Alle aktuellen Informationen rund um das Motorsport-Highlight, das Rennen und das Rahmenprogramm gibt es auf den offiziellen Kanälen des Nürburgrings und des ADAC TotalEnergies 24h-Rennens. Foto: ADAC Gruppe C
Nürburgring/Region – Grünes Licht für die Vorfreude auf großen Motorsport: Der Vorverkauf für die ADAC TotalEnergies 24h Nürburgring (26. – 29. Mai) ist gestartet. Pünktlich zur 50. Auflage des Langstreckenklassikers können die Fans das Rennen in der legendären Grüne Hölle wieder hautnah erleben. Die Camping-Plätze entlang der Nordschleife sollen genauso öffnen wie die Tribünen rund um die Grand-Prix-Strecke.
Die Besucher erwartet zum Jubiläum ein Programm voller Highlights auf und neben der Rennstrecke. Zeitgleich hat außerdem der Vorverkauf für die ADAC 24h Qualifiers (6. – 8. Mai) begonnen. Wer live dabei sein möchte, kann alles Wichtige zum Vorverkauf ab sofort auf der folgenden Seite finden: Am letzten Mai-Wochenende soll das zurückkehren, was das 24h-Stunden-Rennen für Fans, Teams und Fahrer so legendär gemacht hat: der Duft von heißen Reifen, glühenden Bremsen, Grillwürstchen und Lagerfeuern in der Nacht. Eine weltweit einzigartige Atmosphäre mit Motorsport rund um die Uhr auf der schönsten, längsten, legendärsten Rennstrecke der Welt. Die Begeisterung über die Rückkehr des einzigartigen Motorsport-Erlebnisses ist bei allen Beteiligten groß. Denn auch wenn TV-Partner NITRO umfassend und live von der Langstrecken-Ikone berichtete – das echte 24h-Feeling gibt es eben nur, wenn man das Rennen mit allen Sinnen erleben kann. Apropos erleben: Auch am Rahmenprogramm wird längst mit Hochdruck gearbeitet. Zum Jubiläum soll es einige Highlights geben, die die Herzen der Fans höherschlagen lassen.
Wer das Motorsport-Abenteuer am Nürburgring erleben möchte, hat bei der Frage nach dem „wie“ die freie Wahl: Ob als Tagesbesucher auf den Tribünen des Grand-Prix-Kurses oder als Kurzurlauber mit Zelt und Wohnwagen an der Nordschleife. Derzeit gibt es beim Vorverkauf keine Beschränkungen – weder in Bezug auf die Zuschauerplätze noch auf die verfügbare Anzahl an Tickets. Die Rahmenbedingungen haben die Verantwortlichen dennoch immer im Auge. „Natürlich behalten wir die Entwicklung der Pandemielage sehr aufmerksam im Blick und gehen dazu auch in den Austausch mit den zuständigen Behörden“, sagt 24h-Rennleiter Walter Hornung. „Unsere Einschätzung ist derzeit aber, dass wir alles für die Rückkehr der Fans vorbereiten können. Denn natürlich wollen wir diese Jubiläumsauflage gemeinsam mit den Besuchern zu einem besonderen Fest machen.“ Optimistisch stimmen die Veranstalter auch die Erfahrungen des vergangenen Jahres und die Möglichkeiten, die sich für Veranstaltungen im Freien in den wärmeren Monaten boten. Der Termin Ende Mai und das weitläufige Areal rund um die Nordschleife bieten deshalb beste Voraussetzungen für die aktuellen Planungen.
NRW Ministerpräsident Hendrik Wüst. Foto: Land NRW / Ralph Sondermann
Region/Düsseldorf – Antrag im Bundesrat – Ministerpräsident Wüst: Steigende Energiepreise belasten Millionen Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen – die Bundesregierung muss kurzfristig handeln. Mit einem Entschließungsantrag im Bundesrat macht die nordrhein-westfälische Landesregierung auf die stark steigenden Energiepreise aufmerksam und fordert die Bundesregierung auf, private Haushalte und die Wirtschaft bei den Kosten etwa für die Strom- und Gasversorgung entlasten. Der Entschließungsantrag, der am gestrigen Freitag, 11. Februar im Bundesrat beraten wurde, sieht direkte Maßnahmen zur Entlastung und Vorschläge zur generellen Stabilisierung der Preise vor. Für die Landesregierung stehen dabei die Versorgungssicherheit und die weitere Förderung erneuerbarer Energien im Vordergrund.
