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Online-Veranstaltung zum Welt-Alzheimertag am 21. September

Region/Mainz – Digitalisierung bietet Unterstützung beim Umgang mit Demenz. Jedes Jahr bietet der Welt-Alzheimertag am 21. September die Gelegenheit, auf das Thema Demenz und die Situation von weltweit über 50 Millionen Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen aufmerksam zu machen. „Im Rahmen der Demenzstrategie Rheinland-Pfalz legen wir bewusst einen starken Fokus auf die Belange der rund 80.000 Menschen mit Demenz in Rheinland-Pfalz und ihre Angehörigen“, betonte Sozialminister Alexander Schweitzer gemeinsam mit dem Präsidenten des Landesamtes für Soziales, Jugend und Versorgung (LSJV), Detlef Placzek.

Das 2009 gegründete und seit 2021 beim LSJV angesiedelte Landes-Netz-Werk Demenz nimmt als Servicestelle eine wichtige Rolle ein und berät und unterstützt über 40 Demenznetzwerke in Rheinland-Pfalz. Zum diesjährigen Welt-Alzheimertag bietet das Landes-Netz-Werk Demenz eine Online-Veranstaltung zum Thema Demenz und Digitalisierung an.

„Die Digitalisierung ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken und findet auch immer mehr Einzug in den Bereich Demenz. Diese Entwicklung wollen wir in Rheinland-Pfalz bewusst fördern.“, betonte Sozial- und Digitalisierungsminister Schweitzer. „Die Digitalisierung bietet neue technische Möglichkeiten, die Menschen mit Demenz in ihrer Selbstständigkeit unterstützen und ihre Teilhabe stärken können: Dazu gehören beispielsweise unterstützende technische Assistenzsysteme wie Smartphone-Apps oder Anwendungen aus dem Bereich der Smart-Homes.“

Die fortschreitende Modernisierung auf dem Gebiet der Demenz und die Anwendung neuer Technologien werfen aber auch ethische und rechtliche Fragen auf, etwa in den Bereichen Privatsphäre und Datenschutz. Die Referenten des Tages, Dr. Winfried Teschauer von der Deutschen Alzheimergesellschaft, Landesverband Bayern, und Michael Cirkel vom Institut Arbeit und Technik, bewegen sich mit ihren Beiträgen in diesem Spannungsfeld und diskutieren Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung im Bereich Demenz.

Die Online-Veranstaltung des Landes-Netzwerkes Demenz findet statt am:  Dienstag, 21. September, 10 bis 12 Uhr.

Den Link zur Veranstaltung finden Sie am 21. September 2021 auf der Internetseite  https://lsjv.rlp.de/de/unsere-aufgaben/sozialraumentwicklung/demenz/welt-alzheimertag/. Eine Anmeldung zur Veranstaltung ist nicht notwendig.

Auch viele der Demenznetzwerke in Rheinland-Pfalz bieten zum Welt-Alzheimertag verschiedene Veranstaltungen an. Vorträge, Tagungen, Gottesdienste, Benefizkonzerten stellen Demenz in den Mittelpunkt und bringen Demenzerkrankungen der Öffentlichkeit näher. Eine Reihe dieser Veranstaltungen finden Sie auf der Homepage des Landes-Netz-Werks Demenz: https://lsjv.rlp.de/de/unsere-aufgaben/sozialraumentwicklung/demenz/welt-alzheimertag/angebote-regionaler-demenznetzwerke/

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Kultureller Höhepunkt des Jahres – Kreative Kunst (hand) werke im Brückenkopf-Park in Jülich am 25. und 26. September

Jülich – Kunsthandwerkerinnenmarkt in Jülich – Eintritt nur mit 3G! Auf Hochtouren laufen derzeit die Vorbereitungen zu Jülichs kulturellem Höhepunkt des Jahres – sowohl bei den Ausstellerinnen als auch bei den Organisatorinnen: am 25. und 26. September wird der Brückenkopf-Park von 11-18 Uhr zum Anziehungspunkt für tausende Besucher aus der ganzen Region.

