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Ein Leitbild für die Familienzentren im Eifelkreis Bitburg-Prüm

Bitburg – 14 Familienzentren engagieren sich für Familien mit Unterstützungsbedarf im Eifelkreis Bitburg-Prüm. Nun wurde das neue Leitbild als Grundlage für die künftige Arbeit vorgestellt. An einem Fachnachmittag am 15. März wurde im Haus der Jugend in Bitburg das entwickelte Leitbild den Gästen vorgestellt und dabei auch das große Engagement der Leitungen der Familienzentren in den Vordergrund gerückt. Familien sollen bestmögliche Chancen erhalten und dadurch ein gesundes Aufwachsen von Kindern ermöglicht werden. Dieses Ziel möchte der Eifelkreis weiterhin unterstützen und bekräftigt, wie wichtig die Familienzentren dabei als Stützpfeiler sind.

Seit 2019 sind 14 Familienzentren im Eifelkreis fest installiert. Sie sind aus Kindertagesstätten heraus entstanden und bieten neben ihrem regulären Angebot der Bildung, Erziehung und Betreuung ein niedrigschwelliges Angebot der Beratung durch die Kita-Sozialarbeit der ökumenischen Jugendhilfestationen, sowie  Bildungsangebote für Familien, durchgeführt durch die Familienbildungsstätten DRK Bildungswerk und Kath. FBS.

Ziele der Familienzentren sind dabei im Wesentlichen die frühe Prävention, insbesondere für Familien mit Unterstützungsbedarf, um Chancengleichheit für Kinder und Familien im Eifelkreis zu ermöglichen. Dabei sollen Eltern in ihren Beziehungs- und Erziehungskompetenzen gefördert werden, so dass sie bestmöglich ihre Kinder in deren Entwicklungsprozessen unterstützen können. Durch die Etablierung der Familienzentren konnte der Eifelkreis eine kreisweite Versorgungstruktur für alle Familien sicherstellen.

Referentin Frau Petra Evanschitzky begleitete in einem fast zweijährigen Prozess die Erstellung eines Leitbildes für die Familienzentren im Eifelkreis. Die Leitungen erarbeiteten dabei unter Einbindung von Eltern, Träger und Kita-Team Leitziele die maßgeblich für die Arbeit der 14 Familienzentren im Eifelkreis leitend sind und die die Grundlage für die weitere Arbeit im Familienzentrum darstellen.

Am Fachnachmittag nahmen neben den Leitungen der Familienzentren unter anderem die Bürgermeister der Verbandsgemeinden, die Leitungen der Familienbildungsstätten Kath. FBS und DRK Bildungswerk, Vertreter der ökumenischen Jugendhilfestationen, Vertreter des Jugendamtes und Trägervertreter der kath. Kita gGmbH sowie Landrat Andreas Kruppert teil, der insbesondere den Leitungen der Familienzentren für ihr Engagement für Familien im Eifelkreis dankte. Folgende Einrichtungen sind als Familienzentrum etabliert:

Kita St. Maximin Bettingen, Kita Liebfrauen Bitburg, Kita Bitburg Mötsch, Kita St. Peter Bitburg, Kita Maria Himmelfahrt Bleialf, Kita St. Michael Bollendorf, Kita St. Aloysius Daleiden, Kita St. Marien Kyllburg, Kita Neuerburg, Kita St. Salvator Prüm, Kita Unserer lieben Frauen Schönecken, Kita Stadt Speicher, Kita St. Johannes der Täufer Waxweiler, Kita St. Hubertus Wolsfeld.

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Werte sind den Eltern wichtig

Mechernich – Mit Marlies Lottermoser (63) verlässt eine Institution den katholischen Kindergarten Mechernich. Sie leitete die Einrichtung seit 36 Jahren, zunächst für die Pfarrgemeinde St. Johannes Baptist, seit 2006 für die Caritas Lebenswelten gGmbH.

Donnerstag fand das Übergabegespräch an ihre Nachfolgerinnen Heidi Zander und Eva Zimmer statt – dazu waren Susanne Antunes (Bereichsleitung) und Geschäftsführer Guido Rothkopf eigens aus der Eschweiler Unternehmenszentrale an den Bleiberg gekommen. Insgesamt unterhält „Caritas Lebenswelten“ von dort aus elf Kindertagesstätten, die meisten in der Städteregion Aachen, eine im Kreis Düren und zwei im Kreis Euskirchen.

Heidi Zander, bislang Chefin der Kita St. Nikolaus in Kall, übernimmt nach Marlies Lottermosers offiziellem Ausscheiden Ende März die Bereichsleitung beider Kindergärten im Kreis Euskirchen, also Mechernich und Kall. Eva Zimmer, die sich bereits seit 2006 an Marlies Lottermosers Seite um die integrative Gruppe beziehungsweise heilpädagogische Gruppe kümmert, wird Standortleiterin in Mechernich.

