kabeln belegt und in Betrieb genommen.
In Insul konnte Westnetz mit Inbetriebnahme der neuen Stromtrassenabschnitte bereits das im Ort eingesetzte Notstromaggregat abbauen.

Im stark von der Unwetterkatastrophe betroffenen Ort Schuld nahm Westnetz zudem in den letzten Wochen an insgesamt zwei Stellen Bohrungen für ein neues Mittelspannungskabel erfolgreich vor. Eine dritte Bohrung steht vor dem Abschluss, so dass die neuen Leitungen bereits Mitte September in Betrieb gehen soll und die Versorgungssicherheit in Schuld deutlich stabilisiert. Damit wird dann das Letzte in der Verbandsgemeinde Adenau noch notwendige Stromaggregat überflüssig. Ebenfalls verlegt Westnetz zur  Stabilisierung der Versorgungssicherheit derzeit neue Mittelspannungskabel in Antweiler.

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28 verdiente Persönlichkeiten in Kreuzau geehrt

Kreuzau – In einer Sonderratssitzung zeichnete Bürgermeister Ingo Eßer langjährige ehrenamtliche Kommunalpolitiker aus. Üblicherweise finden Ehrungen ehrenamtlicher Kommunalpolitiker unmittelbar nach Beginn einer neuen Wahlperiode in einer Sonderratssitzung statt. Aufgrund der Corona Pandemie konnten die Auszeichnungen aber nicht nach der Kommunalwahl in 2020 überreicht werden.

Für Bürgermeister Ingo Eßer war es daher ein besonderes Anliegen, nunmehr 28 verdiente Persönlichkeiten aus der Gemeinde Kreuzau für ihr Wirken auszuzeichnen. Im Rahmen einer Feierstunde in der Kleinen Festhalle Kreuzau konnten diverse Ehrengaben und Ehrenbezeichnungen im Beisein von Gästen und Angehörigen an die Geehrten überreicht werden.

Viele Jahre, teilweise Jahrzehnte lang, waren die Kommunalpolitiker im Gemeinderat bzw. in Ausschüssen der Gemeinde Kreuzau oder als Ortsvorsteher zum Wohl der Gemeinde und insbesondere für die Bürgerinnen und Bürger tätig.

Für ihr 15-jähriges Engagement als sachkundige Bürgerin bzw. sachkundiger Bürger erhielten Renate Braks, Björn Döring, Karl Panitz, Ruth Schiefer und Hubert Schiefer die bronzene Ehrenmedaille. Die immer noch aktiven Ratsmitglieder Dagmar Berens von Rautenfeld, Dirk Gunkel, Dirk Heinrichs, Astrid Hohn, Wolfgang Lüttgen und Peter Macherey erhielten für ihren langjährigen Einsatz ebenfalls die bronzene Ehrenmedaille. Die silberne Ehrenmedaille für mehr als 20-jährige Tätigkeit ging an die Ratsmitglieder Egbert Braks, Axel Iven, Johannes Kaptain und Manfred Kilian. Für über 25-jährige Ratstätigkeit bekam Paul Böcking die goldene Ehrenmedaille, überreicht.

Manfred Kempen wurde für mehr als 10 Jahre Ortsvorstehertätigkeit in Kreuzau mit der bronzenen Ehrenmedaille ausgezeichnet. Eine besondere und seltene Ehrengabe, die goldene Ehrenmedaille, bekamen Mariano Graf von Spee und Horst Hechemer, die beide mehr als drei Jahrzehnte Tätigkeit als sachkundiger Bürger und daneben noch 18 bzw. 21 Jahre Ortsvorstehertätigkeit in Untermaubach bzw. Drove aufzuweisen haben. Auch den in der abgelaufenen Wahlperiode tätigen Ortsvorsteherinnen Elfriede Macherey und Bernadette Weiler wurde für ihre Aktivität und ihren hervorragenden Einsatz für die Ortsteile Winden bzw. Thum eine Anerkennung ausgesprochen.