In diesem Jahr wird der Markt allerdings nicht auf dem Schlossplatz, sondern im Brückenkopf-Park stattfinden, um die pandemiebedingten Regelungen bestmöglich und sicher umsetzen zu können. Der kostenpflichtige Freizeit- und Familienpark hat für dieses Wochenende seinen regulären Eintrittspreis deutlich reduziert, so dass Erwachsene fünf und Kinder drei Euro Eintritt zahlen und damit nicht nur den Kunsthandwerkerinnenmarkt besuchen können, sondern das ganze vielfältige Angebot des Parks nutzen können. Zu beachten ist, dass Hunde und Fahrräder im Park nicht gestattet sind und der Zutritt nach der 3G-Regel erfolgt (getestet, geimpft oder genesen).

Zum nunmehr 27. Mal werden an zwei Tagen über 30.000 Gäste in der Stadt erwartet, die sich an einer Vielfalt von kreativen Angeboten, hochwertigen Handarbeiten und ausgefallenen Gewerken erfreuen können – durch Schauen, Probieren, Stöbern, Schmecken und Schmücken, Riechen und Fühlen.  Der Kunsthandwerkerinnenmarkt in Jülich bietet eine bunte Palette an schönen und nützlichen Dingen. Geschenkideen für sich und andere garantiert. Es gibt ausgefallene und hochwertige Produkte und dazu hautnahen Anschauungsunterricht. Die Veranstaltung ist eine Bereicherung für Jülich, Highlight des Jahres – und immer eine Reise wert.

Außergewöhnliche Gewerke sind das Markenzeichen des Jülicher Kunsthandwerkerinnenmarktes. Wo sonst findet man auf einem einzigen Platz eine so vielfältige Demonstration ästhetisch ansprechender Produkte – allesamt handgearbeitete Objekte mit Unikatcharakter. Die Besucher verweilen gern am Stand der Handwerkerinnen und lassen sich von der kreativen Schaffenskraft der Künstlerinnen aus vielen Bundesländern und dem benachbarten Ausland beeindrucken. Es wird gefragt und gestaunt, überzeugt und inspiriert. Der hautnahe Anschauungsunterricht sorgt für die einzigartige Atmosphäre. Nicht selten setzen die Künstlerinnen vor Ort die Wünsche der Besucher und Kunden kreativ um.

Die Zahl der Bewerberinnen wird jedes Jahr größer, aus denen rund 200 Frauen einen der begehrten Standplätze erhalten. Dabei gelingt es immer wieder, eine ausgewogene Mischung aus bewährten und neuen Gewerken, alten Techniken und modernen Trends zu präsentieren. Die Besucher wandeln entlang der Wege, an denen sich Stände um Stände reihen, tauchen ein in die Welt der Kunst von edel bis exzentrisch, die sich durch Originalität, Qualität und ausgefallene Kreativität auszeichnet.

Eckdaten:

  1. Jülicher Kunsthandwerkerinnenmarkt, Brückenkopf-Park Jülich

Samstag und Sonntag, 25. und 26. September 2021, von 11.00-18.00 Uhr

Eintritt: Erwachsene 5,- / Kinder 3,- Euro, Zutritt nur mit 3G!

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Kommunen verstärken Zusammenarbeit im Hochwasser-Schutz

Mayen – In den Einzugsgebieten von Nette und Nitzbach haben sich nach dem Jahrhunderthochwasser im Jahre 2016 sieben Kommunen,  umfassend den Landkreis Mayen-Koblenz, die Stadt Mayen sowie die Verbandsgemeinden Adenau, Brohltal, Mendig, Kelberg und Vordereifel zur Erstellung eines gemeinsamen Hochwasservorsorgekonzeptes zusammengefunden.

Das vom Land Rheinland-Pfalz geförderte Konzept wurde in 2020 fertiggestellt und in allen betroffenen Kommunen präsentiert. Für jede Kommune wurde vom planenden Ingenieurbüro eine Prioritätenliste mit geeigneten Maßnahmen erarbeitet, die in der Folge nach und nach umgesetzt wurden bzw. noch weiter werden.

Das Hochwasserereignis im Juli 2021 an beiden Bächen nahm die Verbandsgemeinde Vordereifel zum Anlass die Umsetzung weiterer konkreter Maßnahmen mit den Partnerkommunen zu besprechen. Diese sollen nun mehr in die Umsetzung gelangen, um an möglichst vielen Stellen das Hochwasser nach Starkregen zurückzuhalten und damit den zeitlichen Ablauf als auch die Fließgeschwindigkeiten zu verzögern.

