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Vorlese-Wettbewerb im Landkreis Vulkaneifel – Erster Platz für Mia Hilsmann

Daun – Freundinnen gegen den Rest der Welt“ der Kinderbuchautorin Ilona Einwohlt. Das Buch habe sie ausgewählt, da es „spannend und lustig“ sei, so die Schülerin des Geschwister-Scholl- Gymnasiums aus Daun. Nun freue sie sich auf den anstehenden Bezirksentscheid. „Was sie bis dahin mache“, wird sie gefragt – na was wohl? – „Bücher lesen!“, lacht sie.

Angesichts der Corona-Lage fand der Vorlesewettbewerb in diesem Jahr erneut digital statt – die Kinder reichten ihre Lesebeiträge als dreiminütige Videos ein, welche dann von der Jury gesichtet wurden. Gefragt war daher nicht nur das Talent zur passenden Betonung in den ausgewählten Texten, sondern auch ein souveräner Auftritt vor der Kamera. Die Jury bestand aus Persönlichkeiten, die sich mit Büchern und dem Thema Lesen bestens auskennen: Alois Mayer, Heimatforscher und ehemaliger Direktor der Förderschule St. Laurentius in Daun, Brigitte Bettscheider, Lehrerin Realschule-Plus Daun, freie Mitarbeiterin des Trierischen Volksfreundes und seit 1991 in der Jury, Dr. Tim Becker, Musik-, Sozial und Kulturwissenschaftler und Herausgeber des Eifel-Bild-Verlages sowie Meike Welling, Pressesprecherin der Kreisverwaltung Vulkaneifel.

Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten vom Ausrichter des Vorlesewettbewerbs, dem Börsenverein des Deutschen Buchhandels, ein Buchgeschenk: „Das Universum ist verdammt groß und super mystisch“ von Lisa Krusche. Von der Kreisverwaltung bekommen sie neben einem persönlichen Glückwunschschreiben der Landrätin auch ein Überraschungspaket.

Die weiteren Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Vorlesewettbewerbs:

René Schmitt, Schalkenmehren (TMG Daun), Lena Marie Kreitz (SMG Gerolstein), Leon Engels, Salm (RS+ Daun), Elena Franzen, Steineberg (RS+ Gillenfeld), Paul Wawer, Stadtkyll (RS+ Jünkerath), Janek Spitzer, Gerolstein (RG+ Gerolstein) und Leonard Schomisch, Mannebach (RS+ Kelberg).

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Helfergruppe baut Spielpunkt in Schweinheim

Euskirchen – Am vergangenen Freitag, 18. März, begrüßte Bürgermeister Sacha Reichelt bei bestem Bauwetter eine Helfergruppe aus Extertal in Euskirchen-Schweinheim. Die Feuerwehrleute aus der 15-köpfigen Gruppe waren bereits in den Tagen nach der Flut in Schweinheim aktiv und versprachen damals auch Hilfe beim Wiederaufbau des zerstörten Spielplatzes.

Mit Unterstützung der Landschaftsgärtnerei „Winter‘s Gartendesign“ aus Extertal legten sie am Wochenende zunächst mit der Errichtung eines Spielpunktes in der Hollandstraße los. Wegen der andauernden Sanierungsmaßnahmen im Ortskern suchte und fand die Stadt in der Hollandstraße glücklicherweise eine Pachtfläche, um in Schweinheim einen Interims-Treffpunkt zum Spielen für jüngere Kinder einzurichten.

Den Baustellenspielwagen, die mobile Bewegungsbaustelle und den Sandkasten finanzierte eine Spende der Gothaer Versicherung. Neben Maschinen- und Muskelkraft hatte die Helfergruppe Bänke, Staketenzäune, Blumen und einen Papierkorb für das neue Areal im Gepäck. Am Spielpunkt spazierten während des Aufbaus schon viele Kinder vorbei, um die Baggerarbeiten zu beobachten und einen ersten Blick auf die Spielgeräte zu erhaschen. Sie freuen sich schon auf die ersten Spielpunkt-Besuche.

Die Helfergruppe verweilte das ganze Wochenende in Schweinheim und half noch an vielen anderen Stellen im Ort bei Grün- und Aufräumarbeiten.