Zum Schluss widmete sich Bürgermeister Ingo Eßer den Ratsmitgliedern, die aus dem Gemeinderat ausgeschieden sind. Bettina Döring und Rolf Schröteler erhielten die bronzene Ehrenmedaille für mehr als 10-jährige Ratstätigkeit, sie sind als sachkundige Bürger weiterhin in gemeindlichen Ausschüssen aktiv. Der Dank für ihre Tätigkeit als Gemeinderatsmitglied in der letzten Wahlperiode wurde den endgültig ausgeschiedenen Karl-Heinz Kern und Stefan Schmidt gegenüber ausgesprochen. Heinrich Winter, der 19 Jahre Ratsmitglied und 11 Jahre Ortsvorsteher von Obermaubach war, erhielt die bronzene Ehrenmedaille und trägt nunmehr die Bezeichnung „Ehrenratsmitglied“. Hermann-Josef Schmitz, der 21 Jahre Mitglied des Gemeinderates sowie seit 2001 Ortsvorsteher von Boich und in der letzten Wahlperiode stellvertretender Bürgermeister war, wurde die silberne Ehrenmedaille überreicht und die Ehrenbezeichnung „Verdienter Bürger“ zugesprochen. Der Kreuzauer Jürgen Kammer, der 26 Jahre Gemeinderatsmitglied und zuvor 8 Jahre sachkundiger Bürger war, bekam die Ehrenbezeichnung „Verdienter Bürger“ und dazu als Ehrengabe die goldene Ehrenmedaille überreicht.

Die abschließenden Dankesworte richtete Bürgermeister Ingo Eßer an alle Preisträger: „Sich zu engagieren, ist keine Selbstverständlichkeit. Denn es erfordert nicht nur die Bereitschaft, über das eigene Selbst hinauszusehen, sondern auch Zeit, Kraft und Energie. Und das in einer Zeit, in der Beruf und Familie große Anforderungen an die Einzelnen stellen. Sie alle sind ein gutes Beispiel für die Gesellschaft.“

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Stiftung hilft Stiftung

Mechernich-Antweiler – Soonwaldstiftung „Kinder in Not“ unterstützt 15 Familien mit Nachwuchs in der Hochwasserregion – Schauspieler Dirk Moritz (Weiermann) und Stefan Bockelmann sowie Wilfried Oberauner und Ralf Claßen (Mechernich-Stiftung) als Vermittler – Gebrauchtes Auto ging nach Antweiler.

„Alt, aber mein“ ist jetzt ein gebrauchter Kastenwagen für Familie Bächle in der Antweiler Stiftsstraße, mit dem Sohn Marcel zur Gesamtschule Nettersheim gefahren werden soll. Der junge Mann leidet unter der nach dem Kinderarzt Hans Asperger benannten Syndrom (AS), einer Variante des Autismus, und bereitet sich aufs Abitur vor.

Der Vorgänger-Pkw, ein Kleinwagen, war in der Regennacht vom 14. auf den 15. Juli von dem strömenden Wasser in Mitleidenschaft gezogen worden, das über die Stiftsstraße abfloss. Manuela und Thomas Bächle, Marcels Eltern, wendeten sich an Ralf Claßen, den Vorsitzenden der Mechernich-Stiftung.

Der wiederum fragte die befreundeten Schauspieler Dirk Moritz (Weiermann) und Stefan Bockelmann. Letzterer ist Botschafter der Soonwaldstiftung „Hilfe für Kinder in Not“, die nach der Hochwasserkatastrophe bereits in zwölf Fällen in Mechernich mit je 1000 Euro geholfen und drei Familien mit Kindern in Gemünd unterstützt hatte. Bockelmann, der über Wilfried Oberauner Kontakt aufnahm, lobte die hervorragende Vernetzung zwischen den Stiftungen.

1000 Familien verloren mehr als 5000 Euro

Vergangenen Samstag wurde der Pkw der achtköpfigen Familie Bächle bei einem Fototermin in Antweiler übergeben. Dabei waren neben dem Mechernicher Stiftungsvorsitzenden Ralf Claßen auch Maria Jentgen und Wilfried Oberauner zugegen, ebenso Stefan Bockelmann von der Soonwaldstiftung „Hilfe für Kinder in Not“ und Dirk Moritz sowie Manuela, Marcel und Thomas Bächle.

Noch während des Ortstermins wurde eine weitere Bezuschussung der Familie mit sechs Kindern in Höhe von tausend Euro durch die Mechernich-Stiftung beschlossen. Manuela Bächle schrieb nachher tränengerührt einen Dankesbrief an die Mechernich-Stiftung.

Beim Übergabetermin war die Rede von „verschämter Armut“ im Stadtgebiet. Manche Hochwasseropfer hätten auf die Frage geantwortet, ob sie Hilfe brauchten: „Nee, ich hab noch 50 Euro im Portemonnaie…“, berichtete Wilfried Oberauner.