Ministerpräsident Hendrik Wüst: „Die steigenden Energiepreise belasten Millionen Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen. Für sie wollen wir als Landesregierung Nordrhein-Westfalen schnelle, spürbare und vor allem notwendige Entlastungen erreichen. Die Bundesregierung muss kurzfristig handeln – und sie kann es bei Steuern auf Strom, Gas und Benzin auch sofort tun. Wir brauchen eine Senkung der Mehrwertsteuer auf lebenswichtige Energie wie Heizkosten, eine schnelle Abschaffung der EEG-Umlage und die Senkung der Stromsteuer auf das europäische Mindestmaß. Außerdem muss die Mehrwertsteuer für Wärme auf 7 Prozent runter. Beim Wohngeld darf es nicht bei dem vom Bund geplanten einmaligen Heizkostenzuschuss bleiben. Wir brauchen eine dauerhafte und nachhaltige Erhöhung und nicht nur eine Einmalzahlung. Wohnen und Wärme gehören zur Daseinsvorsorge. Beides muss für alle Menschen bezahlbar sein und bleiben.“
Der Entschließungsantrag enthält die Bitte an die Bundesregierung, auch die Rahmenbedingungen für die Gewährleistung der Wettbewerbsfähigkeit der Industrie in den Blick zu nehmen und Entlastungsregelungen auf ihre Wirksamkeit zu überprüfen und gegebenenfalls anzupassen.
Mit Blick auf eine Entlastung für finanzschwache Haushalte fordert der Entschließungsantrag, eine weitere Einmalzahlung sowie eine Überprüfung des Energiekostenanteils in den Regelsätzen des SGB II und SGB XII vorzusehen. Zudem braucht es eine dauerhafte und nachhaltige Lösung, die die steigenden Energiekosten auch im Wohngeld abbildet.
Neben kurzfristigen Entlastungen gehe es auch um strukturelle Maßnahmen, um weitere Preiskrisen mittel- und langfristig zu vermeiden, sagt Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart: „Die sehr niedrigen Gasspeicherfüllstände verdeutlichen ein grundlegendes Problem, auf welches Nordrhein-Westfalen in den vergangenen Jahren bereits hingewiesen hat. Auf Basis des aktuellen Marktdesigns ist niemand dafür verantwortlich, frühzeitig ausreichende Gasmengen in Speichern einzulagern. Weiterhin wird uns aktuell vor Augen geführt, dass wir erheblich zu wenige Bezugsquellen für Erdgaslieferungen und Transportinfrastrukturen wie LNG-Terminals haben, die wir auch für Wasserstoffimporte benötigen. Deshalb sollten wir als ultima ratio auch eine strategische nationale Gasreserve prüfen. So gibt es ja auch Erdölvorräte in Deutschland, die im Krisenfall seitens des Bundes bereitgestellt werden.“
Der Entschließungsantrag fordert mit Blick auf die Gasversorgung unter anderem,
dass bei einem strengen Winter eine Mindestkapazität zum Ende der Heizperiode sichergestellt wird,
dass für das bestehende System der kurzfristigen und langfristigen Ausschreibungsoptionen zur Reservebildung Ausschreibungen frühzeitig und in ausreichender Höhe erfolgen,
die Lieferländer von Erdgas zu diversifizieren, um vor dem Hintergrund des Ausstiegs aus der Kernenergie und der Kohleverstromung den Mehrbedarf an Erdgas abzusichern.
Die Funktion von Gas als Brückentechnologie soll gestärkt werden. Zugleich bekräftigt der Entschließungsantrag, dass der ambitionierte Ausbau der erneuerbaren Energien sowie der Netze und Speicher beschleunigt werden muss, um die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern zu reduzieren.
Ralph Paulus, Geschäftsführer auto motor und sport Fahrsicherheitszentrum am Nürburgring GmbH & Co.KG, Trainingsteilnehmerin Annika Lenzen und Bürgermeister Hans Peter Böffgen (v.l.)
Foto: Katrin Scheid
Gerolstein – Die Sicherheit unserer jungen Verkehrsteilnehmer liegt uns allen am Herzen. Für junge Fahrer*innen mit wenig Erfahrung bietet das Fahrsicherheitszentrum am Nürburgring ein Pkw- oder Motorrad-Sicherheitstraining an. Der Kurs umfasst eine Trainingseinheit von ca. 8 Stunden; die Kursgebühr beträgt 130 €. Die Teilnahme am Fahrsicherheitstraining erfolgt mit dem eigenen Pkw oder Motorrad. Optional kann ein Fahrzeug gemietet werden.
Nach einer theoretischen Einweisung üben die Teilnehmer anhand eines Slalomparcours, lernen Lenkradtechnik und Blickführung. Außerdem erhalten sie Brems-, Ausweich- und Kurventraining und lernen das Abfangen eines schleudernden Fahrzeugs. Nähere Informationen unter www.fszn.de/de/privatkunden/pkw-trainings/pkw-juniortraining.
Die Verbandsgemeinde Gerolstein unterstützt seit Mai 2021 ihre Führerscheinneulinge im Alter zwischen 17 und 25 Jahren mit einem Zuschuss in Höhe von 30 € für das Fahrsicherheitstraining.