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Der DEFK Mayen-Godalming gratuliert Königin Elizabeth II. zum Platin-Thronjubiläum

Mayen – Am 06. Februar 2022 jährte sich die Thronbesteigung Königin Elizabeths II. zum 70. mal. Pünktlich zu diesem besonderen Anlass befand der Deutsch-Englische Freundschaftskreis Mayen-Godalming e.V., dass es Zeit für einen neuen Aufsteller in der roten Telefonzelle am Fuß der Genovevaburg wird.

Bereits im Februar verfasste der Vorstand des DEFK eine Glückwunschkarte an den Buckingham Palace, um die besten Wünsche zum Ehrentag Ihrer Majestät zum Ausdruck zu bringen. Die eigentlichen Feierlichkeiten in London finden Anfang Juni statt.

Die rote Telefonzelle, die seit über drei Jahrzehnten am oberen Markt am Fuße der Genovevaburg steht, wurde dem Deutsch-Englischen Freundschaftskreis 2018 von der Stadt Mayen zur Gestaltung zur Verfügung gestellt, um für die Städtepartnerschaft zwischen Mayen und Godalming zu werben.

Nun war die dort ausgestellte Schaufensterpuppe, die mit dem Konterfei der Queen ausgestattet war, jedoch stark verwittert. Im Rahmen eines Frühjahrsputzes wurde diese nun entfernt und durch einen ansprechenden Aufsteller der Königin ersetzt.

Ein weiterer Grund zu feiern: Die Partnerschaft der beiden Städte besteht bereits seit 40 Jahren! Dieses Jubiläum wird im Oktober mit englischen Gästen in Mayen gebührend gefeiert werden.

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Wirtschaft

BITMi zur Gigabit-Strategie der Bundesregierung – Echte Veränderung kann gelingen

Region/Aachen/Berlin – Mit den Eckpunkten für eine Gigabitstrategie hat das Bundesministerium für Digitalisierung und Verkehr (BMDV) den Weg zu einer zukunftsfähigen digitalen Infrastruktur skizziert. Bereits im Vorfeld hatte sich der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) an der Debatte um den dringend benötigten Ausbau schneller Internetverbindungen beteiligt und eine zügige Aufholjagd von der neuen Ampelregierung gefordert.

„Die datenintensiven Geschäftsmodelle moderner IT-Unternehmen in ganz Deutschland setzen flächendeckenden Zugang zu Hochgeschwindigkeitsinternet voraus, um im globalen Wettbewerb konkurrenzfähig zu bleiben. Dies darf jedoch nicht zur Standortfrage für die Digitalwirtschaft werden. Die vergangenen Donnerstag veröffentlichten Eckpunkte stimmen uns sehr positiv, dass eine echte Veränderung absehbar gelingen kann“, so BITMi-Präsident Dr. Oliver Grün im Anschluss an die Präsentation der Eckpunkte.

Mehrere Forderungen des BITMi finden sich in dem Papier wieder. Dazu zählt insbesondere die Fokussierung auf einen stärker eigenwirtschaftlich geprägten Ausbau, der die Effizienz des Marktes nutzt, um Lücken beim Gigabit-Ausbau zu schließen. Auch die Nutzung der Digitalisierung für schnellere und schlankere Antrags- und Genehmigungsverfahren ist hier zu nennen, ebenso wie alternative Verlegetechniken und die Nutzung von Gigabit-Gutscheinen als Nachfrageanreiz. Aus Sicht des BITMi kommt es jetzt darauf an, begleitende Förderungen gezielt in die Regionen zu bringen, die eine schlechte Ausbauperspektive haben, damit auch dort eine zeitgemäße digitale Teilhabe und Wertschöpfung rasch möglich wird. Hierfür ist die bereits im Koalitionsvertrag angedachte Potenzialanalyse das beste Instrument.

Über den Bundesverband IT-Mittelstand:
Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.400 Unternehmen der Digitalwirtschaft und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Weitere Informationen: Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi), Pascalstraße 6, 52076 Aachen, kontakt@bitmi.de, Tel.: 0241/1 89 05 58, Fax: 0241/1 89 05 55, Internet: www.bitmi.de
Hauptstadtbüro: Haus der Bundespressekonferenz, Schiffbauerdamm 40, 10117 Berlin, Tel.: 030/226 05 005, Fax: 030 /226 05 007

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Bundeswehr-Unterstützung für die Pandemie-Bekämpfung im Eifelkreis Bitburg-Prüm beendet

Bitburg – Der am 27. November 2021 eingerichtete Unterstützungsdienst von Soldaten des Bataillons Informationstechnik 281 Gerolstein in der Pandemiebekämpfung im Eifelkreis Bitburg-Prüm wurde am vergangenen Donnerstag, den 17. März, beendet.