In den Ortslagen oder Stadtteilen oder der Stadt selbst sind aufgrund gewachsener Bebauung und Zwangspunkten relativ wenig rückhaltende Maßnahmen möglich. Daher werden sich die Maßnahmen schwerpunktmäßig oberhalb der jeweiligen Ortslagen in der freien Natur entlang der Gewässer bewegen. Dabei sollen insbesondere die querenden Wegedurchlässe als gezielte Standorte gesucht werden, um oberhalb der Durchlässe Wasser in die Breite aufzustauen. Vielerorts werden die Wiesen kaum noch von den jeweiligen Grundstückseigentümer genutzt. Insoweit hoffen die Kommunen, dass die Eigentümer die Maßnahmen des Hochwasserschutzes unterstützen und ihre Grundstücke hierfür zur Verfügung stellen. Dies ist sowohl im Wege des Grundstückserwerbs möglich oder, falls eine Veräußerung nicht gewünscht ist, auch über Nutzungsvereinbarungen mit entsprechenden Entschädigungen.

Die Koordination zur Umsetzung des Schutzkonzeptes wird durch eine gemeinsame Arbeitsgruppe erfolgen, die unter Federführung der Verbandsgemeinde Vordereifel regelmäßig tagen und die Umsetzung des Konzeptes koordinieren wird.

Die Einzelmaßnahmen vor Ort selbst von den jeweiligen Kommunen geplant und umgesetzt.

„Ich freue mich sehr über diese gute interkommunale Zusammenarbeit. Es ist wichtig, dass alle Partnerkommunen Projekte auf den Weg bringen, um die Folgen von Starkregen künftig auf eine große Fläche zu verteilen. Eine Arbeitsgruppe innerhalb der Stadtverwaltung Mayen wird sich darüber hinaus mit der Frage beschäftigen, was wir bei künftigen Hochwasserlagen in Mayen noch besser machen können oder wie betroffene Bürger sich schützen können,“, so Oberbürgermeister Dirk Meid. „Nur gemeinsam können wir Starkregenereignissen und Hochwasserlagen begegnen, die aufgrund des Klimawandels leider immer häufiger zu befürchten sind.“

Die Stadt Mayen wird auch weiterhin Informationen zu aktuellen Projekten und Maßnahmen sowie allgemeine Tipps für Bürgerinnen und Bürger unter www.mayen.de/hochwasser zur Verfügung stellen.

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Sonja Steverding feiert 25-jähriges Dienstjubiläum

Simmerath – Auf 25 Jahre Dienst beim gleichen Arbeitgeber kann man schon mal mit einem Gläschen Sekt während der Arbeitszeit anstoßen. So geschehen bei der Feierstunde zum 25-jährigen Dienstjubiläum von Sonja Steverding im Rathaus.

Gemeinsam mit Bürgermeister Bernd Goffart, Kämmerer Bruno Laschet und dem stv. Personalratsvorsitzenden Michael Bongard ließ sie die vergangenen Jahre noch einmal Revue passieren.

Sonja Steverding begann ihre Laufbahn bei der Gemeinde Simmerath am 01. August 1992 als Auszubildende zur Verwaltungsfachangestellten mit der Fachrichtung Kommunalverwaltung. Nach erfolgreicher Abschlussprüfung wurde sie 1996 ins Angestelltenverhältnis auf bestimmte Zeit übernommen. 1998 erfolgte die Übernahme ins unbefristete Beschäftigungsverhältnis und sie wurde als Sachbearbeiterin im Steueramt eingesetzt.

Den Angestelltenlehrgang II legte sie 2002 mit dem Gesamtergebnis „gut“ erfolgreich ab. Ab Dezember 2007 setzte Sonja Steverding für einige Zeit zugunsten der Familienplanung aus, bevor sie im November 2017 ihre Arbeit in der Finanzabteilung der Gemeinde Simmerath wieder aufnahm. Bürgermeister Goffart dankte ihr für die geleistete Arbeit und das große Engagement mit einem Blumenstrauß. Dem Dank schlossen sich die übrigen Anwesenden gerne an.

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Aufruf zum Mitmachen! – Das Junge Kulturfestival Rampenfieber steht in den Startlöchern

Euskirchen – Ab sofort starten die Anmeldungen zum jungen Kulturfestival! Das überregionale Festivalformat findet zum zweiten Mal statt und vernetzt die junge Generation durch Tanz, Theater, Musik und Bildende Kunst.

