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Euskirchen.de erstrahlt in neuem Glanz

Euskirchen – 23.000 Unterseiten mit 9802 Dateien – das sind die Bausteine aus der die Webseite der Stadt Euskirchen besteht. Diese beindruckenden Zahlen machen deutlich, wie wichtig es ist, dass eine Webseite vor allem eines ist: benutzerfreundlich. Damit dieses Ziel erreicht wird und die Nutzer nicht vorwiegend mit Suchen, sondern mit Finden beschäftigt sind, hat die Stadt Euskirchen die Firma Lemm, die die bisherige Version der städtischen Homepage vor sieben Jahren erstellt hatte, mit einer Überarbeitung der Seite www.euskirchen.de beauftragt. Die Seite hat nicht nur ein verändertes Erscheinungsbild erhalten, sondern das gesamte System wurde auch technisch aktualisiert. Die neue Webseite ist seit dem 10. Februar 2022 live im Netz und ersetzt die alte Internetpräsenz.

„Sowohl die Firma Lemm als auch das städtische Webteam haben in den letzten Monaten viel Arbeit in dieses Projekt investiert.“ sagt Bürgermeister Sacha Reichelt. „Das Ergebnis kann sich meines Erachtens sehen lassen. Der neue Auftritt ist ein wichtiger Bestandteil der zunehmenden Digitalisierung der Stadt Euskirchen. Auch die Barrierefreiheit wurde durch ein ergänzendes Tool nochmal deutlich verbessert.“

Stefan Guhlke, Ansprechpartner für das Projekt und Geschäftsführer der Lemm Werbeagentur, erinnert: „Im Jahr 2014 entwickelten wir die ursprüngliche Version. Anfang 2015 ging dieser neue digitale Auftritt der Stadt erstmals online. Seitdem haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt sie regelmäßig erweitert und viel Neues eingepflegt.“ Das Informationsspektrum reicht von historischen Dokumenten über Wichtiges für alle Lebensbereiche, Serviceangebote und Ansprechpersonen der Verwaltung bis zu tagesaktuellen Informationen, die prominent auf der Startseite präsentiert werden. Dort sind als Service für die Besucherinnen und Besucher unter „Beliebte und frisch aktualisierte Inhalte“ auch die zuletzt bearbeiteten Seiten und häufig angeklickte Themen präsent.

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ÖPNV im Landkreis Mayen-Koblenz – Unternehmen soll Linienbündel zurückgeben

Region/Mayen-Koblenz – Der Kreisausschuss des Landkreises Mayen-Koblenz hat Landrat Dr. Alexander Saftig einstimmig dazu ermächtigt, Verhandlungen mit der Verkehrsbetrieb Rhein Eifel Mosel GmbH des Transdev-Konzerns insbesondere bezüglich des Linienbündels „Vordereifel“ zu führen. Ziel ist es, eine freiwillige Rückgabe des Linienbündels zu erreichen und damit im Anschluss eine Notvergabe an einen neuen Betreiber vorzubereiten.

Die Abgabe des Linienbündels Vordereifel wird deshalb vorgeschlagen, da dessen Verkehrsleistungen am ehesten durch einen anderen Betreiber aufgefangen werden können. Dies hängt unter anderem damit zusammen, dass das Bündel „Vordereifel“ das kleinste der drei vom Transdev-Konzern gefahrenen Linienbündel ist. Außerdem weist es geringere Verzahnungen an den Knotenpunkten auf als die beiden weiteren betroffenen Linienbündel „Maifeld“ und „Pellenz“. Durch eine Rückgabe des Linienbündels „Vordereifel“ erwartet der Kreisausschuss bei allen drei Bündeln eine ordnungsgemäße Aufgabenerfüllung. Durch in der Vordereifel freiwerdende Fahrer und Kapazitäten in der Disposition der Verkehrsbetriebe Rhein Eifel Mosel, sollen sich auch die Verkehrsleistungen in den Bündeln „Maifeld“ und „Pellenz“ stabilisieren.

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„Europäischer Tag des Notrufs“ am heutigen 11. Februar

Region/Stuttgart – Wer innerhalb der EU einen Notruf absetzen will, braucht sich nur eine Nummer zu merken – die 112. Sie gilt schon seit vielen Jahren in allen EU-Mitgliedsstaaten. Da das aber immer noch zu viele Bürgerinnen und Bürger nicht wissen, ist der 11. Februar der „Europäische Tag des Notrufs“. DEKRA unterstützt die Bemühungen, die einheitliche Notrufnummer bekannt zu machen.