Im Rahmen der Amtshilfe wurden zuletzt sechs Soldaten in der Kontaktermittlung und Telefonie für den Dienst im Gesundheitsamt eingesetzt. Zu den Aufgaben gehörten vorwiegend Unterstützungsleistungen in der Kontaktnachverfolgung und der Bürgerberatung.

Landrat Andreas Kruppert bedankte sich auch im Namen der Bevölkerung für die von den Soldaten erbrachte, wichtige Unterstützung im Gesundheitsdienst vor Ort. Zufrieden mit der reibungslosen Zusammenarbeit äußerten sich der Bataillons-Kommandeur der eingesetzten Soldaten, Oberstleutnant Decker, und der Leiter des Kreisverbindungskommandos, Oberstleutnant Heuzeroth, sowie vonseiten des Gesundheitsamtes die kommissarische Leiterin Frau Dr. Ruvet.

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Die Stadt Aachen bringt inzwischen weit über 700 geflüchtete Menschen aus der Ukraine unter

Aachen – Die Situation ist angespannt; für die kommenden Wochen und Monate werden Unterbringungsmöglichkeiten für insgesamt 5.000 Menschen gesucht. Fieberhafte Suche nach Immobilien und Flächen sowie nach freiem Wohnraum. „Wir möchten für alle Geflüchteten ein sicherer Hafen sein und werden niemanden fortschicken“, betont Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen.

Strom der aus der Ukraine geflüchteten Menschen, die in Aachen ein Unterkommen suchen, reißt nicht ab. Seit Kriegsbeginn vor über zwei Wochen haben sich bereits 1.288 geflüchtete Menschen, vor allem Frauen und Kinder, bei der Stadt gemeldet. In städtischen Noteinrichtungen, in Hotels sowie den Turnhallen Reumontstraße und Peliserkerstraße sind inzwischen weit über 700 Menschen untergebracht. Aktuell werden die Turnhallen Vetschauer Weg und Königsstraße belegt und gleichzeitig die Turnhallen Bergstraße und Haarbachtalstraße mit Hochdruck auf die Ankunft von Geflüchteten vorbereitet.

Pressegespräch

„Die Situation ist tatsächlich sehr angespannt“, sagte Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen vergangenen Donnerstag, 17.März bei einem Pressegespräch in der noch menschenleeren Turnhalle Königsstraße, die zu dem Zeitpunkt mit Etagenbetten ausgestattet wird. „Es ist momentan schwierig, eine genaue Zahl der in Aachen anwesenden Flüchtlingen zu ermitteln. Viele ukrainischen Flüchtlingen sind über private Wege hierhergekommen und haben noch keinen Leistungsanspruch gestellt“. Anfang nächster Woche steht eine zentrale Zuweisung des Landes bevor. Pro Woche kommen darüber hinaus rund 25 geflüchtete Menschen aus verschiedenen Drittländern, vor allem aus Syrien, dem Iran und Nordafrika, in die Stadt. Nach den Erfahrungen der Flüchtlingswelle 2015 und vorsichtigen Schätzungen werden für die kommenden Wochen und Monate Unterbringungsmöglichkeiten für insgesamt 5.000 Menschen gesucht. „Wir möchten für alle Geflüchteten ein sicherer Hafen sein und werden niemanden fortschicken“, betonte die Oberbürgermeisterin.

Krisenstab und TaskForce

Der für die Organisation rund um die Hilfeleistungen für Geflüchtete eingerichtete Krisenstab unter Leitung der Oberbürgermeisterin tagt inzwischen täglich – vor allem um Unterkünfte für die Flüchtlinge zu akquirieren. Immobilien zum Beispiel, die schnell verfügbar sind und eine hohe Belegbarkeit haben. Gleiches gilt für Lagerkapazitäten. Aber auch Flächen für ein Ankunftszentrum mit rund 500 Plätzen zur Erstaufnahme und kurzfristigen Entlastung sind in der Überlegung. Zurzeit prüft eine breit aufgestellte TaskForce entsprechende Gebäude und Flächen im Stadtgebiet. Eine Kraftanstrengung, die im Schulterschluss verschiedener Bereiche der Verwaltung angegangen wird.