Insgesamt rechnet Ralf Claßen von der gemeinnützigen Mechernicher Bürgerstiftung damit, dass in Mechernich insgesamt eine Dreiviertelmillion Euro an Spenden verteilt werden soll. Von den 2000 Hochwassergeschädigten, die sich gemeldet hätten, seien etwa die Hälfte mit einem Schaden von jeweils mehr als 5000 Euro betroffen, so der Kämmerer und Dezernent bei der Stadtverwaltung Mechernich.

Der aus Mechernich stammende und in Kommern lebende Schauspieler Dirk Moritz (eigentlich Weiermann) und der aus Traben-Trarbach stammende Stefan Bockelmann kennen sich von einer gemeinsamen Agentur in Köln her, wo Bockelmann „Unter uns…“ spielte und Moritz „Verbotene Liebe“.

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Tourismus

Wandertipp! Steinbach Rundweg Masburg

Kaisersesch – Bei einer Wanderung auf dem Steinbach Rundweg Masburg werden Sie mit traumhaften Weitblicken verwöhnt. Auf etwa 11 Kilometern führt der Rundwanderweg durch die schönen Wiesen und Wälder der idyllischen Eifelörtchen Masburg, Hauroth, Urmersbach und der Stadt Kaisersesch. Die Wanderroute verbindet mancherlei historische Stätte. Entlang des Steinbachs wurden im 19. Jahrhundert etliche Mühlen betrieben, die heute teilweise noch bewohnt sind.

Kaum jemand kann sich ihrer geheimnisvollen Faszination entziehen. Die dreistündige Wanderstrecke bietet sich ebenfalls an, um gemütliches Wandern und leckeres Essen zu verbinden. In den Orten Masburg, Urmersbach und Kaisersesch findet man unmittelbar am Steinbach Rundweg Masburg tolle Lokale, die für ihre kulinarischen Spezialitäten aus der Eifelregion bekannt sind.

Start/Ziel: Kaisersesch, Masburg oder Urmersbach
Länge: 11 km
Höhenmeter: 210 m
Dauer: ca. 3 Stunden

Festes Schuhwerk empfohlen! Einkehrmöglichkeiten unmittelbar am Wanderweg!

Weitere Einzelheiten zum Steinbach Rundweg Masburg sowie den Flyer finden Sie unter https://www.schieferland-kaisersesch.de/a-steinbach-rundweg-masburg

Kontakt:

Touristik-Büro Schieferland Kaisersesch
Telefon: 02653 9996-502
E-Mail: touristik-buero@vg.kaisersesch.de
www.schieferland-kaisersesch.de

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Top-Events

Sternfahrt mit Fahrrädern lockt am morgigen Samstag 11. September zum Aachener Fahrradtag

Aachen – Gleich zwei Radfahrveranstaltungen organisiert die Stadt Aachen am morgigen Samstag, 11. September 2021: eine Sternfahrt über die bereits angelegten und noch geplanten Rad-Vorrang-Routen aus den Stadtbezirken, die letztlich zum Aachener Fahrradtag 2021 auf dem Friedrich-Wilhelm-Platz am Elisenbrunnen führt.

Immer mehr Aachenerinnen und Aachener nutzen das Fahrrad, um sich fortzubewegen. Dies ist auch das Ziel der städtischen Kampagne „FahrRad in Aachen“. „Wir möchten, dass die Aachenerinnen und Aachener das Fahrrad nicht nur in der Freizeit, sondern auch im Alltag benutzen“, sagt Dr. Stephanie Küpper, Projektleiterin der Kampagne „FahrRad in Aachen“. Der Stadt Aachen ist die Förderung des Radverkehrs ein wichtiges Anliegen. Aus diesem Grund soll jedes Jahr ein Tag ganz im Zeichen des Rades stehen und allen Interessierten vielfältige Aktivitäten und Informationen rund um das Thema „Fahrrad“ bieten. „Natürlich wollen wir denen die Freude am Radfahren vermitteln, die zurzeit noch nicht auf Fahrrad umgestiegen sind“, erklärt Küpper.