  • Notrufnummer 112 gilt in der ganzen EU
  • Auch viele weitere Länder ziehen mit
  • DEKRA Experten: Rettungswesen spielt bei „Vision Zero“ wichtige Rolle

„Im Notfall zählt oft jede Sekunde“, so DEKRA Unfallforscher Markus Egelhaaf. „Egal ob es sich zum Beispiel um ein Feuer, einen häuslichen Unfall oder um einen Verkehrsunfall handelt, ist es wichtig, dass die Rettungskräfte möglichst schnell verständigt werden. Die Notrufnummer im Kopf zu haben, hilft, dass keine Zeit verloren geht. Das ist umso einfacher, seit die 112 einheitlich in der ganzen EU verwendet wird.“

Gerade im Straßenverkehr hat das stetig verbesserte Rettungswesen in den vergangenen Jahrzehnten einen wichtigen Beitrag dazu geleistet, dass die Zahl der Getöteten sinkt – neben Verbesserungen in der Fahrzeugtechnik und der Infrastruktur sowie Bemühungen mit Blick auf den Faktor Mensch. „Je schneller die Rettungskräfte nach einem Verkehrsunfall informiert werden, umso mehr Menschenleben können gerettet werden“, so der DEKRA Experte.

„Die Einführung von eCall in modernen Fahrzeugen war hier ein wichtiger Schritt.“ Alle seit April 2018 neu zugelassenen Fahrzeugmodelle müssen dieses System an Bord haben. Es stellt nach einem schweren Unfall automatisch eine Telefonverbindung aus dem Fahrzeug zum Notruf 112 oder einem Call-Center des Fahrzeugherstellers her und übermittelt gleichzeitig einen Mindestsatz an Daten – nämlich die genaue Position des Fahrzeugs, den Unfallzeitpunkt, das Kennzeichen und die Fahrtrichtung. „Anhand dieser Daten kann der Rettungsdienst auch dann schnell reagieren, wenn niemand im Fahrzeug mehr in der Lage ist, mit der Leitstelle zu sprechen.“

Sowohl für eCall als auch für normale Telefonanrufe bedeutet die einheitliche Notrufnummer 112 eine wichtige Vereinfachung: „Ganz egal, wo ich mich innerhalb der EU befinde: Es ist immer klar, welche Nummer ich anrufen muss“, sagt DEKRA Unfallforscher Markus Egelhaaf. „Vorausgesetzt, ich weiß, dass es diese Vereinheitlichung gibt.“

Nicht nur alle EU-Staaten haben die 112 als einheitliche Notrufnummer. Andere europäische Länder wie die Schweiz, Island oder Norwegen ziehen mit. Auch außerhalb Europas findet die 112 als Notrufnummer zunehmend Verbreitung. In allen Ländern, die die 112 nutzen, wird eine ständig besetzte Leitstelle mit Fachpersonal erreicht, von wo aus entweder direkt die Einsatzkräfte entsandt werden oder der Anruf an die zuständige Leitstelle weitergeleitet wird.

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Erfolgreiche Bomben-Entschärfung am gestrigen Donnerstag am Zülpicher Wassersportsee

Zülpich – Weltkriegsbomben erfolgreich entschärft! Bombenblindgänger am Zülpicher Wassersportsee lagen metertief im Erdreich. Alle bekannten Bombenverdachtspunkte im Stadtgebiet Zülpich nun untersucht. Im Auftrag der Stadt Zülpich hat eine Fachfirma in den vergangenen Monaten alle bekannten Bombenverdachtspunkte im Stadtgebiet sondieren lassen. Die letzten beiden zu untersuchenden Verdachtspunkte am Zülpicher Wassersportsee hatten es noch einmal in sich. Denn dort, im Bereich des zum Seepark Zülpich gehörenden Parkplatzes P4, stießen die Mitarbeiter der Firma Röhll Kampfmittelräumung aus Düren tatsächlich auf zwei Bombenblindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg.

Die beiden amerikanischen 10-Zentner-Bomben lagen in einem Abstand von etwa 20 Metern und mussten in sechs beziehungsweise neun Metern Tiefe freigelegt werden. Eine angesichts der widrigen Bodenverhältnisse mit lehmigem und tonigem Erdreich alles andere als leichte Aufgabe! Mehr als eine Woche dauerten die Arbeiten, ehe die beiden Bombenblindgänger überhaupt freigelegt werden konnten.