Sibylle Keupen hat Beginn dieser Woche ukrainische Flüchtlinge besucht, die in einer städtischen Turnhalle untergebracht sind. Diese persönlichen Gespräche seien absolut beeindruckend und berührend gewesen, so die Oberbürgermeisterin. Und erklärt: „Ein Leben in der Turnhalle ist kein Leben auf Dauer. Vor allem nicht für die Mütter und die Kinder, die zurzeit in den Turnhallen leben. Wir müssen so schnell wie möglich freien Wohnraum finden.“ Nach wie vor bittet sie daher inständig alle Eigentümer*innen in der Stadt, freien Wohnraum zu melden. Jede Wohnung zähle. Um Mütter und Kinder vom Alltag in den Turnhallen zu entlasten, zu unterstützen und betreuen, bietet das Helene-Weber-Haus ab sofort in allen Turnhallen Mutter-Kind-Gruppe an.

Hilfsbereitschaft

Vom ersten Tag der Flüchtlingswelle an steht die Verwaltung in engem Austausch mit der ukrainischen Community in Aachen, mit privaten und bürgerschaftlichen Initiativen, mit Studierenden, Hochschulangehörigen und Bürger*innen, die sich engagieren. Viele unterstützen ihre Freunde und Angehörigen aus der Ukraine, stellen Zimmer zur Verfügung, holen Flüchtende an den Grenzen ab oder bringen Hilfsgüter in die Ukraine. Die Hilfsbereitschaft der Aachener ist riesig – um sie zu bündeln und zentrieren soll kurzfristig eine zentrale Anlaufstelle für ehrenamtliches Engagement eingerichtet werden.

Wichtig:

Die kommunalen Integrationsmanager*innen der Stadt Aachen stehen jeder geflüchteten Person zur Seite, aber auch denjenigen, die als private Gastgeber*innen Geflüchtete aufnehmen. Inhalte der Beratung und Hilfe sind unter anderem Wohnen, finanzielle Unterstützung, Gesundheit, Sprache, Kita- und Schulplätze. Alle Gespräche bleiben vertraulich und das Angebot ist kostenfrei. Zu erreichen sind die kommunalen Integrationsmanager*innen per Telefon unter 432-56640 oder per Mail an integration_kim@mail.aachen.de

Wer in dieser Krise helfen möchte, kann sich auf der Seite aachen.de/aachenhilft informieren. Auf dieser Seite finden sich unter anderem Antworten auf die häufigsten Fragen von Hilfswilligen oder Helfenden, Spendenmöglichkeiten und mehr.

Eigentümer*innen, die Wohnraum zur Verfügung stellen möchten, können die Stadt per Mail an helfen@mail.aachen.de erreichen.

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Wirtschaft

Erstmals seit der Flut-Katastrophe an der Ahr – Sinziger Mineralbrunnen nimmt Produktion wieder auf

Sinzig – Der Sinziger Mineralbrunnen produziert wieder natürliches Mineralwasser und Erfrischungsgetränke. Produktion der natürlichen Mineralwässer ‚Sinziger‘ und ‚Ahrtal Quelle‘ sowie von Erfrischungsgetränken erstmals seit Juli 2021 wieder aufgenommen. Reparaturarbeiten auf dem Betriebsgelände laufen weiter auf Hochtouren.

Eine Drohnenaufnahme zeigt das Brunnengelände am Morgen nach der Flutnacht vom 14. Juli 2021. Foto: Sinziger Mineralbrunnen GmbH / Thorsten Brühl

Rund acht Monate nach der Hochwasserkatastrophe an der Ahr startet der Sinziger Mineralbrunnen wieder mit der Produktion seiner beiden natürlichen Premium-Mineralwässer ‚Sinziger‘ und ‚Ahrtal Quelle‘ sowie einem Teil seiner Erfrischungsgetränke am Standort in Sinzig.

„Für das, was in den letzten Monaten hier bei uns geleistet wurde, gibt es kaum Worte. Unser tiefer Dank gilt an erster Stelle dem unermüdlichen Einsatz unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die seit Tag eins nach der Katastrophe aufopferungsvoll mitanpacken sowie der gesamten Franken Brunnen-Gruppe, die immer eng an unsere Seite stand. Auch den dutzenden freiwilligen Fluthelfern aus allen Teilen Deutschlands sowie den Einsatzkräften von Feuerwehr, Polizei und THW und einzelnen Handelspartnern, die uns in den ersten Wochen und Monaten tatkräftig unterstützt haben, gilt ein ganz, ganz großer Dank“, berichtet Thomas Beckmann, Geschäftsführer des Sinziger Mineralbrunnens.