Das Land Rheinland-Pfalz gibt ebenfalls 30 € dazu. Bei Inanspruchnahme dieser Vergünstigungen bleibt für die Jugendlichen somit ein Eigenanteil von 70 €. „2021 haben insgesamt 42 junge Verkehrsteilnehmer aus der Verbandsgemeinde Gerolstein am Fahrsicherheitstraining teilgenommen“, freut sich Bürgermeister Hans Peter Böffgen. „Wir hoffen, dass auch dieses Jahr viele junge Fahranfänger von diesem Angebot Gebrauch machen!“
Interessierte melden sich unmittelbar beim Fahrsicherheitszentrum am Nürburgring (über www.fszn.de oder telefonisch 02691 3015-0) mit dem Rabattcode VG Gerolstein an. Die Zuschüsse der VG und des Landes werden bei der Anmeldung mit den Kosten verrechnet – ein unkompliziertes Verfahren für die jungen Fahrer*innen.
Auch einige Ortsgemeinden der Verbandsgemeinde leisten eine zusätzliche Unterstützung von z. Bsp. 20 € (oder mehr). Damit sinkt der Eigenanteil der Jugendlichen in diesen Fällen sogar auf 50 € (oder weniger). Die Zuschüsse der Ortsgemeinden sind unter Vorlage der Teilnahmebescheinigung über den/die jeweilige*n Orts-/Stadtbürgermeister*in abzurechnen.
Fregattenkapitän Stefan Rappelt zu Besuch bei Innenminister Roger Lewentz in Mainz.
Foto: MdI RLP
Region/Mainz – Innenminister Roger Lewentz hat den neuen Kommandanten der Fregatte „Rheinland-Pfalz“, Fregattenkapitän Stefan Rappelt, zum Antrittsbesuch empfangen. Die „Rheinland-Pfalz“, ein Schiff der Klasse F125 der Deutschen Marine, wird in den kommenden Monaten unter dem Kommando von Rappelt fahren.
„Seit vielen Jahren besteht eine freundschaftliche Beziehung zwischen dem Land Rheinland-Pfalz und den Angehörigen der Fregatte, der unser Land ihren Namen leiht. Diese guten und engen Beziehungen wollen wir auch unter dem neuen Kommando von Fregattenkapitän Stefan Rappelt weiterhin pflegen. Ich freue mich deshalb, den neuen Kommandanten der ‚Rheinland-Pfalz‘ hier in Mainz zu begrüßen. Im Namen der Landesregierung wünsche ich ihm und seiner Besatzung von über 120 Soldatinnen und Soldaten alles Gute für die anstehenden Aufgaben“, sagte Innenminister Lewentz.
Im Rahmen des „Mehrbesatzungskonzeptes“ für die Fregatten der Klasse F 125 ging im Oktober letzten Jahres die Besatzung ECHO (Erstbesatzung) von Bord und übergab das Schiff an die Besatzung CHARLIE unter dem Kommando von Fregattenkapitän Stefan Rappelt.
Die „Baden-Württemberg-Klasse“ (F125), zu der auch die „Rheinland-Pfalz“ gehört, ist eine neue Fregatten-Klasse der deutschen Marine. Die vier Schiffe werden die ehemals acht Schiffe der „Bremen-Klasse“ (F122) ersetzen. Die Schiffsklasse stellt mit einem neuen Konzept erweiterte Fähigkeiten zur Verfügung. So wird sie wesentlich länger im Einsatzgebiet bleiben können sowie mit einem größeren Geschütz und den eingeschifften Spezialkräften auch Unterstützung für landseitige Kampf- oder Stabilisierungseinsätze ermöglichen.
StädteRegion Aachen – Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Vor dem Hintergrund der zu erwartenden Aktualisierung der STIKO-Empfehlung erlaubt das Gesundheitsministerium den kommunalen Impfstellen, bestimmten Personengruppen schon jetzt eine erneute Auffrischungsimpfung (vierte Impfung) anzubieten.
Menschen ab 70 Jahren, Menschen in Pflegeeinrichtungen, Menschen mit Immunschwäche ab fünf Jahren sowie Beschäftigte in medizinischen Einrichtungen und Pflegeeinrichtungen können deshalb ab sofort auch im Impfzentrum der StädteRegion Aachen eine zweite Auffrischimpfung mit einem mRNA-Impfstoff erhalten. Die vierte Impfung soll bei gesundheitlich gefährdeten Menschen frühestens drei Monate nach der dritten Impfung erfolgen. Personal in medizinischen und pflegerischen Einrichtungen soll den zweiten Booster frühestens nach sechs Monaten erhalten.