Nachwuchsschauspieler Quintus Brinkmann (17): „Bei Rampenfieber können Kinder und Jugendliche ihre eigene Kunst machen und kriegen dabei Hilfe von echten Profis. Und dann können wir uns unsere Arbeit gegenseitig auf richtigen Bühnen oder sogar in einem Museum in der Region Aachen zeigen. Das wird richtig super!“

Interessierte aus Schulen, Jugendeinrichtungen oder künstlerische Einrichtungen und Gruppen sind am 30. September um 17 Uhr zur digitalen Informationsveranstaltung über Zoom eingeladen. Susanne Ladwein (Kulturbüro Region Aachen) zur regionalen Initiative der Kulturellen Bildung: „Rampenfieber legt den Schwerpunkt auf die individuelle künstlerische Förderung. Es ist unser erklärtes Ziel die Teilnehmenden bei „ihrer“ Sache professionell zu unterstützen. Wir hoffen, dass echte Begegnungen trotz Corona möglich sein werden, sind aber auch darauf vorbereitet auf digitale Formate auszuweichen.“

Träger des Projekts sind unter Federführung des Region Aachen Zweckverbands die Kreise Düren, Euskirchen und Heinsberg sowie Stadt Aachen und StädteRegion Aachen. Jede Gebietskörperschaft übernimmt die Expertise für eine Kultursparte und bekommt auf diese Weise einen eigenen „Festivalbaustein“ mit Alleinstellungsmerkmal. Der Kreis Düren steht dabei für die Sparte Tanz, der Kreis Euskirchen für die Bildende Kunst und der Kreis Heinsberg für die Musik. Den Bereich Theater decken die Stadt und die StädteRegion Aachen ab. Finanziert wird das Projekt zu 50 % aus Fördermitteln der Regionalen Kulturpolitik (RKP) des Kulturministeriums NRW. Die weiteren 50 % teilen sich die Projektpartner, ergänzt von Förderern und Sponsoren.

Und so geht es weiter: Interessierte können am 30. September um 17 Uhr ihre Fragen an die Projektverantwortlichen stellen. Dazu ist eine Anmeldung bis 29.09. über folgenden Link erforderlich: www.staedteregion- aachen.de/rampenfieber. Alle Informationen können auf der Seite www.rampenfieber.eu abgerufen werden.

Marie Candan (14) „Ich tanze seit 10 Jahren. Bei Rampenfieber ist alles möglich – Jazz, Modern, Hiphop, Ballett und Akrobatik. Vor den Aufführungen sind wir aufgeregt und nervös, aber es macht großen Spaß!“

Eine Anmeldung zum Festival Rampenfieber ist bis zum 30. November 2021 möglich. „In den nächsten Wochen werden wir erste Workshops, Ateliers und Lectures für Kinder- und Jugendliche und für pädagogische Fachkräfte anbieten. Die Teilnehmenden begegnen sich, tauschen sich aus und erarbeiten zusammen künstlerische Bausteine für Rampenfieber”, erläutert die künstlerische Leiterin Jutta Kröhnert die nächsten Schritte. Die Ergebnisse und Beiträge werden in 2022 an ausgewählten und für die jeweilige Sparte besonders geeigneten Orten in der Region präsentiert. Ein besonderes Highlight wird der Abschluss des Festivals im Juni 2022 im Depot in Aachen werden.

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Impfbusbilanz: Rund 35.000 Corona-Schutzimpfungen – 3. Runde startet im Oktober an berufsbildenden Schulen und Hochschulen

Region/Mainz – Die Impfbusse der Landesregierung sind seit sechs Wochen erfolgreich im Einsatz. Bisher können mehr als 35.000 Impfungen verzeichnet werden. „Wir sind dankbar für die gute Zusammenarbeit mit dem Deutschen Roten Kreuz, auch nach sechs Wochen sind die mobilen Teams unermüdlich und engagiert im Einsatz“, so Gesundheitsminister Clemens Hoch. Die Impfbusse waren in der vergangenen Woche an 35 Standorten im Einsatz. Geimpft wird von den sechs mobilen Teams an bis zu sieben Tagen wöchentlich. Ziel der Kampagne ist es, die Impfquote durch wohnortnahe und unbürokratische Angebote weiter zu steigern. Täglich werden in den Bussen rund 1.000 Impfdosen verimpft. „Wir merken, dass sich viele Menschen auch jetzt noch für eine Impfung entscheiden, besonders diejenigen, die die Ruhe für eine ausführliche Beratung abgewartet haben“, betonte der Gesundheitsminister.