Dafür musste unter anderem auch das Grundwasser in diesem Bereich abgepumpt werden. Der Evakuierungsbereich für die Entschärfung wurde von den Experten des Kampfmittelbeseitigungsdienstes der Bezirksregierung Düsseldorf schließlich mit einem Radius von 500 Metern festgelegt. Da sich in diesem Bereich glücklicherweise keine Wohnbebauung befindet, war die Räumung des Areals vergleichsweise unproblematisch. Lediglich der Seepark Zülpich, das Lago Beach Zülpich, der Wohnmobilhafen sowie die Areale der am Wassersportsee ansässigen Vereine waren davon betroffen.

Zunächst war nicht klar, ob eine der beiden Bomben oder gar beide gesprengt werden müssen, weil die Zünder nicht frei zugänglich waren. Letztlich gelang es Reinhard Dohmen, Truppenführer des Kampfmittelbeseitigungsdienstes der Bezirksregierung Düsseldorf, und seinem Kollegen Phillip Blens jedoch, die Bomben mit Hilfe der Mitarbeiter der Firma Röhll so zu positionieren, dass die Zünder ausgebaut und die Bomben somit unschädlich gemacht werden konnten. Rund eine Stunde dauerte die Entschärfung der beiden Sprengkörper.

Bürgermeister Ulf Hürtgen machte sich im Anschluss selbst ein Bild von der Situation vor Ort und bedankte sich bei allen Beteiligten für die sehr professionelle Arbeit. „Ich bin erleichtert, dass die Entschärfung glatt gelaufen ist“, so Hürtgen.

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Burgfestspiele 2022 in Mayen – Männer mit Stimme gesucht

Mayen – Eine große Musical-Uraufführung steht in diesem Theatersommer auf dem Programm der Mayener Burgfestspiele: „Brigitte Bordeaux“! Erzählt wird die ebenso witzige wie tiefgründige Geschichte eines Winzers, der nicht nur seine Familie, sondern gleich die ganze Ortsgemeinschaft vor den Kopf stößt, als er vollmundig ankündigt, zukünftig als Frau Leben zu wollen, mit „Brigitte“ angesprochen werden möchte und das Amt der Weinkönigin anstrebt! Verständnis für diese Ansage? Null!

Nicht nur eine wunderschöne, urkomische und berührende Geschichte, sondern auch Live-Musik mit Ohrwurmgarantie, Glamour, Revue und witzige Dialoge erwarten das Publikum.

Unter der Regie von Intendant Alexander May sollen aber nicht nur die Schauspieler*innen und die Live-Band auf der Bühne brillieren, sondern auch ein in Planung befindlicher Festspielchor. Hierfür suchen die Mayener Burgfestspiele Männer, die gerne singen, Lust haben auf der Festspielbühne zu stehen und Teil des diesjährigen Ensembles zu sein. Wer gut bei Stimme ist und Freude an Theater hat, ist herzlich eingeladen!

Über die kommende Festspielsaison hinaus, ist dann die Gründung eines gemischten Theaterchores geplant, der in den Aufführungen, aber durchaus auch in eigenen Konzerten das Programm der  Burgfestspiele bereichern soll.

Wer Lust darauf hat, Teil des Männerchores in „Brigitte Bordeaux“ zu sein, einige Probentermine nicht scheut und im Sommer auf der Bühne stehen will, sollte sich unbedingt melden. Weitere Informationen und Anmeldungen richten sich bitte an: info@burgfestspiele-mayen.de

Tickets für die Burgfestspiele gibt es bei Bell Regional Touristikcenter in der Rosengasse 5 in 56727 Mayen, unter der Ticket-Hotline: 02651 / 494942 oder auch per Mail an tickets@touristikcenter-mayen.de. Informationen zum Programm der Festspiele gibt es unter www.burgfestspiele-mayen.de.

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Karneval 2022 – Keine Brauchtumszonen in Stadt und StädteRegion Aachen

Aachen – Nach intensiven Abstimmungen mit den Akteuren des Aachener Karnevals und Vertretern der Gastronomie haben sich Stadt und StädteRegion Aachen entschieden, auf die Einrichtung von Brauchtumszonen für die Karnevalstage zu verzichten. Organisierte Veranstaltungen – auch Brauchtumsveranstaltungen – können auf der Basis der jetzt geltenden Regelungen der Coronaschutzverordnung und deren konsequenten und verantwortungsvollen Umsetzung durchgeführt werden.