In der Katastrophennacht vom 14.07. auf den 15.07.2021 rauschte die Ahr, die auf der einen Seite des Unternehmens die natürliche Grundstücksgrenze bildet, über das gesamte Betriebsgelände und stand teilweise bis zu 2,50 Meter hoch. „Dass wir jetzt, acht Monate nach der Katastrophe unsere Glasanlage wieder in Betrieb nehmen und unsere beiden Premium-Mineralwässer ‚Sinziger‘ und ‚Ahrtalquelle‘ sowie einen Teil unserer Erfrischungsgetränke wieder in der gewohnt hohen Qualität produzieren sowie unseren Kunden und Handelspartnern zur Verfügung stellen können, ist eine herausragende Leistung aller Beteiligten. Dieses große Etappenziel nun erreicht zu haben, gibt uns unfassbar viel Hoffnung, Kraft und Zuversicht für den weiteren Wiederaufbau hier in Sinzig“, so Beckmann weiter. Als nächste Schritte sind u. a. die Instandsetzung der zweiten Abfüllanlage für PET-Mehrwegflaschen sowie die Sanierung weiterer betroffener Betriebsgebäude geplant.

Über Sinziger Mineralbrunnen

Der Sinziger Mineralbrunnen ist seit 1853 der Inbegriff für hohe Qualität und Natürlichkeit mit besonderem Ursprung. Zum Produktportfolio des Mineralbrunnens gehören verschiedene Mineralwässer und Erfrischungsgetränke, wie beispielsweise die beiden Premium-Mineralwässer ‚Sinziger‘ und ‚Ahrtal Quelle‘ sowie die Kult-Limonade GERRI. Mehr Infos gibt es unter www.sinziger.de. Der Sinziger Mineralbrunnen ist eine 100%ige Tochter der Franken Brunnen GmbH & Co. KG.

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Wirtschaft

Eifeler Haupt Racing Team und BILSTEIN setzen erfolgreiche Partnerschaft fort

Meuspath/Nürburgring – Das Haupt Racing Team und BILSTEIN vertiefen ihre seit zwei Jahren bestehende Kooperation. Auch in der Motorsportsaison 2022 fungiert der Fahrwerk-Spezialist als offizieller Technik-Partner von HRT. Damit kehrt auch der Mercedes-AMG GT3 im ikonischen blau-gelben BILSTEIN-Komplettdesign auf die Rennstrecke zurück. Das Fahrzeug kommt in der DTM, der Nürburgring Langstrecken-Serie und beim legendären 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring zum Einsatz.

Das Haupt Racing Team und BILSTEIN setzen ihre erfolgreiche Partnerschaft auch 2022 fort. Das Unternehmen aus Ennepetal ist nunmehr im dritten Jahr offizieller Technik-Partner des Teams aus Meuspath. Begonnen hatte die strategische Partnerschaft bereits 2020, im Gründungsjahr des Haupt Racing Teams.

Seitdem setzt HRT den ikonischen blau-gelben Mercedes-AMG GT3 in verschiedenen Rennserien ein. Auch 2022 wird das Team wieder regelmäßig mit dem bei den Fans beliebten BILSTEIN-Fahrzeug an den Start gehen.

Mercedes-AMG GT3 im BILSTEIN-Design in der NLS, DTM und beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring

Bereits im Januar absolvierte HRT das 24-Stunden-Rennen in Dubai mit dem BILSTEIN-GT3. Seine „Europapremiere“ wird das Fahrzeug beim ersten Lauf der Nürburgring Langstrecken-Serie (NLS) am 26. März feiern – beim „Heimrennen“ von HRT auf der berühmten Nordschleife des Nürburgrings.

Wenn die DTM am letzten Aprilwochenende die neue Saison eröffnet, wird – wie bei allen Events der Rennserie – ebenfalls ein HRT-GT3 im BILSTEIN-Design in der Startaufstellung stehen. Und auch beim alljährlichen Highlight im Motorsport-Kalender, dem 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring, wird das Team in einem blau-gelben Mercedes-AMG GT3 um den Sieg fahren. 