Die Impfbuskampagne geht im Oktober in die dritte Runde. „Wir bringen die Impfung zu den Menschen, ob in den Impfbussen oder bei Sonderimpfaktionen in Zusammenarbeit mit den Kommunen. Die Busse werden im Oktober auch an den berufsbildenden Schulen im Land haltmachen. Ebenfalls ist an den Hochschulen eine zweite Runde mit kostenfreien Coronaschutzimpfungen geplant, um ein sicheres Semester zu ermöglichen“, erklärte Landesimpfkoordinator Daniel Stich. Bereits im Juli gab es Sonderimpfaktionen an den rheinland-pfälzischen Hochschulen, um besonders junge Menschen mit dem Impfangebot zu erreichen.  Für die weitere Umsetzung der Impfkampagne sind zukünftig das Regelsystem der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte sowie die mobilen Impfteams des DRK im Einsatz.

Die Landesregierung setzt auf ein mobiles, möglichst flächendeckendes Impfangebot in Rheinland-Pfalz. Neben den bisherigen Standorten wie Supermarktparkplätze, Innenstädte und Orte für Freizeitaktivitäten, werden nun auch alle berufsbildenden Schulen im Land angefahren. „Wir möchten die überwiegend volljährigen Schülerinnen und Schüler erreichen. Eine gezielte Aufklärung vor Ort und Sensibilisierung für die Corona-Schutzimpfung ist zum Schutz sowohl in der Schule und im Privaten als auch auf der Arbeit sinnvoll“, betont Stich.

Alle genauen Standorte und Zeiträume für diese Woche des Impfbusses finden sich unter: https://corona.rlp.de/de/impfbus/

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Gelenkersatz an Hüfte oder Knie – Online Vortrag am heutigen Montag 20. September

Mayen – Dr. Horst Kray, Chefarzt der Orthopädie und Unfallchirurgie im St. Elisabeth Krankenhaus Mayen informiert am Montag, 20. September, über künstliche Gelenke. Verschlissene Knie- und Hüftgelenke werden immer häufiger durch Endoprothesen ersetzt. Das bedeutet für viele Betroffene nicht nur das Ende eines langen Leidensweges, sondern meist auch eine deutliche Verbesserung der Lebensqualität. Doch wann ist ein künstliches Gelenk überhaupt sinnvoll? Muss beispielsweise ein individuelles Implantat angefertigt werden? Und sind moderne Implantate wirklich besser? Um diese und weitere Fragen aufzuklären, informiert Dr. Horst Kray, Chefarzt der Orthopädie und Unfallchirurgie im St. Elisabeth Mayen am Montag, 20. September, im Rahmen eines Online-Vortrags. Interessierte können zwischen 17 und 18 Uhr am Online-Vortrag des zertifizierten Endoprothetikzentrums teilnehmen und im Anschluss ihre Fragen an den Experten stellen.

Der Online-Vortrag ist ein Angebot des GK-Mittelrhein, um auch in Zeiten der Corona bedingten Kontaktbeschränkungen in gewohnt kompetenter Weise mit Patienten und Interessierten in den Austausch zu gehen. Abgedeckt werden ausgewählte Themen der Informationsreihe „Patienten fragen – GK-Mittelrhein antwortet“. Wie kann man mitmachen? Es genügt eine E-Mail mit dem Thema des Vortrags im Betreff an veranstaltungen@gk.de. Über alles weitere wird dann rechtzeitig vor der Veranstaltung persönlich per E-Mail informiert.

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Schwuppdiwupp sind 25 Jahre vergangen – Doppeltes Dienstjubiläum in der Gemeinde Wachtberg

Wachtberg-Berkum – Gleich zwei Mitarbeitern der Wachtberger Gemeindeverwaltung konnte Bürgermeister Jörg Schmidt jetzt zum 25-jährigen Dienstjubiläum gratulieren. „Gerade als Jungspund bei der Gemeinde begonnen… und schwuppdiwupp sind 25 Jahre vergangen“, blickte Schmidt zurück auf die Zeit, die Elmar Schneider (44) bereits Teil des Rathaus-Teams ist.