Beide Nachfolgerinnen der aus Mechernich-Bescheid stammenden Marlies Lottermoser stammen ebenfalls aus der Eifel, Eva Zimmer aus Benenberg, Heidi Zander aus Sieberath. Im Sonderkindergarten Sötenich waren die beiden Heilerziehungspflegerinnen zunächst Kolleginnen, ehe sie 2006 mit den gehandicapten Kindergartenkindern von Sötenich in die Kindertagesstätten Mechernich (Zimmer) und Kall (Zander) umzogen.

Per Rad nach Scheven an die Bahn

Marlies Lottermoser erzählte Guido Rothkopf und Susanne Antunes beim Übergabegespräch aus ihrem beruflichen Werdegang, der mit einer schulischen Ausbildung in Köln am Krieler Dom (Lindenthal) seinen Anfang nahm. Da die Ausbildungsstätte in erzbistümlicher Trägerschaft über kein Internat verfügte, musste die junge Marlies Tag für die Tag mit dem Fahrrad zur Bahn nach Scheven und von dort mit dem Zug in die Domstadt.

„Damals lag die Eifel noch im Dornröschenschlaf, das Stadt-Land-Gefälle war deutlich spürbar“, so die Kindergartenleiterin mit Montessori-Diplom: „In Köln hatte ich damals schon Kinder mit Migrationshintergrund, ich lernte Gastarbeiterfamilien in Mietshäusern mit fließend Wasser und Toiletten auf dem Flur kennen… Armut, wie sie es so bei uns auf dem Land nicht gab.“

Mechernich sei da noch ein eher beschauliches Dorf gewesen, mit kleinem Krankenhaus und bescheidener Infrastruktur – nicht zu vergleichen mit dem wesentlich urbaner gewordenen Mittelzentrum von heute. Auch in Mechernich und auch im katholischen Kindergarten gebe es heute mit großer Selbstverständlichkeit Kinder aus Migrantenfamilien, islamische Glaubensangehörige und Ungetaufte und Religionslose…

Die Eltern erklärten sich aber mit dem ausdrücklich christlichen Anspruch des Mechernicher Kindergartens und der zehn anderen Einrichtungen der Caritas-Lebenswelten einverstanden. Da könne es schon mal vorkommen, dass eine Muslima ihr sage, ihr mache es nichts aus, dass Marlies Lottermoser katholisch ist…

„Dann sage ich, mir macht es auch nichts aus, dass Sie einer anderen Religion angehören, aber wir gehen mit den Kindern schon in die Kirche – und zwar mit allen Kindern, zum Beispiel zum großen Stuhlkreis!“ Meistens sei die Konfessions- oder Religionsverschiedenheit in den elf Kindergärten der Caritas-Lebenswelten aber gar kein Thema, berichtet Guido Rothkopf: „Wir teilen ja gemeinsame christliche, also humanistische Werte.“

Einvernehmen mit Pfarrei und Stadt

Das Verhältnis zu Pfarrer Erik Pühringer und der Pfarre bezeichnete Marlies Lottermoser trotz des Trägerwechsels 2006 als nahezu unverändert und vor allem als sehr hilfsbereit, eng und komplikationslos. Auch zur Stadt, insbesondere Fachbereichsleiter Holger Schmitz, aber auch dem ebenfalls aus ihrem Dorf stammenden Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick habe man ein ganz ausgezeichnetes Verhältnis. Die Beziehung zu den städtischen Awo-Kindergärten sei „freundschaftlich geschäftlich“.

Der katholische Kindergarten St. Johannes Baptist hat 72 „Pänz“, zwölf mit Handicap, zehn davon in einer heilpädagogischen Gruppe, zwei integrativ in anderen Gruppen. Es komme vermehrt vor, dass Kinder mit stärkeren Handicaps von anderen integrativen Kindergärten zur Mechernicher Einrichtung der Caritas-Lebenswelten wechseln.

Marlies Lottermoser: „Durch die kleinere Gruppe und den höheren Personalstand bietet die heilpädagogische Gruppe einfach bessere Voraussetzungen für die besonderen Bedürfnisse dieser Kinder.“

Marlies Lottermoser wirkte nach ihrer Ausbildung im Krieler Dom zunächst weiter in Köln, St. Johannes Baptist, und 1980 – 1986 in St. Philippus und Jacobus in Schleiden, ehe sie 1986 nach Mechernich kam. Die Bescheiderin, deren ältere Schwester Pauline Hilger ebenfalls Erzieherin und Kindergartenleiterin in der Stadt Mechernich war, spürte frühzeitig, dass sie aus dem gewachsenen Kindergartensystem herauswachsen würde, um eigene Wege zu gehen.