Weitere Orte in MYK suchen einen Hausarzt. Foto: Kreisverwaltung MYK
Kottenheim/Mayen-Koblenz – Wie Nachtsheim und Plaidt sind nun auch die Gemeinde Kottenheim und die Stadt Weißenthurm auf der Suche nach einem neuen Hausarzt. Nahezu täglich wird der Kottenheimer Altbürgermeister Toni Schüller auf den fehlenden Mediziner im Ort angesprochen. „Früher hatten wir mal zwei Ärzte im Ort. Doch seitdem die letzte Praxis geschlossen wurde, findet man den nächsten Hausarzt erst in Mayen, Mendig oder Ochtendung“, sagt Toni Schüller.
Doch einfach in die nächsten Ortschaften zu fahren, das könnten insbesondere viele ältere Menschen nicht mal so eben, weiß der Altbürgermeister zu berichten. Mit Unterstützung von Landrat Dr. Alexander Saftig setzt sich Schüller deshalb dafür ein, dass Kottenheim wieder einen eigenen Hausarzt bekommt. „Nachtsheim, Plaidt, Weißenthurm und Kottenheim werden nicht die letzten Orte sein, in denen Hausärzte dringend gesucht werden und der Übergang von erfahrenen zu jungen Medizinern gelingen muss“, betont Landrat Dr. Alexander Saftig, für den die Sicherstellung der hausärztlichen Versorgung und der Erhalt eines hohen medizinischen und pflegerischen Niveaus seit jeher ein wichtiges Thema im Landkreis Mayen-Koblenz ist.
Da die Zuständigkeit für die Niederlassung von Ärzten bei der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) Rheinland-Pfalz liegt, hat sich Kottenheims Altbürgermeister mit seinem Anliegen direkt an die KV gewandt und ein wichtiges Signal aus Mainz erhalten: Der Bedarfsplan lässt die Eröffnung neuer Arztpraxen im Planungsbereich Mayen, zudem auch Kottenheim gehört, zu, heißt es im Schreiben der KV. Zwar seien derzeit keine Bewerbungen für Kottenheim zu verzeichnen, freie Arztsitze aber sind vorhanden, sodass sich Ärzte niederlassen können. „Das ist ein gutes Zeichen und lässt zumindest hoffen“, sind sich Landrat Dr. Alexander Saftig und Toni Schüller einig.
Um junge Mediziner und angehende Ärzte für die Arbeit im Landkreis Mayen-Koblenz zu begeistern, unterstützt die Kreisverwaltung verschiedene Projekte wie die Verbundweiterbildung, den Herzverbund Rheinland-Pfalz (Herz-App) oder die Gruppenfamulatur und steht immer wieder im Austausch mit der Kassenärztlichen Vereinigung Rheinland-Pfalz.
Die Unterstützung der Verbundweiterbildung durch den Landkreis beispielsweise soll sowohl einen Beitrag zur Sicherstellung der ärztlichen Versorgung leisten, als auch einen guten und frühzeitigen Austausch von Ärzten im Krankenhaus sowie Hausärzten und Medizinstudierenden ermöglichen. Konkret unterstützt der Landkreis Mayen-Koblenz seit 2017 den vom Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein gegründeten Weiterbildungsverbund und seit 2020 den Weiterbildungsverbund vom St. Nikolaus Stiftshospital Andernach mit Hausärzten der Region.
Jeweils 15.000 Euro wurden 2021 im Haushalt dafür eingestellt, dass die Qualität und Effizienz der allgemeinmedizinischen Weiterbildung gefördert wird, um eine gute und strukturierte Facharztausbildung in der Allgemeinmedizin zu gewährleisten und damit zur Nachwuchssicherung beizutragen.
Aachen – Der Webauftritt geht online am Montag, 14. Februar – passend zum Tag für alle Verliebten. Neuer Webauftritt bündelt alle wichtigen Informationen rund um die kirchliche Hochzeit. Digitaler Chatbot liefert schnell und unkompliziert Antworten und findet den richtigen Ansprechpartner. Broschüre „Ja. Wir trauen uns!“ steht als Download zur Verfügung.
Sie haben Ja gesagt! Doch wie geht es nun weiter? Was ist zu beachten bei einer kirchlichen Trauung? Wie läuft diese überhaupt ab? Wie finde ich eine Kirche? Einen Pfarrer? Und, und, und. Die Liste der Fragen für Brautpaare ist lang. Das Bistum Aachen bietet mit einer Broschüre zu kirchlichen Trauung, einem Webauftritt und einem Chatbot umfassende Informations- und Beratungsmöglichkeiten an.
Unter kirchlich-heiraten.bistum-aachen.de ist alles Wichtige rund um die kirchliche Hochzeit zusammengefasst. Der Webauftritt geht online am Montag, 14. Februar – passend zum Tag für alle Verliebten.