Kaum zu glauben sei dies, insbesondere mit Blick auf dessen jugendliches Aussehen, schmunzelte der Bürgermeister, um noch anzufügen, dass der Mitarbeiter im Rathaus schließlich sogar die Liebe gefunden, und mittlerweile glücklich verheirateter Vater zweier Kinder sei. Elmar Schneider begann 1996 seine Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten, die er 1999 erfolgreich abschloss. Bis 2005 war er im Sozialamt eingesetzt, wechselte dann, nachdem er sich zum Verwaltungsfachwirt weiter qualifiziert hatte, in die EDV-Abteilung. Dort ist er seitdem tätig, seit Anfang des Jahres in doppelter Leitungsposition des zwischenzeitlich als Stabsstelle IT aufgestellten Bereichs. „Sie und Ihre Kollegen sorgen dafür, dass das Rathaus einsatzfähig bleibt. Wenn die Computer nicht mehr laufen würden, käme der Dienstbetrieb zum Erliegen und nichts ginge mehr“, sagte Schmidt.

Bei Christoph Kronberg (46), dem zweiten Jubilar, stand 1996 zu Beginn seiner Dienstzeit im öffentlichen Dienst erst einmal der Wehrdienst bei der Feldjägertruppe der Bundeswehr an. 1997 bis 2000 absolvierte er dann die Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten in der Wachtberger Gemeindeverwaltung. Die ersten Jahre arbeitete er im Ordnungsamt. 2005 wechselte er, nach bestandener Fortbildung zum Verwaltungsfachwirt, in den Fachbereich Technische Dienste, der sich nach Umstrukturierungen heute Fachbereich Infrastruktur nennt. Vor zwei Jahren wurde ihm die Sachgebietsleitung der Hausmeisterdienste und des Gebäudemanagements übertragen, seit 2020 ist er zudem stellvertretender Fachbereichsleiter. „Ihr Aufgabengebiet ist sehr umfangreich“, so Schmidt beim Auflisten der vielen und teils unterschiedlichen Aufgaben, wie zum Beispiel Erschließungswesen, Bewirtschaftung kommunaler Gebäude, Straßenbeleuchtung, Koordination und Organisation der Hausmeisterdienste, Straßenausbauprogramm, Vertretung der Gemeinde in der Ilek-Projektgruppe und, und, und….

„Sie haben dazu beigetragen, dass sich unsere Gemeinde weiterentwickelt!“, dankte der Bürgermeister den beiden Jubilaren für deren geleistete Arbeit. (mm)

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Wirtschaft

Deutsche Glasfaser startet Nachfrage-Bündelung in Eschweiler – Online-Infoabend am 06. Oktober

Eschweiler – Glasfasernetz für Dürwiß und Neu-Lohn. Bürgerinnen und Bürger entscheiden über Glasfasernetz in Dürwiß und Neu-Lohn – 40 Prozent Vertragsabschlüsse für Ausbau und kostenlosen Hausanschluss benötigt.

Die Stadtteile Dürwiß und Neu-Lohn haben in den kommenden Wochen die Chance auf den Ausbau eines reinen Glasfasernetzes, mit dem die Bürgerinnen und Bürger in Höchstgeschwindigkeit im Internet surfen können.

Der erste Schritt auf dem Weg in die digitale Zukunft von Dürwiß und Neu-Lohn ist gemacht: Deutsche Glasfaser und die Stadt Eschweiler haben einen Kooperationsvertrag geschlossen.

Als privatwirtschaftlicher Anbieter treibt Deutsche Glasfaser den Glasfaserausbau schnell und unbürokratisch voran. Dafür ist sie aber auf die Unterstützung der Bürgerinnen und Bürger angewiesen. Am 02.10.2021 startet die Nachfragebündelung. Bis zum Stichtag am 20.12.2021 können die Anwohner im Ausbaugebiet einen Vertrag mit Deutsche Glasfaser abschließen, um einen kostenfreien Glasfaseranschluss bis ins Haus oder in die Wohnung zu erhalten.

Wenn sich mindestens 40 Prozent der anschließbaren Haushalte in Dürwiß und Neu-Lohn für einen Glasfaseranschluss entscheiden, steht dem Netzausbau nichts mehr im Wege.