Dabei sei ihr ihre Montessori-Ausbildung zugutegekommen, aber auch das Entgegenkommen und die Freiheiten, die ihr ihre Arbeitgeber und insbesondere die katholischen Pfarrer Wolfgang Schroer, Berni Frohn und Erik Pühringer gewährt hätten. „Als ich anfing, lief in kirchlichen Kindergärten noch viel mit missionarischem Anspruch“, erzählte Marlies Lottermoser im Gespräch.

Das Familienbild sei seinerzeit völlig anders gewesen, die Mütter waren zu Hause, die Männer hatten vielfach zu bestimmen. Heute brächten viele Eltern in Mechernich ihre Kinder gezielt in den kirchlichen Kindergarten, weil ihnen der Glaube und im weitesten Sinne christlich-humanistische Werte etwas bedeuten.

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Bitburger-Pokal der Herren & FVM-Pokal der Frauen 2021/22 – Auslosung live auf Facebook am Dienstag 22. März

Region/Hennef – Am Dienstag, 22. März, überträgt der Fußball-Verband Mittelrhein ab 19.00 Uhr live auf Facebook die Auslosung der Halbfinal-Paarungen des Bitburger-Pokals der Herren sowie der Viertel- und Halbfinalpartien im FVM-Pokal der Frauen.

Patrick Zielezny, stellvertretender Vorsitzender des Verbandsspielausschusses, und FVM-Pokalspielleiterin Emilie Schmidt, zugleich kommissarische Vorsitzende des Verbandsausschusses für Frauenfußball, leiten die Ziehung der Paarungen. Geplante Austragung der Spiele ist der 20. April (Halbfinale) im Bitburger-Pokal bzw. der 16. April (Viertelfinale) und 26. Mai (Halbfinale) im FVM-Pokal der Frauen.

Gespielt werden bei den Herren insgesamt sechs Runden (inklusive Finale), bei den Frauen sind es fünf, bis dann in beiden Wettbewerben die Pokalsieger feststehen. Klassentiefere Teams genießen bis einschließlich Halbfinale Heimrecht. Der Sieger des Bitburger-Pokals qualifiziert sich für die erste Runde des DFB-Pokals, die Siegermannschaft im FVM-Pokal der Frauen für die erste Runde des DFB-Pokals der Frauen.

Das Bitburger-Pokalfinale findet am 21. Mai 2022 im Rahmen des Finaltags der Amateure statt. Das Finale im FVM-Pokal der Frauen wird an Fronleichnam (16. Juni) ausgetragen.

Ergänzend zur Live-Übertragung der Auslosung auf Facebook unter www.facebook.com/fvm.de präsentiert der FVM die Auslosungsergebnisse am Abend der Auslosung auch auf der Internetseite www.fvm.de.

Teilnehmerfeld Bitburger Pokal:

FC Viktoria Köln (3. Liga), 1. FC Spich (LL)

Borussia Freialdenhoven (ML) – Alemannia Aachen (RL) à Spiel: 6. April, 18.30 Uhr

  1. FC Düren (ML) – Fortuna Köln (RL) à Spiel: 6. April, 19.00 Uhr

Teilnehmerfeld FVM-Pokal der Frauen:

Alemannia Aachen (RL), Vorwärts Spoho Köln (RL), Fortuna Köln (ML), SC West Köln (ML), SV Deutz 05 (ML), Spfr. Ippendorf (ML), Rot-Weiß Merl (LL), SG Oleftal (LL)

Geplante Spieltermine:

Bitburger-Pokal der Herren:

Ausstehende Viertelfinals:   6. April 2022

Halbfinale:      20. April 2022

Finale: 21. Mai 2022

FVM-Pokal der Frauen:

Viertelfinale:   16. April 2022

Halbfinale:      26. Mai 2022

Finale: 16. Juni 2022

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Fortschritt

Bad Bertrich startet wieder die Kulinarische Restaurant-Rundreise

Daun/Bad Bertrich – Am 1. April startet in Bad Bertrich die Kulinarische Restaurant-Rundreise – ein geführter Rundgang durch Bad Bertrich mit unterschiedlichen Etappenzielen und Einkehr in vier verschiedenen Restaurants in Bad Bertrich. Zu jedem Gericht wird der passende Wein serviert.

Vier Gänge stehen auf dem Menüplan für die Kulinarische Restaurant-Rundreise. Gestartet wird mit der Brasserie Guth, die ein kurfürstliches Rote Beete-Fenchel-Türmchen mit Frischkäse und Räucherlachs serviert.