Valentin – so heißt denn auch der digitale Chatbot, der die Besucher der Homepage empfängt. Er beantwortet viele Fragen, die sich stellen, ganz automatisch. „Mit unserem Chatbot schaffen wir die Möglichkeit, dass sich interessierte Paare ganz einfach und schnell informieren können. Natürlich vermittelt Valentin auch an ‚richtige‘ Ansprechpartner wie etwa Pfarrer oder hilft bei der Terminfindung“, sagt Christoph Lohschelder, Leiter der Innovationsplattform des Bistums Aachen. Gemeinsam mit dem Fachbereich Familienarbeit im Bistum Aachen hat die Innovationsplattform den Chatbot auf den Weg gebracht.
„Viele Paare wollen vor Gott den Bund fürs Leben schließen. Mit unserer Broschüre und der neuen Website samt Chatbot wollen wir zeigen, welche Bedeutung das Sakrament der Ehe auch in der heutigen Zeit haben kann“, betont Diana Emmelheinz, Fachbereich Familienarbeit im Bistum Aachen.
Neben Homepage und Chatbot umfasst die Broschüre „Ja. Wir trauen uns!“ auf fast 60 Seiten auch ganz praktische Dinge wie eine Checkliste für die Hochzeitsvorbereitungen, Vorschläge für Trausprüche und Fürbitten und den Ablauf eines Hochzeitsgottesdienstes inklusive Liedvorschlägen. „Durch die Corona-Pandemie konnten natürlich in den vergangenen Monaten Hochzeiten wenn überhaupt nur eingeschränkt gefeiert werden. Wir hoffen, für die Brautpaare, die in den nächsten Monaten heiraten wollen, dass sich die Lage sichtlich entspannt. Ihnen allen wünschen wir viel Glück für die gemeinsame Zeit, hilfreiche Tipps dank Valentin und Broschüre. Wir können nur sagen: Trauen Sie sich!“, so Diana Emmelheinz.
Das sind die #FriseureInNot:
In Deutschland gibt es etwa 80.000 Friseursalons mit ca. 240.000 Beschäftigten. Große Zahlen hinter denen unzählige reale Existenzen stehen. Die #FriseureInNot haben sich entschlossen, den Zahlen auch vor Gericht ein Gesicht zu geben. Grafik/Foto: Friseure in Not
Prüm/Region – Klage gegen die 2G-Regelung in Friseur-Salons. Sie betreiben einen Friseursalon in Wiesbaden? Herzlichen Glückwunsch! Für Ihren Betrieb gilt 3G. Sie besitzen einen Friseursalon in der Landeshauptstadt Mainz nebenan? Tut uns leid, für Ihren Laden gilt 2G. „12 km Luftlinie entscheiden über die berufliche Existenz. Das treibt die Ungleichbehandlung auf die Spitze“, ärgert sich Guido Wirtz, Friseurunternehmer aus Rheinland-Pfalz. Denn natürlich fahren Kunden einfach von Mainz nach Wiesbaden, von Ludwigshafen nach Mannheim oder von Remagen nach Bonn, wo die Beschränkungen lockerer sind. „Das ist Wettbewerbsverzerrung. Der Flickenteppich an Regelungen macht unsere Unternehmen kaputt.“
Guido Wirtz reichte kurzerhand einen Eilantrag beim Verwaltungsgericht Mainz ein. „Wir wollen gerichtlich überprüfen lassen, ob die 2G-Regelung für die Inanspruchnahme von Friseurdienstleistungen rechtlich einwandfrei ist.“ Foto: Guido Wirtz
Guido Wirtz will sich das nicht länger angucken. Er reichte kurzerhand einen Eilantrag beim Verwaltungsgericht Mainz ein. „Wir wollen gerichtlich überprüfen lassen, ob die 2G-Regelung für die Inanspruchnahme von Friseurdienstleistungen rechtlich einwandfrei ist.“ Denn Wirtz ist nicht nur Friseurunternehmer. Als Vorsitzender Landesinnungsmeister repräsentiert er seine Berufskollegen im ganzen Bundesland. „Mir und meinen Kollegen ist zwischen 2019 und 2021 ein großer Umsatzausfall entstanden. Die Kunden, die wegen der Regelungen nicht mehr zu uns in den Salon kommen, haben andere Wege gefunden. Haare wachsen immer. Aber die Dienstleistung findet jetzt eben im Nachbarland statt oder – noch viel schlimmer – in der Schwarzarbeit Zuhause.“ Grund dafür sei unter anderem auch, dass viele Mitarbeiter in Kurzarbeit sind. „Die haben schlichtweg die Zeit dazu.“
Noah Wild, Geschäftsführer der Wild Beauty GmbH, unterstützt die Klage finanziell und organisatorisch. Für ihn ist die Sache klar: „Die Tragweite des Grundrechtseingriffs ist nicht mehr zu argumentieren. Das Bundesland Rheinland-Pfalz hat gestern beschlossen, dass der Einzelhandel ab Mitte Februar mit 3G öffnen darf. Friseure wiederum erst ab Anfang März.“ Das sei schlichtweg eine Ungleichbehandlung. „Denn wieso soll in einem Monat etwas sicherer sein, wo wir bereits heute schon wissen, dass es an anderer Stelle sicher ist?“
Auch Lisa Luh besitzt einen Friseursalon in Rheinland-Pfalz. Sie und ihre Mitarbeiterinnen haben im vergangenen Jahr extra Sachkundeschulungen besucht, um ihre Kunden ordnungsgemäß bei einem Selbsttest zu beaufsichtigen. „Damit es für uns und die Kunden sicher ist.“ Kurze Zeit später kam dann 2G. „Das war ein Schock. Plötzlich mussten wir Stammkunden an der Tür abweisen.“ Dabei gefährde 3G doch die Sicherheit nicht, vielmehr trage das Testen zur Sicherheit bei. „Menschen, die den Impfstatus nicht erfüllen wollen oder können, finden andere Wege. Sie lassen sich schwarz die Haare schneiden.“
Wie geht es jetzt weiter? Das Eilverfahren dauert in der Regel drei bis vier Wochen. So lange heißt es für Guido Wirtz und seine Kollegen erstmal abwarten. Sollte das Gericht dann die Regelung außer Vollzug setzen, stünden die Salons wieder „für alle“ offen.