Daher sind die Ordnungsdezernentinnen Annekathrin Grehling (Stadt Aachen) und Birgit Nolte (StädteRegion Aachen) nach Abstimmung mit den regionsangehörigen Kommunen übereingekommen, dass die konsequente Beachtung der bestehenden Regelungen und deren Kontrolle auch an Karneval im Fokus stehen.

Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen: „Die Entscheidung gemeinsam mit der Städteregion im Austausch mit dem FestAusschuss Aachener Karneval und der Vertretung von Hotel und Gaststätten zu treffen, war der richtige Ansatz und zeigt, dass wir in der Region an einem Strang ziehen. Ich bin sicher, dass sich die Menschen in der Region verantwortungsbewusst verhalten werden und wir mit der aktuellen Coronaschutzverordnung gut aufgestellt sind.“

Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier hat großen Respekt vor der Entscheidung der Kommunen und bedankt sich bei allen Karnevalisten für deren Verständnis: „Wir alle sehnen uns nach Normalität, nach Feiern, Fröhlichkeit und Ausgelassenheit. Vor diesem Hintergrund danke ich ausdrücklich allen Karnevalisten, die sich solidarisch zeigen.“

Die zuständigen Ordnungsämter stehen derweil in Kontakt zu den Verantwortlichen, die Veranstaltungen zur Brauchtumspflege planen. Allen ist bewusst, dass Partys, Tanzveranstaltungen und Discothekenbetrieb auch an Karneval weiterhin durch die Coronaschutzverordnung untersagt sind. Die bisher bekannten Planungen beinhalten alle eine freiwillige „2G++“ Regelung – was heißt, dass alle Teilnehmenden einen tagesaktuellen Test vorlegen muss, auch die geboosterten. Frank Prömpeler, Präsident des FestAusschuss Aachener Karneval weiß: „In Aachen wird ein bodenständiger und traditioneller Karneval gefeiert. Saufgelage und leider immer wieder auftretende Exzesse haben damit nichts zu tun, werden von uns allen abgelehnt und bekämpft. Deshalb ist es auch nicht von Nöten den Karneval weiter einzuengen und in seine Schranken zu weisen. Eine wichtige Prämisse des FestAusschuss Aachener Karneval und der Vereine war bisher immer die bisher wenigen möglichen Veranstaltungen für alle Teilnehmenden sicher und entsprechend den gesetzlichen Vorgaben durchzuführen, sowie dass es kein Feiern um jeden Preis gibt. Gleiches wird auch für eventuelle kleine Veranstaltungen in den Verbleibenden drei Wochen bis Aschermittwoch gelten.“

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TechniSat Arena in Daun begrüßt am Sonntag 13. Februar die Frauenfußball-Mannschaft von Borussia Mönchengladbach

Daun – Die TechniSat Arena in Daun ist an diesem Wochenende Austragungsort von zwei spannenden Frauenfußball-Spielen. Davon, dass Frauenfußball genauso viel Spannung und Zweikampfhärte an den Tag legt wie Männerfußball, können sich am 12. und 13. Februar Sportfans aus der Vulkaneifel persönlich überzeugen. Denn die TechniSat Arena in Daun begrüßt an diesem Wochenende die Frauenfußballmannschaft von Borussia Mönchengladbach und die Frauennationalmannschaft von Luxemburg.

In den letzten Jahren hat das Interesse am Frauenfußball in Deutschland zugenommen. Das liegt natürlich nicht zuletzt daran, dass die deutsche Fußballnationalmannschaft der Frauen eine der erfolgreichsten der Welt ist. So gründen immer mehr Vereine Frauenmannschaften und die Einschaltquoten für Frauenfußball im Fernsehen steigen.

Los geht es am 12.02. um 15.00 Uhr mit den Nachwuchsspielerinnen von Borussia Mönchengladbach und der Nationalmannschaft von Luxemburg. Die beiden U15-Teams werden natürlich alles daransetzen, ihr Können unter Beweis zu stellen, sodass man ein spannendes Spiel erwarten kann.

Am 13.02. um 15.00 Uhr treffen dann die Damenmannschaft von Borussia Mönchengladbach und die Damen-Nationalmannschaft von Luxemburg aufeinander. Die luxemburgische Frauenfußballmannschaft besteht seit 2003. Rund 10 Jahre „älter“ ist die Damenmannschaft von Borussia Mönchengladbach, die zurzeit in der Regionalliga West spielt.