Danach wartet das Hotel-Restaurant Elfenmühle mit einem Bertricher Elfensüppchen der Saison, hausgebackenem Eifel-Landbrot und einem feinherben Riesling auf die Gäste.

Anschließend steht Eifeler Schweinebäckchen-Ragout auf mediterranem Gemüse und hausgemachte Spätzle auf der Speisekarte, wozu das Hotel-Restaurant Schwanenweiher einen trockenen Cuvé von der Mosel reicht.

Das Dessert serviert das Schnitzelhaus des Hotel Haus Hohenzollern: Ein kurfürstliches Duett vom Apfel- und Zitronensorbet auf einem Fruchtsaucenspiegel sowie ein halbtrockener Riesling werden die Gaumen der Gäste verwöhnen.

Zum Abschluss lädt Hoschi’s Tijuana Mexican Bar zum After-Dinner-Cocktail: Mojito-Cocktail á la Bad Bertrich, der auch alkoholfrei möglich ist.

Karten sind zum Preis von 49.95 EUR p.P. bei Ticket Regional und allen Ticket Regional Vorverkaufsstellen, z.B. den GesundLand Tourist Informationen, erhältlich. Gestartet wird jeweils an der GesundLand Tourist Information Bad Bertrich. Weitere Termine der Kulinarischen Restaurant-Rundreise: 29. April, 24. Juni, 26. August, 30. September und 21. Oktober, jeweils Beginn um 16.30 Uhr. Weitere Informationen erteilt die GesundLand Tourist Information Bad Bertrich: bad-bertrich@gesundland-vulkaneifel.de oder Tel. 02674 932 222.

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Fachbereich Sicherheit und Ordnung Aachen zwischen Pandemie und Arbeitsalltag

Aachen – 230 Mitarbeitende des Fachbereichs Sicherheit und Ordnung blicken auf ein ereignis- und arbeitsreiches Jahr 2021 zurück. Der Fachbereichsleiter Armin Bergstein bedankt sich für den außerordentlichen Einsatz der Kolleg*innen, die sich seit langem in einer Dauer-Ausnahmesituation befinden. Das Jahr 2021 war neben den regulären und routinierten Aufgabenbereichen rückblickend geprägt durch die Corona-Pandemie und deren Auswirkungen auf das private und öffentliche Leben.

Dies gilt auch für die Beschäftigten des Fachbereichs für Sicherheit und Ordnung der Stadt Aachen. Dabei stand allzu oft der Außendienst im Fokus, der insbesondere mit den Corona-Kontrollen betraut ist. Doch auch die anderen Abteilungen des städtischen Ordnungsamtes – welches insgesamt rund 230 Mitarbeitende zählt – haben ein intensives und arbeitsreiches Jahr hinter sich. Ordnungsdezernentin Annekathrin Grehling bedankt sich für den unermüdlichen Einsatz ihrer Mitarbeitenden, die trotz zunehmender Anfeindungen und Übergriffen jeden Tag dafür sorgen, dass unsere Stadt sauber und sicher bleibt.

Corona-Pandemie: Dauer-Ausnahmesituation

Das übergreifende Corona-Team hat sich auch im zweiten Pandemiejahr bewährt: von der Corona-Hotline, über Abstimmungen mit Bürger*innen, anderen Kommunen und dem Ministerium behielten die Kolleg*innen stets den Durchblick in der oft unübersichtlichen Rechtslage. In dem Zusammenhang begleiteten die Teams in Zeiten starker Einschränkungen auch etliche Demonstrationen und Kundgebungen gemeinsam mit der Polizei, um die Einhaltung der Maßnahmen zu prüfen. Aber auch die alltäglichen Aufgaben der Ordnungsbehörde standen ganz im Zeichen der Corona-Auswirkungen.

Allgemeine Ordnung und Gefahrenabwehr

In den letzten Jahren rücken psychische Erkrankungen immer mehr in den öffentlichen Fokus. Wenn die Verhaltensweisen der erkrankten Personen für sie selbst und/oder für die Allgemeinheit eine erhebliche Gefahr darstellen, ist es Aufgabe der Ordnungsbehörde diese durch eine sofortige und zwangsweise Unterbringung abzuwenden. Im Rahmen der unmittelbaren Krisenintervention wurden im letzten Jahr 761 Unterbringungen veranlasst – der Höchststand seit Beginn der Erfassungen.

Als weitere Aufgabe sorgen die Kolleg*innen für die würdevolle Bestattung der Verstorbenen, die ohne Angehörige leben, auf den Trauerwiesen des Friedhofes Hüls. Im letzten Jahr wurden in Aachen so 198 Menschen ohne direkte Angehörige vom Fachbereich Sicherheit und Ordnung beigesetzt.