Das sind die #FriseureInNot:
In Deutschland gibt es etwa 80.000 Friseursalons mit ca. 240.000 Beschäftigten. Große Zahlen hinter denen unzählige reale Existenzen stehen. Die #FriseureInNot haben sich entschlossen, den Zahlen auch vor Gericht ein Gesicht zu geben.
Gemeinsam mit der Wild Beauty GmbH kämpfen sie für ihre Branche. Ihren bislang größten Erfolg erzielte die Initiative im Februar 2021: Durch bundesweite Klagen konnte maßgeblich dazu beigetragen werden, dass deutschlandweit Friseursalons vom Lockdown ausgenommen wurden.
Kreisbeigeordnete Christina Steinhausen übergab den Maßnahmenplan für den gesamten Kreis gestern, 11. Februar 2022, an Staatssekretärin Nicole Steingaß, Beauftragte für den Wiederaufbau des Landes Rheinland-Pfalz. Foto: Bernhard Risse / Kreisverwaltung Ahrweiler
Ahrweiler – Maßnahmenplan an Staatssekretärin Steingaß übergeben. Neben den wirtschaftlichen Schäden von Privatpersonen und Gewerbetreibenden, haben auch die durch die verheerende Flutkatastrophe im Juli 2021 betroffenen Kommunen und der Landkreis Ahrweiler Schäden in Milliardenhöhe zu verzeichnen. Im sogenannten „Maßnahmenplan“ sind alle zum jetzigen Zeitpunkt vorhersehbaren Wiederaufbauprojekte des Kreises, der Städte und Gemeinden sowie der öffentlichen Ver- und Entsorger gebündelt. Dies ist Voraussetzung, um die von Bund und Ländern bereitgestellten Aufbauhilfen zu erhalten. Kreisbeigeordnete Christina Steinhausen übergab den Maßnahmenplan für den gesamten Kreis gestern, 11. Februar 2022, an Staatssekretärin Nicole Steingaß, Beauftragte für den Wiederaufbau des Landes Rheinland-Pfalz.
„Den Maßnahmenplan mit seiner Fülle an Projekten in dieser kurzen Zeit so sorgfältig zu erstellen war reinste Fleißarbeit. Daher gilt mein ausdrücklicher Dank den beteiligten Kommunen und Zweckverbänden sowie dem Team des Aufbaustabs der Kreisverwaltung bestehend aus Michael Schäfer, Wilhelm Schulz, Anne Weller und Jennifer Menzel für die geleistete Arbeit“, so Steinhausen.
„Ich danke dem Kreis Ahrweiler und allen anderen Kreisen und Kommunen, die von der Flut betroffen waren, für die Arbeit, die in die Maßnahmenpläne investiert wurde. Die Pläne bilden eine wichtige Grundlage, auf der die Kreise und Gemeinden ihre Anträge auf Gelder aus den umfangreichen Aufbauhilfen von Bund und Ländern stellen können. Der Landesregierung war es dabei wichtig, für die notwendige Flexibilität zu sorgen. So können Anträge auch schon vor Feststellung der Maßnahmenpläne eingereicht werden und es können auch einzelne Maßnahmen nachgemeldet werden. Die Förderung für den Wiederaufbau der öffentlichen Infrastruktur wie Schulen, Kindergärten, Gemeindehäuser und Straßen beträgt dabei 100 Prozent. Die Kommunen und das Land bewältigen diese Aufgabe Hand in Hand“, sagte die Wiederaufbaubeauftragte, Staatssekretärin Nicole Steingaß.