Der TuS Daun freut sich über zahlreiche Zuschauer in der TechniSat Arena unter Berücksichtigung der aktuellen Corona Verordnung. Denn die Einnahmen der beiden Spieltage sowie eingehende Spenden werden dem Verein TuS Ahrweiler 1898 zugutekommen. Man kann also demnächst in Daun spannenden Fußball erleben und dabei den Betroffenen der Flutkatastrophe etwas Gutes tun.

Sa. 12.02. / 15.00 Uhr

U15 Damen Borussia Mönchengladbach – U15 Damen-Nationalmannschaft Luxemburg

So. 13.02. / 15.00 Uhr

Damen Borussia Mönchengladbach – Damen-Nationalmannschaft Luxemburg

 

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Wirtschaft

Baustart des Glasfasernetzes in Bad Münstereifel

Bad Münstereifel – Telekom baut Glasfasernetz bis zum Haus – Hausanschlüsse kostenfrei nach Beauftragung. Baustart im Gewerbegebiet Iversheim. Wichtig: Jetzt melden für kostenfreien Hausanschluss. Glasfaseranschlüsse mit 1 Gigabit pro Sekunde (Gbit/s). Die Planungen für das schnelle Internet in den von der Flutkatastrophe besonders schwer betroffenen Stadtgebieten von Bad Münstereifel sind abgeschlossen. Jetzt wird gebaut. Die Telekom wird die Hochwassergebiete in der Innenstadt, in Iversheim inkl. Gewerbegebiet und in Arloff zukünftig mit modernster Glasfasertechnik versorgen. Knapp 2.700 Haushalte profitieren von diesem Ausbau mit möglichen Bandbreiten von 1 Gigabit pro Sekunde (Gbit/s).

Das beschädigte oder zerstörte Kupfer-Netz wird direkt mit Glasfaser neu aufgebaut. Hierbei werden die Glasfasern bis in die Gebäude verlegt. Anwohnende und Immobilienbesitzende sollten jetzt den Hausanschluss beauftragen, damit die Arbeiten entsprechend geplant und vorbereitet werden können. Dies geht unter www.telekom.de/glasfaser. Für den neuen Glasfaseranschluss entstehen keine Kosten für die Eigentümer*innen.
Es ist auch jetzt schon möglich, eine Tarifoption zu buchen.

Das neu gebaute Glasfasernetz ist wettbewerbsoffen. Kundinnen und Kunden haben nach Abschluss der Bauarbeiten eine freie Anbieterwahl. Der Netzausbau soll bis Mitte des Jahres 2023 dauern.

In der Innenstadt wird bereits seit Ende letzten Jahres Glasfaser verlegt. Heute beginnt der Ausbau im Gewerbegebiet Iversheim. Anschließend gehen die Bautrupps in den Ortskern von Iversheim, dann nach Arloff. Insgesamt werden in der Stadt ca. 1.400 Hausanschlüsse neu gebaut. Für die Versorgung werden 28 Verteilerkästen errichtet und ca. 40 Kilometer Leitungstrasse gebaut und 180 Kilometer Glasfaserkabel verlegt.

„Unsere Mitarbeiter*innen arbeiten seit Monaten pausenlos daran, die Infrastruktur in den Flutgebieten wieder in Stand zu setzen. In Bad Münstereifel sind wir schon in vollem Gange. Heute starten wir hier im Gewerbegebiet Iversheim. Wir ersetzen die beschädigte Kupfer-Infrastruktur direkt durch moderne Glasfaser – bis ins Haus“, erläutert Dr. Frank Schmidt, Konzern-bevollmächtigter der Telekom.

Sabine Preiser-Marian, Bürgermeisterin der Stadt Bad Münstereifel, lobt das Engagement der Telekom. „Es freut mich sehr, dass der Netzausbau jetzt auch in weiteren vom Hochwasser im Juli letzten Jahres so stark betroffenen Bereichen beginnt. Eine funktionierende Kommunikationstechnik bringt ein Stück Normalität für die dort lebenden Bürger*innen zurück. Und durch einen Glasfaseranschluss ist gerade auch das Gewerbe gut gerüstet für die zukünftigen Anforderungen.“

„Der Ausbau erfolgt in enger Abstimmung mit der Stadt und den jeweiligen Versorgungsträgern. Durch das Zusammenwirken soll der Ausbau möglichst schnell für die Anwohnenden erfolgen, damit diese zukünftig wie gewohnt ihre Anschlüsse nutzen können“, so Marco Scharner, Verantwortlicher bei der Telekom für den Aufbau der technischen Infrastruktur in Bad Münstereifel.