Auch die pandemiebedingten Effekte machen sich im öffentlichen Raum bemerkbar: Im Bereich der allgemeinen Ordnung gingen die Mitarbeiter*innen etlichen Meldungen über Vermüllung, Schädlingsbefall oder Ruhestörungen nach. Was die Anmeldungen von Hunden nach dem Landeshundegesetz angeht, ist mit 373 ein Höchststand der letzten Jahre zu verzeichnen.

Gewerbe und Gaststätten

Knapp 4.794 gewerberechtliche An-, Um- und Abmeldungen sowie Auskünfte bewältigten die Kolleg*innen im letzten Jahr. Insbesondere in diesem Bereich arbeiten die Mitarbeitenden stetig am Limit. Trotz größter Bemühungen kann ein Rückstand in der Bearbeitung derzeit aufgrund von Personalmangel nicht gänzlich vermieden werden, jedoch wird das Team in Kürze durch personelle Verstärkung unterstützt.

Der Bereich der Gaststätten stand mit der dynamischen Rechtslage ebenfalls stark im Fokus. Hier gab es neben Beratung zu Corona-Regeln insgesamt 88 Erlaubnisse und Gestattungen zu erteilen.

Veranstaltungen und mehr im öffentlichen Raum

Dem Fachbereich Sicherheit und Ordnung ist es sehr daran gelegen, Veranstaltungen unter Infektionsschutz auch in Pandemiezeiten zu ermöglichen. Während in der ersten Jahreshälfte Großveranstaltungen auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden mussten, konnten ab dem Sommer Veranstaltungen wie der Öcher Bend, das Stadtglühen oder Aachen September Special Light verantwortungsvoll stattfinden und den Bürger*innen so ein Stück Normalität in der Pandemie geben.

Hierzu zählt auch der Aachener Weihnachtsmarkt. Dieser konnte – auch in Anbetracht der Entwicklungen – durch die zielführende Zusammenarbeit mit dem Veranstalter unter Beachtung der Infektionsschutzbestimmungen stattfinden.

Neben der erlaubnisfreien Nutzung des öffentlichen Raums gab es insgesamt 1.700 Anträge für verschiedene Anliegen zu genehmigen: von Bauzäunen, Containern, Gerüsten, Informations- und Verkaufsstände – bis hin zu Wahlwerbung.

Ordnungskräfte unterwegs mit Kommunikation und Kontrollen

Die Arbeit der Ordnungskräfte im Außendienst war ebenfalls stark auf die Pandemiebekämpfung fokussiert. Diese Aufgaben lassen sich nicht im Homeoffice erledigen, so dass das Team auch im Lockdown unermüdlich im Einsatz war. Eine zentrale Aufgabe des Ordnungs- und Sicherheitsdienstes war die Überprüfung von Corona-Regelungen, die sich teilweise wöchentlich änderten. Insgesamt gingen im vergangenen Jahr rund 50.000 Anrufe auf der Hotline des Ordnungsamtes ein. Im Schnitt belaufen sich die Meldungen in Hochzeiten auf bis zu 300 pro Tag, die von den Einsatzkräften in einem Zwei-Schicht-System an 363 Tagen im Jahr geprüft wurden.

So hatten auch die Mitarbeiter*innen des Vollzugs- und Ermittlungsdienstes im letzten Jahr alle Hände voll zu tun. Insgesamt wurden ungefähr 2.500 Fahrerermittlungen, 3.000 Aufenthaltsermittlungen und 2.500 weitere Maßnahmen – wie etwa nach dem Hundewesen, Gewerbe- und Gaststättenrecht sowie in Abfallangelegenheiten – bearbeitet.

Zudem gingen auch 2021 die Ordnungskräfte mit Kolleg*innen von der Polizei gemeinsam auf Streife. An rund 170 gemeinsamen Einsatztagen erhöhte diese Präsenz das Sicherheitsgefühl in der Innenstadt. Durch die Zusammenarbeit von Ordnungsbehörde und Polizei konnten etliche Missstände beseitigt, Hilfestellungen gegeben und Ordnungswidrigkeiten sowie Straftaten verfolgt werden.

Fließender Verkehr: Regeln am Steuer im Blick

Zu hohe Geschwindigkeit sind häufig Ursache für Unfälle, auch auf Aachens Straßen. Daher ist der Fachbereich Sicherheit und Ordnung unterwegs, um an besonderen Gefahrenstellen Geschwindigkeiten zu messen. Insgesamt 66.983 Verfahren leiteten die Kolleg*innen ein, davon 52.949 Verfahren aus mobilen Messungen und 14.034 Verfahren aus stationären Messungen. Auch das Fahren unter Alkohol- oder Drogeneinfluss ist gefährlich. Durch Übernahme von Polizei und Staatsanwaltschaft wurden im Bereich einer Ordnungswidrigkeit insgesamt 316 Verfahren geführt.