Die neue Infrastruktur berücksichtigt alle Haushalte im Ausbaugebiet und schafft die Voraussetzung, dass auch weitere Adressen noch angeschlossen werden können – dann allerdings müssen diese Haushalte die Anschlusskosten von derzeit mindestens 750 Euro selbst tragen.

Deutsche Glasfaser informiert ausführlich über den Netzausbau, die Produkte sowie den Projektverlauf auf einem Online-Infoabend am 06.10.2021 um 19 Uhr (Einladungslink s. www.deutsche-glasfaser.de/eschweiler) und im eigens eingerichteten Servicepunkt im ehemaligen Imbiss neben dem EDEKA Storost Getränkemarkt, Bonhoefferstraße 6-8, 52249 Eschweiler persönlich. Zudem werden Mitarbeiter von Deutsche Glasfaser die Bürgerinnen und Bürger zu Hause besuchen und auf Wunsch gerne beraten.
Alle Informationen über Deutsche Glasfaser und die buchbaren Produkte sind online unter www.deutsche-glasfaser.de verfügbar.

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Dorf-Förderverein Schutz wurde gegründet

Schutz – Am 16. September 2021 haben sich im Bürgerhaus Schutz 27 interessierte Bürgerinnen und Bürger getroffen, um einen Dorf-Förderverein für die Ortsgemeinde zu gründen. Ziel ist es für die Ortsgemeinde mithilfe von Projekten und Veranstaltungen oder durch das Sammeln von Spenden einen finanziellen Spielraum zu eröffnen, um Herzensanliegen für die Dorfgemeinschaft verwirklichen zu können.

Gleichzeitig schafft dieser Verein eine verlässliche Zukunftsstruktur, um das Leben in der Dorfgemeinschaft nachhaltig positiv zu beeinflussen. Der ebenfalls anwesende Ortsbürgermeister von Schutz, Herr Thomas Oertlin, wurde von den Anwesenden zum Versammlungsleiter gewählt. Der Ideengeber für den Verein, Christian Weirich, stellte die Idee hinter der Vereinsgründung vor und stellte den Anwesenden eine im Vorfeld erarbeitete Satzung für den Verein vor.

Diese vorgelegte Satzung wurde von den Gründungsmitgliedern einstimmig beschlossen. Im Anschluss fand der spannende Teil der Wahlen statt. Aus den Reihen der Bürgerinnen und Bürger konnten alle Vorstandsämter besetzt werden.

Gewählt wurde als 1. Vorsitzender Christian Weirich, als 2. Vorsitzender Julius Tombers, als Kassiererin Diana Oertlin, als Schriftführerin Anne Oertlin. Als Beisitzer wurden Denise Tombers, Elke Heilsberger und Niklas Krisor von der Versammlung in den Vorstand gewählt. Als Kassenprüfer stellten sich Michael Blankenstein und Freddy Tombers zur Wahl und wurden durch die Versammlung bestätigt.

Nach den Wahlen stellte der neu gewählte 1. Vorsitzende die nächsten Schritte zur Eintragung des Vereins beim zuständigen Vereinsregister in Wittlich, und zur Beantragung der Gemeinnützigkeit beim Finanzamt vor.

Die Versammlung beauftragte den frisch gewählten Vorstand die Eintragung vornehmen zu lassen und die Gemeinnützigkeit zu beantragen. Zum Abschuss legte die Versammlung noch die Höhe Mitgliedsbeiträge fest.

Christian Weirich zeigte sich hocherfreut, dass der Verein sich an diesem Abend in Schutz gründen konnte: „Ich bin begeistert von dem großen Zuspruch aus unserem kleinen Ort. Die Versammlung war sehr gut besucht und ich bin auch sehr erleichtert, dass sich auch viele engagierte Mitstreiter die Mitarbeit im Vorstand vorstellen konnten und wir durch ihre Kandidaturen alle Vorstandsämter besetzen konnten. Ich bin gespannt auf die Zukunft und freue mich schon gemeinsam mit unseren Mitgliedern tolle Projekte und Ideen für unsere schöne Ortsgemeinde Schutz umzusetzen.“

Weitere Informationen zum Verein und Mitgliedsanträge unter www.foerderverein-schutz.de