Ulrich Fritz, Geschäftsführer Haupt Racing Team:
„BILSTEIN ist für uns ein enorm wichtiger Partner, auf den wir uns seit unserer Gründung 2020 stets verlassen können. Wir sind sehr glücklich darüber, weiter eng mit den Spezialisten von BILSTEIN zusammenzuarbeiten, die mit ihrer Expertise jedes unserer Fahrzeuge noch besser und kompetitiver machen. Wir hoffen auf viele gemeinsame Erfolge mit unseren blau-gelben GT3s. “

Timo Krutoff, CEO thyssenkrupp Bilstein GmbH:
„Mit dem Haupt Racing Team und BILSTEIN haben sich zwei starke Partner gefunden, die sich perfekt ergänzen. Ich freue mich deshalb außerordentlich über die Fortsetzung unserer Zusammenarbeit, die nicht nur wertvolle Impulse bei der Weiterentwicklung unserer Stoßdämpfer-Technologien liefert. Auch für unsere internationale Marketing-Kommunikation ist die Partnerschaft von großer Bedeutung: Das Engagement von HRT im absoluten Top-Motorsport sorgt mit seinen hohen medialen Reichweiten für eine noch größere globale Sichtbarkeit der Marke BILSTEIN in einem hoch kompetitiven Wettbewerbsumfeld.“

Über BILSTEIN
BILSTEIN ist der Spezialist für besonders leistungsfähige Stoßdämpfer und Fahrwerke. Auf Augenhöhe mit weltweiten Premium-Automobilherstellern entwickelt BILSTEIN innovative State-of-the-Art Fahrwerks- und Stoßdämpfer-Technologien für die Erstausrüstung. Traditionell ist das Unternehmen auch im internationalen Motorsport zuhause. Zahlreiche Rennsiege sowohl im Breiten- als auch im absoluten Spitzensport rund um den Globus sprechen für Performance made by BILSTEIN. Die außergewöhnliche Expertise und die in der OE-Entwicklung und im Rennsport gewonnenen Erfahrungen kommen unmittelbar dem Aftermarket zugute: Beim Serienersatz hält BILSTEIN ein breites Produkt-Portfolio in Erstausrüsterqualität bereit. Im Sortiment für den Performance Aftermarket finden Trackday-Fahrer und Tuning-Fans Hochleistungsdämpfer und leistungsstarke Sport- und Gewindefahrwerke zur Fahrwerkoptimierung.

Über HRT
HRT steht für HAUPT RACING TEAM. Das im Juli 2020 von dem Rennfahrer und Unternehmer Hubert Haupt gegründete Team ist im internationalen GT3-Sport erfolgreich. Unter anderem sicherte sich HRT bereits in seiner zweiten Motorsport-Saison die Fahrermeisterschaft in der DTM. Bei zahlreichen Einsätzen geht HRT mit erweiterter Werksunterstützung durch Mercedes-AMG an den Start. Die Vorbereitung der Einsätze und Fahrzeuge erfolgt unweit des Nürburgrings von Meuspath aus. Darüber hinaus engagiert sich HRT mit einem eigenen eSPORTS Team im professionellen Segment des Sim-Racings und ist ein gefragter Partner für Motorsport-Events aller Art. HRT verfügt über zahlreiche Experten mit großer Motorsport- und Engineering-Erfahrung, mit denen das breit aufgestellte Motorsport-Unternehmen unter anderem auch technische Entwicklungsprojekte für und mit seinen Partnern durchführt. Unternehmenssitz der Haupt Racing Team GmbH ist Grünwald bei München. Neben dem Motorsport ist Hubert Haupt vor allem als erfolgreicher Projektentwickler bekannt. Mit seiner Immobilien Holding realisiert er im süddeutschen Raum hochwertigste Wohn- und Gewerbekonzepte – von innovativen Gebäuden bis hin zu kompletten Stadtteilen.