Ruhender Verkehr: Halten und Parken

Auch die Situation rund um Halten und Parken im Stadtgebiet hatten die Überwachungskräfte des ruhenden Verkehrs genau im Blick. Allein die Pedelec-Streife hat rund 4.000 Verwarnungen zu Behinderungen auf Radwegen und Fahrradschutzstreifen, in zweiter Reihe und auf Busspuren sowie Gehwegen erfasst. In einigen Fällen wurden aufgrund von Gefahren oder Verkehrsbehinderungen auch Abschleppmaßnahmen erforderlich; hier belaufen sich die Sicherstellungen im Sinne der Verkehrssicherheit bis zum Jahresende auf rund 3.307 Fälle. Durch Verwarnungen der Überwachungskräfte und Drittanzeigen wurden insgesamt 182.758 Verfahren wegen Ordnungswidrigkeiten im Bereich des ruhenden Verkehrs eingeleitet.

Fachbereichsleiter Armin Bergstein fasst zusammen: „Der Fachbereich Sicherheit und Ordnung war auch in diesem Jahr quer durch alle Bereiche besonders gefordert. Die Pandemie ist noch nicht überstanden und zu vielen alltäglichen Aufgaben treten neue Herausforderungen hinzu. Wir befinden uns in einer Dauer-Ausnahmesituation und ich bin dankbar für den außerordentlichen Einsatz der Kolleginnen und Kollegen.“

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Dr. Ansgar Rieke aus dem GK-Mittelrhein zählt zu „Deutschlands ausgezeichneten Ärzten 2022“

Region/Mayen-Koblenz – Infektiologischer Chefarzt von stern ausgezeichnet. Er ist als Infektiologe deutschlandweit bekannt – nicht nur durch das maßgeblich von ihm organisierte und jahrzehntelang etablierte Aids- und Hepatitisforum. Die Rede ist von Dr. Ansgar Rieke, Chefarzt der Inneren Medizin – Nephrologie, Infektiologie am Standort Kemperhof des GK-Mittelrhein. Mit seiner Erfahrung in der infektiologischen Behandlung schwer immunkompromittierter Patienten hat er sich besonders durch den Aufbau der Immunologischen Ambulanz am Kemperhof in den 1990er Jahren verdient gemacht. Dadurch ist ein ambulantes und stationäres Behandlungskonzept möglich, von dem besonders Patienten mit HIV, AIDS, Tuberkulose und viraler Hepatitis profitieren.

Nun wurde der Infektiologe vom Magazin stern ausgezeichnet und in die Liste „Deutschlands ausgezeichnete Ärzte 2022“ aufgenommen. Das Magazin stern präsentiert die Ärzteliste in Zusammenarbeit mit dem unabhängigen Recherche-Institut MINQ. Um in den Recherchepool der Ärzteliste aufgenommen zu werden, müssen Fachärzte bestimmte Kriterien erfüllen, zum Beispiel Vorstandsmitglied einer Fachgesellschaft sein oder hohe Fallzahlen in der Abteilung nachweisen. Die Auswahl der Fachärzte basiert unter anderem auf Interviews mit anderen Medizinern, Patientenempfehlungen, einer Auswertung der wissenschaftlichen Tätigkeit im Rahmen nationaler und internationaler Fachmedien sowie einer Selbstauskunft. In der Liste sind über 4000 Empfehlungen für rund 105 Fachbereiche enthalten.

Auch im Rahmen der Corona-Pandemie hat sich Dr. Ansgar Rieke verdient gemacht. Etwa im Hinblick auf ein Konzept der ambulanten medikamentösen Therapie bei Covid-19, welches unter anderem von der Immunologischen Ambulanz des Kemperhofs angeboten wird. Dieses hat er frühzeitig etabliert und niedergelassene Haus- und Fachärzte entsprechend geschult.

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Historische und moderne Holzarbeiten am 19. und 20. März im Freilicht-Museum Kommern

Mechernich-Kommern – Im LVR-Freilichtmuseum Kommern startet die Veranstaltungssaison 2022 mit der beliebten Veranstaltung „Verrücktes Holz“, welche in Kooperation mit dem „WaldPädagogikZentrum“ des Landesbetriebes Wald und Holz NRW durchgeführt wird. Neben vielen Verkaufsständen zum Thema Holz wartet auf die Besucher*innen ein bunter Mix an Mitmach-Angeboten, Präsentationen und Vorführungen.

Gezeigt werden, jeweils zwischen 11-17 Uhr, holzverarbeitenden Handwerke, forstwirtschaftliche Arbeiten früher und heute sowie alte Maschinen und Traktoren.