Wichtig für Eigentümer*innen

Beim Wiederaufbau sollten Eigentümer*innen ihre Immobilie für die Nutzung der Glasfaser vorbereiten. Für den Glasfaseranschluss benötigt die Telekom im ersten Schritt den Auftrag zur Herstellung des Hausanschlusses.
Erst damit kann die Glasfaser von der Straße über das Privatgrundstück ins Gebäudeinnere geführt werden, um meist im Hausanschlussraum zu enden. Von dort geht es per Glasfaserkabel in die einzelnen Räume. Somit sollten beim Wiederaufbau der eigenen Immobilie entsprechende Kabelkanäle mitverlegt werden. Weitere Informationen online unter https://bit.ly/336NZ60 .

Übergangslösungen bringen Betroffene wieder ans Netz

Die Infrastruktur der Telekom in den Hochwassergebieten wurde in vielen Bereichen so massiv zerstört, dass die Technikerinnen und Techniker Zwischenlösungen errichtet haben, um die Menschen für die Zeit des Wiederaufbaus ans Netz zu bringen.

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Impf-Auftakt in Apotheken – 70 weitere Impfangebote in Rheinland-Pfalz

Region/Mainz – „Wir kämpfen weiterhin um jede Impfung. Mit dem Start der ergänzenden Impfkampagne in Apotheken werden die Angebote der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte sowie die landeseigenen Impfangebote erneut verstärkt. Unser Ziel ist es, die Menschen wohnortnah zu erreichen. Die Impfbusse haben sich dafür bereits als unbürokratisches und wohnortnahes rheinland-pfälzisches Erfolgsprojekt bewährt. Apotheken kommen seit heute neben den Hausärztinnen und Hausärzten als eine neue Anlaufstelle hinzu. Mein herzlicher Dank gilt der Landesapothekerkammer und allen Apothekerinnen und Apothekern für ihren Einsatz“, so Landesimpfkoordinator Daniel Stich.

Knapp 70 Apothekenstandorte in Rheinland-Pfalz unterstützen ab sofort aktiv die Impfkampagne. Alle Informationen zu den impfbereiten Apotheken finden sich unter www.mein-apothekenmanager.de.

Die Coronaschutzimpfung wird für Personen ab fünf Jahren empfohlen. Termine können über das Impfportal www.impftermin.rlp.de oder die Hotline 0800 / 57 58 100 vereinbart werden. Booster-Impfungen sind grundsätzlich an allen Anlaufstellen der Landesregierung drei Monate nach der Grundimmunisierung möglich. Das Impfangebot umfasst in Rheinland-Pfalz die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte, neun reaktivierte Impfzentren, Impfstellen an Krankenhausstandorten sowie weitere kommunale Impfstellen. Zudem sind zwölf Impfbusse weiter flächendeckend und wohnortnah im Einsatz. Eine Übersicht der Impfangebote findet sich unter: www.corona.rlp.de/de/impfen.

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Grüne Schleifen – Stadtbetrieb Aachen unterstützt Tag der Kinder-Hospizarbeit am heutigen 10. Februar

Aachen – Am heutigen Donnerstag,  10. Februar ist „Tag der Kinderhospizarbeit“. Der Karton mit 500 gründen Bändern steht neben Enrico Jansen, als er am Abfallsammelfahrzeug die Schleife am Außenspiegel befestigt. Es ist das erste von hunderten Fahrzeugen, die an diesem Tag mit einem solchen Band versehen werden. Enrico Jansen koordiniert im Fuhrparkmanagement des Aachener Stadtbetriebs die Verteilung der Schleifenbänder an die Kolonnen und Fahrzeuge, die an Seitenspiegeln oder Türgriffen befestigt werden. Damit möchte der Stadtbetrieb den Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst der Region Aachen zum Tag der Kinderhospizarbeit unterstützen, der am 10. Februar stattfindet und auf das Engagement aufmerksam machen.

„Wir sind mit unseren Fahrzeugen im gesamten Stadtgebiet unterwegs, die grünen Schleifen werden also überall sichtbar in der Stadt sichtbar sein“, sagt Betriebsleiter Thomas Thalau. Diese sind dabei das Symbol für den Tag der Kinderhospizarbeit. „Damit möchten wir das Thema enttabuisieren und haben die Hoffnung, dass sich immer mehr Menschen mit den erkrankten Kindern und deren Familien verbünden“, erläutert Barbara Ebbing-Lennartz, Koordinationsfachkraft des Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienstes der Region Aachen.