Seit Oktober vergangenen Jahres haben die betroffenen Gemeinden eine Übersicht über die notwendigen Maßnahmen des Wiederaufbaus für ihr Gebiet erstellt. Insbesondere in den stark geschädigten Verbandsgemeinden Adenau und Altenahr sowie den Städten Bad Neuenahr-Ahrweiler und Sinzig stellte dies eine enorme Herausforderung dar. Die gemeindlichen Maßnahmenpläne wurden von den jeweiligen Verbandsgemeinde- und Stadträten beschlossen. Auch der Kreis hat für die Maßnahmen in seiner Zuständigkeit einen Maßnahmenplan erstellt, der durch den Kreis- und Umweltausschuss des Landkreises Ahrweiler beschlossen wurde.
Die einzelnen Maßnahmenpläne wurden bei der Kreisverwaltung gesammelt, auf Plausibilität und Schlüssigkeit der Wiederaufbaumaßnahmen geprüft und zu einem Maßnahmenplan für den Landkreis Ahrweiler zusammengeführt. Insgesamt umfasst dieser mehr als 2600 Maßnahmen mit einem Volumen von fast vier Milliarden Euro.
In einem nächsten Schritt wird das Ministerium des Innern und für Sport (MdI) den eingereichten Plan prüfen. Die Gemeinden und der Kreis können auf dieser Basis dann Förderanträge für die einzelnen Maßnahmen stellen, um Fördermittel aus dem Wiederaufbaufonds zu erhalten. Ergänzungen um weitere notwendige Maßnahmen können durch die Kommunen und den Kreis jederzeit erfolgen.
Professor Dr. Ingo Froböse (r.) von der Sporthochschule Köln und sein Forschungspartner Franz-Peter Schäfer bei der Besichtigung der von der Flut schwer in Mitleidenschaft gezogenen Bad Münstereifeler Innenstadt, hier vor dem Orchheimer Tor. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress
Bad Münstereifel – Professor Dr. Ingo Froböse, Sporthochschule Köln, besucht die „Sportwelt Schäfer“ und Bad Münstereifel und bietet Bürgermeisterin Sabine Preiser Marian und seinem neuen „Forschungspartner“ Franz-Peter Schäfer Unterstützung an: „Sport ist mehr als Sport treiben, das müssen die Leute begreifen“ – Stattdessen produziere die Gesellschaft „bewegungsmüde Kinder und die Kranken von morgen“.
In der zerstörten Sporthalle des erzbischöflichen St.-Angela-Gymnasiums (v.r.): Professor Dr. Ingo Froböse, Sportlehrerin Britta Greven, Bürgermeisterin Sabine Preiser-Marian, Sportlehrer Michael Chavet, Sportwelt-Mitarbeiter Tim Schäfer und Professor Froböses Institutskoordinator und Wissenschaftlicher Mitarbeiter Lukas Leibfried. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress
„Sagen Sie, was ich tun kann, wir helfen“, sagte Professor Dr. Ingo Froböse von der Sporthochschule Köln nach einem Besuch der Sportwelt Schäfer und der von der Flut 2021 schwer gezeichneten Stadt Bad Münstereifel zu Bürgermeisterin Sabine Preiser-Marian und Sportwelt-Chef Franz-Peter Schäfer.
Der Experte für Bewegungstherapie und bewegungsorientierte Prävention und Rehabilitation war in die Kurstadt gekommen, um die Sportwelt Schäfer mit Gesundheitsstudios in Münstereifel und Kommern per Zertifikat zum „Forschungspartner“ des Instituts für Training und Prävention zu machen. Nur 45 Einrichtungen bundesweit gehören zum erlauchten Kreis der Forschungspartner dieses Instituts, die sich den Slogan „Gesundheit durch Training“ zur Devise machen.
Andererseits war Ingo Froböse aber auch an die Erft gekommen, um sich die immensen Flutschäden anzusehen, die der Fluss bei der Überschwemmung vom 14. auf den 15. Juli vergangenen Jahres in der mittelalterlichen Stadt angerichtet hatte. Er selbst kenne die Situation an der Ahr ziemlich genau, wo er Aufsichtsrat einer ebenfalls von der Überschwemmung schwer in Mitleidenschaft gezogenen Klinik ist.
Verdoppelung der Krankheitskosten
Auch in Bad Münstereifel kennt sich der Universitätslehrer an der Sporthochschule Köln gut aus, wie er im vertrauten Gespräch mit Franz-Peter Schäfer und Bürgermeisterin Sabine Preiser-Marian zu erkennen gab. In der Sportwelt Schäfer machte sich der Vertreter der „weltweit größten Sportuniversität“, wie er beiläufig bemerkte, ein Bild von den jahrzehntelangen Bemühungen Franz-Peter Schäfers, Sport, Ernährung, Ruhe und Gesundheit zu einem ganzheitlichen Programm für die Menschen aus Eifel und Voreifel zu formen und publik zu machen.