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Wachstum

Maskenpflicht in Schulen von NRW endet zum 2. April – nach den Osterferien keine anlasslosen Tests mehr

Region/Düsseldorf – In Nordrhein-Westfalen soll möglichst bald wieder ein Schul- und Unterrichtsbetrieb ohne größere Einschränkungen möglich sein. Der Deutsche Bundestag hat heute ein neues Infektionsschutzgesetz verabschiedet, das den Wegfall der meisten Corona-Schutzmaßnahmen vorsieht. Die Landesregierung nutzt die darin angelegte Möglichkeit einer Übergangsregelung. So gelten die derzeit gültigen Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen inklusive der Masken- und Testpflicht an den Schulen des Landes noch bis zum 2. April 2022 weiter. Danach bleibt es natürlich jedem unbenommen, in den Schulgebäuden weiterhin freiwillig eine Maske zu tragen, allerdings ist dies dann eine individuelle Entscheidung.

Schul- und Bildungsministerin Yvonne Gebauer erklärte: „Die Pandemie dauert schon über zwei Jahre, und wir alle sehnen den Tag herbei, an dem wir auf dem Weg zu mehr Normalität die Corona-Beschränkungen generell, aber besonders auch an unseren Schulen zurückfahren können. Angesichts der zum Teil dramatischen Auswirkungen der vergangenen beiden Jahre auf Kinder und Jugendliche dürfen sie bei den nun anstehenden Lockerungen nicht hintenanstehen. Das Land nutzt die Übergangsregelung des Bundes. Nach dem Ende dieser Übergangszeit endet die Maskenpflicht, sodass die Schülerinnen und Schüler ab Montag, dem 4. April 2022, keine Masken mehr in den Schulen tragen müssen. Bei allen anstehenden Entscheidungen ist mir besonders wichtig, dass der Umgang mit den Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung an den Schulen mit den Öffnungsbeschlüssen von Bund und Ländern Schritt hält. Man darf nicht vergessen, dass unsere Schülerinnen und Schüler, ob klein ob groß, seit Beginn des Schuljahres im vergangenen August die Maske bis auf eine vierwöchige Pause ununterbrochen im Unterricht getragen haben.“

Die Testungen an nordrhein-westfälischen Schulen sollen, im Einklang mit den bundesrechtlichen Vorgaben, noch bis zum Beginn der Osterferien unverändert fortgesetzt werden. Nach den Osterferien werden die anlasslosen Testungen aber nicht wieder aufgenommen, sofern es bis dahin keine unerwartete kritische Entwicklung des Infektionsgeschehens gibt. Wie bereits im Beschluss der Kultusministerkonferenz aus der vergangenen Woche vorgesehen, werden somit mit der Aufhebung von Test- und Maskenpflicht weitgehende Einschränkungen des regulären Schulbetriebs spätestens bis Mai entfallen.

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Gelenkersatz an Hüfte oder Knie – Chefarzt informiert am heutigen Montag 21. März über künstliche Gelenke

Mayen – Dr. Horst Kray, Chefarzt der Orthopädie und Unfallchirurgie im St. Elisabeth Krankenhaus Mayen informiert am heutigen Montag, 21. März, im Rahmen eines Online-Vortrags. Verschlissene Knie- und Hüftgelenke werden immer häufiger durch Endoprothesen ersetzt. Das bedeutet für viele Betroffene nicht nur das Ende eines langen Leidensweges, sondern meist auch eine deutliche Verbesserung der Lebensqualität.

Doch wann ist ein künstliches Gelenk überhaupt sinnvoll? Muss beispielsweise ein individuelles Implantat angefertigt werden? Und sind moderne Implantate wirklich besser? Um diese und weitere Fragen aufzuklären, informiert Dr. Horst Kray, Chefarzt der Orthopädie und Unfallchirurgie im St. Elisabeth Mayen am heutigen Montag, 21. März, im Rahmen eines Online-Vortrags. Interessierte können zwischen 17 und 18 Uhr am Online-Vortrag des zertifizierten Endoprothetikzentrums teilnehmen und im Anschluss ihre Fragen an den Experten stellen.

Der Online-Vortrag ist ein Angebot des GK-Mittelrhein, um auch in Zeiten der Corona bedingten Kontaktbeschränkungen in gewohnt kompetenter Weise mit Patienten und Interessierten in den Austausch zu gehen. Abgedeckt werden ausgewählte Themen der Informationsreihe „Patienten fragen – GK-Mittelrhein antwortet“. Wie kann man mitmachen? Es genügt eine E-Mail mit dem Thema des Vortrags im Betreff an veranstaltungen@gk.de. Über alles weitere wird dann rechtzeitig vor der Veranstaltung persönlich per E-Mail informiert.