Daneben werden auch über 20 Kaltblutpferde für Rückearbeiten an diesem Wochenende im Einsatz sein. Schauen Sie den Förstern über die Schulter, probieren Sie die Drumsäge oder informieren Sie sich bei der „Mobilen Holz-Expo NRW“ über Klimaschutz durch Forstwirtschaft und Tipps zum Bauen mit Holz.

Am Sonntag richtet das WaldpädagogikZentrum Eifel die 11. Rheinische Holzhauermeisterschaft mit einem Sägewettbewerb und tollen Preisen aus. Teilnehmen können „gestandene“ Sägeteams aus zwei Teilnehmer*innen. Besonders willkommen sind dabei Eltern-Kind-Teams jeden Alters.

Mit Schnitzen, Spiel Mit und verschiedenen Bastelprogrammen ist für Kinder ebenfalls viel geboten.

Über die aktuellen Zutrittsregelungen informieren Sie sich bitte auf der Homepage des Freilichtmuseums.

Für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren ist der Eintritt frei.

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Austausch zwischen Wachtberg und Bad Godesberg

Wachtberg-Berkum – Die Gemeinde Wachtberg und der Bonner Stadtbezirk Bad Godesberg sind geographisch eng miteinander verbunden. Kürzlich konnte Wachtbergs Bürgermeister Jörg Schmidt den Bad Godesberger Bezirksbürgermeister Christoph Jansen zu einem Gespräch und Austausch im Wachtberger Rathaus begrüßen.

Bei vielen Projekten muss über die kommunalen Grenzen hinausgedacht werden. Dazu zählt unter anderem die Stärkung der Radwegeverbindung zwischen Wachtberg-Ließem und Bad Godesberg-Lannesdorf durch einen weiteren Ausbau der Brücke am Wittgesbach, was letztes Jahr in der Bad Godesberger Bezirksvertretung thematisiert wurde. Außerdem führt der Pendler-Durchgangsverkehr zwischen Meckenheim, Wachtberg und Bad Godesberg in allen drei Kommunen regelmäßig zu Belastungen und zahlreichen Staus. Bei dem Gespräch ging es daher auch um die Idee, eine Schnellbuslinie auf der L158 zwischen Meckenheim und Bad Godesberg einzurichten und damit den öffentlichen Personennahverkehr als Alternative zum Auto zu stärken.

„Bad Godesberg und Wachtberg haben bei vielen Projekten gleiche Interessen und daher arbeiten wir eng zusammen. Im direkten Gespräch konnten wir uns gegenseitig über unsere gemeinsamen Ziele für unsere Region austauschen“, freut sich Bürgermeister Jörg Schmidt. (bb)

 

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Impulse

Krammarkt in der Innenstadt von Mayen am Dienstag 22. März

Mayen – Mayen wird häufig und auch mit Recht als „Stadt der Märkte“ bezeichnet. Zahlreiche Märkte, die über das gesamte Jahr verteilt sind, prägen das Bild der Stadt. Ob Wochenmärkte, Krammärkte, der Handwerker- und Bauernmarkt oder natürlich der Lukasmarkt – all diese Märkte werden traditionell am und um den Marktplatz ausgerichtet und locken regelmäßig viele Besucher nach Mayen.

Den Anfang macht traditionell der Halbfastenmarkt, der in diesem Jahr am 22. März – nach nun mehr als zwei Jahren Pause – wieder wie gewohnt im gesamten Innenstadtbereich stattfindet.

An die 100 Händler werden dann wieder die Fußgängerzonen füllen. Wer gerne stöbert und kramt ist beim Halbfastenmarkt gut aufgehoben. Von Nützlichem für Heim und Herd über Stoffe und Gardinen bis hin zu Superklebern, Messerschärfer oder Raumsparkleiderbügel – auf dem Halbfastenmarkt findet man alle Neuheiten, die einem die Arbeit im Haushalt erleichtern. So kann man gelassen dem Frühjahrsputz entgegensehen.

Da die Krammarkthändler gewöhnlich schon in der Frühe ihre Stände aufbauen, kann eine Warenanlieferung zu den Einzelhandelsgeschäften an diesem Tage nicht erfolgen. Die Geschäftsinhaber werden gebeten, ihre Warenanlieferungen auf Montag oder Mittwoch zu verlegen.

Wichtige Hinweise:

Der Halbfastenkrammarkt findet unter den zu diesem Zeitpunkt geltenden Corona Regelungen statt. Einschränkungen können somit, je nach Verordnungslage, möglich sein. Informationen zu den am Krammarkttag geltenden Regelungen werden vorab über die Presse bekannt gegeben.