Sternfahrt aus den Stadtbezirken

Unter dem Motto „Radelt mit für unsere Kids!“ organisiert die städtische Kampagne „FahrRad in Aachen“ am 11. September ab 13 Uhr eine Sternfahrt aus den Bezirken Richterich, Berensberg, Haaren, Verlautenheide, Eilendorf, Brand und Vaals zum Grabenring. Die Fahrt führt über die bereits bestehenden oder die geplanten Rad-Vorrang-Routen in die Innenstadt. Um 14 Uhr treffen sich alle Gruppen auf dem Grabenring, umrunden ihn zwei Mal und fahren dann gemeinsam zum Fahrradtag am Elisenbrunnen.

Die Aachener Bank sponsert mit dieser Aktion das Fahrradtraining an Aachener Grundschulen. Daher heißt es: „Radeln Sie mit“. Nähere Informationen über die Streckführung und Treffpunkte finden Sie unter www.aachen.de/fahrrad.

Aachener Fahrradtag am Elisenbrunnen

Der alljährlich stattfindende Aachener Fahrradtag versteht sich nicht als reine Informationsveranstaltung, sondern als buntes Fest rund um das Radfahren, bei dem alle Erwachsenen, Kinder und Jugendliche abwechslungsreichen Tag erleben. An zahlreichen Ständen und Aktionsflächen wird Wissenswertes, Interessantes und Innovatives rund um das Thema Fahrrad präsentiert.

Neben den Informationsständen bietet der Aachener Fahrradtag verschiedene Möglichkeiten, selber aktiv zu werden. Kinder können beim Fahrradparcours der Stadt Aachen mitmachen. Und in der Rotunde des Elisenbrunnes gibt es für die Kleinen einen Nostalgiespielplatz. Fahrradgeschäfte ermöglichen Probefahrten mit Pedelecs und Lastenfahrrädern. Überdies wird ein Pedelec-Fahrradtraining angeboten. Bei der Hochradschule können Interessierte ausprobieren, wie schwierig Radfahren früher war.

Im Bereich der Verkehrssicherheit wird die Stadt Aachen unter dem Motto „Achtsam unterwegs“ die Besucherinnen und Besucher einladen, sich mit Hilfe eines Pkw und eines Fahrrads einen Eindruck zu verschaffen, wie groß der richtige Mindest-Überholabstand zwischen Kraftfahrzeugen und Fahrrädern sein sollte. Zur Belohnung fürs Mitmachen erhalten Radfahrende eine Warnweste mit aufgedrucktem Appell an die überholenden Kfz-Führenden. Die Kfz-Führende erhalten einen Erinnerungsaufkleber für ihr Cockpit.

In Zusammenarbeit mit Kaleidoskop werden in verschiedenen Schaufenstern rund um den Elisenbrunnen Kurzfilme zum Thema Fahrrad gezeigt.

Weitere Informationen: www.aachen.de/fahrrad

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Gesundheits- und Krankenpflege-Helfer sind unverzichtbare Kollegen im Team

Region/Mayen-Koblenz – Ausbildungsstart in der Pflegeschule am Ev. Stift. Es ist ein vielfältiger Beruf – so vielfältig wie die Menschen, mit deren Pflege man betraut ist. Gesundheits- und Krankenpflegehelfer assistieren examinierten Pflegefachkräften im Umgang mit den Patienten und unterstützen beispielsweise bei der Pflegedokumentation und -organisation.

Für 30 junge Menschen hat nun die einjährige Ausbildung in der Pflegeschule am Ev. Stift St. Martin begonnen. Während der erste Tag noch vom Kennenlernen geprägt war geht es schon am nächsten Tag gleich mit einen von vier Theorieblöcken weiter. Am 28. Oktober startet die Praxisphase, ebenfalls in vier Blöcken. Dafür werden die angehenden Gesundheits- und Krankenpflegehelfer an den fünf Krankenhäusern des Gemeinschaftsklinikums Mittelrhein eingesetzt. Zusätzlich wird auch noch ein praktischer Einsatz in einem ambulanten Pflegedienst absolviert. „Sie sind unverzichtbare Kollegen im Pflegeteam und wichtige Bezugsperson für die Patienten“, erklärt die Kursverantwortliche Judith Bauer. Gemeinsam mit ihrer Kollegin Elizabeth Christ wird sie die Azubis in ihrer Berufsausbildung ein Jahr begleiten. Und was gibt sie ihnen zum Start mit auf den Weg? „Sie sollen alle motiviert und interessiert an ihrer Ausbildung bleiben.“