Und zwar im Verbund von drei wesentlichen Multiplikatoren, wie der gelernte Diplom-Ingenieur und Sportmanager Schäfer zu wiederholen nicht müde wird: „Schulsport, Vereinssport und kommerzielle Trainings-und Gesundheitsanbieter wie wir müssen miteinander und untereinander ergänzend arbeiten.“ Der Professor gab Schäfer Recht: „Das müssen die Leute erst mal begreifen, dass Sport mehr ist als Sport treiben…“
Es gehe um Wertevermittlung, Gesundheitsvorsorge und Prävention: „Die Gesellschaft braucht fitte und gesunde Menschen, stattdessen produzieren wir in der modernen Gesellschaft die Kranken von morgen!“ Für 2030 sagte Froböse in der Sportwelt eine Verdoppelung der Gesundheitskosten in Deutschland voraus. Schon heute stürben täglich 400 Diabetiker an ihrer Krankheit…
Kinder machten noch 2000 bis 3000 Schritte am Tag, in digitalen Medien fänden sie offenbar das, was sie früher beim Spiel auf der Straße und im Sportverein gesucht und gefunden hätten, so Froböse: „Überschaubare und verlässliche Angebote.“ Sport sei an den Schulen zum Nebenfach verkommen, das bei Unterrichtsausfall als erstes abgesetzt werde, beklagte Franz-Peter Schäfer.
Seit Oktober 2021 – nach den Herbstferien – finde Schulsport der Realschule Bad Münstereifel und des erzbischöflichen Sankt-Angela-Gymnasiums in seiner Sportwelt im Goldenen Tal statt – bislang kostenfrei für die Schulen. Schäfer: „Wir liefern damit einen Beitrag, dass Schulsport in Bad Münstereifel stattfinden kann und liefern die dazugehörenden Taten. Wir unterstützen aktiv! Wie dies in den nächsten Monaten weitergeht, darüber muss nun geredet werden.“
Respekt, Toleranz, Sieg und Niederlage
„Das Thema Schulsport hat sich durch die Flut noch verschärft“, so Bürgermeisterin Sabine Preiser-Marian: „Unsere Sportstätten im Tal sind zerstört – wir fahren unsere Kinder bis zu 20 Kilometer weit, damit sie überhaupt Sportunterricht bekommen können.“ Bei einer Besichtigung der von der Flut zerstörten Sporthalle des St. Angela-Gymnasiums führten die Sportlehrer Britta Greven und Michael Chavet dem Sport- und Gesundheitsprofessor das ganze Ausmaß der Zerstörung vor Augen.
„Sport dient der Persönlichkeitsbildung und Wertevermittlung“, darin waren sich Professor, Sportwelt-Chef und Bürgermeisterin beim Pressetermin anlässlich von Froböses Münstereifel-Besuch einig. „Im Mannschaftssport lernt man alles, was man fürs Leben braucht“, so der ambitionierte Ex-Fußballer Franz-Peter Schäfer: „Respekt, Toleranz, Siege, Niederlagen, sich für sich selbst und für andere einzusetzen.“ Manchmal genüge ein Paradigmenwechsel oder das Auftauchen eines neuen Trainers oder Vorbilds, wie zurzeit beim 1. FC Köln, um alles zu ändern.
Sabine Preiser-Marian dankte dem Professor für die „Wertschätzung, die Sie Bad Münstereifel und seinen Menschen durch Ihren Besuch erweisen“. Viele hätten durch Corona und Flut „ihren Wertekodex verloren, besonders die jungen Leute“. Da bedürfe es starker Motivation, um die Menschen aus der Lethargie zu reißen. „Sagen Sie, was ich tun kann, und wir helfen“, versicherte der Professor der Sporthochschule Köln der Verwaltungschefin.
„Unterstützen Sie Franz-Peter Schäfer, der hier seit Jahren bittet und vermittelt, die Menschen sollten Sport treiben und richtig essen und leben lernen, um gesund zu bleiben“, so Preiser-Marian: „Manchmal bis zur Grenze der Frustration…“ Die Verwaltungschefin der Schulstadt dankte der Sporthochschule für ihre Präsenz in Münstereifel durch die Sportwelt als „Forschungspartner“.
Professor Ingo Froböse lobte die Einrichtungen der Sportwelt Schäfer, insbesondere Diagnostik und Beratung, oft sagte er beim Rundgang „sehr gut“ und „vorbildlich“ und zeigte sich auch angesichts des hohen Anteils von Akademikern unter den Trainern stark beeindruckt: „Das ist leider nicht typisch für die Branche!“
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