Am 9. August folgt der Laurentiusmarkt, sowie der Lukasmarktkrammarkt am 18. und 19. Oktober und der Nikolausmarkt am 29. November.

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Wachstum

Nordrhein-Westfalen nutzt Übergangs-Regelung: Neue Corona-Schutzverordnung bis zum 2. April

Region/Düsseldorf – NRW Minister Laumann: Gefährden wir jetzt nicht die Erfolge der letzten Monate durch ein zu frühes Fallenlassen der verbliebenen Schutzmaßnahmen. Nach Beschluss des Deutschen Bundestags gilt vom heutigen Samstag an ein neues Infektionsschutzgesetz. Angesichts der zunehmenden Anzahl der Corona-Patientinnen und -patienten in den Krankenhäusern verlängert die nordrhein-westfälische Landesregierung viele der bisher geltenden Schutzmaßnahmen der Coronaschutzverordnung bis zum 2. April 2022. Dazu nutzt die Landesregierung die Übergangsregelung im geänderten Infektionsschutzgesetz.

Maskenregelungen in Innenräumen bleiben bestehen, im Freien entfällt die Maskenpflicht. Für besonders risikobehaftete Einrichtungen (Krankenhäuser, Pflegeheime, Justizvollzugsanstalten) wurden die im Bundesgesetz jetzt weggefallenen bisher bundeseinheitlichen Vorgaben in der Landesverordnung übernommen.

Für andere Beschränkungen, die bisher in der Landesverordnung geregelt waren, gibt es auch nach Maßgabe der Übergangsregelung des geänderten Infektionsschutzgesetzes keine Rechtsgrundlage mehr, sodass persönliche Kontaktbeschränkungen für nicht immunisierte Personen (private Treffen bisher nur mit eigenem Haushalt oder max. zwei Personen aus einem weiteren Haushalt) sowie Zugangsbeschränkungen für Versammlungen wegfallen. Auch die prozentualen Kapazitätsbegrenzungen und festen Personenobergrenzen für Einrichtungen und Veranstaltungen entfallen, so zum Beispiel für den Besuch von Sportveranstaltungen. Diverse Zugangsbeschränkungen (etwa für Jugendarbeit, Sport im Freien und Versammlungen, Trauungen und Feiern in Privaträumen) werden aufgehoben.

Minister Laumann erklärt: „Wir alle sehnen ein Ende der Pandemie herbei. Leider bekommen aber gerade viele in ihrem Betrieb, im privaten Umfeld oder auch durch eine eigene Infektion mit: Die Pandemie ist nicht vorbei. Deshalb nutzen wir in Nordrhein-Westfalen die uns bis zum 2. April 2022 verbliebenen Möglichkeiten und verlängern viele Schutzmaßnahmen. Gesellschaftliches, wirtschaftliches und kulturelles Leben sind bereits im Wesentlichen normal möglich. Gefährden wir durch ein zu frühes Fallenlassen der verbliebenen Schutzmaßnahmen jetzt nicht die Erfolge der letzten Monate.“

Die wichtigsten Anpassungen im Überblick

Keine Kontaktbeschränkungen im Privaten mehr

Die persönlichen Kontaktbeschränkungen, die für immunisierte Personen bereits komplett weggefallen sind, entfallen jetzt auch für nicht immunisierte Personen.

Keine Kapazitäts-/Personengrenzen mehr

Alle Einrichtungen und Veranstaltungen, bei denen die Auslastung bisher auf 60 oder 75 Prozent oder durch absolute Höchstgrenzen beschränkt war, können ab sofort wieder voll besetzt werden. Die Maskenpflichten in Innenräumen und bei Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Personen ebenfalls in Innenräumen bleiben aber bestehen.

Wegfall von Zugangsbeschränkungen und der Maskenpflicht im Freien

Für Angebote der Jugendarbeit, Sport im Freien, Versammlungen, Trauungen und Feiern in Privaträumen entfallen ab sofort die Zugangsbeschränkungen (3G etc.). Für Großveranstaltungen gilt künftig 3G und nicht mehr 2G+. Für Volksfeste gilt zukünftig ebenfalls 3G. Auch die Maskenpflicht im Freien wird dort, wo sie bisher noch galt, aufgehoben. Es gilt weiterhin die Empfehlung, in Situationen mit vielen Menschen auf engem Raum einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen.

Das Infektionsgeschehen wird weiterhin fortlaufend beobachtet und die Erforderlichkeit der jetzt verlängerten Schutzmaßnahmen überprüft. Für weitere Schutzmaßnahmen jenseits der in engen Grenzen noch möglichen Grundmaßnahmen bedarf es ab dem 2. April 2022 insbesondere einen Landtagsbeschluss.